Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine gekürzte Version. Um die ganze erotische Geschichte lesen zu können, musst Du Dich einloggen. Ein Altersnachweis ist nicht erforderlich. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Kommentare: 4 | Lesungen: 21063 | Bewertung: 8.30 | Kategorie: Teen | veröffentlicht: 11.06.2007

Nils - Sarah, schwanztoll und unersättlich

von

Nils lag auf seinem Bett und schaute konzentriert auf den kleinen Fernseher in seinem Bücherregal.


Sein Gnömchen hockte auf dem heruntergerutschten Oberbett auf dem Boden und stützte einen Ellbogen auf seinem Knie ab. Sie las in einem Aufgabenblatt für die Mathe-Hausaufgabe. Ihre Lippen bewegten sich, als läse sie laut.


Beide waren ganz nackt. Sie hatten ihr Begrüßungsnümmerchen gerade hinter sich.


"Ganz leicht!", Michelle schaute über das Aufgabenblatt Nils an. Nils beobachtete den Fernseher ganz versunken mit offenem Mund.


"He, Kollege!", Michelle musste beim Sprechen lachen, "Mach den Mund zu, die Milchzähne werden sauer!"


Nils schielte zu Michelle ohne seine Haltung zu verändern und klappte hörbar seinen Mund zu.


"Komm, lass uns loslegen, es gibt Wichtigeres als fern zu sehen!"


"Das ist GZSZ, das ist wichtig!"


Michelle verdrehte missbilligend die Augen. Sie streifte mit ihrem Blick Nils' Schwanz, der schlaff auf seinem Oberschenkel lag. Die Eichel schaute mit ihrem geschlitzten Köpfchen durch die Öffnung der Vorhaut. Ein wasserklarer Tropfen hing an der Öffnung, löste sich, zog einen langen Schleimfaden und tropfte auf das Laken.


Michelle griff den Schwanz, der jetzt klein und harmlos aussah.


Er fühlte sich warm und samtweich an. Michelle schauderte, als sie an das Gefühl dachte, das der ausgefahrene Schwanz gerade noch in ihr ausgelöst hatte.


Die Haut ließ sich leicht zurückschieben und auch wieder vor. Und wieder zurück. Die Eichel lag frei, hellrosa und empfindlich. Michelle beugte den Kopf vor.


Sie hatte schon einmal Nils' Schwanz gelutscht, aber da war sie in einer Ausnahmesituation und vor Geilheit nicht bei Sinnen. Jetzt näherte sie sich bewusst Nils' Penis, um ihn in den Mund zu nehmen.


Die Eichel schmeckte salzig, ein wenig bitter, aber nicht unangenehm: warm, weich, unerwartet. Michelle streichelte mit ihrer Zunge die Furche an der Unterseite. Sie saugte etwas daran.


'Von wegen blasen!', dachte sie.


Nils beschwerte sich:


"Hee!"


Er wehrte sich nicht. Michelle nahm die Eichel aus dem Mund und betrachtete deren Unterseite. Interessiert lutschte sie weiter, schob dabei die Vorhaut ganz zurück und wieder ein Stückchen vor, bearbeitete die Eichel mit der Zunge. Mit steigender Erregung bemerkte sie, dass der Schwanz wuchs.


"Hee!", wiederholte Nils, "ni-ich!"


Er bewegte sich nicht, schaute weiter auf den kleinen Bildschirm.


Michelle fuhr fort. Sie bearbeitete die Unterseite der Eichel mit der Zunge und fickte die Eichel mit ganz kleinen Bewegungen mit ihren Lippen. Der Schwanz wurde zusehends praller, dicker und länger.


"Ah!", stöhnte Nils. Sein Schwanz war jetzt ganz ausgefahren. Michelle bekam die Eichel kaum in ihren Mund. Sie leckte an der Eichel herum und wichste den Schwanz mit immer größerer Geschwindigkeit mit der Hand.


Nils rollte auf den Rücken und ließ sich mit geschlossenen Augen verwöhnen.


"Gibts doch etwas Wichtigeres als GZSZ?" stichelte Michelle.


Sie schleckte an dem übergroßen Lollipop, schob mit ihrer Hand kraftvoll die Vorhaut.


"Ahh!" Nils stöhnte vernehmlich.


"Ja!" ermunterte ihn Michelle. Sie beobachtete abwechselnd Nils' Gesicht und den Schwanz in ihrer Hand.


"Uh!" Nils näherte sich seinem Höhepunkt, Michelle machte langsamer.


"Oh!" Nils' Hände verkrampften sich. Er beugte sich vor und schaute mit verschleiertem Blick auf die Hand, die seinen Penis bearbeitete.


Michelle strich kraftvoll die Rute. Durch die Vorhaut spürte sie deutlich den Rand der Eichel durch ihre Hand gleiten.


