Revanche zu Hause
von Alec
Alec lenkte den Wagen nach drei langen Tagen auf Dienstreise viel früher als gedacht in die Einfahrt. Die 500 Kilometer waren überraschend entspannt verlaufen – keine Staus, keine Baustellen, nur freie Fahrt. Die Müdigkeit saß ihm tief in den Knochen, ein dumpfes Ziehen in Schultern und Nacken, doch die Vorfreude auf Mandy ließ sein Herz schneller schlagen. Bereits von der Straße aus sah er das gedämpfte, warme Licht im Wohnzimmer ihrer Wohnung im ersten Stock – genau jenes sanfte, goldene Schimmern, das Mandy so liebte, wenn der Abend gemütlich oder leidenschaftlich werden sollte. Der Anblick erfüllte ihn mit einer warmen Welle der Zuneigung.
Er stellte den Motor ab, holte seine Tasche aus dem Kofferraum und stieg leise die Treppe hinauf. Jede Stufe nahm er vorsichtig, das Holz knarrte kaum unter seinen Schuhen. Er wollte sie überraschen. Sie wusste zwar, dass er heute zurückkommen würde, doch nicht, dass er schon jetzt da war – gut drei Stunden früher als geplant. Sein Puls beschleunigte sich vor freudiger Erwartung.
Oben angekommen stellte er die Tasche leise neben der Tür ab, schob den Schlüssel ins Schloss und öffnete die Wohnungstür einen Spalt. Das offene Wohnzimmer lag direkt vor ihm. Und was er sah, traf ihn wie ein Stromschlag, der ihm den Atem raubte.
Mandy kniete mitten im sanft gedimmten Raum auf dem großen flauschigen Teppich vor dem Sofa – vollkommen nackt. Ihr wunderschöner, kurviger Körper glänzte vor Schweiß und purer, unverfälschter Lust im warmen Licht. Ihre schulterlangen, leicht rötlich gefärbten Haare klebten feucht an Nacken und Schultern. Ihr praller, runder Arsch war hochgereckt, die Beine weit gespreizt, sodass alles offen und einladend dalag. Der schwere, süßliche Duft von Sex und erregter Haut hing schwer in der Luft.
Hinter ihr kniete Mario, ihr langjähriger Lover. Nackt, muskulös, die Hände fest in ihre weichen Hüften gekrallt. Sein dicker, langer Schwanz stieß langsam und kraftvoll in ihre nasse Fotze. Bei jedem tiefen Stoß klatschten seine schweren Eier rhythmisch gegen ihre Klit, und Mandy antwortete mit einem langen, kehligem Stöhnen voller hemmungsloser Geilheit – ein Laut, der Alec direkt ins Mark fuhr. Er konnte genau sehen, wie sich ihre geschwollenen, tiefrosa Schamlippen bei jedem Rückzug eng um Marios dicken Schaft klammerten, glänzend vor ihren eigenen reichlichen Säften, sich dehnten und dann wieder gierig um ihn schlossen. Das feuchte, schmatzende Geräusch ihrer Vereinigung erfüllte den Raum.
Vor ihr auf dem Sofa saß ein zweiter Mann – Frank. Groß, kräftig gebaut, mit einem beeindruckend dicken Schwanz, den Mandy tief in ihren Mund genommen hatte. Sie blies ihn mit hingebungsvoller Leidenschaft, die Wangen hohl, die vollen Lippen eng um seinen Schaft geschlossen. Langer, glänzender Speichel lief ihr übers Kinn und tropfte in dicken, silbrigen Fäden auf ihre schweren, schaukelnden Brüste. Die dunklen Nippel waren hart und empfindlich, ihr gesamter Körper bebte im Takt der beiden Männer. Ihr Stöhnen vibrierte um Franks Schwanz, ein tiefes, lustvolles Summen.
Der fremde Mann bemerkte Alec zuerst. Seine Augen weiteten sich erschrocken. Sofort zog er seinen nassen, glänzenden Schwanz aus Mandys Mund – ein langer, silbriger Speichelfaden verband noch ihre geschwollenen Lippen mit seiner prallen Eichel. Er starrte Alec unsicher an, der Schreck stand ihm ins Gesicht geschrieben.
Auch Mario hielt mitten im Stoß inne, sein dicker Schwanz noch tief in Mandy vergraben. Ein breites, wissendes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
Nur Mandy selbst hatte noch nichts mitbekommen. Sie wimmerte verspielt protestierend, als beide plötzlich aufhörten – wie ein kleines, geiles Kätzchen, dem man das Spielzeug weggenommen hatte. Ihr Körper zitterte vor ungestilltem Verlangen.
„Fickt mich weiter… bitte…“, hauchte sie mit dieser süßen, schmollenden Stimme, die vor lauter Verlangen nur so triefte.
Sie wollte sich gerade umdrehen, um die beiden anzutreiben. In diesem Moment fiel ihr Blick auf Alec.
Für einen winzigen Augenblick herrschte absolute Stille.
Dann breitete sich langsam ein sinnliches, fast triumphierendes Lächeln auf Mandys Gesicht aus. Ihre Augen funkelten vor Lust, Überraschung und einer tiefen, innigen Freude. Ein warmer Schauer durchlief ihren Körper – Alec sah, wie sich ihre Brust hob und senkte, wie ihre Nippel noch härter wurden, wie ein zartes Erröten ihre Wangen überzog. Sie war nicht erschrocken. Sie war begeistert. Erregt. Stolz. Die Frau, die er liebte, strahlte in diesem Moment eine Mischung aus geiler Überraschung, tiefer Liebe und triumphierender Zärtlichkeit aus, als hätte sie genau auf diesen Moment hingearbeitet – als wollte sie ihm zeigen, wie sehr sie ihn verstand und wie sehr sie ihn in ihre Welt einlud.
Sie leckte sich genüsslich über die feuchten, geschwollenen Lippen, sah ihn direkt an und sagte mit dieser weichen, verführerischen Stimme, die ihm immer durch und durch ging:
„Oh… mit dir hab ich noch gar nicht gerechnet, Schatz. Schön… dass du heil zu Hause angekommen bist!“
Dann stand sie langsam auf, kam mit wiegenden Hüften auf ihn zu. Ihre nackte, heiße Haut drückte sich fest gegen seinen noch bekleideten Körper. Sie schlang die Arme um seinen Hals, presste ihre schweren, schweißfeuchten Brüste gegen sein Hemd und gab ihm einen langen, tiefen Kuss. Ihre Zunge spielte verspielt mit seiner, süß und salzig zugleich vom Geschmack der beiden Männer. Ihr Atem ging schnell und heiß, ihr Herz pochte spürbar gegen seine Brust.
Dann hauchte sie ihm ganz nah ins Ohr, ihr Atem zitternd vor Aufregung und Liebe: „Was du kannst, kann ich schon lange.“ Sie kicherte leise, ein wenig atemlos. „Wenn du mit anderen Frauen fickst, lasse ich mich eben auch ficken. Aber das hast du dir ja auch mal gewünscht – dass ich dich so überrasche. Genau das wollte ich heute machen. Schön, dass es gelungen ist.“
Alec, noch immer etwas atemlos von ihrem Kuss und überwältigt von einem Wirbel aus Schock, Erregung und tiefer Zuneigung, erwiderte überrascht: „Oh ja, das ist dir gelungen. Damit hab ich heute absolut gar nicht gerechnet. Aber ich muss zugeben, die Überraschung ist dir gelungen. Das war schon geil, dich so zu sehen.“
Mandy lächelte zufrieden, ein Strahlen voller Liebe und Stolz in den Augen, gab ihm noch einen kurzen, neckischen Kuss und ging mit provokant schwingenden Hüften zurück zum Sofa.
Der weitere Abend entfaltete sich in einer Mischung aus skurriler Normalität und brennender Sinnlichkeit. Mandy plauderte munter weiter, erklärte, wie sie Mario angerufen hatte, und lachte herzlich über die doppeldeutigen Worte. Ihre Augen strahlten dabei eine tiefe Zufriedenheit aus – sie genoss es sichtlich, Alec in diese Welt mitzunehmen, die sie sich heute Abend geschaffen hatte. Die Mischung aus Schamlosigkeit, Liebe und purer Geilheit war in jedem ihrer Blicke, jedem Lächeln spürbar.
Auf dem Balkon umfing sie die kühle Abendluft wie eine sanfte Umarmung. Mario und Frank lehnten entspannt am Geländer, ihre nackten Körper schimmerten im schwachen Licht der Balkonlampe, ihre Schwänze hingen schwer und entspannt zwischen den Beinen, noch leicht glänzend von Mandys Säften. Alec zog an seiner Zigarette und erzählte ein bisschen von der langen Fahrt – vom Verkehr, der angenehmen Strecke, wie er früher losgekommen war. Die beiden hörten zu, lachten an den richtigen Stellen und machten ein paar lockere Witze. Der Duft von Zigarettenrauch und frischem Kaffee mischte sich mit dem leichten Moschusgeruch ihrer Körper. Mandy kam kurz darauf nackt dazu, balancierte ein Tablett mit Kaffee und rauchte mit ihnen. Ihre Haut schimmerte im schwachen Licht, ihre Brüste wippten bei jedem Schritt, die Nippel hart von der kühlen Luft, und sie lehnte sich vertraut zwischen die Männer. Die Atmosphäre war überraschend intim und gelöst – fast wie ein ganz normaler Abend unter Freunden, nur viel intensiver und sinnlicher.
Zurück im Wohnzimmer setzte Mandy sich sofort wieder zwischen Frank und Mario auf das Sofa. Ihre Finger umschlossen beide Schwänze mit zärtlicher, aber entschlossener Hingabe. Sie streichelte Mario langsam und fest, massierte seinen dicken Schaft mit kreisenden Bewegungen, während ihr Daumen liebevoll über die pralle Eichel glitt und die ersten Tropfen der Lust verteilte. Gleichzeitig widmete sie sich Franks Schwanz mit der anderen Hand – ihre Fingernägel kratzten neckisch über die empfindliche Unterseite, ihr Daumen kreiste druckvoll über die wieder feucht glänzende Spitze. Beide Männer stöhnten leise auf, ihre Schwänze richteten sich schnell wieder zu voller Härte auf, pulsierten heiß in ihren Händen. Mandy biss sich lustvoll auf die Unterlippe, ihre eigenen Nippel steinhart, ihre nasse Fotze deutlich sichtbar zwischen den leicht gespreizten Schenkeln. In ihren Augen lag pure, ungezügelte Vorfreude – eine tiefe, sinnliche Erregung, gemischt mit der Freude, dass Alec dabei war und zusah.
„Ich habe Lust und will jetzt wieder verwöhnt werden“, sagte sie mit dieser tiefen, verruchten Stimme, die vor Verlangen vibrierte. „Du hast uns ja unterbrochen, Schatz. Und wenn ich hier zwei Schwänze bei mir habe, dann will ich die auch genießen. Machen wir weiter, wo wir vorhin aufgehört haben.“
Alec, der sich noch immer verschwitzt und klebrig von der langen Fahrt fühlte, lächelte und wünschte den Dreien viel Spaß. Er sah noch, wie Mandy sich tief über Frank beugte, ihre Haare zur Seite strich und seinen steinharten Schwanz langsam und genüsslich bis zum Anschlag in ihren warmen, feuchten Mund gleiten ließ. Ihr leises, zufriedenes Stöhnen folgte ihm, als er sich umdrehte und duschen ging.
Die ganze Situation fühlte sich surreal, erregend und unglaublich richtig an – genau die Art von Überraschung, von der er insgeheim immer geträumt hatte.
Alec zog sich schnell aus und ging unter die Dusche. Im Schlafzimmer streifte er Hemd, Krawatte und Hose ab, ließ die Kleidungsstücke achtlos zu Boden fallen. Nackt betrat er das Badezimmer, drehte das Wasser auf und stellte sich direkt unter den heißen Strahl. Das Wasser prasselte mit wohltuender Kraft auf seine Schultern, den verspannten Nacken und den Rücken, dampfte sofort auf und hüllte ihn in dichte, warme Schwaden. Es rann über seine Haut, spülte den Schweiß der langen Fahrt fort und lockerte die müden Muskeln – doch innerlich fühlte er sich alles andere als entspannt.
Irgendwie musste er sich erst einmal sammeln und sortieren. Sein Herz schlug noch immer schnell und unruhig, das Blut rauschte in seinen Ohren. So geil und erregend er den Anblick auch gefunden hatte – Mandy auf allen vieren, ihr lustvolles Stöhnen, die beiden Männer, die sie gleichzeitig nahmen –, so sehr war es doch eine sehr überraschende, fast überwältigende Situation gewesen. Ein Wirbel aus Schock, tiefer Zuneigung und purer, heißer Erregung tobte in ihm. Er lehnte die Stirn gegen die kühlen Fliesen, schloss die Augen und ließ das heiße Wasser über sein Gesicht laufen.
