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Kommentare: 5 | Lesungen: 4083 | Bewertung: 7.93 | Kategorie: Teen | veröffentlicht: 04.06.2016

Patricia - der große Riemen

von

Mark staunte sie mit offenem Mund an, als er am verabredeten Treffpunkt Patricia erblickte.


Sie begrüßte ihn mit einem hingehauchten Wangenkuss.


„Ich bin etwas zu spät, entschuldige bitte“, erklärte sie leicht hektisch.


„Das macht nichts“, erwiderte er gelassen mit seiner sonoren Stimme, „du siehst toll aus. So im Kleid habe ich dich ja noch nie gesehen.“


Das war kein Wunder, denn er war der erste, dem sie das Kleid vorführte, so hatte sie noch nie jemand gesehen. Sie drehte sich vor ihm, der Rock des Kleides bauschte sich auf, der Saum blieb bei der Drehung unterhalb des Knies, so lang war es.


„Gefalle ich dir?“


„Wunderschön, du bist einfach wunderschön.“


Er nahm sie in den Arm und raunte:


„Und unfassbar sexy. Schau mal, wie sie glotzen!“


Patricia folgte seinem Blick. Dort standen drei alte Männer, sie schätzte sie sogar noch älter ein als Frank, die zu ihr hinüber schauten und sich über sie unterhielten.


„Du siehst sensationell aus“, meinte Mark und zog sie fester an sich. Er wollte wohl demonstrieren, dass sie zu ihm gehörte, wollte es aller Welt zeigen, dass dieses wunderschöne Mädchen zu ihm gehörte. Patricia lächelte. Es schmeichelte ihr, dass sie Aufmerksamkeit erregte, sogar ohne Haut zeigen zu müssen, ohne dass sie sich halbnackt präsentieren musste.


Es war schön von dem Riesen in den Arm genommen zu werden, von ihm vereinnahmt, von ihm beschützt zu werden. Er strahlte große Ruhe und ganz erstaunliche Souveränität aus. Bei ihm war sie geborgen.


„Gehen wir ins Kino oder gehen wir zu mir?“, fragte Mark. Es schien Patricia, als hätte er sich zu der Frage durchringen müssen, er schien seine Vorliebe für eine der beiden Möglichkeiten nicht bekennen zu wollen.


Für sie war es klar, wohin sie lieber wollte, denn die Liebe, der riesige Pimmel lockte. Sie gab sich jedoch in die neue Rolle, in die Rolle der Patricia, die nicht gleich mit der Tür ins Haus fiel, die mehr war als eine ständig feuchte Möse und geile Titten.


„Wohin möchtest du denn lieber?“, fragte sie ihn von weit unterhalb seiner Schulter. Wie riesig der junge Mann war, sagenhaft. Trotz ihrer Absätze überragte er sie um mehr als einen Kopf.


„Na, ich hab eine neue DVD zuhause, ein Weinchen ist auch da“, er flüsterte: „und ein breites Bett.“,


Er sprach wieder lauter: „Lass uns mal einen schönen DVD-Abend machen. Vielleicht gehen wir danach ja in die Disco?!“


Patricia lächelte. So war es schön. Der Mann steuerte, er nahm die Richtung, die sie sich wünschte. Disco musste nicht sein, breites Bett war wichtig, Liebe, Nähe, und großer Pimmel.


Er fuhr sie in dem Kleinwagen den sie bereits kannte. Er nahm beinahe den gesamten Raum des Wagens ein, dieser Riese. Hinter ihm konnte niemand sitzen, sein Sitz war bis an die Rücksitzbank zurückgeschoben. Er musste den Kopf beugen, um nicht gegen das Dach zu stoßen, das Lenkrad sah in seinen Pranken winzig aus, es stak zwischen seinen Knien. Es war kaum Platz für sie zwischen Beifahrertür und dem Riesen, sie berührten sich ständig.


„Ich freue mich auf dich!“, sagte er.


Ansonsten sprachen sie nichts. Sie erreichten das Haus, betraten seine Wohnung. Patricia trat ihm erwartungsfroh im kleinen Flur der Wohnung entgegen, erwartete einen Kuss von ihm. Den bekam sie, der Riese hob sie an, hielt sie mühelos in seinen Pranken.


„Gott, Mädchen, was bist du schön. Ich dachte, du wärest so eine oberflächliche Party-Mieze, das bist du aber nicht, stimmts?“


„Nein“, bestätigte sie, „manchmal will ich es sein, dann gebe ich dem nach, meistens bin ich es jedoch nicht.“


„Du hast keinen Freund, oder?“, fragte er vorsichtig.


