Orgasmusreicher Sex mit dominierendem Partner
von Lena Hell
Morgens nach dem Aufwachen redeten wir über Sex. Wir redeten so lange über Sex bis er komplett hart war vor Erregung. Und bis ich, seine Partnerin ihm erzählte, dass ich ebenfalls Lust verspürte.
Und so drehte er sich zu mir, während ich rechts neben ihm weiter auf dem Rücken lag, und fuhr mit seiner linken Hand über meine Klitoris, die bereits angeschwollen und bereit für jegliche Aufmerksamkeit war. Es war sehr heiß, sehr schön, sehr intensiv, wie seine Berührungen durch meinen ganzen Körper prickelten und die zuvor schon gespürte Sehnsucht nach Sex in meinem gesamten Körper zum Bewusstsein brachte, zum dringenden Bedürfnis erklärte und mich Schwelgen ließ.
Er sah meinen Genuss und beschloss nach einigen wunderschönen Momenten, dass es genug der Streicheleinheiten war. Seine Finger spreizten sich über meinen gesamten Intimbereich und er griff zu. Es fühlte sich an, als würde er meinen vaginalen Eingang auf der einen Seite und meinen Schamhügel auf der anderen Seite zusammendrücken und dabei seine Handfläche besitzergreifend über das Areal dazwischen legen.
Die neue vaginale Berührung fühlte sich hart, aber auch stimulierend an. Gleichzeitig vermisste ich die Streicheleinheiten meiner Klitoris, die er nun mit seiner Hand vor jeglichen Berührungen abschirmte. Er sagte mir, dass ich sein Eigentum bin, dass alles unter seiner Hand ihm gehörte. Wir genossen den Moment und er stimulierte mich vaginal ein wenig, indem er seinen Griff immer wieder für einen Moment noch fester werden ließ.
Dann wollte er kurz ins Bad gehen. Doch vorher machte er mir die Regeln klar: Du darfst dich selbst anfassen, du darfst dich ausziehen, aber du darfst nicht zum Orgasmus kommen, verstanden? Ich nickte und wir küssten uns intensiv bevor er ins Bad verschwandt.
Ich berührte mich selbst. Ich konnte nicht viel tun, ohne dass es mich zum Kommen gebracht hätte. Und so übte ich nur einen Druck auf meine Klitoris aus. Mit dem Finger auf der außenliegenden Seite und mit meinen Muskeln, die meinen Po anspannten, von der anderen Seite. So spürte ich sehr stark, wie alle Energie meines Körpers in meine Klitoris floss und sich dort zu einem einzigen Bedürfnis bündelte. Zu dem intensiven Wunsch, dass jemand sie befriedigen würde, bis die ganze Energie sich entladen und in einem Stoß wieder zurück in meinen ganzen Körper fließen würde. Doch erstmal blieb die Energie dort konzentriert in meiner Klitoris und bereit, dass er zurückkommen und dort andocken würde.
Er kam zurück und zwar nackt. Sein Körper war wunderschön definiert. Ein toller vertrauter Anblick, der sie an viele schöne sexuelle Erlebnisse mit ihm erinnerte. Als erstes zog er sie aus. Und dann sollte sie sich umdrehen. Auf allen Vieren mit dem Po zu ihm. Ihre Klitoris hielt immer noch ihre Energie bereit, während ihr ganzer Körper voller Anspannung wartete.
Doch statt sie mit wenigen Berührungen zu Erlösen, entschließ er sich für einen Umweg zum Ziel. Er betrachtete ihren Intimbereich und ließ sie das wissen. Er schlug ihr auf den Po und brachte sie damit ein kleines Stück in die Realität zurück. Er schlug ihren Intimbereich und brachte damit so viel Blut wieder zurück in ihre Klitoris. Immer wieder und wieder. Wobei sie kaum wusste, ob sie es liebte, dass er sich diesem Bereich widmete und ihre Sensibilität dort steigerte, oder ob sie es nicht mehr aushielt, dass er sie so auf die Folter spannte und ihr Schmerzen von der Klitoris durch den Körper schickte. Ihre Klitoris, an der sie eigentlich mit Spannung ein sehr ähnliches Gefühl erwartete, aber ein viel belohnenderes, erlösenderes statt dem erniedrigenden Schmerz, der sie teils zum Zusammenzucken oder Zurückweichen brachte, wenn sich die wohlige Empfindung der Berührung seines Schlags in einen elektrisierenden Schmerz verwandelte.
