Selina die Reisende Teil 2 - Die Piraten
von Pseudonym6350314
Hagard, der Kapitän der Muräne, stand mit einem selbstzufriedenen Lächeln auf dem Achterdeck seines Schiffes und sah zurück auf die Stadt Tasla, die hinter ihm im blauen Dunst des Westmeeres kleiner und kleiner wurde.
Besser hätte diese Fahrt nach Süden nicht beginnen können. Es war ihm nicht nur gelungen die Baronin von Didante zu verführen und seiner Person hörig zu machen, er konnte zudem durch einen geschickten Schachzug seine alte Widersacherin Selina, die sich ebenfalls an Bord der Muräne befand, ausstechen.
Er hatte nämlich bemerkt das Selina auf eines seiner weiblichen Besatzungsmitglieder mehr als nur ein Auge geworfen hatte. Jasmina, so hieß diese Schönheit, stammte aus dem Süden, wo Hagard sie in einem Freudenhaus getroffen hatte. Sie war dort eine versklavte Hure, wie viele schöne Frauen aus armen Familien und sie gefiel dem Kapitän, zudem faszinierten ihn ihre ungewöhnlichen Sexpraktiken. Daher erkaufte er damals der Südländerin die Freiheit und sie schloss sich seiner Schiffsbesatzung an. Als Hagard bemerkt hatte, wie sehr sich Selina für sie interessierte gab er ihr den Auftrag die Söldnerin gut im Auge zu behalten und so gut wie möglich von seinen krummen Geschäften abzulenken. Und diese Aufgabe erfüllte sie bisher mit Bravour.
Der Kapitän wandte sich um, als die Baronin die Stufen zum Achterdeck des Schiffes empor stieg. Sie trug ihr schwarzes Haar offen, ihre mächtige Oberweite wurde lediglich durch eine leichte, orangefarbene Bluse bedeckt, welche sehr kurz geschnitten war, so dass man ihren Bauchnabel noch erkennen konnte. Weiterhin war sie nur mit einem engen kurzen Höschen und leichten Sandalen bekleidet. Hagard grinste. Er hatte ihr befohlen nur noch sehr leicht bekleidet das Deck zu betreten und daran hatte sich die junge Adlige bisher eisern gehalten, obwohl sie eigentlich ein sehr schüchternes und verklemmtes Persönchen war. Normalerweise hätte Hagard einer so hochgestellten Passagierin natürlich nichts zu sagen gehabt, im Gegenteil, aber die Baronin war ihm mit Haut und Haaren verfallen und Hagard hatte nicht die geringsten Skrupel dies auszunutzen.
Er trat von hinten an die Adlige heran, sah sich kurz um, ob niemand in der Nähe ihn beobachtete, dann griff er nach ihrem prallen, festen Arsch und begann ihn zu massieren. "Ich habe dir ja versprochen, dass ich mich um deinen süßen kleinen Arsch im Laufe der Fahrt noch ausführlicher kümmern werde und ich denke es ist an der Zeit dieses Versprechen einzulösen." ,flüsterte er der jungen Frau ins Ohr. "Oh, ich wünschte mir nichts sehnlicher, als das, aber ich flehe euch an nicht hier und nicht vor der Besatzung." ,erwiderte die Baronin leise. Hagard lachte spöttisch und ergriff ihre Arschbacken fester." Du hast ihr überhaupt nichts zu wünschen, du kleine Schlampe! Du bist diejenige die triefend nass vor Geilheit, wie eine läufige Hündin, herum rennt, und wann ich mich deiner annehme bestimme allein ich, hast du verstanden!" Befriedigt stellte der Seebär fest wie ein Schauder durch den Körper der Baronin lief. Er lies eine seiner Hände kurz in ihren Schritt wandern, ertastete durch das glatte Leder ihres Höschens ihre heiße Fut und rieb mit zwei Fingern kurz darüber. Dann jedoch lies er wieder von ihr ab und flüsterte: " Aber ich kann es mir nicht leisten dich vor den Augen meiner Leute durchzuficken. Dass würde meiner Autorität schaden. Ich werde mich jetzt in meine Kabine zurückziehen. Du folgst mir in genau einer Viertelstunde. Nicht eine Minute früher oder später, hast Du verstanden?" Die Baronin sah ihn furchtsam, aber zugleich begierig an und nickte langsam mit dem Kopf. Hagard brummte zufrieden und ging auf die Treppe zu, die zum Zwischendeck hinunter führte. Dort kam ihm sein erster Maat Bill entgegen, ein langer, hagerer Mann mit der typischen Visage eines Halsabschneiders. "Kapitän...", begann Bill, aber Hagard schnitt ihm mit einer ärgerlichen Handbewegung das Wort ab. Er war geil geworden und hatte jetzt keine Zeit, für Bills Belange. Doch der erste Maat lies sich zunächst nicht abschütteln und wagte es sogar dem Seebären zu widersprechen: "Aber Kapitän...". Wütend drehte sich dieser nun um und funkelte Bill aus seinem verbliebenen Auge gefährlich an. "Hör mir jetzt ganz genau zu! Ich ziehe mich jetzt in meine Kajüte zurück und möchte unter keinen Umständen in den nächsten zwei Stunden gestört werden. Selbst dann nicht, wenn dass Schiff untergeht. Wer es doch tut wird auf der Stelle kielgeholt, ist das klar?!" Der erste Maat wich furchtsam vor seinem Kapitän zurück. Er kannte ihn lange genug um zu wissen, dass er diese Worte bitter ernst meinte. So gab er sein Vorhaben auf und lies Hagard vorbei, welcher schnurstracks in seiner Kajüte verschwand.