Nils Füße begannen sich zu drehen. Er stöhnte laut im Takt. Michelle machte noch langsamer, schaute ihrem Freund gebannt in das lustverzerrte Gesicht.


"Ouh, jaa!" Nils war der Verzückung sehr nahe. Michelle machte noch langsamer, quälte ihren Freund mit zunehmender Lust.


"Ja!", sagte Nils gepresst, "jetzt kommts! Ja!"


Michelle machte in gleichem Tempo weiter und schaute gespannt auf den Penis in ihrer Hand. Nils stöhnte jetzt sehr laut im Takt. Seine Hände krallten sich im Laken fest.


"oh, oh, oh, jaa!"


Michelle spürte einen kräftigen Puls den Penis hinauflaufen und sah eine milchweiße Fontäne aus dem Schwanz herausspritzen, eine zweite folgte und eine dritte. Die Hand strich weiter kraftvoll hinauf und hinab, die Fontäne bekleckerte die Eichel und Michelles Hand.


"Oh, uff, oach!" Nils stöhnte erleichtert.


Michelle näherte ihren Mund der Eichel, überwand sich und schleckte von dem Sperma. Sie schmeckte skeptisch.


"Mh!", sagte sie, verhalten begeistert. Sie schaute Nils an, der sie mit hängenden Lidern beobachtete.


"Geil! Das schmeckt geil!"


Michelle bot ihrem Freund ihre Hand zum Abschlecken. Der drehte angewidert sein Gesicht weg.


"Probier doch mal, schmeckt geil!"


"Äh, ich werd doch nicht mein eigenes Sperma, iih!"


"Ich finds geil!" Michelle lutschte ausgiebig Nils' Penis und ihre Hand ab.


Sie legte sich auf den ausgestreckten Nils. Der lag da, schlaff.


"Und? Wars schön?"


"Mh!" Nils hielt die Augen geschlossen.


Sein Atem wurde tiefer.


"Du wirst doch jetzt nicht einschlafen!" empörte sich Michelle.


"Nein, nein!", versicherte Nils und schlief ein.


Als er wieder erwachte und die Augen öffnete, fiel sein erster Blick auf sein Gnömchen. Das saß direkt vor seiner Nase auf dem Schreibtischstuhl, hatte einen Fuß auf der Sitzfläche, das Knie unter dem Kinn und schrieb konzentriert auf Nils' Computer. Sie war immer noch splitterfasernackt. Ihre Brust stach spitz hervor, auf ihrem gebeugten Bäuchlein zeichneten sich ganz winzige Falten ab.


"Na, Schlafmütze!"


Sie wandte den Blick nicht von dem Bildschirm.


"Wenn ich es in den Computer eingebe, dann haben wir die Hausaufgaben beide, wir müssen sie nur mit unterschiedlicher Schrift ausdrucken, dann fällt es nicht auf. Ich verwende immer Tahoma und du?"


"Mh?", fragte Nils schlaftrunken.


"Los du Schlafmütze, werd wach!"


Nils griff sich Michelles Handgelenk. Halb zog er sie, halb sank sie auf seinen Bauch. Nils küsste sein Gnömchen. Immer noch schlaftrunken legte er seine Arme um sie.


"Ich liebe dich!"


Michelle drückte sich ganz fest an Nils, legte ihre Wange an seine Brust. Sie atmete den herben Duft seines Achselschweißes ein, lauschte seinem Herzschlag, ließ sich fallen, nahm Zuflucht in seiner Seele. Sie spürte unendliche Geborgenheit, Wärme, Stärke, Zuversicht. Sie war glücklich.


Nils beendete ihre Träumerei.


"Was hat denn der Direx gestern noch gesagt?"


Michelle lachte in der Erinnerung an die Szene, die sie gestern gemeinsam mit Chantal im Büro des Direx erlebt hatte. Sie stützte sich mit den Ellbogen auf die breite Brust ihres Freundes und blitzte ihn mit Schalk in den Augen an.


"Das glaubst du nicht!"


"Der Direx hatte Mama ja für 6 Uhr nachmittags bestellt. Sie hat seelenruhig bis nach Sieben Uhr gewartet. Als wir an der Schule ankamen, war es kurz vor halb Acht.


'Du darfst auf keinen Fall zu früh kommen!', meinte sie. Sie hatte sich gestylt wie immer und ein elegantes Kostüm an. Ich hatte schon befürchtet, dass der Direx nicht mehr da sein würde, aber er war noch da und keine Spur sauer, weil wir so spät waren.


Wir gingen in sein Büro, alle Türen standen offen und er thronte da an seinem Schreibtisch und arbeitete irgendetwas.


Jetzt musst du dir Mama mal als 'Grand Dame' vorstellen. Sie stellte sich mitten in den Raum und wartete. Einfach so.


Der Direx sprang auf, wetzte um seinen Schreibtisch herum und eilte zu Mama. Die hob mit einer majestätischen Geste die Hand. Sie trug lange blaue Handschuhe. Und schaute den Direx dermaßen von oben herab an. So, guck mal."


