Rückholung
von tam1
Ein alter Volvo Kombi war es. Naja, wenigstens Platz. Ich hatte mich für die Ferien bei einer Autoversicherung gemeldet, um Autos aus Urlaubsländern zurückzuholen, wenn diese nach einer Panne vor Ort repariert wurden, der Fahrer nicht mehr fahren konnte oder ähnliches. In den letzten Ferien lief das ganz gut, ich hatte 3 Aufträge, zwei in Südfrankreich, einen in Schweden.
Die Versicherung zahlte mir den Flug, eine Verpflegungs- und Übernachtungspauschale, sowie gutes Geld für jede Rückholung. Ich konnte den Flug auch zwei Tage früher legen, um dann auf eigene Rechnung einen kurzen Urlaub am entsprechenden Ort zu machen, was ich gerne nutzte. Und wenn man unterwegs im Auto übernachtete, war die Übernachtungspauschale zusätzlich verdientes Geld. Oft waren es fette Autos, die sonst für Normalverdiener unerreichbar waren.
Nicht dieses mal. Dieses mal war es ein Volvo Kombi, der aus Barcelona zurück nach Hamburg musste. Die zwei Tage Barcelona hatte ich sehr genossen, die Sagrada Familia angeschaut, diesen Parcue Guell oder wie der hieß, und mich ein wenig vom Trubel der Stadt treiben lassen.
Der Volvo gehörte einer alleinerziehenden Mutter, die wohl irgendwie gestürzt war und deshalb nicht mehr fahren konnte. Sie war mit ihrer Tochter schon seit einer Woche zurück in Hamburg.
Wie jedes Mal musste ich bei der Übergabe einigen Papierkram unterschreiben. Pflegliche Behandlung des Fahrzeugs, aufmerksame und legale Fahrweise, Respekt vor dem im Auto befindlichen Gepäck des Kunden… Man hatte mir eingeschärft, dass das kein Spaß war. Im Fall eines Unfalls wegen zu schnellen Fahrens würde der Versicherungsschutz entfallen, und man müsste den Schaden selbst bezahlen. Keine Ahnung, ob das wirklich so gewesen wäre, aber zur Einschüchterung reichte es allemal.
Ich checkte den Fahrzeugschein. 68KW. Naja. Immerhin ein Kombi, so dass ich bequem im Auto übernachten konnte. Wobei – bequem vielleicht nicht – das Auto war rappelvoll gepackt mit Koffern, Schwimmhilfen, zwei Sonnenschirmen – Urlaubsgepäck eben.
Die Fahrt verlief unspektakulär. Ich hatte das Auto abends übernommen, war dann früh morgens losgefahren, und fuhr den ganzen Tag. Frankreich, Mautstraßen, Tempolimit. Entspanntes fließen, wo man mit einem 68kW-Volvo keine Angst haben musste, auch mal einen LKW überholen zu können, ohne dass einem eine fette Proletenkarre hinten rein donnerte. Mittagessen beim amerikanischen Schnellrestaurant, aber ohne Pause, im Auto gegessen. Auf die vom Frühstücksbuffet mitgenommenen Brötchen hatte ich keine Lust.
Im Täschchen mit dem Fahrzeugschein war auch der Führerschein der Kundin. Der gehörte da eigentlich nicht rein, aber da war er nunmal. Sie war offenbar 27, wobei auf dem Foto das Gesicht einer 18jährigen strahlte. Ein hübsches Ding. Das strahlende Lächeln einer jungen Frau, die Taschen voll Träume in gespannter Erwartung auf die Zukunft. Der Führerschein wurde offenbar zu einer Zeit ausgestellt, in der man noch lächeln durfte auf dem Foto. Ob sie sich die Zukunft so vorgestellt hatte? Mit 27 alleinerziehend?
Irgendwo in Deutschland, gegen frühen Abend reichte es mir. Ich war 12 Stunden gefahren, fast ohne Pause. Auch nachdem ich auf einen Parkplatz ausgefahren war sah ich immer noch die weiße gestrichelte Linie der Fahrbahnbegrenzung an mir vorbeiziehen. Es war ein bisschen zu viel. Zeit, sich für die Nacht einzurichten.
Ich klappte die Sitzbank halb um, und versuchte alles Gepäck auf eine Seite zu räumen – ohne natürlich die Privatsphäre der Kundin zu verletzen. Letztendlich gelang es mir, 2m Liegefläche für Schlafsack und Isomatte herzustellen, indem ich beide Vordersitze weit nach vorne schob.
Jetzt reichte mein Hunger doch, um die inzwischen nicht mehr ganz so leckeren Brötchen vom Frühstücksbuffet mit Cola zu vertilgen. Danach ein kleiner Spaziergang über den Rastplatz. Unspektakulär. Große Müllbehälter, ein Klohäuschen, kurz gemähtes, zu trockenes Gras, von einem Zaun umsäumt, dahinter Wald. Wie alle anderen Rastplätze eben auch.
Ich war einigermaßen müde. Also legte ich mich schon mal ab, obwohl es noch hell war. Aber ich war einfach durch. Eine dicke Tasche direkt vor meiner Nase nervte, und ich versuchte, sie beiseite zu drücken. Etwas begann zu brummen. Na super. Irgendwie musste ich etwas in der Tasche eingeschaltet haben, eine elektrische Zahnbürste oder so.
