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Kommentar: 1 | Lesungen: 295 | Bewertung: 8.02 | Kategorie: Gruppensex | veröffentlicht: 24.08.2026

Pyjamaparty

von

Pyjamaparty

Einmal im Monat treffen wir uns mit Freunden zu einer besonderen Party. Meist gibt es sogar ein Motto. Wir essen und trinken gemeinsam, reden, spielen, haben Spaß. Diese Feten finden reihum immer bei jemand anderem statt. Und das seit beinahe dreizehn Jahren.

„Wusstet ihr eigentlich, dass wir nächsten Monat wieder Jahrestag haben?“, sagte ich bei der letzten Feier im Juni. „Ich finde dieser Jahrestag hat ein besonderes Motto verdient.“


Der harte Kern unserer Gruppe bestand aus dreizehn Personen. Darum dachte ich, dass es am 13. Jahrestag doch nett wäre, mal etwas Ausgefallenes zu veranstalten. Es gab allerdings auch noch zehn unregelmäßige Besucher – meinen Exmann eingeschlossen.


„Was hast du dir vorgestellt, Valerie?“, fragte mich Beate.


„Darüber können wir ja reden. Ein Kollege hatte mir zuletzt erzählt, er hätte eine Pyjamaparty veranstaltet. War ganz witzig, meinte er.“


„Gab es da irgendwelche Regeln?“, fragte nun Martin.


Ich lachte. „Was denn für Regeln?“


„Na, jeder hat doch andere Gewohnheiten für die Nachtruhe.“


„Er hat nichts erwähnt. Jeder kam wohl so, wie er sich zu Bett begibt.“


Frank lachte. „Es gibt Leute, die schlafen nackt, Herzilein.“ Dabei blinzelte er mich an.


„Oh ...“ Ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. Schläft er etwa nackt? „Auch im Winter?“


„Lenk nicht ab, Valerie. Es ist Sommer!“


Verdammt, dachte ich, da hat er recht. Seit mein Ex mich vor drei Jahren verlassen hat, weil er meinte, in seiner Firma alle jüngeren Damen der Reihe nach durchvögeln zu müssen, mir aber die gleichen Rechte nicht zugestehen wollte, war ich allein in diesem großen Haus, das wir uns vor fünfzehn Jahren gebaut hatten. Und Frank war so der Typ, mit dem ich mir vorstellen könnte … Na ja, bisher habe ich mich nicht getraut, mich darauf einzulassen.


Die Feier im Juli würde bei mir stattfinden, realisierte ich dann. Das wäre doch eine gute Gelegenheit. Ich war wild entschlossen, diese Pyjamaparty zu veranstalten. Die riesige Sofalandschaft in meinem Wohnzimmer war doch wie geschaffen dafür.


„Ach, Leute. Wir sind doch alle erwachsen“, meinte ich, um Entschlossenheit zu zeigen. „Wenn jeder Gast noch einen leichten Bademantel, Kimono oder sonstwas trägt, dann ist doch alles in Butter. Wir machen das jetzt! Was meint ihr, Leute? Nächsten Monat bei mir Pyjamaparty!“


Es gab noch ein paar kleine Diskussionen, aber mit dem Überziehen des Bademantels konnte sich offenbar jeder anfreunden – auch die oft sehr prüde wirkende Christa.


Obwohl wir alle schon auf die Vierzig zugingen, gab es in unserer Gruppe einige, die solo waren. Ich war das ja seit drei Jahren ebenfalls …

Am nächsten Tag verschickte ich die Einladung an alle 22 Freundinnen und Freunde. Üblicherweise ließen sie sich alle sehr viel Zeit mit einer Antwort. Doch dieses Mal waren schon nach wenigen Tagen von vier Damen und sieben Herren die Zusagen erfolgt. Das Dutzend war mit mir dann schon mal voll. Darunter waren lediglich zwei Paare. Der Rest waren lauter Solisten.


Ich fragte mich allerdings, warum ich mir darüber so ausführlich Gedanken machte. Hatte ich etwa eine ganz bestimmte Erwartungshaltung, was diese Fete betraf? Warum sollte es anders sein als bei den bisherigen Mottopartys?