Mandy wollte sich also revanchieren. Das wurde ihm in diesem Moment glasklar. Und er konnte es sogar sehr gut verstehen. Er selbst hatte in den letzten Monaten mehrmals andere Frauen getroffen, hatte ihr davon erzählt, hatte die offene Beziehung ausgekostet – und Mandy hatte es mit einer Mischung aus Eifersucht, Verletzlichkeit und heimlicher Erregung aufgenommen. Nun hatte sie sich ihre eigene, sehr direkte und sehr geile Revanche genommen. Sie hatte ihn bewusst überrascht, hatte genau diesen Moment inszeniert, um ihm zu zeigen: „Was du kannst, kann ich schon lange.“ Es war kein Vorwurf. Es war ein Geschenk. Ein Akt tiefer Liebe, gepaart mit purer, ungezügelter Lust.
Während das heiße Wasser über seinen Körper rann, die Tropfen über Brust und Bauch perlten und sich in seinem Schamhaar sammelten, ließ Alec die Gedanken an sich vorüberziehen. Bilder von Mandy blitzten auf – wie sie sich gerade eben noch zwischen den beiden Männern gewunden hatte, ihr kehliges Stöhnen, das feuchte Schmatzen ihrer Fotze um Marios Schwanz, der Speichelfaden an ihren Lippen. Er spürte, wie sein eigener Schwanz bei diesen Erinnerungen wieder schwer und halbhart wurde, trotz des warmen Wassers. Es war eine Revanche, die ihm sehr angenehm war. Eine geile, ehrliche und extrem aufreizende Revanche. Er lächelte leise unter dem prasselnden Strahl, ein tiefes, warmes Gefühl von Liebe und Dankbarkeit breitete sich in seiner Brust aus. Mandy kannte ihn so gut. Sie wusste genau, was er sich insgeheim immer gewünscht hatte – und sie hatte es ihm heute geschenkt.
Das heiße Wasser rauschte weiter, umhüllte ihn wie eine schützende, sinnliche Hülle, während er langsam zur Ruhe kam. Die Überraschung wich einer tiefen, ruhigen Erregung. Er war zu Hause. Und was ihn im Wohnzimmer erwartete, war nicht nur eine heiße Szene – es war Mandy, die ihm zeigte, wie sehr sie ihn liebte, auf ihre ganz eigene, hemmungslose Art.
Während das heiße Wasser über Alecs Körper rann, der Dampf das Badezimmer füllte und die Wärme seine verspannten Schultern und den Nacken langsam löste, drifteten seine Gedanken zurück zu den drei Tagen der Dienstreise.
Was war eigentlich passiert?
Ja, er war drei Tage unterwegs gewesen. Er hatte mal wieder einem kranken Kollegen aushelfen müssen und dessen gesamte Kundenrunde übernehmen. Das waren immer interessante, aber sehr anstrengende Tage.
Er hatte zwei Nächte in einem anderen Hotel verbracht. Für die letzte Nacht hatte er sich aber vorab bereits ein kleines Business-Hotel in der Nähe seines nächsten Kunden besorgt und gebucht. Hier war eher der praktische Nutzen im Vordergrund: kurze Anfahrt am nächsten Morgen, direkte Autobahnnähe. Und wie er herausgefunden hatte, gab es ein Restaurant mit Außengastronomie direkt im gleichen Gebäude.
Er checkte in dem Hotel ein. Das Zimmer war genau so, wie gedacht. Groß, geräumig und angenehm kühl – eine echte Wohltat nach der drückenden, schwülen Hitze des Tages.
Nach einem langen Tag, es war extrem warm und schwül gewesen, duschte er schnell, machte sich frisch und wollte gerade ins Restaurant hinuntergehen. Kurz vorher führte er noch ein kurzes Telefonat mit Mandy. Er erzählte ihr, dass er nun gut im Hotel angekommen sei, gleich etwas trinken und essen gehen würde und dass sie später am Abend noch einmal in Ruhe telefonieren könnten.
Beim Betreten des Restaurants teilte man Alec dann leider mit, dass das Restaurant an diesem Tag bereits um 20 Uhr schließen würde. Ein leiser Fluch entfuhr ihm. Was für ein Ärgernis nach einem so langen, anstrengenden und schwülen Tag.
Hinter ihm hörte er es kurz aufstöhnen – ein genervtes, tiefes Seufzen, das genau seine eigene Frustration widerspiegelte. Als er sich umdrehte, stand direkt hinter ihm eine Frau. Ihr schien es ebenso zu ergehen wie ihm: langer Arbeitstag, quälender Durst, nagender Hunger und nun kein Restaurant. Ihr Gesicht war leicht gerötet von der Hitze, die hellbraunen Haare ein wenig zerzaust, die Bluse klebte leicht feucht am Ausschnitt. Sie trug ein dezentes Business-Outfit, das ihre Figur dennoch vorteilhaft betonte.
Alec drehte sich wieder zum Mitarbeiter um und fragte ihn, ob er eine Alternative kenne – ein nettes Restaurant, vielleicht mit Biergarten oder Terrasse. Der Mann empfahl ihm eines nur wenige Gehminuten entfernt. Kurz entschlossen, ohne lange nachzudenken, wandte Alec sich an die Frau hinter ihm und fragte sie direkt, ob sie Lust habe, ihn zu begleiten. Laut dem Mitarbeiter seien es nur gut zehn oder fünfzehn Minuten zu Fuß.
Sie überlegte nicht lang. Ein kleines, erleichtertes Lächeln huschte über ihr Gesicht, und sie nickte. „Warum nicht? Allein essen ist sowieso öde.“
Gemeinsam gingen sie los. Die Abendluft war noch immer warm und schwer, doch der leichte Wind fühlte sich angenehm auf der Haut an. Gegenseitig stellten sie sich vor. Ihr Name war Sabine und sie kam aus Norddeutschland. Eine erste, unerwartete Gemeinsamkeit – Alec war selbst in Norddeutschland aufgewachsen, wenn auch in einer anderen Region.
Auf dem Weg erfuhr er, dass sie genau wie er im Außendienst arbeitete und viel in Hotels übernachten musste. Sie hatten sofort gemeinsame Themen. Sabine war witzig, ihre Art zu reden hatte einen trockenen, humorvollen Einschlag. Sie kommentierte jede kleine Begebenheit mit einem ironischen Seitenhieb, reagierte auf seine Erzählungen mit schnellen, schlagfertigen Bemerkungen. Es war einfach nett, unkompliziert und überraschend lustig – eine willkommene Ablenkung nach dem anstrengenden Tag.
Sie erreichten das Restaurant. Es gab tatsächlich einen schönen Biergarten mit Lichterketten und großen Sonnenschirmen. Sie suchten sich einen freien Tisch, setzten sich und bestellten zuerst etwas zu trinken: Sabine ein kühles Radler, Alec eine Weinschorle. Die Gläser schienen ein Loch zu haben – so schnell waren sie leer. Eine zweite Runde folgte prompt, dazu etwas zu essen. Und während sie aßen und tranken, vertieften sie sich immer mehr ins Gespräch.
Und es wurde auch persönlicher. Alec konnte später nicht mehr genau sagen, wie es dazu gekommen war – vielleicht lag es einfach daran, dass sie sich gut verstanden und die zweite Runde Wein ihre Zunge lockerte. So erfuhr er, dass sie auch verheiratet war. Und er erzählte ihr ein wenig von sich. Ohne konkret zu werden.
Sabine drehte ihr leeres Glas zwischen den Fingern, sah ihn an und lächelte ein bisschen länger als nötig. Alec bemerkte, wie ihr Blick über sein Gesicht wanderte, und er lächelte zurück – ein kleines, wissendes Lächeln, das sie beide sofort spürten. Es war da, dieses leise Flirten, das plötzlich in der Luft lag.
Sabine lachte leise, fast als hätte sie es selbst gerade bemerkt. „Das ist schon komisch, oder? Man ist verheiratet und trotzdem die ganze Woche unterwegs. Ich frage mich immer, was das eigentlich mit der Beziehung macht.“
Alec hielt ihren Blick. „Ja… das frage ich mich auch manchmal.“
Sabine lehnte sich ein Stück vor, ihr Lächeln wurde etwas verspielter. Ihre Augen funkelten neugierig. „Und wie gehst du eigentlich damit um? Bleibst du da immer streng treu, oder findest du einen Weg, damit umzugehen?“
Alec grinste leicht und antwortete ruhig: „Manchmal ist es nicht so einfach. Aber dann brauche ich auch nicht drumherum zu reden oder zu verheimlichen. Dann nutze ich es schon.“
Sabine nickte langsam, ihr Blick blieb auf ihm liegen. „Und die Eifersucht? Wenn man sich fragt, was der andere gerade macht… Wie gehst du damit um? Und deine Frau?“
Alec nahm einen Schluck und sagte offen: „Wir reden einfach drüber. Das hilft bei uns ganz gut.“
Sabine wurde ein bisschen rot, schaute kurz weg und dann wieder zu ihm – jetzt mit deutlich mehr Interesse. Irgendwann fragte sie leise: „Deine Frau weiß davon, wenn bei dir mal was läuft?“
Alec nickte. „Ja. Wir leben das offen. Sie weiß alles, und ich weiß von ihr.“
Sabine sah ihn einen Moment neugierig an, ihr Lächeln wurde breiter. „Echt? Das ist… interessant. Das funktioniert?“ Sie lächelte eher verunsichert. „Bei uns ist das alles noch total heimlich. Ich vermute, mein Mann hat auch hier und da was nebenbei.“
Alec schaute sie an. „Und du? Wie ist es bei dir? Wie weit gehst du?“
Sabine lächelte ihn direkt an. „Ich sitze hier mit dir, wir reden über das Thema… Ich bin auch keine Frau der Traurigkeit. Manchmal ist es aufregend und spannend. Manchmal hab ich einfach Lust. Und am besten ist es, wenn es beides zusammenkommt.“ Sie hielt seinen Blick einen Moment länger fest. „Wie jetzt mit dir.“
Die Unterhaltung war jetzt richtig persönlich geworden – und das leise Flirten zwischen ihnen war inzwischen nicht mehr zu übersehen. Das Gespräch wurde immer anregender. Ja, man konnte mittlerweile wirklich sagen, dass sie offen miteinander flirteten – ganz offen, aber noch spielerisch. Alec hatte zwar schon im Hotel bemerkt, dass Sabine eine attraktive Frau war, doch da hatten Hunger, Durst und die Erschöpfung des Tages seine Gedanken in eine ganz andere Richtung gelenkt. Das änderte sich jetzt mehr und mehr.
Und während sie aßen und tranken, vertieften sie sich immer mehr ins Gespräch.
Alec stellte fest, wie sehr sie ihn reizte. Sabine hatte eine tolle, sportliche Figur, die in der engen Jeans und der leicht geöffneten Bluse besonders gut zur Geltung kam. Der Ausschnitt gab gerade genug frei, um den Rand ihres BHs und ein wirklich schönes Dekolleté zu erahnen – elegant, nicht aufdringlich. Ihre mittellangen, blond-brünetten Haare fielen ihr locker ins Gesicht, und wenn sie lächelte, zeigten sich volle, warme Lippen. Alec ertappte sich dabei, wie er immer öfter auf diese Lippen starrte und sich vorstellte, wie sie sich anfühlen würden.
Sabine bemerkte seinen Blick. Sie lächelte langsam, fast herausfordernd, und lehnte sich ein wenig vor.
„Du starrst ziemlich oft auf meinen Mund“, sagte sie leise, mit einem neckischen Unterton. „Denkst du gerade an was Bestimmtes?“
Alec grinste. „Vielleicht.“
Sie lachte leise und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr. „Gut zu wissen.“
Das Gespräch wurde immer anregender. Das Flirten war jetzt offen, spielerisch und mit einem deutlich spürbaren Kribbeln, das beide genossen.
Sabine rauchte ebenfalls. Als sie sich eine Zigarette nehmen wollte, zog Alec sein Feuerzeug hervor und gab ihr Feuer. Sie hielt seine Hand dabei länger als nötig fest, ihre Finger schlossen sich warm um seine und streichelten ganz leicht mit dem Daumen darüber. Alec legte das Feuerzeug beiseite und ließ seine Hand einfach liegen. Sabine griff sofort wieder danach.
Für einen Moment sahen sie sich tief in die Augen. Sie nickte ihm kaum merklich zu, blinzelte einmal langsam und lächelte auf eine Art, die keine Worte brauchte.
In diesem Augenblick war ihnen beiden klar, was passieren würde.
