Neue Freunde. Also im Bett.
von RomulusSeneca
PRÄLUDIUM.
Etwas Realität, etwas Fantasie – und heraus kommt eine ziemlich versaute Geschichte mit erstaunlichen Wendungen. Lange Story. Sie schaffen das!
Ich wünsche Ihnen, liebe Leser, viel Freude mit der Story. Ach, ja: Über eine Bewertung freue ich mich. Sogar über Kritik. Denn nur mit Kritik kann man lernen. Danke!
Herzlichst, Ihr
R.
HEIDELBERG.
Es war ein wunderschöner, sehr warmer, aber nicht zu heißer Freitagabend in Heidelberg.
Jan und Simone besuchten mal wieder Mark und Christiane übers Wochenende. Den Nachmittag hatten Sie mit einem Ausflug an „die Heidel“ – wie es ironisch hieß – also den Neckar – verbracht: Sonnen, Bier trinkend, Chips mümmelnd und ptofedssionell rumlungernd.
Und sich gegenseitig – die Sonne stand heiß am Himmel – eincremend. Was mehr „Oh-La-La“ war, als man dachte. Die Vier hatten ein kleines Problemchen: Man kannte sich seit Jahren, war zusammen im Urlaub gewesen und man fand sich gegenseitig nicht nur nett, sondern attraktiv. Um ehrlich zu sein: Sexy. Sehr sexy. Eigentlich: Geil.
Jedes Mal, wenn es zwischen ihnen knisterte, zuckte einer der Truppe zurück: Die tolle Freundschaft war es nicht wert, potenziellen Ärger wegen Sex zu riskieren. Das Lustige: Meistens bogen Jan und Marc das Thema ab, wenn es kurz vor dem Anfassen stand. Und das, obwohl die beiden Jungs sich gegenseitig schon ausgetauscht hatten: Jeder fand die Partnerin des Anderen scharf. Und jeder nahm es als Kompliment des Anderen. Aber in realitas? Anfassen? Knutschen? Ficken? Uhhhhh… Too hot.
Was die beiden Jungs nicht wussten, war das die beiden Damen sich natürlich genau darüber auch schon ausgetauscht hatten. Und sich auch noch gegenseitig erotisch fanden. Allerdings war auch hier – außer zwei, drei heimlichen Knutschereien im Hotelflur oder in einer Bar als die Jungs draußen waren um in betrunken ne geschnorrte Zigarette zu Rauchen – nicht mehr passiert.
Heute Nachmittag war es mal wieder grenzwertig. Und das in der Öffentlichkeit am kleinen, vollen Neckarstrand. Die dralle Christiane warf Jan zwinkernd eine Sonnencremetube zu. Jan ließ sich nicht lumpen, kniete sich hinter sie und cremte ihr den Rücken ein. Und den Ausschnitt. Und die Schenkelinnenseiten. Und zwar sehr langsam, sanft und sehr, sehr bewusst. Christiane biss sich auf die Lippen, um nicht nervös zu Stöhnen. Ihre Haut war so weich und warm, so samtig, dass Jan sich ein Seufzen ebenfalls verkneifen musste.
Natürlich sahen Marc und Simone das. Simone lächelte: Erst ihren Jan und Christiane an, dann breit Marc. Es dauerte keine Sekunde, bis Marc nach dem unausgesprochenen „OK“ von Jan und seiner eigenen Freundin begann Simone einzucremen. Simone war im Gegensatz zur üppigen Christiane eine gazellenartige Lolita. Alles an ihr war klein, straff, perfekt. Sogar die Stupsnase. Und ihre Haut war nicht samtig, sondern glatt wie Seide. Marcs Badeshorts spannte.
Diesmal war es Simone, die - sich wohlig unter Marcs Fingern räkelnd – abbog. „Gibt’s noch kaltes Bier?“, fragte sie laut. Marc schaute ein wenig enttäuscht – aber Simone machte mit einem kurzen, direkten Ansage klar, was Sache war: „Du machst mich heiß. Gefährlich.“.
Dann drehte sie für eine Mini-Sekunde den Blick zu ihrem Jan und Christiane. Sie schaute Marc wieder an. Und der verstand. Christianes dicke Nippel drückten sich knallhart durch den Bikini. Auch sie war erregt.
Puhhhh.
Der Alkohol zeigte in der Hitze Wirkung und sie schlenderten zurück in das Appartement von Christiane und Marc. Was eine echte Frechheit für die Heidelberger Innenstadt war. Top renovierter, riesiger Altbau mit fantastischer Aussicht direkt aufs Schloss. Marcs Familie hatte Geld. Viel Geld. Und er war ziemlich erfolgreich in seinem Job. Sie hatten die Bude gekauft.
Zwei Badezimmer. „Erster Duscher!“, rief Christiane laut und ließ sie Strandtasche mitten im Flur fallen. Es klingelte laut: Das Altglas. „Auch erster Duscher!“, echote Simone und schleuderte ihre hohen Sandaletten von den Füßen. Die Jungs grinsten nur.
„Gibt’s noch nen Bier?“, fragte Jan. „Klar doch. Setzt Dich schon mal raus!“. Was großartiger klang, als es war. Der einzige Haken an der Bude war, dass es nur einen Mini-Balkon gab. Auf dem man sich alleine schon selber im Weg war. Zwei Stühle und zwei Personen erforderten enges Gedrängel.
Marc quetschte sich auf den Balkon und drückte dabei Jan seinen Po fast ins Gesicht. „Alter! Den Arsch Deiner Süßen in meinem Gesicht? Gerne. Aber nicht Deinen!!!“, protestierte Jan grinsend. Marc setzte sich, hielt ihm wortlos die Flasche hin, sie stießen an. Er lächelte nicht. „Womit wir beim Thema wären…“, ließ er seinen angefangenen Satz ausklingen.
Jan nickte wissend. „Mal im Ernst, Marc… Wie lange wollen wir vier uns noch selbst zu Idioten machen? Jeder weiß es. Wir, die Mädels…“, sinnierte er laut. Er nahm einen großen Schluck. „Ich habe Dich heute bei Simone gesehen. Du warst geil. Du hattest ne Beule in der Hose.“. Er grinste selbstironisch: „Und ich bei Christiane auch…“.
Marc lachte: „Erwischt. Ja.“. Er machte eine Pause: „Also: Now or never?“, fragte er schicksalsschwanger. Jan nickte zurück: „Wenn nicht jetzt – wann dann?“, fragte er. Sie stießen an. Sie hatten eine Entscheidung und einen Deal. Nur dummerweise beide keinen Plan, wie sie das heute Abend einsteuern sollten. Hoffentlich war der große weiße göttliche Hase ein Sexist und wies Ihnen den Weg.
Die beiden Frauen begegneten sich im Flur – beide in ein großes Badetuch gewickelt. Schauten sich an. Lächelten beide. Jede wusste sofort, worum es ging und warum die andere lächelte. Tasteten sich mit den Augen ab, jedes Zucken im Gesicht der anderen aufmerksam beobachtend. Spannung in der Luft.
Simone war der Pausenbrecher: „Ich will Marc und Dich. Im Bett. Ich will Sex mit Euch.“, sagte sie laut, ein wenig erschrocken über ihre eigene Ehrlichkeit. Christiane lachte kurz auf: „Und ich will uns alle Vier im gleichen Bett…“, kam es leise, ernst. „Wie machen wir das den beiden Deppen da draußen klar?“, fragte Simone mit großen Augen. Christiane zwinkerte: „Gar nicht. Wir machen ne Bademantelparty mit Sekt auf dem ausgezogenen Sofa. Und dann schaun mer mal…“. Simone zwinkerte: „Okehhh!“. „Eure Bademäntel hängen im Gästeschrank rechts…“, grinste Christiane.
Die beiden Jungs hörten Geräusche hinter sich und drehten sich um. Auf den Tresenhockern in der Küche saßen ihre beiden Geliebten im Bademantel und prosteten sich mit Sektgläsern zu. Jan schaute zu Marc – und der schaute zurück: Zwei Geschosse in kurzen Damenbademänteln. Sie dachten das Gleiche: „Ficken!!!“
„Ähhh, ich geh dann mal duschen!“, sagte Marc laut. Jan knuffte ihn: „Gute Idee. Du stinkst wie ein Bock!“, frotzelte er. „Sagt der Mann mit dem dezenten Schweißduft einer Erdkundelehrerin…“, kam es trocken als Antwort. Jan verzog das Gesicht: „Du bist echt widerlich!“, knirschte er gespielt. „Immer gerne!“, lachte Marc. Die beiden Frauen lachten ebenfalls und standen auf.
Christiane zog das riesige Sofa aus, holte ein großes Laken, sorgte für gedämpftes, schönes Licht. Simone suchte in der Küche Gläser zusammen, drapierte die Häppchen vom Türken auf Bretter – Christiane konnte wahrscheinlich alles, aber ganz bestimmt nicht kochen! – Fand den Sektkühler und schleppte alles auf den Sofatisch.
„Scheiße. Ich bin nervös…“, gab sie Christiane gegenüber zu. „Ich auch. Ich mache mir fast ins nicht vorhandene Höschen.“, antwortete Christiane leise, „Und ich bin geil…“, zwinkerte sie. „Ich auch. Und wie…“, grinste Simone zurück.
Die Jungs hatten den nicht ausgesprochenen Wink mit dem Bademantel-Dresscode verstanden und kamen entspannt, chauvi-wippenden Ganges in die Wohnküche. Die beiden Frauen warfen sich einen wissenden Blick zu. Situation war klar – ihre Kerle hatten sich auch abgesprochen. Könnte fliegen…
Die beiden Jungs waren sich ziemlich ähnlich: Beide sportlich, trainiert - aber keine Anabolika-Boliden. Schlank. Hochgewachsen. Attraktive, kantige Gesichter.
Nur dass Jan dunkles Haar und Augen wie der Mädchentraum schlechthin hatte – und Marc ein Blondie mit dem Lächeln eines Filmstars war.
Wieder ein mikrosekunden-Seitenblick der Mädels: Wow… Das war schon erste Liga! Kerle, auf die frau wahrhaft stolz sein konnte. Jan war der beste Liebhaber, den Simone jemals gehabt hatte. Ein Mann wie aus dem Bilderbuch. Wenn sie schon zweimal gekommen war, legte er erst los. Sie heulte manchmal, wenn er mit Ihr geschlafen hatte. Was ihn irritierte. Dabei war sie einfach nur befriedigt und glücklich. Männer. Wachs in den Händen einer Frau.
Marc war Christianes Traum. Sie hatte sich bereits beim ersten Date in ihn verliebt. Und er hatte einen riesigen Schwengel. Marc füllte sie total aus. Wenn er sie in den Arsch fickte war es geil – aber sie merkte das noch Tage später. Marc war ein echter Fickbulle. Sie liebte es, wenn er sie dehnte und es leicht weh tat – es war so geil. Und Marc war ein unfassbar attraktiver Mann.
Auch die Jungs tauschten einen schnellen, nickenden Blick aus. Zwei Frauen wie aus dem Bilderbuch. Sie waren Glückspilze. Beide.
Simone war die „Business“-Tussi par excellence. Immer elegant, immer top gekleidet.
Schlank, perfekte, straffe B-Tittchen mit hellrosa Nippelchen. Kleiner, strammer Knackarsch der Kategorie „AAA+“. Beine wie eine Giraffe. Ein hübsches Gesicht mit funkelnden, smaragdgrünen Augen, die von gierig über „nett“ bis hin zu bösartig alles ausdrücken konnten. Kurze, blonde Haare. Alle Männer hassen den Begriff „pfiffig“, wenn es um die Frisur einer Frau geht. Aber Simones Schnitt war wirklich pfiffig.
Elegante schlanke Hände, schöne Füße. Simone war ein begehrenswerter Trophy-Weibchen-Star. Das Begehrenswerteste an ihr aber waren ihre unfassbar sinnlichen Bewegungen. Simone bewegte sich langsam. Bewusst. Wie die Giraffe, die sie war. Wenn Simone mit ihren langen Fingern ein Glas griff, dann stöhnte eine Bar voller Kerle innerlich nervös auf.
So ziemlich jeder Kollege – und fast alle Männer - waren scharf auf sie. Und sie wusste es. Zwar kaum Titten – aber „sexy“ beherrschte sie noch mit 1,5 Promille. Und das in einem spießigen business-Kostüm. Simone war eine Waffe. Und im Bett eine echte Sau.
Christiane war zwar ebenfalls blond – mit langer, welliger Mähne – aber das totale Gegenteil von Simone.
Sie war üppig mit schweren, großen Titten, drall, weiblicher Hüfte. Gesicht, Figur: Alles an ihr schrie „Weib!“. Dazu ein echt unschuldig aussehendes Engelsgesicht mit hellblauen Augen, vollen sinnlichen Lippen. Wahrscheinlich der versauteste Engel der Weltgeschichte.
Ein wenig Hippie - und ziemlich viel Tussi. Bunte, wallende Sommerkleider. Meist offensicf geschminkt. Was total passte: Chris arbeitete in einer Agentur, die sich auf Werbung für Kosmetikprodukte spezialisiert hatte.
Sie trug viel Schmuck. Gemachte Finger- und Fußnägel in meist dunklen Farben. Zehenringe. Fußkettchen. Eine sexy Mischung aus 70er Jahre Beachgirl und 90ies Porn-Style-Orlowski.
Ihre Waffe war - abgesehen von ihren schweren, schwankenden Titten – ihr Grinsen. Christiane konnte mit ihrem großen, schönen Mund so unglaublich schmutzig grinsen, dass Männer sich wegdrehen mussten und alle Frauen sie intuitiv hassten.
Christiane war auch eine Waffe. Aber eine verdammt ordinäre. Sie war im Bett unersättlich und machte und mochte Dinge, die für die Meisten einfach Porno waren. Und es funktionierte immer. Männer – auch ihr Marc - waren mit Pornonummern einfach dämlich und easy zu triggern. Alle. Und sie war eine verdammt gute Pornoschlampe…
Die beiden Frauen gingen nach einem kurzen Blick zum Sofa. Legten sich hin und zubbelten die Bademäntel betont züchtig zurecht. Jede auf eine Seite. „Kommt her!“, klopfte Christiane auf das Sofa. „Kommt zu uns!“.
Die Jungs verstanden es nicht. Jeder grinste – und legte sich neben seine Frau. Christiane verdrehte die Augen, Simone kniff den Mund zusammen. Idioten…
„Okeh, ihr Helden!“, kam es laut von Christiane, „Spielen wir ein Spiel. Reden wir endlich über Sex und Ficken und Sperma und Fotzen.“
Erwartungsvolle, gespannte Stille. Die Jungs rissen die Augen auf – Simone kicherte ob der wie üblich ordinären Ausdrucksweise von Christiane. Die Frau war einfach der Hammer…
„Jeder darf eine Frage stellen oder eine Forderung aufstellen. Wer geantwortet hat, darf den Nächsten auswählen und fragen. Wer lügt, ist ein Arsch. Ich fange an.“. Christiane nippte an ihrem Sekt.
„Marc, worauf stehst Du bei mir am meisten?“, grinste Christiane, ihren Partner mit den Augen fixierend. Ein für Sie weicher Einstieg in das Spiel.
Marc schluckte. Begann zu Grinsen. „Dich in den Arsch zu ficken. Du schreist wie ein Tier, bist knalleng – und ich liebe es!“, griente er. Christiane warf ihm einen Luftkuss zu, Jan und Simone lachten überrascht.
„Ich bin dran, oder?“, fragte Marc. „Hmmm – bist Du eigentlich rasiert, Simone?“, grinste er dreckig. „Rasiert. Komplett. Glatt wie ein Babypopo…“, grinste Simone zurück. „Zeigen!!!“, nöhlte Marc.
Alle schauten jetzt Simone an. Die lächelte wie eine Katze. Rutschte etwas nach vorne. Spreizte die Beine. Zog den Bademantel auseinander. Und präsentierte ihre haarlose, perfekte Möse, die zwischen den Schamlippen leicht vor Feuchtigkeit glänzte. Was auch jeder sah.
Marc pfiff durch die Zähne. Jan fiel fast sein Sektglas aus der Hand, weil er Simone den Stunt nicht zugetraut hätte. Und Christiane lächelte: „Du bist wunderhübsch gebaut, Simone…“, kam es heiser-sinnlich. Simone lächelte weich zurück und bedeckte sich wieder. Sie spielte mit ihrem Sektglas. Dachte nach.
An Christiane gerichtet: „Was macht Dich beim Sex am meisten an… worauf stehst Du wirklich?“, wollte sie spitzbübisch wissen. Alle Blicke richteten sich jetzt auf Christiane. Zu ihr aller Erstaunen druckste Christiane herum, bekam rote Wangen. „Jetzt bin ich aber gespannt…“, krächzte Jan hörbar erregt.
Christiane atmete aus. „Ich steh auf fette Schwänze und dicke Dildos in allen Löchern. Ich werde gerne richtig gedehnt und liebe eine Faust in Fotze und Arsch. Und ich mag es, wenn Marc mir beim Sex weh tut.“
PENG. Der saß. Erneut absolute, faszinierte Stille im Raum. Simone und Jan schauten sich ungläubig mit großen Augen an. Marc lachte: „Yep, kann ich bestätigen. Meine Süße braucht ab und zu richtig große Kaliber…“, griente er.
Christiane kippte ihren Sekt hinunter. Stand auf. Kam mit neuem Sekt wieder. „Hier, Schatz, mach mal auf…“, befahl sie und verschwand um die Ecke. Kurze Zeit später kam sie wieder. In der einen Hand einen unfassbar riesigen, schwarzen Dildo, der schwankte. In der anderen… „Äh, was ist das denn?“, fragte Simone irritiert.
„Ein sogenannter Alien-Dildo…“, schwenkte Christiane das schwere, bunte Gummiding. Ebenfalls riesig und in der Mitte mit einer gewaltigen Verdickung. „Mein Fotzensprenger…“, zwinkerte Christiane und knallte die Dinger fest auf den Tisch, wo sie mit den Saugnäpfen kleben blieben und bedrohlich wippten. Simone und Jan schluckten trocken. Was für Kaliber!
Sie krabbelte wieder aufs Sofa – und Jan und Simone konnten kurz zwischen ihre Beine sehen. Ebenfalls kein Haar, dafür große, weibliche Schamlippen. Jan zwinkerte und Simone lächelte fein. Sie wusste, dass Christiane sich absichtlich so „ungeschickt“ angestellt hatte. Und man sah, dass sie nass war. Christiane war ebenfalls geil.
Christiane griff mit ihrem gespieltem Engelsunschuldslächeln ihr Glas, trank einen großen Schluck. „Jan, was ist Deine versauteste Fantasie. Nicht mogeln!“, hob sie spielerisch mahnend den Finger. „Oh Gott…“, seufzte Jan. „Also…“, stotterte er. Pause. „Nun…“
Seine Simone fiel ihm ins Wort: „Er würde gerne mal eine Schwangere richtig durchficken.“, sagte sie trocken und rollte theatralisch ihre grün glimmenden Augen.
Jan wurde knallrot. „Ähh, tja…“, stotterte er erneut. Und blickte in die beiden verblüfften Gesichter von Marc und Christiane. „Wow… Alter!“, staunte Marc überrascht. Christiane setzte in ihrer unnachahmlichen Art einen drauf: „Du meinst so mit dickem Bauch, ein wenig unbeholfen… schwere Milchtitten… geschwollene Fotze… und so?“, grinste sie ordinär.
Jan sagte nichts und leerte in einem Zug sein Sektglas. „Genau das meint er, du Luder…“, grinste Simone zwinkernd Christiane an, „… so ein kleines, lustgetriebenes, hilfloses Muttertier mit triefender Möse, dass bei jedem Stoß aufstöhnt und sich wimmernd den Bauch hält…“.
Christiane lachte: „Das sind ja ganz neue Seiten an Dir Simone. So offensiv…“, und zu Jan gewandt: „… Jan, Du bist mir ja ein Ferkel…“, grinste sie. Jan grinste leicht verschämt zurück.
