Sexualkunde (m18) - 1
von Schneefuchs
Ich bin 18 Jahre alt und gehe in die 12. Klasse. Es waren nur noch wenige Wochen vor den Sommerferien und dann würde mein letztes Schuljahr beginnen. Die meisten Lehrer machten eigentlich gar nicht mehr richtig Unterricht, sondern eher entspannte Übungen, in denen wir auch draußen lernen durften. Bietet sich ja an bei 25*C.
Seit der Oberstufe bin ich einer Klasse die nur aus Mädchen besteht und ich. So schlimm finde ich es aber gar nicht mehr, denn es hat sich heraus gestellt, dass meine früheren Freunde wohl doch nicht meine besten Freunde waren und jetzt hab ich hier beste Freundinnen mit denen ich auch so gut wenn nicht sogar besser über alles mögliche reden kann. Seien es ganz normale Alltags Dinge oder Probleme oder etwas, das mehr in die sexuellere Richtung geht. Nichts ist zwischen uns Tabu. Meine besten Freundinnen sind: Tina 18, Jana 19, Sarah 18 und Lena 18. Mit den anderen verstehe ich mich zwar auch gut, aber mit ihnen eben am besten. Wir machen fast jeden Tag nach der Schule noch was zusammen. Entweder lernen wir oder spazieren oder spielen bei einem von uns was. Also keiner von uns hat ein Geheimnis vor dem anderen jeder von uns weiß sehr intime Dinge über den anderen. Nun vielleicht habe ich dich ein Geheimnis vor den anderen oder genauer gesagt nur vor Sarah. Den anderen hab ich das schon erzählt und sie haben wie versprochen geschwiegen. Denn ich bin mir sicher, dass ich mich in Sarah verliebt habe. Es fing so langsam an, dass ich es selbst kaum gemerkt habe. Mit Tina, Jana und Lena ist es wunderbar. Wir lachen zusammen, reden über alles, und ich bin froh, sie zu haben. Aber mit Sarah ist es irgendwie… anders.
Nicht dass die anderen weniger bedeuten würden. Aber wenn Sarah redet, höre ich auf eine andere Weise hin. Als würde jedes ihrer Worte ein bisschen mehr Gewicht haben als sonst. Ich kann es mir selbst nicht wirklich erklären. Es sind die kleinen Dinge. Wenn wir alle zusammen spazieren gehen und sie neben mir läuft, merke ich wie selbstverständlich, dass ich den Abstand zu ihr unbewusst kleiner werden lasse. Wenn wir alle lachen, suche ich zuerst ihren Blick. Wenn sie erzählt, vergesse ich manchmal, was ich selbst sagen wollte. Einmal, als ich einen schlechten Tag hatte und es eigentlich niemandem anmerken lassen wollte, hat sie mich einfach kurz am Arm berührt und leise gefragt: „Alles okay bei dir?” Die anderen hatten es gar nicht bemerkt. Aber sie schon. Genau das ist es. Sie sieht mich auf eine Art, die ich nicht erwartet hätte und die ich seitdem nicht mehr vergessen kann.
Dass ich den anderen von meinen Gefühlen erzählt habe, ist inzwischen schon fast zwei Monate her und in diesen zwei Monaten haben sich meine Gefühle verstärkt. Nur leider habe ich es bisher nicht geschafft Sarah von meinen Gefühlen für sie zu erzählen. Dabei würde ich so gerne die ganze Zeit bei ihr sein. Nicht nur bis die Schule beendet ist, sondern bis wir gemeinsam alt werden.
Aber was ist, wenn ich es ihr sage und sie keine Gefühle für mich hat oder sie es sogar komisch findet und unsere Freundschaft dann auch vorbei ist… vielleicht sollte ich einfach nicht alles kaputt denken, sondern einfach machen ohne großartig darüber nachzudenken.
„Tim, was sind deine Lösungen von Aufgabe 2?“, fragte mich unser Mathelehrer.
Da bin ich wohl mit meinen Gedanken ganz wo anders gewesen. Trotzdem hatte ich die Aufgabe schon gemacht und konnte nach anfänglicher Verwirrung meine Lösungen präsentieren. Kurz darauf beendete unser Lehrer auch schon den Unterricht. Jetzt hatten wir erstmal eine Doppel Freistunde.