Leider stand der Tisch zwischen ihnen. Wäre sie neben ihm gesessen, hätte Alec spätestens jetzt seine Hand auf ihr Bein gelegt – und sie wahrscheinlich geküsst.
„Weißt du“, sagte Sabine leise und sah ihn mit schief gelegtem Kopf an, „ich sitze hier mit einem verheirateten Mann, der ziemlich gut aussieht, und wir haben schon die dritte Runde Wein. Das ist eigentlich verboten, oder?“
Alec grinste. „Verboten würde ich es nicht nennen. Gefährlich vielleicht.“
„Gefährlich gefällt mir besser“, erwiderte sie mit einem frechen Lächeln. „Sag mal… macht deine Frau sich wirklich keine Sorgen, wenn du so spät noch mit fremden Frauen im Biergarten sitzt?“
„Sie vertraut mir“, antwortete Alec und hielt ihren Blick. „Und bei dir? Weiß dein Mann, dass du so charmant flirten kannst?“
Sabine biss sich leicht auf die Unterlippe und lachte. „Der weiß gar nicht, wie charmant ich sein kann, wenn ich will.“ Sie lehnte sich etwas weiter vor. „Und du? Flirtest du immer so nett mit verheirateten Frauen, die du gerade erst kennengelernt hast?“
„Nur mit denen, die so schöne Augen haben wie du und mich dazu reizen, weil sie offen flirten und deutlich zeigen, was sie wollen“, antwortete Alec ruhig.
Sabine lächelte langsam und sah ihn einen langen Moment an. „Du bist gut. Wirklich gut.“ Sie strich mit dem Finger über den Rand ihres Glases. „Und was passiert jetzt, wenn ich dir sage, dass ich gerade überhaupt keine Lust habe, brav nach Hause zu gehen?“
Alec spürte, wie sein Puls schneller ging. „Dann würde ich sagen… dass wir uns sehr einig sind. Zumal wir ja ins Hotel müssen.“
Sabine lachte laut auf. „War das ein Angebot oder eine Aufforderung?“
Alec reagierte mit einem Lächeln. „Ganz wie du es willst.“
Die Frage, ob sie weitergehen würden, stellte sich längst nicht mehr. Es war nur noch die Frage, wann. Beiden war klar, dass sie mehr wollten – und sie zeigten es auch immer offensichtiger.
Sie bekamen gar nicht mit, wie schnell die Zeit verging. Erst als es merklich dunkler wurde und die Lichterketten heller leuchteten, schauten sie auf die Uhr. Gleichzeitig merkten sie, dass der Himmel sich zugezogen hatte. Es roch nach Regen, schwer und erdig, und in der Ferne war ein leises Grollen zu hören – ein Gewitter kündigte sich an.
„Wir sollten langsam los“, sagte Sabine mit einem bedauernden Lächeln. „Sonst werden wir noch richtig nass.“
Sie bestellten schnell noch eine letzte Runde, tranken aus und machten sich auf den Weg zurück zum Hotel. Beide hatten keinen Schirm dabei.
Natürlich kam es, wie befürchtet. Kaum hatten sie ein paar Schritte gemacht, fielen die ersten dicken Tropfen. Zuerst vereinzelt, dann immer heftiger. Es war ein warmer Sommerregen, fast tropisch – große, schwere Tropfen, die warm auf der Haut zerplatzten. Innerhalb von Sekunden waren sie beide klatschnass.
Alec lachte leise, als er zu Sabine hinübersah. Die weiße Bluse klebte ihr jetzt regelrecht am Körper. Der dünne Stoff war durchsichtig geworden und ließ deutlich den hellen BH und die Konturen ihrer Brüste erkennen.
Sabine bemerkte seinen Blick und schaute an sich herunter. „Oh… na super“, sagte sie amüsiert und zog spielerisch an der nassen Bluse. „Jetzt siehst du schon vorab, was ich dir später sowieso gezeigt hätte.“
Sie blieb stehen, drehte sich ganz zu ihm um und sah ihn mit diesem frechen, herausfordernden Lächeln an.
„Weißt du was?“, sagte sie leise, während der Regen weiter auf sie niederprasselte. „Ich tu jetzt einfach, was ich mir schon die ganze Zeit gewünscht habe.“
Sie trat einen Schritt auf ihn zu, schlang die Arme um seinen Nacken und küsste ihn. Kein zaghaftes Küsschen – ein richtiger, tiefer, hungriger Kuss. Ihre vollen, nassen Lippen pressten sich auf seine, ihre Zunge suchte sofort nach seiner. Der Kuss ging durch den ganzen Körper. Warm, intensiv, voller Verlangen. Alec spürte, wie ihre nasse Bluse sich gegen sein Hemd drückte, wie ihre Brüste sich an ihn schmiegten, wie der Regen über ihre Gesichter lief und den Kuss noch intensiver machte.
Es waren nur wenige Sekunden, aber es fühlte sich wie eine halbe Ewigkeit an. Dieser Kuss versprach alles: Lust, Leidenschaft und eine Menge unverhohlene Geilheit.
Sie lösten sich nur widerwillig voneinander, die Lippen noch feucht vom Kuss und vom warmen Regen. Ohne ein Wort zu sagen, gingen sie weiter, die Finger ineinander verschränkt. Der Sommerregen störte sie kein bisschen – im Gegenteil. Er fühlte sich erfrischend und aufregend an, wie eine zusätzliche, nasse Berührung auf der Haut.
Das Wasser tropfte Sabine aus den Haaren, lief ihr in dünnen, glänzenden Rinnsalen über Gesicht und Hals, sammelte sich in ihrem Dekolleté. Die weiße Bluse klebte ihr regelrecht am Körper, der dünne Stoff war inzwischen fast durchsichtig und zeichnete jede Kontur, jede Rundung ihrer vollen Brüste deutlich ab. Alec konnte den Blick kaum von ihr lassen.
Immer wieder blieben sie stehen, zogen sich in den Schatten und küssten sich hungrig. Ihre Hände glitten über nasse Kleidung, strichen über Hüften, über den Rücken, drückten sich fester aneinander.
Als sie den dunklen, kaum beleuchteten Hotelparkplatz erreichten, drückte Alec sie plötzlich mit dem Rücken gegen sein Auto. Der Regen prasselte weiter auf sie nieder. Wieder küssten sie sich – diesmal noch intensiver, noch gieriger. Ihre Zungen spielten wild miteinander, ihre Lippen saugten und bissen leicht zu.
Alec spürte seine eigene Erregung hart und pochend gegen den nassen Stoff seiner Hose drücken. Sabine bemerkte es sofort. Mit einem leisen, zufriedenen Stöhnen schob sie eine Hand zwischen ihre Körper und legte sie direkt darauf. Sie umfasste ihn durch die nasse Hose, strich langsam und fest darüber.
„Oh… fuck“, hauchte sie überrascht und geil, „der ist ja richtig groß… und so hart für mich.“ Sie biss sich auf die Unterlippe und grinste frech. „Das fühlt sich verdammt gut an. Ich freu mich schon drauf, wie der mich später richtig verwöhnt.“
Alec stöhnte tief auf, als er ihre Hand spürte. Ein heißer Schauer jagte durch seinen Körper. Er drückte sich ihr instinktiv entgegen, seine Hüften zuckten leicht in ihre Handfläche. „Spürst du, was du mit mir machst?“, raunte er heiser in ihren Mund. „Ich bin schon die ganze Zeit so geil. Richtig geil auf dich…“
„Ja… geil“, stöhnte Sabine in seinen Mund, drückte sich ihm noch gieriger entgegen und rieb ihren Unterleib an seiner harten Beule, während ihre Hand ihn weiter massierte. „Deine Hände fühlen sich so verdammt gut an… knet mich richtig… ich will spüren, wie sehr du mich willst.“
Er öffnete hastig die Knöpfe ihrer Bluse, griff mit einer Hand hinter sie und öffnete den BH mit einer einzigen geschickten Bewegung. Sabine reagierte mit einem überraschten, aber sehr zufriedenen Lächeln. „Da weiß aber einer, wie das geht“, hauchte sie amüsiert und geil.
Ihre Brüste kamen frei – rund, schwer, mit großen, dunklen Nippeln, die hart und aufgerichtet waren. Sabine stöhnte wohlig auf. „Du bist verrückt. Wenn uns jetzt jemand sieht… aber das fühlt sich so gut an.“
Alec nahm die steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, massierte sie erst fest, dann immer härter, zwirbelte und zog leicht daran.
Sabine bog den Rücken durch und gab ein tiefes, geiles Stöhnen von sich. „Ja… fester… genau so“, keuchte sie, die Stimme rau vor Verlangen. „Das machst du gut. Das fühlt sich richtig gut an. Das ist so geil. Was machst du mit mir?“
„Meine Güte“, lachte sie atemlos zwischen zwei Stöhnern, „wenn mein Mann mich jetzt sehen könnte… die brave Ehefrau, die sich hier im Regen die Titten verwöhnen lässt… von einem verheirateten Mann, den ich erst vor ein paar Stunden kennengelernt hab… der erkennt mich nicht wieder. Ich erkenne mich ja kaum wieder.“ Sie biss sich auf die Unterlippe und grinste frech. „Aber es fühlt sich einfach zu geil an… mach weiter…“
Sie wollte sein Hemd öffnen, doch die nassen Knöpfe waren widerspenstig. Ihre Finger rutschten ab. Alec lachte leise und dunkel, riss das Hemd mit einem Ruck auf. Zwei, drei Knöpfe sprangen ab und verschwanden irgendwo im Dunkeln.
Sabine lachte überrascht und geil auf. „Du bist ja wirklich verrückt… aber genau das gefällt mir.“ Sie schob das nasse Hemd über seine Schultern und ließ ihre Hände hungrig über seine nasse Brust gleiten. Ihre vollen Lippen folgten sofort, küssten und saugten an seinen Brustwarzen, leckten darüber und bissen ganz leicht zu.
„Mhm… ich wusste gar nicht, wie geil es ist, im Regen rumzumachen“, murmelte sie gegen seine Haut, die Stimme voller Verlangen. „Ich will mehr… viel mehr… ich will dich.“
Zum Glück war es am Regnen und sie waren ganz allein auf dem Parkplatz.
Mit hektischer, fast schon verzweifelter Leidenschaft zerrte Sabine an seiner Hose. Die Knöpfe der Jeans sprangen auf, als wollte sie den Stoff am liebsten zerreißen. Kaum war sie offen, zog sie ihm die nasse Jeans mit einem Ruck bis zu den Knien herunter.
Sein Schwanz schnellte ihr entgegen – dick, schwer und steinhart. Sabine stieß ein tiefes, kehliges Stöhnen aus. „Oh mein Gott… der ist ja richtig groß“, hauchte sie, die Stimme rau vor Geilheit. „Der sieht so verdammt geil aus…“
Sie sank sofort vor ihm auf die Knie, direkt auf den nassen Asphalt. Der warme Regen prasselte unablässig auf sie nieder, lief in glänzenden Bahnen über ihr Gesicht, ihre Haare und ihre nackten Brüste. Sabine umfasste seinen Schwanz mit beiden Händen, streichelte ihn langsam, fast ehrfürchtig, spürte jede pulsierende Ader. Der Regen machte alles noch glitschiger, noch nasser – ihr Speichel und das Wasser vermischten sich zu einem heißen, schimmernden Film.
„Mhm… so schön geil für mich“, murmelte sie, bevor sie ihre vollen Lippen öffnete und sie langsam über seine pralle Eichel stülpte. Die Wärme ihres Mundes war überwältigend. Ihre Zunge umspielte ihn sofort gierig, leckte und massierte ihn, während sie ihn tiefer aufnahm. Der Regen tropfte von ihren Wimpern, lief über ihre Wangen und vermischte sich mit dem Speichel, der in langen, glänzenden Fäden an seinem Schaft herunterrann.
„Wow… das fühlt sich so gut an“, stöhnte Alec tief und kehlig, als er die Hitze ihres Mundes spürte. Seine Hand vergrub sich in ihren nassen Haaren. „Genau so… mach weiter…“
Sabine stöhnte wohlig um seinen Schwanz herum, die Vibration ging ihm durch Mark und Bein. Sie saugte mal langsam und tief, bis er ihren Rachen spürte, mal schneller und gieriger. Ihre vollen Lippen glitten fest über seinen Schaft, ihre Zunge drückte gegen die Unterseite. Der Regen prasselte auf ihren Rücken, lief zwischen ihren Brüsten hindurch und tropfte von ihren harten Nippeln, während sie ihn immer tiefer und hungriger in ihren warmen, nassen Mund nahm.
Sie zog ihn kurz heraus, schaute mit großen, lustverhangenen Augen zu ihm auf, während der Regen über ihr Gesicht lief. „Ich liebe, wie er in meinem Mund pulsiert… so dick und hart…“, flüsterte sie heiser, bevor sie ihn wieder tief aufnahm und noch gieriger saugte.
