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Kommentar: 1 | Lesungen: 5219 | Bewertung: 3.08 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 09.08.2004

Sauna-Leidenschaften

von

Er war mir schon die letzten Male aufgefallen, als ich im Schwimmbad war. Braungebrannt, athletische Figur, ca. 15 cm größer als ich, kurzgeschnittene lockige Haare, sehr nettes Lächeln, dunkelbraune Augen. Er war meistens schon fertig mit seinen Bahnen, als ich kam. Er setzte sich dann immer noch für ein paar Minuten in den Whirlpool und entspannte seine Muskeln. Heute war er noch am Schwimmen, als ich ins Bad kam und wie der Zufall es wollte, war nur bei ihm auf der Bahn noch ein Platz frei, auf allen anderen Schwimmbahnen tummelten sich die Menschen bereits zu zweit. Ich ließ mich ins Wasser gleiten, setzte mir meine Schwimmbrille auf und wollte eben losschwimmen, als er am Beckenrand anhielt, mich anschaute und ein aufrichtig erfreutes 'oh, hallo' verlauten ließ. Ich war so verdutzt, dass ich ihn nur anlachen konnte. Ich schwamm mich ein und fing dann an, eine Intervallserie zu schwimmen. Beim zweiten 100er merkte ich, dass er neben mir schwamm. Er hielt auch nach den 100m an und fragte mich, ob er mein Programm mitschwimmen dürfe. 'na, klar', so meine Antwort und so schwammen wir einträchtig nebeneinander her (wofür ich allerdings ziemlich Tempo machen musste, denn er war um einiges fitter als ich). Als ich fertig war und aussteigen wollte, fragte er mich, ob ich Lust hätte, mit ihm in den Whirlpool zu kommen. Meine Antwort war ein Lächeln und ein Nicken. Ich ging vor ihm her und wäre am liebsten im Erdboden verschwunden, weil ich mir plötzlich jeden blödes überflüssigen Pfundes, das ich in den letzten Jahren zuerst durch die Schwangerschaften und dann durch Faulheit und Frust angesetzt hatte, sehr bewusst war. Warum konnte ich nicht auf der Stelle einige Kilo leichter sein und einigermaßen wohlgeformt graziös vor ihm hergehen? Naja, macht ja nichts, macht ja nichts, schon war der Whirlpool erreicht und ich ins wasser gestiegen...angenehm warm und sehr entspannend.....Während ich mich total diesem Gefühl hingab, setzte er sich dichter an mich ran und begann, unter Wasser nach meiner Hand zu greifen. Er nahm sich die Zeit, sehr sanft meine Handinnenfläche zu streicheln und blickte mich dabei mit einem umwerfenden Lächeln an. In diesem Augenblick hätte ich einfach sterben wollen. Es war perfekt. Ich fühlte mich unglaublich stark zu ihm hingezogen. Da war irgendwas in seinem Blick, das mich ihm sofort fügig machte und dem ich mich absolut nicht entziehen wollte und konnte. Ich drehte mich zu ihm, so dass wir uns gegenseitig unter Wasser streicheln und unsere Körper erkunden konnten und es fühlte sich einfach nur gut an, was ich da bei ihm erspürte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und hauchte ihm ins Ohr, ob wir nicht in die Sauna gehen wollten. Er küsste mich sanft zur Antwort, nahm meine Hand und wir stiegen aus dem Whirlpool heraus. Im Saunabereich zogen wir uns aus und suchten uns eine Sauna aus, in der wenig Menschen drin lagen. Wir legten uns Kopf an Kopf, beide auf den Rücken und sprachen ein wenig miteinander, ganz leise, um die anderen nicht zu stören. Zwischendurch küssten wir uns: sehr zart, ganz sacht, fast ängstlich, sehr schön. Ich fing an, seinen Kopf und seinen Hals zu streicheln und merkte, wie mir bereits durch diese Berührung seiner Haut, seinen Geschmack, seinen Geruch, seine Art zu küssen, weiter unten sehr sehr warm wurde und das Blut verstärkt in meine Schamlippen drängte. 'schnapp', die Türe ging und wir waren alleine.Ich setzte mich eine Bank unter ihn. Er nahm über mir Platz und ich konnte sehen, dass unser Rumgeknutsche auch bei ihm nicht wirkungslos geblieben war. Sein Schwanz stand bereits aufrecht da und wartete förmlich darauf, von mir nun genauer erkundet zu werden. Ich nahm ihn zuerst in meine Hände und rieb ihn ein wenig, dann verrieb ich die ersten Lusttröpfchen, die bereits heraustraten, auf meiner Brust und meinen Lippen. Ich spürte, wie er kurz zusammenzuckte, als ich nun mit meinem Mund vorsichtig das oberste Stück der Eichel in den Mund nahm und anfing, mit seinem Schwanz zu spielen. Ich wurde selber immer heißer und geiler und wollte es ihm so schön besorgen wie noch keine vor mir. Ich wurde schneller und heftiger und liess seine Eichel meine Zähne spüren, wartete ab, wie er darauf reagierte, es schien ihm zu gefallen. Ich wurde wieder sanfter, bewegte wieder mehr meine Hände, stimulierte ihn, blickte ihn an, erwiderte seinen Blick, hielt ihm stand, blickte ihm in die Augen, während ich ihm immer noch einen blies. Er nahm meinen Kopf in seine Hände, zersauste mir die Haare, murmelte etwas vor sich hin, krümmte sich kurz zusammen und jagte mir sein Sperma in den Mund......

Kommentare


geno
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 194
schrieb am 13.08.2004:
»@ Serenity
Du musst darauf achten, dass deine Beschreibung der Geschichte nicht länger ist, als die Geschichte selbst *lach*«


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