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Kommentare: 17 | Lesungen: 12825 | Bewertung: 8.59 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 01.02.2004

Selina die Reisende Teil 1 - Die Muräne

von

Selina sah sich im düsteren und von Rauch erfüllten Schankraum der Taverne um. Nur wenige der zahlreichen Gestalten, die sich im Lustigen Söldner herumtrieben waren für sie interessant, sowohl in beruflicher, als auch in sexueller Hinsicht.


Selina war eine Söldnerin, wie sie im Buche stand. Als Sprössling einer kinderreichen Bettlerfamilie beschloss sie schon in frühster Kindheit nicht das Leben ihrer Eltern und Geschwister zu leben und so schnell wie möglich die Gosse der tristen Hafenstadt in der sie aufgewachsen war zu verlassen. Die beste Möglichkeit dazu stellte eine reisende Söldnertruppe da, der sich Selina im Alter von sechzehn Jahren kurzerhand anschloss. Nachdem sie dort das Kämpfen und Überleben gelernt hatte, verließ sie die Truppe und zog auf eigene Faust durch die Welt. Schon bald lernte sie dabei die körperlichen Vorzüge, die ihr die Natur geschenkt hatte, zu nutzen. Selina war etwa einen Schritt und siebzig groß und hatte einen äußerst wohlgeformten Körper, pralle und relativ große Brüste, einen flachen, durchtrainierten Bauch und einen strammen Hintern. Ihre wallende blonde Mähne und ihre stahlblauen großen Augen taten ihr Übriges dazu.


An jenem Abend trug sie ein enganliegendes, kurzes Wams aus Leder mit einem tiefen Ausschnitt und kniehohe weiche Lederstiefel. Ihr Schwert hing wie immer an ihrem Waffengürtel an ihrer linken Seite herab. Sie fixierte jetzt eine Gruppe von vier Seefahrern am Tresen der Schenke. Drei von ihnen waren wie die meisten ihres Schlages: dickbäuchig, häßlich mit schlechten Zähnen und ranzigem Körpergeruch. Nur einer stach aus dem Grüppchen hervor. Er war noch jung, höchstens 18 oder 19 Jahre alt und wahrscheinlich noch nicht einmal ein vollwertiges Besatzungsmitglied einer Schiffsmannschaft, aber trotzdem hatte er eine für sein Alter ungewöhnlich charismatische Ausstrahlung. Etwa schulterlange, pechschwarze Haare fielen ihm in wilden Strähnen in das edel geschnittene Gesicht. Die dünne Leinenweste die er trug ließ einen guten Blick auf den muskulösen und braungebrannten Oberkörper zu. Auf seinem linken Oberarm befand sich eine auffällige Tätowierung: ein Hai, der sich in den Körper einer Seeschlange verbissen hat. Der junge Seemann machte Selina neugierig und wenn er auch unter seiner sackartigen Leinenhose einigermaßen bestückt war, so hätte sie ihren Bettgefährten für die heutige Nacht gefunden.


Während Selina noch überlegte, wie sie den jungen Mann am besten zu einem heißen Abenteuer überreden konnte, kam mit einem Mal Bewegung in den Schankraum der Kaschemme. Die Tür öffnete sich und herein kam eine stämmige, der Söldnerin wohlbekannte Gestalt. Auf zwei breiten Schultern, die in eine speckige Lederrüstung gehüllt waren saß ein kahlgeschorener und mit Narben übersäter Schädel. Das linke Auge des Mannes war von einer schwarzen Augenklappe verhüllt und in seinem linken Ohr baumelten drei schwere Goldringe. Bewaffnet war der Neuankömling mit einem Krummschwert südländischer Art, welches ohne Scheide an seinem Ledergürtel baumelte. Es war Hagard, der berüchtigste und skrupelloseste, aber auch der wagemutigste Kapitän der Hafenstadt Igis, in welcher sich das Gasthaus befand. "Da seid ihr ja, ihr Taugenichtse!", donnerte der Kapitän mit seiner rauhen Stimme, an die drei Matrosen gewandt, welche sichtlich erschrocken zusammenfuhren. " Glaubt ihr ihr bekommt eure Heuer fürs Saufen? Sofort zurück aufs Schiff! Wir wollen in einer halben Stunde ablegen! Das Nörgeln der Baronin geht mir gewaltig auf die Nerven und wird nicht eher aufhören, bis wir in See gestochen sind! Also los, sonst mache ich euch Beine!" Die drei Matrosen beeilten sich der Aufforderung Hagards nachzukommen und verließen zu Selinas Bedauern eiligst die Schenke. Der Kapitän sah sich noch kurz um und machte Anstalten, ihnen zu folgen. "Hagard!", hielt ihn Selina zurück. Ihr war eine Idee gekommen. Der junge Matrose hatte Eindruck bei ihr hinterlassen und eine Liebesnacht mit ihm lockte sie mehr denn je. Außerdem hielt sie sich ohnehin schon zu lange in der Hafenstadt auf. Es wurde Zeit, dass sie wieder einmal Schiffsplanken unter ihren Füßen spüren konnte. "Wo soll es denn hingehen?" Der Kapitän beäugte Selina misstrauisch, er kannte die Söldnerin und wußte, dass sie ohne weiteres in der Lage war, ihm bei einem seiner krummen Geschäfte Probleme zu machen. Aber in diesem Fall sah er keinen Grund sie anzulügen. "Nach Domis, einer Stadt in den Süden. Ich habe eine hochgestellte Passagierin, welche sich unbedingt von einem Zwanzig-Mann-Kahn zu ihren Verwandten bringen lassen möchte." "Ziemlich lange Fahrt, was?", fragte Selina, "Und sicher nicht ganz ungefährlich! Eine fähige Klinge mehr könntest du sicher gebrauchen, oder?" Hagard zog überrascht Luft ein. Selina hatte ihm bereits mehrfach Schwierigkeiten beim Vertreiben von Schmuggelware gemacht und jetzt wollte sie bei ihm anheuern. Das sah ihr nicht unbedingt ähnlich. " Das machst du doch sicher nicht umsonst, oder?" ,fragte Hagard, und war sich ziemlich sicher, dass die Söldnerin Hintergedanken hatte. "Nun du kennst meinen üblichen Sold", erwiderte sie grinsend, "aber bei 'alten Freunden' wie dir will ich mal eine Ausnahme machen! Kost und eine Koje reichen mir für den Transport. Solltest du irgendwann während der Fahrt meinen Waffenarm benötigen, können wir immer noch über einen kleinen Zuschlag verhandeln." Immer noch misstrauisch beäugte Hagard die Söldnerin. "Du führst doch was im Schilde!", knurrte er. "Diesmal ausnahmsweise nicht." "Gut, einverstanden! Aber damit das klar ist, auf dem Schiff habe ich das Sagen und du unterwirfst dich meinem Befehl, solange wir auf See sind!" "Es ist mir eine Ehre, Kapitän!", sagte Selina spöttisch, war jedoch einverstanden. "In einer halben Stunde legen wir ab, solange hast du Zeit deine Sachen zu packen und zur Muräne zu kommen!" , knurrte der Kapitän und verließ die Schenke.