„Ich habe für ihn geantwortet – also darf ich fragen!“, forderte Simone laut. Ihre Augen waren jetzt schmal, geil: „Marc, ich will Deinen Schwanz sehen. Und zwar in hart. Chris – Du darfst ihm gerne helfen…“, sagte sie dunkel, gierig.
Plötzlich brannte die Luft.
Kurzer Blick zwischen Christiane und Marc. Christiane stellte ihr Sektglas weg und griff mit einer Hand in Marcs Bademantel. „Oh, der Herr ist ja schon ein wenig angegeilt…“, lachte sie und schlug Marcs Bademantel zurück. Marc war auch rasiert, sein halbsteifer, riesiger Schwanz lag auf seinem Bauch.
Christiane griff ihn und fing an, ihn zu wichsen. Krabbelte zu ihm, zwinkerte Jan und Simone zu und stülpte ihren großen, weichen Lippen über seine Eichel. Marc stöhnte. Chris blies und wichste ihn hoch wie eine Maschine. Nach wenigen Sekunden stand Marcs Schwanz wie eine eins und wippte pulsierend. „Tata!“, präsentierte Christiane lachend seinen Schwanz.
Jan brach das Eis: „Alter, das ist ja nen echter Hengstprügel, den Du da in der Hose hast!“, kommentierte er ohne Neid, aber mit echtem Respekt in der Stimme. Simone sagt nichts, starrte aber fasziniert hin. Das war kein Schwanz. Das war ein Monster. Sie schob eine Hand unter ihren Bademantel und wichste sich zart. Für alle sichtbar. „Christiane – ich will Deinen Kerl.“, sagte sie mit belegter, geiler Stimme.
Christiane lachte: „Nix da! Noch nicht! Du kannst ihn später gerne reiten, während Jan mich fickt.“. Ihr Lachen wurde spitzbübisch: „Zweite Fragerunde!“. „Menno!“, nöhlte Marc laut. „Schatz, Du kriegst sie heute noch… also gaaaaanz ruhig, Brauner!“, stichelte Christiane.
„Dann will ich jetzt aber anfangen!“, hob er den Finger, während sein Schwanz sich zumindest ein wenig beruhigte. „Okehhh…“, flötete Chris.
„Hast Du es schonmal A. mit mehreren Männern getrieben und B. schon mal mit einer Frau, Simone?“, wollte er lüstern wissen.
Simone antwortete sofort: „A: Ja, mit nem früheren Freund und seinem Kumpel. Einmal. War scheiße. Die beiden Idioten haben sich gestritten wer mich zuerst bumsen sollte. Stimmung im Eimer.“. Sie nahm einen weiteren Schluck Sekt. „B.: Ja, zweimal. Mit einer Freundin. War vor Jans Zeiten. Im Urlaub, während die Kerle sich an der Bar besoffen haben.“. Simone lachte. „War anders – aber wunderschön. Irgendwie herrlich verboten, sinnlich, lustvoll.“
Alle lächelten. Sogar Jan, der von der wohl katastrophalen Nummer zwei Nummer mit Männern bisher nichts wusste. Simone dachte wieder kurz nach. Alle waren gespannt – denn Simone hatte sich gerade sich als unerwartet verdorben entpuppt. Und was sie für ein Ding raushaute: „Chris, hast Du Marc schon mal angepinkelt?“, fragte sie hammerhart. Sie starrte Christiane mit schmalen, geilen Augen direkt ins Gesicht.
Christiane nahm es locker: „Ja, klar. Vor ihm und auf ihn. Er mag pissende Frauen. Machen ihn an…“, grinste sie obszön. „Wieso… musst Du und willst ihn anpissen?“, fragte sie dreist.
Simone griente: „Ja, ich muss mal. Aber nicht auf Marc. Ich habe noch nie einen Mann angepinkelt…“, gab sie zu.
„Siehst Du da hinten die große Schale zum Champagnerkühlen?“, fragte Marc grinsend. „Die ist nicht zum Champagnerkühlen. Sondern für Christiane, wenn sie pinkeln muss…“, deutete er ins Wohnzimmer.
„Wowwww!!!“, kam es von Jan, „Aber ich bin ein Ferkel, weil ich gerne mal ne Schwangere bumsen würde. Ihr seid hier die Ferkel!“, dozierte er und stieg vom Sofa. „Das will ich sehen, Süße!“, trug er vor und holte die Schale. Stellte sie genau vor die Sofafläche.
„Hier, Schatz. Für Dich!“, grinste er Simone an. „Vor Euch allen???“, fragte sie mit einer Mischung aus Neugier und Scham. „Klar, vor uns allen!“, kam es von Christiane, die Aufstand, den Bademantelgürtel löste und sich nackt präsentierte. Simone schluckte. Das waren die spektakulärsten Titten, die sie je gesehen hatte. Groß, schwer, mit dicken Brustwarzen wie Brombeeren – aber wie für Chris stutige Figur erfunden. Sie fand Christianes Brüste wunderschön.
Christiane nahm sowohl Jans, als auch Simones lüsternen Blick lächelnd zur Kenntnis. Stieg vom Sofa. Hockte sich breitbeinig über den Kühlerkübel. Zog sich die großen, inzwischen pitschnassen Schamlippen auf. Grinste. Und pisste mit einem leisen Stöhnen und einem harten Strahl los. „Ahhh, tut das gut…“, flüsterte sie, die anderen Drei im Blick haltend.
Jan hatte inzwischen eine sichtbare Beule im Bademantel. Marcs Schwanz zuckte wieder nach oben. Und Simone hatte den Mund halboffen, starrte ihr gebannt auf die Möse und hatte wieder die Wichsfinger an der eigenen Fotze. Das war alles nur noch versaut hier. Unfassbar.
Als nur noch Tropfen kamen, stand Christiane lächelnd auf. Kletterte immer noch tropfend aufs Sofa und stellte sich breitbeinig vor Marc. Der schoss sofort hoch und leckte ihr gierig durch die Schamlippen. „Du alte Sau…“, lachte ihn Christiane an.
„Allerdings!“, stellte Jan fest.
„Du solltest mal ganz leise sein, mein Lieber. So wie Dein Schwanz steht, hat Dich das ziemlich geil gemacht…“, grinste Simone leise. „Oh, ja!“, gab Jan grinsend zu. „Und jetzt nach ihnen, Madame…“, lachte er seine Simone provozierend an.
„Nur, wenn auch die Jungs die Scheiß-Bademäntel ausziehen!“, forderte sie als Preis. Eine Mikrosekunde später standen die Jungs mit wippenden Schwänzen nackt da.
Christiane besah sich Jans Schwanz. Kein Monster wie bei ihrem Marc, aber ein sehr ordentlicher, harter Männerschwanz. Jan war beschnitten. Sie mochte das. Das war so direkt, so eindeutig Schwanz. Marc hatte sich bisher standhaft einer Beschneidung verweigert – dabei hatte sie ihm angeboten, sich im Gegenzug die Möse piercen zu lassen. Aber – nein, er wollte nicht…
Simone grinste innerlich. Sie hatte auf Konzerten und Feten mit überfüllten Frauenklos gelernt, auch Männerpissoirs im Stehen zu benutzen, ohne sich selber vollzusauen. Also: Let the great piss-show begin…
Sie streifte den Bademantel ab und ließ sich von den anderen betrachten. Marc pfiff erneut durch die Zähne – und Christiane starrte sie jetzt fasziniert an. Simone war, wie sie es sich vorgestellt hatte: Ein elegantes Lolita-Reh. Nur ohne Haare. Die Frau war unter der spießigen Fassade eine echte Göttin.
Dann stellte Simone sich lächelnd, um die bizarre Situation genau wissend, breitbeinig hinter den Champagnerkühler, in dem bereits Chris Sekt schwappte. Sie zwinkerte in die Runde, drückte ihr Becken nach vorne und zog sich die süßen Schamlippchen auf.
Bewegte langsam, provokativ ihr Becken vor und zurück. Und pisste hell lachend in hohem Bogen plätschernd in den Kübel. Es fiel ihr überhaupt nicht schwer – die Truppe war so oder so versaut bis über beide Ohren. Es war also nicht peinlich. Im Gegenteil. Sie fand es sexy, dass die Gruppe ihr bei so etwas Intimen wie beim Pinkeln zusah – und es erregend fand. Sie würde sich die Pissnummer für Jan merken…
Auch bei ihr tröpfelte es nach. „Na, wer will?“, fragte sie provozierend in die Runde. „Ich!“ – „Nein, ich!“, riefen Jan und Christiane fast gleichzeitig. Sie lachte: „Dann kommt mal her, Ihr Schweinchen…“.
Christine und Jan rangelten fast um einen Platz vor Simones pissnasser Möse und knieten sich erwartungsvoll hin. „Jan, Dein erstes Mal?“, fragte Christiane neugierig: „Yep!“, kam es knapp von ihm. „Dann gerne nach Dir. Genieße es. Frauensekt von der Quelle ist kostbar…“, lächelte sie verdorben.
Jan beugte sich vor und Simone kam ihm entgegen, indem sie breitbeinig etwas in die Knie ging. Fasziniert schaute sie ihn an, sah die Lust in seinem Gesicht, seine Erregung. Ihr Mann würde ihren Urin kosten! Wie pervers – und wie geil. Ihr Bauch zog sich vor Lust um dieses neue Wissen zusammen.
Jan kam langsam näher, streckte seine Zunge heraus und leckte durch ihre gespreizte, nasse Fotze. Stromschläge. Simone stöhnte dunkel auf: „Ahhhhh… jaaaahhh“, presste sie heraus. „Ab jetzt gerne immer, Jan…“, flüsterte sie. Jan nickte erregt.
„Jetzt ich…“, forderte Christiane heiser. Auch sie kam näher. Leckte aber nicht Simones Fotze sauber, sondern saugte sich sofort an ihrer süßen, harten Klit fest. Simone sah kurz Sternchen aufblitzen. Oh mein Gott. Ihre Freundin Christiane lutschte ihre Klit. Oh mein Gott.
„Uuuaaaaaaahhhhh!“, rief sie spitz und stöhnte. Christiane wirbelte noch ein, zweimal mit Ihrer Zunge – Simone zuckte heftig: „Ahhh! Ahhhh!“.
Chris setzte sich zurück und schaute lächelnd nach oben in Simones aufgerissene Augen. Sie sah pure Gier. „Ich brauch jetzt nen Schwanz!“, forderte Simone mit roten Flecken im Gesicht. Christiane kam hoch, küsste sie auf den Hals. „Ich habs Dir doch versprochen…“, gurrte sie und zog sie an der Hand zu ihrem Marc, der geil lächelnd auf dem Sofa lag.
„Reite ihn!“, kam es von Jan. „Ich will es sehen…“, schnaubte er lüstern.
Wie in Trance einer babylonischen Liebesgöttin krabbelte Simone zu Marc, der sich auf den Rücken drehte. Bestieg ihn mit ihren unendlich langsamen Giraffenbewegungen. Ihre Augen brannten. Simone war jetzt wirklich eine Göttin.
Sie positionierte sich knieend mit ihrer nassen Möse über seinem gewaltigen, knallharten Schwanz. Und senkte sich unendlich langsam. Als sie Marcs riesige Eichel spürte, stöhnte sie. Simone war nervös, aber unfassbar erregt.
Dann ließ sie sich mit einem Ruck tief auf seinen Hengstlümmel fallen. Beide brüllten das Haus zusammen. Marc röhrte wie ein Bulle und Simone schrie aus Leibeskräften ein „Fuuuuuuckkkkk! Ooooooarrrghhh!“ heraus, als Marcs Schwengel ihre Fotze dehnte. Plötzlich brach ihr der Schweiß aus. Marc beugte sich hoch und leckte die kleinen Schweißtropfen zwischen Ihren Tittchen gierig auf.
„Wenn… wennnnn… ahhhh… Du Dich… Du dich bewegst… uuuuhhaaa… komme ich… komme ich sofort…“, stöhnte sie mit halboffenem Mund in sein Gesicht. „Ich… ich kann warten…“, grunzte Marc zurück. „Ich will dass es… ahhhh… schön für Dich ist. Nicht wehtun…“, flüsterte er zärtlich. Simone nickte zitternd, dankbar. Marcs Prügel zerriss sie beinahe.
„Guck Dir das an…“, stöhnte Christiane leise, lüstern. Sie wichste den stehenden Jan mit einer Hand und fingerte sich selber, während sie beide Simone und Marc fasziniert zuschauten. „Ich sehe es…“, sagte Jan weich, „Es ist wunderschön…“, flüsterte er stöhnend unter Christianes gekonnter Schwanz- und Klötenmassage. „Ja… ist es…“, hauchte Christiane mit einem Vibrato in der Stimme zurück, dass den Papst bei einer Messe aufgegeilt hätte.
„Ich laufe aus… fick mich Jan. Fick mich endlich…“, setzte sie nach. Ihre Stimme war wie ihr Blick reine Lust, reines Verlangen.
Sie lies von ihm ab und kniete sich breitbeinig auf Sofa. „So können wir zuschauen…“, lächelte sie heiser und präsentierte Arsch und Fotze. Christiane presste ihre großen Euter auf die Liegefläche und bog den Arsch in die Höhe. Spreizte sich mit ihren sexy-tussigen Gelkrallen an den Fingern die prachtvollen Arschbacken auf. Jan sah, wie ein langer Faden ihres Lustsaftes aus ihrer vollen, nach geiler Frau und Aprikose duftenden Fotze auf das Sofa tropfte.
„Egal… such Dir was aus… ich komme auch gut bei nem Arschfick…“, stöhnte sie brünftig. „Fotze… ich will Deine Fotze…“, grunzte Jan. „Jaaaahhh…fick meine Pissfotze…“, kam es dreckig von Christiane. Was für ein Luder!
Jan sah, wie ihre ausgeprägten Schamlippen und ihr Fickloch zuckten. Chris war wirklich eine Vollstute. Weib pur. Ihr weiblicher, weicher Hintern, ihre klaffende Fotze und ihre schön gemaserte Rosette waren Verheißung und Paradies zugleich.
Jan setzte seinen harten Riemen an ihr heißes Fickloch. Christiane war einfach eine geile, erotische Frau. Er wollte sie unbedingt. Legte seine Hände auf ihre großen Arschbacken. Und zog sie auf seinen Schwanz. Sanft, aber unerbittlich und tief, ganz tief. Chris stöhnte auf: „Jaaaaahhhh…“.
Jan sah, wie seine Simone zitternd, schwitzend und sich den Unterbauch haltend mit riesigen Augen auf Marcs Riesenlümmel saß. Was für ein Bild. Seine kleine süße Frau auf dem Schwanzmonster…
Dafür, dass Christiane solche Kaliber wie die Monsterdildos aufnehmen konnte, war sie erstaunlich eng. Sehr eng, wie er feststellte. Chris musste ihre Fickmuskeln wirklich gut kontrollieren können. Konnte sie auch. Als sie Jan bis zum Anschlag in sich spürte, ließ sie ihre trainierten Fotzenmuskeln einmal von „innen“ nach außen über seinen Schwanz rollen. Jan brüllte auf. „Oooooaaaaaa…“ kam es kehlig.
Dann klatschte er mit beiden Händen kräftig auf Christianes Arschbacken. Und die ging ab wie Schmidts Katze: „Jaaaaa!!! Nochmal!!!“, forderte sie stöhnend, „Schlag Deine Schlampe…“, provozierte sie, jetzt laut hechelnd. Jan begriff sofort: Dirty talk. Chris stand auf dirty talk. Und auf feste Klapse. Mindestens.
Er stieß erneut bis zum Anschlag in sie hinein. Christiane brüllte. „Aaaaaaghhh! Jaaaaa! Fick mich… Ficken…“, röhrte sie ordinär. „Du geile, dreckige Nutte…“, sagte Jan laut und zog Christianes Kopf an ihrer blonden Mähne hoch… „Schau, wie Dein Bulle meine Schlampe fickt…“. Christiane bockte seinem Schanz entgegen. „Ja… jaaaahhh… er fickt sie kaputt… und… ahhhh… ich dreckige Sau finde das geil… ich bin Deine Sau, deine Schlampe…“, grunzte sie. Jan begann, sie hart zu ficken. „Du Dreckstück…“, fauchte er geil und schlug sie erneut. „Jaaaahhhh…“, gierte Christiane wild.
Simone zitterte wirklich am ganzen Körper. Sie wusste nicht mehr wohin mit ihren Händen. Die flatterten über ihren angespannten Körper, die Hüften, die Tittchen, über Marcs Brust, durch die Luft. Sie wusste nur, dass sie so gedehnt war wie noch nie in ihrem Leben. Und dass es todesgeil war. Und das Marc ihren schlanken Körper festhielt und stützte und vor dem Monsterschwanz beschützte.
Ihre Fotze krampfte jetzt unkontrolliert auf dem riesigen Schwanz und versuchte, sich gegen den Eindringling zu wehren. Marc stöhnte in ihr Gesicht: „Oooohhhhuuuuhhh.“, biss er angestrengt die Zähne zusammen, um nicht zu kommen. Simone kickte ihn wirklich. Ihr Blick, ihr Körper, ihr Zittern. Hammer. Einfach der Hammer, diese kleine, geile, enge Frau. Und wie lecker sie roch. Wie süß ihr Schweiß schmeckte.
Simone beugte sich stöhnend zu ihm runter und knutschte ihn nass und heiß. Dann ein tiefer Blick in die Augen: „Ich halts nicht mehr… nicht mehr aus… ich muss kommen…“, flüsterte sie bittend. Marc nickte: „Ich komme auch gleich…“. Simone nickte: „Jahh… komm in mir…“ hauchte sie.
Marc hob sie an den Hüften hoch, als wäre sie eine Spielzeugpuppe. Hielt sie in der Luft fest. Simone riss den Mund weit auf. Zwei, drei sanfte Stöße mit seinem Becken. Sie starrte ihn mit offenem Mund und verdrehten Augen an.
Dann spannte sich ihr Körper, sie legte den Kopf in den Nacken. Aus ihrem Mund kein Ton. Marc merkte, dass ihr ekstatisches Zittern den ganzen schlanken Körper durchschüttelte. Simone kam auf ihm. Ich Gesicht war lustverzerrt, wie berauscht. Marc konnte auch nicht mehr. Brüllend rotzte er seine Sahne in Simones Bauch. Noch während er in sie spritzte, brach Simone auf ihm zusammen. Ihr Kopf in seiner Halsbeuge. Simone wimmerte. Aber nicht vor Schmerz. Sondern hörbar vor Lust. „Danke…“, hauchte sie zitternd. „Danke Dir… Du bist unfassbar…“, lächelte er und streichelte ihren Kopf. Simone war echt ein Knaller.
Christiane hatte nicht die ganze Szene mit Marc und Simone mitbekommen. Jan fickte sie so gut, so ausdauernd und beschimpfte sie so geil, dass sie zweimal Blitze sah und harte Orgasmen hatte. Sie war völlig fertig. Und Jan fickte sie immer noch. Nannte sie rallige Nutte, Dreckstück, beschimpfte sie als billige Euterstute, klatschte ihren Arsch rot. Was für ein Hengst! Simone musste eine sehr glückliche Frau sein…
Als ihr dritter Orgasmus anrollte, griff sie nach hinten und krallte sich seine pendelnden Eier, die ständig hart gegen ihre Klit klatschten und sie in den Wahnsinn trieben. Der Fickwinkel war anders als mit Marc. Jan stöhnte auf, als ihre Finger seine Klöten durchwalkten. „Ich komm gleich nochmal…“, grunzte sie wie die Deckstute, die sie war, „…fickennn…“.
Jan war inzwischen schweißnass. Simone war geil im Bett – aber Chris weckte ein Tier in ihm. Er wollte sie schreien und stöhnen hören. Und er würde tief in ihr kommen. Christiane verlegte ihre Hodenbehandlung darauf, seine Eier rhythmisch lang zu ziehen.