Respekt vor der Privatsphäre des Kunden! Ich musste wohl oder übel warten, bis die Batterie leer war. Das Ding hielt lange durch. Jetzt begann das Koffein des Colas zu wirken. Obwohl ich hundemüde war, konnte ich nicht schlafen. Während ich so wach lag, kam ich ins Grübeln.
Wie wohl so ein Urlaub einer Alleinerziehenden ablief? Oder ihr Leben allgemein? Wer wohl auf ihr Kind aufpasste, wenn sie arbeiten ging? Ob sie überhaupt arbeiten ging? Und ob sie auch mal abends ausging? Nur weil sie Mutter war, hieß das ja nicht, dass sie keine Frau mehr war, und nicht mal die Sau rauslassen wollte. Aber abends auf die Piste zu gehen, ein kleines Kind alleine zuhause lassen – das ging sicher nicht. Vielleicht passte dann mal die Oma auf. Oder sie vernaschte den Postboten, während das Kind im Kindergarten war.
Aber im Urlaub? Da lief wahrscheinlich noch weniger.
Wie bei mir eigentlich. Ich war mit meinen 21 Jahren immer noch ein eher unbeschriebenes Blatt in der Welt der Erotik. Nicht, dass ich nicht viel Sex gehabt hätte – aber meistens war ich dabei eben alleine. Ich hatte mal eine Freundin mit 19, aber auch da lief nicht sooo viel. Mehr so unter der Bettdecke, Licht aus. Und im letzten Jahr hatte ich in Südfrankreich in der Jugendherberge Karin kennen gelernt und mit ihr einen sehr netten Abend verbracht. Danach hatte sie mich dann in meinem Gruppenschlafraum besucht, während die anderen noch unterwegs waren. Im fahlen Licht einer Laterne von draußen war sie auf mir geritten, ihre festen Brüste gegen den Himmel gereckt, und rieb sich dabei selbst bis wir beide kamen. Bilder, die ich nie vergessen werde. Am nächsten Morgen war sie leider für immer verschwunden, nur noch ein tief eingebranntes Bild in meinem Kopf.
Das Schöne am alleine reisen war für mich, dass ich meine Schüchternheit überwinden konnte, wenn ich nicht im gewohnten Umfeld war. Ich musste keine Sorge haben, komisch angeguckt zu werden. Von einem Mädel zurückgewiesen zu werden, und ihr dennoch ständig zu begegnen. Im Urlaub war ich freier. Aber auch da war ich nicht super erfolgreich bei der Damenwelt.
Nach 20 Minuten reichte es mir. Ja, die Privatsphäre der Kundin war heilig, aber die Sicherheit der Reise hatte oberste Priorität. Und zu einer sicheren Reise gehörte ein ausgeschlafener Fahrer. Die Abwendung von Gefahren war wichtiger als die Privatsphäre des Kunden. Also öffnete ich die Tasche und suchte nach der Quelle des Brummens. Schnell hatte ich ein kleineres Täschchen gefunden und öffnete es.
Oha.
Nein, das war keine Zahnbürste.
Offenbar hatte die alleinerziehende Mutter ihre eigene Methode entwickelt, ihren Drang auch alleine zu stillen.
Es war ein Massagestab. Ich hatte so ein Teil noch nie in echt gesehen, nur Abbildungen aus dem Versandhauskatalog, auf denen Frauen sich solche Dinger an die Backe hielten – aber mir war natürlich klar, dass es hier nicht um die Backen ging.
An der Rückseite hatte er einen Knopf, mit dem ich ihn endlich ausschalten konnte. Ich betrachtete ihn. Er war silbern, nicht besonders groß – eher ein bisschen kleiner als ein richtiger Schwanz. Zumindest als meiner – viel Vergleich hatte ich nicht. An der Spitze hatte er einen leichten Knick. Ob sie sich damit regelmäßig befriedigte? Ich stellte mir die Frau auf dem Führerscheinfoto vor, wie sie sich den Stab an die Backe hielt und musste grinsen.
Wie ihr Gesicht wohl aussah, wenn sie sich das Teil unten reinschob? Wie sie wohl untenrum aussah? Ich roch an dem Stab. Es war eher ein künstlicher Pfirsich-Geruch, wahrscheinlich von Feuchttüchern. Die Kundin war offenbar sehr reinlich.
Jetzt war die Grenze ohnehin überschritten, und meine Neugier geweckt - ich stöberte ein bisschen weiter in dem Täschchen. Ein paar Batterien. Ein Päckchen Feuchttücher. Ein dünner Stapel Sofortbild-Fotos in einer Plastikhülle. Das Erste zeigte einen Strand mit einem Strandverkäufer. Ein dunkelhäutiger Typ mit freiem Oberkörper, der mit strahlenden Zähnen, in die Kamera grinste. Auf dem zweiten Bild war auch er zu sehen, wie er posierte und seine Muskeln anspannte.