Dreißig Minuten später betrat Selina, einen Seesack mit ihren wenigen Habseligkeiten tragend, die Muräne, das Schiff von Kapitän Hagard. Ihre stahlblauen Augen flogen prüfend über das Deck. Die Mannschaft von Hagard bestand vornehmlich aus Männern, lediglich vier Matrosinen konnte Selina entdecken. Eine davon war außergewöhnlich hübsch. Sie war relativ zierlich, etwas kleiner als Selina, und hatte lange schwarze Haare. Ihre großen, dunkelbraunen Augen verrieten ihre südländische Abstammung. Außer ihrer Seemannshose aus groben Leinen trug sie nur ein dünnes Trägerhemdchen, unter dem sich deutlich die Knospen ihrer kleinen festen Brüste abzeichneten. Auf der linken Schulter hatte sie ein Tatoo, einen Dolch, um dessen Klinge eine Flamme züngelte. Für einen Moment traf ihr Blick den Selinas und ein merkwürdiges Kribbeln entstand in ihrer Bauchhöhle, welches hinunter fuhr zwischen ihre Beine. Selina spürte wie sie feucht zu werden begann, doch dann wandte sich die junge Südländerin wieder ihrer Arbeit zu und das angenehme Prickeln verflog.


Auch die junge Adlige, von der Hagard gesprochen hatte, befand sich an Deck. Die Baronin mochte vielleicht 20 oder 21 Jahre alt sein. Die schwarzen Haare trug sie zurückgekämmt und zu einem strengen Knoten gebunden. Sie trug ein teures Kleid, das oben äußerst eng saß und ihre gewaltige Oberweite betonte. Im Gegensatz zu den braungebrannten Matrosen zeichnete sie eine äußerst helle, fast schon elfenbeinfarbene Haut aus. In ihrem Kleid schwitzte sie stark in der brütenden Nachmittagssonne und fächelte sich darum mit einem Fächer eifrig Luft zu. Obwohl man sie als eine sehr hübsche Frau bezeichnen konnte, erregte sie Selina nicht annähernd so, wie die junge Matrosin.


Dennoch war die Söldnerin der Ansicht, dass ihr eine äußerst interessante und vergnügliche Fahrt bevorstand. Sie warf ihren Seesack in eine Ecke und legte sich seufzend auf die Planken das Decks und genoss die Sonnenstrahlen die ihr ins Gesicht schienen. Gut, dass sie das Schiff als Kämpferin und nicht als Matrosin begleitete, so blieb ihr die Anstrengung der Seemannsarbeit erspart.