Jan spürte, wie sich Christianes Fotze erneut zusammenzog und ihr Stöhnen in ein lautes Brüllen überging. „Jaaa… jetztt… Oh Gottt… jeeeeeetzt!!!“. Christiane bockte wie beim Rodeo. Und auch er spürte, wie es ihm unaufhaltsam kam. Chris war schon fertig, feuerte ihn aber obszön an: „Komm Du Bock…“, hechelte sie im Nachorgasmus, „… Du Fickbock… komm… rotz Deine Schlampe voll… schön tief rein… schön spritzen… alles raus aus Deinen Eiern…“. Sie lachte dreckig, als sie merkte, dass Marc und Simone in zärtlicher Umarmung ihnen lächelnd zusahen. „Los, Du Sau… Du Fremdficker… bums die geile Chris… bums Dich aus… gib mir Deine Ficksahne… spül mir mein Fickloch durch…“, provozierte sie ihn obszön.
Jan schaute kurz zu seiner Simone, die immer noch auf Marc lag. Simone nickte sinnlich: „Jan… gibs der Schlampe… komm… spritz sie voll…“, lallte sie ihn ermattet an. Jan konnte nicht mehr. Er brüllte das Haus zusammen, als er zuckend in Christiane kam. Drei, vier Schübe. Und Chris machte sich wieder absichtlich knalleng. Ein letzter Schub Sperma in diese geile, versaute Sexgöttin. Er schrie.
Jan hielt inne. Atmete heftig. Christiane ließ sich mit einem „Oh Gott war das geil…“, einfach auf das Sofa fallen. Auch sie hechelte noch laut. Jan legte sich auf sie, strich über ihre ausgebreiteten Oberarme, spürte ihre heiße Haut. Wie samtig und unglaublich sexy sie war. Christiane roch nach purer, reiner Lust. Was für eine Frau.
Minutenlang schauten sich die Paare über Kreuz an. Keine Eifersucht. Sondern bei allen nur Übereinstimmung. Sogar sowas wie Liebe lag in der Luft. Es war wunderschön. Genauso sollte es sein, wenn man schon vor den Augen des Partners „fremdging“. Das Universum lächelte.
Simone gab Marc einen letzten zarten Kuss mit Zunge und stieg vorsichtig von ihm ab. Sein halbsteifer Schanz klatschte nass und schwer auf seinen Bauch.
Sie setzte sich auf, schaute Jan lächelnd an: „Wie war es mit Christiane?“, fragte sie liebevoll, neugierig. Jan lächelte: „Es war wunderschön und hammergeil. Aber ganz anders als mit Dir.“. Simone lächelte leise: „Jede Frau ist anders… ich finde es schön, wenn es Dir gefallen hat…“, zwinkerte sie liebevoll.
Christiane hob eine Hand, Gesicht noch auf dem Sofa: „Marc, nichts für ungut, aber Dein Kumpel kann bumsen wie ein Tier. Ich bin dreimal gekommen…“, kam es nuschelnd. „Jan… Du bist ein großartiger Liebhaber. Es war wahnsinnig intensiv…“, setzte sie matt nach. Und ließ die Hand einfach wieder wie eine Puppe fallen.
„Und, Alter? Bist Du zufrieden mit meiner Kleinen?“, nickte er zu Marc. Der grinste dreckig, sarkastisch: „Nun, also…“, fing er an. „Untersteh Dich! Ich hab gesehen, wie gut Du gekommen bist!“, knuffte ihn gespielt flunschig Simone. Marc grinste immer noch: „Du hörst es. Simone ist eine Hammerfrau. Sie ist eine Göttin – und wenn sie kommt…“, lachte er unvollendet.
Niemand fragte Simone. Jeder hatte mitbekommen, dass sie beinahe ohnmächtig vor Lust geworden wäre. „Du wärst fast umgekippt, Schatz…“, sprach Jan sie vorsichtig an. „Ich war völlig weg, ja. Schade… ich habe Dich und Chris nur am Rande miterlebt…“, lächelte sie entschuldigend.
Christiane rappelte sich plötzlich hoch: „Ich habe… SCHEISSE… ich laufe aus!“, kam es laut, „Sag mal, wieviel spritzt Du denn ab???“. Sie grinste, hielt sich aber eine Hand in den Schritt gepresst. „Schaut Euch das mal an!“. Sie zog die glänzend nasse Hand weg. Jans Ficksahne troff nur so aus ihrer Möse.
Simone grinste sardonisch: „Jan ist ein Vielspritzer. Wenn Du dem nicht die Samenstränge rechtzeitig abdrückst, saut der Dir jedes Zimmer voll. Inklusive der Wände…“. Sie zuckte ergeben mit den Schultern. „Hätte ich Dir vielleicht sagen sollen…“.
„Kann mir mal bitte jemand ein verdammtes Handtuch holen?“, schnauzte sie Marc an.
„Ne, Süße. Wir beide gehen jetzt ins Bad. Ich laufe nämlich auch aus…“, sagte Simone, stand auf und hielt sich ebenfalls eine Hand zwischen die Beine. „Und während wir uns frisch machen können die geneigten Herren vielleicht mal lüften. Es riecht hier wie im Reiterpuff!“ Simone griff Christianes Hand und zog sie in Richtung Flur.
„Und kann vielleicht einer der Herren den Pisskübel hier entsorgen???“, ätze Christiane nach, während die beiden Frauen sich mit kleinen Trippelschritten davonschlichen. Jan grinste, Marc grinste. „Na, dann lass uns mal für Ordnung sorgen. Willste nen Bier?“ – „Klar!“.
Während sie lüfteten, aufräumten, den Pisskübel leerten und ausspülten, Bier tranken und die Mösensaftflecken aus dem Sofa wischten, knurrte Marc fragend: „Alles OK? Kein Stress?“. Jan grinste: „Kein Stress. Alter, Du bist ein glücklicher Mann. Deine Süße ist der Hammer. Sei froh, dass Du die vor mir kennengelernt hast. Sonst hätte ich mir die gekrallt…“.
Marc grinste zurück: „Dito, Jan. Deine Kleine würde ich sofort mit Kusshand und Eheversprechen nehmen. Bezaubernd. Absolut bezaubernd.“.
„Glaub mir – willste nicht. Simone kann wahnsinnig herrisch und zickig sein…“, warnte Jan. „Denkst Du, Christiane ist ein Geschenk an die Götter? Die kann wegen Nichts Szenen hinlegen, da denkst Du ans Auswandern oder Mord…“. Sie grinsten. Man verstand sich. Männer. Kennste einen, kennste alle…
WEIBERKRAM?
Im Badezimmer bei den Frauen lief es anders. Die Frauen taperten ins große Hauptbadezimmer. „Dem Himmel sei Dank! Ein Bidet!“, jubelte Simone. „Nix da: Schnick, Schnack, Schnuck!“, forderte Christiane lachend. „Schnick. Schnack. Schnuuuck!“, riefen beide.
Simone gewann uns setzte sich stöhnend auf das Bidet. Stellte das Wasser an. Wusch sich den Schritt. „Was für eine Wohltat…“, stöhnte sie. „Bittebittebitte mach schnell, ja? Ich pladdere hier sonst den Boden voll…“, winselte eine verzweifelte Christiane.
„Schon fertig!“, lachte Simone. „Handtuch?“, fragte sie. „Da drüben!“, winkte Chris. Setzte sich sofort. Und stöhnte ebenfalls. „Boah, hat Jan mich fertiggerammelt…“, knautschte sie, während sie sich die Fotze auswusch.
„Sehr witzig, Chris. Was soll ich sagen? Hättest Du mich nicht warnen können? Marcs Prügel ist waffenscheinpflichtig. Wir haben noch nicht mal richtig gefickt – und ich hab Sternchen gesehen, so hart bin ich gekommen…“, nöhlte Simone zwinkernd.
„Stehst Du auf anal?“, fragte Simone, sich konzentriert die Möse waschend. „Ja, durchaus. Warum?“, fragte Simone zurück. „Dann warte mal, bis Du Marc im Arsch hast…“, grinste Christiane dreckig. „Vergiss es!!!“, lachte Simone kopfschüttelnd.
Christiane stand auf. „Duschen? Du, ich oder beide?“, fragte sie mit sexy Unterton. Simone lächelte dunkel: „Nicht duschen. Wir beide riechen nach Sex und Lust. Jungs fahren darauf ab. Immer…“. „Stimmt… aber ich hätte Dich gerne angefasst…“, schmollte Christiane lächelnd. Simone ging auf sie zu. Gab ihr einen Kuss auf die Lippen. „Das wirst Du. Und ich will Dich auch spüren.“, sagte sie mit großen, ehrlich Augen.
Christiane nickte lediglich. „Schuhgröße? Lass mich raten… 38?“, fragte sie. „Ja, warum?“, fragte Simone zurück. „Weil wir uns ein bisschen heiß aufrüschen. Meine Klamotten werden Dir nicht passen – aber mit Tüchern und Nuttentretern kriegen wir uns beide präsentabel hin…“. Simone zwinkerte: „Auja!“.
Die Jungs hatten inzwischen mehrere Biere drin, stanken immer noch nach Sex und hatten das halbe Büffet vom Türken leergefressen. Lagen faul auf der Sofaspielwiese herum. Marc rülpste. Jan schluckte und rülpste zurück. Männer. Kennste einen… und so weiter.
„Ne, oder?“, keifte Christiane. „Ihr habt nicht wirklich das Essen halb weggefressen und Euch volllaufen lassen???“ Chris klang wirklich nicht amüsiert. Sondern ehrlich gesagt stinksauer. Simone hielt die Klappe, blitzte Jan aber böse an. „Habt ihr uns wenigstens noch nen Bier übrig gelassen?“, fragte Chris leise, gefährlich.
„Ihr seht sexy aus, ihr Mäuse. Geile Schuhe!“, kam es angeschickert von Jan. Die Frauen sahen wirklich sexy aus. Neu geschminkt. Seidentücher in mehr als sexy über Oberkörper und durch den Schritt gewickelt, hohe Plateau-Schlappen in schwarzem Lack und Thai-transparent. Orientalische Nutten, schien das Motto zu sein.
Offensichtlich der falsche Satz. Simones Gesicht war wütend. Sie zischelte leise: „Ihr beiden verdammten Penner. Echt: Männer. Kennste einen…“ – „Kennste alle!“, fiel ihr Christiane ins Wort.
„Ihr beiden Clowns geht duschen. Sofort. Und in kalt, damit ihr wieder nüchtern werdet!“, befahl Simone hart. „Da habt ihr zwei sexy Frauen, die geil auf Euch sind, die ihr ficken dürft – und dann bietet ihr hier so eine peinliche Show?“, entrüstete sich Christiane.
Die beiden Jungs hörten, dass ihre Frauen das absolut ernst meinten. Jan zog als erster den Schwanz ein. „Bin dann mal duschen…“, schlich er sich zügig – sehr zügig! – von dannen. „Verräter…“, nuschelte Marc ihm missmutig nach.
„So, der Herr. Entweder Du folgst Deinem Kumpel stante pede – oder Du kannst es Dir die nächste Woche selber machen. Nix Fotze, nix pissen, nix ficken. Aber dafür ne Menge Ärger. Hast Du mich verstanden, Volldepp?“, fluchte Christiane ihn an, die Hände in die Hüften gestemmt.
Marc zuckte nicht mal und flüchtete sofort in Richtung Flur, beinahe noch über die Sofakante stolpernd. „Scheiße…“, raunte er dabei. Er hatte sich den Fuß gestoßen. Es gab schon Rückzuge in der Geschichte, die waren würdevoller verlaufen.
Die Mädels grinsten. Christiane fischte zwei Biere aus dem Kühlschrank – und dann machten sich die Beiden über die türkischen Häppchen her. Man hörte minutenlang nur Mampfen, und ab und zu ein Anstoßen mit den Bierflaschen. Frauen, die wirklich hungrig sind. Kennste eine, kennste alle…
Christiane stand auf und kam mit zwei großen Flaschen Wasser und einer weiteren Sektflasche zurück. „Erst Wasser…“, befahl sie. Beide Mädels griffen zu und tranken gierig, in großen Schlucken. „Ahhhhh…“, wischte sich Simone den Mund ab.
„Piss-Nachschub für die Jungs…“, lachte Christiane. „Nein.“. Simone schaute sie ernst an. „Nein. Keine Jungs. Die können gerne zuschauen und sich einen runterholen. Ich will Dich Chris. Verstehst Du?“, kam es sanft von Simone als klare Ansage.
„Ja.“. Einfach ein simples Ja. Alles war weich und schön und erotisch.
„Ich weiß nicht, wie man bei einer Frau anfängt…“, gab Simone schüchtern grinsend zu. „Ich auch nicht…“, hauchte Christiane leise. „Ich finde bestimmte Frauen sehr, sehr sexy – aber die großartige, erfahrene Liebhaberin bin ich da auch nicht.“, sagte sie genauso schüchtern, „Ich weiß nur: Ich will Dich, Simone. Keine Ahnung warum. Aber ich will Dich. Schon lange.“.
Simone lächelte: „Weil wir physisch das sind, was wir an der anderen erotisch finden. Ich Lolita, Du Stute. Ich finde Stute wahnsinnig sexy.“ Frauen können entwaffnend analytisch sein.
Christiane schaute weich zurück: „Und ich würde sofort mit Dir tauschen. Du bist so wahnsinnig elegant, so bezaubernd. Und ich bin einfach nur ne dralle Kuh mit fetten Eutern, die jeder Mann bumsen will. Du bist wunderschön, Simone.“, kam es genau so ehrlich zurück.
Simone schluckte. Christiane auch. So war es. Gegensätze. Was man selber war, kannte man und fand man auch an anderen Frauen schön. Wenn frau sich jedoch traute, über die Grenze zu schauen, war es weites Land. Voll mit schönen anderen Frauen. Jede für sich ein Diamant.
„Für Deine Brüste würde ich morden…“, flüsterte Simone bewundernd. „Würdest Du nicht. Meine Titten sind auch ein Fluch…“, gab Chris lächelnd zurück. „Alle gaffen Dich an. Männer reduzieren Dich auf deine Möpse, Frauen hassen Dich…“, grinste sie.
„Halloooooo!!!“, tönte es laut. „Wieder daaaahhhaaa!“, rief Marc. „Hey, Schatz!“, sekundierte Jan laut.
Stille. Die beiden Frauen schauten sich an. Das Universum schüttelte den Kopf.
Leises Nicken der Frauen. „Ihr stört…“, kam es vom Christiane. Die Jungs gafften beide überrumpelt in die Runde. „Was?“, fragte Jan ungläubig.
Simone räusperte sich: „Jan, ich liebe Dich, aber Du und Marc – ihr seid hier fehl am Platz. Chris und ich hätten gerne eine kleine Zeit. Miteinander. Ohne Euch. Setzt Euch aufs Sofa und holt Euch von mir aus einen runter. Aber fasst uns einfach nicht an, ja? Und haltet das Maul.“. Ihre Worte kamen sanft, aber eisenhart. Die kleine Lolita-Simone konnte herrisch sein, dass einem der Atem stockte.
Marc verstand als Erster: „Alter, wir stören hier. Lass die Mädels. Wir verpissen uns zu Toni…“, nickte er. Toni war die Kneipe an der nächsten Ecke. „Danke, Marc.“, sagte Christiane mit einem ehrlichen Lächeln. Sogar Jan dämmerte jetzt, worum es ging. „Toni? Super! Auf zu Toni!“, sagte er verstehend.
Die Jungs verschwanden aus dem Blickfeld, frau hörte die Beiden nach Klamotten suchen – und kurze Zeit später knallte die Haustüre. „Viel Spaß!“, rief einer der Beiden noch. Es war die bessere Lösung, dass die Jungs gegangen und die Frauen ohne Zuschauer waren. Es wurde wieder sinnlich im Raum.
Stille. Lange Stille. Die Frauen schauten sich an. Lust und Nervosität. Beide.
„Darf ich Dich anfassen?“, hauchte Simone fast unhörbar. Christiane nickte nervös. Auf einmal war das „Weib“ keine geile Vollstute mehr. Sondern ein aufgeregter Teenager. „Jahhh. Bitte…“, flüsterte sie mit riesigen Augen zurück. „Ich Dich auch?“, holte sie sich die Genehmigung von Simone ab. „Unbedingt…“, kam es mit Katzenlächeln von der Lolita.
Simone zog den locker geknoteten Seidenschal von Christianes großen Brüsten. Fasste Chris Brüste vorsichtig, zärtlich an. Wog sie in ihren Händen. „Sie sind so schön… so schwer…“, flüsterte sie. Christiane bekam Gänsehaut. Beugte sich selber vor. Küsste Simone. Erst vorsichtig. Dann immer drängender. Simone öffnete den Mund. Und schob ihr eine wirbelnde Zunge zwischen die vollen Lippen. Als Christiane Simones Schal im Schritt wegzog, stöhnte Simone erwartungsvoll in ihren Mund.
ZU VIEL GRAPPA.
Bei Toni bestellten zwei wortkarge Männer vier Grappa. Schauten sich an. Grinsten. Tranken wortlos. Toni war eigentlich eine kleine Kaffee-Bar, die aber ein paar sehr begehrte Stehtische hatte und abends beliebter, rammelvoller Treffpunkt für Drinks war.
Am Nachbartisch standen ein paar junge Bengel. Gutaussehend, teure Klamotten. Hübsche Kerle. Zwei Tische weiter standen zwei junge, attraktive Frauen, die es offensichtlich darauf anlegten, dass man sie ansprach. Jan und Marc nickten sich wissend, freundlich zu. Das alte Spiel. Mal zusehen…
Dann fiel der Satz am Nebentisch, bei dem Jan stumm, schmerzhaft aufzuckte: „Wir gehen da jetzt rüber und reißen die beiden auf!“. Auch Marc schüttele leise mit dem Kopf. Falscher Ansatz. Noch nie auf dieser Welt hat irgendein Kerl irgendeine Frau „aufgerissen“. Frauen entscheiden, welchen von den balzenden Idioten um sie herum sie auch nur einem Zentimeter näher an sich heranließen. Alle Frauen. Überall auf der Welt.
„Idioten…“, nuschelte Jan leise. „Yep…“, bestätigte Marc. Sie schauten sich die Szenerie aus den Augenwinkeln an. Die Jungs bekamen ratz-fatz die Abfuhr ihres Lebens. Man sah es an den genervten Gesichtern der beiden jungen Frauen. Mit eingezogenem Schwanz und durchaus peinlich berührten Gesichtern taperten die jungen Männer aus der Bar.
„Waren wir auch mal so?“, fragte Marc philosophisch. „Ja, waren wir. Wir waren genau so dumm und genauso von uns überzeugt. Wir haben auch gedacht, uns gehört die Welt. Und alle Frauen sowieso…“, zwinkerte Jan zurück. Marc nickte. Sie tranken wortlos den nächsten Grappa. Geiles Zeug.
„Achtung“, flüsterte Jan und nickte zu den beiden jungen Frauen. Die zu ihnen herüberschauten und sie versucht verführerisch anlächelten. „Neee, bitte nicht…“, nuschelte Marc.
Zu spät. Die beiden Mädels rafften sich auf und kamen lächelnd auf Ihren Tisch zu. Schwangen beim Gehen die Hüften. Stellten sich vor. Fragten nach ihren Namen. Verwickelten sie in eine Unterhaltung. Hübsche Dinger!
Und dann machten die beiden Frauen einen Fehler. Diese „Lana“ legte Marc eine Hand auf den Unterarm, während – ach, egal wie ihr Name war - Jan sehr, sehr nahekam. Zu nahe. Die Jungtussen machte einen auf Sexgöttinnen. Absurd.
Marc schaute kurz zu Jan, der blinzelte zurück. OK. Zeit für die brutale Wahrheit. „Wisst ihr beiden Hübschen überhaupt, warum wir hier sind?“, bereitete Marc das Terrain vor. „Wegen uns?“, lachte die eine. Nice try.
