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Kommentare: 2 | Lesungen: 3593 | Bewertung: 7.06 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 03.09.2013

Provinz

von

"Darf ich abräumen?" Die Stimme der Kellnerin weckte mich aus meinen Tagträumen. Verschreckt blickte ich hoch. "Ja natürlich, bitte."


Verstohlen musterte ich sie, als sie das Geschirr vom Tisch nahm. Sie war jung, sehr jung. Sicher noch in der Ausbildung. Für meinen Geschmack zu jung und zu mager. Meine Gedanken kreisten statt dessen um die beiden Frauen, die in diesem Moment einige Tische weiter Platz nahmen.


Ob das junge Mädchen mitbekahm, was mich beschäftigte? Aber eigentlich war mir das egal.


"Möchten Sie den Hauptgang gleich oder noch etwas warten?"


War da ein ironischer Hauch in ihrer Stimme?


"Bitte so schnell wie möglich, ich habe Hunger." Ich versuchte, jede Zweideutigkeit aus meiner Stimme zu verbannen. Ich hatte keine Lust auf verbale Neckereien oder eine Fraternisierung mit dem Personal. Ich hatte nur Hunger. Gewaltigen.


Meine Stimmung war momentan sowieso nicht die beste. Zwar besser als heute morgen, aber das sonst übliche Niveau hatte ich noch lange nicht erreicht. Kein Wunder.

* * *


Die eigentliche Ursache meiner schlechtenStimmung lag drei Monate zurück. Mein damaliger Chef hatte sieben Hobbies: Sex und Saufen. Das machte ihn symphatisch und war im Alltag auch nicht weiter problematisch. Ganz im Gegenteil. Es war durchaus nützlich für mich, ihm ab und zu ein Alibi vor seiner Angetrauten zu verschaffen. So manche Dienstreise, zu der ich ihn demonstrativ zu Hause abholte, endete für ihn in in auf halbem Weg in irgendeinem Etablissement der gehobenen Preisklasse, wo ich ihn dann auf der Heimfahrt auch wieder aufgabelte. Interessanter Weise hate er dann immer einen unterschriebenen Auftrag im Aktenkoffer.


Alles ging gut. Bis zu dem Tag, als er sich entschloss, seinem Zeitvertreib auch hinter dem Lenkrad seines Autos nachzugehen.


Als er den anderen BWM über die Kreuzung schob, hatte er 1,8 Promille intus. Die Frau an seiner Seite, die zusammen mit ihm ins Krankenhaus eingeliefert wurde, war nicht die ihm angetraute und der Wagen gehörte der Firma. So entschieden sich Frau, Firma und Freundin für die Scheidung. Die ersten beiden sofort. Die Freundin einige Wochen später, als sie schnallte, das die Finanzen ihres Gönners von nun an vor allem für den Unterhalt seiner Ex und den Schadenersatz für die zerbumsten Autos drauf gehen würden.


Sein Nachfolger war ein arbeitsgeiles Ekel. Er fegte wie ein Sturm durch die Büros. Kein Blatt Papier blieb auf dem anderen. Die folgenden Monate waren deshalb ausgesprochen unerfreulich. Nach und nach machte mir das Leben klar, was ich mit meinem Chef verloren hatte. Es war jetzt öde und deprimierend. Arbeit eben. Anfangs, bevor sich alles eingespielt hatte, empfand ich sogar noch etwas Langeweile. Aber das legte sich schnell. Der Neue entpuppte sich als gnadenloser Antreiber. Hatte mein früherer Chef dank seiner vielen Kontakte die Kunden aufgerissen und ich die Arbeit gemacht, blieb nun beides an mir hängen.


Leider fehlten mir eigene Connections. Ich musste mich ganz schön strecken, um Aufträge zu aquirieren und auf mein Soll zu kommen. Bei mir schlugen Kunden auf, bei denen wir früher das Insektenspray aus der Schublade geholt hätten. Aber was soll's, so ist das Leben.


Nach und nach gewöhnte ich mich an die neue Situation und versuchte, das beste draus zu machen.


