Penthouse-Besichtigung mit unerwartetem Ende
von jeremy
Das Entree (Aus Jans Sicht)
Köln, 10.30 Uhr. Der Ausblick aus dem Panoramafenster im 14. Stock war genau das, was ich suchte. Der Kölner Dom stand majestätisch in der Nachmittagssonne, das Rheinufer lag mir zu Füßen. Eigentlich die perfekte Kulisse für jemanden wie mich, der es gewohnt war, zu bekommen, was er wollte. Als Gründer einer der erfolgreichsten Tech-Agenturen des Landes überließ ich nichts dem Zufall. Weder im Business noch im Leben.
„Wie Sie sehen, Herr Meyer, bietet das moderne Penthouse neben einer Tiefgarage über 250 Quadratmeter Wohnfläche mit bester Aussicht, Edelholzparkett und ein Smart-Home-System, das absolut dem neuesten Standard entspricht“, erklang die Stimme der jungen, attraktiven Maklerin hinter mir.
Ich drehte mich zu ihr langsam um, steckte die Hände in die Taschen meiner maßgeschneiderten Chino und ließ meinen Blick über sie schweifen. Ich tat es mit dieser kühlen, fast schon arroganten Distanz, die ich in Verhandlungen perfektioniert hatte.
„Das System ist okay, Frau König. Aber das Parkett… ich hoffe, das ist nicht die beste Qualität, die Sie mir hier anbieten wollen. Für den Preis erwarte ich höchste Qualität“, sagte ich mit einer bewusst monotonen, nahezu fordernden Stimme.
Innerlich verlor ich jedoch in genau diesem Moment die Fassung. Lea König war eine ungewöhnliche Maklerin. Sie war eine absolute 10 von 10. Als sie mich unten in der Lobby begrüßt hatte, war mir kurz der Atem gestockt. Ihre langen, schlanken Beine endeten in luxuriösen High Heels mit schwindelerregend hohen Stilettos. Ihr Po wurde von einem engen, nudefarbenen Bleistiftrock perfekt betont. Dazu trug sie eine ärmellose, weiße Seidenbluse, die bei jeder Atembewegung das Dekolleté leicht anhob. Ihre langen, braunen Haare waren zu einem strengen, hohen Pferdeschwanz zusammengebunden, der ihre markanten Wangenknochen betonte und bei jeder Bewegung sexy mitschwang.
Sie sah mich aus großen, grünen Augen an, in denen kurz ein Funken von Trotz aufblitzte. Sie war es als Maklerin eines international tätigen Immobilienvertriebs für Luxusimmobilien sichtlich nicht gewohnt, dass man sie so von oben herab behandelte. Aber mein Ego verbot es mir, ihr jetzt schon zu zeigen, wie sehr sie mich um den Verstand brachte. Ich wollte sie aus der Reserve locken.
Aus Leas Sicht
Was für ein arroganter Kerl, dachte ich und presste mein iPad etwas fester an meine Brust. Jan Meyer war das personifizierte Selbstbewusstsein. Mit seinen 35 Jahren hatte er es geschafft, ein Millionen-Unternehmen aus dem Boden zu stampfen, und das spürte man in jeder Faser seines Körpers. Er war groß, trainiert, sein dunkles Haar war perfekt gestylt und dieser Dreitagesbart hatte etwas ungeheuer Maskulines an sich. Seine blauen Augen fixierten mich, als würde er mich analysieren – oder vielmehr taxieren.
„Das Räuchereichen-Parkett ist eine Sonderanfertigung aus einer Manufaktur in Südtirol, Herr Meyer“, entgegnete ich mit professioneller und fester Stimme. „Wenn Sie höchste Ansprüche haben, sind Sie hier genau richtig.“
Ich drehte mich um, um ihn in den offenen Wohn-Ess-Galerie mit den großen bodentiefen Fensterfronten zu führen. Dabei war ich mir der Wirkung meines Outfits auf ihn durchaus bewusst. Ich spürte förmlich seinen Blick auf meinem Po. Es fühlte sich nicht wie ein billiges Glotzen an, es war die angespannte Aufmerksamkeit eines Jägers. Und das Schlimmste daran? Es ließ meinen Puls augenblicklich in die Höhe schnellen. Seine kühle, dominante Art hatte eine Anziehungskraft, der ich mich kaum entziehen konnte.
Wir traten an die freistehende Kochinsel aus dunklem Naturstein.
„Hier haben Sie eine integrierte Weinklimatisierung…“, setzte ich an und deutete auf das Touch-Display.
Er trat näher an mich heran. Sehr nah. Ich konnte sein teures, holzig-würziges Parfum riechen.
„Und wo lagern Sie die wirklich guten Jahrgänge, Frau König?“, fragte er leise. Seine Stimme war tief und spürte sie bis in meiner Magengrube.
Er hob die Hand, um scheinbar nach der Armatur der Spüle zu greifen. Dabei streifte sein muskulöser Unterarm wie zufällig meine nackte Schulter. Die Berührung war kurz, kaum eine Sekunde, aber sie wirkte wie ein elektrischer Schlag. Ein heißer Schauder schoss mir augenblicklich den Rücken hinunter. Mein Atmen stockte. Ich blickte zu ihm und sah ein winziges, wissendes Lächeln auf seinen Lippen. Er wusste genau, was er tat.
Aus Jans Sicht
Ich hatte die Wirkung gespürt. Als meine Haut die ihre berührte, zuckte sie ganz leicht zusammen. Ihre Pupillen weiteten sich für den Bruchteil einer Sekunde. Sie fand mich heiß. Diese Erkenntnis ließ mein Jagdfieber ins Unermessliche steigen. Die Wohnung war mir mittlerweile völlig egal. Ich wollte diese Frau. Hier und jetzt.