Also ich war ja definitiv nicht schwul, aber die Muskeln von dem Typen, und wie seine Haut in der Sonne glänzte, das sah schon geil aus. Also Cool. Ob die Kundin den Typen heiß fand? Als alleinerziehende Mutter war ihr Dating-Leben kompliziert. Natürlich fand sie ihn heiß, sonst hätte sie sein Foto wohl kaum mit ihrem Massagestab zusammen aufbewahrt. Das nächste Bild zeigte die Kundin neben dem Strandverkäufer, er hatte seinen Arm um sie gelegt, und hielt offenbar die Kamera. Ein Selfie. Man war offenbar ins Gespräch gekommen. Beide strahlten. Ob aus dem beiden wohl was wurde?
Die Kundin sah kaum älter aus als auf ihrem Führerscheinfoto.
Auf dem letzten Foto wieder der Strandverkäufer alleine, nackt, seitlich posierend, mit seinen Muskeln spielend. Sein Schambereich war vom Oberschenkel verdeckt. Der Hintergrund hatte sich verändert. Ein Zimmer, ein nichtssagendes Landschaftsbild an der Wand, zugezogene Vorhänge – ein Hotelzimmer. Offenbar wurde was aus den beiden. Ob das aus diesem Urlaub stammte? Oder schon älter war, und die Fotos ihre beständige Fantasiebegleitung in einsamen Stunden?
Es ging mich nichts an. Dennoch stellte ich mir in Gedanken die beiden zusammen vor. Wie sie es trieben. Wie er sie fickte. Mit einem riesigen Schwanz. Wie ihr Gesicht dabei verzerrte, und er mit seinen strahlenden Zähnen grinste. Sein Six-Pack sich anspannte. Natürlich bekam ich einen Steifen bei den Gedanken. Ob ich mir hier einen wichsen sollte? So richtig entspannt war das nicht in der Enge des Autos. Es war auch noch hell, und wer bis zum Ende des Parkplatzes gelaufen wäre, hätte mich im Auto sehen können. Vielleicht fand ich etwas Ruhe und Freiraum auf der Toilette? Außerdem musste ich erstmal dringend pieseln.
Also ging ich nochmal raus zur Toilette. Nur wenige Autos standen da. Die Toilettenzelle war abgeschlossen, davor gab es eine breite Edelstahl-Pissrinne, an der schon einer stand. Ich stellte mich daneben und ließ es laufen. Dabei fiel mir auf, dass der Typ neben mir gar nicht pisste. Aus den Augenwinkeln schaute ich zu ihm rüber. Was war das???
Er massierte seinen Schwanz. Der war aufgerichtet, die Vorhaut leicht zurückgezogen, und sein Daumen kreiste leicht über die Eichelspitze. Jetzt sah ich, dass er ebenfalls zu mir rüber schaute. Aber nicht heimlich wie ich, sondern einfach so ganz unverhohlen. Auf meinen Schwanz. Das konnte ja wohl nicht wahr sein. So schnell wie möglich machte ich fertig und verließ die Toilette.
Ich entfernte mich ein wenig, setzte mich auf die Lehne einer Bank, und behielt die Toilette weiter im Blick. Der Typ kam nicht raus. Ein anderer ging rein, kam nach kurzer Zeit wieder raus. Meine Gedanken waren wieder bei der Kundin, ihren Fotos von dem Strandverkäufer, meiner Vorstellung von den beiden. Eigentlich hätte von der Toiletten-Zelle ja auch noch jemand rauskommen müssen, aber Fehlanzeige. Vermutlich war die einfach defekt. Der Typ war offenbar nicht zum pinkeln da drin, sondern erfreute sich daran, anderen dabei zuzusehen.
Der Typ, der rausgekommen war, kam direkt auch mich zu und sprach mich an. „Na, lange Fahrt?“
„Von Barcelona, Ja“ entgegnete ich.
„Oh wow. Und jetzt? Hier gestrandet?“
„Kann man sagen, ja.“
Wir schwiegen beide einen Moment.
„Wolltest Du hier übernachten?“ fragte er.
Eigentlich wollte ich die Info nicht preisgeben, aber durch seine direkte Art gelang es mir nicht, das zu verschweigen. „Naja, ja. Im Auto.“ antwortete ich.
„ok…. Und du machst nur normal Pause hier?“
„Wie normal Pause – wieso?“
„Na, vielleicht solltest du wissen, dass das hier ein ausgemachter Treffpunkt ist für Leute, die ein bisschen Spaß haben wollen. Also miteinander, wenn du weißt, was ich meine. Also Männer hauptsächlich. Wenn dich das stört, fahr lieber noch einen Parkplatz weiter. Könnte sonst zu Missverständnissen kommen!“
„oh ok, danke“ antwortete ich nur.
Der Typ grinste und setzte sich in sein Auto. Ich lief auch zurück zum Volvo.
Ich war platt. Ich hatte schonmal davon gehört, dass es solche Treffpunkte geben sollte, aber jetzt so in echt – das hatte ich mir nicht vorstellen können. Krasse Vorstellung. Typen, die sich einfach so mit anderen Typen trafen, um zusammen rumzumachen. Irgendwie auch geil.
Was sollte ich jetzt tun mit meiner Geilheit. Die Toilettenzelle war besetzt. Der Parkplatz eingezäunt, der Wald dahinter schwer erreichbar. Sollte ich einen Parkplatz weiter fahren? Wieder alles umräumen im Auto?
Ich hatte mich auf ein ruhiges, privates Plätzchen gefreut, und jetzt waren diese Typen hier.