Der Tag rückte näher. Irgendwie war ich aufgeregt. Ich hatte mir extra für die Party ein neues Set gekauft. Das Oberteil war kurzärmelig mit einer Knopfleiste und recht weiten Armausschnitten. Dazu eine kurze Hose. Auch da waren die Beinausschnitte ausgesprochen weit geschnitten. Dazu ein Kimono, der bis zur Mitte meiner Oberschenkel reichte. Und alle Teile waren so unfassbar perfekt hautfarben, dass man glauben könnte, ich sei nackt. Dazu der seidige Glanz. Oh, ich fühlte mich sauwohl in diesem Outfit, mit dem ich am späten Nachmittag meine Gäste begrüßen würde.

Endlich klingelte es. Es war kurz vor fünf. Sabrina und Stefan waren die ersten Gäste des Tages.


„Wow! Du siehst toll aus“, sagte beide wie aus einem Munde.


Ich schmunzelte. „Ihr aber auch.“


Sabrina trug einen hellblauen Kimono, Stefan einen dunkelblauen.


„Was drunter ist, wird aber noch nicht verraten“, sagte Sabrina. „Ich denke, das machen wir, wenn alle da sind, oder?“


„Ja, genau“, antwortete ich. „Das ist ein sehr guter Plan.“


„Wird das dann eine kleine Modenschau, ja?“, mutmaßte Stefan.


„Klingt doch lustig“, meinte ich und kicherte.


Wir gingen ins Wohnzimmer.


„Hey, die besten Plätze sind noch frei“, jubelte Sabrina.


„Ihr wisst ja, wo ihr alles findet“, sagte ich, als es erneut klingelte.


Ich öffnete die Haustür. Da standen Christa und Svenja vor der Tür. Christa im knielangen grünen Bademantel, Svenja in einem recht kurzen Kimono in lila.


Ich hatte die Tür noch nicht zu, da erblickte ich die nächsten Gäste. Hatten die sich heute alle verabredet?


Frank, Horst, Dietmar und Rudi kamen auf mich zu.


Ich war sehr gespannt, wer sonst noch kommen würde, denn wie üblich hatten sich nicht alle eindeutig geäußert. An festen Zusagen fehlten noch Yvonne und Guido, das zweite Paar am heutigen Abend, sowie Rafael. Aber die ließen nicht lange auf sich warten. Nach etwa einer Stunde waren wir damit erst mal komplett. Mal sehen, wer sich noch als Überraschungsgast einfindet, dachte ich.


Die mitgebrachten Speisen und Getränke reichten für mindestens doppelt so viele Personen, aber das war völlig normal.

Ausgerechnet Frank war es, der, nachdem alle vom reichhaltigen Buffet gegessen hatten, fragte, wann man denn zu sehen bekäme, was wer unter seinem Mäntelchen habe. Mir wurde ein bisschen heiß, denn er war es ja, der angedeutet hatte, dass es auch Menschen gäbe, die nackt schliefen. Deshalb fragte ich mich, ob er das jetzt ganz bewusst provozierte – und ob er wirklich nichts drunter hatte! Sein Bademantel reichte ihm bis zu den Knien und war nach meiner Einschätzung etwas zu groß für ihn. Auf jeden Fall war er weit übereinandergefaltet und mit dem Gürtel fixiert.


„Abwarten“, sagte ich. „Vielleicht kommt ja noch jemand.“


„Um sieben will ich sehen, was ihr so drunter tragt“, forderte er.


„Okay. Die halbe Stunde gebe ich noch.“

Es wurde 19 Uhr – doch es war niemand mehr gekommen.


„Okay. Kleine Modenschau“, sagte ich. „Wer möchte anfangen?“


Sabrina trat vor. „Kein Problem.“ Sie öffnete den Knoten ihres Kimonos und zog ihn gleich ganz aus. „Es ist heute ganz schön heiß.“ Sie kicherte.


Ihr mintfarbenes Nachthemd, das ihr bis beinahe zu den Knien reichte, lag relativ eng an, sodass ihre tolle Figur darunter sehr gut zur Geltung kam.


Ihr Mann Stefan tat es ihr gleich, legte den Kimono ab und präsentierte sich in einem dunkelblauen kurzen Schlafanzugzweiteiler.


Nacheinander legten alle ihren Bademantel oder Kimono ab. Gleiches Recht für alle, dachten sich meine Gäste wohl. Nur Christa zierte sich zunächst, doch in ihrem recht weiten Baumwollzweiteiler war wirklich nicht viel zu sehen. Dabei hatte sie durchaus ein recht dralle Figur.