Besorgt zog Bill ein Fernrohr unter seinem Gürtel hervor und sah nach Westen. Das Schiff welches sich von dort nährte war zwar bereits ohne dieses Hilfsmittel klar zu erkennen, doch nur so konnte der erste Maat auch seine letzten Zweifel zerstreuen, als er einen Blick auf die Flagge warf. Auf blutrotem Untergrund war dort deutlich eine Seeschlange zu erkennen, welche sich um einen Dreimaster wand. Yushi-Piraten! Eine ganz besonders wilde und gefürchtete Sorte von Seeräubern. Und sie steuerten genau die Muräne an. Eigentlich war Hagards Anwesenheit an Deck absolut unverzichtbar, doch seine Anweisungen waren unmissverständlich. Und kein Besatzungsmitglied, welches am Leben hing würde ihn in den nächsten zwei Stunden in seiner Kajüte stören. Lieber ein Kampf gegen die Piraten. Und zu einem Kampf würde es kommen, dass wurde spätestens dann deutlich, wenn man beobachtete mit welch beängstigender Geschwindigkeit die Piraten aufholten.
"Sie werden uns einholen, nicht wahr?", fragte eine schlanke Gestalt mit blondem Haarschopf, welche neben Bill an die Reling getreten war. Der Maat drehte den Kopf und betrachtete sie stirnrunzelnd. Es handelte sich um Selina, die Söldnerin, welche er nur zu gut kannte und die er auf den Tod nicht ausstehen konnte. Trotzdem nickte er grimmig. "Jetzt hast du bald Gelegenheit deinen Anteil für Verpflegung und Unterkunft hier an Bord zu leisten!", brummte er. Dann wandte er sich mit einem Ruck von der Reling ab und gab Anweisungen für die bevorstehende Seeschlacht.
Als die Baronin von Didante, eine knappe Viertelstunde später, die Kajüte des Kapitäns betrat war sie vom hektischen Treiben, dass von der Besatzung Besitz ergriffen hatte, zutiefst beunruhigt. Hagard selbst jedoch erschien erstaunlich gelassen. Er stand mit dem Rücken zur Kajütentür an der gegenüberliegenden Wand und studierte eine Karte, die dort angebracht war.
"Bitte mach die Tür zu!", befahl er, ohne sich zur Baronin umzusehen. Die junge Adlige gehorchte und schloss vorsichtig die Tür. Anschließend drehte sie sich zu Hagard um und begann: "Kapitän...". Doch dieser schnitt ihr sofort mit einer Handbewegung das Wort ab. Ohne sie anzusehen und immer noch die Seekarte an der Wand fixierend meinte er dann: "Zieh deine Hose aus und stütze dich auf dem Tisch ab!".
Im Schoß der Baronin begann es heftig zu pochen. Eigentlich hatte sie den Kapitän vor den sich nähernden Piraten warnen wollen, aber die Geilheit übermannte sie, wie in den letzten Tagen so oft, plötzlich und mit Macht. Sie wusste wie wenig Sinn es machen würde dem Seemann zu widersprechen und so tat sie mit einem leichten Keuchen wie ihr geheißen. Sie öffnete ihr kurzes Lederhöschen, unter dem sie nichts weiter trug, und zog es aus. Anschließend ging sie zu Hagards Schreibtisch und stützte sich mit den Händen auf diesem ab, wobei sie ihren Arsch so weit wie möglich herausstreckte.
Der Kapitän drehte sich nun um, lief scheinbar gemächlich auf den Schreibtisch zu und öffnete eine seiner Schubladen. Er holte ein kleines Tigelchen heraus, verschloss sie wieder sorgfältig und trat von hinten an die junge Baronin heran. Dann begann er zärtlich ihre nackten Arschbacken zu massieren. Alexandra Marina von Didante schloss die Augen. Die Berührung der festen rauhen Seemannshände lies sie vor Lust keuchen und in ihrem Fötzchen sammelte sich zusehends mehr Feuchtigkeit. Ein leises Stöhnen entfuhr ihren Lippen und sie sehnte sich nach dem großen, ledrigen Schwanz des Kapitäns, wünschte sich nichts sehnlicher, als dass dieser in sie stoßen möge, sie ausfüllen und durchvögeln, dass ihr Hören und Sehen verging.
Aber Hagard lies zunächst einmal wieder von ihr ab und wandte sich wieder dem kleinen Tigelchen zu, dass er aus seinem Schreibtisch geholt hatte. Er öffnete es und tunkte den Finger hinein.
Eine zähflüssige und ölige Masse klebte daran, als er ihn wieder hervorzog. Nun begann der Kapitän ihre Arschbacken auseinanderzuziehen und das Arschloch der jungen Adligen sorgfältig mit dem Fett, welches er dem Tigelchen entnommen hatte, einzureiben. Dabei drang er ein- zweimal mit dem Finger in ihrem Anus ein.
Jedesmal durchlief ein Schauder ihren gesamten Körper und ein leichtes Stöhnen entfuhr ihren vollen Lippen.
Als Hagard das Arschloch der Baronin vollständig eingefettet hatte griff er zwischen ihren Beinen hindurch an ihre Möse. Die Feuchtigkeit dort war so groß, dass seine Finger binnen Sekunden voll vom Liebesnektar seiner jungen Gespielin waren. Der Kapitän rieb über ihre Schamlippen und reizte mit seinem Finger ihren Kitzler.
Das Stöhnen der Baronin wurde lauter und es war ihr plötzlich egal, dass sich ein Piratenschiff der Muräne näherte. Solange sie nur in der Nähe dieses Mannes blieb würde sie nichts anderes als Lust empfinden.