Sollte ich einfach… hier kannte mich niemand. Mein Auto kannte niemand, es war ja nicht mal meins. Ich war so anonym wie man nur sein konnte. Und ich war geil. Wie es wohl wäre zu wichsen, wenn mir jemand dabei zusah? Ich hatte mir das schon mal vorgestellt, aber mich noch nie getraut, bzw. es hatte sich noch nie ergeben. Freunde von mir hatten das schon mal gemacht, das hatten sie leicht angetrunken mal zum besten gegeben.
Ich hatte den Schwanz dieses Typen vor Augen. Wie sein Daumen über seine Eichel kreiste. Ob er wohl inzwischen gekommen war? Weg war? Wie lange er wohl schon da stand? Hatte er wohl vorher schon einen Ständer, oder den erst bekommen als er mir zugesehen hatte? Mir hatte noch nie jemand so auf meinen Schwanz geschaut. Also zumindest nicht bewusst.
Noch während ich den Gedanken formte, formte sich auch in meiner Hose etwas. Ich wollte es wagen. Nur mal gucken, zur Not einfach wieder abhauen. Ich stieg doch wieder aus und ging in Richtung Toilette.
Ein neues Auto bog auf den Parkplatz ein, ein Opel. Zwei Leute: Ein junger Typ auf dem Beifahrersitz, so mein Alter, ein Kapuzenpulli am Steuer. Die beiden blieben aber im Auto sitzen.
Mein Herz wummerte ordentlich. Ich ging wieder in die Toilette. Der Typ stand immer noch da. Ich stellte mich neben ihn – ob er mich wiedererkannte? Ich holte mein halb steifes Teil raus, dabei konnte ich meinen eigenen Puls förmlich hören. Dann traute ich mich und schaute zu ihm rüber. Er streichelte wieder über seine Eichel. Wahrscheinlich sah er zu mir rüber. Langsam begann ich, meine Vorhaut zurückzuschieben. Und wieder vor. Und zurück und vor.
Mein Schwanz stand jetzt prall wie nur was. Ich schaute wieder zu ihm rüber. Er hatte ebenfalls begonnen, zu wichsen.
„Erste mal hier?“ fragte der Typ mich. Ich nickte stumm. Er fragte weiter „aber schon ein bisschen Erfahrung?“ Ich wusste nicht recht, was er meinte. Er merkte das und fragte präziser „Hattest du schon mal was mit nem Typen?“ „Nein“ erwiderte ich entschieden. Jetzt drehte er sich zu mir. „Magst du mal anfassen?“ Ich streckte zögerlich meine Hand aus, zuckte dann aber doch zurück. „Keine Angst“ sagte er. „Alles kann, nichts muss.“ Dann streckte er langsam seine Hand nach meinem Schwanz aus und fragte „ok für dich?“ ich gefror. Konnte nicht ja oder nein sagen, weil ich es selbst nicht wusste. Er berührte meinen Schwanz. Zog meine Vorhaut zurück. Streichelte mit seinen glitschigen Fingern über meine Eichel.
Es fühlte sich wahnsinnig an. Ich war dermaßen angespannt und geil von der ganzen Situation. Unvermittelt zog er seine Hand zurück, machte seine Hose zu und sagte „komm mit, wenn du dich traust!“.
Stumm folgte ich ihm. Er ging mit mir an den Rand des Parkplatzes, da gab es ein Loch im Zaun, durch das er stieg. Vor mir das Loch im Zaun, hinter mir die Welt, wie ich sie kannte. Die Welt mit Schüchternheit, mit Einsamkeit, mit wenigen Erfahrungen, und dem Bild von Karin, die auf mir ritt. Einsamem Wichsen. Mit einem Massagestab, schüchtern in einem Täschchen versteckt. Vor mir ein Loch im Zaun, dahinter Wald, mit unbekannten, neuen Erfahrungen.
Ich stieg hindurch.
Es gab einige Trampelpfade, und auf dem Boden lagen überall Taschentücher und auch Kondome. Da stand ein Typ.
Es war der Typ, der mich vorher angesprochen hatte. „Na, Torben, hast uns jemand mitgebracht?“ fragte er, und nickte mir freundlich zu. Torben entgegnete „Ganz frisch!“. Und dann zu mir gewandt: „Hör mal, du kannst erst mal ein bisschen zuschauen, und wenn du willst, einfach wieder gehen. Wie gesagt – alles kann, nichts muss.“
Der andere Typ ging auf Torben zu, umarmte ihn und gab ihm einen langen Kuss. Dann ließ er ab und sagte „na dann lass uns mal eine gute Show bieten“. Er ging vor Torben in die Knie und öffnete dessen Hose. Torbens Schwanz ploppte heraus. Der Typ streichelte ihn ein bisschen, zog die Vorhaut zurück, holte dann ein Kondom aus der Tasche und zog es Torben über. Dann nahm er ihn in den Mund. Ich hatte sowas noch nie gesehen, geschweige denn erlebt. Karin hatte ich nicht mal geküsst, und meine Freundin damals war sehr schüchtern. Einmal hatte sie mir ein Küsschen auf die Vorhaut gegeben, aber das war es.