„Bis jetzt nicht, nein“, meinte sie mit neckischem Augenaufschlag. Sie deutete mit dem Blick an, dass er es werden könnte, ihr Freund. Ob sie das wirklich wollte, würde sich herausstellen, aber einen Versuch dazu würde sie gern starten. Mit ihm hier oder mit Leon. Wobei Leon vorbelastet war, schließlich war er mit Cameron befreundet. Noch einmal würde sie sich nicht verkaufen lassen.


Sie löste sich von Mark, betrat das winzige Apartment.


„Was studierst du?“, fragte sie mit Blick auf das Bücherregal.


„Informatik, ich will es bis zum Master bringen. Ist nicht ganz einfach, aber ich will es erreichen. Was machst du?“


„Ich gehe noch zur Schule. Bisher wusste ich nicht, wohin mich das führen würde, so langsam zeichnet sich jedoch etwas ab.“


Sie stand mitten im Raum, neben ihr der Tisch mit zwei Stühlen, vor sich das versprochene breite Bett.


„Achja?“, meinte Mark interessiert. Er stellte sich hinter sie, umfing sie mit seinen großen Händen, und küsste ihren Scheitel. Patricia lehnte sich an den Riesen. Das war ein wundervolles Gefühl. Sie kam sich behütet vor, sie fühlte sich sicher und gut aufgehoben. Sie wendete sich dem Riesen zu, drehte sich in seinen Armen, bot ihm den Mund zum Kuss. Er küsste sie, sie umschlang seinen Nacken, intensivierte den Kuss.


Außer Atem, die Blicke ineinander verhakt, trennten sie sich, um sich noch heftiger, noch heißer zu küssen. Die Riesenpranken streichelten Patricia mit ihrer Wärme, ihrer Kraft, zärtlich, bestimmt, erforschten sie ihren Körper. Mark ertastete den Reißverschluss auf dem Rücken des Kleides, zog ihn hinab, behielt sie im Blick, zog ihn langsam weiter und weiter. Patricia äußerte keinerlei Einwände. Sie wollte den riesigen Körper an sich, auf sich spüren, wollte wiederum von dem Riesenpimmel angefüllt werden, wollte vollkommen wehrlos aufgespießt, gebannt von dem Riesen, grenzenloser Lust ausgeliefert sein.


Sie half Mark dabei, sich das Kleid vom Körper zu streifen. Sie stand da in Unterwäsche vor dem Riesen, der sie mit den Augen verschlang.


Ihr Anblick verschlug ihm ganz offensichtlich die Sprache, erst nach einiger Zeit stammelte er:


„Du bist so schön, man glaubt es kaum!“


Patricia lächelte geschmeichelt, hob geziert die Hand über den Kopf und drehte sich vor ihm wie eine Balletteuse.


Er griff zu, schnappte sich das heiße Girl, küsste es. Patricia gab alles in den Kuss hinein, gab sich ganz hin, schmiegte sich an, bot sich dar, begann zu gurren wie ein Täubchen, gab jede Zurückhaltung auf, zeigte dem Mann, dass sie willig war, willig die Liebe, alles Gefühl, den Riemen, den Samen, willig seine Lust zu empfangen.


Mark schälte sich in Windeseile aus der Kleidung, Patricia drapierte sich auf dem Bett und versuchte, verführerisch zu lächeln. Sie wollte sich komplett entkleiden lassen, sie würde helfen, das ja, er jedoch sollte es tun.


Er zappelte sich ungeduldig aus der Hose, warf sie achtlos auf den Boden, hielt Patricia ständig im Blick. Was war das für ein Riese! Der Platz zwischen seinem Kopf und der Zimmerdecke erschien sehr klein, es war ihm gewiss möglich, ohne Anstrengung an die Decke zu fassen.


Es gab etwas, was sie mehr interessierte als die Reichweite des großen Mannes. Der Riesenpenis zeichnete sich deutlich in der kleinen blauen Unterhose ab. Patricia wollte sich vor der schieren Größe dieses Gliedes fürchten, wusste jedoch genau, dass diese gewaltige Dimension mit verantwortlich für den hohen Grad der Erfüllung sein würde. Sie machte dem großen Mann erwartungsfroh lächelnd Platz, als er sich neben, über sie begab. Sie küssten sich, Patricia schlang wiederum den Arm um den Nacken des Mannes, gab sich hinein, zeigte ihr Begehren, zog ihn auf sich, wollte sein Gewicht, seine Kraft, die Urgewalt spüren.