Die Sonne versank hinter dem weitläufigen Horizont des Westmeeres. Das Rauschen der Wogen die gegen den Schiffsrumpf der Muräne schlugen hatte Selina vorübergehend kurz einnicken lassen. Als sie nun aus ihrem Schlummer erwachte, sah sie, dass nur noch wenige Personen auf dem Deck des Schiffes arbeiteten, wahrscheinlich lag der Großteil der Mannschaft bereits in den Hängematten unter Deck. Zu den wenigen Leuten an Deck zählte auch der junge Matrose, der Selina am Mittag in der Schenke aufgefallen war. Er stand ihr gegenüber an der Reling und machte sich an der Takelage des Schiffes zu schaffen. Selina stand kurz entschlossen auf und ging zu ihm herüber wobei sie aufreizend mit den Hüften schwang. Sie stellte sich ganz dicht hinter den jungen Seemann, dass ihre Brüste bereits leicht seinen Rücken berührten und sah ihm scheinbar interessiert bei seiner Tätigkeit zu. "Wann darfst du dich eigentlich heute ausruhen?", hauchte sie ihm ins Ohr. Der junge Mann hielt inne und betrachtete sie für einen Moment mit festem Blick. Dann langte er um sie herum und ergriff mit beiden Händen ihre festen Arschbacken. "Wenn Du von mir gefickt werden möchtest, musst Du dich noch einen Moment gedulden. In zwanzig Minuten bin ich fertig!", sagte er klar für jeden an Deck vernehmbar, ließ von ihr wieder ab und wandte sich erneut der Takelage zu. Selina schluckte kurz. Trotz seiner Jugend hatte der Bursche bereits die rauhen Manieren der Seeleute angenommen und er schien zu wissen, dass er auf Frauen Eindruck machte. Das verwunderte sie bei seinem Aussehen jedoch nicht. Lächelnd lehnte sie sich an die Reling und wartete bis der junge Mann mit seiner Arbeit fertig war. Dieser sah sie nun herausfordernd an. "Du hast eine Koje?", fragte er sie und Selina nickte. Sie war eine der wenigen an Bord dieses Schiffes, die nicht im Schlafsaal nächtigen mußten, sondern eine eigene, wenn auch relativ kleine Koje ihr Eigen nannte. "Dann komm!" Der Matrose griff sie an der Hand und zog sie mit sich. Selina wies ihm den Weg zu ihrer Koje einen engen Raum mit einem schmalen Bett, der eigentlich zu klein für zwei Personen war. Dennoch zwängten sich die beiden hinein und schlossen hinter sich die Tür. Der junge Mann, den Selina noch nicht einmal beim Namen kannte, begann sogleich nach ihren Titten zu greifen und sie durch ihr Lederwams hindurch zu massieren. Gleichzeitig bedeckte er ihr Gesicht und ihren Hals mit stürmischen, fordernden Küssen. "Du bist eine geile, dreckige Hure!", zischte er, "darauf bist du doch schon seit heute mittag scharf, oder?" Dieser junge Kerl hatte sie offenbar von Anfang an durchschaut. Selina war nicht bewußt gewesen, dass ihre Blicke in der Taverne so eindeutig waren. Jetzt griff er ihr mit beiden Händen in den Ausschnitt und riss ihr mit einem Ruck, das geschnürte Oberteil ihres Wamses herunter. Ihre Titten sprangen mit frech aufgerichteten Nippeln heraus. Sofort begann er diese zärtlich zu liebkosen, sie zu küssen, an ihnen zu knabbern und zu saugen. Selina biss sich auf ihre Unterlippe um ein lustvolles Stöhnen zu unterdrücken. Der Junge wußte was er tat. Nun begann sie auch aktiv zu werden und tastete nach seinem Gürtel. Sie öffnete ihn und die sackartige Seemannshose rutschte hinunter, zum Vorschein kam ein halbsteifer Schweif von beträchtlicher Größe. Während der junge Mann weiter ihre Titten durchwalkte begann sie nun seinen Schwanz zu massieren erst langsam und zärtlich, dann schneller und fordernder. Dieser wuchs und ragte nun prall und hart in die Höhe. Die Söldnerin ging in die Knie. Mit lüsternem Blick sah sie ihrem Liebhaber in die stechenden grünen Augen und leckte ihm über die Schwanzspitze. Dieser schloss genussvoll die Augen und atmete tief ein und und aus. Selina umschloss nun seinen Schwanz mit ihren Lippen und begann zu saugen, wobei sie ihren Kopf langsam vor und zurück bewegte. Plötzlich und ohne Vorwarnung packte sie der Matrose am Hinterkopf und stieß ihr seinen Schwanz tief in den Rachen." Du geile Schlampe!", presste er zwischen den Zähnen hervor und begann ihr nun mit kraftvollen Bewegungen in den Mund zu ficken. Selina genoss es in vollen Zügen und erwartete sehnsüchtig den Samen ihres Liebhabers, doch kurz bevor er kam packte er sie an den Haaren und zog sie wieder in die Höhe. Einige Sekunden hielt er nun inne und atmete tief ein und aus um seinen sich nähernden Höhepunkt zu unterdrücken. Dann gab er Selina einen zärtlichen Zungenkuss und drängte vorsichtig seine Hand zwischen ihre Beine. Die Söldnerin keuchte. Dieses Wechselspiel aus Zärtlichkeit und roher Härte machte sie rasend, am liebsten hätte sie laut 'Fick mich endlich! Fick mich hart durch!' geschrien, aber die Wände des Unterdecks waren nur dünn und die im Schlafsaal liegenden Matrosen, waren vollkommen erschöpft von der harten Arbeit. Sie wollte keinen von ihnen wecken. Ihr Partner massierte ihre Fut einen Moment lang durch ihr Lederwams hindurch, dann öffnete er ihren Gürtel. Entschlossen zog er ihr das Lederwams ganz aus, ließ jedoch ihre knielangen Lederstiefel an. "Leg Dich auf das Bett und spreize die Beine!", befahl er. Und Selina tat wie ihr geheißen. Ihre Möse lief bereits förmlich aus vor Nässe, ihre Schamlippen waren geschwollen und ihr Kitzler stand hart hervor. Der junge Mann rieb seine Schwanzspitze einige Male an ihrer Möse, was sie noch mehr zum Kochen brachte. Dann stieß er ruckartig bis zum Anschlag in sie hinein. Selina bäumte sich auf und musste nun in ihr Kopfkissen beißen, um ein lustvolles Stöhnen zu unterdrücken. Ohne einen Laut von sich zu geben begann nun der Seemann sie zunächst mit langsamen, dann mit immer schnelleren Stößen zu ficken. Ein deutlich hörbares schmatzendes Geräusch war zu vernehmen. Selina warf den Kopf hin und her, das Kopfkissen auf ihr Gesicht gepresst, da sie jetzt doch zu stöhnen begonnen hatte, sie konnte einfach nicht anders. Sie kamen gleichzeitig zum Orgasmus, auch er presste zwischen seinen Zähnen ein lustvolles Stöhnen hervor und schoss seinen Samen in sie. Vor Selinas Augen tanzten bunte Ringe, ihre Möse zuckte wild und ein Glücksgefühl, wie sie es schon seit Ewigkeiten nicht mehr empfunden hatte durchströmte ihren ganzen Körper. Dann war es vorbei. Ihr Liebhaber hatte sich neben ihr auf das Bett geworfen und sie sahen sich glücklich an. Dann drangen laute und hohe Lustschreie durch die Planken über ihnen bis in die Koje. Offenbar war dort jemand weit weniger gewillt Rücksicht auf die schlafende Schiffsbesatzung zu nehmen. Der junge Matrose grinste. "Über uns liegt die Kajüte der Ehrengäste! Offenbar hatte die Frau Baronin gerade ebensoviel Spaß wie wir!"