So kahm es, dass ich wieder mal auf Dienstreise ging. Nicht mehr ganz auf dem früher gewohnten Niveau. Statt Konzernzentrale in bester Innenstadtlage war es jetzt ein Gewerbegebiet in der Pampa im Osten und statt des 5-Sterne-Hotels ein stilloser, kasenenartiger Neubau nahe einer Bundesstrasse. Mit dem Flieger anreisen ging auch nicht mehr, dafür waren der Kunde -und ich- zu klein. Außerdem gab es in sinnvoller Entfernung sowieso keinen Flugplatz. So durfte ich früh um vier in mein Auto steigen und mich über 4 Stunden auf der Autobahn tummeln.


Es folgte ein Tag mit unsymphatischen Gesprächspartnern. Arbeitsgeil und inkompetent ist nun genau die Mischung, die jeden vernünftigen Menschen zur Weißglut bringen kann. Und das Mittagessen bestand aus aufgewärmten Tiefkühlhgerichten. Die hatten dort nicht einmal eine richtige Kantine, geschweige denn ein brauchbares Restaurant.


Naturgemäß war ich am Abend nicht mehr ganz taufrisch und verzichtete sogar darauf, in dieser öden Gegend nach etwas fleischlicher Abwechslung zu suchen.


Nach dem anstrengenden Tag hoffte ich nur noch auf ein halbwegs akzeptables Essen, einen ordentlichen Drink und erholsamen Schlaf in einem gemütlichen Hotelzimmer.


Als ich vor dem Hotel stand, verging mir zunächst der Appetit. Und alles andere. Ein öder, hässlicher Kasten mit der Ausstrahlung einer Kaserne. Mißmutig trat ich ein und rechntete schon mit einem Zimmer auf Etap-Niveau. Für einen Moment überlegte ich, wieder ins Auto zu steigen und mir etwas anderes zu suchen. Und mir an der nächsten Tanke eine Zeitung mit Stellenanzeigen zu kaufen. Aber die Bequemlichkeit siegte.


Die Dame an der Rezeption versöhnte mich ein wenig mit meinem Schicksal. Sie war zwar nicht mein Typ, sehr schlank und fast ohne Tittchen, aber sie lächelte hinreißend. Hinter den vollen Lippen blitzten weiße Zähne auf und für einen Moment stellte ich mir vor, wie es wäre, meinen Schwanz in diesen Mund zu schieben. Sie lächelte noch etwas breiter. In ihren Augen funkelte der Spott. Ob sie meine Gedanken erraten hatte?


Vorsichtshalber starrte ich nicht auf ihren Po, als sie meinen Schlüssel vom Brett angelte sondern blickte mich um. Der Innenarchitekt schien deutlich mehr Ahnung von seinem Fach gehabt zu haben, als der Projektant der Bausünde, die sich als Hotel bezeichnete.


Weiche, weinrote Teppiche, dunkle Wände, spärliche, aber ausreichende Beleuchtung. Etwas plüschig, etwas puffig, aber genau dieser Stil gefiel mir. Eine Oase in der Ödnis des Alltags.


Im Zimmer spürte ich wieder meinen Hunger. Schnell duschte ich, zog mich um und ging ins Restaurant. Ich gönnte mir zur Abwechslung mal ein komplettes Menü. Bis es kam, vertrieb ich mir die Zeit mit dem beobachtete der anderen Gäste.

Zwei Männer, deutlich älter als ich, unterhielten sich recht laut über irgendein Bauprojekt. Ein Tisch weiter saß ein recht leger gekleideter, langhaariger und reichlich verfetteter Typ, der mit einer Hand aß und mit der anderen auf seinem Smartphone herumfingerte. Ich tippte auf Informatiker. Mit dem Rücken zu ihm löffelte eine ältere, freizeitmäßig gekleidete Dame an einer Suppe, während ihr Mann sich mit einem Salat vergnügte. Ab und zu konnte ich einige Worte aufschnappen, die irgendwie skandinavisch klangen. Vielleicht Urlauber auf dem Weg nach Süden, die nicht die gesamte Strecke im Stück durchrasen wollten.