„Nun“, begann sie, und ihre sonst so feste Stimme zitterte minimal, „der Weinkühlschrank hat zwei getrennte Zonen…“
Sie versuchte, weiter eine professionelle Maklerin zu sein, aber ihr Körper verriet sie. Ihre Brust hob und senkte sich schneller.
„Zeigen Sie mir den Master-Bedroom“, bestimmte ich sanft, aber unmissverständlich.
Sie nickte stumm und ging voraus. Der Gang durch den Flur war die reinste Folter für mich. Das rhythmische Klacken ihrer High Heels auf dem Boden, das sündige Wiegen ihrer Hüften in diesem engen Rock… Ich ballte die Hände in den Taschen, um nicht einfach von hinten zuzugreifen.
Wir betraten das Schlafzimmer. Ein riesiger Raum mit einer angrenzenden Dachterrasse und einem offenen Badbereich. In der Mitte stand ein Podest für ein Kingsize-Bett.
„Das ist das Herzstück“, sagte sie, drehte sich zu mir um und versuchte, ihr schönstes Makler-Lächeln aufzusetzen. Doch sie war nervös. In ihren Händen hielt sie den Schlüsselbund des Penthouses. Ihr Blick huschte von meinen Augen zu meinen Lippen.
Ich machte einen langsamen Schritt auf sie zu. Die Distanz zwischen uns schrumpfte auf wenige Zentimeter. Ich konnte die Hitze spüren, die von ihr ausging.
„Ein schöner Raum“, flüsterte ich und sah ihr tief in die Augen. „Aber ihm fehlt das gewisse Etwas.“
Ihre Finger wurden zittrig. Und dann passierte es. Mit einem metallischen Klirren entglitt ihr der schwere Schlüsselbund und fiel auf den dunklen Holzboden.
„Oh, Verzeihung…“, hauchte sie.
Wie reflexartig bückten wir uns beide zeitgleich danach.
Aus Leas Sicht
Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen wie wild. Als der Schlüssel fiel, war es, als würde die Realität in Zeitlupe ablaufen. Ich bückte mich, die Knie gebeugt wegen meines engen Rocks, die Hand nach dem Silber ausgestreckt. Im selben Moment ging auch Jan in die Knie.
Unsere Gesichter waren plötzlich nur noch Zentimeter voneinander entfernt. Unsere Hände berührten sich gleichzeitig auf dem kalten Metall des Schlüssels. Seine große, warme Hand legte sich direkt über meine. Im Bruchteil einer Sekunde war da nur noch dieses brennende Verlangen zwischen uns.
Keiner von uns bewegte sich. Wir verharrten in der Hocke, den Blick auf den jeweils anderen gerichtet. Jede Professionalität, jeder Gedanke an Provision, beruflichen Verhaltenskodex oder Anstand verflog in dieser Sekunde aus meinem Kopf. Ich sah die ungezähmte Lust in seinen blauen Augen, die jede Arroganz abgelegt hatten und nur noch pure Dominanz und Gier ausstrahlten.
„Herr Meyer…“, flüsterte ich, unfähig, etwas Sinnvolles zu sagen.
„Jan“, korrigierte er mit rauer, belegter Stimme.
Er ließ den Schlüssel los, aber seine Hand glitt an meinem Handgelenk hoch, seinen Arm hinauf bis zu meiner nackten Schulter. Die Finger auf meiner Haut erregten mich. Er zog mich sanft, aber bestimmend nach oben, sodass wir beide aufstanden.
Ich stand ganz nah an ihm, die Absätze meiner Sandalen machten mich fast so groß wie ihn. „Ich bin Lea.“ Ich sah, wie sein Blick auf meine Lippen sank. Mein Mund öffnete sich leicht von selbst. Ich wollte ihn. Jetzt. Ich wollte diesen arroganten, verdammt gutaussehenden Mann spüren.
„Du bist so unglaublich heiß, Lea“, raunte er, und bevor ich antworten konnte, schlossen sich bereits seine Lippen um meine.
Aus Jans Sicht
Der Kuss war wie eine Erlösung. Keine Spielchen mehr, kein Zurückhalten. Ihre Lippen waren weich, schmeckten nach süßem Lipgloss und purer Leidenschaft. Zuerst war es ein vorsichtiges Antasten, doch als Lea ein leises Seufzen von sich gab und ihre Arme um meinen Nacken schlang, brachen alle Dämme bei mir.
Ich drängte sie nach hinten, bis ihr Rücken gegen die kühle Betonwand des Schlafzimmers stieß. Sie stöhnte in meinen Mund hinein, als meine Zunge die ihre fand. Sie küsste mich mit einer Intensität, die mich fast um den Verstand brachte. Ihre Fingernägel vergruben sich in meinen Haaren am Hinterkopf.
Plötzlich löste sie sich mit einem tiefen Atemzug von mir und drehte sich mit einer fließenden, fast raubtierhaften Bewegung um. Sie stützte sich mit beiden Händen flach gegen die Wand, breitete ihre Beine lasziv aus und drückte den Rücken durch. Sie streckte mir ihren wohlgeformten, perfekt trainierten Po provokativ entgegen, der in dem engen Rock eine atemberaubende Silhouette bildete. Ein unmissverständliche Einladung von ihr.
Der Anblick raubte mir den letzten Rest Verstand. Ich trat dicht hinter sie, meine Hand spannte den Stoff des Rocks über ihren Kurven noch enger. Ich holte aus und verpasste ihren prallen Pobacken ein paar feste Schläge. Das Geräusch hallte im Raum wider. Lea keuchte auf, warf den Kopf lustvoll nach hinten und stöhnte meinen Namen, während ihre Fingernägel Halt an der Wand suchten. Es schien ihr gut zu gefallen härter rangenommen zu werden. Die leichte Rötung, die sich auf ihrer Haut abzeichnete, feuerte mein Verlangen nur noch weiter an.