„Du bist ein Traum!“, Mark atmete schwer, „Du bist so unverblümt, so … so ehrlich, so geradeheraus. Es ist ein Wunder, dass wir uns begegnet sind“, meinte er, „ein Wunder!“, wiederholte er und küsste sie erneut, streichelte die Vorderseite ihres Körpers, verhakte sich im BH. Sie wendete ihm andeutungsweise den Rücken zu, um ihm den Verschluss zu zeigen. Er benötigte beide Hände, um den einfachen Haken zu lösen, zupfte ihr das Kleidungsstück vom Körper. Er betrachtete mit andächtigem Gesichtsausdruck die freigelegten Brüste.


„Mein Gott bist du schön!“


Patricia reckte sie und damit sich ihm entgegen. Wenn er die Brüste schön fand, sollte er sie berühren, sollte sie sich nehmen, sie als sein Eigentum betrachten. Bei dem Riesen war sie sich sicher, dass er sie nicht verkaufen würde. Bei ihm war sie sicher, hier konnte sie sich gehen lassen, ihm konnte sie vertrauen.


Er nahm die Einladung an, mit Begeisterung, die sie an den Wonnegeräuschen, die er abgab ablas. Er küsste die Brust, die er in der Hand hielt, sog daran, lutschte die Warze, sog sie tief ein, nahm soviel von der Brust in den Mund, wie hinein passte, packte die zweite, streichelte sie, vertiefte sich in die Liebkosung. Patricia, atemlos, schwamm dahin im Glück. Die Nähe dieses Mannes, die Inbesitznahme durch den Riesen machte sie glücklich, enthob sie aller Sorgen. Hitze überschwemmte sie, ließ sie aufstöhnen, schwer atmen, als würde sie rennen. Sie lag dort, bot ihren Leib dar, ließ sich gehen, empfing unglaubliche Zärtlichkeit, zeigte unendliches Verlangen, gab ihrer Zuneigung, ihrer Liebe Ausdruck.


Der Riese entfernte das Höschen, legte die Frau frei. Er sog den Duft ein, der Patricias Mitte entströmte, betrachtete ausführlich, was es dort zu betrachten gab, öffnete die Lippen, schaute sich an, was sich dazwischen verbarg, schleckte hindurch. Patricia japste, von der Größe des Reizes überrascht, obwohl sie es kommen sehen konnte.


Sie schloss die Augen, gab sich hin.


Der Mann bewegte sich, sie hielt die Augen geschlossen.


Der Riese stieg über sie, drückte mit seinem Glied gegen ihre Scheide, der Riesenpimmel bahnte sich einen Weg.


Patricia schluchzte vor Glück, umarmte den Mann, suchte blindlings mit nach wie vor geschlossenen Augen seinen Mund, küsste ihn, verlangte nach seiner Zunge. Zunge und Penis, beides in ihr, beides beglückte sie, nahm ihr alle Pflichten, vertrieb alle Ängste, alle Sorgen, füllten sie an mit Lust und mit Glück.


Der gewaltige Penis steckte noch längst nicht in ganzer Größe in ihr, da überrannte sie das Gleißen, ein Orgasmus brach sich Bahn, ließ sie zucken, ließ sie toben, ließ sie sich dem Phallus entgegen schnellen, ihn ganz aufnehmen, schluchzend vor Liebe und Glück.


Der Riese füllte sie vollkommen, sie war sein, gab sich ihm bedingungslos hin. Die Hitze, der Reiz, die Wehrlosigkeit, das Vertrauen, die überwältigende Wollust schwemmten sie auf einer Woge des Glücks in das unendliche Liebe-Lust-Universum. Sie nahm den Riesen mit dorthin, reflektierte die Hitze und das Glück das er ihr schenkte, gab es ihm zurück, war mit ihm glücklich, vertiefte sich ins Gefühl der Liebe, verlor das Bewusstsein, wurde Eins mit dem Mann, mit dem Glück, mit allem Gefühl, das ein Mensch erleben konnte.


Sie rasten einem gemeinsamen Höhepunkt entgegen, ungesteuert, ungebremst, hemmungslos, ohne Rücksicht, ohne Vorbehalt, rein Lust, rein Sex, rein Gefühl, reine Zuwendung, Zuneigung, Liebe. Erlebten gemeinsam das Gleißen, vergingen im Rausch, weit entfernt von der Erde.