Hagard öffnete seine Hose, holte seinen mächtigen Schweif heraus und begann diesen zu reiben. Mit der anderen Hand massierte er derweil weiter die Fotze der Baronin.
Dann setzte er mit der Schwanzspitze an ihrem Arschloch an und lies langsam und vorsichtig sein mächtiges Glied in ihrem sorgfältig eingefetteten Darm verschwinden. Die Baronin warf den Kopf in den Nacken und stieß wieder einen dieser hohen und spitzen Lustschreie aus, die den Seebären noch heftiger in Fahrt brachten. Erst vorsichtig, dann immer schneller und heftiger begann er nun der jungen Adligen in ihren Arsch zu ficken. Diese schrie immer lauter und übertönte somit die Kampfgeräusche, welche von Deck in die Kajüte des Kapitäns drangen.
Hagard griff nun um ihren Oberkörper herum und riss ihr mit einer kraftvollen Bewegung die Bluse vom Leib. Ihre mächtigen Titten sprangen heraus und begannen sogleich im Takt seiner Stöße zu hüpfen. Mit einem geilen Keuchen griff er nach den Eutern der Baronin, knetete sie und zwirbelte mit den Fingerspitzen ihre Brustwarzen.
Alexandra Marina von Didante schrie immer lauter und fuhr nun mit ihrer Rechten zwischen ihre Beine um mit den Fingern ihren Kitlzer zu reizen, um ihre Lust noch zu steigern. Schließlich gipfelten ihre Schreie in einen gewaltigen Organsmus, der sie durchschüttelte und am ganzen Körper vibrieren ließ.
Der Kapitän merkte deutlich den Höhepunkt seiner Gespielin, hatte selber jedoch noch Luft. So zog er seinen Schwanz aus dem Arschloch der Baronin, ergriff sie an den Haaren und zwang sie in die Knie.
"Jetzt will ich sehen was du gelernt hast!", schnappte er mit seiner knurrigen Stimme, "Öffne dein kleines Fickmaul!". Gehorsam öffnete die Baronin die Lippen und ließ es zu, dass Kapitän Hagard seinen Schwanz dazwischen schob. Sofort ergriff dieser sie am Hinterkopf und begann sie mit schnellen Bewegungen in den Mund zu ficken. 'Du musst schlucken!', schoss es der Baronin durch den Kopf, die Hagards Worte bei ihrem letzten Fick noch deutlich in den Ohren hatte. Und im selben Moment kam es dem Kapitän auch schon. Sein Samen schoss der jungen Adligen in die Kehle und diese begann sofort eifrig zu schlucken. Hagard beobachtete aufmerksam, wie sich der Adamsapfel der Baronin hob und senkte und jeder Tropfen seines Saftes in ihrem gierigen Schlund verschwand.
Ein selbstzufriedenes Grinsen erschien auf seinen Lippen. "Das hast du brav getan!", brummte er.
Eine Sekunde später wurde die Tür der Kajüte aufgestoßen und sowohl Hagard, als auch die Baronin von Didante fuhren erschrocken herum.
In der Tür stand eine Gestalt, welche der Kapitän im Augenblick am allerwenigsten zu sehen wünschte. Hoch aufgeschossen, an die zwei Schritt groß, schlank, aber drahtig und durchtrainiert, stand dort der Kapitän der berühmt-berüchtigten Yushi-Piraten, mit dem Hagard in früheren Zeiten des öfteren die Klinge gekreuzt, aber auch zusammen gearbeitet hatte: Yakon!
Yakon hatte einen dünnen Spitzbart, dunkelbraune lange Haare, welche zu einem Pferdeschwanz gebunden waren, und war mit einem luftigen Seidenhemd, einer schwarzen Lederhose, teuren Spangenschuhen und einer goldbestickten Schärpe bekleidet. Nicht eine einzige Narbe verunzierte seinen Körper, nicht eine einzige Unregelmäßigkeit war in seinem braungebrannten Gesicht zu erkennen. In seiner linken Hand befand sich ein scharfer Krummsäbel, den er wohl im Gefecht benutzt hatte, in seiner rechten ein Gegenstand, von dem er sich fast niemals trennte und der an Bord eines Schiffes so fehl am Platz zu sein schien, wie ein Pelzmantel in der Wüste: eine lange und dünne Reitergerte.
"Sieh an, sieh an!", sagte Yakon mit einem süffisanten Lächeln und betrat die Kabine in welcher Hagard immer noch völlig perplex und mit heruntergelassener Hose vor seiner bis auf die Schuhe unbekleideten Geliebten stand. "Deswegen war also der Kapitän der Muräne nirgendwo an Deck seines Schiffes zu sehen, während seine Besatzung uns, natürlich vollkommen vergeblich, Widerstand leistete. Er war mit einer jungen Fickstute beschäftigt, die ihn so vereinnahmt hat, dass er die Sorgen und Probleme seiner Mannschaft völlig vergaß. Kein sehr guter Kapitän, wenn mir diese Bemerkung, gestattet ist."