Sie sah dabei unglaublich geil aus – kniend im strömenden Regen, die nassen Haare am Kopf klebend, das Wasser über ihr Gesicht laufend, mit seinem dicken Schwanz zwischen ihren perfekten Lippen.
Mit hektischer, fast schon verzweifelter Leidenschaft zerrte Sabine an seiner Hose. Die Knöpfe der Jeans sprangen auf, als wollte sie den Stoff am liebsten zerreißen. Kaum war sie offen, zog sie ihm die nasse Jeans mit einem Ruck bis zu den Knien herunter.
Sein Schwanz schnellte ihr entgegen – dick, schwer und steinhart. Sabine stieß ein tiefes, kehliges Stöhnen aus. „Oh mein Gott… der ist ja richtig groß“, hauchte sie, die Stimme rau vor Geilheit. „Der sieht so verdammt geil aus…“
Sie sank sofort vor ihm auf die Knie, direkt auf den nassen Asphalt. Der warme Regen prasselte unablässig auf sie nieder, lief in glänzenden Bahnen über ihr Gesicht, ihre Haare und ihre nackten Brüste. Sabine umfasste seinen Schwanz mit beiden Händen, streichelte ihn langsam, fast ehrfürchtig, spürte jede pulsierende Ader. Der Regen machte alles noch glitschiger, noch nasser – ihr Speichel und das Wasser vermischten sich zu einem heißen, schimmernden Film.
Alec spürte recht schnell, dass er diesem Spiel nicht lange widerstehen konnte. Sie blies ihn so geil und hingebungsvoll, dass er sie eigentlich stoppen wollte. „Sabine… warte… ich komme gleich…“, keuchte er.
Doch sie ließ sich nicht bremsen. Im Gegenteil. Sie zog seinen Schwanz kurz aus dem Mund, schaute mit großen, lustverhangenen Augen zu ihm auf und grinste frech.
„Dann komm… lass es raus“, hauchte sie geil. „Ich will sehen, wie du spritzt. Ich will es auf mir spüren… und schmecken. Außerdem habe ich dann später länger was von dir.“ Sie wichste seinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht, immer wieder züngelte sie gierig an seiner prallen Eichel. „Komm für mich… gib mir alles…“
Alec konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen, kehligem Stöhnen kam er. Der erste dicke Strahl schoss mitten in ihr Gesicht, landete auf ihrer Wange und ihren vollen Lippen. Sabine stöhnte laut und genussvoll auf, die pure Geilheit war ihr deutlich anzusehen. Sie öffnete den Mund, streckte die Zunge heraus und nahm seinen zuckenden Schwanz wieder tief hinein, um die weiteren Schübe gierig zu schlucken. Auch das schien ihr sichtbar zu gefallen – sie summte wohlig um seinen Schaft herum, als würde sie jeden Tropfen genießen.
Dann zog sie ihn wieder heraus und wichste ihn weiter, ließ die letzten kräftigen Spritzer auf ihr Gesicht, in ihre nassen Haare und über ihre vollen Titten laufen.
Trotz des Regens blieb sein Saft noch deutlich sichtbar auf ihrer Haut und in ihren Haaren. Es war ihr völlig egal. Sie stand langsam auf, trat nah an ihn heran und küsste ihn tief. Alec schmeckte sich selbst auf ihren Lippen und ihrer Zunge – ein schmutziger, intensiver Kuss, der beide nur noch mehr anheizte.
Wenn sie jemand so gesehen hätte… Sabine mit offener Bluse und nur leicht bedeckten nackten, nassen Titten, sein Sperma im Gesicht und in den Haaren, er mit nur nasser Hose, zerrissenem Hemd und immer noch steinhartem Schwanz vor ihr – es wäre ein Bild gewesen, das niemand so schnell vergessen hätte. Sie strahlten Sex aus. Puren, rohen, leidenschaftlichen Sex.
Sabine nahm Alec an die Hand und zog ihn Richtung Hotel. Alec zog sich hastig die nasse Hose hoch, sie hielt ihre Bluse nur notdürftig geschlossen. Zum Glück hatte sie niemand gesehen. Die Eingangstür war schnell geöffnet, der Fahrstuhl stand sofort bereit. Sabine drückte auf ihr Stockwerk. Sie hatte entschieden: Sie würden auf ihrem Zimmer weitermachen.
Kaum hatten sich die Türen geschlossen, ließ Sabine ihre Bluse wieder los. Ihre nassen, vollen Brüste präsentierten sich ihm offen. Alec beugte sich sofort hinunter und nahm einen der harten Nippel in den Mund, saugte und leckte daran, während der Fahrstuhl leise nach oben fuhr.
Sie betraten ihr Zimmer. Sabine schloss die Tür hinter ihnen und drehte sich mit einem verschmitzten Lächeln zu ihm um.
„Jetzt brauche ich erstmal eine Dusche“, sagte sie und strich sich durch die nassen Haare. „Dein Saft klebt mir noch im Gesicht und in den Haaren. Das trocknet so unangenehm. Kommst du mit?“
Wie hätte er da Nein sagen können?
Sie zog sich aus, ließ Bluse und BH einfach fallen und ging voraus ins Bad. Alec folgte ihr, streifte sich die nasse Kleidung vom Körper und trat zu ihr unter die große, begehbare Dusche. Das warme Wasser prasselte sofort auf sie nieder – nach dem Regen draußen eine herrliche, beruhigende Wärme.
Zum ersten Mal sah er ihre Möse richtig. Schön rasiert, nur ein schmaler, gepflegter Streifen oberhalb. Die Schamlippen waren noch leicht geschwollen von ihrer vorherigen Leidenschaft und glänzten einladend.
Sie streichelten sich gegenseitig unter dem warmen Strahl. Sabine griff sofort nach Alecs Schwanz, der sich schon wieder zur vollen Pracht aufrichtete, und wichste ihn langsam und genüsslich.
„Mhm… schon wieder so schön hart“, murmelte sie bewundernd. „Der ist wirklich beeindruckend.“
Aber jetzt wollte sie verwöhnt werden. „Du hattest deinen Spaß vorhin“, flüsterte sie mit einem frechen Grinsen. „Jetzt bin ich dran.“
Alec kniete sich vor sie hin. Das warme Wasser lief über seinen Rücken, während er vorsichtig begann, ihre Möse zu lecken. Sabine lehnte sich gegen die Fliesenwand und stöhnte sofort auf.
„Oh ja…“, hauchte sie, als seine Zunge ihren Kitzler fand. Erst vorsichtig und sanft, dann immer intensiver massierte er die kleine, harte Knospe. Sabine wurde lauter, ihre Hüften drückten sich ihm entgegen. Er nahm zwei Finger dazu und schob sie langsam in ihr nasses, heißes Loch. Sabine stöhnte tief und geil auf.
„Ja… genau so… fick mich mit den Fingern“, keuchte sie. „Das fühlt sich so gut an… mach weiter…“
Er wurde schneller, massierte ihren Kitzler fester mit der Zunge und fickte sie jetzt mit drei Fingern. Sabine wurde immer lauter, ihr Stöhnen hallte in der Dusche wider.
„Nicht aufhören… bitte nicht aufhören… das ist so geil…“, bettelte sie.
Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper an. Ein Schwall heißer Flüssigkeit schoss aus ihrer Möse, traf Alec mitten ins Gesicht. Sabine spritzte – heftig und unkontrolliert. Er hörte nicht auf, leckte und fingerte sie weiter. Wieder und wieder spritzte sie, ihr Saft vermischte sich mit dem Duschwasser, lief über sein Gesicht und seine Brust.
„Ja… geil… fuck… ich komme… ich komme so heftig…“, stöhnte sie auf, während ihr Körper unkontrolliert zitterte.
Alec massierte sie weiter, sanfter jetzt, bis die Wellen langsam abebbten. Sabine atmete schwer, die Beine leicht zitternd. Doch er hörte nicht ganz auf. Er massierte weiter leicht in ihr, suchte den Punkt, der sie gerade so verrückt gemacht hatte. Sabine stöhnte wieder auf, diesmal fast verzweifelt.
„Alec… warte… meine Blase… du malträtiert sie gerade… wenn du nicht aufhörst, pinkel ich gleich…“
Er schaute zu ihr hoch, das Wasser lief ihm übers Gesicht, und grinste.
„Und warum sollte ich aufhören?“, fragte er heiser. „Ich habe doch schon einiges von dir abbekommen… das Wasser spült alles weg.“
Er fingerte sie weiter, massierte genau diesen Punkt. Sabine versuchte noch einmal zu protestieren, doch dann spürte er es – ein warmer, kräftiger Strahl traf seine Hand, lief über seine Finger und seinen Arm. Er zog die Finger heraus, hielt seinen steinharten Schwanz direkt vor ihre Möse und ließ den warmen Strahl über seine Eichel und seinen Schaft laufen.
Das Gefühl war unbeschreiblich. Heiß, verboten, intim. Sabine sah ihn mit großen, lustverhangenen Augen an, während sie weiter auf seinen Schwanz pinkelte.
„Du bist wirklich verrückt… aber das fühlt sich so geil an“, stöhnte sie leise.
Der Moment war intensiv und kurz. Der Strahl wurde schwächer, das warme Wasser der Dusche spülte alles fort.
Alec stand auf. Sein Schwanz war knüppelhart, pochte vor Geilheit. Er hielt ihn an ihre nasse, heiße Fotze und presste die pralle Eichel gegen ihre Schamlippen.
„Und jetzt?“, flüsterte er rau.
Sabine lächelte ihn mit einem Blick voller Verlangen an.
So langsam beruhigten sie sich wieder. Das warme Wasser hatte sie beide ein wenig runtergebracht, aber die Geilheit war noch lange nicht weg.
Sabine lachte leise und sah ihn mit einem frechen, fast ungläubigen Blick an. „Du bist echt pervers“, murmelte sie und schüttelte lächelnd den Kopf. „Aber verdammt… ich fand’s geil. Richtig geil sogar.“
Sie verließen die Dusche. Das Bad war voller Dampf. Sie trockneten sich gegenseitig ab, langsam und genüsslich. Jeder Handgriff wurde zur Streicheleinheit, jeder Blick zum Kuss. Immer wieder zogen sie sich aneinander, küssten sich tief, ihre nassen Körper rieben sich warm und glatt aneinander.
Sabine ging Richtung Bett, blieb aber stehen und drehte sich zu ihm um. „Willst du was trinken? Und eine rauchen?“
„Gerne.“
Nackt, wie Gott sie geschaffen hatte, gingen sie hinaus auf ihren Balkon. Die Nachtluft war noch warm und feucht vom Regen. Sabine holte eine Cola aus der kleinen Bar im Zimmer und kam zurück. Alec setzte sich auf einen der Stühle und zog sie direkt auf seinen Schoß. Sie setzte sich breitbeinig auf ihn, ihren nackten Körper eng an seinen gedrückt. So rauchten sie eine Zigarette, die Cola zwischen ihnen.
Sabine nahm einen tiefen Zug und sah ihn neugierig an. „Sag mal… hast du das eben in der Dusche schon öfter erlebt?“
Alec nickte. „Mit Mandy schon ein paar Mal. Und ein- oder zweimal auch mit anderen Frauen.“
Sabine zog die Augenbrauen hoch. „Echt? Das war bei mir erst das zweite Mal. Aber… dieses Mal war es deutlich geiler als beim ersten.“
Ihre Hand lag schon wieder auf seinem Schwanz, streichelte ihn langsam und fest. Er war die ganze Zeit prall und hart geblieben.
„Und du?“, fragte sie leise, während sie ihn weiter wichste. „Willst du ihn gleich tief in mir spüren?“
Alec stöhnte leise auf und drückte seine Hüften gegen ihre Hand. „Fuck ja… ich freu mich schon die ganze Zeit darauf, dich richtig zu ficken.“
Sie waren beide so geil aufeinander, dass sie ganz offen darüber redeten. Die Zigarettenpause war schnell vorbei. Sabine stand auf, nahm Alecs harten Schwanz in die Hand und zog ihn daran zurück ins Zimmer Richtung Bett.
„Komm… ich will dich jetzt spüren“, flüsterte sie.
Sie schubste ihn aufs Bett und legte sich sofort auf ihn. Wieder küsste sie ihn tief und hungrig. Es war wundervoll erregend. Doch sie wollte mehr.
„Ich will dich jetzt ficken“, hauchte sie gegen seine Lippen. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“
Sie bewegte sich nur ganz leicht, rieb ihre nasse, heiße Möse an seinem steinharten Schwanz. Die pralle Eichel glitt immer wieder zwischen ihren Schamlippen hin und her. Sabine wurde immer heftiger, kreiste mit den Hüften, drückte sich tiefer.