Enttäuscht vertilgte ich die Vorspeise. Unerwarteter weise war sie sehr gut. Ich wunderte mich über mich selbst, als ich bemerkte, dass sich dadurch meine Laune etwas hob. Vielleicht ließ sich später in der Bar etwas schnuckliges aufreißen?


Genau dies war der Moment, in dem die Kellnerin abräumte und die beiden Frauen das Restarant betraten.

* * *


Zwei Damen im Business Dress. Graues Kostüm, weiße Bluse. Die größere von beiden war immerhin blond. Die wallenden Locken fielen ihr bis auf die Schultern. Mich macht so eine Frisur an. Ungebändigte Locken, dazu in blond, wecken in mir immer die Hoffnung auf eine ebenso ungezügelte, hemmungslose Frau. Ihre Bewegungen beim Betreten des Restaurants unterstützten diese Eindruck. Energisch strebte sie auf den erwählten Tisch zu, den ein Raumteiler vor Blicken aus der anderen Hälfte der Restaurants schützte. Von allen Gästen hatte nur ich freien Blick auf die beiden Grazien. Wirklich grazil war die Blonde allerdings nicht. Im Gegenteil, sie war doch recht kräftig. Nicht fett, aber mit einem stabilen Körperbau und sichtbaren Muskeln. Nicht unbedingt mein Fall, auch wenn ihre weiße Bluse gut gefüllt war und die beiden offenen Knöpfe ebenso wie ihre Ausstrahlung auf eine gewisse Freizügigkeit hindeuteten.


Ihre Begleiterin war zierlicher, dafür aber reichlich flach. Knabenhaft statt weiblich, dazu kurze schwarze Haare, die diesen Eindruck noch verstärkten. Auch nicht der Traum meiner schlaflosen Nächte.


Bevor ich sie weiter analysieren konnte und meine Chancen abschätzte, kam der Hauptgang.

Ab und zu schauten die beiden immer mal wieder zu mir rüber. Mein Lächeln erwiederten sie nicht. Es schien eher Grund zur Belustigung zu bieten. Denn kaum hatte ich der Blonden tief in die Augen geschaut, drehte sie sich um und tuschelte mit ihrer Begleiterin, was diese sichtlich erheiterte. Sie blickte kurz zu mir und wandte sich dann der Blonden zu und sagte ihr etwas ins Ohr. Dann grinsten beide vor sich hin.


Trotz des saftigen Steaks verfiel ich wieder in Trübsinn. Der Grund dafür war aber weder, dass die beiden nicht in mein Beuteschema fielen noch das deutlich ausgedrückte Desinteresse an meiner Person, sondern die vielen kleinen Berührungen der beiden untereinander. Die Blonde konnte nicht von der Schwarzen lassen. Sprach sie mit ihr, dann legte sie ihre Hand auf deren Unterarm. Während die beiden auf den nächsten Gang warteten, streichelten sie sich die Hände. Und als sie über mich ihre Witzchen rissen, drückte die Blonde den Schenkel der anderen.


Wenn das keine Lesben waren, dann war ich Ghandi.


Ich vertilgte zügig Steak und Dessert und verzog mich enttäuscht an die Bar. Nur die beiden Herren vom Bau waren da, sonst niemand. Außer dem Barkeeper natürlich. Aber der konnte nun wirklich nichts zu meiner sexuellen Erfüllung beitragen.


Ich bestellte mir einen Manhatten. Ich nippte daran und war wieder zufrieden. Sollte ich mir einen hinter die Binde gießen und schlafen gehen oder es bei zwei oder drei Drinks belassen umd mir nachher noch einen runter holen?


Wichsen ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber ein Tag ohne Abspritzer ist ein verlorener Tag. Training muss sein, sonst verkümmert das Teil noch.