Jan übernahm: „Nein. Wir sind hier, weil unsere Freundinnen sich gerade gegenseitig die Möse lecken. Und wir nur stören würden. Wir wohnen da an der Ecke.“, zeigte er in Richtung von Marcs Wohnung. Die beiden jungen Frauen rissen die Augen auf. Staunten ungläubig. Wurden knallrot. Stellten ihre Gläser ab. Und flüchteten.
„Sowas brauch ich jetzt definitiv mal gar nicht…“, knautschte Jan böse grinsend. „Nicht nach dem Abend und dem, was wir morgen gegebenenfalls vorhaben…“, pflichtete Marc ebenso grinsend bei. „Toni! Noch zwei bitte!“.
FRAUEN.
Simone zitterte, als Chris ihr den Schal zwischen den Beinen wegzog. Sie spürte den weichen Stoff über ihre Schamlippen gleiten. Und Christiane spürte Simones brennend heiße Hände, die ihre schweren Brüste inzwischen kneteten. Sich quälend vorsichtig zu ihren Nippeln vorarbeiteten. Darüber streichelten. Unfassbar zart, wie Schmetterlingsflügel. Christianes ohnehin schon prominente Nippel waren steinhart und pulsierten. Sie atmete laut. Und griff Simone sanft zwischen die Beine. Simone war glühend heiß. Und klatschnass.
Chris lächelte ihr wärmstes Lächeln. Und jeder Zentimeter ihres Lächelns war ernst gemeint. „Leg Dich hin, Schöne. Ich möchte Dich gerne schmecken.“, hauchte sie. Simone lächelte schüchtern zurück. Schaute ihr tief in die Augen. Nickte dann unendlich schüchtern mit ihren riesigen Smaragdaugen. Christiane lächelte mit ihren Engelsaugen.
Simone traute sich. Lehnte sich zurück. Spreizte die Beine. Zog Christiane mit ihrem Blick in ihre Seele.
Wow. Simone war wirklich gebaut, wie sich Porno-Konsumenten sich eine Prinzessin von Walt Disney vorstellten. So eine schönes, gleichmäßiges Fötzchen hatte Christiane noch nicht mal in Sexfilmen gesehen. Und sie hatte viele gesehen.
Chris strich mit einer Hand über Simones Schenkelinnenseiten. Wohliges, leises Stöhnen. Dann über die glühend heißen Kleinmädchen-Schamlippchen. Simone bäumte sich stöhnend auf. Dann beugte Christiane sich vor und gab Simone einen hauchzarten Kuss auf die Klit. Heftiges, lautes Atmen. Räkeln. Simone genoss es.
Christiane wurde fordernder. Führte zwei Finger in Simones Fotze ein. Simone stöhnte jetzt. Sie bewegte die Finger in ihr. Simones Stöhnen wurde laut. „Ahhhhhhrrrrr…“, kam es kehlig. Dann zog sie die Finger mit einem sanften Ruck wieder heraus. Benetzte ihren Daumen in Simones triefender Möse. Drehte die Hand. Und steckte Simone den Daumen in die Rosette und die zwei Finger wieder in die Fotze. Simone schrie lustvoll auf: „Uuuuahhhh… jaaahhhh“.
Sie fickte Simone jetzt zärtlich mit allen drei Fingern in Fotze und Arsch. Kniete sich tiefer zwischen ihre gespreizten Beine. Dann fing Christiane an, ohne Vorwarnung an, Simones Klit hart zu saugen. Zu Lutschen. Fest zu lecken. Immer und immer wieder. Fester, ganz hart. Wild, schnell.
Simone zuckte wild und brabbelte unzusammenhängendes Zeug: „Jaaaa… Arsch… Fotze… Sau… Uuuahhh!“, stöhnte sie in wie in Trance. Oh Gott… Sie merkte, wie ihre Gebärmutter sich zusammenzog. Orgasmus. Ja! Jetzt! Endlich!
Sie schrie wimmernd auf, als ein weicher, warmer Orgasmus durch sie fegte. Ihr Hirn wegfegte. Sie wegfegte. Simone schrie das Haus zusammen. Zuckte. Brüllte. Krallte sich in Christianes Mähne und presste ihr Gesicht fest in ihren Schritt. Und fiel plötzlich in sich zusammen, nur noch stammelnd. „Chhhhhrgghhh, guuuhuttt… harrrrghhh, jaaahhh.“, kam es erschöpft.
Christiane lächelte sanft. Simone war gekommen. Und zwar auf die schöne Art. Sie merkte, dass Simones Fotze auslief. Was für eine Frau. Fantastisch. Hingabe. Lust. Wooooowwww!!! Ihr eigenes Gesicht glänzte von Simones Saft. Sie wischte das köstliche Nass mit zwei Fingern von ihren Wangen in den Mund und schmatzte laut.
Kam wieder zu Simone runter und küsste ihr den strammen Bauch. Streichelte ihre Flanken. Liebkoste sie. Simone war eine Schönheit. In jeder Beziehung. Scheiße – sie könnte sich in die Frau verlieben. Christianes Herz pochte laut. Chris atmete heftig, weil die Emotionen durch sie schossen. Dabei hatte sie es „nur“ einer Freundin besorgt. Christiane wusste, dass ihr Kopf sie anlog. Sie war in ihre alte Freundin Simone verknallt. Es war tief in ihr drin. Verboten? Scheiß drauf!
Die Jungs waren inzwischen sternhagelvoll. Lallten sich gegenseitig zu und wussten Beide, dass sie massiv Ärger bekommen würden, wenn sie zuhause auftauchten. „Toni? Noch zwei!“. Oha.
Chris rutsche hoch und bedeckte Simones bebenden Körper und die entzückenden Tittchen mit kleinen Küssen und flüsterte ihr viele Komplimente zu. „Du bist wunderschön…“ – „Deine Haut ist wie Seide…“ – „Deine Möse schmeckt nach Lust und Liebe…“ – „Es ist so schön, wenn Du stöhnst…“ – „Deine Brüste sind perfekt…“.
Simone begann, sich wieder zu bewegen. Stöhnte tief, befriedigt. Lächelte Christiane matt, aber liebevoll an. „Danke schöne Frau…“, sagte sie sanft und streichelte Christianes Gesicht. „Danke… wunderschön…“, hauchte sie. Christiane küsste sie nass-zart. Und ein wenig verliebt.
„Ich brauche…“, krächzte Simone. „Wasser, Süße. Du brauchst Wasser!“, fiel ihr Christiane ins Wort. „Jaaaahhh…“. Chris reichte ihr eine der großen Wasserflaschen. Simone schluckte und schluckte, bis die Flasche leer war. Rülpste. „Uuuupsi…“, lachte sie entschuldigend.
Sier zogen sich gegenseitig an den Händen hoch und saßen sich nun eng gegenüber. „Ich habe mich ein wenig in Dich verliebt…“, raunte Christiane schüchtern, aber ehrlich, mit vorsichtigem Augenaufschlag. „Ich weiß, Süße, ich weiß. Und es ist nicht schlimm. Sondern schön. Ich habe mich schon vor Jahren beim ersten heimlichen Kuss in Dich verknallt. Damals, beim Skifahren, als wir an der Bar waren…“. Simone streichelte Chris Engelsgesicht.
Sie beugte sich mit einer ihrer berüchtigten, langsamen, lasziven Bewegungen vor. Nahm eine von Christianes schweren Brüsten in die Hand. Hob sie an. Stülpte ihre Lippen über die dicke Brustwarze. Und knabberte. Sanft, dann fester. Christiane schloss die Augen und genoss Simones Lippen und Zähne. Die Lust zog von ihrem Nippel tief in den Bauch. Das war es. Simone war fantastisch. Sie wollte mehr. „Fester, bitte…“, stöhnte sie. Simone biss jetzt kerniger in die Brustwarzenhöfe und Chris knallharte Nippel. Griff fest zu, walkte das massive Tittenfleisch durch.
Nach Minuten von Kneten, schmatzendem Saugen, Beißen und Christianes andauerndem Stöhnen, lies Simone von Christianes Titten ab. Schaute Christiane mit einem tiefen, fast besitzergreifenden Blick an. Funkelnde Smaragde. Christiane pisste sich fast ein, so emotional und unwiderstehlich – nein… fordernd - war Simones Blick. „Was möchtest Du, Wunderweib?“, fragte Simone leise, bedeutungsschwanger. „Was darf ich für Dich tun?“.
Christianes Blick schoss unbewusst zu den beiden fetten, abartig dicken und großen Dildos, die auf dem Tisch klebten. Simones Blick und Stimme wurden dunkler. „Möchtest Du das? Möchtest Du gedehnt werden?“, fragte Simone sanft, wie durch einen Schleier. Christiane wandte etwas verschämt den Blick ab und nickte. Bei Männern? Kein Problem. Aber bei einer Frau? Bei DIESER Frau? Sie zögerte.
Ach, scheiß der Hund drauf. „Jaaaahhh. Bitte.“
Simone küsste sie erneut. Lange. Zart. Hart. Nass. Sie stöhnten beide atemlos. „Wo ist Gel?“, fragte Simone mit weichen, verstehenden Augen. „Schlafzimmer. Nachttisch rechts…“, flüsterte Christiane. „Bleib liegen. Entspann Dich. Ich kümmere mich um alles…“, lächelte Simone.
Als sie wiederkam, lag Christiane auf dem Rücken, mit den Fingern ihre Nippel zwirbelnd. Sie hielt sich auf Betriebstemperatur und schaute Simone sehr verletzlich an. Simone verstand. Rollentausch. Jetzt war sie die Beschützerin, die sich um eine erstaunlich emotional sensible Frau zu kümmern hatte. „Schhhhhh…“, flüsterte sie. „Schhhhhh…“.
„Wenn Dir das zu pervers ist…“, fragte Chris schüchtern, fast beschämt und schaute Simone mit großen Augen an. Simone schüttelte liebevoll den Kopf. „Nicht ist pervers, Wunderweib. Es ist alles erlaubt und schön…“, flüsterte sie zurück. „Ich will es sehen…“, hauchte sie erregt und griff sich selber in den Schritt. Streichelte sich, während sie Chris lustvoll ansah. Chris verstand und nickte erleichtert.
„Ich habe das noch nie gemacht. Wenn ich es übertreibe… sag es mir sofort. Ich will, dass Du Lust hast…“, sagte Simone leise. „Es muss ein wenig weh tun…“, flüsterte Christiane zurück. „Ich brauche das ab und zu…“. Simone warf ihr einen Luftkuss zu. „Ich kenne das…“, zwinkerte Simone aufmunternd zurück, „… ab und zu ein bisschen geiles Aua-Aua ist ein Kick…“. Chris lächelte nickend.
Simone richtete sich auf. Griff nach dem bunten, pervers großen Aliendildo mit dem – wie hatte Chris das genannt? - Fotzensprenger-Knubbel in der Mitte. „Wie dick ist der eigentlich?“, fragte sie neugierig das Monster respektvoll anschauend. „Neun…“, grinste Christiane lüstern. „Wooowwww!!!“, staunte Simone.
„Wenn ich entspannt bin, geht noch mehr. Auch im Arsch…“, lächelte Chris jetzt wie eine Schlange. „Und was entspannt Dich, Wunderfrau?“, fragte Simone zärtlich zurück. „Streichle mich. Rede mit mir. Hab mich lieb. Sei gemein… Nimm mir die Angst…“, stöhnte Chris etwas verlegen und wurde rot, „… Du weißt schon… böse kleine Chris und so…“.
„Hast Du Angst, Kleines?“, fragte Simone mütterlich, betont liebevoll. „Jaaahhh…“, stöhnte Christiane leise, „Ganz doll Angst…“. Simone nickte verstehend. Chris stand also dabei auf die Kleinmädchen-Nummer. Was für eine zutiefst versaute, wunderschöne Frau. Alle Farben der Welt in diesem Wunderweib. Es kickte sie wahnsinnig, mit Chris zu spielen. Alles andere war auf einmal weg. Sie war nur hier. Hier mit Christiane. Und sie sah, dass es Chris genauso ging. Nur hier und jetzt. Parallelwelt. Geile Parallelwelt.
Sie kam hoch und setzte breitbeinig sich auf Christianes weiche, heißen Hüften. Nahm mit einer ihrer langsamen Bewegungen den Riesendildo. Schaute Christiane in die Augen. Küsste den Dildo langsam, sinnlich. Schaute wieder Christiane an. Sagte nichts, sondern fischte nach der Geltube. Quetschte eine große Portion auf das Gummimonster. Lächelte. Verteilte das Gel mit den Händen vor Christianes aufgerissenen, glasig-erregten Engelsaugen.
„Schau, wie groß er ist…“, sagte sie leicht gemein. Christiane erschauderte „So groß…“, hauchte die erregt zurück. „Macht mich kaputt…“, kam es gespielt ängstlich. Simone lächelte jetzt leicht dämonisch: „Nein… wenn Mami das macht, dann wird das ganz, ganz schön für die kleine Chris…“, flüsterte sie versaut. „Mami macht Chris ganz weit auf… Chris ist ein böses, perverses Mädchen. Will so große Schwänze…“, gurrte sie verzerrt lächelnd.
Chris stöhnte bei ihren Worten auf. „Ja, Mami… Chris böses Mädchen…“, kam es mit Kinderstimme in der dritten Person. Simone beugte sich vor und küsste ihr Gesicht. Presste ihre Tittchen auf Christianes brennend heiße Euterberge. Beide stöhnten leise. „Und darum muss Mami die kleine Chris auch bestrafen…“, flüsterte sie. „Jaaaahhh – bestrafen…“, hauchte Chris gierig zurück.
Simone kam eine Idee. Au ja! Sie krabbelte von Simones Hüfte. Legte den eingegelten, schweren Monsterdildo auf Christianes strammen, weichen Bauch. Und zog aus zwei Bademänteln die Gürtel. Spielte damit vor Christianes Augen. Küsste eine der zum Platzen geschwollenen Brustwarzen. Und wickelte einen Gürtel stramm am Ansatz um Christianes dicke Titte. Zog zu und machte schnell einen Knoten. „Uuuahhhh!!!“, stöhnte Christiane auf.
Sie wechselte die Seite. Das gleich Spiel mit der anderen Titte. Kuss, dann fest abbinden. Wieder Christianes lautes Aufstöhnen. Sie fing an, Chris fest in die Nippel zu beißen. Christiane wand sich und warf den Kopf hin und her. „Aaaaaaahhhhh!“, stöhnte sie in ihre eigene Faust. Christianes abgebundene Brüste standen von ihr ab und schlackerten bei jeder Bewegung hin und her.
„Schau mal, Chris. Schau mal, wie Deine Euter aussehen… Wie sehen die aus, hm?“, fragte Simone mit verlogen liebevoll. Chris hob den Kopf und schaute an sich herunter. „Pervers…“, hauchte Chris leicht entsetzt. „Ja, perverse Euter an der kleinen Chris…“, sagte Simone verspielt, gemein. Und klapste mit der Hand gegen eine der schwankenden Titten. Christiane sog laut Luft ein. Noch ein Klaps. Ein tiefes Stöhnen von Christiane: „Ohhhhh...“.
Andere Zitze. Es hagelte nur so Schläge auf Christianes abgebundene Euter. Chris fing an zu stöhnen: „Aua… Aua… Auuuuu… Mami… Maaaami…“, kam es winselnd. Simone setzte noch einen drauf: „Das macht Mami Spaß…“, grinste sie Christiane an. „Mammiii…“, schüttelte Chris den Kopf. Simone wusste, dass das mit zum Spiel gehörte und Christiane genau das wollte. Sie holte weit aus. Christianes Augen waren groß, erschreckt. Sie hielt die Luft an.
„Zwei Klapse noch, Kleines. Und wenn der Dildo dabei nicht von Deinem Bauch fällt, dann kümmert Mami sich um Deine versipschte Fotze.“. Sie funkelte Christiane an: „Mami wird Dich schön ausleiern…“, versprach sie gemein.
Klatsch! Simone zog den Schlag voll durch und traf Christianes rechte Brust. Die Titten klatschten schwer aneinander. „Aaaaarghhh!“, brüllte Chris auf und machte den Körper steif, da der Dildo sich bewegt hatte. „Brav, Kleines…“, lobte Simone. Das Spiel machte sie unfassbar an. Sie merkte, wie der Saft inzwischen aus ihrem Fötzchen die Schenkel herablief.
Sie hob die andere Hand. Schaute Christiane in die aufgerissenen, leicht verdrehten Augen.
„Komm… zähl bis drei…“, forderte sie leise. Christiane hechelte jetzt. „Eins… uuuhhh, zwei, uuuhhh…“ Simone schlug schon bei zwei mit voller Kraft zu und lachte dabei gemein. Wieder ein Volltreffer.
Die abgebundenen Tittenkugeln klatschten erneut zusammen. Und Christiane schrie panisch ein schmerzhaftes „Neiiiinnnn!“. Der Dildo auf ihrem Bauch drohte runterzurutschen. „Neeeeinnn!“, keuchte sie und spannte den Bauch an. Der Dildo blieb liegen. Christiane atmete erleichtert aus. Ihre Euter brannten von den Schlägen.
Sie war zwar nicht entspannt, aber so erregt wie noch nie. Wie Simone sie behandelte! Wie sie mit ihr spielte und es dieser schönen Lolita sichtbar gefiel! Wie gierig Simones Augen funkelten, wenn sie sie schlug. Wie sie böse lachte, wenn Christiane aufschrie. Mein Gott, war das hier alles abartig, verboten. Es war todesgeil.
„So Schatz. Jetzt zu Deiner FOTZE“, sagte Simone laut, das Wort Fotze dabei besonders dreckig betonend. „Hände an die Seite!“, kommandierte sie. Simone krabbelte herum zu Christianes Kopf. Hockte sich breitbeinig darüber. „Wenn Mami die kleine Chris dehnt, wird die kleine Chris brav Mamis Fotze lecken…“, grinste sie nach unten. „Ja, Mami…“, stöhnte Christiane heiser.
Sie drückte ihre Fotze auf Christianes Gesicht und beugte sich vor. Griff den Monsterdildo und setzte ihn an Christianes große, weibliche Möse, zwischen die dicken, geschwollenen Schamlappen. Rutschte nochmal ihren Po auf Christianes Gesicht zurecht, dabei ihren Oberkörper fest auf Chris abgebundene Euter pressend.
Simone grinste in sich hinein. Sie hatte mal in einem SM-Porno gesehen, wie eine Domina sich auf das Gesicht eines Sklaven gesetzt hatte und ihm mit Fotze und Arsch die Luft zum Atmen nahm. Und genau das hatte sie vor. Aber noch nicht. Noch ließ sie Christiane lecken und küssen. Erst kurz bevor Christiane kam, würde sie ihr die Luft nehmen und dann zum Orgasmus wieder freigeben. Hoffentlich klappte die Idee…
Simone drückte den eingegelten Monsterschwanz ein erstes Stück in Christianes triefende Fotze. Christiane stöhnte laut in Simones Möse auf ihrem Gesicht. Es war ein dunkles, geiles Stöhnen.
Noch tiefer, langsam, aber unaufhaltsam: Christianes Schamlippen spannten sich um das eindringende Gummimonster. Chris bewegte langsam ihre Hüfte hoch und runter. Hatte aufgehört, Simone zu lecken und grunzte nur noch tief hechelnd in ihren Schritt.
Simone griente, den Dildo langsam in Christianes aufnahmebereiter Fotze bewegend. Und senkte ihre Hüfte. Sofort wurde Chris Hecheln dumpfer als ihre Möse sich auf Chris Mund presste; sie spürte Chris Nase an ihrer Rosette. Perfekte Position…
Der „Fotzensprenger“-Knubbel klopfte jetzt an Christianes gedehnte Möse. Christiane spürte das und lies alle Muskeln im Körper locker. Simone sah das und verstand die Aufforderung. Sie drückte nach. Mit aller Kraft. Mein Gott, hatte Christiane – obwohl entspannt - kräftige Fotzenmuskeln! Das war Schwerstarbeit!