Alec musste relativ wenig machen. Sie sorgte selbst dafür, dass seine Eichel immer näher an ihren Eingang kam. Und dann spürte er es – langsam, ganz langsam senkte sie sich auf ihn herab. Zentimeter für Zentimeter ließ sie seinen Schwanz in sich gleiten, nur durch diese Bewegung.
Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. So nass, so heiß, so eng.
Sabine wimmerte leise. „Oh Gott… das ist so geil… ich spüre jeden Zentimeter…“
Ganz langsam bewegte sie sich auf und ab, als wollte sie jeden Millimeter auskosten. Echter, geiler Slowsex. Ihre nassen Haare fielen ihr ins Gesicht, ihre vollen Brüste schwangen bei jeder Bewegung.
Aber das reichte ihnen beiden nicht lange. Alec begann, ihr von unten entgegenzustoßen. Bei jedem Stoß stöhnte Sabine tief und laut auf.
„Ja… genau so… fick mich…“, keuchte sie.
Er ließ sie aufsitzen. Sie ritt ihn jetzt richtig, ihre Hände auf seiner Brust abgestützt. Alec massierte ihre vollen Titten, knetete sie fest und zwirbelte ihre harten Nippel. Jedes Mal, wenn er daran zog oder sie fester drückte, stöhnte sie auf und wurde noch wilder. Es war herrlich, sie so zu ficken – nass, geil und vollkommen hemmungslos.
Sie ritt auf ihm, bewegte sich erst langsam und tief, als wollte sie jeden Zentimeter seines Schwanzes ganz bewusst in sich aufnehmen. Ihre nassen, heißen Wände umschlossen ihn eng und pulsierend, ein warmes, rhythmisches Melken, das beide spürten. Dann wurde sie immer wilder, fordernder, ihre Hüften kreisten und stießen hart nach unten. Es war ein geiler, hemmungsloser Fick. Ihre Körper klatschten feucht und laut aufeinander, das Bett quietschte im Takt, und der Raum füllte sich mit ihrem lustvollen Stöhnen.
„Fick mich… gib mir deinen dicken Schwanz richtig tief“, stöhnte sie laut, die Hände auf seiner Brust abgestützt. „Ich spüre dich so wunderbar in meiner nassen Muschi… ja, genau so… härter… nimm mich richtig durch.“
Er stieß von unten zu, hart und tief, und genoss, wie ihre vollen Brüste bei jedem Stoß schwer und sinnlich wippten. Sabine warf den Kopf in den Nacken, ihr Körper bog sich vor Lust. Sie wechselten mehrmals die Positionen – mal ritt sie ihn wild und schnell, mal lag er auf ihr und nahm sie tief und fest, mal von hinten, während sie sich ihm entgegenpresste.
Jedes Mal, wenn er sich fast ganz aus ihr zurückzog, bettelte sie leise und geil: „Nicht rausziehen… gib ihn mir wieder… ich brauche dich ganz tief in mir.“
Irgendwann konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er stieß heftiger zu, seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch.
„Ich komme gleich…“, stöhnte er rau in ihr Ohr.
Sabine krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken und keuchte verzweifelt: „Ja… komm tief in mir… füll mich… ich will spüren, wie du in mir abspritzt… gib mir alles.“
Nichts hätte ihn mehr aufhalten können. Mit einem letzten, harten Stoß kam er. Sein Schwanz zuckte heftig in ihr, und er spritzte Schub um Schub tief in ihre heiße, nasse Mitte. Sabine stöhnte laut und lustvoll auf, als sie das Zucken und die warme Flut in sich spürte. Ihr Körper spannte sich an, ihre inneren Muskeln zogen sich rhythmisch um ihn zusammen, als wollte sie jeden Tropfen aufnehmen.
Es fühlte sich endlos an. Die letzten Zuckungen ließ er ruhig in ihr ausklingen, genoss das enge, warme Pulsieren um seinen Schwanz.
Sabine lag schwer auf ihm, ihre Brüste an seiner Brust, außer Atem, aber sichtlich glücklich. Sie küsste ihn zärtlich auf den Hals, ihr Atem noch immer schnell und heiß auf seiner Haut.
„Das war genau das, was ich gebraucht habe“, flüsterte sie leise. „Dieser Fick hat mir so gutgetan.“
Sie lagen noch eine ganze Weile eng aneinander, die Körper warm und schwer vom Sex. Alec spürte, wie sein Schwanz langsam erschlaffte und schließlich mit einem leisen, feuchten Geräusch aus ihrer Muschi glitt. Gleichzeitig sah er, wie sein Saft aus ihr herauslief, dick und cremig, und über ihre Schamlippen rann. Sabine lächelte zufrieden, strich mit zwei Fingern durch die warme Mischung und verrieb sie langsam und genüsslich über ihre glänzenden Lippen.
„Mhm… das fühlt sich so schön an“, murmelte sie leise. „Ich liebe es, wenn ich dich noch in mir spüre… und auf mir.“
Sie kuschelte sich enger an ihn, ihre Hand strich sanft über seinen Bauch, ihre Brüste drückten sich weich und warm gegen seine Seite. „Das hat mir richtig gutgetan“, flüsterte sie. „Einfach nur so daliegen… nach all der Geilheit. Das ist fast genauso schön.“
Die Zeit schien stillzustehen. Sie lagen einfach nur da, Haut an Haut, ihr Atem wurde ruhiger, ihre Finger malten kleine Kreise auf seiner Brust. Der Duft von Sex und Regen hing noch in der Luft, ein warmer, intimer Geruch, der sie beide einhüllte.
Irgendwann meldete sich der Durst und die Lust auf eine Zigarette. Sie standen auf, nackt, wie sie waren, und gingen hinaus auf den Balkon. Die Nachtluft war noch warm und feucht vom Regen. Sabine holte eine Cola aus der kleinen Bar im Zimmer und kam zurück. Alec setzte sich auf einen Stuhl und zog sie direkt auf seinen Schoß. Sie setzte sich breitbeinig auf ihn, ihren nackten Körper eng an seinen gedrückt, ihre Muschi warm und feucht an seinem Oberschenkel. So rauchten sie eine Zigarette, die Cola zwischen ihnen.
Diesmal hatte Alec sein Handy mitgenommen. Es war mittlerweile kurz vor eins. Auf dem Display sah er, dass Mandy angerufen hatte und ihm zwei WhatsApp geschrieben hatte. Die letzte Nachricht war gegen 23.30 Uhr gekommen: „Schlaf gut, Schatz. Schade, dass ich dich nicht erreicht habe. Meld dich morgen.“
Sabine bemerkte seinen Blick und fragte leise: „Probleme?“
Alec schüttelte den Kopf und küsste sie sanft auf die Schulter. „Nein. Ich kläre das morgen früh. Kein Problem.“
Sie rauchten noch eine Zigarette zusammen, die Glut leuchtete in der Dunkelheit. Dann entschieden sie einvernehmlich, dass sie jetzt langsam schlafen sollten – und vor allem jeder in seinem eigenen Zimmer, in seinem eigenen Bett.
„Wir sehen uns um sieben zum Frühstück“, sagte Sabine mit einem warmen, zufriedenen Lächeln.
Alec schnappte sich seine Sachen. Die Jeans war noch immer feucht, das Hemd nass und zerknittert. Er wollte nicht nackt durchs Hotel wandern. Also zog er die klammen Sachen über und verabschiedete sich mit einem langen, zärtlichen Kuss von Sabine. Ihre Lippen waren weich und warm, ihre Zunge streichelte ein letztes Mal die seine.
In seinem Zimmer duschte er noch einmal kurz. Er war recht verschwitzt und roch nach Sex und Regen. Dann fiel er ins Bett und schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen stand Alec rechtzeitig auf und war pünktlich um sieben Uhr im Frühstücksraum. Etwa zehn Minuten später kam Sabine herein. Er stand auf und begrüßte sie. Sie nahm ihn ohne Zögern in die Arme, gab ihm ein zartes Küsschen auf die Wange und setzte sich direkt neben ihn.
„Könntest du mir einen Kaffee holen?“, fragte sie mit einem warmen, aber bereits wieder verlangenden Lächeln.
„Klar.“ Alec holte zwei frische Tassen. Als er zurückkam und sich wieder setzte, legte Sabine sofort ihre Hand auf seinen Oberschenkel und streichelte ihn langsam, fast besitzergreifend.
Sie tranken den heißen Kaffee in kleinen Schlucken. Sabines Finger glitten höher, kreisten leicht über dem Stoff. Man sah ihr an, dass die letzte Nacht noch tief in ihr nachwirkte – ihre Wangen waren leicht gerötet, ihr Atem ging etwas schneller.
„Es war gut, dass wir getrennt geschlafen haben“, flüsterte sie, „sonst hätte ich dich die ganze Nacht nicht mehr schlafen lassen.“ Ihre Hand drückte nun deutlich gegen die wachsende Härte in seiner Hose. „Ich bin immer noch so geil… oder schon wieder. Ich will dich noch einmal spüren, bevor wir uns trennen. Ich will deinen Schwanz noch einmal tief in mir haben.“
Sie biss sich kurz auf die Unterlippe, als würde sie selbst über ihre eigene Geilheit staunen. „Ich erkenne mich kaum wieder“, murmelte sie leise. „Sonst bin ich immer so brav und zurückhaltend… und jetzt will ich einfach nur noch einmal richtig gefickt werden. Ich will diesen Tag mit dem Gefühl von dir in mir beginnen.“
Alec richtete im Sitzen kurz seine Hose, stand auf und nahm ihre Hand. Wortlos zog er sie mit sich. Die Treppe war schneller als der Fahrstuhl. Sein Schwanz pochte bereits hart, als sie sein Zimmer erreichten.
Kaum war die Tür hinter ihnen zu, zogen sie sich gegenseitig schnell aus. Sabine legte sich aufs Bett, spreizte die Beine und sah ihn mit hungrigen Augen an.
„Komm… nimm mich jetzt sofort“, flüsterte sie. „Ich bin schon wieder so nass. Ich brauche dich dringend in mir.“
Alec legte sich auf sie. Wie von allein fand sein Schwanz ihre nasse, einladende Möse und drang in voller Länge und mit einem harten Stoß in sie ein. Es gab kein Hindernis – sie war schon wieder herrlich nass und aufnahmebereit. Sabine stöhnte laut und lustvoll auf.
„Ja… genau so… das fühlt sich so gut an“, keuchte sie. „Fick mich… ich brauche dich tief in mir… nimm mich richtig hart.“
Er fickte sie hart und egoistisch, mit tiefen, kräftigen Stößen. Sabine reagierte mit immer lauterem Stöhnen, wölbte sich ihm entgegen, als wollte sie ihn ganz in sich aufnehmen. Ihre heiße, nasse Muschi umschloss seinen Schwanz gierig und schien ihn nicht mehr loslassen zu wollen.
„Jaaa… tiefer… genau so… das ist so geil…“, stöhnte sie bei jedem Stoß.
Sie fickten beide zur eigenen Befriedigung, getrieben von purer Geilheit. Alec spürte, wie sich der Orgasmus unaufhaltsam aufbaute.
„Ich komme gleich…“, stöhnte er.
Sabine krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken und bettelte: „Ja… spritz in mir ab… komm tief in meine Fotze… ich will spüren, wie du in mir kommst… füll mich mit deinem heißen Saft… gib mir alles!“
Ihre Möse verkrampfte sich um seinen Schwanz, sie kam mit einer Intensität, die ihren ganzen Körper durchzuckte. Im selben Moment spritzte auch Alec tief in sie hinein, Schub um Schub, während ihre Muschi ihn rhythmisch melkte. Sie kamen fast zeitgleich, heftig und vollkommen synchron.
Es war ein kurzer, aber extrem geiler Fick – roh, intensiv und genau das, was beide in diesem Moment brauchten.
Sie brauchten einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen. Beide lagen noch eine Weile schwer atmend nebeneinander, die Körper warm und feucht vom Schweiß und der Lust. Sabine drehte den Kopf zu ihm, ein zufriedenes, fast träges Lächeln auf den Lippen.
„Das habe ich jetzt noch mal gebraucht“, sagte sie leise und strich ihm sanft über die Brust. „Das war absolut perfekt. Danke.“
Alec lächelte nur. Worte waren nicht nötig. Sie hatten beide ihren Spaß gehabt – intensiv, hemmungslos und genau richtig.
Aber leider endet auch das schönste Date irgendwann. Die Realität holte sie zurück. Ihre Jobs, ihre Kunden und der Alltag warteten. Sie mussten sich nun doch wieder darauf konzentrieren.