Im Geiste ging ich die Sammlung auf meinem USB-Stick durch. Eine Zeit lang stand ich auf Vintage und Retro. Davon war ich momentan aber wieder weg. Zum warm werden benutzte ich zur Zeit Downblouse-Clips, in denen Frauen so tun, als würden sie nicht bemerken, dass man ihnen ins großzügig präsentierte Dekollte starrt. Handjobs aus der Ego-Shooter-Perspektive waren auch nicht schlecht. Außerdem hatte ich noch drei Teile "Heidi" parat, die ich mir nach besonders euphorischen Bewertungen in einem Blog besorgt hatte.


Ich nippte gerade am Rest des zweiten Glas und träumte vor mich hin, als zwei Schatten auf die Barhocker rechts und links neben mir schwebten. Ich blickte nach rechts, und sah die kleine schwarzhaarige aus dem Restaurant.


"Hallo" hauchte sie mir entgegen.


Von links legte sich eine schwere Hand auf meinen Oberschenkel. Ich sah auf die andere Seite und entdeckte erwartungsgemäß die Blonde. So aus der Nähe sah sie gar nicht so schlecht aus. Aber ich hatte beim Essen zwei Gläser Rotwein und hier an der Bar bereits zwei durchaus kräftige Cocktails.


"Schön sie hier zu treffen!"


"Ganz meinerseits" brachte ich geistesgegenwärtig heraus, bevor es mir temporär die Sprache verschlug.


Zielstrebig bahnte sich eine Hand den Weg in meine rechte Hosentasche und befingerte von dort meinen halbsteifen Schwanz.


"Geht so." meldete die Schwarzhaarige. Zwei unschuldige Augen blickten mich engelsgleich an. Dabei streichelte sie, so gut es in der engen Hosentasche ging, über die Oberseite meines Pimmels. Der reagierte natürlich unverzüglich, was ein strahlendes Lächeln auf ihr Gesicht zauberte.


"Ich habe dir doch gesagt, dass der spitz ist." mischte sich die Blonde wieder ein. "So notgeil wie der uns angestarrt hat wundert es mich, dass er sich noch keinen runtergeholt hat. Hast Du doch nicht, Süßer? Oder etwa doch?"


Ich holte zum zweiten mal tief Luft. Verstohlen blickte ich mich um, aber der Barkeeper stand am anderen Ende des Tresens und polierte Gläser.


Die Blonde winkte ihn heran und zeigte auf mein Glas. "Wir nehmen das, was er hat."


Ich verzichtete darauf ihr zu sagen, dass ein Manhatten ein Getränk für Männer ist. Sie würde es schon merken.


Während sie dem Barkeeper beim Mixen der Cocktails zu sah, riskierte ich einen genaueren Blick.


Ihre Haut war glatt uns straff, sah man von winzigen Fältchen in den Augenwinkeln ab. Sie mochte etwas älter sein als ich, aber nicht sehr. Vielleicht irritierte mich etwas, dass sie doch recht groß war. Im Dämmerlicht der Bar sah sie anziehender aus als vorhin im Restaurant.


Der Mann hinter der Bar goß gerade die Cocktails aus dem Shaker in die Gläser, als die Blonde sich wieder an mich erinnerte.


"Wissen Sie, was das hier mal werden sollte?"


Oh, so förmlich? Ach so, der Barkeeper war noch in Hörweite.


"Nein." antwortete ich wahrheitsgemäß.


"Ein Puff" tönte es von rechts. Die Schwarze zog nun endlich die Hand aus meiner Hose und griff zum Glas.


"Manhatten ist mein Lieblingsdrink". Sprachs, und stellte das leere Glas auf den Tresen. Alle Achtung.


"Das Hotel sollte früher ein Bordell werden. Daher liegt es auch so weit weg vom Schuß. Aber es hat sich wohl nicht gerechnet. Nicht in der Gegend. Und jetzt ist es eben ein Hotel. Wenn auch kein ganz normales."


Das machte mich neugierig. Ganz abgesehen davon, dass es mir im Moment lieber war, über die Geschichte des Hotels zu plaudern als ihre Hand in meiner Hose zu haben. Und so plauderten wir ein wenig. Ich erfuhr, dass die beiden Flügel unterschiedlich eingerichtet waren. Einer, in dem ich untergekommen war, gediegen plüschig, fürs Volk, sozusagen. Der andere Teil war angeblich deutlich ausgefallener, mit größeren Zimmern, größeren Betten und einigen Themen-Suiten.