Wir fünf wollten uns draußen auf dem Schulhof auf einer Bank treffen, aber vorher gingen wir noch in verschiedene Richtungen. Ich glaube Tina in die Cafeteria und ich musste noch so auf die Toilette.
Ich hatte mir gerade die Hände wund bin aus der Tür raus da kam auch Sarah aus der Mädchentoilette, die rechts am Ende vom Flur war, raus.
Nicht nachdenken, einfach machen, dachte ich mir.
„Sarah, können wir noch kurz hier reden“, sprach ich sie an.
„Ja klar, was ist denn los“, fragte sie fröhlich.
Verdammt, wieso hab ich das nur gemacht. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Jetzt oder nie!
Wir stellten uns gegenüber von den Toiletten an die Fenster. Ich wartete kurz bis sie mich komisch ansah und trat dann direkt vor sie. Nicht ganz nah, aber so, dass ich ihr in die Augen sehen konnte.
„Also ich… wollte-“, stockte ich. Ich muss mich mehr konzentrieren. Bei dem Anblick ist das aber gar nicht so einfach. Sarah hatte helles brünettes Haar, die ihr bis kurz unter die Schulter fielen. Jetzt wischte sie sich ihre Haare auf ihrer linken Seite hinter Ohr, wodurch sie noch mal süßer wurde. Ihre tollen Augen sahen mich fragend an. Make-Up trug sie noch nie. Sie trug ein weißes Trägerkleid mit Saum und darüber einen braunen Wildleder Blazer, den sie offen trug und rosa Adidas Sneaker. Sie sah wirklich wunderschön aus. Jeden Tag, egal was sie trägt.
Ich atmete tief ein und aus.
„Sarah… ich muss dir etwas sagen.
Weißt du noch, als ich diesen miesen Tag hatte und dachte, niemand merkt etwas? Du hast mich einfach kurz am Arm berührt und leise gefragt, ob alles okay ist.
In diesem Moment ist mir etwas aufgegangen. Ich konnte es damals nicht in Worte fassen, aber ich hab es seitdem nicht mehr loslassen können.
Wenn wir alle zusammen lachen, bist du die Erste, deren Blick ich suche. Wenn du erzählst, vergesse ich manchmal alles um mich herum. Wenn ich erzähle auch wenn es vielleicht langweilig ist, hörst du mir zu als wenn es dich total interessiert. Und wenn du neben mir gehst… dann ist es einfach toll.
Ich weiß nicht genau, wann es angefangen hat. Aber ich weiß, dass du mich auf eine Art siehst, die ich bei niemandem sonst kenne. Und das bedeutet mir mehr, als ich sagen kann.
Du bist etwas Besonderes für mich, Sarah.“, ich setzte kurz ab, um ihr direkt in die Augen zu blicken, „ Ich habe mich in dich verliebt.
Ich wollte, dass du das weißt. Was auch immer du damit machst.”
Wow, ich habe es gerade wirklich geschafft. Schon allein ihr von meinen Gefühlen zu erzählen, hat schon eine Last von mir genommen. Dabei weiß ich noch gar nicht wie sie reagiert.
Noch steht sie, wie angewurzelt da und schaut mich einfach nur an. Aber auf keine abneigende Art.
Leicht legte ihren Kopf schräg und sagte:
„Ich liebe dich auch. Du bis auch Besonders für mich. Und du erzählst nie etwas langweiliges. Ich finde es wirklich immer spannend und schön dir zuzuhören.“
Hab ich mich gerade verhört. Nein. Sie meine Liebe erwidert.
Mein Herz machte einen Hüpfer. Ich musste übers ganze Gesicht hat strahlen. Sarah strahlt mich aber auch an. Ihre Augen leuchteten regelrecht.
„Damit hab ich nicht gerechnet“, brach ich ehrlich heraus.
„Ich auch nicht, aber ich bin so froh, dass du auch so fühlst, wie ich. Ich dachte du interessierst dich gar nicht für mich, weil du mich nie irgendwie in diese Richtung angesprochen hast.“, gab Sarah zu.