Michelle machte es ihm vor und musste prustend lachen.


"Der Direx machte einen Diener und küsste Mamas Hand.


'Madame Bouzangére! Sie sind in Natura noch schöner, als auf den Fotos!'


Die Sülze troff nur so. Mich beachtete niemand."


Sie musste lachen.


"Und Mama blieb immer noch stehen.


'Bitte, nehmen Sie Platz!', meinte der Direx locker.


Mama wartete. Sie wartete so lange, bis der Direx wieder um seinen Schreibtisch herum kam, hinter dem er sich wieder hinsetzen wollte und ihr den Stuhl unter den Hintern schob.


Sie saß da wie eine Gräfin, nur auf der vordersten Kante der Sitzfläche, die Handtasche auf den Knien, die Beine parallel. Sie zog geziert einen Handschuh aus. Ausser 'Bon soir' hatte sie noch nichts gesagt. Sie kramte ihre Rauchutensilien heraus, drehte eine Zigarette in die Zigarettenspitze und schaute den Direx erwartungsvoll an. Der kapierte erst nicht. Mama wedelte mit der Zigarettenspitze.


'Aaach', sagte der Direx. Sprang auf, ging ins Sekretariat, suchte dort hektisch herum und kam mit einem Feuerzeug wieder. Er reichte Mama Feuer. Die führte seine Hand zu der Zigarette und schaute ihm dabei in die Augen. Ich konnte sehen, dass sich dem Direx bei der Berührung die Nackenhaare aufstellten. Er brachte sich hinter seinem Schreibtisch in Sicherheit.


Mama machte einen Zug aus der Zigarette. Sie schaute sich suchend um und dann den Direx fragend an.


Der war jetzt ganz verunsichert und wusste wirklich nicht, was sie jetzt noch wollte. Er legte los:


'Schön, dass Sie kommen konnten'


Mama lässt sich das Zepter niemals aus der Hand nehmen, sie sagte:


'Meine liebe kleine Tochter hat mir gesagt, Sie wünschen mich zu sehen.'


Sie sprach natürlich französisch.


'Sie haben Glück, dass ich gerade Zeit habe.', und zog eine Augenbraue nach oben.


Die Zigarettenasche an ihrer Zigarette hatte eine bedrohliche Länge erreicht. Mama kümmerte sich nicht darum. Der Direx entdeckte das, sprang auf, rannte ins Sekretariat und kam mit einem Aschenbecher wieder.


'Was soll denn passiert sein?', Mama hob eine gräfliche Augenbraue und gab dem Direx zu verstehen, dass sie auf gar keinen Fall etwas Unangenehmes hören wollte.


Der war jetzt ein wenig abgehetzt und total aus dem Konzept.


'Ja, öh, äh,' jetzt müsste er mit der Sprache herauskommen, aber sein Konzept hatte sich als nicht umsetzbar erwiesen. Mama schwang die Keule:


'Mein Töchterlein hat mir angedeutet, sie hätten sie im Verdacht, sie solle auf der Herrentoilette gewesen sein?'


'Äh!', der Direx nickte. Damit hatte er verloren.


Mama drehte die aufgerauchte Zigarette aus der Zigarettenspitze und drückte sie sehr nachlässig aus. Der verbliebene Rest qualmte fürchterlich.


Sie verstaute ihre Zigarettenspitze sehr umständlich in dem Etui, das sie in ihrer Handtasche unterbrachte.


Sie schaute den Direx mit hochgezogenen Augenbrauen an.


'Ich stelle das in Abrede. Wer behauptet das denn?'


Der Direx ließ sich von der qualmenden Zigarette ablenken.


'Äh, die Klassenlehrerin.'


'War die denn dabei?'


'Wobei?'


'Also, Monsieur, das ist doch ein ziemlicher Unsinn, was wirft man Michelle denn nun vor?'


Der Direx kam hektisch um den Schreibtisch herum und drückte die Zigarette endgültig aus.


'Die Klassenlehrerin ist der Meinung, Domb...äh...Michelle'


Der Direx grinste mich blöd an.


'Äh...', jetzt hatte er den Faden komplett verloren.


'Sie soll sich dort unsittlich aufgeführt haben!'


'Wie bitte?' Mama zog nur eine Augenbraue hoch und schaute den Direx ungläubig an. Dessen Position war mittlerweile so geschwächt, dass er keine Chance hatte, auf seiner Darstellung zu bestehen.


Der Direx peilte in meine Richtung und versuchte zu retten, was zu retten war:


'Du warst also nicht auf der Jungentoilette heute Morgen?'


'Sie haben gehört, was ich gesagt habe', ließ sich Mama wiederum nicht die Butter vom Brot nehmen.


'Sie war dort nicht und es hat auch keinen ungehörigen Zwischenfall gegeben. Haben Sie das verstanden?'