Ich sah, wie sich eine Beule in der Backe von dem Typen hin- und her schob. Torben griff den Kopf von dem Typen und übernahm die Kontrolle. „Ey Michael, dein Mund ist immer noch der geilste!“ kommentierte Torben „da hab‘ ich mich schon den ganzen Tag drauf gefreut!“. Michael hieß er also, der andere Typ.
Unten am Parkplatz sah ich dass die zwei aus dem Opel ausstiegen, und jetzt zielstrebig auf uns zugingen. Verdammt! Was, wenn die uns sahen? Ich wollte nicht dabei erwischt werden, wie ich zusah, wie zwei Schwule sich gegenseitig den Schwanz lutschten. Das Herz begann, mir in die Knie zu sinken, prallte aber auf halbem Weg ab – ich war geil, und sah einer geilen Show zu. Ich tat ja nichts Verbotenes. Ok, Sex unter Männern war damals immer noch strafbar, aber zusehen? Und wer weiß – vielleicht waren die beiden, ja auch sehr bewusst hier. Immerhin gingen sie sehr zielstrebig auf das Loch im Zaun zu. Zivilpolizisten? Im Opel? Nein. Ohne zu zögern kletterten sie durch das Loch.
„Oh warte kurz, ich sehe gerade Lara und Tom kommen!“ sagte Torben. Na also. Keine Zivilpolizisten.
Lara und Tom stellten sich zu uns, man begrüßte sich. „Hallo neuer!“ begrüßten sie mich. „Na, habt ihr schon ohne uns angefangen?“ sagte eine süße Stimme aus dem Kapuzenpulli.
„Wollten das Publikum nicht zu lange warten lassen“ grinste Michael mit Blick zu mir.
Dann geschah es. Lara – so hieß die im Kapuzenpulli offenbar – zog ihren Kapuzenpulli aus. Es war unglaublich. In meinem Geist passierte das in Zeitlupe. Sie hatte das wunderschönste Gesicht, das ich in meinem ganzen Leben gesehen hatte. Etwas knabenhaft. Jung. Sie konnte nicht viel älter als 18 sein, aber immerhin saß sie vorher auf dem Fahrersitz.
Kurze blonde Haare in einer kecken Frisur, ebenmäßige Wangen und strahlend blaue Augen, dabei das süßeste Lächeln, das man sich vorstellen konnte. Sie trug einen mittellangen schwarzen Lederrock, und ein schwarzes Lederoberteil in einer Art, die ich sonst nur aus der Fernsehserie „Xena“ kannte – so mit Nieten und Superheldenlook. Ihre eher kleinen Brüste waren unter dem Lederoberteil nur teilweise bedeckt.
Was für eine bescheuerte Situation. Ich sah meine absolute Traumfrau, sie lächelte mich an – während ich gerade zugesehen hatte, wie zwei Schwule bei der Sache waren. Ich wäre am liebsten in den Boden versunken.
„Na, dann lasst euch mal nicht stören, wir wollen auch zusehen!“ sagte Lara. Sie stellte sich vor Tom. Michael kniete sich wieder hin und nahm Torbens Schwanz wieder in den Mund. Er war in der Pause etwas schlaff geworden, stand aber sofort wieder. Lara schmiegte sich an Tom, und ich konnte sehen, dass sie ihr Hinterteil an seiner Vorderseite rieb, während er mit seinen Händen unter ihren Lederpanzer griff und ihre Brüste massierte. Die beiden waren offenbar ein Paar, aber hier um sich mit anderen zu amüsieren. Sie war etwas kleiner als Tom, so dass sie ihm den Blick nicht verdeckte. Alle schauten zu, wie Torben sich einen blasen lies, nur ich war wie gebannt von Laras Erscheinung und sah zu ihr.
Sie bemerkte das, und zwinkerte mir zu. Dann legte sie den Kopf seitlich in den Nacken und flüsterte Tom etwas zu „…Gast ganz alleine….“ verstand ich nur. Tom nickte.
Daraufhin ließ Lara von Tom ab und kam zu mir. Stellte sich ebenfalls vor mich. Geschickt drückte sie ihr Hinterteil gegen den prallen Schwanz in meiner Hose und massierte ihn mit kreisenden Bewegungen. Um nicht nach hinten zu kippen musste ich mich an ihr festhalten. Sachte umfasste ich sie, wurde dann mutiger und begann sie unter ihrer Lederrüstung zu streicheln, wie es vorher Tom getan hatte. Meine Traumfrau stand vor mir, ihr Po an meinem Schwanz, ihre Brüste in meinen Händen.
Währenddessen feuerte Torben Michael an. „Leck meinen dreckigen Schwanz, du geile Sau!“ Dann kam er. Stöhnend spritzte er ins Kondom, in Michaels Mund. Dieser nahm ihn tief in den Rachen und stöhnte ebenfalls. Die beiden wechselten ihre Positionen. Torben holte Michaels Schwanz aus der Hose, und zog diese gleich ein Stück herunter. Dann zog er Michael ein Kondom über. Während er Michaels Schwanz lutschte, umgriff er mit einer Hand dessen Po, und massierte mit der anderen Hand seine Eier.