Nun war nur noch Frank übrig – und natürlich ich.


„Ladies first“, meinte er zu mir.


„Ich ahne schon, warum du dich die ganze Zeit versteckt hast, damit alle anderen vor dir auf den Catwalk gehen würden. Aber jetzt bist du fällig, Frank“, sagte ich. „Ich werde auf jeden Fall als Letzte mein Dress präsentieren. Los jetzt!“


Er wirkte plötzlich total schüchtern. Hatte er wirklich nichts weiter drunter und traute sich jetzt nicht?


Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Einen Ständer hatte er zumindest noch nicht. Das hätte man sicherlich gesehen.


„Valerie“, sprach er mich schließlich an.


„Was denn?“, säuselte ich.


„Komm bitte zu mir.“


„Und dann?“


„Dann ziehst du am Gürtel, öffnest den Knoten. Okay?“


„Ach, Frank. Komm, jetzt sei ehrlich. Hast du noch was drunter oder nicht?“


„Bitte, Valerie.“


Ich grinste ihn an. Der ist echt nackt, dachte ich. Dann trat ich auf ihn zu, nahm die Gürtelenden in meine Hände und zog sie ganz langsam auseinander, bis der Knoten aufsprang. Das Revert rutschte ein wenig auseinander, blieb jedoch so weit geschlossen, dass noch immer nichts zu sehen war. Ich starrte auf seinen Schoß. Bewegte sich da etwas? „Und jetzt?“, drängte ich ihn in die Enge.


„Trau dich“, flüsterte er.


Puh! Jetzt bekam ich die Muffe. Sollte ich das jetzt wirklich tun? Ich trat ganz dicht an ihn heran, führte den Zeigefinger meiner rechten Hand auf ihn zu, setzte ihn in den V-Ausschnitt auf seine nackte Haut. „Echt jetzt?“


„Ja, klar.“


In Zeitlupe zog ich meinen Finger, fest auf seinem Brustbein liegend, nach unten, teilte damit die Stoffteile. Er hatte sie so geschickt über sein bestes Stück geschlagen, dass ich bis zum Bauchnabel hinunterfahren musste, bevor sich etwas bewegte. Dann endlich, wahrscheinlich auch durch seine steigende Erregung, die ich währenddessen beobachten konnte, rutschte alles auseinander.


„Hey!“, rief ich.


Und hinter mir brandete das Gegröle auf. Da stand dieser Kerl tatsächlich nackt vor mir, präsentierte mir und allen anderen seine Latte.


„Wie geht es jetzt weiter, Valerie?“, fragte Svenja. Sie starrte Franks Ständer an.


Ich lachte. „Sabrina und Yvonne haben ihr eigenes Spielzeug dabei. Bleiben wir beide und Christa.“


Letztgenannte schreckte auf. „Was?“


„Ja!“, rief Svenja. „Christa! Ich wette, du hast von allen am längsten keinen Kerl gehabt. Stimmt's?“ Sie fasste die Verblüffte bei den Schultern und schob sie Frank fast in die Arme.


„Hey! Was soll das?“, klagte sie.


Ich gönnte mir einen Blick auf Franks Gemächt. Das war ein ganz schöner Brocken, der sich da inzwischen aufgebaut hatte.


Svenja wollte Christa offenbar drängen. „Sieh dir das geile Ding an! Hast du so einen schon mal gehabt?“


Christa jammerte ein wenig. Doch ich erkannte ebenso, dass sie die Augen nicht von ihm lassen konnte.


Ich versuchte, Frank zu animieren, mit Christa zu flirten. Er schien es verstanden zu haben. Er griff an die beiden Seitenteile seines Bademantels, öffnete ihn ganz weit und ging auf Christa zu.


„Was soll das, Leute?“, lamentierte sie erneut.


„Komm her, Christa“, sagte Frank mit sanfter Stimme. „Komm her und lass dich einhüllen.“


„Was?“, schrie sie jetzt.


Er ging immer näher an sie heran, stand schließlich direkt vor ihr und umarmte sie mit seinem Bademantel. „So, Christa. Jetzt sieht niemand, wenn du mal zugreifst. Komm, trau dich“, forderte er.


Das löste allgemeines Gelächter aus.