'Du hast also nicht...' wendete sich der Direx in einem letzten Aufbegehren wieder an mich.


'Habe ich mich verständlich ausgedrückt?' fuhr ihm Mama dazwischen, ihre Stimme war ganz sanft, rauchig und tief.


'Ja! Ja sicher', der Direx gab auf. Er lehnte sich geschlagen in seinem Sessel zurück. Er lächelte Mama an, denn er hatte noch etwas Anderes vor.


'Das freut mich!' sagte Mama und drehte sich wieder eine Zigarette in die Spitze hinein. Der Direx beeilte sich, ihr Feuer zu reichen. Mama führte wieder seine Hand mit dem Feuerzeug zu ihrer Zigarette und schaute ihm dabei in die Augen. Der Direx verschluckte Mamas Angelhaken komplett, er war perplex und konnte den Blick nicht von ihr wenden. Mama blies ihm den Zigarettenrauch ins Gesicht.


Der Direx unterdrückte einen Huster und fragte Mama:


'Wie kommt es, dass Sie heute in der Stadt sind?'


'Ich bin auf dem Weg von New York nach Rom und habe ein paar Tage Zeit, mich um mein kleines Mädchen zu kümmern.'


'Äh...', ich hätte ja nie gedacht, dass ich es erlebe, dass unser Direx mal rumdruckst wie ein schüchterner Junge. Er wurde sogar rot!


'Äh, Madame Bouzangére, äh, dürfte ich sie..'


'Chantal, meine Freunde nennen mich Chantal!'


Mama fuhr damit den Direx platt an die Wand und machte ihn zu ihrem willenlosen Sklaven.


'Bitte nennen Sie mich Jürgen!'


Mama musste ein Grinsen unterdrücken.


'Sehr gerne, Jürgen, sehr gerne.'


Jürgen wusste nicht mehr, was er machen wollte, plötzlich fiel es ihm wieder ein:


'Äh, wir haben doch dieses neue, entzückende kleine französische Restaurant. Würden Sie mir die Ehre erweisen und eine Einladung zum Abendessen von mir akzeptieren?'


Der Direx war so unterwürfig, wenn Mama gesagt hätte: 'Auf die Knie!' das hätte der gemacht.


Gnädig nahm sie die Einladung für heute Abend an und wir verschwanden."


"Gibts doch nicht! Alles erledigt?" fragte Nils ungläubig.


"Alles erledigt, kommt nichts mehr nach!"


"Wahnsinn!"


"Die Reinhard-Welpenstein hat ja heute Morgen auch so getan, als wenn nichts wäre. Schwein gehabt!"


"Chantal gehabt!" grinste Nils.


"Das ist das Gleiche!" Michelle musste laut lachen über ihre freche Bemerkung.


"Sarah hat gefragt, ob wir mit ihr und Selo schwimmen gehen."


"Wie jetzt, Selo?"


"Na, ihr türkischer Freund!"


"Achso, und wann?"


"Heute oder Morgen!"


"Von mir aus!"


"Wann denn jetzt, heute oder Morgen?"


"Ist mir egal!"


Michelle tippte Sarahs Nummer in ihr Handy.


"Hi, ich bins. Wann sollen wir, heute oder Morgen?"


"Okay, dann in einer halben Stunde!"


Badezeug hatten sie schnell übergestreift. Nils sah den paillettenbesetzten Slip von Chantal wieder, in Verbindung mit einem knappen Oberteil war es jetzt ein kompletter Bikini, der aus seinem Gnömchen eine sehr sexy-Maus machte.


Beide erregten Aufsehen im Freibad, Michelle mit ihrer hübschen Figur und dem apart aussehenden Design-Bikini und der neben ihr wie ein Riese wirkende Nils mit seiner Athletenfigur.


Selo war ein sehr gut aussehender Deutsch-Türke, der akzentfrei sprach. Sarah trug einen winzigen Bikini, allerdings brauchte sie zum Verbergen ihrer kleinen Oberweite nicht viel Stoff.


Nils fand Sarah immer noch sehr hübsch, aber sein Gnömchen sah viel besser aus, sie wirkte dynamischer und bewegte sich sehr schön, sehr sexy, sehr geschmeidig, da konnte Sarah nicht mithalten.


Sie legten sich paarweise mit den Köpfen zueinander.


Michelle und Sarah unterhielten sich über ihre Bikinis und über Sonnencreme. Selo sagte:


"Schalke wird Meister!"


"Glaub ich nicht!", erwiderte Nils, der sich absolut nicht für Fußball interessierte.


"Es werden Langenfeld und Bischmisheim untereinander ausmachen!"


"Häh?" Selo war dabei, durch den Intelligenztest zu fallen, den Nils gerade mit ihm anstellte.


"Langenfeld? Und Bischofshofen? Seit wann spielen die denn in der Bundesliga?"