"Ins Bordell haben sich die Männer der näheren Umgebung dann doch nicht getraut, man traf zu viele Bekannte. Und es war zu groß für die Gegend. Aber als normales Hotel mit einigen speziellen Seitensprung-Zimmern lief es dann besser."


Während unseres Gesprächs sah ich mir die Schwarze etwas näher an. Sie schien mir deutlich jünger als die Blonde zu sein. Durch ihre schlanke Figur, das kurze Haar und die etwas kantigen Gesichtszüge wirkte sie auf den ersten Blick älter. Beide waren gehobener Durchschnitt, aber leider nicht wirklich mein Typ. Trotzdem, sie hatten beide so ihre speziellen Reize. Warum konnte man die Gene der beiden nicht einfach in einen Cocktail-Shaker werfen, durchschüteln und zwei mittelschlanke Blondinen mit mittelgroßen Brüsten ausgießen?


Ich grinste innerlich über meine Idee. Der dritte Drink begann zu wirken.


Die beiden Damen waren inzwischen beim zweiten Cocktail. Die Stimmen wurden lauter, das Lachen impulsiver und auch die Hände verirrten sich wieder auf meine Schenkel. Dass sie Sex wollten, war ja klar. Ganz wohl fühlte ich mich allerdings nicht. Ich war total in der Defensive, das machte mich unsicher. Ich versuchte, die beiden noch etwas auszufragen. Vielleicht würde sich meine Unsicherheit dadurch legen.


"Und heute bin ich der Seitensprung für euch?" fragte ich direkt.


"Mal sehen" Die Stimme der Blonden versprach aber mehr, als die distanzierte Äußerung vermuten ließ. "Eigentlich sind wir eher lesbisch. Wir haben uns hier mal bei einer Dienstreise kennengelernt. Und seit dem treffen wir uns hier ab und zu für eine heiße Nacht, wenn der Job uns zufälliger Weise in diese Gegend führt. Und als wir vorhin sahen, wie du uns angestarrt hast, sprachen wir über Schwänze. Von Zeit zu Zeit brauchen wir schon mal einen."


"Oder zwei oder drei". Die Schwarze grinste von einem Ohr zum anderen.


"Als wir also vorhin so über Dich plauderten dachten wir, dass es heute gern auch mal ein richtiger Schwanz sein kann statt eines Gummipimmels."


Zeit und Gelegenheit, nochmal tief Luft zu holen. So direkt reden doch sonst nur Männer!

Die Blonde nutzte die Gelegenheit, um mal zu verschwinden. Blacky, wie ich die kleine Schwarze inzwischen getauft hatte, redete weiter.


"Sonja und ich sind ja eher bi als lesbisch, aber wir haben noch nie zusammen einen Mann vernascht.."


Sonja hieß die Blonde. Irgendwie altertümlich. Aber egal.


"Was gefällt dir so an Sonja?" Das interessierte mich überhaupt nicht, aber ich musste das Gespräch in Gang halten.


"Sonja ist ein wenig wie ein Mann. Groß und kräftig. Aber trotzdem auch weich und rund, man kann sich an sie anschmiegen und fühlt sich geborgen. Männer sind hart und geil, mit denen kann man ficken, aber nich kuscheln."


"Also willst Du eigentlich kuscheln und nicht ficken?"


"Nein, so ist das nicht. Ich will eigentlich immer beides. Ich will mit Sonja kuscheln und von Ihr beschützt werden, und gleichzeitig will ich einen harten Schwanz. Wenn ich mit einem Mann allein bin und ficke, dann fehlt mir immer etwas. Und weil Sonja die einzige Bi-Freundin ist die ich habe, ist das jetzt eine prima Gelegenheit, mal beides gleichzeitig zu haben."


"Und will Sonja auch ficken oder macht sie das nur Dir zu liebe?"