Ich packte das Ende ihres Rockes, schob ihn voller Verlangen mit einem Ruck nach oben und umfasste ihre Hüfte, um sie noch ein Stück näher an mich zu ziehen. Ich biss ihr sanft in den Nacken, während meine Hände blind nach dem Reißverschluss suchten. Sie verstand sofort, sprang mit einem leisen Aufstöhnen leicht ab und schlang nun, als ich sie herumwirbelte, die schlanken Beine eng um meine Hüfte. Die Stilettos kratzten sanft an der Rückseite meiner Oberschenkel.
Ich trug sie, ihre Beine fest um mich gewickelt, die wenigen Schritte bis zum erhöhten Podest im Raum. Ich ließ sie sanft auf das Podest herabgleiten, kniete mich über sie und sah auf sie herab. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Bluse war leicht verrutscht, ein Träger ihres BHs schaute hervor. Sie sah einfach atemberaubend aus. Eine absolute Traumfrau, die nun völlig ergeben und voller Lust unter mir lag.
„Ich wollte dich von der ersten Sekunde an, als ich dich unten gesehen habe“, gestand ich mit rauer Stimme.
Sie lächelte schwach, streckte die Hand aus und begann, die Knöpfe meines Hemdes aufzufriemeln. „Weniger reden, Jan. Zieh mich aus. Und fick mich endlich.“
Aus Leas Sicht
Die Kleidung wurde zu unserem gemeinsamen Feind. Jan zog sich mit einer fast schon animalischen Geschwindigkeit sein Hemd über den Kopf. Ich starrte auf seinen perfekten muskulösen Oberkörper – breite Schultern, trainierte Brustmuskeln, eine dezente Behaarung, die in einer Linie nach unten verlief. Mir wurde schwindelig vor Lust.
Sekunden später kniete er über mir und befreite mich aus meiner Seidenbluse. Mein Spitzen-BH folgte kurz darauf. Als seine großen, warmen Hände meine nackten Brüste umschlossen und seine Daumen mit festem Druck über meine harten, steil aufgerichteten Brustknospen strichen, warf ich den Kopf nach hinten und stöhnte laut auf. Ich gab ihm damit das Signal, dass ich den Moment genoss und mich fallen ließ. Er beugte sich vor, nahm eine Brust in den Mund, saugte sich fest und umspielte meine aufgerichteten Brustwarzen mit der Zunge, während seine Hand meinen Rock und den Slip in einer einzigen, ungeduldigen Bewegung über meine Hüften und Beine streifte. Meine Stilettos ließ er an. Der Anblick, den ich ihm jetzt bot – vollkommen nackt, bis auf die hohen High Heels, breitbeinig auf dem rohen Podest dieses Millionen-Apartments –, schien ihn völlig zu berauschen. Ich war froh mich am Morgen für die Stilettos und nicht für flache Schuhe entschieden zu haben.
Jan öffnete seine Hose und streifte sie zusammen mit seinen Shorts ab. Er war perfekt gebaut, massiv, makellos und sein Glied pulsierte heftig vor Verlangen und stand bereits kerzengerade. Er legte sich wieder zwischen meine Knie, seine Oberschenkel schoben sich dominant dazwischen und drückten meine Beine noch weiter auseinander, sodass ich mich ihm völlig entblößt zeigen musste. Er blickte mit einem zufriedenen Lächeln auf meine blank rasierte Muschi. Ich brannte so sehr, dass ich es nicht mehr aushielt. Ich packte ihn energisch an den Schultern, zog ihn mit aller Kraft nach unten und drückte seinen Kopf tief zwischen meine weit gespreizten Schenkel.
„Leck mich, Jan…bitte, leck mich!“ forderte ich atemlos von ihm.
Als hätte er diese Aufforderung noch gebraucht. Seine Hände packten meine Knie und drückten sie noch weiter nach außen, während sein Gesicht nun ganz in meiner nassen Fotze versank. Als seine heiße, raue Zunge das erste Mal mit langem, festem Druck von unten nach oben über meine geschwollene Klitoris strich, schoss die Lust durch meinen Körper und ich presste mein Becken gierig gegen seinen Mund. Er saugte an meinem G-Punkt und trieb mich mit schnellen, unbarmherzigen Zungenstößen an den Rand des Wahnsinns. Er wußte wie er mich zum Höhepunkt bringen würde. Ich spürte wie mein Saft ihm über das Kinn lief, während er mich besinnungslos leckte. Als ich dachte auf der Stelle zu explodieren glitt seine Hand an der Innenseite meines Oberschenkels nach oben, direkt zu meinem völlig durchnässten Spalt. Als seine Finger meine geschwollenen Schamlippen teilten und meinen G-Punkt kreisend massierten, bäumte ich mich unwillkürlich gegen seine Hand auf. Ich war so geil auf ihn, so nass, dass der weiche Saft nun an meinen Schenkeln hinunterlief.
Nackt, nur in High Heels, in dieser fremden Penthouse-Wohnung zu liegen, machte mich zusätzlich wahnsinnig heiß. Ich hatte keine Ahnung wann ich mal so geil auf einen Typen war.
„Sieh mich an, Lea“, bat er mit einer rauen Stimme, die keinen Widerspruch zu dulden schien.
Ich blickte in seine brennenden, blauen Augen. Er packte meine Hüften mit einem festem Griff, setzte die dicke Spitze seines Glieds direkt an meiner nassen Scheide an und drückte sie langsam, aber unerbittlich in mich hinein.