"Bischmisheim! Mindestens schon 20 Jahre!" sagte Nils.


"Mpff!" sagte Selo und drehte sich auf den Rücken, um sich zu sonnen.


Michelle redete angeregt mit Sarah und hatte dabei die Gelegenheit, Selo zu mustern. Gut gebaut, sehr muskulös, im Verhältnis etwas zu kurze Beine. Seine Badehose wies eine mächtige Beule auf. Die Beule war unstrukturiert. Bei Nils konnte man andeutungsweise den Schwanz und das Säckchen unterscheiden, bei Selo war das einfach nur eine dicke Beule. Wie kam das denn?


Zu dem Zeitpunkt begann Sarah mit ihrem Spielchen:


Sie öffnete ihr Oberteil, um den Rücken gleichmäßig zu bräunen. Sie richtete sich auf, um etwas aus ihrer Kühltasche zu nehmen und hielt das Oberteil mit einem Arm fest, trank einen Schluck Cola, legte sich wieder auf den Bauch, veränderte ihre Liege-Position, ohne auf ihr Oberteil zu achten und zeigte Nils und Michelle ganz kurz ihre kleinen Brüste.


Nils schaute interessiert hin, Michelle wollte keine Absicht unterstellen, war aber in Alarmbereitschaft.


Selos Beule interessierte sie sehr.


Ob der Junge seine Badehose ausgestopft hatte? Mh, wie bekommt man das denn raus? Sarah fragen? Wenn sie ihn jetzt so reizen würde, wie Sarah Nils, was wäre dann? Vielleicht würde man gar nichts sehen, das wäre ein Hinweis, aber kein Beweis.


Sarah räusperte sich laut.


"He, du Schweinchen!", flüsterte sie, "wo schaust du denn die ganze Zeit hin?"


"Oh, sorry!", Michelle kicherte hinter vorgehaltener Hand.


"Hat aber auch eine interessante Beule in der Hose!"


"Äh!", Sarah machte eine wegwerfende Bewegung, legte sich wieder lang in die Sonne.


Nils fand schon, dass Sarahs Arsch eine Klasse für sich war. Zumindest wenn sie ihn still hielt, im Liegen, Sitzen oder Stehen, wenn sie ging, wurde er irgendwie anders, weicher.


Sarah spürte Nils' Blicke. Ganz harmlos richtete sie sich etwas auf und ließ Nils einen Blick auf ihre Brüste werfen.


Michelle beobachtete, dass Nils plötzlich anders aussah. Ob er erregt war?


"Schatz?", so hatte sie ihn noch nie genannt, sie spielte Theater für Sarah.


"Cremst du mir bitte den Rücken ein?"


Nils druckste ein wenig herum, dann richtete er sich auf, aber so, dass er zu Sarah immer in Deckung hinter Michelle war. Allerdings konnte Selo Nils' ausgefahrenes Rohr sehr schön unter der engen Badehose erkennen. Er bekam Stielaugen.


Michelle hatte alles im Blick. Sie küsste ihren Freund flüchtig:


"Danke, Schatz, jetzt creme ich dich ein!"


Dankbar ließ sich Nils auf den Bauch plumpsen.


"Erst die Vorderseite, Schatz!"


Michelle war sehr bestimmt.


Unmutig brummend drehte sich Nils widerstrebend auf den Rücken, legte sich gleichzeitig den Handrücken über die Augen und präsentierte der Sonne seinen halb ausgefahrenen Schwanz.


Michelle bemühte sich, durch kräftiges 'eincremen' Nils so viele Streicheleinheiten zukommen zu lassen, dass sich 'Ihr-ganzer-Stolz' wieder komplett aufrichtete. Sie beugte sich über Nils und küsste ihn innerhalb der Höhle die ihr Haar bildete.


Nils Gefühle für Michelle waren so stark, dass er alles außerhalb ihrer Höhle sofort verdrängte. Er sah nur das lächelnde Gesicht seines Gnömchens und spürte ihre zarten Küsse.


Michelle kniete sich rittlings über Nils und fuhr fort, mit ihrem Freund zu knutschen, ohne sich um die Anderen zu kümmern. Ganz selbstverständlich streichelten sie sich dabei, Nils rieb zart mit den Daumen Michelles Brüste. Er wurde sich erst wieder der Situation bewusst, als Michelles Hand sein bestes Stück zu streicheln begann. Er räusperte sich und legte Michelle auf ihren Teil der Decke. Sein Rohr war komplett ausgefahren und auch für Sarah sichtbar.


Die bekam große Augen und musste trocken schlucken. Sie schaute auf Selo, der sie mit finsterem Gesicht beobachtete. Sie konnte nicht anders, sie musste Nils' Harten anschauen.


Selo stieß sie an. "Heeh!"


Sarah blickte kurz und entrüstet in Selos Augen und sofort wieder zu Nils.