Christa war starr vor Schreck. Sie wusste wohl nicht, was sie tun sollte. Ob sie etwas tat, womöglich sogar Franks Aufforderung nachkam, konnte man nicht sehen. Frank hatte sie vollständig eingehüllt. Er war halt ziemlich groß, nämlich fast zwei Meter, sie dagegen klein, gerade mal eins fünfundfünfzig.


Ich schaute ihm ins Gesicht. Er wird doch eine Reaktion zeigen, dachte ich. Doch er ließ sich bislang nichts anmerken. Christa allerdings schon! Ihre Augen wurden immer größer.


„Was tut ihr da?“, fragte ich.


„Lass uns mal einen Moment in Ruhe“, bat Frank. „Christa ist doch ein bisschen schüchtern. Aber ...“


„Aber was?“


Plötzlich entfuhr Christa ein lautes Quieken. Und Frank stöhnte leise.


Irgendwas passierte da unter diesem großen Bademantel, aber man konnte echt nichts sehen.


Wieder quiekte Christa. Und Frank legte seine Arme noch fester um sie, drückte sie regelrecht an sich. Und dann stöhnte er wieder. Und wieder und … dann noch einmal ganz eindeutig!


„Oh, Christa. Du bist grandios“, sagte er, wirkte ein wenig außer Atem.


„Was läuft hier?“, fragte ich.


Und auch Svenja schaute irritiert. „Was ist hier los?“


Alle schauten plötzlich auf Christa und Frank.


Christa bemerkte es endlich, kicherte verschämt. Frank grinste.


Jetzt mischte sich auch Dietmar ein. „Alter, was habt ihr getrieben? Butter bei de Fische!“


Wieder grinste Frank, schaute zu Christa hinab. Sie kicherte und nickte dann.


„Ohhh!“, johlte Dietmar langgezogen. „Nee! Echt?“


„Ja, Leute. Mir ist richtig gut einer abgegangen. Ich glaube, wir haben die Christa total unterschätzt.“


„Wie habt ihr das gemacht?“, wollte ich wissen. „Man hat nichts gesehen.“


„Sie hat die perfekte Größe im Verhältnis zu mir. Ich habe ihre Titten gefickt, Leute.“


Christa kicherte wieder. „Oh, Leute, das war so geil. Nur, jetzt bin ich total eingesaut.“


„Zeigen!“, riefen wir alle zusammen, als wenn jemand das Kommando gegeben hätte.


Ich trat an Frank heran, zerrte ihm den Bademantel vom Leib. Er ließ es ohne Murren zu.


Nun war zu sehen, wie das, was die beiden uns gesagt hatten, passiert sein musste. Franks Dödel war unter Christas Oberteil geschoben. Sicher hatte sie da ein bisschen mitgeholfen, sonst hätte das nicht geklappt.


„Ihre zarten Fingerchen haben an meinem Schwanz gerieben. Durch den Stoff natürlich, aber es hat sich so geil angefühlt“, prahlte Frank.


„Und seine Eichel lag dabei die ganze Zeit zwischen meinen Brüsten“, erklärte sie. „Aber ich bin jetzt ziemlich eingesaut.“ Sie kicherte albern. „Hättest du vielleicht ein bisschen Küchenpapier oder so, Valerie?“


„Damit du die Sauerei aufwischen kannst, ja?“, neckte ich sie. Ich holte die Reinigungstücher aus der Küche, kam dann zurück zu den beiden. „So, Frank, jetzt tritt mal zurück, damit die liebe Christa sich saubermachen kann.“ Ich grinste ihn an. „Du Ferkel.“


Christas Oberteil war sichtbar durchtränkt mit Sperma. Also forderte ich: „Komm, zieh das Ding aus. Ich gebe dir ein Shirt von mir.“


„Was soll ich?“, fragte sie voller Entsetzen.


„Frank ist auch nackt. Warum solltest du dann nicht auch mal kurz blankziehen?“


„Ausziehen! Ausziehen!“, forderten alle unisono.


Christa schämte sich, wurde rot im Gesicht.


„Hey, Christa. Erst hier so 'ne Nummer abziehen und dann kneifen“, schimpfte Guido.


„Na, komm“, sagte ich, „trau dich. Ich hole das Ersatzshirt. Und wenn ich zurück bin, bist du sauber. Okay?“ Sofort ging ich ins Schlafzimmer.