Ich stieß einen lauten, ungehemmten Lustschrei aus, als meine engen Scheidenwände sich um seinen massiven Prügel dehnten. Ich spürte jede einzelne seiner pulsierende Adern auf seiner seidenweichen, aber stahlharten Haut. Sein Schwanz fühlte sich unglaublich dick an, gewaltig pochend, der mich komplett ausfüllte. Jede Faser meines Inneren klammerte sich wie im Rausch an sein Glied, spürte die enorme Hitze, die von ihm ausging, und den unerbittlichen Druck, als er wie selbstverständlich immer tiefer in mir vordrang und schließlich heftig an den tiefsten Punkt stieß.
Noch nie war ich so zur Explosion gebracht worden. Alle Affären, die ich bislang in meinem Leben gehabt hatte – Männer, die sich bemüht hatten, vorsichtig zu sein, oder die schlicht den Funken dieser rohen Dominanz vermissen ließen –, wirkten in diesem Augenblick bedeutungslos. Wo andere Männer mich berührt hatten, besaß Jan mich regelrecht. Seine schiere Größe und die rücksichtslose Entschlossenheit, mit der er meinen Körper ausfüllte, ließen alles Bisherige wie die zaghaften Versuche von Schuljungen wirken. Er forderte mich auf eine Weise, die mich vollkommen wehrlos, aber gleichzeitig unendlich gierig machte.
Jan verharrte einen Moment ganz tief in mir, genoss das unkontrollierbare Zucken meiner feuchten Muskeln, die sich wie ein Schraubstock um ihn legten, und überwand die letzte Distanz mit einem tiefen, fordernden Kuss. Dann zog er sich fast ganz heraus – ein schmerzhaft-schönes Gefühl der Leere, das mich sofort nach mehr jammern ließ –, nur um im nächsten Moment mit einem wuchtigen Stoß wieder vollständig in mich einzudringen. Die pure, ungezügelte Leidenschaft überrollte uns, und er begann, mich in einem harten Rhythmus zu nehmen.
Aus Jans Sicht
Das Tempo, dass wir fanden, war absolut perfekt. Bei jedem meiner harten Stöße peitschte ihr langer brauner Pferdeschwanz wild im Takt hin und her, klatschte auf ihren nackten Rücken. Ihre Hände klammerten sich haltlos an meine Schultern und ihre langen Fingernägel hinterließen rote Striemen auf meiner Haut.
Die Enge ihrer Vagina war unbeschreiblich, eine feuchte, brennende Umklammerung, die meine Erektion ins Unermessliche trieb. Mein Glied war bis zum Zerreißen gespannt, jede Ader pulsierte heftig bei dem Versuch, tiefer in ihre Hitze vorzudringen. Das Gefühl, wie mein praller Schwanz bei jedem Vorstoßen vollkommen von ihren nassen, krampfenden Muskeln umschlossen wurde, schoss wie pures Adrenalin direkt in mein Glied. Ich spürte, wie sich meine prallen Hoden eng zusammenzogen und das unaufhaltsame Verlangen, mich in ihr zu entladen, jede Kontrolle übernahm.
Ich vergaß meinen Verstand, vergaß meine mühsam aufgebaute, arrogante Maske. Ich packte ihre Hüften fester, hob sie ein Stück an und rammte mich nur noch schneller und tiefer in sie hinein. Meine Dominanz schien ihr sichtlich zu gefallen. Lea warf den Kopf zurück, während ihr Pferdeschwanz ihr Gesicht streifte. Aus ihrem Mund kamen nur noch unzusammenhängende, dreckige Laute der purer Erregung.
„Jan… oh Gott, Jan, fick mich… das ist so gut!“, schrie sie in ihrer Geilheit.
Ihr Orgasmus überrollte sie wie eine Welle. Das Gesicht schmerzhaft-schön verzogen, bebte ihr ganzer Körper unter mir. Ihr rhythmisches Melken meines Schwanzes brachte mich endgültig über die Kante.
Mit ein paar letzten, ungebremsten Stößen verlor ich mich völlig im Orgasmus. Ich stöhnte tief aus der Brust heraus, als sich mein Sperma in heftigen Schüben tief in ihr entlud. Ich pumpte und pumpte meinen Saft in sie. Jeder Muskel in meinem Körper verkrampfte sich in totaler Ekstase, bevor wir beide, schwer atmend und schweißgebadet, ineinander verschlungen zusammensackten.
Aus beider Sicht
Minutenlang war nur das synchrone, schwere Atmen von uns beiden in dem riesigen Penthouse zu hören. Die Sonne war ein Stück weitergewandert und warf nun goldene Strahlen durch das Fenster direkt auf uns.
Jan lag auf der Seite, den Kopf auf seinen Arm gestützt, und strich mir sanft eine schweißnasse Strähne aus dem Gesicht. Das arrogante Funkeln war aus seinen Augen verschwunden, abgelöst von einem intensiven, forschenden Blick, der mich bis in die Seele zu durchdringen schien.
„Also“, begann er mit einem schelmischen Grinsen, während seine Hand über meine nackte Hüfte strich. „Was das Parkett angeht… ich glaube, es hält extremen Belastungen stand.“
Ich musste laut auflachen, legte meine Hand auf seine nackte, verschwitzte Brust und spürte seinen ruhiger werdenden Herzschlag. „Ich denke, die Maklerin hat sie überzeugt, Herr Meyer.“
„Jan“, erinnerte er mich und küsste mich sanft auf die Stirn. „Und ja, ich nehme die Wohnung. Unter einer Bedingung.“
„Und die wäre?“, fragte ich und zog eine Augenbraue hoch.