Die Baronin Alexandra Marina von Didante saß in ihrer auf dem Oberdeck des Schiffes gelegenen Luxuskajüte der Muräne und sah sich pikiert um. Sie hatte diesem Halsabschneider Hagard ein Vermögen für die Fahrt nach Domis bezahlt. Und dieser hatte ihr noch nicht einmal einen Diener oder eine Magd für die Fahrt zur Verfügung gestellt. Überdies mußte sie sich auch noch von dem ganz gewöhnlichen Fraß der Mannschaft, gesalzenen Fisch, und Schiffszwieback ernähren. Normalerweise war sie anderen Luxus gewöhnt. Aber zu diesen unruhigen Zeiten, wo das Westmeer von Piraten nur so wimmelte, war kein anderer Kapitän aus Igis bereit gewesen sie zu fahren. Zumindest keiner mit solch einem großen Schiff. Es klopfte an der Tür ihrer Kajüte und ohne ihre Antwort abzuwarten öffnete sie sich und der Kapitän trat ein. Die Baronin musterte ihn mit kühlem Blick. Hagard hatte seine Lederrüstung abgelegt und war lediglich mit einer eng sitzenden Leinenhose bekleidet. Sein muskulöser Oberkörper war frei, die Baronin sah eine langgezogene rotweise Narbe, die sich über die breite behaarte Brust zog. Obwohl er etwas sehr Wildes und Ungezügeltes an sich hatte und bestimmt fünfzehn Jahre älter als die Baronin war, fand sie ihn gegen ihren Willen attraktiv. Aber das spielte keine Rolle, denn sie war unterwegs nach Domis, um sich dort mit ihrem Verlobten, einem reichen und hoch angesehenen Adligen aus dem Süden, zu treffen. "Frau Baronin", begann der Kapitän mit seiner rauhen, knurrenden Stimme und trat an das Bett heran auf dem die junge Adlige saß, "morgen segeln wir an der Havenstadt Tasla vorbei und ich würde gerne dort für ein paar Stunden anlegen um....nun, um einige Waren mit an Bord zu nehmen." "Das kommt überhaupt nicht in Frage!" ,protestierte sie sofort, "Ich habe euch dafür bezahlt, dass ihr mich direkt und auf schnellstem Wege nach Domis bringt und ich dulde keine weiteren Verzögerungen. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass ich mich weigere auf einem Schiff mitzufahren, auf dem Schmuggelware transportiert wird, denn ohne Zweifel gedenkt ihr solche mit an Bord zu nehmen." Für einen Moment hielt sie erschrocken inne, ihre letzte Äußerung konnte als Beleidigung aufgefasst werden und auch wenn sie eine reiche und einflussreiche Persönlichkeit war, hier draußen auf See waren es die Kapitäne, die die Gesetze machten. Doch Hagard schien ihr diese Äußerung nicht übel zu nehmen, im Gegenteil, er grinste nur, trat noch einen Schritt näher auf sie zu und besaß dann sogar die Frechheit sich neben ihr auf dem Bett niederzulassen. " Ihr seid ein außerordentlich scharfsinniges Persönchen, Frau Baronin! Zumindest für eine verzogene kleine Adlesgöre! Aber seht mal...nicht jedem wird das Gold von Geburt an massenweise in die Wiege gelegt. Und ich muss von irgend etwas schließlich auch die Mannschaft bezahlen, die euch und mich beschützt und dient." Diese bodenlose Frechheit des Seebären verschlug ihr glatt die Sprache. Die Röte schoss ihr in das blasse Gesicht, sie bekam wieder Schweissausbrüche und sah sich suchend nach ihrem Fächer um, doch dieser war in ihrem Schrank eingeschlossen. Hagard schien ihre Gedanken zu erraten, denn er fuhr fort: "Wisst ihr, dass ihr ein verdammt hübsches Ding seid, wenn ihr euch nicht permanent hinter eurem Fächer versteckt. Ich möchte euch mal einen Tip geben. Keiner hier an Bord trägt ein solch ohne Zweifel prachtvolles, aber doch sehr unpraktisches Kleid. Ihr solltet euch etwas luftiger kleiden, dann würdet ihr nicht so schwitzen und eurer Schönheit würde es auch keinen Abbruch tun. Im Gegenteil!" Seine Worte schienen der Baronin direkt ins Herz zu stechen und von dort aus wie ein gleissender Blitz hinunter in ihren Schoß zu fahren. Ihre Möse begann sich auf eigenartig erregende Weise zusammenzuziehen. Der Kapitän griff nun nach den oberen Knöpfen ihres Kleides und begann diese zu öffnen. "So schöne Titten den ganzen Tag versteckt zu tragen, wäre doch eh eine Sünde." Mit diesen Worten griff er in das Kleid hinein, holte die linke Titte hervor und begann sie zu kneten. Die Baronin jauchzte vor Erregung, warf den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Nie hätte sie solch rauhen Seemannshänden eine solch zärtliche Berührung zugetraut. In ihrem Innern spielten die Gefühle verrückt, ihr Kopf sagte ihr, dass der Kapitän nicht nur auf einer viel niedrigeren gesellschaftlichen Stufe stand, sondern sie außerdem höchstwahrscheinlich nur für ein kurzes Abenteuer ausnutzen wollte. Aber ihr Körper stand in Flammen und schrie nach diesem Mann. Der körperliche Drang war stärker. Sie stöhnte lustvoll, als Hagard nun begann ihren nackten Busen abzulutschen und mit seiner rechten Hand unter den Saum ihres Kleides zu fahren. Zielsicher ertastete seine Hand ihr weißes Spitzenunterhöschen, eine äußerst teures und schwer herzustellendes Kleidungsstück, wanderte oben in es hinein, fuhr durch ihre sorgsam gestutzten Schamhaare bis zu ihrem vor Nässe bereits triefenden Fötzchen. Sofort spreizte sie bereitwillig ihre Beine, um dem Kapitän den Zugang zu erleichtern. Wenn ihr Verlobter sie berührte, hatte sie niemals solche heisse und innige Lust verspürt. Mit einer kraftvollen Handbewegung riss Hagard nun der Baronin dass Höschen vom Leib. Anschließend zog er ihr Kleid so hoch, dass ihre Lustgrotte freilag, drückte ihre Beine noch weiter auseinander und versenkte sein vernarbtes Gesicht in ihrem Schoß. Ein heiserer Schrei der Lust entfuhr der jungen Adligen, als Hagard begann ihre Schamlippen und ihren Kitzler mit seiner Zunge zu bearbeiten. Die Scheidenflüssigkeit lief ihr bereits über die Oberschenkel, so geil war sie geworden. Sie spürte den Höhepunkt näherkommen und versuchte Hagard am Hinterkopf auf ihre Fotze zu pressen, damit dieser jetzt bloß nicht aufhörte, damit