„Ich hatte Angst du würdest mich ablehnen und unsere Freundschaft wäre zerstört“, gab auch ich ehrlich zu.
„Jetzt ist es aber nicht mehr nur eine Freundschaft.“, sagte sie und trat einen Schritt auf mich zu, sodass wir uns fast berührten, „Jetzt sind wir ein Paar in einer Beziehung.“
Ihr Gesicht kam näher an meins. Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen und ich spürte ihre Lippen auf meinen. Ich legte meine Hände sanft an ihren Hals und Taille. Sie fuhr mit ihren Händen durch meine Haare, bis sie schließlich in meinem Nacken zur Ruhe kamen. Jetzt passte nicht mal mehr ein Blatt zwischen uns.
Nach dem ersten zarten Kuss, erforschten wir unsere Münder nun gegenseitig mit unseren Zungen.
Nach ein paar wundervollen Minuten trennten wir uns von einander und sahen uns mit glasigen Augen an. Kurz umarmten wir uns noch. Dabei roch ich ihren tollen Geruch, bestehend aus Deo, Shampoo und ein bisschen Schweiß. Währenddessen vergrub ich mein Gesicht in ihren Haaren.
Ich ärgerte mich, dass ich sie nicht schon früher angesprochen hatte, aber verdrängte diesen schnell wieder, denn jetzt ist es fantastisch und es würde auch so weitergehen.
Die anderen saßen schon alle an den Bänken mit dem Tisch auf dem Schulhof und warteten auf uns. Als sie uns kommen sahen, begannen sie schon zu grinsen.
„Na, wo wart ihr beiden denn?“, fragte Jana neckisch.
Daraufhin antworteten wir nicht, sondern wir nahmen unsere Hände und gingen Händehaltend um die anderen herum und setzten uns neben Tina gegenüber von Jana und Lena.
Daraufhin schauten sie uns erstaunt an und verlangten, dass wir ihnen alles erzählen würden; was wir auch taten, denn ab jetzt hatten wir wirklich keine Geheimnisse mehr voreinander.
Die erste Freistunde verbrachten wir dann nur noch mit erzählen, die zweite spielten wir ein Spiel, welches Jana mitgebracht hatte. Die nächsten beiden Stunden waren Bio, worauf wir nicht wirklich List hatten, da es bisher immer langweilig war. Unsere Lehrerin, Frau Kern, ist eigentlich ganz nett und auch noch ziemlich jung vielleicht Ende zwanzig, aber der Stoff ist nun mal sehr langweilig.
Im Fachraum angekommen, setzen sich Sarah und ich neben einander in die zweite Reihe. Vor und hinter uns saßen die anderen von uns. Frau Kern kam in den Raum Schloss die Tür, die sich nur von innen öffnen ließ und begrüßt uns. Danach eröffnete sie uns das neue Thema: „Unsere letztes Thema für dieses Schuljahr wird Sexualkunde sein. Jajaja, ihr braucht jetzt gar nicht erst zu nörgeln, denn es ist das letzte mal das ihr es ertragen müsst. Auch wenn ich glaube, dass ihr es dieses Mal sogar sehr gerne mögen werdet. So ich lasse euch jetzt tatsächlich keine Wahl, denn es steht so auf dem Lehrplan. Dieses Mal ist es praktische Sexualkunde. Das heißt, dass ein Junge und ein Mädchen von euch nach vorne kommen muss und das Anschauungsmodell und Mitmachobjekt sein muss. Da ihr alle schon 18 Jahre alt seit ist das daher kein Problem. Wer nach vorne kommt entscheidet das Los. Diejenigen werden es dann auch für alle Stunden sein.“
Das war ja mal nen Brecher. Mit sowas hatte wohl keiner von uns gerechnet, denn jeder tuschelte ganz aufgeregt. Und mir war eine Sache schon glasklar.
„So also da Tim der einzige Junge in dieser Klasse ist wird er es tun müssen und das Mädchen werde ich jetzt hier auslosen“, sie legte einen Beutel mit Zetteln auf den Tisch. Ich werfe nackt vor der Klasse stehen müssen. Vor allen!