Selo sprang auf, schnappte seine Tasche und rauschte davon.


Michelle lächelte triumphierend in die Sonne.


'Also doch ausgestopft!'


Sarah starrte immer noch Nils Schwanz an.


"Tja!" sagte eine tiefe Stimme hoch neben ihr.


"Ein Prachtstück eines männlichen Attributes!"


Ertappt schreckte Sarah hoch. Sie vergaß ihr Oberteil und schaute den Sprecher an. Sie musste dazu die Hand über die Augen halten, um nicht von der Sonne geblendet zu werden.


Beim Klang der Stimme riss es Nils auf die Füße. Er schaute den Sprecher mit weit aufgerissenen Augen an.


"Lololololord?"


Der lachte, öffnete seine Arme und sagte:


"Na, wer denn sonst? Komm an meine Brust, Junior!"


Aus dem Stand sprang Nils den Mann an und fiel ihm in die Arme.


Er klopfte dem Älteren und etwas Kleineren auf die Schulter.


"Seit wann bist du da?"


"Gerade angekommen, Mutter sagt, du bist hier und da muss ich doch gleich sehen, wie es dem Kleinen geht."


Der Lord schaute Nils gelassen an und sagte:


"Bist aber mächtig gewachsen, im letzten Jahr!"


Nils wurde rot, er beeilte sich, die Aufmerksamkeit von sich abzulenken.


"Das hier ist mein Gnö...meine Freundin, Michelle.


Michelle, das ist mein großer Bruder, Lord."


Michelle gab erfreut die Hand.


In der Zwischenzeit hatte Nils auf ganz eigene Art und Weise den zweiten Neuankömmling begrüßt: er stieß mit ernstem Gesicht seine Faust gegen die des anderen und sagte:


"Was geht, Brno!"


Der antwortete ebenso ernst:


"Was geht Nils!"


Bruno war Nils' 3 Jahre älterer Bruder, Lord mit 25 der älteste der Brüder.


Lord hieß eigentlich 'Peer', nach der niederländischen und auch plattdeutschen Koseform von 'Peter'. Peer ist ein englischer Adelstitel, der schon im Kindergarten zu 'Lord' mutierte. So nannte ihn bald die ganze Familie.


Bruno war einmal mit der Schulklasse in der tschechischen Stadt Brünn. Auf allen Straßenschildern stand der tschechische Name für 'Brünn', eben Bruno ohne 'U'. Jetzt ließ man in seinem Namen das 'U' weg und rollte dafür das 'R', zuerst in seiner Schulklasse und mittlerweile überall, wo man ihn kannte.


Brno und Michelle kannten sich von einigen Mahlzeiten bei Nils.


"Hi, Michelle!", Brno gab Michelle einen vertrauten Wangen-Kuss.


"Und wer ist das?"


Lord deutete auf Sarah, die barbusig auf ihrer Decke im Schneidersitz saß und versunken auf die Begrüßungszeremonie schaute.


"Ach!", erinnerte sich Nils, "das ist Sarah!"


"Hi, Sarah!", begrüßte sie der Lord und setzte sich neben sie auf die Decke. Alle ließen sich im Kreis nieder.


Der Lord schaute Michelle an, dann seinen kleinen Bruder. Er nickte zustimmend und hob den Daumen.


"Erzähl!", bat Nils den Lord, "Wie lange kannst du bleiben?"


"Ich habe 14 Tage Urlaub, so lange werdet ihr mich aushalten müssen!"


"Cool!", sagte Nils erfreut.


"Wie bist du rübergekommen?"


Der Lord wollte gerade antworten, als Sarah plötzlich laut sagte:


"Das will ich haben!"


Alle Blicke wendeten sich ihr zu.


Sie deutete auf Nils Badehose.


"Das will ich haben!"


Verhaltenes Kichern machte die Runde.


"Hö, hö!" machte Michelle einen Besitzanspruch geltend. Sie setzte sich beschützend in Nils Schneidersitz und legte sich dessen Arme wie eine Stola um den Hals.


Der Lord lachte.


"Das scheint schwierig zu werden," beriet er Sarah. Er machte einen sehr schlitzohrigen Eindruck. Als Ausweg bot er an:


"Allerdings habe ich da eine sehr gute Idee: Bei uns liegen diese mächtigen Attribute in der Familie.


Da du Nils nicht haben kannst, werden Brno und ich uns Mühe geben, eine eventuelle Lücke zu stopfen. Stimmts, Brno?"


Bruno lächelte anzüglich.


"Eine Frage der Familienehre sozusagen! Da stehen wir natürlich Gewehr bei Fuß!"


Die ganze Runde lachte, außer Sarah.


Die schloss die Augen und lehnte sich im Schneidersitz nach hinten auf die ausgestreckten Arme.