erreichte sie jedoch nur dass genaue Gegenteil. Schnell zog er seinen Kopf zurück und packte die Baronin grob an den immer noch zu einem Koten zusammengebunden Haaren. "Möchtest du, dass ich damit weitermache?", fragte er streng. "Oh ja!", brachte die Baronin keuchend hervor. "Und wie war dass noch mit der Zwischenstation Tasla? Bist du jetzt damit einverstanden, dass wir dort anlegen?" Für einen Augenblick kam der gesunde Menschenverstand zu der Baronin zurück und sie erwiderte: "Ich...lasse mich nicht von euch erpressen....". Weiter kam sie nicht, Hagard musste nur mit seiner rauhen Hand kurz ihren Kitzler reiben. "Ohhhhhh....jaaaah..ihr dürft dort halten, aber macht bitte weiter, macht einfach nur weiter!" Hagard grinste. Er hatte mittlerweile mitbekommen, wie lüstern und geil, dieses zugeknöpfte Persönchen in Wirklichkeit war und er war ein Mann, der es verstand verborgene Gefühle zu wecken. Es gab sicher noch den einen oder anderen Gefallen, den er diesem verzogenen Mädchen abtrotzen konnte. Und nebenbei käme er dabei auch auf seine Kosten, denn die Baronin hatte nicht nur Geld, sie sah auch zudem sehr gut aus. "Zunächst mal will ich sehen ob du mit deinem süßen kleinen Schmollmund genauso umgehen kannst, wie ich mit meiner Zunge." Mit diesen Worten öffnete Hagard die Knöpfe seiner Hose und holte seinen großen, bereits halbsteifen Schwanz heraus. Grob packte er die Baronin am Hinterkopf und schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Für einen Moment würgte diese protestierend, doch dann empfand sie den merkwürdigen Geschmack auf der Zunge als nicht so schlecht, wie zuerst erwartet. Gehorsam umschloss sie Hagards Penis mit den Lippen und dieser begann sogleich sein Becken vor und zurückzuschieben, wobei er weiterhin ihren Hinterkopf festhielt. Mit ihren großen dunklen Augen sah sie ihm nun ins Gesicht, während sie weiterhin begierig an seinem Schweif saugte. "Du hast ein richtig süßes Fick-Mich-Gesicht, wenn du so kuckst, weißt du dass?", fragte er und grinste hämisch. Die junge Baronin fühlte sich durch diese Worte erniedrigt, was jedoch merkwürdigerweise ihre Lust nur noch weiter steigerte. Immer wilder und tiefer stieß ihr der Kaptitän den Schwanz in den Mund bis er das vertraute Ziehen in den Lenden spürte und ihr eine riesige Ladung Sperma in den Mund schoss. Die Baronin gab einen überraschten Laut von sich und würgte die weiße, sahnige Flüssigkeit hervor. Hagard schüttelte keuchend den Kopf. "Nein, Mädchen, so geht das nicht! Wenn ich dich schon von meinem wertvollsten Trunk kosten lasse, dann musst du auch schlucken und zwar bis auf den letzten Tropfen. Hast Du mich verstanden?" Sie sah ihn an und zögerte. Sofort verhärteten sich seine Gesichtszüge. "Dann lasse ich dich hier so zurück, ohne dich zu befriedigen!" Leicht panisch schüttelte die Adlige den Kopf. Ihr ganzer Körper schrie nach Erlösung und sie sehnte sich nach den Berührungen dieses Mannes. "Dann gelobst Du für das nächste Mal Besserung?" Eifrig nickte sie. "Gut! Dann will ich mich damit erst mal zufrieden geben. Und jetzt dreh dich um und streck deinen süßen, kleinen Arsch aus!", befahl er, während er bemüht war seinen Schwanz wieder steif zu reiben. Hastig erhob sich die Baronin und hielt dabei den Saumen ihres Kleides fest, damit dieses nicht wieder herunter rutschte. Gehorsam stützte sie sich auf der Kante ihres Bettes ab und streckte dem Kapitän ihren Arsch entgegen, welcher sofort begann diesen mit seinen rauhen Händen zu kneten. "Einen süßen Knackarsch hast du! Ich denke um den werde ich mich während unserer Reise noch ausführlicher kümmern müssen." Bei diesen Worten spielten ihre Gedanken abermals verrückt, denn sie ließen auf weitere erotische Momente mit diesem Mann hoffen. Hagard führte nun die Spitze seines Schwanzes an das geile Fötzchen der Baronin heran und begann sanft über ihre Schamlippen zu streichen. Gleichzeitig lies er den Mittelfinger seiner linken Hand um ihre linke Brustwarze kreisen. "Ich will, dass Du mich bittest, dass ich weitermache.", forderte er. "Bitte mach weiter!", erwiderte sie. Doch Hagard lies erneut von ihr ab und schüttelte unwillig den Kopf. "Erstens hast du mich nicht zu duzen, du kleine notgeile Schlampe, und zweitens sollst du dich klarer ausdrücken, verstanden!" Damit war die Erniedrigung perfekt, denn aus gesellschaftlicher Sicht war einzig und allein er derjenige, der die Baronin zu ihrzen hatte. Aber für Alexandra Marina von Didante war es zu spät. Sie war Hagard mit allem was sie hatte und was sie konnte verfallen. "Ich flehe euch an, fickt mich! Fickt mich so doll wie ihr nur könnt! Fickt...", doch weiter kam sie nicht, denn in diesem Moment stieß ihr der Kapitän seinen Schwanz bis zum Anschlag in die vor Lust und Feuchtigkeit überkochende Möse. Ein spitzer Lustschrei entfuhr ihr, welcher im gesamten Schiff zu hören sein musste, doch das war ihr jetzt egal. Er fickte sie mit harten Stößen und jedesmal, wenn ihre Vulva Hagards Schwanz komplett umschloss stieß sie einen weiteren Schrei aus. Schon kurze Zeit später bekam sie einen Organsmus, welcher alles übertraf, was sie in ihrem bisherigen Leben empfunden hatte, sie glaubte für einen Moment sogar ohnmächtig werden zu müssen. Doch Hagard stieß seinen Schwanz weiter in sie hinein, bis auch er erneut zum Höhepunkt kam und in ihrer Fotze abspritzte. Für einen Moment sagte keiner von ihnen etwas, beide atmeten hektisch und tief ein und aus. Dann stopfte Hagard sein erschlaffendes Glied in die Hose zurück. "Belassen wir es zunächst einmal dabei! Also denk bitte zukünftig daran, was ich dir gesagt habe! Vor allem was deine Kleidung betrifft. Du zeigst von jetzt an mehr Haut, wenn an Deck gehst verstanden?" Die Baronin nickte gehorsam während sie sich mit hochrotem Kopf auf ihr Bett fallen lies.