Die ersten paar Zentimeter des Fotzensprengers waren in ihr. Christiane wimmerte, hechelte, kreischte wie am Spieß. „Ooooooorghhhh… ooooooooohhhhaaaa, rrrrrrgrrrrrraaaah, hhhhrngghhh…“, kam es tief, röhrend.
Simone drückte noch fester. Mit einem schmatzenden Geräusch war der Fotzensprenger in Christiane. Die schrie einfach nur wild und zuckte am ganzen Körper. Chris war schweißnass. Simone schaute auf Chris Schamlippen. Unfassbar gespreizt. Gedehnt, als würde Chris malträtierte Fotze jeden Moment reißen. Sie sah, wie Christines Rosette flatternd krampfte und hörte, wie Christines Schreie in ein winselndes „Uaaarghhh… jaaa… jahhhh…“ übergingen.
Jetzt. Simone drückte ihre Hüfte hinunter, ihre Fotze auf Chris Mund und ihren Arsch auf Chris Nase. Christiane verstummte und schrie dumpf in ihr Geschlecht. Merkte, dass sie keine Luft bekam. Bockte. Zuckte am ganzen Körper. Das Zucken wurde wilder, panischer. Simone hob den Arsch wieder hoch und saugte Christianes geschwollenen Kitzler hart ein, dabei den Monsterdildo bewegend.
Nach einer Sekunde Stille explodierte das Haus unter Christianes Schreien. Sie brüllte aus Leibeskräften schwachsinniges Zeug. „Gottt… Fotze… Jaaaahhh… Schweine… alles Schweine… quälen… ahhhhhhhhh… so… so… böse… Schlampe… Marc…“, ging es wirr durcheinander. Was musste das für ein Film in Christianes Kopf sein, der während des langen, in Wellen rollenden Orgasmus ablief?
Plötzlich schoss das Gummimonster aus Christianes Fotze. Beinahe in Simones Gesicht. Dann sprudelte Christianes Natursekt heraus. Mitten in Simones Gesicht.
Sie schloss einfach die Augen und ließ es geschehen. Chris hatte die Kontrolle über ihre Blase verloren. Simone lächelte. Sie kannte das. Und wusste daher, dass Christiane gut – sehr gut! gekommen war. So langsam ebbte der Natursektstrahl ab. Simones Gesicht war klatschnass.
Christianes gesamter Bauch zuckte, sie atmete schwer. Und Simone fiel der alte Trick von Jan ein, wenn Ihre Gebärmutter heftig nach einem Orgasmus zuckte: Sie legte Christiane sanft beide Hände auf den Unterbauch und drückte leicht, ganz behutsam darauf. Lies los. Drückte wieder zart. Christiane ließ ein genießendes, leises „Schöööön…“ hören.
Ihr Bauch beruhigte sich, ihre Hände fielen einfach auf das Bett. Vorsichtig nahm Chris die Beine zusammen und streckte sie aus. Atmete bewusst. Und fiel plötzlich wie eine kaputte Puppe in Ohnmacht. Ihre Atmung setzte aus.
„SCHEISSE!“, brüllte Simone. „Nicht!!!“.
Oh Gott, was nun? Klapse. Klapse und reden. Riechsalz gabs wohl nicht – und sie konnte Christiane nicht so liegen lassen. „Aufwachen!“, rief sie. Gab Christiane ein paar leichte Ohrfeigen. „Aufwachen!“. „Komm Süße… komm zu mir zurück… werd wach!“. Simone war leichenblass und bekam Panik. Richtige, tiefe Panik. Sie legte Christianes schlaffen Kopf behutsam ab und wollte gerade zum Telefon stürzen, als Christiane wieder atmete. Und blinzelnd die Augen aufschlug. Sich verloren umschaute.
„Oh Gott, Schatz!“, rief Simone und fing an zu Heulen. „Chris, meine liebe Chris…“, schluchzte sie. Christianes Kopf schaltete sich ein. Zwar Notbetrieb, aber er sprang an. Simone stürzte sich auf sie, nahm sie in den Arm, küsste hektisch ihr Gesicht, ihre Stirn. Sie war wieder da! Oh my god!!!
Erneutes „Scheiße“. Christianes abgebundene Titten waren dunkel angelaufen. Mit fahrigen Fingern löste Simone so schnell es ging die Knoten und wickelte die Stoffgürtel ab. „Auuuutttschhh…“, kam es spitz von Christiane, „…meine Titten…“, zog sie scharf die Luft ein und umfasste schützend ihre verfärbten Brüste. Simone musste lachen. Chris war wieder da.
Sie war unendlich erleichtert. Christiane kam langsam, mit schmerzverzogenem Gesicht hoch. Hielt ihre Brüste vorsichtig. Ihr Blick wurde wieder klar. Sie schaute an sich herunter „Oh Gott!“, kam es erschreckt. „Boah… tut das weh…“, jammerte sie. Dann ein Blick zu Simone, verschmitzt: „Aber das war es wert. Das war so geil, meine abgebundenen Titten zu spüren…“, zwinkerte sie.
„Ähhh, Christiane…“, kam es ernst von Simone. Christiane legte neugierig den Kopf schief. „Ähhh, Du weißt schon, dass das unser kleinstes Problem gewesen wäre? Du warst gerade ohnmächtig und hast nicht geatmet. Ich hatte noch im Leben so viel Angst…“, sagte sie leise, liebevoll.
„Ist mir noch nie passiert. Aber es war komisch. Ich habe alles mitbekommen. Deine Panik, Deine Ohrfeigen, was Du gesagt hast, wie Du Angst im Gesicht hattest…“, atmete Christiane. „Ich weiß nur, dass irgendwann nach dem Hammerorgasmus mein Kopf plötzlich aus war. Irgendwas hat einfach abgeschaltet.“. Christiane schaute ernst. „Ich sollte dringend zu einem Arzt gehen…“, Simone nickte: „Unbedingt meine Süße. Unbedingt…“.
„Durst…“. Simone schoss in die Küche, riss eine Flasche aus dem Kühlschrank, spurtete zurück. Jetzt bloß keine weiteren Pannen! Chris war so angegriffen, dass sie zitterte. Sie wollte Chris die Flasche geben, aber die zitterte zu stark und konnte sie nicht halten. Simone hielt Chris Kopf im Arm und gab ihr schluckweise Wasser in den Mund.
Chris schluckte und schaute Simone dabei mit riesigen Augen an. Christiane war unendlich dankbar. Für alles. Simone konnte es in den blauen Engelsaugen lesen. „Kalt…“, schnaubte Christiane zwischen zwei Schlucken. „Ich bring Dich ins Bett…“, flüsterte Simone liebevoll und streichelte ihre Freundin. „Vergiss es… kann noch nicht Laufen. Meine Beine sind Pudding…“, lächelte Christiane schwach.
Simone ließ sie kurz alleine und kam mit der Sofadecke zurück. Kuschelte Christiane ein. Zog sich einen Bademantel an und setzte sich neben Sie. „Mädchen, Mädchen…“, nuschelte Christiane, „Was machst Du nur für Sachen mit mir?“. Sie lächelte. „Ich sage Dir, dass ich in Dich verliebt bin – und Du machst mich so fertig?“. Sie grinste jetzt verschmitzt aus ihrer Kuschelhöhle heraus, die nur ihr Gesicht freiließ.
Simone grinste zurück. „Ich muss das auch alles erstmal verdauen. Den Sex mit Marc. Euch zu sehen. Das Spiel mit Dir, was Dir dann passiert ist…“.
„Es hat mich unheimlich angemacht, wie Du mit mir gespielt hast. Es war echt, oder?“, fragte Christiane spitz, neugierig. Simone seufzte. „Ja, es war echt. Ein totaler Kick für mich…“, gab sie zu. „Das mit dem Luft abdrücken ist der totale Wahnsinn. Das ist eine gewaltige Lustwelle, die sich da aufbaut. Hammer…“, grinste Christiane. Simone kicherte: „Hab ich aus nem SM-Porno…“, lachte sie.
„Hallllloooooo…“, kam es jodelnd-betrunken aus dem Flur. Ach ja – die Jungs. Die hatten sie total vergessen. Beide torkelten mehr als sie gingen. Sahen die beiden Frauen auf der verwüsteten, nassen Sofa-Spielwiese. Schauten sich an. Und begriffen trotz des Alkoholpegels. Nickten und schlichen sich. „Wir gehen in unser Bett…“, lallte Marc. „Yoooohhh, man!“, lallte Jan zurück.
Die beiden Frauen lächelten. „Magst Du bei mir schlafen, bitte?“, fragte Simone. „In jedem Fall. Dich lasse ich heute nicht mehr los.“, hauchte Christiane. Simone schaute fragend: „Gehen Deine Beine wieder?“, fragte sie. „Denke schon…“, grinste Christiane. „Ich helf Dir…“, summte Simone behütend.
Sie gingen beide ins Gästebett und kuschelten sich aneinander. „Du riechst wie eine Straßennutte…“, neckte Chris, an Simone schnüffelnd. „Dann arbeiten wir wohl auf dem gleichen Strich...“, lachte Simone zurück.
„Duuuhuuu, Mami…“, kicherte Christiane. „Ruhe jetzt, ich will Dich spüren und schlafen!“, kam es von Simone, „… Schlaf gute, liebe Christiane!“. „Du auch, Mami…“, kam es grinsend von Christiane. „Au!“. Simone hatte sie in die Rippen geknufft.
MORGENRANDALE.
Die beiden Mädels wachten von Geräuschen in der Wohnung auf. Irgendwas klapperte und machte Radau. Sie schauten sich verschlafen an. „Die Jungs?“, fragte Simone. „Das will ich schwer hoffen…“, lächelte Christiane und rieb sich den Schlaf aus den Augen. „Komm.“. Sie griff Simones Hand und beide taperten Hand in Hand ins große Bad. Als wäre es schon immer so gewesen. Es fühlte sich einfach richtig an.
Sie teilten sich die Toilette, die Dusche und den Kosmetikkram. Den Föhn. Simone bemerkte, dass zwei neue Bademäntel am Haken hingen. Auch Christiane sah das. „Na sieh mal einer an…“.
„Sag mal, ich dachte Du rasierst Dich?“, fragte Simone, während sie sich schnell schminkte. „Nö. Epiliert. Laser. Teuer, aber hat geklappt. Und Du?“, fragte Chris zurück. „Ich lass seit Jahren mit Wachs depilieren. Inzwischen wächst da kaum noch was…“, antwortete Simone. Sie grinsten sich an.
„Ich hab man nen Streifen stehen lassen und versucht, den blau zu färben. Dachte, das wäre ne hübsche Idee. Das sah mein Frauenarzt anders, als er meine Möse gesehen hatte. Mir war das Färbemittel reingelaufen. Hat gebrannt wie Feuer…“, kicherte Christiane.
„Jan hat mich das erste Mal rasiert. Und ich wollte es natürlich nachmachen. Ich hab mich prompt geschnitten – aber wie! Hab ne halbe Stunde Blut vom Boden gewischt. Scheiße, sag ich Dir…“. Sie redeten wie uralte Freundinnen. Die sie im Grunde auch waren. Nur das frau sich jetzt auch über intime Themen unterhalten konnte. Schön.
„Hand in Hand?“, fragte Simone, als sie fertig waren. „Ja. Unbedingt.“ Christiane griff zu und sie gingen im Bademantel barfuß in die Wohnküche. „Wow…“, entfuhr es Christiane. Und auch Simone machte große Augen.
Die Bude war perfekt aufgeräumt. Auf dem Esstisch wartete ein üppiges Frühstück. Kaffeeduft in der Luft. Der O-Saft war frisch gepresst. Croissants, Obst, Marmelade, Käse… alles da für ein Gelage. Und natürlich auch ein offener Sekt im Kühler.
Vor ihnen standen – betont „zufällig“ lässig – zwei tip-top geschniegelte Jungs in Shorts und Polohemden. Rasiert, gestyled. SEXY!
„Guten Morgen, die beiden Damen!“, lachte Marc. „Bitte paarweise setzen…“, legte er nach. Er hatte sehr wohl gesehen, dass die beiden Frauen Händchen hielten. Auch Jan bemerkte das Signal. Was war da gestern passiert?
Die beiden Frauen lachten beeindruckt. „Wow… Jungs… toll. Danke!“, grinste Simone. „Ihr könnt ja doch, wenn ihr wollt…“, lachte Christiane. „Aber klar doch. Nach so einem Abend mit solchen schönen Frauen und dem geilen Sex können wir sogar fliegen, wenn ihr das wollt…“, grinste Jan keck zurück.
„Wir haben uns nach Strich und Faden besoffen. Und was habt ihr beiden Hübschen getrieben?“, fragte Marc – nachdem sie saßen und er allen ein Glas Sekt eingeschenkt hatte. Es klang so gekünstelt beiläufig, dass sogar Jan lachen musste. Die beiden Frauen hatten sich nebeneinandergesetzt – und die Männer hatten auch das natürlich bemerkt.
Christiane drehte ihr Glas. Spitzte den Mund. Lächelte. „Wir? Wir haben nur miteinander geschlafen und uns dabei ineinander verliebt.“. Den Jungs klappten die Kiefer herunter.
„Nicht Euer Ernst…“, frage Jan überrumpelt. „Doch.“, kam es lächelnd von Simone. „Aber keine Sorge. Wir lieben Euch beide nach wie vor. Nur gibt es jetzt quasi drei verliebte Pärchen bei uns.“
Sie hob das Glas. Schaute Jan tief in die Augen. Dann Marc. Drehte sich zu Christiane und gab ihr einen Kuss. „Auf die Freundschaft unter uns Vieren. Sie wird anders sein. Möge sie ewig halten und uns eng zusammenschweißen. Nicht nur im Bett.“ Christiane nickte und hob ihr Glas ebenfalls: „Möge sie ewig halten.“ Irgendwas knisterte mal wieder in der Luft. Das hier war ein Versprechen. „Möge sie ewig halten.“ – Jan. „Möge sie ewig halten.“ – Marc.
Er stand auf und stupste Jan an, der ebenfalls aufstand. Auch die Mädels standen auf. Sie schauten sich alle an. Stießen schweigen an. Tranken schweigend. Jeder wusste, was er gerade versprochen hatte. Sie waren nun zu viert. In jeder Beziehung.
„Ähhh, ich hab Hunger…“, quengelte Simone. Lachen. „Greift zu… bedient Euch!“, lud Marc mit ausgestrecktem Arm ein. Sie griffen zu. Alle vier. Wie hungrige Löwen. Schmatzend fragte Christiane in die Runde: „Emotionaler Kater, anyone?“
„Nein. Alles gut.“, antwortete Marc liebevoll. „Nein, in keinem Fall…“, schüttelte Simone den Kopf. „Nein. Wir haben alle etwas dazugewonnen – und nicht wie lange befürchtet etwas verloren.“ „Nope. Alles gut so, wie es ist…“, sagte Jan sanft.
Alle nickten: „Zum Wohl!“ – und tranken ihre Sektgläser leer. Das Fressen ging weiter. „Noch nen Kaffee?“, fragte Marc. Drei Hände hoben sich mampfend. Er brauchte dringen einen. Er war heute morgen früh total verkatert aufgestanden, hatte Jan fast aus dem Bett prügeln müssen und ihm klar gemacht was zu tun war. Und es war viel zu tun gewesen. Sie hatten richtig gerödelt.
„Kätzchen?“, fragte Christiane vorsichtig in Richtung Simone. Simone verstand. „Nicht mal im Ansatz…“, lächelte sie warm zurück. „Und überhaupt… wenn dann schon Katze!“ Sie fauchte gespielt: „Miau! Willst Du die Krallen spüren?“, grinste sie. „Ja, Mami…“, lächelte Christiane sexy zurück. Simones Augen leuchteten kurz auf. Es fing wieder an…
„Was immer ihr gemacht habt: Wir könnten es auch gebrauchen!“, linste Marc dreist-geil.
„Ohhh, dreimal armer schwarzer Kater…“, grinste Christiane. „Komm mal zu Deinem Frauchen…“, zwinkerte sie. Marc stand auf und ging zu ihr. Christiane griff durch die Shorts in seinen Schritt. „Ohhh, ja, da muss einer dringend gemolken werden. Zieh die Shorts runter…“, gurrte sie.
„Jan… komm her…“, kam es jetzt von Simone. Er tat wie gewünscht. Simone zog seine Shorts herunter. Lächelte ihn von unten geil an.. Nahm seinen Schwanz uns stopfte ihn sich ins Mäulchen. Jan stöhnte.
Marc entledigte sich selber seiner Shorts. Christiane küsste seine dicken Hoden, wichste ihn an. Und stülpte dann ihre Lippen über seinen anschwellenden Schwanz. Der Raum war erfüllt vom Schmatzen der beiden Frauen, die ihre Kerle bliesen und wichsten. Es mischte sich immer lautere Stöhnen der Jungs dazu.
Christiane merkte, dass Marc bald soweit war. Sie entließ seinen Schwanz kurz aus ihrem Mund, wichste seinen riesigen Schaft mit zwei Händen und feuerte ihn auf ihre gewohnt obszöne Art an: „Komm, Schatz… rotz Deiner Schlampe ins Maul… los…“, keuchte sie, vom Blasen noch atemlos. Marc grunzte und sie nahm ihn wieder in den Mund, als er abspritzte. Marc stöhnte seinen Orgasmus heraus.
Simone bearbeitete Jan. Mit Lippen, Zähnen, Fingern, Fingernägeln. Jan stöhnte wie ein Bulle. Dann nahm sie eine Hand und schob sie zwischen seine Pobacken. Strich mit der Fingerkuppe über seine Rosette. Und steckte ihm einen Finger in den Arsch. Jan brüllte auf. „Komm… gibs mir…“, lockte sie ihn, „Mitten ins Gesicht…“. Jan bockte und spritzte schubweise ab. Er kleckerte Simones komplettes Gesicht voll. Das schöne, edle Gesicht seiner Süßen. Voll mit Sperma. Er liebte das Bild…
Die Mädels schnauften. Christiane kicherte und zeigte auf Simone „Ich glaube, Dein Make-Up ist am Arsch…“, während ihr ein fetter Tropfen von Marcs Sahne aus dem Mundwinkel lief. „Und Du könntest den Lippenstift nachziehen…“, blinzelte die spermaverschmierte Simone zurück. „Und jetzt zu uns, die Herren!“, forderte sie, „Lecken!“.
„Plätze tauschen, Männer!“, ordnete Christiane an. Die Mädels drehten sich auf den Stühlen, knoteten die Bademäntel auf und spreizten sitzend die Beine. Die Männer waren sofort da und knieten sich hin. Leckere, saftige Mösen. Herrlich!
Sie machten beide einen guten Job. Die Mädels stöhnten fast synchron. Bebten. Zuckten. Fingen beinahe gleichzeitig an zu Schreien: „Gottt… jjjjjetzttt…“ – „Jaaaaaaa… ich kommmmeeeee!“. Sie kamen laut, hemmungslos.
„Uuuuhhh…“, atmete Simone lächelnd aus. Ihr Gesicht sah immer noch aus wie nach einem Gangbang. Sie streichelte Marcs Kopf. „Ahhhhh… Jan…“, stöhnte Christiane leise und lächelte Jan zufrieden an. Dann, etwas obszöner: „Jan… Dein Gesicht ist ganz verschmiert. Soll ich Dich waschen…“, fragte sie mit blitzenden, dreckigen Augen.