Michelle erfuhr nach und nach, dass der Lord Tornado-Pilot bei der Bundeswehr und seit mehr als einem Jahr als Ausbilder in den USA tätig war. Sie schaute sich den Mann an: die athletische Figur wie Nils und Brno, etwas drahtiger, durchtrainierter. Der Lord war etwas kleiner als Nils mit seinen 1,85, Brno überragte sie beide mit über 2 Metern Größe.


Der Lord schilderte in der ihm eigenen Ruhe von seiner komplizierten Anreise, da sagte Sarah:


"Das will ich machen!"


Es entstand Stille in der Runde, alle schauten auf Sarah. Die saß da mit glänzenden Augen und schaute den Lord an.


Der lächelte souverän.


"Mit uns Beiden?" er nickte ganz leicht zu Brno.


Sarah bejahte entschlossen.


Der Lord legte lachend einen Arm um Sarah und zog sie an sich. Sarah gab gerne nach. Mit Genugtuung bemerkte sie Lords Schauder, als ihr blanker Busen seine Rippen berührte.-


Selo war nicht Sarahs erster Mann. Ein Nachbars Junge hatte sie schon lange bedrängt und dann in einer schwachen Stunde Sarah die richtige Frage gestellt und die richtigen Handgriffe unternommen. Sarah gab sich ihm erwartungsvoll hin.


Bevor sie realisieren konnte, was der Junge tat, war es schon klebrig und ihr erstes Mal Geschichte.


Mit Selo war es ähnlich: sobald er sie sah, war er erregt und bevor Sarah zufrieden sein konnte, war es schon wieder klebrig.


Bisher ging der einzige Weg, richtig zufrieden zu sein, über einen Riesen-Dildo ihrer Mutter. Die erzielte Zufriedenheit brachte Sarah ausschließlich mit der Größe des Gerätes in Verbindung.


Einen solchen übernatürlich großen Apparat, darüber war sich Sarah nach ihren bisherigen Erfahrungen im Klaren, würde sie in freier Wildbahn niemals treffen.


Zu ihrer grenzenlosen Überraschung wartete der Nils, den sie für sich 'das große Kind' nannte, den sie wochenlang hingehalten und am ausgestreckten Arm verhungern lassen hatte, mit einem solchen Riesen-Prengel auf. Der schien ja noch größer zu sein als der Dildo! Sie wollte und sie musste das Gefühl kennen lernen, einen solchen Riesen-Apparat live und heiß in sich zu spüren.


Dombrowski hatte sie nicht als ernsthaftes Hindernis auf der Rechnung. Dass die jetzt hier so besitzergreifend agierte, überraschte Sarah sehr, trotzdem war sie der Meinung, die Attraktivere zu sein und letztendlich doch Nils erobern zu können.


Die Wendung, die die aktuelle Situation durch Lord und Nils anderen Bruder nahm, drehte die Situation völlig. Sarah war es gleich, wer jetzt im Besitz dieses Lust-Bolzens war, Hauptsache, er war so groß, wie sie es vorhin bei Nils gesehen hatte. Lords ruhige, souveräne Art ließ in Sarah nicht den leisesten Hauch eines Zweifels an seiner Behauptung aufkommen.


Sarah war bereit alles mit zu machen, was und wie es geschah, sie wollte nur baldmöglich ihr Erlebnis haben.


Sie schmuste sich unverhohlen an Lord an, streichelte dessen Bauch. Sie wollte unbedingt dieses Monster sehen und fühlen.


"Ha, da ist aber jemand unruhig," bemerkte Lord, und an Brno gewandt:


"Gibt es hinten noch die Sandkuhle in den Sträuchern, in der wir immer Feuer gemacht haben?"


"Ja, die gibt es noch, aus den Sträuchern ist allerdings ein richtiges Dickicht geworden."


"Umso besser!", bemerkte der Lord, ergriff Sarahs Hand, mit der anderen Sarahs Decke und ging gelassen mit ihr in Richtung der Sandkuhle.


Schlagartig wurde sich Sarah der Situation bewusst: die, die sie zurück liessen, waren Zeuge ihres brünftigen Verhaltens gewesen und jeder bekam mit, dass es ihr jetzt besorgt werden würde.


Sarah straffte sich: nach vorne schauen war ihre Devise, sie musste das jetzt ausprobieren, wer weiß, ob sich noch einmal eine solche Situation ergab.


Der Lord schaute zurück. Brno lag auf dem Boden und sah ihnen angespannt nach. Der Lord winkte ihm mit dem Kopf, sich anzuschließen. Brno löste sich vom Boden und folgte ihnen mit langen Schritten.


Der Lord bog mit spitzen Fingern vorsichtig einige Brombeer-Ranken zur Seite und ließ Sarah den Vortritt.


Sie rutschten den steilen Hang hinunter in die kleine Senke hinein, in deren Mitte eine Ruß-geschwärzte Stelle und leere Getränkeflaschen Zeugnis davon ablegten, dass auch andere hier Feuer machten.