„Dass die Maklerin im Preis inbegriffen ist. Zumindest für das morgige Abendessen und den Abend.“ Er hielt kurz inne, und ein herausforderndes Funkeln trat in seine Augen.“ Und dafür, dass sie mich noch an einen besonderen Ort begleitet. Ich habe eine Einladung zu einen exklusiven Fetisch-Club heute Abend. Keine Handys, diskretes High-Class-Klientel. Ich will dich dort an meiner Seite in einem extrem figurbetonten Look aus Lack oder Latex sehen sehen in dem du in dem Club auffällst, Lea.
Ein heftiger Schauer durchfuhr mich bei seinen Worten. Die Vorstellung, mich mit ihm in eine dunkle, exklusive Welt zu begeben, ließ mein Herz augenblicklich wieder schneller schlagen. Aber der Gedanke daran gefiel mir. Aber auch die Aussicht auf die hohe Provision, die ich für den Verkauf der Luxuswohnung erhalten würde. Diese würde höher sein als das Jahresgehalt manch einer kleinen Angestellten.
Ich lächelte, nickte zustimmend und kuschelte mich enger an seinen warmen Körper und blickte hinüber zu dem silbernen Schlüsselbund, der immer noch einsam auf dem Boden lag. Das war definitiv die beste Besichtigung meines Lebens. Während ich die Augen schloss und die Wärme genoss, spürte ich nicht, wie Jans Streicheln langsam mechanischer wurde. Sein Blick wanderte über mich hinweg, hinaus durch die Fensterfront, weit über den Horizont von Köln hinaus.
Aus Jans Sicht
Während meine Finger gedankenverloren durch die Spitzen ihres nun leicht zerzausten Pferdeschwanzes glitten, schaltete mein Kopf bereits wieder in den gewohnten Analyse-Modus. Die Befriedigung war großartig gewesen, doch mein Gehirn funktionierte selbst nach dem besten Sex wie ein hocheffizienter Algorithmus.
Ich sah sie an. Sie war intelligent, schlagfertig, geschäftstüchtig – und sie sah unverschämt gut aus. Eine absolute Elite-Frau. Genau in diesem Moment formte sich ein ganz neuer Plan in meinem Kopf.
In drei Wochen stand meine nächste große Geschäftsreise in die USA an. Es ging um die Expansion meiner Agentur an die Westküste, um Verträge im zweistelligen Millionenbereich mit ein paar der einflussreichsten, aber auch exzentrischsten Tech-Mogule im Silicon Valley. Ich wusste, wie diese Männer tickten. Harte Zahlen und clevere Präsentationen waren die Basis, aber am Ende wurden Deals dieser Größenordnung auf privater Ebene besiegelt. Beim Abendessen, in exklusiven Lounges, hinter verschlossenen Türen.
Sie wäre die perfekte Begleitung, dachte ich, während mein Blick über ihre perfekten Kurven wanderte. Ein Mann meines Status trat in den Staaten nicht allein auf. Eine Frau wie Lea an meiner Seite würde Türen öffnen. Sie besaß diese seltene Mischung aus Klasse und einer subtilen, extrem anziehenden Erotik, die Männer schwach werden ließ. Lukrative Aufträge ließen sich mit einer derart attraktiven Begleiterin manchmal deutlich leichter abschließen. Sie war die perfekte Visitenkarte für meinen Erfolg.
Allerdings gab es da eine Variable, die ich noch testen musste.
Die Milliardäre im Valley waren es gewohnt, alles zu bekommen, was sie wollten. Und manche von ihnen erwarteten mehr als nur ein nettes Lächeln und Smalltalk beim Dinner. Wenn ich Lea mitnahm, dann nicht nur als hübsches Accessoire für den roten Teppich. Sie müsste bereit sein, Teil des Spiels zu werden. Sie müsste sich im Bedarfsfall darauf einlassen, den Geschäftspartner auch mit ihren körperlichen Reizen – und notfalls mit Sex – zur finalen Unterschrift auf dem Vertrag zu bringen. Für den ultimativen Erfolg meines Unternehmens war mir jedes Mittel recht. Und wenn sie so klug war, wie ich glaubte, würde sie den finanziellen Vorteil und die Macht, die in diesem Arrangement lagen, schnell begreifen.
Während ich sie fest an mich drückte, wurde mir klar, dass diese Frau viel zu faszinierend war, um sie wieder gehen zu lassen. Sie war die perfekte Ergänzung für die Zukunft, die ich mir aufbauen wollte – eine Partnerin, die mir in jeder Hinsicht das Wasser reichen konnte. Ich lächelte in die Kölner Mittagssonne und streichelte Lea.
Aus Leas Sicht
Nach der Besichtigung hatte Jan mir lächelnd die Visitenkarte einer Freundin zugesteckt. „Geh hier shoppen und such dir für Morgen Abend ein heißes Cluboutfit aus“, hatte er mir zugeraunt. „Sag ihr die Rechnung geht an mich.“ Auf der Karte stand die Adresse einer exklusiven Boutique für „extravagante Wünsche“. Dort stand ich nun, Stunden später, und betrachtete fasziniert die edle Mode aus Lack, Leder, Latex und Wettlook. Ich strich über Gerten, Peitschen und Knebel aus Leder und Gummi. Es weckte lustvolle Fantasien in mir.
Ich wollte Jan unbedingt gefallen und ihm seine speziellen Wünsche zum Outfit erfüllen.
Meine Wahl fiel auf einen sündhaft teuren und atemberaubend engen Ouvert-Lack-Body, der mit seinen extrem hohen Ausschnitten an den Hüften, dem tiefen Dekolleté und dem Rückenausschnitt sehr freizügig wirkte.