Ich wurde noch mutiger, und ließ meine Hände tiefer gleiten. Gerade als ich ihn Laras Rock eindringen wollte, ließ sie von mir ab, und drehte sich zu mir. Sie schaute mir in die Augen und küsste mich unvermittelt auf den Mund. Lange. Ihre Zunge suchte ihren Weg in meinen Mund, dass mir hören und sehen verging – ich hatte schon ein bisschen Knutsch-Erfahrung mit meiner damaligen Freundin, aber Lara löste ganz andere Gefühle in meinem Mund aus. Ich spürte ihre Zunge in jeder Zelle meines Körpers, besonders in der Körpermitte. „Du hast so süße Augen“ sagte sie.
Dann ging sie vor mir in die Knie. Sie öffnete meine Hose, und mein Schwanz ploppte ihr entgegen. Tom kam dazu. Er packte ein Kondom aus und reichte es Lara. Es war schwarz, roch aber nach Erdbeer. Sie zog meine Vorhaut zurück und rollte das Kondom über meinen Schwanz.
Dann begann es. Sie formte ein Loch mit ihren Lippen, und schob sie mit leichtem Druck über meine Eichel. Ganz langsam. Als mein Schwanz vollständig in ihrem Mund steckte, spürte ich, wie sich ihre Zunge um ihn legte. Ich begann Sterne zu sehen. Ich weiß, dass das nicht möglich war, aber es kam mir vor als hätte sich ihre Zunge um meinen Schwanz gewickelt, und massierte diesen mit sanften Bewegungen in alle Richtungen.
Ich sah, dass Torbens Hand inzwischen weiter gewandert war. Sie massierte nicht mehr Michaels Eier, sondern griff zwischen seinen Beinen durch, musste jetzt an seinem Po sein. Was genau sie da tat, konnte ich nicht sehen, aber was auch immer es war, Michaels Stöhnen zeigte, dass es ihm gefiel.
Tom schaute uns zu. Ob es ihm nun doch nicht mehr gefiel, dass seine Freundin meinen Schwanz lutschte? Er stellte sich hinter Lara und hob sie auf. Sie entließ meinen Schwanz leider, blieb aber gebückt und hielt sich an meinen Hüften fest. Jetzt öffnete Tom seine Hose. Sein Schwanz war groß! Sicher der größte in der Runde, definitiv auch der größte den ich je gesehen hatte. Entweder hatte er keine Vorhaut, oder sie war bereits gewichen. Auch er zog sich ein Kondom an. Dann schlug er Laras Rock nach oben. Aus der Jackentasche holte er ein Fläschchen, tropfte eine klare gelige Flüssigkeit auf eine Hand, und verteilte sie hinter Lara, wo ich nicht hinsehen konnte. Sicher Gleitgel. Ich hatte das nie gebraucht, sowohl meine damalige Freundin als auch Karin waren an sich feucht genug. Auf der anderen Seite hatte ich auch nicht so ein Monsterteil wie Tom, da konnte das sicher nicht schaden.
Sein Schwanz stand senkrecht nach oben, er musste ihn hinunterdrücken um Laras Muschi zu erreichen. Ganz langsam schob er ihn in sie. Lara keuchte. „Jaah langsam“ stöhnte sie. Immer weiter drang er in sie ein. Der Anblick war so geil, dass ich fast vom zuschauen gekommen wäre. Lara war offenbar Toms Freundin – trotzdem machte sich Eifersucht in mir breit.
Ich versuchte, Lara ein wenig zu stützen, und spürte ihr Gewicht in meinen Händen. „Warte kurz“ stöhnte sie, als Tom immer noch nicht ihre Pobacken berührte. „Mach nochmal zurück, das tut weh“ wies sie ihn an. Es musste sehr eng zugehen. Tom zog sich unendlich langsam zurück. Als sein Schwanz wieder nach oben ploppte holte er abermals das Gleitgel heraus, verteilte es auf seinem Schwanz und hinter Lara.
Lara nahm inzwischen wieder kurz meinen Schwanz in den Mund. Sie war unglaublich gelenkig. Aber sie entließ ihn aber sofort wieder, als Tom abermals ansetzte und seinen Prügel in sie schob. Jetzt schien es leichter zu gehen. Michael stand so, dass er gut sehen konnte was da passierte und kommentierte „Ja, schieb ihr deinen Pfahl rein Tom, du geiler Ficker!“, während Torben seinen Schwanz hingebungsvoll lutschte.
Lara stöhnte und keuchte, und dann war es geschafft. Tom steckte bis zum Anschlag in ihr, und begann jetzt langsam, sie zu ficken. Ihr ganzer Körper schwankte hin und her unter seinen Schüben, sie hielt sich an mir fest während ich sie ebenfalls stützte. Mein Schwanz stand vor ihr, und jetzt begann sie mit dem Mund danach zu schnappen. Dann war er wieder in ihrem Mund. Synchron mit Toms Fickbewegungen fickte ich nun Laras Mund. Sie stöhnte laut, mit geschlossenen Lippen, und ich spürte die Vibrationen ihres Stöhnens an meinem Schwanz.
„Ich komme gleich“ warnte ich sie, und hatte das Gefühl, dass sie das noch ein bisschen geiler stöhnen ließ. Dann, endlich, kam ich. Heiße Schübe pumpte ich ins Kondom. 5, 6, unendlich – ich weiß es nicht mehr. Lara entließ mich und hielt sich weiter an mir fest, während ihr Freund sie fickte.