Die Sonne stand hoch am Himmel als die Muräne am Vormittag des nächsten Tages in den Hafen von Tasla einlief, einer kleinen, aber reichen Hafenstadt, welche bekannt für die vielen Schmuggler und Hehler war, die hier ihren verbotenen Geschäften nachgingen. Es befanden sich lediglich zehn königliche Stadtgardisten in der Stadt und diese waren mit der Aufgabe, den florierenden Handel mit Schmuggelware zu unterbinden hoffnungslos überfordert. Selina, welche an der Reling der Muräne stand und beobachtete, wie das Schiff im Hafenbecken vertäut wurde, wusste das. Sie war sich ziemlich sicher, dass Hagard hier Schmuggelware mit an Bord nehmen würde. Erstaunlich, dass die Baronin damit einverstanden ist, dachte sie bei sich. Überhaupt benahm sich die junge Adlige schon den ganzen Vormittag merkwürdig. Sie war heute nur mit einem kurzen, schwarzen Lederhöschen und einer weißen Seidenbluse bekleidet, welche sie knapp unter ihren mächtigen Brüsten zusammengeknotet hatte. Eine ziemlich merkwürdige Aufmachung für eine so hochgestellte Persönlichkeit. Auch wenn es jetzt wesentlich mehr Matrosen an Bord gab, welche die Baronin gierig anstarrten. Aber selbstverständlich traute sich keiner von ihnen einen Annährungsversuch zu machen, Hagard hätte denjenigen sonst in der Luft zerrissen. "Selina!", sagte eine vertraute knurrende Stimme. Der Kapitän stand direkt hinter ihr. "Bisher hast Du Dich ja bei mir an Bord nicht gerade nützlich gemacht! Ich habe daher einen kleinen Aufttrag für dich. Wir müssen Lebensmittel nachkaufen, weil ein Teil des Schiffszwiebacks schimmlig geworden ist. Du wirst dich darum kümmern." Selina runzelte ärgerlich die Stirn. Sie war als Kämpferin mit an Bord gekommen und nicht als gewöhnliche Handlangerin des Kapitäns. Gerade wollte sie protestieren, als Hagard fortfuhr:" Jasmina wird dich begleiten! Sie weiss genau, von welchen Lebensmitteln wir wieviel brauchen. Sie hat auch die nötigen Silberstücke bei sich!" Selinas Herz begann wild zu klopfen. Die Matrosin Jasmina, die nun an sie herantrat war die schwarzhaarige Schönheit die ihr bereits gestern aufgefallen war. Wiederum trug sie nur ein dünnes Trägerhemdchen, jedoch nicht mehr die hässliche Seemannshose vom Vortag sondern nur ein äußerst knappes Stoffhöschen, welches lediglich ihre Lenden verhüllte und ihre schlanken, atemberaubend schönen Beine komplett frei lies. Ihre unergründlichen braunen Augen schienen direkt in Selinas Seele zu blicken. Wie mechanisch nickte diese. Sie war von Jasmina so aus der Fassung gebracht worden, dass sie sogar Hagards hämisches Grinsen übersah, als die beiden das Schiff verließen.