Dazu wählte ich ein bodenlanges, komplett transparentes, tiefschwarzes Mesh-Kleid, das sich wie eine zweite Haut an meinen gesamten Körper schmiegte. Die Besitzerin der Boutique grinste mich zufrieden an. „Es steht dir super. Du siehst verdammt heiß darin aus.“ Sie reichte mir dazu ein Paar High Heels. „Die werden Jan an dir gefallen.“
Diese extrem hohen, spitz zulaufenden Stilettos würden garantiert die Blicke auf sich ziehen. Tiefschwarzes, glänzendes Lackleder war mit hauchdünnen Mesh-Einsätzen kombinierten, die die nackte Haut der Füße darunter auf aufregende Weise erahnen ließen. Ich war zwar unsicher, ob ich auf den 12cm-Stilettos wirklich unfallfrei laufen könnte, doch das würde ich diesen Abend einfach auf einen Versuch ankommen lassen.
Ich ließ es in eine edle Box verpacken – ich würde mich erst später bei ihm umziehen. Zufrieden und mit Vorfreude auf den Abend verließ ich die Boutique.
Punkt 19:00 Uhr hielt das von Jan georderte Taxi vor meinem Apartment. Als ich später die schwere Tür zu seinem Luxus-Loft aufstieß, wollte ich das Spiel mit seinen Erwartungen auf die Spitze treiben. Ich trug eine Bluse quasi als Mini-Kleid in edlem Satin-Beige, die ich tief geöffnet trug, mit einem coolen breiten Ledergürtel und Overknees aus einem glänzenden Glattleder. Eine Halskette lenkte den Blick auf großen festen Brüste, auf die ich sehr stolz war. Meine dunklen Haare waren wieder zu dem strengen, glatten Pferdeschwanz gebunden, der dem gewagten Outfit eine edle Struktur verlieh.
Aus Jans Sicht
Als die Tür aufging, stockte mir kurz der Atem. Ihre langen schlanken Beine in den Overknees war ein absoluter Wow-Effekt. Die Bluse war superkurz und verdeckte kaum ihren Po. Die Überraschung war ihr verdammt noch mal gelungen.
In der Mitte des Raumes stand ein perfekt gedeckter Tisch – ich hatte ein exklusives Dinner für zwei von einem der besten Restaurants der Stadt kommen lassen. Wir setzten uns, nippten am Champagner und begannen zu essen. Doch die Luft war von Anfang an elektrisierend und das Essen reine Nebensache.
Plötzlich spürte ich eine Bewegung. Unter dem Tisch spürte ich, wie sie ihre langen Beine in meine Richtung bewegte. Langsam strich sie mit ihren Stiefeln der Innenseite meines Beins hoch, direkt zu meiner Hose. Sie begann, mich gezielt im Schritt mit ihrer Stiefelspitze zu reiben, drückte gegen meine harten Schwanz, während sie seelenruhig ihren Wein trank und mich provokativ aus großen Augen fixierte. Mein Glied versteifte sich. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich stieß meinen Stuhl zurück, packte sie am Handgelenk und zog sie mit einem Ruck auf den Tisch, mitten zwischen das edle Geschirr.
Ich schob die Teller beiseite, packte sie und schob ihre Bluse hoch bis zu ihrer Taille. Auf einen Slip hatte das freche Ding doch glatt verzichtet. Ihr feuchter, heißer rosafarbener Spalt lag komplett frei vor mir mit Blick auf ihre Halterlosen Strümpfe. Ich öffnete schnell Gürtel und Hose, befreite mein pulsierendes, steifbrennendes Glied und setzte es ohne Umschweife an ihrem nassen
Ein lauter Lustschrei hallte durch das Loft. Silberbesteck klirrte, als Lea die Hände flach auf die Tischplatte schlug, um Halt zu finden. Ihr Aufschrei erhöhte nochmal mehr meine Erregung. Ich packte ihre Schenkel, zog sie noch weiter an meine Hüften und nahm sie in einem hart und egoistisch. Das Klatschen unserer Körper und das Knarren des schweren Holztisches peitschten die Erregung hoch. Ihr Pferdeschwanz flog wild hin und her. Ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich wie ein Schraubstock um meinen dicken Schaft klammerten, mich melkten, während sie den Kopf nach hinten fallen ließ und weiter stöhnte.
„Jan… oh Mann, ich komme!“, schrie sie auf, als der Orgasmus sie komplett erfasste.
Das unkontrollierte Zucken ihrer feuchten Wände brachte mich endgültig über die Kante. Ich zog mich mit einem Ruck fast ganz aus ihr heraus, griff nach ihrem langen Pferdeschwanz und zog ihren Kopf nach hinten, während ich mich vor ihr aufbaute. Mein Glied pulsierte mächtig, die Adern traten dick hervor.
„Schluck es, Lea. Alles davon“, befahl ich mit rauer, dominanter Stimme.
Sie kniete sich devot und ohne zu zögern vor mir hin, öffnete den Mund weit und legte ihre verführerischen Lippen um meine glühende Schwanzspitze. In genau diesem Moment explodierte ich. In heftigen Schüben schoss mein Sperma tief in ihren Rachen. Sie würgte nicht einmal, sie hielt meinen brennenden Blick stand, während sie jede einzelne Ladung gierig und vollständig herunterschluckte. Ein kleiner, weißer Tropfen rann ihr über die Unterlippe, den sie sich langsam mit der Zunge wegleckte, während sie mich triumphierend ansah.
Aus Leas Sicht
Nach dem Sex auf dem Tisch verschwand ich schnell in das Bad, um mich umzuziehen und für den Clubbesuch neu zu stylen. Als ich heraustrat, trug ich das neu erworbene Outfit. Es war eine absolute Sünde: Atemberaubend kurz, hauteng aus glänzendem Lack, der meine Brüste fast vollständig freilegte, kombiniert mit den hohen High Heels. Das Outfit löste in mir eine Flut von Aufregung und Adrenalin aus und ich empfand eine Art Macht, da ich mir sicher war die Blicke auf mich ziehen zu werden.