Jetzt kam Michael. Schnell entließ Torben seinen Schwanz, und zog ihm dabei das Kondom mit den Zähnen ab. Michael spritzte in großen Schüben, traf Torbens Jacke. Das war das erste Mal, dass ich einen Schwanz spritzen sah. Außer meinem natürlich. „Mann, war das geil! Kommentierte Michael.
„Ich finde es immer geil, die Schwänze spritzen zu sehen, die ich geblasen habe!“ sagte Torben.
Michael antwortete „Deine Finger in meinem Arsch zu spüren ist immer Hammer! Tom, wenn du ein bisschen Abwechslung willst, Torben hat mich ein bisschen vorgedehnt jetzt!“
War Tom bi? Naja, ich war ja auch nicht schwul, und fand es trotzdem geil, schwulen zuzusehen, während ich einen geblasen bekam.
„Ja, Pause, Pause!“ keuchte Lara. Tom zog sich aus ihr zurück. Ich hatte ja nicht viel Ahnung von Analsex, aber konnte mir kaum vorstellen, dass Toms Riesen Teil auch in einen Po passen sollte. Bei mir selbst hatte ich – das musste ich zugeben - schon mal ein bisschen experimentiert. Mal mit einem Stift, mal mit dem Griff eines Schraubenziehers – geil war das schon, aber mehr als der kleinste Schraubenziehergriff ging auf keinen Fall.
Tom wechselte das Kondom, und schmierte das neue wieder mit Gleitgel ein. Michael beugte sich vor, und stützte sich an einem Baum ab. Er spreizte seine Pobacken und ich konnte sehen, wie Tom langsam eindrang. Gepresst sagte er „Na, du glaubst Torben hat dich gedehnt? Ich zeig dir jetzt mal was dehnen ist! Oh Mann, du bist so eng, da komm ich ja fast nicht rein!“
Michael wimmerte „Mach, ich will es spüren!“. Michaels Schwanz richtete sich wieder leicht auf und pulsierte. Ein Tropfen fiel herunter und zog einen langen Faden.
Lara hatte sich inzwischen wieder umgedreht und an mich gelehnt. Ihr Rock hing wieder normal, und sie rieb sich wieder an meinem Schwanz, der trotz meines heftige Abgangs nicht abschwellen wollte. Das Kondom hatte ich inzwischen abgezogen. Wieder massierte ich ihre Brüste.
Als Tom vollständig in Michael steckte und begann, ihn zu ficken, flüsterte Lara zu mir „Du kannst mich auch anfassen, wenn du willst!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Meine Hände wanderten tiefer, und meine Geilheit stieg wieder. Tiefer, an ihren Rocksaum. Meine Rechte wanderte darunter. Es war nicht einfach, der Rock war eng, aber Lara half mir, indem sie den Bauch einzog. Keine Haare empfingen mich, nur seidige, glatt rasierte Haut. Ich ließ meine Finger weiter hinunter gleiten. Ihre Schamlippen lagen deutlich tiefer als bei meiner damaligen Freundin. Ich glitt weiter.
Was war das?
Da waren keine Schamlippen.
Da war ein Penis.
Und er war hart. Verdammt. Lara, dieses süße Geschöpf, der absolute Traum, war gar kein echtes Mädchen. Ich hatte mich verliebt in einen Mann. Oder Transen oder wie das dann hieß! Ein Glück, dass Lara mein Gesicht nicht sah. Trotzdem schien sie meine Überraschung zu spüren. Sie drehte sich leicht zu mir, und flüsterte: „Na, überrascht? Du musst nicht, wenn du nicht willst. Aber mir hat es sehr gefallen, dich zu blasen.“
Was hatte Tom dann… hatte er sie etwa in den Po? … bzw ihn in den Po? … mit seinem Monsterschwanz? Die Gedanken spielten Bowling in meinem Kopf. Ihre zuckersüße Stimme. War ich schwul? Oder nur verliebt? Während die Gedanken kreisten, kreiste unbewusst auch meine Hand. Ich konnte jetzt nicht zurück. Wie hätte denn das ausgesehen.
Es war so geil gewesen, wie mein Schwanz in ihrem Mund war. Da konnte ich sie doch nicht so stehen lassen. Ihn. Egal. Meine Hand lag ohnehin schon auf ihrem Schwanz. Ich wusste, wie das geht. Und sie stand vor mir, Ihr Schwanz also in einer für mich sehr gut bekannten Wichsposition. Er war eher klein. Süß irgendwie. Langsam begann ich, sie zu wichsen, während sie zusah, wie ihr Freund einen anderen in den Arsch fickte. Sie seufzte. „Das machst du so toll. Du bist so süß!“
Ihr Schwanz schwoll noch ein bisschen an. Sie rieb sich stärker an mir. „Wenn du willst, kannst du mich ficken!“ sagte sie.
Das war mal ein Angebot. Meine Freundin von damals war viel zu schüchtern für rückseitige Experimente. Selbst Doggy mochte sie nicht, weil sie Angst hatte, ich könnte dabei ihr Poloch sehen. Wobei ich zugegebenerweise auch zu schüchtern gewesen wäre, sie dort zu berühren – aber in meiner Fantasie war Analsex schon ein geheimer Wunsch. Natürlich hatte ich mir dabei eine Frau vorgestellt. Aber war das bei Analsex denn so wichtig? Anatomisch gab es Unterschiede ja nur auf der Vorderseite.