Selina und Jasmina bewegten sich durch die engen überfüllten Gassen der Hafenstadt. Selina war fast in einer Art Trance. Wie zufällig berührten Jasminas Hände immer wieder ihre freien Schenkel, wenn die beiden entgegenkommenden Passanten ausweichen mussten und jedesmal zuckte Selina vor Erregung zusammen. Selina war dem weiblichen Geschlecht zwar noch nie wirklich abgeneigt gewesen, aber so wie diese Martosin hatte sie noch nie eine andere Frau fasziniert. Jasmina ergriff nun die Hand der Söldnerin und führte sie in eine kleine unbelebte, Seitengasse. Ein kleiner Gemüsestand befand sich dort. "Gemüse ist für die Fahrt auf See wichtig, um der Skorbut vorzubeugen.", erklärte die Südländerin. Sie kaufte beim Gemüsehändler ein Netz mit voll Rüben, welches Selina trug. "Hast Du für die lange Reise eigentlich genügend Öl mitgenommen?", fragte Selinas Begleiterin und musterte sie mit ihren vor Leidenschaft sprühenden Augen. "Wozu dass", fragte diese zerstreut. Jasmina lachte glockenhell auf. "Und ich dachte du wärst bereits viel herumgekommen! Du benimmst dich wie eine Vierzehnjärige, die das erste Mal allein auf Reisen geht! Mache ich Dich so nervös?" Selina wollte antworten, aber ihr blieben die Worte im Halse stecken, als Jasmina ihr mit den Fingerspitzen ihrer rechten Hand erst die Wange streichelte und dann nach hinten zu ihrem Nacken wanderte, wo sie sie zärtlich kraulte. "Wir fahren in südliche Gefilde, wo die Sonne sehr heiss brennt. Sie und das Salz des Meeres werden deine Haut völlig austrocknen, wenn du dich nicht regelmäßig einölst.", erklärte Jasmina nun. "Am besten wir werden noch etwas Öl für dich kaufen! Ich kenne hier in der Nähe ein kleines Geschäft." Sie führte Selina tiefer in die engen Seitenstraßen bis zu einem kleinen Laden. 'Kräuter, Öle und Tinkturen' stand auf dem verwitterten Schild über der Eingangstür. Im Innenraum verströmten Kräuter und ätherische Öle einen zwar exotischen, aber angenehmen Geruch. Jasmina kaufte ein Fläschchen Kräuteröl und wandte sich an die Söldnerin: "Es ist bereits ziemlich heiss. Am besten reibe ich dich jetzt gleich mit diesem Öl ein, damit deine Haut geschont wird." Selina nickte benommen. Im Prinzip könnte sie sich genausogut in ihrer Koje alleine mit dem Öl einreiben, aber der Gedanke, dass Jasmina dies jetzt und sofort tun würde trieb sie förmlich in den Wahnsinn. "Habt ihr einen Ort, wo meine Freundin und ich für einen Moment ungestört sind?", fragte die Matrosin den Händler. Dieser deutete auf eine kleine Tür, welche die beiden auf den Hinterhof des Geschäftes führte, auf dem ein niedriger und breiter Holztisch stand. Jasmina schloss die Tür und griff ohne Zögern nach den Verschnürungen von Selinas Kleidung. " Wir müssen dich komplett ausziehen, damit wir deinen gesamten Körper einreiben können.", erklärte sie. Hastig half ihr Selina beim Abstreifen der Kleidung. Nun stand sie ganz nackt vor der heissblütigen Südländerin. "Leg dich auf den Tisch, ich werde dir das Öl einmassieren." Selina tat wie ihr geheissen und legte sich auf den Bauch. Sie schloss die Augen, als das kühle Öl nun ihren Rücken hinabfloss und Jasminas zierliche Hände ihr über den Rücken strichen. Zunächst rieb sie Selinas Schulterblätter ein, wanderte dann mit zärtlichen, kreisenden Bewegungen ihren Rücken hinab, wobei sie mit den Fingerspitzen die Aussenseiten ihrer Titten ein paar mal entlang fuhr, was die Söldnerin zu einem wohligen Schaudern veranlasste. Dann kümmerte sie sich ausgiebig um ihre Oberschenkel und ihren durchtrainierten Arsch. Sie fuhr Selinas Poritze entlang und drang einen kurzen Moment mit einem Finger in ihrem Arschloch ein, woraufhin Selina sofort aufstöhnte. Ein Schwall von Liebesnektar lief aus ihrer Fotze und befeuchtete das trockene Holz des Tisches, auf dem sie lag. "Dreh Dich um!", hauchte Jasmina lüstern. Ohne Zögern kam Selina der Aufforderung nach. Sofort goss ihr Jasmina einen Schuss Öl über ihre Titten und begann diese zu massieren. Die Söldnerin schloss die Augen und stöhnte bei jeder einzelnen der kreisenden Bewegungen. Einige Augenblicke verharrte Jasmina an ihren Titten, walkte sie durch und reizte mit ihren Fingerspitzen die Nippel. Dann wanderte sie tiefer, über Selinas Bauch und Hüften, und drückte mit einer sanften, aber nachdrücklichen Bewegung ihre Beine auseinander. Für einen Moment sah sie der Söldnerin in die Augen, dann tauchte sie mit ihrem Gesicht zwischen Selinas Beine und begann ihre freiliegende, vor Lust pulsierende Fotze zu lecken. Selina stöhnte nun nicht mehr, sie schrie regelrecht ihre Lust heraus und bekam bereits nach wenigen Sekunden einen Orgasmus, dass ihr Hören und Sehen verging. Sie drückte ihr Rückrat durch, versuchte Jasmina ihre geile Möse so weit wie möglich entgegen zu recken und fiel schließlich mit einem erschöpften Seufzer auf den Tisch zurück. Doch die Matrosin schien gerade richtig in Fahrt gekommen zu sein. Sie lies der Söldnerin einen kurzen Augenblick als Atempause, dann griff sie nach dem Netz mit den Rüben. Jasmina ergriff ein besonders großes und dickes Exemplar und tauchte es, um es anzufeuchten, kurz in das Öl, mit dem sie Selina eingerieben hatte. Dann begann sie mit der Spitze der Rübe an Selinas Schamlippen entlang zu streichen. Selina war eigentlich selten nach einem Höhepunkt zu weiteren sexuellen Spielchen zu bewegen, aber Jasmina schien in jeder Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung zu sein. Obwohl sie sich von dem gewaltigen Orgasmus noch gar nicht richtig erholt hatte, spürte sie schon wieder ein angenehmes Kribbeln in der Möse. Jasmina begann nun mit der der Rübe ihren Kitzler zu reizen und Selina musste augenblicklich wieder anfangen zu stöhnen. Immer wieder glitt Jasmina mit der Spitze ihres Werkzeugs über den vor Lust geschwollenen Kitzler ihrer Gefährtin, brach dann jedoch abrupt ab. Sie lies Selina einige tiefe Atemzüge machen und dann stiess sie ihr die Rübe mit einem Ruck tief in die Fotze. Erneut bog die Söldnerin vor geiler Lust ihr Rückrad durch und während sie Jasmina nun gefühlvoll mit der Rübe fickte glaubte sie die Engel singen zu hören. Doch kurz bevor sie ein weiteres Mal zum Orgasmus kam hielt die Südländerin inne und brach die tief in ihrer Möse steckende Rübe mit einer kräftigen Handbewegung ab. Dann warf sie Selina ihr Wams zu. "Zieh Dich an! Es wird Zeit dass wir die übrigen Vorräte kaufen." Selina keuchte schwer und wollte sich einen Moment zwischen die Beine greifen um das noch in ihrer Fut steckende Rübenstück zu entfernen doch Jasmina schüttelte mit dem Kopf. "Lass sie stecken!" Wieder sah die Söldnerin in ihre tiefen unergründlichen Augen dann schlüpfte sie nach kurzem Zögern in ihr Lederwams. Jasmina trat an sie heran und zog die unteren Verschnürungen von Selinas Kleidung noch fester, so dass das Leder in ihrem Schritt auf die in ihrer Fotze steckende Rübe drückte. Dann verließen sie den Innenhof und den Laden des Kräuterhändlers. Bei jedem Schritt spürte die Söldnerin den Fremdkörper in ihrer Möse, die Rübe rieb an den Innenwänden ihrer Lustgrotte, so dass sie gezwungen war ein wenig breitbeinig zu gehen. Es war ein merkwürdiges, aber nicht unbedingt unangenehmes Gefühl. Ihr Weg führte sie nun zu den belebteren Hauptstraßen Taslas zurück. Selina fühlte sich ihrer Begleiterin auf seltsame Art und Weise ausgeliefert. Sie war sich sicher, dass sie der zierlichen Südländerin in einem ernsthaften Kampf egal ob mit oder ohne Waffen überlegen war, aber sie könnte diesem feurigen und faszinierenden Geschöpf niemals weh tun, lieber würde sie Todesqualen durchstehen. In jedem Schritt, ja jeder Bewegung Jasminas schien eine geballte Ladung Erotik zu stecken. Sie führte jetzt Selina in eine Bäckerei, wo sie Schiffszwieback zu kaufen beabsichtigte. Am Tresen stellte sie sich hinter die Söldnerin und während sie mit dem Verkäufer verhandelte wanderte ihre Hand unauffällig zwischen Selinas Beine und tastete suchend umher. Schließlich fand sie den kleinen Knubbel, bei dem es sich um die Rübe handelte, drückte ihn durch das Leder ihrer Kleidung hindurch und begann die Rübe in ihrer geilen Fotze zu bewegen. Derweil sprach sie ungerührt weiter mit dem Verkäufer. Selina bemühte sich nach Kräften keine verräterischen Geräusche zu machen, was ihr zunächst auch ganz gut gelang. Nur ein sehr genauer Beobachter hätte an ihren geröteten Wangen erkennen können wie erregt sie war. Doch Jasmina verstärkte den Druck auf die Rübe noch weiter und begann nun dies auch noch mit immer schnelleren rhythmischen Bewegungen zu tun. Selinas Nippel drückten hart gegen das rauhe Leder ihrer Kleidung und nun konnte ein leichtes Keuchen nicht mehr unterdrücken. Als sich der Händler kurze Zeit später in den hinteren Teil des Ladens begab, um die bestellte Ware einzupacken, schmiegte sich Jasmina von hinten an die Söldnerin an. Während sie mit der rechten Hand weiter den Fremdkörper in ihrer Möse bearbeitete griff sie mit der Linken in den Ausschnitt ihres Wamses und zwirbelte einen ihrer harten Nippel zwischen den Fingern. Selina legte den Kopf nach hinten und drehte mit leicht geöffnetem Mund das Gesicht zu ihr. Jasmina gab ihr einen langen Zärtlichen Zungenkuss, während sie sie mit ihren geschickten Fingern unaufhörlich weiter bearbeitete. Selina bekam ihren Orgasmus wenige Sekunden bevor der Händler wieder in Sichtweite kam. Ein großer Schwall Liebessekret ergoss sich aus ihrer Fotze und hätte Jasmina nicht ihren Mund mit dem Kuss verschlossen hätte sie abermals laut gestöhnt. Als der Händler zurückkam war Selinas hochroter Kopf und ihre hektischen Atemzüge nun nicht mehr über sehbar und er fragte besorgt, ob sie sich nicht wohl fühle. Doch die Söldnerin schüttelte lächelnd den Kopf und erwiderte: "Vielen Dank aber es geht schon! Mir ist wegen der Hitze nur ein wenig schwindlig geworden." Dann verließ sie gemeinsam mit ihrer Gefährtin das Geschäft. Kaum waren sie in einer unbelebten Straßenecke öffnete Jasmina die unteren Verschnürungen von Selinas Wams und griff hinein. Sie zog die Rübe aus ihrer Fotze und hielt sie hoch. Sie war vom Öl und ihrem Liebessaft glibschig und glänzte. Dann aß Jasmina sie mit einem genüßlichen Gesichtsausdruck auf und leckte sich die Finger. Selina schüttelte den Kopf, während sie ihr Wams wieder verschloss. "Du bist ein ganz schön versautes Luder weißt du dass?", fragte sie ihre Gefährtin. Die Südländerin lachte glockenhell auf. "Habe ich je etwas anderes behauptet?", fragte sie. Lachend nahmen sich die beiden bei der Hand und schlenderten fröhlich zur Muräne zurück.