Hagard schoss die Zornesröte ins Gesicht. Es war schon peinlich genug, dass der noch relativ junge Piratenkapitän ihn in dieser erniedrigenden Position ertappte. Aber zusätzlich besaß er tatsächlich noch die Frechheit Hagard zu verspotten. Doch ein Blick über die Schulter des Piratenkapitäns zeigte ihm, dass er keine andere Wahl hatte, als seine Spötteleien über sich ergehen zu lassen. Hagards gesamte Mannschaft war von den Piraten überwältigt und gefesselt worden. Selbst die Söldnerin Selina, welche sich ihrer Haut wirklich zu wehren verstand, kniete mit auf den Rücken gebundenen Händen vor einem hässlichen Piraten, der sie mit seinem Säbel bedrohte. Hagard kochte innerlich vor Wut über die Piraten, aber vor allem über sich selbst. Wie hatte er sich nur so von seiner Geilheit übermannen lassen können, dass er die Kontrolle über sein Schiff verlor.
Yakon lies nun den Türrahmen hinter sich und trat näher an den Kapitän heran. Dicht hinter ihm folgte seine rechte Hand und erste Offizierin, die Rote Mara. Sie war für eine Frau sehr groß, fast einen Schritt und neunzig und hatte lange, flammend rote Haare, die ihr in wilden langen Locken über die Schultern fielen. Auch sie hatte ein sehr schönes ebenmäßiges Gesicht und eine für ihre Größe mittlere Oberweite. Bekleidet war Mara mit kurzen braunen Lederhosen, langen Lederstiefeln und einer eng anliegenden weißen Bluse mit tiefem Ausschnitt. Auch sie war mit einem Krummsäbel bewaffnet.
"Was willst du, Yakon?", fragte nun Hagard, der mit seinem einen funkelnden Auge den jungen Seeräuber fest und ohne die geringste Spur von Angst fixierte. Yakon lachte laut auf. "Wie du vielleicht bereits festgestellt hast, bin ich Pirat und beabsichtige größtmögliche Beute zu machen. Nun, die Muräne ist ein schönes Schiff, bedauerlicherweise aber habe ich nicht genügend Leute um mit beiden Schiffen weiterzusegeln, und ich bezweifele stark, dass sich deine Leute mir freiwillig anschließen werden. Wie verfahren wir also am besten weiter?"
Yakon tat, als müsste er angestrengt nachdenken, während er sich mit der Linken durch seinen Spitzbart strich, seinen Säbel hatte er mittlerweile wieder in die Scheide zurückgesteckt. Hagard machte sich nicht die Mühe, ihm zu antworten. Yakon würde ohnehin nicht auf ihn hören. Stattdessen nutzte er die kurze Zeit, um sich wieder vernünftig anzukleiden. Ein kurzer Seitenblick auf die Baronin zeigte ihm, dass diese immer noch vor Angst wie gelähmt und splitternackt dastand.
"Ich denke ich habe eine Lösung gefunden!", sagte der Piratenkapitän plötzlich. "In meiner unendlichen Güte will ich dir die Muräne lassen, Hagard. Damit ihr nicht auf dumme Gedanken kommt, sobald wir weitergesegelt sind, werden wir nicht nur sämtliche Waffen über Bord werfen, sondern auch euer Segeltuch an uns nehmen. Das sollte euch eine Weile aufhalten. Eure gesamte Ladung werden wir natürlich mitnehmen. Außerdem erlaube ich mir einige deiner Besatzungsmitglieder als Sklaven zu behalten. Ich habe bereits drei kräftige Männer und zwei schöne Frauen ausgesucht."
Nun fiel sein Blick auf die nackte Baronin. "Außerdem wird uns noch deine kleine Fickgefährtin begleiten." Die junge Adlige schrie entsetzt auf: "Was erlaubt ihr euch! Ich bin...".
Erschrocken fuhr Hagard herum und versetzte der Baronin eine schallende Ohrfeige. Wenn sie ihre Identität preisgeben würde, würde Yakon sofort versuchen von ihrem Verlobten ein horrendes Lösegeld zu erpressen. Wenn der Seeräuber jedoch nicht wusste, wen er da mit sich nahm, hätte Hagard eventuell mit etwas Glück später auf dem Sklavenmarkt die Möglichkeit die Baronin käuflich zu erwerben. So könnte er vielleicht doch noch einen kleinen Profit aus dieser misslichen Situation herausschlagen.
"Hier interessiert niemanden, dass du meine persönliche Hure bist! Wir sind nun mal die Besiegten und du hast dich zu fügen, verstanden?!" Für einen Moment blickte die Baronin verdattert drein, aber dann schien sie zu begreifen und nickte.
Zwei Piraten traten nun in die Kajüte und ergriffen die Baronin an den Armen. Sie protestierte, weil sie sich zuvor noch ankleiden wollte , doch das schien die beiden Männer nicht im geringsten zu stören.
Mit einem selbstzufriedenen Lächeln wandte sich der Kapitän der Yushi-Piraten um und verließ mit seiner ersten Offizierin Hagards Kajüte. Hagard blieb allein zurück und knurrte nur leise: "Wir sehen uns wieder!". Aber das hatte Yakon schon nicht mehr gehört.
Selina befand sich in einer kleinen Zelle im Kielraum der Hammerhai, dem Segler der Yushi-Piraten. Sie ärgerte sich maßlos über Hagard, welcher durch seine Ignoranz gegenüber dem Piratenangriff mit an ihrer jetzigen, eindeutig als misslich zu bezeichnenden Lage beitrug. Sie war von den Piraten nach ihrer Gefangennahme vollständig entkleidet worden, so dass sie jetzt splitternackt in der kleinen Zelle stand. Ihre Hände waren mit Ketten hoch über ihrem Kopf an die Decke des kleinen Raumes gefesselt, in den durch eine kleine Luke nur spärlich Licht fiel. Auch um ihre Fussgelenke waren eiserne Ringe gelegt worden, welche mit Ketten mit den Wänden des Raumes verbunden waren, so dass sie gezwungen war mit leicht gespreizten Beinen dazustehen.