"Heute will sich auch ficken. Sie sagt immer, wer gibt, der darf auch nehmen. Sie braucht ab und zu mal einen Ausgleich zu der Kuschelei mir mir. Ihre harte Seite kann sie nicht mit einer Frau ausleben, vor allem nicht mit einer, die kleiner und zierlicher ist als sie. Da kommen ihre Beschützerinstinkte durch. Richtig harten Sex kann Sie nur mit einem Mann haben. Und da Du uns beiden gefällst, nehmen wir Dich als Dessert."


Ich fragte Blacky, was der Hauptgang sein soll.


"Der Hauptgang ist das da".


Die Blonde war wieder da und kletterte auf ihren Hocker. Dabei rutschte der Rock hoch, nicht gaz zufällig, und sie spreizte auffällig ihre Beine. Ich konnte ein klein wenig von ihrer Muschi erkennen, als sie sich zu mir drehte.


Aus den Augenwinkeln sah ich den Barkeeper am anderen Ende des Tresens mit den beiden Männern vom Bau plaudern. Zurückhaltung war nicht nötig. Die beiden hatten mich ja auch ausgiebig begrapscht. Ohne lange zu zögern schob ich meine Hand zwischen Sonjas Schenkel. Sie blieb regungslos sitzen. Erst als meine Fingerspitzen ihren Schlitz erreichten, zuckte sie leicht zusammen.


Langsam strich ich mit meiner Hand durch ihre Spalte. Feuchtigkeit fühlte ich noch keine, aber die Hitze ihres Fleisches war nicht zu ignorieren.


Eine kleine Drehung des Arms, und schon konnte ich meinen Mittelfinger in ihre Muschi stecken. Ich spürte die Enge ihres Lochs. Der Druck strömte weiter bis in meine Hose. Als ich den Finger in der feuchten Höhle hin- und her stieß war mir fast so, als würde ich sie richtig ficken.


Blondie winkte plötzlich den Barkeeper heran und bestellte noch einen Drink.


Ich hielt still. Doch sie war ein Biest. Als der Barkeeper vor ihr stand, kniff sie die Beine fest zusammen und drehte sich mit dem Hocker auch noch zur Seite. Hätte ich meinen Finger aus Ihrer Muschi gezogen, hätte der Barkeeper das gesehen. Ich drehte mich ebenfalls ein wenig, um die Spannung aus meinem Arm zu nehmen. Aber es reicht nicht. Der Mann hinter der Bar lächelte wissend in sich hinein, als er Blondie nach ihren Wünschen fragte.


"Noch mal eine Runde für alle und die Rechnung für ihn."


Na prima. Ich ärgerte mich, so überrollt zu werden. Mein Schwanz schrumpelte wieder etwas zusammen. Er ahnte schon, dass er mit Blondie noch einige Überraschungen erleben würde.

Wir sprachen noch ein Weilchen miteinander und genossen unseren letzten Drink. Es zog sich etwas hin, wir waren alle drei an unserem Limit angekommen. Langweilig wurde es aber nicht. Das Blondchen setzte sich wieder so, dass ich ihr an die Muschi greifen konnte, ohne mir den Arm zu brechen. Und das schwarze Kätzchen fing wieder an, mich überall zu streicheln.


Den Barkeeper verbannte ich aus meinen Gedanken. Langsam geriet ich in Stimmung. Ich wollte mehr Körperkontakt. Ab und zu flüsterte ich der Blonden kleine Schweiereien ins Ohr, damit ich meine Wange an ihrer reiben konnte. Sie antwortete mir auf die selbe Weise. Ich reichte ihre Worte dann an Blacky weiter, nicht ohne mich auch an sie zu drücken und meine Hand auf ihren Schenkel zu legen.


Aus den Augenwinkeln bemerkte ich die neidischen Blicke der beiden Baumeister. Pech gehabt, dachte ich.


Hände von rechts und links trafen sich an meinem Schwanz. Sie umfingen einander. Gleichzeitig drückten uns massierten sie meinen inzwischen recht harten Prügel durch den Stoff der Hose.


Mir wurde es zu viel. Ich wollte jetzt richtigen Sex.


"Lasst uns gehen!" sagte ich zu den beiden.