Kommentare


excideuil
dabei seit: Nov '03
Kommentare: 10
schrieb am 01.02.2004:
»Nun nach den einleitenden Worten des Einlesers hatte ich etwas mehr erwartet, zumal das Lesen durch fehlende Absätze recht schwierig ist... für die erste Geschichte passabel

excideuil«

Wombat
dabei seit: Feb '01
Kommentare: 7
schrieb am 02.02.2004:
»Klasse Geschichte! Wenn die Fortsetzungen das Ambiente beibehalten und in dem Stil fortfahren verspricht es eine bemerkenswerte Reihe zu werden!«

Marquis-SMx
dabei seit: Feb '04
Kommentare: 5
schrieb am 02.02.2004:
»Alle Achtung! Endlich einmal eine Geschichte die nicht, wie üblich, in der heutigen Zeit spielt.
Geschrieben ist sie dann auch noch so, dass man sich am liebsten zurücklehnen möchte und träumen, von alten Zeiten und natürlich von Sex...
Leider gibt esaber auch zwei kleinere Mankos!
Zum einen kommt der Autor zu schnell zur Sache: "...waren für sie interessant, sowohl in beruflicher, als auch in sexueller Hinsicht." und zum zweiten verrennt er (oder Sie) sich zu sehr in plumpe Personenbeschreibungen. Letztere sollen zwar sein, doch hätten diese besser verpackt werden können, bzw. sinnvoller in die Handlung eingeflochten werden können.
Trotz allem eine der wesentlich besseren Geschichten auf sevac.com.«

westsmoker
dabei seit: Dez '02
Kommentare: 63
schrieb am 02.02.2004:
»WOW!! Da war echt super geschrieben!! Ich warte enorm gespannt auf den nächsten Teil!!«

pmb45
dabei seit: Aug '03
Kommentare: 8
schrieb am 02.02.2004:
»Wouw, was eine heiße Story!Weiter so! :-)«

Hypnotize
dabei seit: Mär '02
Kommentare: 3
schrieb am 02.02.2004:
»nice one...«

Gemo
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 4
schrieb am 02.02.2004:
»Super Story. Ich warte schon ungeduldig auf den nächsten Teil.«

Pentidumm
dabei seit: Jun '03
Kommentare: 22
schrieb am 03.02.2004:
»Echt Klasse. Das ist mal eine der wenigen, wirklich richtig guten Geschichten, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Warte schon gespannt auf die Fortsetzung.«

sexy-hexy
dabei seit: Mär '03
Kommentare: 140
schrieb am 03.02.2004:
»Uiuiui, was wäre ich denn nun lieber? Söldnerin oder Matrosin?

Sehr nette Geschichte, nette Charaktere und ich finde die Beschreibungen gut, denn sie zeigen mir etwas von Selinas Welt. Nur weiter so!

SweetCaroline«

Carranar
dabei seit: Jan '03
Kommentare: 2
schrieb am 22.02.2004:
»Hey, super Story, warte auf Teil 2
Weiter so !«

geno
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 194
schrieb am 26.02.2004:
»Eine nette Geschichte mit einer interessanten Handlung, die unbedingt mehrere Fortsetzungen verlangt.

Wichtig wäre dann jedoch, dass der nahtlos geschriebene Text durch Absätze aufgelockert wird, die das Lesen wesentlich vereinfachen.«

bonsai72
dabei seit: Jun '02
Kommentare: 25
schrieb am 20.03.2004:
»Super Story, habe beide Teile schon gelesen, einfach klasse!
Weiter so, ich hoffe Teil 3 lässt nicht zulange auf sich warten.«

shaver43
dabei seit: Apr '02
Kommentare: 11
schrieb am 03.04.2004:
»Klasse Story, habe beide Teile schon gelesen, einfach toll!
Hoffe Teil 3 lässt nicht zulange auf sich warten.

«

Hiltrude
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 6
schrieb am 12.06.2004:
»sehr schöne geschichte, gefällt mir sehr sehr gut!«

catsoul
dabei seit: Jan '04
Kommentare: 105
catsoul
schrieb am 29.01.2007:
»Sehr schöne Geschichte, wirklich geil! Kompliment!

liebe Grüße

cat«

pfalzliebe
dabei seit: Jul '04
Kommentare: 153
schrieb am 25.09.2012:
»...prima Story!!Auch in dieser Zeit ging es so richtig zur Sache!!
Gut geschildert und immer den erotischen oder geilen Level hoch gehalten!!«

cooloff
dabei seit: Jun '01
Kommentare: 64
schrieb am 15.11.2020:
»Auch nach über 15 Jahren noch: Top!«


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