Schritte auf der Treppe zum Kielraum wurden laut und wenige Augenblicke später öffnete sich die Zellentür. Der Kapitän der Seeräuber, Selina hatte inzwischen mitbekommen, dass er Yakon hieß, betrat die Zelle, in seiner Hand die unvermeidliche Reitergerte. Die Söldnerin musste zugeben, dass er ein schöner Mann war, aber die Eitelkeit und Selbstverliebtheit, die sich eindeutig in seinen Zügen abzeichneten, gefielen ihr überhaupt nicht.
Ein paar Minuten stand Yakon einfach nur da und betrachtete seine Gefangene mit unverhohlenem Interesse. "Willst du mir deinen Namen verraten?", fragte er schließlich. Selina presste entschlossen die Lippen zusammen. Eine der wichtigsten Regeln des Söldnerlebens war es, dem Feind so wenig Informationen über sich selbst zu geben wie möglich. Yakon würde sie schon foltern müssen um etwas aus ihr heraus zu bekommen und sie war sich ziemlich sicher, dass er das nicht tun würde. Auch wenn sich ein gewisser Zug der Härte auf seinen Zügen widerspiegelte, was für einen Piratenkapitän unvermeidbar war, so hatte sie doch keinen grausamen Mörder vor sich. Das zeigte sich schon daran, wie verhältnismäßig mild Yakon mit Hagard und dem Rest seiner Besatzung umgegangen war.
"Also gut, schöne Unbekannte mir fehlt die Zeit für Rätselraten. Deinen Namen werde ich schon noch herausfinden und wenn nicht, dann ist das auch egal, denn ich werde dich nicht lange behalten. In einigen Tagen laufen wir in Udina ein und dort werde ich dich zusammen mit den anderen Gefangenen auf dem Sklavenmarkt verkaufen. Ich bin mir lediglich noch nicht ganz sicher als was. Die drei Matrosen werde ich als Gladiatoren anpreisen, denn sie sind jung und kräftig. Die beiden anderen Frauen sind jung und sehr hübsch, ich werde sie daher als Lustsklavinnen verkaufen. Du bist ebenfalls relativ jung und äußerst hübsch. Noch dazu bist du blond, was hier im Süden ganz besonders gefragt ist. Andererseits bist du aber auch eine hervorragende Kämpferin, meine Leute haben dich erst ganz am Ende der Seeschlacht überwältigen können. Als was also soll ich dich verkaufen...als Gladiatorin oder als Lustsklavin?"
Wieder schwieg Selina beharrlich. Zwar wusste sie genau, dass sie lieber Lustsklavin wäre als Gladiatorin, denn erstens war diese Tätigkeit nicht annähernd so gefährlich, und zweitens konnte man aus einem Harem oder Freudenhaus sehr viel leichter fliehen, als aus den Kerkern der Arena, aber sie war sich ziemlich sicher, dass ihr Wunsch eh keinen Einfluss auf Yakons Entscheidung hatte.
Yakon lächelte einmal kurz, und dann begann er mit der Spitze seiner Reitergerte leicht an Selinas Bauch entlangzustreichen. Die Söldnerin empfand ein leichtes, nicht unangenehmes Kitzeln. Der Pirat drang nun kurz mit dem kurzen Fransen an der Spitze der Gerte in ihren Bauchnabel ein und begann die schmale Rute zu drehen. Das Kitzeln verstärkte sich, ein leichter Schauer fuhr über Selinas Rücken und ihre Nackenhäärchen begannen sich aufzustellen. Trotzdem zwang sie sich verbissen keinerlei Emotionen zu zeigen, sondern sah so teilnahmslos drein wie zuvor.
Der Seeräuber wanderte nun mit seinem Werkzeug höher und strich über die Außenseiten ihrer Brüste. Die Nippel der Söldnerin begannen hart zu werden, und sich aufzustellen. Obwohl sich Selina immer noch meisterhaft beherrschte, war die Reaktion ihres Körpers auf die Berührungen mit der Gerte für den Kapitän nicht mehr zu übersehen.
Yakons Lächeln wurde breiter. Er strich in immer kleiner werdenden Kreisen über Selinas linke Titte und als er an ihrer Brustwarze ankam, zeigte sich die erste Feuchtigkeit auf ihren Schamlippen und ihr Kitzler begann anzuschwellen.
Als Yakon nun in einer Wellenlinie wieder über ihren Bauch hinabwanderte bis zu ihrem Venushügel, entwich Selinas Lippen der erste Seufzer. Ihre Lust steigerte sich weiter als der Pirat nun ganz zärtlich über ihre Schamlippen strich. Die Berührung der Gerte war so zart, dass es ihr fast nur wie ein leichtes Pusten erschien, und doch so unendlich erregend.
Nun begann Yakon ihren Kitzler zu reizen und Selinas Stöhnen wurde lauter. Sie begann sich vor Lust in ihren Ketten zu winden, so dass das Klirren von Eisen ihr Stöhnen übertönte. Yakon gab der Gerte nun noch einen kleinen Ruck und die Spitze versank im Inneren von Selinas Fotze. Schweiss perlte nun auf dem nackten Körper der Söldnerin. Der Pirat begann die Gerte in ihrem Inneren zu drehen und das Gefühl, welches sie dabei hatte war genauso erregend wie das Feeling, ein dicker Schwanz würde sie durchvögeln; anders zwar, aber genauso geil. Ihr Körper wand sich vor Lust wie eine Schlange, trotz der Erniedrigung die ihr dabei widerfuhr, genoss sie geradezu das Gefühl, nackt und in Ketten gelegt von einem Mann, den sie normalerweise als Feind betrachtete, mit einer Reitergerte gefickt zu werden.