Frank motivierte sie, indem er seine Hände an ihre Wangen legte, sich zu ihr hinabbeugte und sie auf den Mund küsste. „Du bist richtig geil, Christa.“


Umständlich schälte sie sich schließlich das besudelte Kleidungsstück vom Leib. Als ich zurückkam, hatte sie gerade die Arme über ihren Kopf gereckt. Wow, die hat ja richtig geile Titten, dachte ich bei diesem Anblick.


Frank ergriff die Initiative, schnappte sich die Tücher und wischte damit ihren Bauch von unten nach oben ab, schob sie dann weiter zwischen ihre Brüste. „So, Engelchen. Das Gröbste ist jetzt wieder weg.“


Ich war erstaunt, wie gelassen sie das hat geschehen lassen. Ja, Frank hatte wohl recht, als er sagte, dass wir Christa völlig unterschätzten. Sie tat bisher immer so prüde und ängstlich, wenn es um das Thema Beziehungen, Männer und Sex ging. Aber sie hatte es wohl faustdick hinter den Ohren. Jetzt wollte ich es genau wissen. „Christa, sag mal, wann hattest du – vor heute natürlich – das letzte Mal Sex?“


Sie grinste. „Das wüsstest du gerne, was?“


„Das wollen wir jetzt alle wissen“, meinte Yvonne. Sie schaute Guido an, der noch immer wie hypnotisiert auf Christas Brüste starrte, stieß ihn an. „Hey, Schatz. Findest du ihre Titten auch so geil?“


Er schreckte auf. „Oh, entschuldige, Liebling. Eh … Ja, Christa hat wirklich tolle Möpse.“ Dann grinste er.


Yvonne lachte. „Hast du gehört, Christa. Guido findet deine Möpse richtig geil!“


Lautes Gelächter war die Folge.


„Ernsthaft, Christa“, sagte Frank. „Du hast hier alle überrascht. Hast du doch ein Sexleben, von dem hier keiner was ahnt?“


„Natürlich! Was glaubst du denn? Das ist bislang mein bestgehütetes Geheimnis, nicht wahr?“


„Unter Freunden gibt es keine Geheimnisse“, sagte ich, reichte ihr das saubere Shirt.


„Ach, lass mal. Ich fühle mich so gerade richtig gut. Sollt ihr doch ruhig meine Titten anstarren. Und das tut ihr doch, wenn sie wirklich so geil sind, oder?“


Ich konnte es nicht fassen. Was war mit Christa los? Sie hatte doch noch gar keinen Alkohol getrunken, dass man es hätte darauf schieben können. „Ja, Christa. Du hast wundervolle Titten. Aber sag mal, was ist mit dir los?“


„Ach, Valerie. Ich danke dir für diese grandiose Idee mit der Pyjamaparty. Das gibt mir endlich mal Gelegenheit, mein Image, das ich in euren Augen habe, aufzupolieren.“


„Was erwartest du denn für den heutigen Abend noch?“, fragte ich, war ein wenig besorgt, wie ich mir eingestehen musste. Dennoch erneuerte ich meine Frage. „Wann hattest du das letzte Mal Sex?“


Sie lächelte, grübelte. „Vorgestern.“


„Erzähl!“, kam es vielstimmig zurück.


„Warum hast du ihn nicht mitgebracht?“, fragte Svenja.


„Nee, Leute.“


„Erzähl jetzt!“, forderte Frank. Er legte seine Hände auf ihre nackten Schultern, übte ein wenig Druck aus, dass sie beinahe einknickte. „Erzähl, sonst ...“ Seine Stimme klang bedrohlich.


„Sonst was?“, erwiderte sie, schaute hinab zu seinem Schwanz, der noch immer eine stattliche Größe hatte.


Auch ich fragte Frank nun: „Sonst was?“


Doch Christa kicherte. „Ich weiß genau, was er meint. Aber er soll es sagen. Dann erzähle ich.“


„Frank?“, drängte ich ihn.


„War ein Scherz“, versuchte er sich herauszuwinden.


„Nix da!“, rief Christa. „Du hast auf meine Schultern gedrückt. Du wolltest, dass ich deinen dicken Schwanz in den Mund nehme. Habe ich recht?“


Ich war beeindruckt. So resolut kannten wir unsere Christa nicht.