So wie Tom vorher hob ich ihren Rock hoch. Sie beugte sich ein wenig vor und spreizte ihre Pobacken. Ihr Anus lag gerötet und immer noch gut geschmiert vor mir. Sie griff in ihre Hosentasche und reichte mir ein Kondom. Ich zögerte immer noch. Analsex mit einem Mann?
Auf der anderen Seite – ich war anonym. Das hier war eine Art Urlaub. Was hier passierte, würde auch hier bleiben. Ich war durch das Loch im Zaun gegangen. Ging ich zurück, war ich wieder in meiner alten Welt. Außerdem war ich absolut geil.
Ich zog mir das Kondom über und setzte an ihrem Anus an. Er schien sich zu öffnen. Mein Schwanz war bei weitem nicht so ein Gerät wie Toms, und so konnte ich langsam mühelos in sie eindringen. Es gluckste ein wenig. Wärme und Enge empfingen mich. Seufzend kommentierte sie „oh ja, fick meine enge Muschi!“. Es half mir irgendwie, dass sich sich Mühe gab, auch hier noch weiblich zu wirken. Sie bewegte sich vor und zurück, gab das Tempo vor. Erst langsam, dann schneller. Ihre Eier baumelten vor und zurück. Irgendwie tat es mir leid, dass ich dabei ihr wunderschönes Gesicht nicht sehen konnte.
Ich wollte nicht nur ficken, ich wollte dass es ihr gefiel. Griff um sie herum und massierte abwechselnd ihre Eier und ihren Schwanz.
Jetzt rief Tom gepresst „Ich komme gleich!“. Michael entgegnete ebenfalls gepresst „Warte, ich wills sehen!“ Tom zog sich zurück, Michael drehte sich schnell um und zog Toms Kondom ab. Dann rieb er kurz über dessen Eichel, und in großen Schüben platschte Toms Sperma auf den Waldboden. „Braver Tom. Geiler Tom!“ sagte Michael.
Tom sah zu uns. Lara sagte zu ihm „Tom, der fickt mich so geil, ich brauchs jetzt unbedingt!“ Daraufhin kam Tom zu uns und setzte sich halb unter Lara. Ich zog meine Hand zurück, und ohne Kondom nahm er ihren Schwanz in den Mund. „Ja, ja“ japste Lara. Tom wollte mehr. Er massierte auch Laras Eier, griff dann zwischen ihren Beinen durch und massierte auch meine. „Ihr seid ein gutes Fickteam!“ kommentierte er. „Tom, der fickt mich so geil, ich glaube ich explodiere gleich!“ seufzte Lara. Ohne dass die anderen es mitbekamen, griff Tom jetzt auch weiter zwischen meinen Beinen durch, und legte einen Finger auf meinen Anus. Das wollte ich eigentlich nicht, aber dennoch gab es mir den letzten Rest, und ich pumpte in Laras Anus meine Ladung ins Kondom. Lara richtete sich auf, und spritzte jetzt ihre Ladung Tom direkt in den Mund. Mein Schwanz glitt aus ihrem Anus, aber das Kondom blieb stecken. Mein Samen tropfte aus dem Kondom auf die Erde, während Tom Lara sauberlutschte.
Jetzt fiel die Geilheit von mir ab. Was gerade noch einfühlsamer Sex mit meiner absoluten Traumfrau war, kam mir jetzt vor wie Rudelbums mit ein paar Schwulen. Ich zog meine Hose wieder hoch. Dann ergriff mich irgendwie Panik. Langsam ging ich zwei Schritte zurück, drehte mich dann um und ging auf den Zaun zu. Lara rief mir hinterher „Eh, warte doch mal!“, aber Tom hörte ich noch „Komm, lass, der ist ein bisschen überfordert grad“. Ich begann, zu laufen. Hechtete förmlich durch das Loch im Zaun, zog mir dabei einen kleinen Riss in der Hose zu, lief weiter bis zum Auto. Mit Kraft schob ich den Fahrersitz zurück, ohne Rücksicht auf das Gepäck, und fuhr los. Nur weg.
Als ich auf der Straße war wirbelten die Gedanken wie verrückt durch meinen Kopf. An der nächsten Raststätte fuhr ich raus, und ging ich für 1 DM auf die Toilette. Dort wusch ich mich, danach richtete ich mir mein Nachtlager im Auto wieder ein, und war alleine mit meinen Gedanken. Obwohl alles durcheinander lief in meinem Kopf, schlief ich bald ein.
Seitdem muss ich jedes Mal an dieses Erlebnis denken, wenn ich an diesem Parkplatz vorbeifahre. Manchmal auch, wenn ich an anderen Parkplätzen halte – oder einfach nur alleine Auto fahre. Es war sehr intensiv, und hat mich irgendwie auch geprägt. Toms Finger an meinem Po, den Menschen dabei zuzusehen, die frei auslebten worauf sie Lust hatten – das war Freiheit..
Hat Euch die Geschichte gefallen? Wer schon mal eine ähnliche Überraschung erlebt? Was war gut, was nicht so gut?
Kommentar verfassen
AutorIn schreiben
Autorinfos
Geschichte melden
Kommentare