Der Orgasmus, der sie kurze Zeit darauf durchschüttelte, lies sie in Ekstase an ihren eisernen Fesseln zerren und ihr Fotzensaft lief den Stil der Gerte entlang.
Zufrieden zog Yakon sein Werkzeug aus der vor Erschöpfung keuchenden Selina. "Ich denke du wirst eine hervorragende Lustsklavin werden!", sagte er, drehte sich um und verließ die Zelle.
Die Söldnerin sah ihm mit gemischten Gefühlen hinterher. In Gedanken verfluchte sie den jungen Seemann, welchen sie einige Tage zuvor in der Schenke "Zum Lustigem Söldner" gesehen hatte und der der einzige Grund dafür war, dass sie auf der Muräne angeheuert hatte. Ohne diesen jungen Mann, dessen Namen sie nicht einmal kannte, befände sie sich jetzt nicht in der Gewalt der Yushi-Piraten.
Eben jener junge Matrose, sein Name, Garvan, sei an dieser Stelle endlich verraten, befand sich zu diesem Zeitpunkt nur wenige Räume von der Söldnerin entfernt, in einer hübschen Kajüte. Auch er war von den Piraten gefangen genommen worden, doch auf Anweisung der berüchtigten Roten Mara wurde er nicht, wie die anderen Gefangenen, in den Zellentrackt geführt, sondern in diesem Quartier auf ein bequemes Bett gefesselt. Wie alle anderen Gefangenen, war auch er komplett entkleidet worden, kurz nachdem er auf das Piratenschiff gebracht worden war.
Während er noch überlegte, wie er aus dieser Situation das beste machen könnte, öffnete sich die Tür der Kajüte und die erste Offizierin der Piraten trat ein. Mit einem abfälligen, aber trotzdem irgendwie lüstern wirkenden Blick, musterte sie den jungen muskulösen Mann, welcher auf das Bett gefesselt war. Dann warf sie ihre feuerrote Mähne , die ihr in wilden Strähnen rechts und links von den Schultern fiel in den Nacken und trat näher an den gefesselten Matrosen heran.
Garvan erwiderte ihren Blick ohne die Spur von Furcht. Ihm war die Wirkung, die sein Körper auf Frauen ausübte, sehr wohl bekannt und er wußte, dass auch die Piratin dem Reiz seiner Ausstrahlung erlegen war. Sonst hätte sie ihn zusammen mit den übrigen Gefangenen in den Zellentrackt gesperrt.
Die Rote Mara griff nun nach dem großen Glied von Garvan, welches zu diesem Zeitpunkt noch schlaff zwischen seinen Beinen herunterhing, und begann es zu massieren. Der Matrose sah ihr fest in die stechenden grünen Augen und ihm wurde plötzlich klar, dass er von ihr als reines Sexobjekt betrachtet wurde. Die Piratin hatte ihn nur für ein kurzes Vergnügen in ihr Quartier bringen lassen und würde ihn danach auch nicht anders behandeln, als die anderen Gefangenen.
Trotzdem verfehlten die geübten Griffe Maras ihre Wirkung nicht und Blut begann in das Glied des jungen Matrosen zu schießen. Langsam richtete es sich auf. Mara beugte sich zu ihm herab und gab ihm einen fordernden Kuss. Ihre Zunge drang in seinem Mund ein und schlang sich wie eine Python um die seine. Dann begann sie ihre Bluse zu öffnen.
Zwei feste und äußerst wohlgeformte Brüste mit langen, vor Lust bereits erhärteten Brustwarzen, kamen zum Vorschein. Mara massierte sie mit beiden Händen. Es war ein herrlicher Anblick wie sich das Fleisch unter ihren Fingern bewegte. Dann hielt sie die linke Titte vor Garvans Gesicht. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die beiden kein Wort miteinander gewechselt und doch wußte der Matrose sofort, was er zu tun hatte. Er begann an dem Nippel der Piratin zu knabbern und zu saugen und ihn mit der Zunge zu umspielen. Für einen Moment lies sie ihn mit geschlossenen Augen gewähren, dann richtete sie sich wieder auf.
Mara griff nach den Knöpfen ihres Lederhöschens, öffnete sie und zog es aus. Ein Paar wulstige, vor Lust bereits geschwollene Schamlippen und eine ebenfalls feuerrote, jedoch sorgfältig gestutzte, Schambehaarung kamen zum Vorschein. Mara schwang nun ihr linkes, immer noch mit einem Siefel bekleidetes, Bein, über den Kopf des Matrosen hinweg und setzte sich auf sein Gesicht. "Leck mich!", befahl sie einfach nur. Und Garvan tat, wie ihm geheißen. Er leckte über die gierigen Lippen von Maras Fotze, spielte mit ihrem Kitzler und drang schließlich mit der Zungenspitze in ihr heißes Loch ein. Dies war der Moment, wo Mara das erste lustvolle Stöhnen entfuhr. Sie massierte mit beiden Händen ihre Titten und genoss in vollen Zügen die geübte Behandlung ihres jungen Liebhabers. Dann drehte sie sich um, ließ ihre Fotze jedoch weiter fest auf seinem Gesicht gepresst.