Sie zogen sich langsam an. Sabine ging auf ihr Zimmer, um ihre Haare noch einmal zu richten und ihre Taschen zu holen. Alec war fast fertig. Er schloss gerade seinen Koffer, als sein Handy klingelte. Mandy rief an.
Alec schloss gerade seinen Koffer, als sein Handy klingelte. Mandy rief an.
„Guten Morgen“, klang es fröhlich aus dem Hörer. „Gut geschlafen?“
„Ja, recht gut“, antwortete Alec. „Hab gerade gefrühstückt und packe meinen Koffer. Ich fahre gleich los.“
„Warum hast du dich gestern nicht mehr gemeldet? Wo warst du denn?“
„Ich hab völlig die Zeit aus den Augen verloren und dich echt vergessen“, gab er zu. „Als ich es gemerkt habe, war es schon gegen eins. Da warst du sicher schon am Schlafen. Hab ja deine WhatsApp bekommen.“
„Wer hat dich denn so vergessen lassen?“, fragte Mandy mit einem wissenden Unterton. „Du warst doch sicher nicht allein bis eins unterwegs? Hast du jemanden getroffen, kennengelernt?“
„Ja, ich war gestern Abend spontan mit einer Frau essen. Wir haben uns festgequatscht. Und sind dann später im Regen ins Hotel gelaufen und ganz nass geworden.“
„Dann hast du sie sicher auch gefickt?“, fragte Mandy direkt.
„Ja, wir haben miteinander gevögelt“, gab er unumwunden zu. „Wir wollten es beide. Und dadurch hab ich alles andere nicht mehr mitbekommen.“
Mandy lachte leise, neugierig und ein bisschen amüsiert. „War es gut? Hattet ihr zusammen richtig Spaß? War es anstrengend geil?“
„Ja, wir hatten richtig Spaß“, antwortete Alec kurz. „Das war wirklich eine tolle, reizvolle Frau. Die hat mich richtig angeheizt. Sogar nochmal heute Morgen. Wir haben kurz bevor du angerufen hast, noch mal gefickt. Aber ich erzähl dir heute Abend alles in Ruhe, okay? Ich muss jetzt los.“
„Du bist echt unmöglich, so ein geiler Bock“, sagte Mandy, und man hörte das Schmunzeln in ihrer Stimme. „Komm du mir heute Abend nach Hause. Wehe, du kannst bei mir nicht. Aber dann kannst du mir alles ganz genau berichten.“
Sie quatschten noch ein paar Minuten, klärten, dass Alec wohl erst gegen elf Uhr abends ankommen würde. Dann verabschiedeten sie sich.
Alec packte seine letzten Sachen zusammen und ging zum Frühstücksraum. Sabine hatte bereits für ihn einen Kaffee organisiert und saß lächelnd am Tisch. Sie amüsierte sich sichtlich darüber, dass sie schneller gewesen war.
„Ich hab schon alles erledigt“, sagte sie mit einem neckischen Grinsen.
Alec setzte sich zu ihr und berichtete kurz, dass er gerade mit Mandy telefoniert hatte. Sabine sah ihn neugierig an.
„Hast du es ihr erzählt?“
Er nickte. „Ja.“
Sabine schüttelte den Kopf, halb ungläubig, halb amüsiert, und trank einen Schluck Kaffee. Sie sagten nicht viel mehr. Die Stimmung zwischen ihnen war warm, aber auch ein wenig wehmütig. Sie tranken ihren Kaffee aus, checkten aus und gingen gemeinsam zum Parkplatz.
Dort verabschiedeten sie sich. Bewusst tauschten sie keine Telefonnummern oder Adressen aus. Stattdessen vereinbarten sie leise, dass der Zufall entscheiden sollte, ob sie sich jemals wiedersehen würden.
„Vielleicht läuft man sich irgendwann wieder über den Weg“, sagte Sabine mit einem letzten, warmen Lächeln.
Alec nickte. „Ja… vielleicht.“
Sie küssten sich ein letztes Mal, zärtlich und ohne Eile. Dann trennten sich ihre Wege. Sabine stieg in ihren Wagen, Alec in seinen. Die Motoren starteten fast gleichzeitig. Jeder fuhr in eine andere Richtung davon.
Geile Erinnerungen waren das.
Alec drehte das Wasser ab. Die Erinnerungen an Sabine hatten ihn erneut geil gemacht. Der heiße Dampf hing noch schwer im Badezimmer, während er sich langsam abtrocknete. Ja, das alles ging ihm durch den Kopf, während er duschte. Es war schon eine geile Nacht gewesen. Und Mandy revanchierte sich gerade, indem sie sich von zwei Männern ficken ließ. Und wahrscheinlich auch noch von ihm zusätzlich gefickt werden wollte.
Jetzt drang Mandys Stöhnen wieder deutlich zu ihm durch. Sie ließ es sich also richtig gutgehen. Allein das Geräusch – ihr kehliges, lustvolles Stöhnen – reichte aus, um ihn noch geiler zu machen. Sein Schwanz reagierte sofort, wurde schwerer und richtete sich auf. Er trocknete sich schnell ab und ging nackt ins Wohnzimmer. Anziehen wäre sowieso sinnlos gewesen.
Es hatte tatsächlich etwas länger gedauert mit dem Duschen. Und das Stöhnen versprach einiges. Bereits aus dem Flur sah er das faszinierende Bild.
Mandy saß auf Frank und ritt seinen Schwanz. Sie bewegte sich langsam und tief, ließ sich ganz auf ihn sinken, kreiste mit den Hüften und genoss sichtlich, wie er sie ausfüllte. Ihre vollen Brüste wippten bei jeder Bewegung, die Nippel hart und dunkel. Mario stand daneben, sah den beiden zu und wichste dabei leicht seinen eigenen Schwanz, der schon wieder prall und glänzend war.
Alec blieb im Türrahmen stehen. Sein eigener Schwanz pumpte sich voll und stand recht schnell prall und steif von ihm ab.
Mario bemerkte ihn zuerst. Er schaute herüber und lächelte breit, fast einladend. Auch Mandy spürte die Bewegung im Raum. Sie drehte den Kopf, sah Alec an der Tür stehen und lächelte ebenfalls – ein geiles, wissendes Lächeln, das keine Worte brauchte.
Während sie weiter langsam auf Frank ritt, kreiste sie lasziv mit den Hüften, ließ ihre Brüste dabei verführerisch wippen und biss sich auf die Unterlippe. Ihr Blick wanderte langsam über Alecs nackten Körper und blieb hungrig an seinem steifen Schwanz hängen.
„Da bist du ja wieder…“, hauchte sie, die Stimme tief und rau vor Lust. Sie streckte eine Hand nach ihm aus, die Finger leicht gekrümmt, als wollte sie ihn zu sich ziehen. „Komm her zu uns… ich will dich auch spüren. Ich will deinen Schwanz… jetzt.“
„Es ist so geil…“, stöhnte Mandy leise und genüsslich, während sie langsam und tief auf Frank ritt. Ihre nassen, heißen Wände umschlossen seinen Schwanz eng und pulsierend. Der schwere, süßliche Duft von Sex und Schweiß hing schwer in der Luft, vermischt mit dem leichten Moschusgeruch ihrer Erregung. Jede Abwärtsbewegung ließ ein leises, feuchtes Schmatzen erklingen, das mit dem leisen Klatschen ihrer Haut gegen seine verschmolz.
Sie beugte sich vor, küsste Frank tief und sinnlich, ihre Zunge spielte zärtlich mit seiner. Dabei kreiste sie weiter mit den Hüften, ließ seinen Schwanz ganz tief in sich gleiten und seufzte wohlig in seinen Mund. Das warme, feuchte Gleiten ihres Körpers war deutlich zu hören und zu spüren.
„Lass ihn ja drin in mir“, hauchte sie gegen seine Lippen. „Er fühlt sich so fantastisch an… so schön dick und warm… ich will dich ganz tief spüren.“
Frank grinste und griff fester in ihre Hüften. „Du hast eine so geile, nasse Muschi… Wahnsinn, wie du mich reitest. Warum sollte ich da raus wollen?“
„Kommt her zu mir…“, stöhnte Mandy voller Verlangen, ihre Stimme rau und einladend. „Ich will auch eure Schwänze spüren… ich will euch alle drei gleichzeitig.“
Sie war ganz in ihrem Element, ihre Augen glänzten vor purer Lust. Mario erhob sich und kniete sich neben das fickende Paar. Mandy drehte nur leicht den Kopf, öffnete die Lippen und nahm seinen Schwanz tief und langsam in den Mund. Sie saugte hingebungsvoll, ließ ihre Zunge über die pralle Eichel gleiten. Das leise, feuchte Schmatzen ihrer Lippen um seinen Schaft war deutlich zu hören.
Alec kam langsam näher, beobachtete die Szene mit wachsender Erregung. Der Anblick – Mandys glänzender, schweißfeuchter Körper, der sich rhythmisch bewegte, die schweren Brüste, die bei jeder Bewegung wippten – ließ seinen eigenen Schwanz noch härter werden. Mandy griff mit der freien Hand nach ihm, umfasste ihn fest und begann ihn langsam zu streicheln. Ihre warme, feuchte Hand fühlte sich unglaublich gut an.
„So geil… drei harte, geile Schwänze nur für mich“, murmelte sie leise und voller Wonne, während sie kurz Marios Schwanz aus dem Mund nahm und Alec direkt ansah.
Alec stand hart und pochend in ihrer Hand. Mandys Revanche war mehr als geglückt.
„Schatz… genau so darfst du dich gerne revanchieren“, raunte er mit tiefer, erregter Stimme. „Du bist so ein geiles Stück… ich liebe es, dich so zu sehen, während du gefickt wirst.“
Sie hatte aber noch was in petto. Ihre Revanche begann eigentlich erst jetzt:
„Dass du Spaß hast, weiß ich“, stöhnte Mandy leise und genüsslich, während sie langsam und tief auf Frank ritt. Ihre nassen, heißen Wände umschlossen seinen Schwanz eng und pulsierend. Ein triumphierendes, fast zärtliches Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie Alec direkt ansah. In ihren Augen lag eine tiefe, innige Mischung aus Liebe, Triumph und süßer Rache – die Genugtuung, ihm endlich zu zeigen, was sie sich so lange ausgemalt hatte, und gleichzeitig die tiefe Verbundenheit, die sie beide immer noch zusammenhielt.
„Aber deine Strafe bekommst du trotzdem, mein Schatz“, fuhr sie fort, ihre Stimme rau vor Lust und einer zarten Macht. „Du wirst jetzt noch nicht kommen. Und du wirst mich auch nicht ficken. Das überlasse ich den beiden hier.“
Sie beugte sich vor, küsste Frank tief und sinnlich, ihre Zunge spielte zärtlich mit seiner. Dabei kreiste sie weiter mit den Hüften, ließ seinen Schwanz ganz tief in sich gleiten und seufzte wohlig in seinen Mund. Das warme, feuchte Gleiten ihres Körpers war deutlich zu hören – ein leises, rhythmisches Schmatzen, das mit dem leisen Klatschen ihrer Haut verschmolz. In diesem Kuss lag nicht nur Geilheit, sondern auch die bewusste Demonstration ihrer Freiheit – und die tiefe Freude, dass Alec dabei war.
„Vielleicht darfst du später noch“, hauchte sie, als sie sich wieder aufrichtete und Alec direkt in die Augen sah. Ihr Blick war dunkel vor Verlangen, aber auch voller zärtlicher Zuneigung und einem Hauch von Herausforderung. „Wenn du jetzt brav zuschaust… vielleicht belohne ich dich dann.“
Sie nahm wieder Marios Schwanz in den Mund, saugte ihn tief und hingebungsvoll ein. Dabei stöhnte sie auf, weil Frank ihr von unten seinen Schwanz hart entgegenstieß. Das feuchte, rhythmische Schmatzen ihrer Fotze war deutlich zu hören, vermischt mit dem leisen Klatschen ihrer Haut. In jedem Stöhnen lag nicht nur pure Lust, sondern auch die tiefe Befriedigung, Alec genau das zu zeigen, was er sich immer gewünscht hatte – und gleichzeitig ihre eigene, lange aufgestaute Rache auszukosten.
Sie befreite sich kurz von ihrem oralen Vergnügen und redete weiter, die Stimme rau und voller Emotion.
„Du hattest ja gestern deinen geilen Fick. Jetzt bin ich erstmal dran.“ Sie lächelte Alec herausfordernd und zugleich liebevoll an. „Setz dich hier hin und schau uns zu. Du darfst deinen Schwanz gerne wichsen… vielleicht mache ich das auch mal für dich. Aber ficken will ich im Moment nur Frank und Mario. Die machen das gerade richtig geil. Schau zu, wie die beiden mich ficken, wie sie es mir richtig besorgen. Aber wehe, du kommst. Das darfst du erst später… nach den beiden.“
Mandy stieg von Frank ab, setzte sich hin und spreizte die Beine weit. Mario kniete sich sofort zwischen ihre Schenkel und ließ seinen schweren, glänzenden Schwanz langsam über ihre nasse Möse gleiten.