„So das Mädchen ist“, sie wühlte ohne zu zögern im Beutel herum und zog einen Zettel heraus, „Sarah!“
Wir schauten uns erschrocken an. Wir werden nackt vor der Klasse sein. Jetzt nachdem wir zusammengekommen sind. Wir drückten unsere Hände.
„So kommt ihr beide bitte jetzt nach vorne wir wollen keine Zeit verschwenden!“, befahl sie uns. Nein sagen konnten wir ja schlecht und Sarah erhob sich auch, aber mit einem ängstlichen Ausdruck in ihren Augen und immer noch meine Hand haltend. Spätestens jetzt sollte die ganze Klasse mitbekommen haben, dass wir ein Paar sind.
„So jetzt zieht ihr euch bitte komplett aus“, kaum waren wir vorne.
Wir taten wie und geheißen.
Langsam zog ich mir mein T-Shirt und Leinenhose aus und nach kurzem Zögern auch meine Unterhose. Jetzt stand ich nackt vor einer ganzen Klasse Mädchen. Sarah hatte sich nun auch komplett entblößt. Sie hatte Brüste, etwa eine Hand voll, mit inzwischen steifen Brustwarzen. Unten konnte ich keine Schamhaare erkennen, denn wir standen dicht nebeneinander. Mein Schwanz begann leider leicht steif zu werden. Er war zwar etwas über dem Durchschnitt und ziemlich dick, trotzdem war es mir peinlich.
„So setzt euch jetzt mal bitte breitbeinig aufs Pult“
Wir machten es und uns stieg beide die Hitze in den Kopf. Ich wusste gar nicht, dass man so rot werden konnte.
Erst setzte ich mich mit meinem Po aufs Pult, dann stellte ich meine Füße links und rechts an die Kante vom Pult. Sarah tat es mir nach. So konnte die ganze Klasse alles von uns sehen. Ich versuchte die ganze Zeit über Sarah nur ins Gesicht zu schauen oder weg zu sehen aber nie auf ihre Brüste oder Schambereich, denn das kam mir dann trotzdem komisch vor. Dabei waren unsere Hände immer ineinander verschränkt, um uns gegenseitig Mut zu machen.
Frau Kern fing auch schon an etwas hinter uns an der Tafel zu erklären.
„So und jetzt können wir mit unseren Modellen arbeiten“, find sie an und griff einfach so nach meinem Penis. Dabei deutete sie auf die einzelnen Bereiche hin und zog sich meine Vorhaut zurück, wodurch meine rote, dicke Eichel zum Vorschein kam. Leider konnte ich es auch nicht verhindern, dass mein Schwanz dabei komplett steif wurde. Wenn es noch möglich war, wurde ich noch roter im Gesicht.
„Der Penis ist natürlich dafür da, um Sperma zu spritzen. Das sollten wir uns als Nächstes anschauen. Wer möchte Tim einen Handjob geben?“, fragte sie in die Runde. Da sich keiner so richtig traute wählte sie einfach jemanden aus. Und natürlich fiel es auf Jana. Sie stand auf und trat zwischen meine Beine. Frau Kern forderte sie auf sich neben mich zu stellen, damit man mich auch spritzen sehen würde und sagte dann sie solle anfangen.
Da spürte ich auch schon ihre Hand meinen Schwanz umfassen und zog meine Vorhaut immer wieder vor und zurück. Dabei erhöhte sie langsam das Tempo. Trotz meiner Scham wurde ich immer geiler. Ich drückte Sarahs Hand immer fester bis ich merkte, dass ich bald kommen würde.
„Ich komme gleich“, warnte ich Jana leise vor. Diese hörte aber nicht auf, sondern drückte ihn mehr zusammen und wichste schneller.
Unter lautem Stöhnen kam ich zum Orgasmus. Jana hörte auf und ich spritzte mein Sperma in großen Bögen in die Klasse. Zum Glück bekam aber keiner was ab.