Und dann führte er seinen Finger in sie ein. An diesem Punkt fühlte sich das so intensiv an, wie nur möglich war. Er wusste, wo er sie stimulieren musste. Sie stöhnte in voller Zustimmung seiner Tat und legte ihren Kopf auf dem Bett ab, um sich voll entspannt ihm hinzugeben. So kam sie schnell und stark.
Nicht jedoch zu stark, sondern so, dass sie weiterhin bereit und erregt blieb. In ihrer Klitoris war durch das lange aufregende Vorspiel und die vielen Schläge mehr Energie gebündelt worden, als sich in einem Moment entladen konnte.
Er drückte ihre Beine zusammen und ihren Körper flach auf das Bett, sodass sie in voller Länge dort lag, jedoch die Arme eng an den Körper gelegt, sodass sie in die Höhe und die Breite den minimalst möglichen Platz einnahm. Dabei sollte sie mit den Händen ihren Po spreizen. Er konnte ihren Anus beobachten bis hinunter zu ihrem vaginalen Eingang. Und dort schob er seinen Schwanz hinein. Sie war so feucht, dass es ein leichtes war.
Er nahm ihre Haare fest in die Hand, richtete mit einem Zug an ihren Haaren ihren Kopf und stieß in sie hinein. Ihr Körper begrüßte die Penetration und sie streckte ihren Po ihm entgegen. Bis sie stöhnend merkte, dass alles intensiv wurde, vielleicht zu intensiv werden wüde. Sie umklammerte das Kissen, als würde es sie vor einem weiteren Orgasmus bewahren. Doch er nahm ihren Kopf, drückte ihn in die Matraze, dass ihr die Luft wegblieb und sie loslassen musste, um ein weiteres Mal zu kommen.
Irgendwann musste sie ihm bedeutet, dass sie dringend wieder Luft brauchte, weil ihre Muskelkontraktionen sie selbst im liegenen Zustand anstrengten, und er gewährte es ihr. Sie sagte ihm, dass sie gekommen war und dass sie beide von ihr aus aufhören könnten. Doch er war noch nicht fertig und somit durfte sie auch noch nicht fertig sein.
Sie lag nun auf ihrer linken Körperseite, ihre Beine angewinkelt, ein wenig zum Körper gezogen. Er kniete mit gespreizten Beinen vor ihrem Eingang, sodass er seinen Schwanz in sie einführen konnte. Während er sie penetrierte sah sie seinen wunderschönen Körper, seine Muskeln und seinen Gesichtsausdruck. Es war unglaublich erregend. Sie grub ihre Finger in seine Haut und lies ihn spüren, wie sie ein weiteres Mal zum Orgasmus kam.
Auch er näherte sich dem Ziel. Er nahm sie am Hals und sie spürte das wohlige hocherregende Gefühl, ihm zu gehören. Er schlug ihr ins Gesicht. Es fühlte sich befreiend an, wie der kurze Schmerz auf ihrer Wange sie von den Ermüdungserscheinungen ihres Beckenbodens ablenkte und sie ein Stück weit nochmal ihren letztes Orgasmus genießen ließ. Diesmal synchron mit ihm, der über ihr kam und dabei sein Gesicht so anregend verzog, dass sie ihn gleich darauf küsste.
Liebe und Erleichterung durchströmte ihren ganzen Körper. Sie umarmten sich und kuschelten fest, noch immer aufgeregt von den ganzen Gefühlen und Momenten, die sie gerade durchlebt hatten.
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