„Das gefällt dir jetzt aber, oder?“, fragte er sie mit einem dunklen Grinsen.
Mandy erwiderte nur mit einem tiefen, sehnsüchtigen Stöhnen: „Stoß zu… fick mich… steck deinen Schwanz in meine Fotze. Ich will gefickt werden. Zeig Alec, wie geil es ist, mich zu ficken.“
Mario drang mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Es klatschte laut und feucht. Mandy stöhnte auf, laut und heftig, ein tiefes, lustvolles Geräusch, das den Raum erfüllte. Frank und Alec saßen neben den beiden und schauten zu.
Mario fickte Mandy jetzt hart und geil. Bei jedem tiefen, kraftvollen Stoß klatschte es laut und feucht, ihre nasse, geschwollene Fotze umschloss seinen dicken Schwanz mit gierigem, schmatzendem Widerstand. Ihr Körper bebte unter den harten Stößen, Schweißperlen glänzten auf ihrer erhitzten Haut und liefen in kleinen, glitzernden Rinnsalen zwischen ihren vollen Brüsten hinunter. Mandy stöhnte nur noch laut und hemmungslos – ein tiefes, kehliges, fast animalisches Geräusch, das den ganzen Raum erfüllte. In jedem Stöhnen lag nicht nur pure Lust, sondern auch die tiefe, triumphierende Befriedigung, Alec genau das zu zeigen, was sie sich so lange ausgemalt hatte.
Frank und Alec saßen direkt daneben und schauten zu, die Luft um sie herum schwer vom Duft von Sex, Schweiß und Mandys Erregung. Frank beobachtete, wie Alec langsam seinen eigenen harten Schwanz wichste, und lächelte anerkennend, fast ehrfürchtig.
„Das ist echt geil, es so zu sehen“, murmelte Frank mit rauer, heiserer Stimme. „Besser als jeder Porno. Und dass du das so geil findest… das kann ich total verstehen.“
Auch er begann, seinen eigenen Schwanz langsam und fest zu wichsen. Mandy registrierte es sofort. Ihre Augen funkelten vor Lust und Macht, als sie die beiden Männer sah, die sich selbst streichelten – nur für sie. Ein warmer, liebevoller Stolz mischte sich in ihren Blick, als sie Alec ansah. Sie wusste genau, wie sehr ihn dieser Anblick erregte und wie tief ihre Verbindung dabei blieb.
„Ja… geil“, stöhnte sie atemlos, ihre Stimme zitterte vor Erregung und Zärtlichkeit. „Wichs deinen Schwanz schön hart für mich… dann kann ich den gleich wieder richtig nutzen. Ich hoffe, du kannst noch.“
Frank nickte, sein Blick voller heißer Bewunderung. „Natürlich. Du machst mich richtig geil. Es ist so geil, wie du gefickt wirst und dabei so viel Spaß hast.“
Er beugte sich vor und massierte Mandys volle, schwere Brüste, knetete sie fest und zärtlich zugleich, seine Daumen strichen kreisend über die harten, empfindlichen Nippel. Mandy begrüßte es mit einem tiefen, wohligen Aufatmen, das in ein langes, lustvolles Stöhnen überging.
Noch immer fickte Mario sie hart und rhythmisch, jetzt etwas heftiger und tiefer, jeder Stoß trieb sie ein Stück weiter in die Ekstase. Frank senkte den Kopf und lutschte hingebungsvoll an ihren steifen Nippeln, saugte und leckte sie, während seine Zähne sanft zubissen. Mandy wurde immer geiler, ihr Körper spannte sich an, ihre Muschi zog sich rhythmisch und gierig um Marios Schwanz zusammen. In diesem Moment spürte sie eine tiefe, warme Welle aus Liebe zu Alec – die Gewissheit, dass er sie genau so sah, wie sie war, und dass er es liebte.
Sie unterbrach Mario in seinem heftigen Tun, hob die Hand und sah erst Alec kurz an – ein Blick voller tiefer Liebe, triumphierender Zärtlichkeit und dem Wissen, wie sehr sie ihn damit anmachte – dann wieder zu Frank und Mario.
„Habt ihr Lust, mich zusammen zu ficken?“, fragte sie mit rauer, verlangender Stimme. „Wollt ihr mir beide eure Schwänze gleichzeitig geben? Ich will euch beide in meiner Muschi haben… ich will euch beide zusammen spüren.“
Beide Männer stimmten sofort zu, ihre Augen leuchteten vor Erregung und Vorfreude. Alec spürte ein heißes, tiefes Kribbeln im ganzen Körper. Er freute sich nur über das Bild, das sich ihm bot. Er wusste genau, wie geil Mandy in solchen Momenten werden konnte und was sie dann besonders mochte. Auch wenn er diesmal nur Zuschauer war – sie wusste ganz genau, wie sehr ihn das anmachte.
Beide stimmten sofort zu. Mandy bestimmte mit einem geilen, bestimmenden Lächeln, dass Frank sich hinsetzen sollte. Sie drehte sich um, setzte sich rückwärts auf ihn und führte sich seinen harten, pulsierenden Schwanz langsam in ihre nasse Fotze ein. Frank stöhnte tief auf, als er tief in sie glitt. Von hinten konnte er perfekt ihre vollen, schweren Brüste greifen, knetete sie fest und stieß gleich ein paar Mal kräftig zu. Das feuchte, rhythmische Klatschen ihrer Haut hallte durch den Raum, vermischt mit dem schmatzenden Geräusch ihrer Fotze, die ihn gierig aufnahm.
Dann kniete sich Mario zwischen Mandys weit gespreizte Beine. Langsam, fast andächtig drückte er seinen dicken, glänzenden Schwanz zusätzlich in ihre bereits gefüllte Fotze. Es war ein atemberaubender Anblick, wie beide Schwänze langsam und gleichzeitig in ihre enge, nasse Möse versanken, die Schamlippen weit gedehnt, glänzend vor ihrer eigenen Nässe. Die Hitze und Enge waren so intensiv, dass Mandy ein tiefes, kehliges Stöhnen aus dem Bauch heraus entwich – ein langer, vibrierender Laut purer, überwältigender Fülle.
„Geil… das ist so geil… jetzt fickt mich beide… bitte fickt mich richtig“, bettelte sie, ihre Stimme zitterte vor Erregung und dem süßen Schmerz der Dehnung.
Mario und Frank fanden schnell ihren Rhythmus. Abwechselnd stieß mal der eine tief in sie, dann der andere, und immer wieder waren beide gleichzeitig bis zum Anschlag in ihrer Fotze versenkt. Das schmatzende, feuchte Geräusch ihrer gedehnten Muschi wurde lauter, vermischt mit Mandys immer intensiveren, fast verzweifelten Stöhnen. Der schwere, süßlich-herbe Duft von Sex, Schweiß und ihrer Erregung hing dick in der Luft.
Mandy stöhnte jetzt völlig ausgefüllt auf, ihr Körper bebte vor Lust.
„Das ist Wahnsinn… ist das geil… ihr füllt mich völlig aus… macht weiter… macht bitte weiter… hört nicht auf…“
Alec saß daneben und beobachtete jede Bewegung, jedes Zucken, jedes Stöhnen. Er war gespannt, wie lange die beiden Männer dieses geile Spiel durchhalten würden. Er wusste genau, welche Reize da auf einen wirkten – die enge, heiße, pulsierende Fotze, Mandys lustvolles Stöhnen, der Anblick ihrer gedehnten Möse. Er war sich sicher, dass mindestens einer von ihnen bald aufgeben oder kommen würde. Gedanklich tippte er auf Frank – für den war so etwas sicher Neuland.
Er lag nicht daneben. Es war Frank anzusehen, dass er versuchte, sich zurückzuhalten, das geile Gefühl dieses Ficks so lange wie möglich auszukosten. Aber es war vergeblich. Er atmete immer heftiger, sein Gesicht verzerrte sich, Schweißperlen liefen über seine Stirn, und er stöhnte laut auf:
„Ich komme gleich… ich schaff es nicht länger… es ist so geil…“
Mario rutschte in diesem Moment mit seinem Schwanz aus Mandys Muschi heraus. Frank fickte sie jetzt noch einen Moment allein, hart und tief. Mandy machte keine Anstalten, seinen Schwanz freizugeben – im Gegenteil. Sie drückte sich ihm entgegen, stöhnte bei jedem Stoß laut und genoss sichtlich, wie sein Schwanz in ihr arbeitete. Ihre Fotze zog sich rhythmisch um ihn zusammen, als wollte sie ihn nicht mehr loslassen. Es war ihr deutlich anzusehen, was sie wollte: sie wollte ihn kommen spüren, tief und heiß in sich.
Frank atmete immer heftiger, seine Stöße wurden kürzer, härter, fast verzweifelt. „Ist das geil… ich komme… wenn du jetzt nicht aufhörst, spritz ich in dir ab“, keuchte er.
„Ja… spritz ab!“, stöhnte Mandy laut und fordernd. „Spritz in mir ab… ich will fühlen, wie dein Schwanz in mir zuckt… es ist so geil, dich zu spüren… ich will deinen heißen Saft tief in mir!“
Mario stand auf, wichste seinen Schwanz jetzt heftig und beobachtete mit glühenden Augen, wie Franks Schaft in Mandys Möse zu zucken begann. „Ich spritz auch gleich“, stieß er hervor. „Wir werden dich jetzt nochmal richtig besamen.“
„Ja… spritzt mich voll!“, röhrte Mandy, ihre Stimme heiser vor purer Lust. „Ich want euren Saft… Mario, komm her… ich will dich auch spüren… gib mir deinen Schwanz… spritz mir in den Mund!“
Mario stieg über Mandy und Frank hinweg. Sie öffnete gierig die Lippen, nahm seinen harten Schwanz tief in den Mund und ließ sich regelrecht von ihm oral ficken. Ihre Wangen wurden hohl, während sie ihn wild saugte.
Genau in diesem Moment hörte man Frank laut aufstöhnen: „Jetzt…!“
Dann nur noch tiefes, abgehacktes Stöhnen und schweres Atmen. Man sah deutlich, wie er bei jedem kräftigen Spritzer seinen Schwanz tief in Mandys Fotze stieß und dort für einen Moment verharrte, bevor er wieder zustieß. Es war nicht wenig – weißer, cremiger Saft quoll rechts und links aus ihrer gedehnten Möse heraus, rann über Franks Eier und tropfte auf das Sofa.
Nur einen kurzen Moment später stöhnte auch Mario laut auf: „Hier, du geiles Stück… schluck meinen Saft… das ist so geil…“
Er verkrampfte sich, streckte sich durch und spritzte in Mandys Mund ab. Sie saugte ihn gierig aus, schluckte jeden Schub mit sichtlichem Genuss. Drei, vier kräftige Schübe entluden sich in ihre Kehle, begleitet von Marios tiefen, animalischen Stöhnen.
Für einen Moment schien die Zeit wie eingefroren.
Alec saß auf dem Sofa und ließ das Bild tief in sich einsinken. Frank lag schwer atmend unter Mandy, sein Körper schweißnass, die Brust hob und senkte sich in schnellen, erschöpften Zügen. Mario verharrte ganz still über den beiden, sein Schwanz noch halb hart und glänzend von Mandys Speichel. Und Mandy saß mittendrin – mit zwei Schwänzen in sich: Franks tief in ihrer Fotze und Marios in ihrem Mund. Ihre Lippen waren geschwollen und glänzend, Speichelfäden hingen von ihrem Kinn. Ihre Möse war weit gedehnt, rot und glänzend, und Franks dicker, weißer Saft quoll langsam, in langen, cremigen Fäden aus ihr heraus, rann über Franks Eier und tropfte schwer auf das Sofa.
Es war ein Bild von purer, roher, hemmungsloser Geilheit – ein Anblick, der sich für immer in Alecs Gedanken einbrannte. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft hart, die Eichel glänzte vor Lusttropfen. Ohne nachzudenken umfasste er ihn und wichste sich heftig, die Hand glitt schnell und fest über den prallen Schaft. Das heiße Ziehen in seinen Eiern wurde immer stärker, der Orgasmus kündigte sich bereits an, drängend, unaufhaltsam.
Doch dann erinnerte er sich an Mandys klaren Befehl. „Du darfst nicht kommen.“ Mit einem tiefen, zitternden Atemzug ließ er seinen Schwanz los. Es kostete ihn echte Überwindung – sein Körper protestierte, der Schwanz zuckte verlangend in der Luft –, aber er tat es. Aus Liebe, aus Respekt und aus der tiefen Lust, ihr genau diesen Wunsch zu erfüllen. Stattdessen genoss er einfach nur das Bild, das sich ihm bot, und ließ die geile Spannung in seinem Körper weiter brodeln.