Mara ergriff nun nach Garvans, mittlerweile zur vollen Größe angeschwollenem, Schwanz und nahm diesen in den Mund. Sie knabberte zärtlich an der Eichel, saugte an ihm, wie an einem übergroßen Strohhalm, und ließ sich derweil weiterhin vom Matrosen lecken. In dieser Stellung bearbeiteteten die beiden immer wilder und gieriger ihre Geschlechtsteile. Mara hatte Garvans Schwanz gepackt und stopfte ihn sich ruckartig immer tiefer in ihr gieriges Fickmäulchen. Dem Matrosen rann derweil der Fotzensaft über das Gesicht, so feucht war die Offizierin durch seine Zungenschläge geworden.
Garvan spürte inzwischen seinen Höhepunkt mit Riesenschritten herannahen. Schon fühlte er das vertraute Ziehen in den Lenden, als die Piratin plötzlich von ihm abließ. Sie drehte sich wieder herum und setzte sich nun auf seinen Bauch. Dann griff sie nach seinem Kinn, drehte sein Gesicht so, dass er ihr direkt in die Augen sehen musste und zischte: "Du hast erst dann zu kommen, wenn ich ebenfalls so weit bin, verstanden?!"
Garvan stand der Schweiss auf der Stirn, doch er nickte gehorsam. Er wusste, dass er in der schlechteren Postion war und dass die Piratin, keinen Spaß verstand.
Mara sah ihm kurz in in Augen, dann lächelte sie und die Lüsternheit, stand ihr wieder ins Gesicht geschrieben. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen hob sie nun die Hüfte, beugte sich kurz vor und gab Garvan noch einmal einen zärtlichen Zungenkuss. Dann ließ sie sich plötzlich auf seinen Schwanz fallen. Beide stöhnten kurz auf, dann begann Mara mit kurzen, rhythmischen Bewegungen ihr Becken kreisen zu lassen. Der Matrose spürte die Wärme ihrer geilen Lustgrotte und die geübten Fickbewegungen trieben ihn schlichtweg in den Wahnsinn. Aber er wusste, dass sie noch nicht so weit war, und wie befohlen gab er sich die größte Mühe, seinen herannahenden Orgasmus hinauszuzögern. Maras Fickbewegungen wurden schneller und fordernder, ihr Stöhnen lauter. Sie fühlte sich von Garvans Schwanz so ausgefüllt und beglückt, wie schon lange nicht mehr. Immer wilder sprang sie auf dem Schaft des Matrosen herum. Jedesmal stieß er bis zum Anschlag in sie, füllte ihre heisse Lustgrotte voll aus.
Sie kamen beide gleichzeitig und sehr geräuschvoll. Garvans Samen schoss in sie hinein und vermengte sich mit ihrem Fotzensaft. Der Schweiß kam beiden aus allen Poren und die Erschöpfung übermannte sie wenige Sekunden später mit Macht.
Die Piratin stieg von ihrem Liebhaber herunter, wischte sich mit einem bereitliegenden Handtuch die Fotze sauber und zog ohne große Umschweife ihre Kleidung wieder an. Noch ehe sie ihre Bluse wieder ganz zugeknöpft hatte rief sie die Wache herein. "Bringt den Gefangenen in seine Zelle!", befahl sie. Gehorsam banden die Piraten den Matrosen los und führten ihn aus dem Quartier ihrer Offizierin, die Garvan nun keines Blickes mehr würdigte.
Jasmina, die südländische Hure, welche von Kapitän Hagard als "Aufsichtsperson" für Selina ausgesucht wurde, war ebenfalls von den Yushi-Piraten als Sklavin gefangengenommen worden. Sie war in eine ähnliche Zelle, wie die Söldnerin gebracht worden, weil sie jedoch weitaus weniger Widerstand geleistet hatte, hatte man bei ihr auf Fußfesseln verzichtet. Lediglich ihre Hände waren an die Decke gekettet worden.
Jasmina war noch nie eine Freundin von roher Gewalt gewesen, sie hatte zum Erreichen ihrer Ziele stets ihre Klugheit und die Reize ihres Körpers eingesetzt. So hatte sie auch bei der zurückliegenden Seeschlacht sehr schnell aufgegeben und überlegte lieber jetzt in Ruhe, wie sie aus der Gewalt der Seeräuber entkommen könnte. Die Tatsache, dass sie nackt war, war zwar in gewisser Weise erniedrigend, kam ihr aber insofern zu Gute, dass sämtliche Reize ihres herrlichen Körpers für jedermann offen lagen. Wie eine reife Dattel hing sie da in ihren Ketten, die nur darauf wartete gepflückt zu werden.
Schon bald hatte sie einen Plan gefaßt und die Wache, welche unweit von ihrer Zellentür postiert worden war, spielte darin ein wichtige Rolle. Mit ihrer glockenhellen Stimme begann sie nach ihr zu rufen.
Der Pirat, ein ziemlich hässliches Exemplar, mit eingeschlagener Nase und halbabgeschnittenem rechten Ohr sah unsicher die unbekleidete Schönheit in der Zelle an die dort nach ihm rief. Eigentlich war es ihm verboten mit den Gefangenen zu reden, er drehte sich jedoch trotzdem zu Jasmina um und fragte: "Was willst Du?" Er bemühte sich einen möglichst rauhen und unfreundlichen Ton anzuschlagen, angesichts dieses zarten und nymphengleichen Geschöpfes in der Zelle mochte ihm das jedoch nicht so ganz gelingen.
"Öffne doch bitte die Zellentür und komm zu mir herein!", bat sie und sah ihn flehentlich an. Der Seeräuber zögerte. Jasmina lachte. "Nun mach schon oder meinst du etwa ich kann dir irgend etwas tun? Ihr habt mich doch angekettet." Wie um ihre Worte zu unterstreichen zupfte sie kurz an ihren eisernen Fesseln. Die Wache zögerte immer noch. Wenn er dabei von Kapitän Yakon, oder schlimmer noch von der Roten Mara, erwischt werden sollte, ginge es ihm ganz bestimmt sehr schlecht.