"Na endlich!" Blondie sprang so heftig vom Hocker, dass sie mir fast die Hand gebrochen hätte, denn ich steckte wieder in ihr drin. Blacky zögerte auch nicht lange und ehe ich so richtig wusste, was los war, gingen die beiden Hand in Hand hinaus.


Schnell kritzelte ich meine Unterschrift auf die Rechnung und eilte den beiden hinterher. Zu sehen waren sie nicht mehr. Sie hatten mir erzählt, das sie ein Zimmer im anderen Flügel hätten.


Der Ausgang der Bar ging direkt auf einen Flur, der zu den Zimmern des zweiten Flügels führte. Ausgesprochen praktisch. Es schien was dran zu sein an der Geschichte über den Puff.


Ich hörte die beiden leise kichern. Dann klackte die Tür eines Fahrstuhls. Schon glaubte ich mich abgehängt, als die Blonde leise nach mir rief.


"Mach schon hin, wir wollen ins Bett."


Zügig umrundete ich die nächste Ecke und stand vor der Nische mit dem Fahrstuhl. Und erstarrte. Natürlich hatte ich schon mal eine nackte Muschi gesehen. Auch in der Öffentlichkeit. Aber Blondchen war Spitze. Sie hatte das linke Bein auf den Handlauf im Fahrstuhl gelegt. Was natürlich nur möglich war, indem sie ihren Rock ganz hoch gezogen hatte. Ihr ganzer Unterkörper lag frei und strahlte mich an. Die Muschi klaffte etwas auf, aber nur wenig, denn ihre vollen, fleischigen Schamlippen beanspruchten ihren Platz und hielten die kleinen Schmetterlingsflügel auch in dieser Stellung zusammen.


Ich trat in den Fahrstuhl. Sonjas Körperhaltung war wohl die Aufforderung, sie zu lecken. Dazu hatte ich nicht unbedingt Lust. Glücklicher Weise war Blacky schneller. Kaum war ich im Fahrstuhl, ging sie vor Sonja in die Knie.


"Lecken musst Du uns nicht, das können wir besser. Wir wollen nachher nur Deinen Schwanz. Also sieh zu, dass Du nicht schon vom zusehen kommst."


Sonja war deutlich. Glücklicherweise habe ich mit meiner Standhaftigkeit keine Probleme. Leichte Zweifel überfelen mich dann doch. Ich hatte noch nie einer Live-Lesbenshow zugesehen.


Die Fahrstultür rauschte zu und es ging nach oben. Genau eine Etage. In der Zeit hatte Blacky gerade so Maß genommen. Noch ehe die Tür auf ging, schipste Blondie mit dem Finger und wies auf den untersten Fahrstuhlknopf.


Gehorsam drückte ich ihn und wir rumpelten drei Etagen nach unten in den Keller.


Noch bevor der Fahrstuhl richtig zum halten gekommen war, deutete Sonja wieder auf die Knöpfe des Fahrstuhls.


Ok, ich hatte begriffen. Wir wollten also eine wenig spazieren fahren.


Mir war es recht. Die beiden hatten mich in der letzten viertel Stunde recht heftig befummelt. Ich brauchte jetzt erst mal ein wenig Abstand. Es sah ganz so aus, als würde die Nacht noch lang werden.


Interessiert sah ich zu, wie Blackys Zunge durch Sonjas Schlitz glitt. Sie leckte nicht auf die übliche Art. Statt dessen setzte sie ihre Zunge auf eine Stelle in Sonjas Mösenschlitz und lies die Zunge vibrieren. Mal wählte sie die Mitte und zitterte mit der Zungenspitze in Sonjas Mösenloch, dann glitt sie tiefer und verwöhnte den Bereich zwischen Schamlippen und Anus. Nur die Clit sparte sie aus.


Der Gedanke, auf diese Weise zu lecken, war mir noch nie gekommen.


Nachdem wir einige Runden gedreht hatten, wurden Blondies Augen langsam glasig.


"Lass uns tauschen!"