„Oh, verdammt. Christa. Du bist ja offensichtlich gar kein so scheues Lamm, wie du immer tust. Ja, ich wollte dir meinen Schwanz in den Hals schieben. Und ich würde dir damit auch gerne deine anderen Löcher stopfen.“


Holla! Das war mal eine Ansage. „Willst du wirklich, dass das heute zu einer wilden Sexorgie ausartet?“, fragte ich ihn.


Doch stattdessen antwortet Christa. „Ja! Ja, ich will das!“ Sofort ging sie auf die Knie, griff nach seinem Schwanz und ließ ihn – unfassbar! ‒ bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden. Und sie röchelte noch nicht mal!


Frank stöhnte auf wie ein wilder Stier. „Oh, mein Gott! Ist diese Frau verrückt geworden?“


Langsam ließ sie ihre Beute wieder aus dem Mund gleiten. „Na, damit hast du nicht gerechnet, was?“


„Du bist ja absolut irre, Christa“, antwortete er. „Aber das war megageil. Was ist mit deiner Pussy? Ist die auch so gefräßig?“ Er lachte. „Und dein Arsch?“


Christa lachte. Hemmungslos zog sie ihre Schlafanzughose hinunter, zog sie aus. „Probier es doch!“


„Himmel, Arsch und Zwirn! Leute!“ Er schaute sich um, blickte jeden einzeln an. „Ich will diese Frau jetzt ficken.“


Christa jubelte. Sie rannte um das Sofa herum, legte sich bäuchlings auf die Rückenlehne und schrie: „Komm her, du geiler Schwanz! Fick meine Löcher!“


Ich stellte gerade fest, dass ich noch immer meinen Kimono trug, weil das Spektakel um Frank und Christa uns alle so sehr abgelenkt hatte. „Aber saut mir nicht das Sofa ein“, bat ich.


„Oh, Valerie. Dann gib uns am besten ein dickes Handtuch. Diese Möse läuft nämlich gleich aus. Die ist klatschnass“, verkündete Frank und schob sogleich seinen Riemen in das heiße Loch.


Eine innere Stimme schien ihm zu sagen, dass es richtig war, Christa richtig hart zu nageln. Er hielt sich auf jeden Fall nicht zurück. Und Christa schrie ihre Geilheit laut hinaus.


Ich fragte mich, wo das an diesem Abend noch hinführen mochte. Und was war bloß mit Christa los? Nichts hatte bei den bisherigen Treffen darauf hingedeutet, dass sie ein wahres Sexmonster war.

Die wilde Vögelei von Frank und Christa blieb bei den anderen nicht ganz ohne Wirkung. Die Paare begannen zu schmusen und zu fummeln. Svenja machte sich an Dietmar ran.


Ich beschloss, meinen Kimono abzulegen und mich frech zwischen Horst und Rudi zu platzieren.


„Hey, Valerie. Heißes Outfit“, meinte Horst.


Auch Rudi bekam Stielaugen. Schließlich waren die Ausschnitte um meine Arme und Beine ziemlich weit geschnitten. Da war Platz für alles. In die Armausschnitte schielten sie zumindest hinein und konnten meine Brüste sehen.


„Das sieht verlockend aus, liebe Valerie“, sagte Rudi.


„Unwiderstehlich, würde ich sagen“, ergänzte Horst.


Warum haltet ihr euch dann zurück, dachte ich, wollte es aber nicht aussprechen. Dann hätten wir unsere Orgie! Ich hatte es noch nie mit zwei Männern zugleich. Das wäre eine Herausforderung, dachte ich.


Plötzlich spürte ich zwei Hände auf meinen Oberschenkeln. Oh, mein Gott, jetzt geht es los, schoss es mir durch den Kopf. Schlagartig spürte ich, wie ich feucht wurde. Wenn diese Hände jetzt auf Erkundung gingen, würden sie es unweigerlich bemerken.

Svenja war entschlossener zu Werke gegangen. Sie lag mit ihrem Kopf in Dietmars Schoß und lutschte an seinem Schwanz.


Ich hob meine Arme und legte sie den Jungs um die Schultern. Jetzt sollten sie bemerkt haben, dass mein Oberteil nicht in der Hose steckte und dass ich sie mit dem kurzzeitigen Entblößen meines Bauches animieren wollte, endlich richtig ran zu gehen.


Rudis Hand schob sich durch den Beinausschnitt in meinen Schoß. Deshalb entschloss sich Horst wohl, in die andere Richtung auf Erkundungstour zu gehen. Er schob seine Hand unter mein Oberteil und ergriff meine Brust. Jetzt gab es kein Zurück, dachte ich. Jetzt begann die Orgie!