"Du hast einen geilen Arsch!", machte der Lord den Anfang, schaute Sarah in die Augen und griff mit beiden Händen kräftig ihren Po. Die legte ihre Hände in Lords Nacken, sagte:


"Isch weiß!" und bot ihm ihre Lippen zum Kuss.


"Zeig mal, wie groß er ist!", sagte Sarah nach einiger Zeit.


"Schau selbst nach!", bot ihr der Lord an.


Sarah kniete sich vor den Lord und zog gespannt dessen Badehose hinunter. Der große Schwanz schnellte hervor und traf sie am Kinn.


"Wahnsinn!", bemerkte sie und griff mit beiden Händen zu. Sie küsste und liebkoste die Riesen-Eichel mit der Wange.


"Dann schau mal hierher!", sagte Brno neben ihr. Sie drehte den Kopf und prallte mit der Wange gegen eine mindestens ebenso große Schwanzspitze. Auch hier griff sie zu.


"Wahnsinn!", keuchte sie.


Der Lord zwang sie auf den Rücken, zupfte ihr das Höschen vom Körper, legte sich auf sie und führte ihr die Riesen-Wurzel langsam und genussvoll ein. Sarah fühlte mit geschlossenen Augen, die Arme in Lords Nacken verschlungen. Sie fühlte. Fühlte, wie der Pfahl ihre Lippen teilte, sie dehnte und dehnte und immer noch nicht drin war, und wie er von ihr Besitz ergriff. Sie jauchzte und stöhnte und schluchzte gleichzeitig während er sich seinen Weg bahnte. Der Lord machte eine Pause, als er seine Wurzel komplett in Sarah versenkt hatte. Er fühlte sich eng und glutheiß umschlungen.


Sarah stammelte:


"Das gibts doch nicht, das gibts doch nicht!"


Sarah hielt die Augen geschlossen, fühlte intensiv, empfand sich als ausgefüllt, komplettiert, zur Gänze erfüllt, endlich am Ziel. Sie war erst jetzt zur Frau geworden, erst jetzt entjungfert, empfand ihren Gespielen erstmals als vollwertigen Mann, der sie glücklich machen würde, dem sie gewachsen sein musste. Sie konnte nichts dagegen tun, ihr Becken bewegte sich wie von allein unter dem Lord.


Der Lord griente.


"Wie Sie wünschen, junge Frau!" sagte er und begann, sie kraftvoll zu vögeln, fest, nachdrücklich, über die gesamte Länge.


Sarah glaubte sich im Himmel. Ihre Geilheit war nicht steigerbar und wurde mit Geschick und Kraft durch den Riesen-Schwa

Login erforderlich!
Um weiterlesen zu können, musst Du Dich einloggen.
Passwort vergessen?
Du hast noch keinen Zugang zu sevac.com? Hier geht's zur Anmeldung.

Anmeldung und Nutzung sind kostenlos. Um die angezeigte Geschichte weiterlesen zu können, ist kein Altersnachweis notwendig, da es sich um eine erotische Geschichte handelt (nicht pornografisch!). Die Anmeldung dauert keine zwei Minuten.

Kommentare


EviAngel
(AutorIn)
dabei seit: Feb '05
Kommentare: 127
EviAngel
schrieb am 15.04.2009:
»Diese Geschichte und alle, die hier von Nils veröffentlicht sind, findest du bei Amazon unter meinem Namen Evi Engler in stark überarbeiteter und ausführlicherer Version, als Buch, als elektronisches Buch, das du dir auf den PC oder aufs Tablet runterladen kannst.
13 brandneue Geschichten, von denen demnächst eine bei sevac erscheint, sind in dem dritten 'Nils'-Buch erschienen, Studentenleben.
Viel Spaß mit meinen Geschichten

Gruß

Evi Engler :-)«

teekay
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 7
schrieb am 11.06.2007:
»Das klingt jetzt vielleicht super spiessig, aber wie aus dem Namen 'Peer' und dem englischen Ausdruck 'peer' am Ende 'Lord' wird ist schon, naja, phantasievoll. Alles Lords sind peers, aber nicht alle peers sind Lords...
Aber die Geschichte um Nils bleibt auf hohem Niveau-das ist erfreulich, weil schwierig durchzuhalten. Sprachlich ist auch sonst alles in bester Ordnung und die Geschichte liest sich sehr angenehm. Und will man wirklich ueber 'Peter' und 'Bruno' lesen ;)?!«

kylli
dabei seit: Okt '01
Kommentare: 103
schrieb am 13.09.2013:
»Ganz gut geschrieben«

Impuditia
dabei seit: Okt '17
Kommentare: 68
schrieb am 29.08.2018:
»Aha,gut bestückte Brüder die es sahra besorgen.Gehtes noch weiter?Wird sicher noch Lustig.«



Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
Anzeige
MehrteilerAlle Teile in einer Übersicht