Schwer atmend tauchten beide aus dem Liebe-Lust-Universum auf. Von Schweiß überströmt, angefüllt mit Glück, voller gewaltiger Gefühle, die sich auf den anderen konzentrierten. Sie liebte Mark mit jeder Faser ihres Seins, zumindest in diesem Augenblick. Sie war sich des Gefühles bewusst, bewusst, dass es Liebe war, die sie empfand. Sie ließ es geschehen, gab sich selbst gegenüber zu, dass sie auf diese Art sehr viel stärker empfand, dass sie sehr viel intensiver erlebte, dass sie so erfüllter lebte. So fühlte es sich richtig an.


Sie wollte den Riesen nicht loslassen.


„Bin ich nicht zu schwer?“, fragte Mark ängstlich.


„Bleib“, bat Patricia. Ihre Hingabe, die Unterordnung, das Gewicht des Mannes, seine Kraft und Größe, all das machte es aus, all das zusammen führte zum Glück. Sie musste sich vollständig ausliefern, dann wurde das Glück vollkommen, sie musste vertrauen, sie musste lieben, dann wurde es perfekt.


Nach einiger Zeit küsste sie ihn, gab ihn frei.


„Ich liebe dich“, sagte er, kniete über ihr, betrachtete das schöne, entspannte Gesicht. Patricia lächelte, schloss die Augen. Sie empfand es genau so wie er es sagte und mit seiner Zuwendung zum Ausdruck brachte, würde es jedoch nicht sagen. Noch nicht, sie war noch nicht so weit ein solches Eingeständnis laut, einer anderen Person gegenüber zuzugeben, es war zu gefährlich, man lieferte sich aus, man wurde als Eigentum eines anderen Menschen, eines Mannes betrachtet.


Mark brachte Kaffee.


„Trinkst du viel Kaffee?“, fragte er im Plauderton, legte sich neben sie, entspannt und vertraut.


Patricia mochte den Duft der von ihm herüber wehte. Er roch nach Sperma, nach Sex, nach Mann. Sie lehnte sich an ihn.


„Nein, nur bei dir.“


„Ach? Was trinkst du denn sonst? Cola?“


„Nein, keine Cola. Kakao, das ist mein Getränk, selbst gemachter Kakao.“


„Ochja, ich müsste mal schauen …“, Mark wollte gleich aufstehen.


„Nicht“, bat sie, sie wollte ihn weiterhin spüren, riechen, in seiner Nähe sein, „Wir haben den Kaffee.“


Er entspannte sich wieder, lag eng bei ihr.


„Macht es dir keine Angst?“, fragte er und deutete unbestimmt in seine Mitte.


„Nein“, erwiderte Patricia lächelnd. Sollte sie ihm sagen, dass 'ES' glücklich machte? Das 'ES' genau richtig war für sie, für ihre Lust? Was sagte er vorhin? 'Unverblümt', 'ehrlich'?


Sie nahm den immer noch gewaltigen, mittlerweile schlaffen Penis in die Hand, betrachtete das große Glied, rieb daran, legte die Eichel frei, das gespaltene Köpfchen.


„Er ist genau richtig, ganz genau für Patricia geschaffen. So muss mein Idealmann gebaut sein.“


War das unverblümt? Ehrlich war es ganz gewiss.


Mark lächelte stolz. Das war sein Mädchen, da war er sicher, zumindest im Bett war sie die Richtige.


„Wird viel Mathematik verlangt, beim Informatikstudium oder warum hast du Mathebücher?“, fragte 'sein' Mädchen ohne dass er einen Zusammenhang erkennen konnte.


Patricia legte sich auf den Riesen, stützte das Kinn auf die geballte Faust und schaute Mark von seiner Brust aus ins Gesicht.


Der sah die blauen Augen, den blonden Schopf, das wunderschöne Gesicht und konnte sein Glück kaum fassen.


„Ja“, meinte er, „sogar sehr viel Mathe. Ist nichts für kleine blonde Mädchen.“


Bei den Worten stupste er großväterlich mit dem Finger gegen ihre Nase.


Patricia lächelte gezwungen.


„Was fängst du nach dem Studium damit an?“, fragte sie.


„Überall in der Wirtschaft werden Informatiker gebraucht. Waren sie noch nicht an deiner Schule um für den Beruf zu werben?“


„Doch, waren sie, ich habe mich jedoch nicht dafür interessiert. Der Beruf erschien mir langweilig.“


„Aha?“, meinte Mark belustigt, „Was fändest du denn interessant?“


Patricia sah ihm an, dass er jetzt erwartete, von ihr etwas Mädchenhaftes zu hören, Soziologie, Tierheilkunde oder dass sie Friseurin werden wollte oder ein Nagelstudio eröffnen wolle.