Keiner hatte es allzu eilig. Konnte aber auch daran gelegen haben, dass alle mit einem Auge bei Christa und Frank waren. Er vögelte sie richtig hart, brachte sie mehr als einmal zum Orgasmus, wie sie lautstark kundtat.


„Oh, Baby, ich bin gleich soweit!“, rief er schließlich.


„Halt! Halt! Schieß es mir in den Arsch!“, forderte sie. „Los, der flutscht doch jetzt sicher super rein. Nun mach schon. Fick mich in den Arsch und schieß mir deine Sahne ganz tief rein!“


Frank reagierte unverzüglich. „Okay, alles, was du willst.“ Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse und setzte ihn an ihre Rosette. Es dauerte nicht lange und er flutschte tatsächlich geschmeidig hinein. Er hatte sich ja auch wirklich genug Schmiermittel aus ihrer Möse geholt. Er stieß sie auch da ziemlich hart, doch sie konnte gar nicht genug bekommen.


„Oh, ja, gib's mir, Süßer. Fick meinen Arsch.“


Frank mühte sich. Und dann konnte er es nicht mehr aufhalten. Noch ein paar tiefe Stöße und dann schrie er los, offenbarte einen heftigen Abschuss. „Oh, Christa. Das ist der geilste Abgang, den ich jemals hatte. Echt. Du bist der absolute Hammer.“

Endlich konnten sich Horst und Rudi auf mich konzentrieren. Sie machten das echt gut. Meine Möse tropfte wie ein Wasserhahn und meine Nippel waren so hart, dass es schmerzte. Aber das war so geil. Es dauerte nicht lange und ich war splitternackt. Als ich mich umschaute, waren das aber inzwischen alle anderen ebenfalls.


Yvonne saß auf Guidos Schoß und ritt ihn. Sabrina und Stefan taten es ihnen gleich.


Svenja lutschte noch immer an Dietmars Schwanz, während er ihre Möse fingerte und ihre Titten massierte. Die beiden ließen sich wirklich Zeit.


Frank schien wirklich platt zu sein. Er legte sich am offenen Ende des Sofas hin und streckte alle Viere von sich. Doch Christa hatte noch nicht genug. Sie kletterte kopfüber auf ihn, drückte ihm ihre Pflaume ins Gesicht, während sie seinen Schwanz zu lutschen begann.

Das war alles nicht mehr aufzuhalten. Also akzeptierte ich die Tatsache, dass der dreizehnte Jahrestag unserer Zusammenkünfte zu einer wilden Sexorgie geworden war. Nie im Leben hätte ich das für möglich gehalten. Nie!

Ich schnappte mir die zwei Schwänze, die sicher nur darauf warteten, dass sie fürsorglich behandelt würden. Sowohl Horst als auch Rudi hatten ganz passable Kaliber zu bieten. Ich nahm sie mir abwechselnd in den Mund, machte sie so richtig hart. Wie sehr sie das triggerte, merkte ich an der Behandlung, die sie mir zuteil werden ließen. Inzwischen hatte ich drei Finger in der Möse, und Horst hatte beide Hände an meinen Titten und knetete sie immer wilder.


So, dachte ich mir, als Gastgeberin ist es meine Pflicht, die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Ich verließ meine durchaus angenehme Position und forderte Horst auf, sich lang zu machen. Er lehnte sich zurück, ich stieg rücklings auf seinen Schoß und ließ mich von seiner stolzen Lanze in den Arsch ficken.


„Hey, ohne Vorwarnung?“, fragte er. „Du gehst aber ganz schön ran. Was wird das jetzt?“


„Na, was wohl?“, konterte ich. „Rudi, komm her.“ Ich setzte meine Hände nach hinten neben Horsts Körper, lehnte mich zurück und hüpfte ein wenig auf und ab. „So, Rudi. Jetzt bist du dran. Fick meine Möse!“


„Hey, du bist ja der Wahnsinn. Willst gleich zwei Schwänze in dir haben“, sagte er. Dann kam er heran und steckte seinen Knüppel in mich hinein, stieß sofort tief und hart zu. „So willst du es, ja?“


„Genau so, Rudi. Mach nur weiter.“ Ich hüpfte weiter auf Horsts Dübel, damit er auch ein bisschen Reibung bekam. Schließlich sollte er auch ans Ziel kommen.