Jan nickte gierig. „Komm…“. Jan rutschte ganz nah an Christianes geschwollene, große Fotze. Er machte freiwillig den Mund auf und lächelte Chris mit seinen Augen an. Christiane zog sich die Ficklappen auf – und pisste ihm mitten ins Gesicht. Jan schluckte, was er konnte…
Bei Simone und Marc lief die Kommunikation wortlos. Simone zeigte nur schmutzig lächelnd und mit ihren leuchtenden Smaragdaugen auf ihre Scham. Marc funkelte gierig zurück und machte ebenfalls den Mund auf. Sie spreizte mit zwei Fingern ihre süßen Schamlippchen und zeigte ihm ihr pinkes, feuchtes Fotzenfleisch. Mit einem leisen Stöhnen pisste sie in Marcs Maul. Der schluckte erst, dann ließ er Simones Natursekt auf sein Polo laufen. Verrieb ihre Pisse zu dunklen, nassen Flecken. Stöhnte dabei gurgelnd.
„Ihr seid echt zwei Säue!“, lachte Chris matt. „Ich? Niemals. Wer hat mir denn ins Gesicht gepinkelt? Du!“, lachte Jan. Marc schaute einfach nur zu Simone hoch. Zwinkerte. Sie lächelte liebevoll zurück.
„Wir haben heute morgen Eure Sauerei weggemacht. Wir gehen jetzt nochmal duschen. Und ihr wischt hier. Danach könnt ihr Spermaschweinchen duschen gehen.“ Marc erhob sich, auch Jan stand auf. Schwupps – weg waren sie.
Simone grinste: „Da gibst Du ihnen einen Blowjob, belohnst sie mit Natursekt – und schon werden sie frech…“. Christiane grinste: „Männer. Kennste einen…“ – „Kennste alle…“, ergänzte Simone. „Ich brauch mal dringend ne Serviette…“, zeigte sie auf ihr Spermagesicht.
„Nein. Du brauchst mich…“. Chris kam mit wogenden Eutern auf sie zu. Nahm ihren Kopf beim Kinn. Und leckte mit breiter Zunge ihr Gesicht sauber. Grinste. „Du bist echt nen Ferkel…“, lachte Simone. „Ja, Mami…“, lachte Christiane zwinkernd zurück. „Los, abräumen und saubermachen!“, kommandierte sie. Simone seufzte und stand auf. „Ein wenig mehr Enthusiasmus bitte, junge Frau!“ empörte sich Chris gespielt. „Ja, Mami…“, lachte diesmal Simone.
Die Männer kamen frisch geduscht und angezogen wieder zurück. Die beiden Frauen tuschelten am Küchentresen verschwörerisch. „Los, die Grazien! Sauber machen, anziehen und in die Stadt. Bummeln und was Trinken!“. Kichernd zogen die beiden Frauen ab – natürlich Hand in Hand. Warum kicherten die so ulkig? Jan schaute Marc an. Der zuckte auch nur mit den Schultern.
VERSPRECHEN NUMMER EINS.
Sie bummelten durch die warme, sonnige Altstadt. Christiane wie immer in einem bunten Walla-Walla-Kleid ohne BH, dafür mit sexy Keilsandalen; Simone in einer knallengen Short mit französischem Streifenhörnchen-Shirt und süßen Ballerinas.
Ganz im türkischen Stil: Die Jungs vorne, dahinter die Mädels - Hand in Hand. Einige Passanten drehten sich um. Lesben sind normalerweise eher hässliche Frauen. Aber die beiden Schönheiten? Hand in Hand und offensichtlich verknallt ineinander?
Einige Leute lächelten, ein paar Mutige nickten freundlich. Eine junge Frau sah das und kam lächelnd auf sie zu. „Sie sind ein schönes Paar…“, sagte sie mit etwas Neid im Blick. „Ohhh, danke Ihnen, junge Dame…“, lächelte Simone zurück. „Wollte ich nur mal sagen, weil alle anderen nur gaffen…“, schob die junge Frau nach und machte, dass sie wieder wegkam.
„Auch lecker…“, schaute Christiane ihr nach. „Böse Christiane!“, schimpfte Simone. „Ja, Mami… Chris braucht dafür Strafe…“, neckte Christiane zurück.
Es war ein wunderschöner, sonniger Tag. Die Frauen shoppten hier und da eine Kleinigkeit, dann ließen sie sich an einem der Außentischchen von Tino nieder. „Die Herren… zwei Grappa?“, foppte der Kellner sie. Der gleiche wie gestern Abend.
„Oh Gott, bitte nicht daran erinnern…“, stöhnte Marc. „Ahh, Moment, Ich habe da was für sie!“, griente der Keller, Hechtete ins Lokal. Und kam mit einer Geldbörse in der Hand zurück. „Die gehört Ihnen, denke ich.“
Marc schoss hoch. Das war sein Portemonnaie. Und er hatte noch nicht mal gemerkt, dass es weg war. Scheiße! „Da war wohl jemand richtig rotzbesoffen gestern, oder?“, lächelte Christiane ironisch. „Oh ja, der Mann war voll wie eine Strandhaubitze. Und der hier auch!“, petzte der Kellner grinsend. Die Jungs guckten betont nirgendwohin, die Frauen grinsten säuerlich.
„Wer hat denn gestern Abend bezahlt?“, fragte Marc. „Niemand. Tino hat gesagt, dass sie so oft hier sind, dass wir ihnen keine Rechnung stellen. Und er hatte ein schlechtes Gewissen, weil er sie nicht früher rausgeschmissen hat.“
Marc nickte überrascht und nestelte einen größeren Schein aus dem Portemonnaie. „Ich möchte mich gerne bei Ihnen bedanken. Darf ich ihnen das geben?“, fragte er höflich. Der Kellner lachte. „In keinem Fall. Tino wirft mich raus, wenn ich das jetzt annehme. Und das wäre ziemlich blöd. Für mich. Ich bin nämlich sein Sohn…“.
Marc lachte ebenfalls, auch der Rest des Tisches grinste. „Ich bin Marc. Wir wohnen da an der Ecke.“, zeigte er auf sein Wohnhaus. „Ich bin Tino.“, lachte der Kellner wieder. Christiane schaltete sich ein: „Was denn nun, ich dachte sie sind sein Sohn?“, fragte sie verdutzt. „Ja. Bin ich. Aber ich habe den gleichen Vornamen wie mein Papa. Fragen Sie mich nicht warum…“, grinste er. „Was darfs denn sein?“
Mit vier hart geladenen Aperol-Spritz schauten sie den Touristenmassen zu, die sich durch die Stadt schoben. „Sagt mal…“, fing Simone unverfänglich an, „… wir haben gestern doch so ein nettes kleines Fragespiel gespielt…“. ZACK – Jan und Marc waren sofort auf der Hut – auch deshalb, weil Simone übel schmal grinste. Keine Antwort – aber gespanntes Schweigen.
Simone stellte gestelzt tussig mit langen Fingern ihr Glas ab. „Was haltet ihr davon, wenn wir „Wünsch Dir was“ spielen? Ich erklär es Euch. Jeder darf einen Wunsch an seinen Partner richten. Und der gegengeschlechtliche Nicht-Partner darf ebenfalls mitreden. Also: Ich darf Jan um was bitten. Christiane darf mitreden. Die getroffene Entscheidung zählt. Verbindlich…“, grinste sie.
„Oha…“, kam es zweifelnd von Marc. „Ich ahne Schreckliches…“, echote Jan.
„Jetzt macht Euch mal nicht ins Hemd. Wir lassen Euch schon nicht kastrieren. Schließlich müssen wir auch umsetzen, was der jeweilige Dreierrat beschließt.“, warf Christiane ein. „Ein Spiel für Mutige. Gefährlich. Reizvoll…“, setzte sie lockend nach. Die Jungs schauten sich kurz an. „OK.“, nickte Jan. „Wenn es sein muss…“, knautsche Marc ergeben.
„Jan, Du darfst anfangen. Was wünscht Du Dir von mir?“, fragte Simone. Gespannte Stille. Alle Augen schauten auf Jan. „Zwei Dinge…“, fing er an. Simone unterbrach ihn: „Wir können gerne mehrere Runden spielen. Aber pro Runde nur eine Sache. Keine Doppelwünsche, keine Kombi-Forderungen…“, kam es direkt.
„Hm… okehhh…“, grübelte er. „OK. Ich möchte, dass Du Dir ein Tattoo machen lässt. Auf dem Schambein, direkt über Deiner Möse. So, dass man es auch im Bikini sieht.“. Simone schluckte. Er wollte sie markieren!
„Starker Tobak, mein Freund.“, musste sogar Marc zugeben. Simone sagte gar nichts, sondern nahm einen großen Schluck Aperol. Sie zitterte leicht. „Marc, was sagst Du?“, fragte Jan betont neutral. Simone schoss einen warnenden, grünen Blitz-Blick auf Marc ab.
„Hmmm. Sexy wie Sau. Andererseits: Nen Tattoo kriegst Du nie ohne Narben wieder ab. Kommt also darauf an, was es ist. Auf das Motiv.“. Simones Blick hatte grüne, hell leuchtende Mordlust in den Augen. Aber sie hielt die Klappe. Fifty-Fifty bisher…
„Ich dachte an ein schönes, verschnörkeltes Barockmuster. Passend zu Deiner Hüftform. So wie auf alten Barock-Tapeten…“, sinnierte Jan grinsend.
„Ihr seid beide tot. Wenn ihr das entscheidet, töte ich Euch beide. Und Chris wird mir helfen, Eure Leichen im Wald zu verscharren.“, kann es knapp, mit schmalen Augen aus grünem Eis.
„Ähhh – ne. Dabei werde ich Dir nicht helfen. Ich finde die Idee nämlich auch geil…“, fiel ihr Christiane in den Rücken. „Du miese Schlange…“, zischte Simone.
„Also… hmmm…“, fing Marc wieder an, hörbar belustigt ob der Situation. „Also ich bin ja ein guter, treuer Mann meiner Christiane…“, grinste er. „Wag es nicht…“, ereiferte sich Simone.
„Treu? Das hab ich gestern gesehen. Du hast sie vor meinen Augen gevögelt und ihren Bauch vollgerotzt…“, kicherte Christiane in die Runde.
„Ruhe im Puff! Nach reiflicher Überlegung finde ich, dass ich das an Dir sausexy aussehen würde. Ich stimme Jan also zu.“ Er lachte. „Ich töte Dich nicht nur, ich schabe Dir vorher die Eier mit nem rostigen Löffel raus. Du Arsch!“, kam es zickig von Simone.
“Schatz, die Entscheidung ist durch. Ich find es gut. Marc findet es gut. Selbst Deine neue Geliebte findet es gut. Also?“, fragte er lächelnd. „Du bist ein mieses Schwein!“, protestierte Simone und stand auf. Ihr Gesicht war ernsthaft wütend.
„Wirklich, Göttin?“, fragte Christiane leise, sanft, „Du willst den Pakt schon brechen?“.
Simone zuckte. Kniff die Lippen aufeinander. Setzte sich wieder. Sie war wütend. Schwieg aber. „Also?“, hakte Jan nach. „JA! ICH MACHS!“, blaffte Simone ihn an. Sie schmollte jetzt.
„Jetzt ich!“, drängelte sich Christiane ins Spiel. Sie lächelte. „Marc, ich will, dass Du Dich beschneiden lässt.“, ließ sie die Bombe platzen. Jetzt schluckte Marc und schaute die stinksaure Simone um Hilfe flehend an.
Simone setzte sich gerade auf. Lächelte. „Chris hat meine volle Unterstützung. In beschnitten sieht Dein Schwanz noch geiler aus.“, zischelte sie leise. Chris kicherte. Sie hatte das ganze Spiel vorher mit Simone abgesprochen – sie waren aber Beide nicht auf die Idee gekommen, dass Jan so hammerhart einstieg. „Also, Schatz?“, fragte sie.
Marc wurde blass. Starrte auf sein Glas. Atmete aus. „Deal ist deal. Ja, ich tue es.“. Christiane jubelte: „Yesssss! Endlich!“. Und auch Simone grinste wieder freundlicher: „Es wird toll aussehen, Marc. Ganz sicher.“, kam es ermutigend. „Marc, Du bist dran…“, erinnerte sie ihn.
Kurze Pause – eine neue Runde Aperol-Spritz kam.
Marc dachte nach. OK, hier wurde hart gespielt. Also gut. Dann halt hart.
Er lachte sein Filmstar-Lächeln. Christiane war auf der Hut. Sie kannte ihn. Ob „leider“ würde sich gleich herausstellen…
„Chris, Süße, ich will Piercings an Dir. Du hast es mir selbst angeboten. Im Tausch gegen eine Beschneidung. Jetzt zahlst Du Deinen Preis. Ringe an Fotze und Nippeln. Und zwar schwere, dicke Ringe. Stahl.“ Christine funkelte ihn an. Ringe – ja, fand sie selber sexy. An der Möse. Aber an ihren Titten? Das würde jeder sehen. Bedeutete gepolsterte BHs. Und noch fettere Titten. Und sie hasste BHs. Die kniffen immer.
Simona war zwar unbeteiligt, nickte aber leise. Ringe an ihrer Freundin, den großen Eutern, den dicken Ficklappen? Wie ordinär. Wie sexistisch. Wie… praktisch! Was frau damit alles anstellen konnte... Simone beschloss aber, Chris nicht in den Rücken zu fallen und schwieg. Mal sehen, was ihr Jan dazu meinte…
„Jan?“, fragte Marc. Jan atmete aus. „Sorry, Süße. Das wäre hammergeil an einem Vollweib wie Dir. Also: Ja! Eindeutig ja!“, grinste er entschuldigend. Christiane schloss die Augen. Atmete tief ein. Schaute Simone an. Die nickte unmerklich. Christiane atmete laut wieder aus. Das würde sie in nackt optisch zur ordinären Fickstute machen. Oh Gott.
Sie hob die Hand, die Runde schwieg und schaute sie an. „Bevor ihr fragt: Ja. Ich mache es.“. Nickende, lachende Gesichter. Und dabei hatte Christiane eine Höllenangst vor Nadeln. Scheiße.
„Ich bin dran.“, kam es knapp von Simone. Die Spannung vibrierte. Simone hatte gestern schon bewiesen, dass sie knallhart und trotz der seriösen Schale verdammt versaut war. Jan schaute sie mit großen Augen an.
Simone genoss die Macht. Es machte sie an. Hatte sie gestern erst bei Christiane über sich selber gelernt. Musste Sie noch drüber nachdenken. Keine Ahnung, wie sie mit diesem Gefühl umgehen sollte.
Sie räusperte sich. Jan fröstelte. Er kannte diesen schmalen, aber glühenden Blick bei Simone. Sie würde ihm für das Tattoo richtig einen reinzwirbeln.
Sie kippte sich einen großen Schluck Aperol rein. Sechs große Augen starrten sie erwartungsvoll an. Sogar Christiane zuckte neugierig, gespannt.
„Jan, ich weiß, dass Du es geil findest, beim Abspritzen etwas im Arsch zu haben. Also dachte ich zuerst an einen schönen fetten Plug. Den Du für mich trägst. Jeden Tag. Immer.“. Sie machte eine Pause und Jan wurde rot. Marc schaute ihn mit skeptisch hochgezogener Augenbraue von der Seite an und Chris grinste interessiert. Nette Info. Musste sie sich merken für Jan…
„Aber das wünsche ich mir nicht.“. Die Spannung stieg. Irgendwie vibrierte die Luft.
„Wenn ihr schon meine schöne Christiane wie ein Tier beringen lasst, dann werde ich Dich beringen. Es gibt Ringe durch Harnröhre und Eichel. Weiß gerade nicht, wie die heißen. Prinz irgendwas. Und ich will, dass Du so einen trägst.“. Sie lächelte. „Dann können wir geile Tiere wie Dich und Chris zusammenketten…“.
Jan atmete aus. Er hatte es geahnt. Sich mit der ach so süßen Simone anlegen war meist eine blöde Idee. „Chris?“, fragte er hoffend.
Aber Christiane lachte nur: „Zusammengekettet? Mit Dir? Dein Schwanz an meiner Fotze? Klares Jawoll! Will ich!“, grinste sie breit, mit Sex und Verheißung im Blick. Wo lernen Frauen eigentlich, so mit Blicken und Augen und Lächeln zu spielen? Gibt’s dafür ne Schule, von der Männer nix wussten?
Simone lächelte kühl. „Und, Jan?“, fragte sie klingelnd. „Du machst das nur wegen dem Tattoo!“, beschwerte sich Jan. Simone lächelte fein. Dann, eiskalt: „Nein, Jan. Auch deshalb. Aber vor allem, weil ich will das Du etwas, was Dir wirklich schwer fällt für mich tust. Sieh es als Liebesbeweis und Ehering.“
Jan schluckte verstehend: „Das willst Du also…“.
Marc und Christiane duckten sich vorsorglich weg. Das roch hier nach Ärger.
Simone wurde gefährlich leise. „Ja. Das will ich seit Jahren. Ich will Dich. Als meinen Mann. Und ich wäre Deine Frau. DEINE. Und Du MEINS. Nur - Du Idiot scheinst es nicht zu schnallen oder nicht zu wollen. Was ich beides total Scheiße finde.“ Sie funkelte böse. „Ich habe nichts gegen das Tattoo. Ich tue das gerne für meinen Mann. Aber nur für MEINEN Mann.“
Sie lachte ranzig: „Du kannst alles von mir haben, Jan. Alles. Ich lasse mich sogar auch für Dich piercen, wenn Du das möchtest. Aber Du musst mich fragen.“
Marc hoffte, ein Loch würde sich auftun und er verschwinden. Christiane machte sich noch kleiner und saß bewegungslos da, auf den Boden starrend. Scheißsituation hier.
Jan stand auf. „Das ist sicher der beschissenste Moment auf der Welt. Kann ich aber jetzt auch nicht ändern.“. Er ging – beobachtet von vielen Menschen - in die Knie. „Den Ring liefere ich nach. Simone, willst Du mich heiraten?“ Gespannte Stille. Der halbe Platz schien zuzuhören.
Simone stand auf. Sie hatte riesige Augen. Eine Träne. Marc und Chris tauchten wieder aus der starren Versenkung auf. Christiane hatte selber ein Tränchen im Auge.
„Ja, Jan. Ich will Dich heiraten.“
Marc sprang auf, Christiane ebenso. Einige Leute applaudierten. Die Nachbartische johlten. Fremde Leute kamen auf sie zu „Glückwunsch!“ – „Herzlichen Glückwunsch!“ – „Alles, alles Gute!“.
Simone heulte Rotz und Wasser. Jan stand auf und nahm sie in den Arm – auch, um sie von den Gratulanten abzuschirmen. Simone hob den Kopf: „Einen zweiten Ehering will ich an meiner Klit…“, flüsterte sie und steckte ihm ihre Zunge ins Ohr.
„Hat jemand mal ein Tempo?“, fragte Marc rhetorisch. Toni Zwo tauchte aus dem Nichts auf. Ein Tablett mit Champagnerschalen und einer Box Kleenex darauf balancierend.
„Toni – sie sind ein Held.“, griff Jan Tücher aus der Box und gab sie Simone. „Ich bin Italiener.“, gab Toni lachend zurück. „Ich gratuliere ihnen herzlich. Eine der schönsten Frauen, die jemals bei uns Gast waren. Und sie sind ein attraktiver Mann. Sagt meine Schwester.“
Er nickte zu einer ausgesprochen rassigen, dunkelhaarigen Italienerin mit hübschem Gesicht und scharfem Fahrgestell, die ihn und Simone mit den Augen neidisch scannte.
Marc griff zwei Gläser von Tonis Tablett. Gab eines Simone und küsste vorher angedeutet ihre Hand. Gab das andere Jan, der jetzt irgendwie verloren wirkte und dringend etwas zum Festhalten brauchte. DRINGEND.
Christiane griff sich selber einen Champagner vom Tablett. Ging auf Simone zu. Schaute sie lächelnd an. Küsste sie vor allen Leuten auf den Mund. „Du bist eine glückliche Frau. Und Jan ein glücklicher Mann. Liebe mich trotzdem ein wenig.“ Simone umarmte sie wild, fest. „Das tue ich, Schöne…“, flüsterte sie.