Seine Augen verrieten jedenfalls, dass er sehr zufrieden war.
Jan hatte sich derweil in einen eleganten, perfekt sitzenden Maßanzug mit einem schicken Hemd geworfen. Mir gefiel es, dass er einen Anzug trug. Der Kontrast zwischen uns war pure Macht.
Wir stiegen in seinen Porsche 911. Der Boxermotor brüllte auf, während wir durch die Kölner Nacht jagten. Ich lehnte mich in den tiefen Sportsitz zurück und genoss die Fahrt in dem Sportwagen neben ihm, während die Lichter der Stadt an uns vorbeizogen. Der Geschwindigkeitsrausch und das Knistern zwischen uns sorgte für einen Adrenalinkick bei mir.
Jan nutzte die Gelegenheit der intimen Atmosphäre im Auto, warf mir einen kurzen, durchdringenden Blick von der Seite zu und ergriff das Wort. Seine Stimme war ruhig, aber voller geschäftlicher Präzision.
„Ich fliege in drei Wochen auf eine wichtige Geschäftsreise an die US-Westküste, Lea. Es geht um die Expansion meiner Agentur ins Silicon Valley und um Verträge im zweistelligen Millionenbereich mit ein paar der einflussreichsten Tech-Mogule des Landes.“ Er schaltete souverän in den nächsten höheren Gang und sah mich wieder an. „Ich will, dass du mich begleitest. Aber ich muss wissen, ob du bereit für dieses Pflaster bist. Wärst du bereit, alles zu tun, um diese Deals zu bekommen? Auch, diese Männer gezielt zu verführen, wenn es die Verhandlung erfordert?“
Ein heißer Schauer durchlief mich bei seiner überraschenden und direkten Frage. Es war kein unmoralisches Angebot, es war eine Einladung in seiner Liga mitzuspielen. Ich sah an mir herab auf das tief ausgeschnittene Lack-Outfit, schmunzelte ihn vielsagend an und flüsterte: „Fahr uns einfach zum Club, Jan. Ich werde dir heute Nacht zeigen, wozu ich bereit bin.“
Der Club war eine andere Welt. Ausschließlich attraktives, sichtlich vermögendes Klientel. Die Männer in edlen Anzügen, die Damen unterschiedlichen Alters, aber alle ausnahmslos sexy, extravagant und teils extrem freizügig gekleidet. Wir holten uns Cocktails an der Bar. Während wir unsere Caipirinhas tranken zog mich der Sound der Musik magisch an.
Ich ging allein auf die Tanzfläche und verlor mich im Rhythmus. Nach wenigen Minuten tauchte neben mir ein gutaussehender, vielleicht 30-jähriger Mann, vor mir auf. Er bewegte sich fantastisch, seine Augen brannten vor Interesse. Wir tanzten eng, unsere Körper rieben aneinander. In meiner Ausgelassenheit und berauscht von meinem eigenen, sexy Look ließ ich es zu, als seine Hände an meine Hüften entlang wanderten und er mir wie selbstverständlich mein transparentes Kleid abstreifte, sodass er schließlich tiefer glitt, über meinen Lack-Body und und mich an intimen Stellen berührte.
Ich suchte über die Menge hinweg Augenkontakt zu Jan, der mit einem Drink an einem Tisch saß. Er sah genau zu mir hin. Doch statt Eifersucht sah ich ein kühles, wissendes Funkeln in seinen blauen Augen. Er nippte an seinem Glas und nickte mir kaum merklich zu. Er ließ mich gewähren. Er schien mich testen zu wollen.
Dann sah ich, wie sich zwei bildhübsche Frauen an Jans Tisch setzten. Beide trugen figurbetonte Kleider, die mehr zeigten als das sie verdeckten. Sie suchten sofort seine Nähe, strichen zärtlich über seine breiten Schultern. Jan lachte, zog eine der Frauen an sich und küsste sie heiß auf den Mund, während seine Hand unter ihr kurzes Kleid glitt. Das Spiel zwischen uns beiden hatte begonnen.
Der junge Mann auf der Tanzfläche spürte meine Erregung. Er packte mich am Handgelenk und zog mich sanft, aber bestimmt von der Tanzfläche weg, hinein in die schummrig rot beleuchteten, hinteren Räume des Clubs. Ich folgte ihm willig und war gespannt was mich erwarten würde. Hier drinnen war die Luft schwer von teurem Parfüm und purem Sex. Auf edlen Ledercouches und Matten gaben sich bereits mehrere Paare völlig schamlos ihrer Lust hin. Frauen ritten auf den Schwänzen der Männer im Rhythmus der Clubmusik, völlig berauscht von den gaffenden Blicken der Umstehenden.
Er drängte mich zu einer großen, tiefen Ledercouch, befreite sich mit ungeduldigen Bewegungen aus seiner Hose und stand mit seinem harten Schwanz direkt vor mir. Ich zögerte keine Sekunde. Getrieben von der verruchten Atmosphäre sank ich vor ihm auf die Knie und gab ihm einen perfekten, hingebungsvollen Blowjob. Meine Lippen umschlossen ihn eng, während meine Zunge seinen Schaft heiß umspielte, bis er leise aufseufzte und seine Finger in meinem Pferdeschwanz vergrub. Erst dann zog er mich sanft, aber bestimmend hoch, legte mich rücklings auf das kühle Leder der Couch und zog mich an den Hüften eng an sich heran, um mit einem tiefen Stoß hart in mich hineinzustoßen. Ich keuchte laut auf, warf den Kopf nach hinten und genoss die rohe, fremde Energie, die mich erfüllte. Ich war so heiß von dem Tanz und dem was um mich herum passierte, dass ich mich völlig fallen ließ.