Natürlich war meine Aktion ein absolutes Highlight, aber den Vogel schoss wirklich Christa ab. Diese als schüchtern, prüde und verklemmt verkannte Schlampe setzte dem noch einen drauf.


Als wenn das von fremden Mächten gesteuerte geworden wäre, forderte sie alle Jungs auf, sie auf besondere Art zu beglücken.


Als sie erkannte, dass sie Frank kurz vor dem ersehnten Ziel hatte, stoppte sie das Blasen, fragte dann in die Runde: „Wie weit seid ihr, Jungs?“


Und da kamen die fremden Mächte, die ich vermutete, auf den Plan. Denn alle, Frank, Dietmar, Horst, Rudi und auch Guido und Stefan antworteten zugleich, dass sie ganz nah am Abschuss waren.


„Dann kommt alle her zu mir!“, forderte Christa. „Gebt mir alle eure köstliche Sahne!“


Eilig hatten es die Jungs zwar noch nicht, aber sie folgten Christas Aufforderung, stellten sich im Halbkreis um ihr Gesicht auf und begannen zu wichsen. Erst langsam, dann immer schneller.


„Ich will, dass ihr alle gleichzeitig spritzt! Los jetzt! Gebt mir alles, was ihr habt! Oh, ich bin so geil auf euren Saft!“, schrie sie in völliger Ekstase.


Es dauerte noch ein oder zwei Minuten, doch dann kündigte der erste an, dass er bereit wäre. Es war Frank.


Christa riss ihr Maul weit auf.


Auch die anderen deuteten bereits an, dass sie sehr bald abspritzen wollten. Und so nahm das Spektakel seinen Lauf. Frank schoss drei fette Schübe genau in ihren Mund. Im Sekundentakt entlud sich einer nach dem anderen. Jeder hatte wohl versucht, ihren Mund zu treffen, sodass ihr die Spermamassen aus den Mundwinkeln quollen, weil sie mit dem Schlucken gar nicht schnell genug war.


Ihr ganzes Gesicht war von Dutzenden Spermaspritzern übersät, die nun zusammen mit der aus ihren Mund quellenden Masse auf ihre herrlichen Titten flossen und tropften.


Ich ergriff die Gelegenheit, stürzte mich auf sie und schleckte ihre Titten ab. Svenja kam mir wenige Augenblicke später zu Hilfe. Herrlich!

Nach zwanzig Minuten hatten wir alles abgeleckt. Während sich Sabrina um Stefans und Yvonne um Guidos Schwanz kümmerten, um sie sauber zu lecken, widmete ich mich mit Svenja den übrigen. Christa war noch zu sehr damit beschäftigt, all die Sahne zu schlucken, die sie abbekommen hatte und sich dann auch noch alles aus dem Gesicht in den Mund zu wischen. Aber sie schien auf Wolken zu schweben.

Weitere zehn Minuten waren vergangen, als endlich alle erschöpft, aber glücklich wieder auf dem Sofa und in den Sesseln saßen, um diese unfassbaren Erlebnisse sacken zu lassen.


Ich war inzwischen wieder auf Normalpuls, sagte: „Das Buffet hat noch einiges an Leckereien zu bieten. Auf zur zweiten Runde!“


Christa lachte obszön. „Ihr wollt das alles nochmal machen?“


„Um Himmels willen“, stöhnte Sabrina. Dann richtete sie ihre folgende Frage an alle: „Sagt mal, wer ist diese Frau? Hey, du!“, wandte sie sich dann an Christa. „Was hast du mit unserer Christa gemacht?“


„Oh, Sabrina. Ich fühle mich endlich befreit“, antwortete sie. „Ich bin so unfassbar glücklich, dass ich den Mut hatte, heute endlich aus meinem Schatten zu springen und meine tiefsten Gelüste auszuleben.“


„Muss an der 13 liegen, dass das heute eine derartige Explosion gegeben hat“, mutmaßte ich. „Dreizehn Jahre, dreizehn Freunde.“


„Aber wir sind heute doch nur zwölf“, warf Frank ein.


Da klingelte es.


Ich sprang sofort auf. „Da kommt die 13. Fee!“ Lachend rannte ich zur Tür.

Kommentare


hbgallier
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 1
schrieb am 25.08.2026:
»Mit Freude beim lesen gewichst«


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