Marc nahm das letzte Glas. Der Platz hatte sich wieder beruhigt, auch die Nachbartische. „Jan…“, mahnte er leise. „Du musst was sagen…“, stupste er seinen Freund an. Simone lachte, als sie die surreale Szene wahrnahm.
Jan hob das Glas: „Ganz einfach. Auf die bezaubernde Simone. Meine Frau.“, sagte er stilvoll, ehrenwert. „Auf Simone. Und auf Euch!“, sagte Chris leise. „Auf Euch und die schöne Braut!“, kam es von Marc. Sie stießen an. Tranken.
„War das ernst gemeint, was Du mir ins Ohr geflüstert hast?“, fragte Jan leise seine Simone, als sie sich wieder gesetzt hatten. Die schlug die Augen auf: „Ja, absolut.“ Jan zuckte: „Und wenn ich Ringe an Deiner Pussy gar nicht so schön finde?“. Simone lachte: „Oh, Du wirst es lieben, mein Ehehengst…“. Was für ein Weib.
Wieder „zuhause“ bei Christiane und Marc. „Scheiße, ich habe voll einen Kleben…“, stöhnte Christiane. Auch Simone sah nicht mehr nüchtern aus. Die Jungs genau so wenig. Marc schwankte zum Sofa und zog es ungeschickt aus. „Gruppenkuschel anyone?“
HUNGER!
Ein paar Stunden später – es war schon Abend – wachten die Vier auf. Die Frauen lagen in der Mitte, Gesichter zueinander und die Jungs schnorchelten hinter ihnen, fest, beschützend an sie gedrückt mit einem Arm auf der Hüfte ihrer Partnerin. Jeder wilde Bär würde fliehen. Nicht aus Angst – sondern weil er einfach nicht willkommen wäre. Das Universum lächelte mal wieder.
„Küss mich mal…“, flüsterte Christiane Simone an. Die schlug die Augen auf und gab ihr verschlafen einen Kuss. „Ich verhungere.“ – „Ich auch!“. Die Frauen wickelten sich langsam aus den Armen ihrer Kerle. Schlichen sich vorsichtig davon.
„Hund, Katze, Maus – oder Italiener?“, fragte Christiane leise und hielt zwei Speisekarten hoch. „Italiener!“, nickte Simone bestimmt. „Drei Pizzen? Die sind riesig!“, fragte Chris. Simone hob drei Finger hoch, grinste und zeigte mit ihren eleganten Fingern auf drei Gerichte.
Christiane bestellte leise per Handy beim „Schwarzen Pferd“ – Institution in der Altstadt von Heidelberg. Scheiße. Würde ne Stunde dauern. Viel Betrieb. Und dabei waren sie in Laufweite.
Simone sah Christiane die Neugier an der Nasenspitze an, als sie beide ein großes Glas Wasser tranken. „Frag einfach.“, lachte sie Chris offen an.
„Was, wenn wir für ein paar Wochenenden die Männer tauschen?“, jagte Christine ihre Frage brutal direkt raus. Simone lachte leise auf. „Das fragst Du die zukünftige Frau Jan?“, grinste sie.
„Klar. Du bist – Ehe hin oder her – scharf auf Marc. Und ich hätte gerne Jan mal eine Zeit lang nur für mich.“ Simone lachte erneut. „Okeh. Aber ich will auch ein Wochenende nur mit Dir. In einem schicken Hotel. Mit eleganten Kleidern. Wellness. Und schmutzigem „Mami“-Sex.“. Sie grinste: „Und die Männer schicken wir zum Saufen nach Islay…“.
„Zwei Probleme: Ich kann nicht elegant. Ich kann nuttig. Und… was bitte ist Islay???“, fragte Christiane zerknirscht zurück.
Simone lachte: „Ohhhh, Du kannst elegant. Du weißt es nur noch nicht. Lass mich mal machen. Wir gehen zusammenshoppen. Nimm Geld mit. Ich mache aus Dir das Wunderweib, dass Du eigentlich bist. Männer werden für Dich Kriege anzetteln. Dafür bringst Du mir nuttig bei. Denn das kann ich nicht richtig gut. Deal?“.
„Deal!“, sagte Christiane hocherfreut.
„Islay ist übrigens eine verschissene Drecksinsel am Arsch der Welt. Aber mit Whisky-Destillerien, nach deren Zeug sich Fans die Finger lecken. Angeblich begehrenswerter als Fotzensaft…“, lachte Simone. „Glaub ich nicht. Ich hab ne dicke, große Möse. Aber ich weiß, dass ich göttlich lecker schmecke. Whisky? Never ever…“, kicherte Christiane zurück.
„Off topic, aber: Magst Du Deinen eigenen Geschmack, Deinen Duft?“, fragte Simone neugierig. Chris dachte nach: „Ich habe nichts dagegen. Aber es macht mich nicht an. Wie auch? Kommt ja von mir. Aber ich mag Deinen Geschmack. Du hast was von Frucht und Frau…“.
Simone lachte: „Geht mir genauso. Du schmeckst wie Nektar, Süße. Ich bin OK, kenne meinen Geschmack und meinen Duft. Turnt mich aber auch nicht an. Männer scheinen jedoch darauf abzufahren. Alle. Meiner, deiner, jeder, den ich kannte. Hormone?“
Christiane nickte und gab den Klugscheißer: „Um genau zu sein: Pheromone. So, wie wir riechen können, ob ein Kerl zu uns passt, können die riechen, wen sie sexy finden und gerne lecken.“ Sie grinste: „Männer…“ – „Kennste einen, kennste alle…“.
„Apropos „kennen“… ich kenne da so ein Hotel in Österreich. Sinnlich. Tolle Oase. Fährst Du mit mir dahin?“, fragte Simone zart. „Klar! Und wer nimmt kofferweise das perverse Spielzeug mit?“, lachte Christiane zurück. „Wir beide. Jeder seins. Schon mal die Möse aufgepumpt?“, griente Simone.
„Neee! Was ist das?“, fragte Chris mit einem leisen Feuer in den strahlenden Engelsaugen. „So eine Art Fotzensauger. Macht sogar meine Kindermöse prall und dick. Und wahnsinnig empfindlich.“
„Ich will so eine Pumpe an Dir ausprobieren…“, gurrte Christiane rallig.
DING-DONG-DANG. Der Pizza-Män.
Die Jungs schreckten vom Sofa hoch, Christiane hechtete zur Tür. „Hier – Danke – Ihr Geld – Guten Appetit!“ Sie drehte sich um: „Männer! Essen fassen!“.
Die Pizzastücke schafften es nicht auf die Teller. Jeder griff sich ein Stück aus den Kartons und schob es sich gierig, heißhungrig rein. Marc kaute noch, kam aber mit kaltem Bier um die Ecke. Es wurde ihm aus der Hand gerissen. „Das Zeug ist wirklich gut!“, schmatzte Jan, der gerade eine Quattro-Formaggi in sich reinstopfte. „Schwarzes Pferd. Super Pizza…“, antwortete Christiane mampfend.
Marc fing grinsend an: „Neue Runde: Christiane, ich will, dass Du endlich kochen lernst.“ Jan nickte sofort. „Punkt geht an Marc. Du bist echt eine Traumfrau. Aber die mieseste Köchin aller Zeiten. Ich erinnere mich noch an die Ente vor ein paar Jahren. Die Ente war zäh – und selbst mit den Knödeln hätte man Tennis spielen können!“, lachte er.
„Duuuuhhh Arsch!“, schimpfte Christiane, musste aber selber lachen. „Okeh. Ich besuch nen Kochkurs. Falls ich bei den ganzen Piercingterminen um meine Fotze zu stanzen noch Zeit habe!“
„Deal!“, kam es aus drei Kehlen. Selbst Simone grinste. „Chris, Dein Essen ist echt grauenhaft.“, konstatierte sie sachlich. „Ja, ist OK. Ich mach nen Kurs!“, hob Christiane beide Hände. „Ich bin dran.“ Sie grinste.
„Jan – ja, Regelbruch, is mia aba scheißegal jetz - ich will ein Wochenende mit Dir. Nur Du und ich. Irgendwo. Vögeln. Golfen. Vögeln. Golfen können wir auch weglassen.“. Jan kam sofort aus dem Sulky: „Bin dafür!“, gröhlte er. „Fick meine Schlampe gut durch!“, grinste Marc zustimmend. „MARC!“, schrie Simone laut. Alles verstummte.
„Christiane ist keine Schlampe.! Peinliche Pause.
„Sondern eine gierige, notgeile Nutte, die Fotzen und Schwänze lutscht, verpisst ist und es heftig im Arsch mag!!!“. Sie grinste. Alle prusteten vor Lachen los. Auch Christiane, die ihr auf den Arsch klatschte: „Böse Mona!“ - „Ja Mami!“.
„My turn.“, kam es leise von Jan. „Kein Regelbruch. Ich meine Dich, Frau frisch Verlobte, zukünftiges Eheweib.“ Simone lächelte. Verlobte! Eheweib! Jaaaaaaaaa!!!
Jan war deutlich: „Ich darf ja laut Spielregeln nur eine Sache pro Runde fordern. Nun, meine Forderung: Du hast da vorhin was von einem Plug erwähnt. Im Arsch. Stahl. Ich will, dass Du ab sofort so einen trägst. Wie sagtest Du? „Jeden Tag. Immer.““. Jan grinste.
Und hatte nicht mit der Reaktion gerechnet – denn Simone lachte hell: „Ich habe es Dir doch versprochen. Heirate mich - und ich bin alles, was Du Dir wünscht. Natürlich. Ich werde einen Plug tragen.“
Jan schluckte ungläubig. Marc schluckte ungläubig. Christiane schluckte ungläubig. „Ich hab da ein Geschenk für Dich…“, grinste sie. „Persönlich getestet. Moooment!“, kam es lachend.
Sie huschte wie ein Wirbelwind um die Ecke. Kam wieder mit einer schwarzen Pappschachtel. „Für Dich, Süße…“, lächelte Christiane liebevoll.
Simone machte die Schachtel auf. Auf schwarzem Samt ein großer Plug. Schwer. Stahl. Kein Alu-Scheiß. Mit einem funkelnden weißen Stein im Fuß. Das Ding würde sie ganz schön dehnen. Simone lachte dreckig: „War ja klar, Chris…“.
„Runter mit der Buxe. Und rein damit!“, forderte Jan. „Gel.“, sagte Christiane laut. „Sonst tut es ihr weh.“. Marc sprang auf. Er wusste, wohin er das Gel heute morgen geräumt hatte. Schlafzimmer. Nachttisch. „Bin sofort zurück!“. Er sprintete zurück. Sah die Tube. Fast leer. Chris hatte es sich von Simone mit den Riesendildos besorgen lassen… Diese verdammten, gierigen Gören…
„Hier!“.
„Ich mach das…“, kam es von Christiane. „Zieh die Hose runter, schöne Göttin…“, flüsterte sie so leise, dass es jeder hörte. „Bück Dich. Zeig Deinen Popo…“. Simone beugte sich ergeben vor. Spreizte ihren Knackarsch. Stöhnte leise vor Nervosität. Sie und ihre große Fresse. Was für eine Situation.
Christiane war sanft zu ihrer Freundin. Sah, wie Simones Rosette krampfte. Züngelte sie vorsichtig. Simone stöhnte, als sie Christianes Zunge an ihrer empfindlichen Rosette spürte.
Ließ aber langsam locker. Ihre Arschfotze öffnete sich ein wenig. Christiane gelte den Plug ein und schob ihn Simone langsam in den Po. Simone atmete angespannt ein. „Gleich… gleich geschafft…“, beruhigte Chris ihre Freundin. Dann drückte sie ihr sanft den Plug in den Arsch. Simone stöhnte nicht sondern bockte nur leicht. „Ist das geil…“, säuselte sie und krampfte ihre Rosette um den Eindringling.
Sie zog die Shorts wieder hoch, lächelte souverän in die Runde und setzte sich. Nur um sofort die Augen und den Mund aufzureißen. Der Plug schob sich tiefer in sie. Sie schluckte. Christiane lachte: „Gewöhnungssache, meine Liebe. Ich habe mit dem Teil angefangen, mir den Arsch zu dehnen. Halt es also in Ehren!“, grinste sie.
Oh Gott. Es wurde ihr erst jetzt klar: Chris hatte das Ding früher im Arsch gehabt. Und jetzt war es in ihrem Arsch. Wie peinlich. Sie ritt Christianes abgenutzte Arschstöpsel. Noch versauter ging es kaum.
Und Christiane wusste genau, worum es ging. „Mami? Hat Mami meinen Stecker im Popo? Ohhhhh…“, grinste Christiane sie liebevoll-gemein an. Christiane war wirklich ein selten abartiges Stück. Simone liebte sie. Und grinste. Der Plug fühlte sich ungewohnt, aber sexy in ihr an. Sie wurde geil.
„Jetzt ich!“, sagte Simone, die ihren gestopften Knackarsch lüstern hin und her bewegte. Chris zwinkerte ihr wissend zu. „Sexy, oder?“, fragte Chris. Simone nickte lustvoll.
Sie griff sich ihre Bierflasche. „Ich habe gestern mit Chris etwas über mich gelernt. Ich mag offensichtlich sexuelle Macht über andere. War mir so nicht klar. Es macht mich unheimlich an. Und ich will das Gefühl öfter haben.“, bekannte sie und schaute auf Jan. Der zuckte prophylaktisch.
„Jan, ich möchte, dass Du mir gehorchst, wenn ich etwas wünsche. Ich werde nicht zur Domina – obwohl… werden wir sehen - aber ich will, dass Du mir zeigst, dass Du mir gehörst. Wenn ich es will. Ohne Rumzicken.“, lächelte sie.
„Und was stellst Du Dir da so vor?“, knarzte Jan seeeeehr vorsichtig.
„Och, weiß noch nicht so genau. Dir nen Plug reinstecken, den Du tragen musst, meine Füße massieren, wenn ich will, meinen Sekt trinken, wenn mir danach ist…“, sie schmunzelte. „Aber auch Dir zum Beispiel ein Tattoo machen lassen, weil ich es wünsche. Für den Anfang…“, sie stand auf, „…kannst Du mir meine Füßchen küssen. Hier. Jetzt. Sofort.“. Sie schaute ihn fordernd an und stand auf.
Jan kniete sich wortlos hin. Beugte sich nach vorne zu ihren Füßen. „Warte…“, sagte Simone und schlüpfte aus ihren schicken Ballerinas. Spielte vor seinen Augen mit ihren schönen, schlanken Zehen mit dem knallroten Lack auf den Nägeln. „Riech mal…“, sagte sie sanft, fordernd. Jan schnüffelte an einem Fuß. Es roch intensiv nach Simones Fußschweiß. Kein Wunder, nach einem ganzen Tag in den ausgelatschten Ballerinas…
„Und jetzt küssen. Dann die Zehen ablecken…“. Simone grinste und schaute zu Jan runter. Ein umwerfendes Bild! Ihr schöner Mann zu ihren Füßen! Sexyyyyyy!
Jan küsste sie auf den Spann. Hob dann einen Fuß an und steckte sich die Zehen in den Mund. Leckte. Saugte. Simones Duft und Geschmack waren erregend! Wow! „Danke Dir…“, hauchte Simone, als er fertig war.
Sie lächelte merkwürdig. Das machte ihr Spaß! „Ich denke, das werden wir jetzt öfter machen, Schatz…“, griente sie. Jan kam hoch, sie knutschte ihn mit Zunge und fühlte in seinem Schritt. Jan war erregt. Sehr gut!
„Nen Fussi…“, lachte Christiane. „Sieh mal einer an…“, grinste sie breit. „Was man nicht alles lernt…“.
Simone grinste versonnen: „Ich denke, ich werde einen aus ihm machen. Mir gefällt das. Vor dem Ficken Füße küssen. Jedesmal. Ja, so machen wir das…“, lächelte sie.
Jan schaute sie fasziniert an. So kannte er seine Simone überhaupt nicht. Wie ausgewechselt. Aber es machte ihn an, wenn sie ihn ein wenig herumkommandierte und sich versaute Dinge einfallen ließ. Oha!
NEUES SPIEL – NEUES GLÜCK.
„Kommt, lasst uns aufs Sofa gehen…“ sagte Simone leise und fing an, sich auszuziehen. Warf die Sachen einfach auf den Boden und ging splitternackt und arschwedelnd zum Sofa. Legte sich lasziv hin. „Marc, kommst Du zu mir?“, lächelte sie ihn an. Marc riss sich subito die Klamotten vom Leib, spurtete zum Sofa, legte sich neben sie. Simone kuschelte sich an und legte ihren Kopf auf seine Brust.
„Hü!“, kam es grinsend von Christiane, die sich aus ihrem inzwischen zerknitterten Sommerfummel schälte. Ihre Euter schwankten. Geil! Auch Jan zog sich blitzschnell aus und folgte Christianes Prachtarsch. Die legte sich neben Simone und beorderte Jan mit einem Fingerzeig an ihre freie Seite. Jan drehte sich, legte seinen Kopf auf ihre schweren Titten und eine Hand in ihren Schritt. Chris lächelte ihn sanft, unendlich zärtlich an.
Ruhe. Stille, aber nicht knisternd. Sondern einfach vertraut, warm, schön. Sie spürten sich gegenseitig. Simone legte zart eine Hand auf Marcs Schwengel und der umfasste ihren Po. Jan drehte den Kopf und küsste zart Christianes dicke Brustwarzen. Sie lächelte verstehend und nahm Jan in den Arm. Sah aus wie Sex. War aber keiner. War einfach nur Gefühl.
„Wir sollten noch ne Runde spielen. Ich glaube, das ist noch viel mehr in uns drin. Lassen wir es raus…“, stellte Simone leise fest. Allgemeines Nicken. „Machen wir…“, kam es von Marc. „Mmmm mrrr“, knautsche Jan mit Christianes Nippel im Mund. Chris selber nickte nur zustimmend.
„Wer will?“. Keiner drängelte sich vor. Simone zeigte auf Christiane: „Dann Du…“. Chris dachte nach. Traute sie sich? Man sah, wie sie sich einen Ruck gab. „Ich habe da schon lange eine Fantasie…“, fing sie etwas schüchtern an. „Ist ziemlich versaut. Hab ich im Internet gesehen…“. Kunstpause. Alle schauten sie an.
„Also… es gibt da Veranstaltungen, da führen Männer ihre Frauen vor und geben sie zum Abficken für alle frei. Ich möchte das gerne mal erleben und mich richtig nuttig fühlen. Hemmungslos benutzt werden wie ein Ficktier…“, grinste sie verschämt. Stille.
„Oha!“, kam es von Marc. Er schaute sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. Er war nicht der Einzige mit hochgezogenen Augenbrauen. Jan und Simone sahen ebenfalls etwas – sagen wir – überrascht aus und zogen scharf die Luft ein.
„Lass sie, Marc…“, sagte Jan nach einer weiteren langen Pause. „Mach einfach mit. Du glaubst gar nicht, wie es mich gekickt hat, als Du meine Süße gefickt hast. Und Dich hat es gekickt, als ich Chris gebumst habe. Also!“, grinste Jan breit.
Simone wieder, schmale geile Augen: „Ich will das sehen. Nicht mitmachen – das ist nichts für mich – aber ich will zusehen. Wenn ihr das macht, dann ladet mich ein.“. Simone klang heiser. Ihre Augen waren grüne Schlitze.
Marc war ernst: „Wenn Du Dir das wünscht, Chris, dann probieren wir das. Ich kann Dir nicht garantieren, dass ich nicht jeden einzelnen Kerl hinterher umbringe – aber, hey, wenn das Deine Fantasie ist, dann ja.“
„Du hast keinen Waffenschein…“, lachte Simone. „Nur nen Taschenmesser. Damit wird ein Massenmord eher ne Lachnummer!“, grinste sie. „Ich bin ein Killer!“, rief Marc übertrieben. „Ja, Schatz. Latürnich! Stelbstversändlich!“, feixte Christiane. Brüllendes Gelächter. „Ihr seid doof! Alle! So!“, schmollte Marc lachend.