Er holte sich einfach was er wollte und ich fand es einfach nur geil.
Plötzlich teilte sich der Vorhang des Separees. Jan trat herein. Hatte er die ganze Zeit bereits zugeschaut? Gab es vielleicht sogar ein Agreement zwischen den beiden was mich betraf? Jans Augen starrten dunkel vor Lust auf die Szenerie. Er wirkte in keiner Weise eifersüchtig – das hier war offensichtlich genau das, was er gewollt hatte. Er trat von vorne an mich schmunzelnd heran, zog wortlos sein Sakko aus und öffnete ebenfalls seine Hose.
Als Jan so vor der Couch stand, packte mich das absolute Verlangen, mich beiden völlig zu unterwerfen. Ich rutschte von der Couch, ging direkt vor ihnen in die Hocke und packte beide Männer gleichzeitig an ihren harten Schwänzen.
„Lea, Du geiles Luder“, raunte er mit lüsterner Stimme zu. „Wie ich sehe hat er schon begonnen dich zu ficken. Meinst du, das du auch mit zwei Schwänzen umgehen kannst?“ Mit zwei Männern hatte ich noch nie zugleich Sex. Aber in meiner Fantasie hatte ich schon oft mit dem Gedanken gespielt. „Hoffentlich zeigt ihr euch auch als ein eingespieltes Team wenn ihr mich zu zweit ficken wollt.“ Ich lies mir meine Unsicherheit nicht anmerken.
So wie ich auf meinen extrem hohen Heels und meinem Body zwischen den Männern stand war es ein pures Overload. Ich war vollkommen wehrlos, gefangen zwischen zwei Männern, besessen vom Gedanken an Sex und einer ruhen, nahezu unkontrollierbaren Lust. Ich war in diesem Moment zu nahezu allem bereit.
Mit der einen Hand begann ich, den Schaft des jungen Mannes in einem schnellen, festen Rhythmus zu wichsen, während ich mich gleichzeitig nach vorne lehnte und Jan einen tiefen, gierigen Blowjob gab. Ich nahm seinen pulsierendes Glied tief in meinen Mund, saugte fest und blickte dabei von unten herauf direkt in seine dominanten, blauen Augen. Das Gefühl, beide Männer zeitgleich so in der Hand zu haben, feuerte meine Erregung ins Unermessliche.
Jan wechselte die Position, schob den jüngeren Mann beiseite, nahm mich selbst von hinten, während der andere mich von vorne leckte. Es war fantastisch in den Genuss von gleich zwei perfekten Schwänzen zu kommen. Meine schmutzigsten Fantasien wurden heute Wirklichkeit.
Sieh mich an, Lea“, raunte Jan mit einer Stimme, die vor Dominanz vibrierte. „Ich besorge es dir gleich , wie du es noch nie erlebt hast.“
Ich blickte devot in seine brennenden Augen, während er sich exakt vor mir positionierte. Seine große, warme Hand wanderte an meiner Innenseite hoch, teilte meine Schamlippen und setzte die glühende Spitze seiner Männlichkeit direkt an meinem engen, vorderen Eingang an. Zeitgleich spürte ich den jüngeren Mann, der in meinem hinteren, nassen Spalt steckte.
Mit einem synchronen, unerbittlichen Stoß drangen beide Männer gleichzeitig tief in mich ein.
Ein gellender, ungebremster Schrei der puren Ekstase entfuhr meiner Kehle. Mein Becken bäumte sich unwillkürlich auf dem Leder auf, als mein Körper von der doppelten Wucht dieser massiven Penetration vollkommen ausgefüllt und gedehnt wurde. Das Gefühl war eine absolute Reizüberflutung – die glühende Hitze von Jans dickem Schaft von vorne, der unbarmherzige Druck des anderen Mannes von hinten. Meine engen Wände klammerten sich im Rausch an beide Glieder, während die Männer einen gemeinsamen, harten Rhythmus fanden. Das rhythmische Klatschen ihrer Körper auf der Couch peitschte uns alle an den Rand des Wahnsinns.
Ich verlor jede Hemmung. Ich registrierte, dass sich um unser Separee herum andere Paare und Clubgäste versammelten, die stehen blieben und uns gierig dabei beobachteten, wie ich unter den synchronen Stößen der Männer laut aufschrie und mein ganzer Körper in heftigen Orgasmen bebte. Es war mir egal. Es feuerte mich nur noch mehr an. Ich fasste mich zwischen meine feuchten Beine und massierte mit meinem Saft meine Brüste. Ich ließ mich komplett fallen, wurde zum absoluten Mittelpunkt dieser exzessiven und wilden Clubnacht.
Aus Jans Sicht
Ich sah zu, wie sie sich unter mir in ihrer Geilheit wand, sie von uns zugleich hart ficken lies und ihre prallen glänzenden Brüste uns lüstern entgegenstreckte. Sie genoss förmlich die Blicke der Zuschauer und fühlte sich dadurch zusätzlich angefeuert. Sie war perfekt. Sie hatte den Härtetest nicht nur bestanden – sie hatte ihn dominiert. Sie beherrschte beides perfekt: tagsüber die elegante, attraktive Maklerin, nachts eine absolut leidenschaftliche und gierige Frau mit hemmungsloser Lust.
Als ich mich schließlich mit einem tiefen Stöhnen auf ihrem Po entlud und der junge Mann ihr sein Sperma auf ihre Brüste und den Mund spritzte, wusste ich es ganz sicher: Sie würde alles tun, um mit mir in den USA die Deals zu bekommen. Auch wenn es hieß, Männer gezielt zu verführen, wenn es die Verhandlung erfordern würden….
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