Mario stieg vorsichtig herunter und setzte sich schwer atmend hin. Auch Mandy erhob sich langsam, ließ Franks erschöpften Schwanz mit einem langen, feuchten Schmatzen aus ihrer Möse gleiten und setzte sich zwischen die beiden Männer.
Wieder bot sich Alec ein atemberaubendes Bild: Die beiden hatten noch immer recht steife, glänzende Schwänze, die sich präsentierten. Mandys Fotze war weit geöffnet vom Doppelfick, die Schamlippen geschwollen und dunkelrot, und Franks dicker, weißer Saft tropfte langsam und in langen, zähen Fäden aus ihr heraus, rann über ihre Schenkel und das Sofa.
Wäre jetzt jemand Unbeteiligtes hereingekommen, hätte er sofort gewusst, was für eine hemmungslose, geile Orgie gerade stattgefunden hatte.
Die drei waren noch immer außer Atem. Frank fuhr sich mit der Hand durch die schweißnassen Haare und lachte leise, erschöpft.
„Fuck… für mich reicht es heute“, keuchte er heiser. „Ich glaube, ich habe nichts mehr zu bieten. Du hast mich echt komplett geschafft, Mandy.“
Mandy lächelte zufrieden und strich ihm zärtlich über die Brust. „Du warst wunderbar, Frank. Ich hab jeden einzelnen Stoß genossen.“
Auch Mario nickte, noch immer schwer atmend, und grinste erschöpft. „Das geht mir genauso. Das war echt hammergeil. Aber das kenne ich von Mandy – die fordert immer alles und gibt nichts weniger zurück.“
Mandy lachte leise, ein dunkles, zufriedenes Lachen. Sie sah zu Alec hinüber, ihr Blick voller Liebe, Triumph und tiefer Verbundenheit.
„Und du, Schatz?“, hauchte sie mit rauer Stimme. „Gefällt dir, was du siehst? Siehst du, wie voll ich mit ihrem Saft bin? Wie geil sie mich gefickt haben?“
Mandy war tief befriedigt. Man sah es ihr an jedem Detail an: das entspannte, sinnliche Lächeln, das ihre geschwollenen Lippen umspielte, das leichte, zufriedene Zurücklehnen ihres Körpers, das sanfte Streicheln ihrer eigenen Schenkel, als wollte sie den warmen Saft noch ein wenig auf ihrer Haut spüren. Ihre Augen glänzten nicht mehr nur vor Lust, sondern vor tiefer, erfüllter Zufriedenheit – einer Mischung aus Triumph, Liebe und der Gewissheit, dass ihre Revanche perfekt gelungen war. Sie wirkte satt, entspannt und gleichzeitig noch immer ein wenig hungrig nach mehr. Ein leises, wohliges Seufzen entwich ihr, während sie die Beine leicht aneinander rieb und den Blick nicht von Alec löste.
„Wollt ihr etwas trinken?“, fragte Alec in die entspannte Stille hinein. „Zur Stärkung einen Kaffee? Oder lieber etwas anderes?“
Mandy lächelte träge und streckte sich wohlig. „Ein Wasser für mich, bitte.“ Frank und Mario nickten ebenfalls. „Kaffee wäre super“, sagten sie fast gleichzeitig.
Alec stand auf und ging in die Küche. Er ließ drei Kaffee durch die Maschine laufen, der warme, aromatische Duft breitete sich schnell aus. Dazu füllte er eine Karaffe mit frischem, kaltem Wasser. Der Kaffee brauchte etwas länger, und er nutzte die Minuten, um tief durchzuatmen und das eben Erlebte noch einmal in sich nachklingen zu lassen.
Als er mit dem Tablett zurück ins Wohnzimmer kam, bot sich ihm ein zärtliches, intimes Bild. Mandy saß noch immer zwischen den beiden Männern, nur jetzt anders arrangiert. Sie lehnte entspannt an Mario, der sie sanft küsste – ein langsamer, tiefer Kuss voller Nachhall der Lust. Frank streichelte dabei zärtlich ihren Bauch, seine Finger glitten ruhig über ihre noch immer erhitzte Haut.
Die Situation war endlos entspannt und ruhig. Eine wohlige, befriedigte Atmosphäre lag über dem Raum.
„Ich brauche jetzt eine Zigarette“, sagte Alec und hielt das Tablett hoch. „Wer hat Lust mitzukommen?“
Alle drei schlossen sich sofort an. Mandy schnappte sich eine weiche Wolldecke und wickelte sich darin ein. Ihr wurde langsam kühl – typisch Mandy. Die Männer blieben, wie sie waren: nackt, entspannt, ihre Schwänze noch halbhart und glänzend von der gemeinsamen Lust.
Mit dem Kaffee in der Hand traten sie auf den Balkon. Die Nachtluft war noch mild, ein leichter Wind strich über die Haut. Es blieb nicht bei einer Zigarette. Sie rauchten langsam, genossen den warmen Kaffee und die ruhige Stille. Doch langsam nahm die Müdigkeit Gestalt an. Mandy begann sogar bereits zu gähnen, kuschelte sich tiefer in ihre Decke und lehnte den Kopf an Marios Schulter.
„Ich bin müde und geschafft“, murmelte sie leise, ihre Stimme weich und zufrieden. „Ich glaube, ich gehe gleich zu Bett.“
Es war mittlerweile weit nach Mitternacht. Alec spürte, wie die Müdigkeit langsam in seine Knochen kroch – die kurze Nacht davor, der lange Arbeitstag und vor allem die 500 Kilometer Fahrt steckten ihm deutlich in den Gliedern.
Sie beschlossen einvernehmlich, den Abend – oder besser gesagt die Nacht – zu beenden. Mario und Frank zogen sich langsam wieder an, während Mandy sich tiefer in ihre weiche Wolldecke kuschelte. Auch Alec holte sich eine kurze Hose aus dem Schlafzimmer. Dann verabschiedeten sich Mario und Frank.
Beide Männer bekamen von Mandy noch einen innigen, langen Kuss – tief, zärtlich und voller Nachhall der gemeinsamen Lust. Die Männer klatschten sich nur freundschaftlich ab.
Mario grinste übers ganze Gesicht und sagte zu Mandy: „Schön, dass du dich gemeldet hast. So was können wir echt öfter machen.“
Auch Frank nickte zustimmend, noch immer etwas außer Atem. „Absolut. War der Hammer.“
Dann gingen sie. Die Tür fiel leise ins Schloss.
Als sie endlich allein waren, drehte Mandy sich zu Alec um. Sie sah ihn forschend an, die Wolldecke noch immer fest um ihren Körper geschlungen.
„Na… wie fandest du es?“, fragte sie leise, fast ein wenig unsicher. „War es schlimm, dass ich die beiden einfach eingeladen habe? War es wirklich okay für dich?“
Alec zog sie sofort in seine Arme, hielt sie fest und strich ihr sanft über den Rücken. Er spürte ihre Wärme durch die Decke hindurch und die leichte Erschöpfung in ihrem Körper.
„Schatz“, sagte er ruhig und voller Wärme, „das war eine richtig geile Überraschung. Ich hätte mit allem gerechnet, aber damit nicht. Es war megageil. Das darfst du gerne wieder machen.“
Mandy schmiegte sich erleichtert an ihn, ein kleines, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Doch Alec merkte deutlich, dass sie wirklich geschafft war. Und er selbst gab es zu: Auch ihm war jetzt deutlich mehr nach Bett und Schlafen als nach weiterem Sex mit ihr.
Sie erklärte ihm nur kurz, wie der Abend zustande gekommen war – ihre Stimme wurde schon leiser, müder.
„Ich hatte am Mittag plötzlich die Idee“, erzählte Mandy leise und kuschelte sich noch enger in Alecs Arm. Ihre Stimme war weich, fast ein wenig verträumt, als würde sie die Erinnerung noch einmal ganz für sich allein genießen. „Und vor allem hatte ich Lust, mich mit Mario zu treffen. Und irgendwie… der Gedanke an Revanche war auch dabei. Darum hab ich ihn angerufen.“
Sie lächelte bei dem Gedanken, ein kleines, zärtliches Lächeln, das ihre Augen zum Leuchten brachte und gleichzeitig etwas Verletzliches zeigte.
„Als ich hörte, dass er eventuell Frank mitbringen würde, war ich nicht abgeneigt. Den hab ich vor ein paar Wochen auf einer Party bei Mario kennengelernt und da schon ein bisschen mit ihm geflirtet. Nur war da nicht mehr. Aber gereizt hat er mich schon damals. Und als dann beide da waren… hat es recht schnell angefangen.“
Mandy strich mit den Fingern sanft über Alecs Brust, als wollte sie sich vergewissern, dass er wirklich da war. „Mario hat mich sofort geküsst und angefangen, mit mir zu fummeln. Ich hatte nur das leichte Sommerkleidchen an – nichts drunter. Die hatten leichtes Spiel.“
Sie lachte leise, fast ein bisschen verlegen, aber vor allem voller tiefer, warmer Zufriedenheit. „Und so ergab sich eins zum anderen. Auch Frank war nicht schüchtern. Vielleicht eine halbe Stunde später lag ich schon nackt zwischen den beiden. Und dann haben wir gefickt.“
Alec hörte ihr zu, ohne sie zu unterbrechen. Er hielt sie fest, spürte ihren warmen, erschöpften Körper an seinem und die tiefe Verbundenheit, die in diesem Moment noch stärker war als je zuvor. Mittlerweile saßen sie wieder eng umschlungen auf dem Sofa, Mandy halb in seinem Arm, ihre Wange an seiner Schulter.
„Die waren echt gut“, fuhr sie fort, ihre Stimme wurde etwas tiefer, fast ehrfürchtig. „Beide haben mich geleckt, gefickt… mal der eine, dann der andere. Die wissen wirklich, wie das geht. War richtig gut. Und einmal bin ich sogar vor beiden gekommen.“
„Und sie?“, fragte Alec leise, eine sanfte Neugier in der Stimme.
Mandy lächelte wieder, diesmal ein wenig verschmitzt, aber auch voller Liebe und Vertrauen. „Frank hat mir in den Mund gespritzt, als ich ihn geblasen habe. Und Mario… hat mir in die Muschi gespritzt. War richtig geil.“
Sie machte eine kleine Pause und sah ihn direkt an, ihre Augen schimmerten. „Und als du reingekommen bist, hatten wir gerade die zweite Runde begonnen. Den Rest hast du ja mitbekommen.“
Sie rauchten noch eine letzte Zigarette zusammen. Mandy wurde immer müder, ihre Augen fielen schon fast zu. Schließlich schickte Alec sie liebevoll ins Bett und versprach, noch etwas aufzuräumen und gleich nachzukommen.
Das Wohnzimmer sah etwas derangiert aus – Gläser, Kleidung, die Wolldecke. Er räumte leise auf, trank noch einen Schluck Wasser und rauchte eine letzte Zigarette auf dem Balkon. Die kühle Nachtluft strich über seine Haut, doch in ihm war alles warm und voll. Während er in die Dunkelheit starrte, spürte er eine tiefe, ruhige Welle aus Liebe und Dankbarkeit. Diese Frau, die gerade noch von zwei anderen Männern gefickt worden war, gehörte zu ihm – und sie hatte ihm heute ein Geschenk gemacht, das nur sie beide so tief verstehen konnten.
Dann ging er ins Schlafzimmer.
Mandy war bereits tief eingeschlafen, zusammengerollt unter der Decke, das Gesicht entspannt und friedlich. Sie sah so unschuldig und verletzlich aus, wie sie da lag – dieselbe Frau, die vorhin noch so hemmungslos und geil zwischen zwei Schwänzen gestöhnt hatte. Alec legte sich leise neben sie, zog sie sanft in seinen Arm und spürte ihre warme, weiche Haut an seiner. Ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig, ihr Kopf ruhte vertrauensvoll an seiner Brust.
In diesem Moment durchflutete ihn eine tiefe, warme Liebe. Er küsste sie zärtlich auf die Stirn, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und hielt sie fest. In dieser Umarmung lag alles: die Gewissheit, dass sie sich trotz aller Freiheit und aller Abenteuer immer noch gehörten. Ihre Revanche war nicht nur geil gewesen – sie war ein Beweis ihrer tiefen Verbundenheit, ihres Vertrauens und ihrer besonderen Liebe.
„Danke“, flüsterte er kaum hörbar in ihr Haar. „Ich liebe dich so sehr.“
Auch er schlief fast sofort ein, mit Mandy sicher, geliebt und vollkommen geborgen in seinen Armen.
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