Aber dann rang er sich doch durch, öffnete die Zellentür, trat an die gefesselte Südländerin heran und fragte noch einmal: "Was willst Du?" "Ich habe großen Hunger und würde gerne ein Stück Brot essen. Im Austausch dafür würde ich Dir einen Kuss geben." Der Pirat sah sie misstrauisch an. "Einen Kuss für ein Stück Brot?" Jasmina nickte. "Einen richtigen Kuss mit Zunge und allem!" Dabei bemühte sie sich so unschuldig wie möglich dreinzublicken. Die Wache überlegte kurz, aber dann erwachte der Schwanz des Piraten in seiner weiten Pluderhose langsam zum Leben und er konnte nicht widerstehen.
"Also schön! In Ordnung!" Eigentlich erwartete er jetzt, das die Gefangene von ihm fordern würde er solle zuerst das Brot bringen, doch zu seiner Überraschung sagte sie nun: "Dann küss mich!" Zögernd legte er seine Lippen auf die der Südländerin, doch diese drang sofort mit ihrer Zunge in seinen Mund ein, küsste ihn so leidenschaftlich und intensiv, als hätte sie seit Jahren keinen Mann mehr gehabt. Der Schwanz des Piraten ragte mittlerweile so weit hervor, dass eine Art Zelt in seiner Pluderhose entstanden war. "Du küsst gut", lobte Jasmina und setzte dabei ihr süßestes Lächeln auf. "Dafür gibt es noch eine weiteren Kuss umsonst." Jetzt zögerte die Wache nicht mehr, sondern griff mit beiden Händen den Kopf der Matrosin und küsste sie fordernd und leidenschaftlich. Einige Minuten standen sie so da, die eigenen Lippen fest auf die des jeweils anderen gepresst. Als sich der Pirat langsam von ihr löste, flüsterte sie ihm zu: "Wenn du meine Ketten lösen würdest, könnte ich dir sogar Einen blasen."
Dass lies sich der Seeräuber nicht zweimal sagen. Hastig löste er das schwere Schlüsselbund vom Gürtel, suchte mit zittrigen Fingern nach dem richtigen Schlüssel und öffnete die eisernen Schellen um Jasminas Handgelenke.
Die Südländerin lächelte wieder. Dann strich sie über die Pluderhose der Wache und ging in die Knie. Mit geübten Griffen befreite sie Schwanz und Eier aus der Hose und nahm auch gleich die Eichel des Piraten in den Mund. Dieser stöhnte genüsslich auf und schloss die Augen.
Genau darauf hatte Jasmina gewartet. Mit festem Griff packte sie den Schweif des Piraten dicht über der Wurzel, mit der Rechten griff sie blitzschnell nach dem Entermesser des Wächters, welches noch in seinem Gürtel steckte, und setzte die Klinge dicht unterhalb seiner Eier an. Entsetzt starrte der Seeräuber die kleine Frau an, welche grimmig zurück funkelte. "Und jetzt, mein Süßer, solltest du deine Hände heben und dich selber in dieser Zelle anketten, wenn du jemals wieder beabsichtigst zu ficken. Den Schlüssel hast du ja noch in der Hand." Das glockenhelle Kindliche aus ihrer Stimme war völlig verschwunden und einer schneidenden Kälte gewichen, die deutlich machte, dass Jasmina diese Worte bitterernst meinte. Fast panisch kam der Seeräuber dem Befehl nach und seine Finger zitterten nun noch mehr, als er sich die Eisenringe der Ketten ungeschickt um seine eigenen Handgelenke legte.
Jasmina richtete sich nun auf und nahm ihrem Opfer den Schlüssel aus der Hand. Anschließend nahm sie ihm noch das Kopftuch ab und bastelte daraus einen notdürftigen Knebel. Dann griff sie wieder nach dem Schwanz des Wärters und begann ihn zu wichsen. Sie lächelte nun und ihre Stimme hatte wieder den alten freundlich-kindlichen Tonfall angenommen. "Auch wenn Du dumm wie eine Pferdebremse bist, einen schönen großen Schwanz hast Du trotzdem." Mit Entsetzen musste der Pirat beobachten, wie sein Glied, gegen seinen Willen noch weiter anschwoll. Die kleine Südländerin stimulierte ihn so geschickt, das er für einige Sekunden seine missliche Lage vergaß und wieder die Augen schloss und den herannahenden Orgasmus erwartete. Dann spritzte er ab, und wäre er nicht von Jasmina vorsorglich geknebelt worden, hätte er auch laut dabei gestöhnt.
Jasmina leckte sich genüsslich den Samen des Piraten von den Fingern, dachte jedoch nicht daran ihn zu säubern oder ihm zumindest die Hosen hochzuziehen. Statt dessen ergriff sie den Schlüsselbund und das Entemesser und schloss hinter sich die Zellentür. Sie hauchte ihrer ehemaligen Wache noch einen Handkuss durch die Gitterstäbe zu, dann schlich sie durch den engen Gang des Zellentracktes Richtung Ausgang.
Fortsetzung folgt...
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in Sehnsucht auf Teil 3 wartend ....
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klasse ist vor allem bei allen Geschichten, das sie nicht die " Stereotpyen" der zeit bedienen, wie es es so oft bei sexstories hier der fall ist, sondern wirkliche " Gleichberechtigung" der Geschlechter beschrieben wird, weiter so! «