„Das hat ja eine ganze Weile gedauert. Du hast ordentlich Ausdauer, Tim. Und danke für die schöne Show. Jetzt konnten wir sehen wie ein Mann abspritzt. Nun kommen wir zu Sarah. Jana willst du gleich hier bleiben und Sarah zum Orgasmus Fingern.“, das war mehr eine Aufforderung als eine Frage.
Jana gehorchte und stellte sich auf die andere Seite neben Sarah. Dort führte sie ihre Hand direkt über den Bauch zu ihrer Scham. Schnell schaute ich weg, denn so wollte ich sie so nicht sehen. Das will ich erst später unter normalen Bedingungen.
Anscheinend hatte Jana schon mit der Massage begonnen, denn Sarahs Atem erhöhte sich und jetzt begann sie meine Hand fester zu drücken.
Auch bei ihr dauert es eine Weile bis sie unter lauten Stöhnen zu ihrem Orgasmus kam. Dabei verkrampfte sich ihr Körper stoßweise. Dies klang nach wenigen Sekunden ab.
„Danke, Jana. Jetzt haben wir auch gesehen wie eine Frau zum Orgasmus kommt. Und sie ist dabei auch richtig nass geworden. Leider hat sie nicht gespitzt, aber das ist eben zu Fall, wer es kann. Da die Stunde jetzt auch schon vorbei ist, war es das leider schon von unserem kleinen Exkurs. Nächstes Mal machen wir mit Sexualkunde etwas normaler weiter. Nämlich mit Pornos bzw. erklärende Sex Videos, denn das wäre für unsere Modelle dann doch etwas zu privat. Ihr könnt euch wieder anziehen.“
Ich ging so schnell wie möglich raus aus dem Raum. Wir hatten jetzt Schulschluss, weshalb ich schnell vom Schulgelände ging und mich auf eine Bank, an einem Waldweh neben dem Schulgelände setzte, um zu verarbeiten, was gerade geschehen war.
Das war vollkommen verrückt! Wie kann ich meine Klassenkameradinnen je wieder in Augen schauen. Sie haben alles von mir gesehen. Sogar wie ich gekommen bin! Und dann auch noch kurz nachdem ich mit Sarah zusammengekommen bin.
Ah, wenn man vom Teufel spricht. Sarah ging gerade in den Wald hinein auf mich zu. Ohne etwas zu sagen setzte sie sich dicht neben mich und griff nach meiner Hand. Eine Weile saßen wir einfach nur ohne etwas zu sagen Händehaltend und schauten in den Wald.
„Tut mir leid, dass ich eben einfach gegangen bin. Ich hätte dich unterstützen sollen. Immerhin hast du ja das gleiche durchgemacht wie ich.“, fing ich an, hielt meine Blick aber noch immer nach ohne gerichtet.
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich verstehe es ja. Ich bin auch kurz nach dir schnell geflohen. War nun mal eine extrem Situation. Was ein scheiß Exkurs!“, sagte Sarah ruhig.
„Vielleicht können wir es ja einfach vergessen“
„Ja, könnten wir… oder wir machen uns darüber lustig. Über diese Absurdheit von dem ganzen“, schlug sie vor und legte ihren Kopf auf meine Schulter ab.
„Einverstanden. Und übrigens. Ich habe deinen Körper nicht angeschaut. Nur kurz einmal am Anfang deine Brüste, aber sonst habe ich immer weg geguckt“, sagte ich schüchtern.
„Wieso?“
„Weil ich es komisch und respektlos fand. Die ganze Klasse konnte sich zwar sehen, aber es hatte sich trotzdem immer komisch angefühlt, wenn mein Blick auf deinen Körper gekommen ist. Lieber will ich ihn gemütlich wann anders bewundern.“, antwortete ich ehrlich.
„Das ist aber süß von dir. Du bist toll“, flüsterte sie mir ins Ohr.
Ich drehe meine Kopf zu ihr herum und küsste sie auf den Mund. Es war ein tollen Gefühl. Auf einmal waren die ganzen schlechten Momente wie weggewischt und wir waren nur im hier und jetzt.
Wir lösten uns.
„Ich liebe dich. Ich will für immer mit dir zusammenbleiben“, sagte sie energisch zu mir.
„Oh ja, ich dich auch.“
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