„Entweder möchte ich Physik studieren oder direkt Mathe“, erklärte sie mit dem trockensten Gesicht, das sie mit ihrer Mimik zuwege brachte, strich sich ganz unschuldig die Haare aus der Stirn.


„Watt?“, fragte Mark überrascht, „Du willst Mathe studieren? Mathe?“


„Du meinst wegen 'blond' und wegen 'Mädchen', oder?“, fragte sie, in ihren Augen blitzte kurz Ärger auf, „Männer!“, sagte sie abschätzig.


Die Situation erinnerte sie an Lukas.


„Du bist gut in Mathe oder?“, fragte sie ihn.


„In der Schule Mathe-Leistung!“, prahlte er.


„Aha!“, meinte Patricia, „Darf ich mal an deinen Computer? Hast du zwei Taschenrechner?“


„Natürlich darfst du!“, meinte Mark verblüfft, „Ich habe auch zwei Rechner, wozu brauchst du die?“


Patricia gab keine Antwort, fuhr den Laptop hoch, setzte sich, nackt wie sie war, an den kleinen Schreibtisch am Fenster, der von aufgeklappten Büchern übersät war.


„Kennst du diese Aufgabe?“, fragte sie, als sie gefunden hatte, was sie suchte.


Mark schaute ihr über die Schulter. Orientierte sich kurz.


„Öh, nee“, meinte er, „Wieso?“


„Kannst du sie lösen?“


„Na logo!“, meinte er im Brustton der Überzeugung.


„Ok“, meinte Patricia, „wer zuletzt damit fertig ist, der muss Kakao kochen.“


„Hähä!“, machte Mark siegessicher, kramte zwei Rechner heraus, druckte die Aufgabe zweimal aus, reichte eine Patricia mitsamt einer Schreibunterlage.


„Dann mal los!“, meinte er noch selbstbewusst.


Auch er brauchte für die Aufgabe länger als Patricia, auch er wollte es nicht glauben, suchte eine zweite Aufgabe, die er wiederum erst als Zweiter löste.


Anstatt Kakao zu kochen, landeten sie wieder im Bett.


Dort bereitete er Patricia den Himmel auf Erden, das gewaltige Glied, der riesige Mann mit der unglaublich großen Kraft bewies ihr seine Ausdauer, brachte sie wieder und wieder zu höchstem Glück, schenkte ihr Orgasmus um Orgasmus, ließ sich von der heißen Blondine in deren eigenes Lustuniversum entführen, katapultierte sie in das nächste Sonnensystem, in die Sonne hinein, bis die Leidenschaft verglühte und der Harmonie, dem reinen Glück und der Liebe Platz gab.


Mark entspannte sich nach diesem neuerlichen Akt, Patricia machte sich auf die Suche nach Kakao. Sie fand H-Milch und ein Kakaogetränkepulver. Sie bereitete den Kakao zu, legte sich zu dem schlummernden Riesen aufs Bett, legte sich ganz nah an ihn, suchte soviel Hautkontakt zu bekommen wie möglich. Sie stellte die Tasse zur Seite, kuschelte sich in die Embryo-Haltung des Riesen hinein, begab sich in seine Obhut. Im Schlaf legte er einen Arm um sie, behütete sie, beschützte sie, gab ihr Sicherheit.

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© Evi Engler 2016


https://www.facebook.com/evi.engler

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Kommentare


dryver
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 255
schrieb am 05.06.2016:
»Wieder eine herrlich geschriebene Fortsetzung - Danke«

ottavio
dabei seit: Jun '02
Kommentare: 4
schrieb am 09.06.2016:
»Tolle Serie!
Bring ruhig noch mehr Mathe oder Physik rein - nicht nur Mathe erwähnen, sondern explizit schreiben, welche Probleme behandelt werden. Das gleiche gilt für den Sex: gerne noch detaillierter beschreiben. Du kannst doch sehr gut schreiben!«

Ossi2001
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 134
schrieb am 10.06.2016:
»Endlich lässt Patricia Gefühle zu. Und Mark, der Riese mit dem Riesen hat ja auch etwas zu bieten, was sie ganz und gar er- und ausfüllt. Bitte weiter so.«

flugente
dabei seit: Sep '01
Kommentare: 236
schrieb am 10.06.2016:
»Immer wieder beeindruckend!!«

pranky
dabei seit: Mär '04
Kommentare: 63
schrieb am 17.04.2019:
»Sehr geil, bitte schreibe weiter.«


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