„Jetzt mein Mann. Jan, magst Du?“, fragte Simone lächelnd. Jan lächelte und setzte sich auf, seine Hand auf Christianes Hüfte gestemmt. „Bei uns um die Ecke wohnen doch Monika und ihre Tochter...“
Simone lächelte nicht amüsiert: „Du alte Sau. Und ich soll die wohl noch für Dich aufreißen. Vergiss es. Nicht mit mir.“, sagte sie klar und deutlich.
Marc mischte sich ein, sachlich, trocken. „Wir vier ficken hier ohne Kondome rum. Auf Vertrauensbasis. Fremde gehen auf unserer Insel gar nicht. Und darüber hinaus, Alter…“, er machte eine kleine Pause: „Ne Mutter UND ihre Tochter ficken ist die Fantasie aller Jungs. Aber das sprengt leider unseren Pakt.“. Marc trank sein Bier aus. „Finde ich.“, setzte er sehr überzeugend nach.
Jan schaute zu Christiane. Die schüttelte ebenfalls den Kopf. „Ich denke, wir vier haben schon genug mit uns zu tun. In unserer neuen Welt. Auch ich will keine Unbekannten auf unserer „Insel“, wie Marc das treffend gesagt hat. Nein. Abgelehnt.“
Jan begriff, dass es eine miese Idee gewesen war. „Okeh. Scheiß-Idee. Zugegeben. Vergesst es.“, hob er entschuldigend beide Hände. Simone schritt zu seiner Ehrenrettung ein: „Das sind beides wirklich attraktive Frauen…“, erklärte sie.
„Nein!“, schnitt Marc die Diskussion knochentrocken ab. Christiane schüttelte heftig den Kopf. „Nein, auch von mir.“.
„Jetzt bist Du dran, Mona…“, lächelte Christiane vorsichtig und entschärfte die Situation.
Simone setzte sich auf, streckte ihren Körper. Sonnte sich in sich selbst. Wurde ruhig. Schloss lasziv ihre Smaragdaugen.
„Ich hab mal nen Porno gesehen. Da hat eine Frau einen Mann gefickt.“. Sie schaute in die Runde und schaltete ihre grünen, sexy Scheinwerfer wieder ein. „Ich fands irritierend – inzwischen finde ich es geil. Jan…“, kam es dunkel, „… ich will Dich ficken. In deinen Arsch.“. Simone grinste. „Ich will hören, wie Du stöhnst.“. Jan zuckte zusammen. Marc schaute befremdlich, Christiane nickte geil. „Au ja!“.
„Bleibt noch einer: Du, Marc…“, sinnierte Simone und gab den Staffelstab weiter, bevor Jan was antworten konnte.
Marc erhob sich. „Besonderer Tag heute. Erneut ne Situation, die unwürdiger kaum sein könnte.“. Er zwinkerte. Dann ließ er sein Grinsen fallen. „Kleine Runde. Christiane, nackte Göttin… magst Du meine Frau werden?“.
PENG!!! Das Universum stand still.
Scheiße. Wieso nur war so eine Frage immer so emotional aufgeladen? Und warum spielten alle mit? Und warum berührte das alle so?
Christiane sagte gar nichts. Kam langsam hoch. Stellte sich auf. Arme an ihrem Körper. Atmete. Scannte ihren Freund und ihre Freunde. Sie sah ungefragte Zustimmung. Nickte unmerklich.
Sie starrte Marc an. „Ja.“, sagte sie knapp. Dann brach ihr Lächeln sich Bann. Und Christianes meist schmutziges „Engelslächeln“ konnte ganze Stadien in Ekstase versetzten. Sie blickte in begeisterte, lachende Gesichter.
„Ich will keine große Show. Und kein Bonbon-Brautkleid in dem ich aussehe wie ne schwangere Migrantenschlampe. Ich will nur unsere besten Freunde und keine verdammte Familie. Ich will Sand unter den Füßen. Ich will keinen aufgeblasenen Popen im Priesterkostüm. Ich will einfach, dass es ein intimer Moment ist. Und ich will, dass Simone mich an die Hand nimmt und zu Dir führt.“ Christianes Augen waren Kristall. Blaues, klares, hartes Kristall. Marc war verblüfft. Diese Augen hatte er bei Ihr noch nie gesehen. Frauen. Härter als Stahl und alle Kerle.
Simone nickte, Begeisterung im Blick. Jan nickte – Bewunderung im Blick. Und Marc lächelte das wärmste Lächeln, das sie jemals an ihm gesehen hatte. „So machen wir es…“, flüsterte er voller Liebe.
„Und wir machen mit. Genau So. Nicht anders. Doppelhochzeit.“, dozierte Simone ernst und schaute zu Jan. „So machen wir es.“, nickte der.
Jan begann zu grinsen. „Also, habe ich das richtig verstanden? Ich ficke demnächst die Ehefrau meines Kumpels Marc – und er fickt dafür meine Ehefrau???“, lachte er.
Breites Grinsen in allen Gesichtern. „Jau. Genau So. Abgesehen davon, dass wir Euch geile Böcke uns ficken LASSEN…“, lachte Christiane gewohnt ordinär. Simone kicherte zustimmend.
Marc gähnte. „Sorry, Leute. Themenwechsel. Wieder stillos, aber so ist es. Ich muss ins Bett. Ich bin durch.“. Blick zu seiner Christiane: „Und ich würde mich freuen, mit meiner süßen Ehefrau to be, statt mit dem müffelnden Arsch Jan mein Bett zu teilen.“. Christiane strahlte ihn nickend an.
Jan wollte protestieren, winkte aber dann lachend ab. „Magst Du mit mir ins Bett gehen, Simone?“, fragte er zärtlich. Simone zögerte nicht eine Sekunde: „In jedem Fall.“. Sie lachte: „KUSCHEL MICH!!!“. Breites Grinsen: „… oder fick mich einfach durch…“. „Vergiss es…“, lachte Jan verschämt. „Ach… Herr Großmaul Ehehengst kann seine kleine süße Frau also nicht befriedigen?“, griente Simone maliziös.
„Ne, Schatz. Heute nicht mehr. Mach es Dir selber oder frag Chris oder Marc , ob sie es Dir besorgen…“, konterte Jan matt. Simone lachte freundlich, weich: „Ich bin selber total durch. Aber danke fürs Spiel…“, küsste sie ihn.
GUTEN MORGÄHN!
Die Nase juckte. Christiane kratze sich. Half nix. Sie war wach. Sie schälte sich aus Marcs liebevoller Umarmung, darauf achtend, dass er nicht aufwachte. Tür leise auf, leise zu. Ab ins Bad. Chris drehte die Dusche auf heiß. Jaaaaahhhh. Himmlisch. Als die universelle Göttin heißes Wasser erfand, hatte sie einen großartigen Tag. Nach drei Minuten war sie rot wie ein Krebs.
Simone stöhnte verschlafen und drückte sich mit dem Rücken an ihn. Jan wurde wach. Die Jalousie war nicht ganz zu. Kleine Sonnenstahlen pieksten in seine Augen.
Er lächelte: Simone war völlig eingekuschelt in ihrer Bettdecke. Jan sah nur ihre Nasenspitze. Die schönste Stupsnase der Welt. Simone atmete gleichmäßig. Wunderschön. Jan schlich sich aus dem Gästezimmer. Dusche. Er brauchte eine Dusche.
Christiane rubbelte sich trocken, steckte ihre nasse blonde Mähne hoch und latschte im Bademantel in die Küche. Wo ein irritierter Jan mit einer völlig unpassenden Tasse ungeduldig an der Siebtägermaschine herumfummelte und dabei leise schimpfte.
Chris räusperte sich vernehmlich. „Soll ich es Dir machen?“, fragte sie zweideutig. Jan war offensichtlich muffelig drauf: „Ne. Ich brauch nur nen verdammten Kaffee…“, grummelte er. „Komm, ich mach es Dir!“, lachte Christiane. Es dauerte Sekunden, bis die Botschaft bei Jan im Hirn ankam. Er grinste mit der Verzögerung von Käpt‘n Kriechstrom. Jan sah ziemlich dämlich dabei aus.
Chris schubste ihn sanft beiseite, fummelte an der Maschine herum - und zack! – lief heißer, duftender Kaffee in eine Tasse. „Du rettest mein Leben…“, grinste Jan. Christiane schaute ernst zurück: „Nein. Ich rette Euer Leben. So wir ihr unser Leben rettet.“. Schwere Kost am frühen Morgen. Aber Jan verstand, was Christiane meinte. „Prost, schöne Frau!“, hob er die Tasse. „Prost, schöner Mann!“, lachte Chris zurück.
Schlurfen. Sie drehten sich um. In ihre Bettdecke gehüllt schlich Simone heran. „Kaffee…“, winselte sie. Jan verkniff sich ein Lachen. Christiane verkniff sich ein Lachen. So jämmerlich hatte Simone noch nie geklungen. „Klar doch, Süße!“, grinste Christiane, „Setz Dich!“.
Simone nickte dankbar und setzte sich auf einen der Tresenhocker. Fluchte leise. „Der Plug muss raus. Aua!“, raunzte sie finster. Stand wieder auf, beugte sich vor, griff zu ihrem Arsch und zog den Stahlplug mit verkniffenen Lippen aus ihrem Po. „Boaaahhhh…“, atmete sie aus, während sie das Ding auf den Tresen legte.
Christiane guckte indigniert. „Hey! Süße! Das war in Deinem niedlichen Arsch. Würde Madame bitte die Güte haben, das zu waschen, bevor sie es frisch aus dem Darm hier auf den Tisch legt???“. „Schuldigung…“, nuschelte Simone. Griff den Plug und tapste pflichtschuldig zum Waschbecken. Chris rollte mit den Augen. „Geht gaaa nich…“, nuschelte sie zu Jan.
Simone schlurfte zurück und kippte mechanisch massenhaft Zucker in ihren Kaffeebecher. Trank schlürfend. „Willst Du nicht umrühren?“, fragte Christiane grinsend. „Ne. Ich mags nicht so süß.“
Chris und Jan prusteten lachend ihren Kaffee in die Küche. „Boah, ist der flach…“, stellte Jan fett grinsend fest. Christiane kicherte. Simone verzog keine Miene. Aber ihre Augen lachten.
„Wo ist mein Kaffee?“, betrat Marc die Szene. Alle anderen Drei schauten ihn an. Marc hatte tatsächlich eine weite, verwaschen-schwarze und schlabberige Boxershorts an, auf der „AD/DC“ aufgedruckt war. Und die völlig verunstaltete Visage von dem, was Angus Young sein sollte.
Jan drehte sich nur weg und hielt sich kichernd die Hand vor den Mund. Simone starrte fassungslos. Und Christiane seufzte – peinlich berührt. „Was?“, fragte Marc verpeilt und irritiert. Jan kam aus dem Sulky: „Alter, die Shorts geht gar nicht. Wo hast Du die her? Aus der Altkleidersammlung in den Neunzigern?“, fragte er.
„Was?“, stammelte Marc und schaute völlig von der Rolle an sich herunter. „Marc, zieh das Ding aus. Ist ja zum Fremdschämen.“, stellte Christiane mit leicht entnervtem Augenaufschlag fest.
„Hääää?“ – Marc schnallte es - verpennt wie er war - immer noch nicht.
„Die Buxe ist scheiße hässlich und eine Beleidigung für AC/DC.“, knallte Simone es heraus. „Marc! Zieh Dir gefälligst ne vernünftige Shorts an!“, dozierte sie. „Okehh…“, antworte Marc und taperte wankend in Richtung Flur und angrenzende Zimmer.
„Das ist ja demütigend!“, lachte Jan. „Warte, bis Du die Shorts mit Fozzi-Bär drauf siehst…“, petzte Christiane. „Fozzie-Bär???“, fragte Simone ungläubig. „Yepppp…“, grinste Christiane gemein. Simone schüttelte nur verzweifelt den Kopf.
Marc tauchte wieder auf und hatte sich und seinen Riesenlümmel in einen pinken String von Christiane gezwängt. Sein Schwanz hing oben raus und er sah aus wie ne drittklassige Tunte. „Kaffee?“, grunzte er, ohne eine Miene zu verziehen.
Die Drei starrten ihn an. Pause. Pause. Dann brüllendes Gelächter. Show konnte Marc. Keine Frage! „Komm her, Du süße Pussy. Ja, hier gibt’s Kaffee…“, verarschte Christiane ihn giggelnd und hielt ihm einen Becher hin.
Marc grinste jetzt breit. „Na, geht doch. Was man nicht alles für nen Kaffee tut…“, lachte er hellwach. Simone kam auf ihn zu und strich mit einer Hand über seine Brust. „Das Kleine hat ja noch weniger Titten als ich…“, lächelte sie verlogen süß. „Aber dafür nen größeren Schwanz als Du…“, griente Marc und nippte an seinem Kaffee. Alle grinsten.
„Leute. Zusammenfassung. Und Plan!“, kommandierte Marc plötzlich. Ruhe breitete sich aus. Marc hob eine Hand. “In Kurzform!“. Er atmete ein.
„Also. Wir haben hier quer durcheinander gevögelt. Ergebnis sind ne Menge Versprechen, Aufgaben, learnings und zwei Eheschließungen. Und der klare Wille, es weiter bunt untereinander zu treiben.“. Er schaute in die Runde. „Habe ich was vergessen?“
„Ja, kauf größere Damenunterwäsche für Dich!“, warf Simone kreischend ein.
„Schnauze, Weibsvolk!“, lachte Marc. „Wir müssen frühstücken, und ihr müsst packen. Morgen ist wieder Arbeitstag. Und wir müssen ein paar Termine planen, bevor ihr wieder abreist. Kalender raus und an den Tisch setzen!“, befahl er und zeigte herrisch auf den Esstisch. „Jawohl, Massa-Buana!“, lachte Jan. „Schnauze! Setzen!“.
Es dauerte geschlagene zwei Stunden, bis sie einen gemeinsamen Hochzeitstermin, die Urlaube und die nächsten Treffen und Besuche grob festgezurrt hatten. „Scheiß Stress!“, schimpfte Jan entnervt. „Frag uns doch mal, Kerl…“, schnauzte Simone zurück. „Wir haben noch unsere Tage – das machts nochmal komplizierter. Oder wollt ihr im roten Meer baden, Ihr Helden?“.
Jan pfiff symbolisch in die Luft, Marc schaute künstlich konzentriert auf den Kalender in seinem Handy. Christiane grinste. „Biologie. Gewinnt immer. Genauso wie Darwin…“, rollte sie die Augen.
„Cafe Sahnetopf?“, fragte Christiane auf einmal. „Abgeranzter Touri-Schuppen!“, schnaubte Marc. „Aber mit geilem Frühstück!“, echote Chris. „Stimmt auch wieder. Also: Reeeeeiiiiisegruppeeee: Zieht nicht Eure besten Sandalen an! Und los!“
Der Laden in Bahnhofsnähe war scheiße und steril – aber das Frühstück überraschend gut. Sie plauderten angeregt über Piercings, Tattoos, Joyclub-Profile, Hochzeitsoutfits – das komplette Spektrum des Wochenendes. Und waren erstaunlicherweise fast immer der gleichen Meinung.
Bei Chris und Marc packten bei Simone und Jan ihre Reisetaschen. Schauten sich an. Seufzten. Sie mussten los. Nach Köln war es nur ein kleiner Ritt. An der Wohnungstür warteten Christiane und Marc. Chris schaute leicht traurig, Marc ernst.
Jan rang sich ein Lächeln ab. Marc kam auf ihn zu und umarmte ihn. „Fahr vorsichtig, Bruder. Pass auf die Kleine und auf meinen besten Freund auf.“. Jan schluckte. „Wir sehen uns Großer. In heile und blendend hübsch. Ich freue mich drauf.“, antwortete Jan berührt. Jetzt schluckte Marc.
Die Frauen schauten sich nur kurz an und fielen übereinander her, sich eng umarmend. „Hab mich lieb…“, flüsterte Christiane leise, traurig. „Du mich auch, Wunderweib. Ohne Dich würde ich seit gestern nur noch heulen…“, flüsterte Simone heiß in ihr Ohr. „Du bist wunderschön…“, hauchte Christiane stockend vor Emotionen zurück. „Du auch, meine Königin…“, verdrückte Simone ein Tränchen.
Ihr gemeinsamer Kuss war wie von einer anderen Welt. Es knallte unhörbar, als sich ihre Lippen berührten. Das Universum meldete sich zurück.
„Komm her.“. Marc hob Simone hoch wie die Puppe, die sie war. Er strahlte sie mit seinem Filmstarlächeln an. „Pass gut auf meinen Freund auf. Und komm wieder zu uns. Wann immer Du willst.“, sagte er einladend, liebevoll und ließ sie wieder runter. Simone nickte nur stumm mit großen Scheinwerferaugen. Marc verstand ihre stumme Botschaft. Ihm wurde warm ums Herz.
Chris ging auf Jan zu. Nahm seine Hände. Schaute ihm mit ihren Engelsaugen in die Seele. Gab ihm einfach einen kleinen Kuss. Und lies ihn los. Jan starrte sie an wie eine die Venus von Milo.
Christiane wurde rot. „Schwerenöter! Los, raus jetzt, Ihr Beiden – bevor ich heulen muss!“, lachte sie mit bereits feuchten Augen.
Sie fuhren schweigend auf der Autobahn nach Hause. Jeder hing seinen Gedanken nach. Das Wochenende war wunderschön – und gleichzeitig super anstrengend gewesen. Irgendetwas hatte sich nachhaltig verändert.
„Ob es Marc und Chris so geht wie uns…“, fragte Simone in das Schweigen. Jan nickte. „Ganz sicher, Schöne. Ganz sicher.“
„Es ist jetzt anders als noch bei der Hinfahrt.“, kam es leise von Simone. Jan nickte wieder: „Ja, Schatz. Es ist anders. Ganz anders. Aber…“ – er lachte – „…wir haben alle nur gewonnen. Wie hast Du gesagt? „Wir haben nichts verloren“. Und ich habe sogar die tollste Frau der Welt als Ehefrau gewonnen.“.
Simone schaute ihn mit verschleierten Augen an. Ihr wurde warm im Bauch. Ehefrau. Seine Ehefrau. Das klang wunderbar. Sie hatte das bereits nach dem ersten Treffen mit ihm gewollt. Jahre her. Bingo!!!
„Das mit Christiane nicht falsch verstehen, Jan. Ja, ich habe mich in sie verliebt. Aber sie ist eine Frau. Nicht mein Partner. Verstehst Du?“, fragte sie zart, vorsichtig.
Jan lachte wieder: „Süße, wir sind ja nur dumme Schwanzträger. Aber Marc und ich haben schnell begriffen, was zwischen Euch passiert ist. Und wir finden es toll für Euch. Wenn ich Chris als Risiko für mich sehen würde, würden wir jetzt ein völlig anderes Gespräch führen. Und Marc hätte Christiane heute morgen vor die Tür gesetzt. Der kann nämlich knallhart sein.“
„Danke!“, kam es knapp, still, leise und samtig klingend - aber mit einer verborgenen Stahlfaust im Samthandschuh - von Simone.
Zuhause packten sie ihre Taschen noch nicht mal aus. Simone lächelte ihn einfach nur sanft und verlangend an – Jan griff sofort ihre Hand, zog sie ins Schlafzimmer. Es war kein Sex. Es war einfach sinnliche Liebe. Und Liebe machen ist eine eigene, schützenswerte Welt. Nichts ist kostbarer.
Darum berichten wir hier in der Story auch nicht über diese Nacht. Nur so viel sei gesagt: Simone schlief glücklich weinend und Jan fest umschlingend ein. Und Jan begriff zum ersten Mal, warum sie nach dem Sex ab und zu weinte. Das Universum lächelte zufrieden. Männer…
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