Blacky stand auf. Sie war noch sittsam bekleidet. Das musste sie natürlich ändern. Aber statt den Rock hochzuziehen, öffnete sie den Reissverschluss und ließ ihn auf den Boden gleiten. Der Slip wanderte hinterher. Nicht schlecht, dachte ich. So schamlose Frauen hatte ich selten kennen gelernt.


Kaum war sie ihren Rock los, stemmte sie sich gegen Sonjas Schultern und sprang auf den Handlauf. Sie drängte sich in eine Ecke und stützte sich mit breit gespreizten Beinen auf dem Geländer ab. Mit den gegen die Decke gepressten Händen hielt sie das Gleichgewicht.


Das für sich war schon bewundernswert. Noch mehr staunte ich aber über ihre Möse. Sie war nicht rasiert. Im Gegenteil, ihre Muschi wurde nicht nur von einigen spärlichen Löckchen verhüllt, sondern von einem dichten, schwarzen Pelz. Nur die extrem gespreizten Beine sorgten dafür, dass ihre Lippen weit aufklafften und ihr rosa Fleich durch die Gegend strahlte.


Sonja ging vor Blackys Pelz in die Knie und fing an, die Muschie zu bearbeiten. Sie hielt sich nicht lange mit dem Vorspiel auf. So aufgegeilt wie sie war nahm sie Blackys Pussi auf einmal in den Mund und saugte ihre kleinen Lippen in sich hinein.


Der Fahrstuhl war recht klein. Ohne Probleme konnte ich meine Aufgabe als Liftboy wahrnehmen und glechzeitig meine freie Hand nach Sonjas Po ausstrecken, der jetzt leider wieder von Ihrem Rock bedeckt war. Ich strich sanft über die vollen Rundungen. Dann versuchte ich, meine Hand unter den Rock zu schieben und wieder an ihre Möse zu gelangen.


Im selben Moment hielt der Fahrstuhl wieder mal in der obersten Etage.


Sonja richtete sich unverhofft auf. "Laßt uns aufs Zimmer gehen!"


Ich trat zuerst auf den Flur und sah mich vorsichtig um. Niemand war zu sehen. Außer mir schien das aber niemanden zu interessieren. Sonja war zwar etwas zerwühlt und ihr Gesicht glänzte von Blackys Mösensaft, aber sie war noch halbwegs sittsam gekleidet.


Blacky hingegen stolzierte ohne Rock auf den Flur. Ihre Bluse und die Kostümjacke verdeckten ihre Muschi und ihren Po, aber ein heißer Anblick war es trotzdem.


"Bringst Du bitte meine Sachen mit." Sie drehte nicht mal den Kopf, als sie mich darum bat.


Natürlich Gnädigste, ich bin ja nur ein dummgeiler Hengst, mit dem man alles machen kann. Also bückte ich mich nach ihrem Rock und dem Slip und ging den beiden hinterher.


Hier in dieser Etage schienen die Zimmer deutlich größer zu sein. Die Abstände der Türen waren mindestens doppelt so groß wie in meinem Flur. Die beiden Damen hielten vor einer der Türen an und knutschten hemmungslos. Sonja klammerte mit einer Hand an Blackys Po. Mit der anderen kramte sie in der Tasche ihrer Jacke. Schließlich hielt sie die Hand hoch, in der sie eine Keykarte hielt.


Doch ich war nicht schnell genug. Bevor ich zugreifen konnte, drückte Blacky ihre Gespielin herum. Beide Hände gingen an Sonjas volle Titten. Die hielt es nicht mehr aus. Sie griff nach Blackys Kopf und drückte ihn fest an sich. Die Keycard segelte zu Boden.


Also bückte ich mich, hob die Karte auf und öffnete die Tür.


"Geil" entfuhr es mir.


Das Zimmer war riesig. Keine richtige Suite, aber der Schlafbereich war mit einem Raum

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Kommentare


kred
dabei seit: Jun '02
Kommentare: 22
schrieb am 04.09.2013:
»guuuut«

Musicus11de
dabei seit: Apr '07
Kommentare: 68
schrieb am 04.09.2013:
»Mir ist die Geschichte zu langatmig,zu technisch.«



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