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von Wunschträumer
Kapitel 1 - Sam
Als ich nach Hause kam, hörte ich schon Gesprächsfetzen aus dem Wohnzimmer. Eine der Stimmen war meine Frau Sam, die gerade offenbar eine witzige Bemerkung machte, was die andere Stimme, die ich noch nicht kannte, zu einem Lachen animierte.
Ich machte mir einen Kaffee und ging ins Wohnzimmer, um die beiden zu begrüßen. Beide Damen standen auf, ich gab meiner Frau ein Küsschen und wandte mich dem Besuch zu. Sie sah mich aus einer Höhe von 1.50m mit einem fröhlichen Lächeln an und stellte sich als Nadine, eine Angestellte meiner Frau, vor.
Das Lächeln bekam sie postwendend zurück und ich erwiderte: „Ich bin Marvin. Marv reicht aber auch; freut mich sehr, dich kennenzulernen“. Ich konnte sie auf Anhieb gut leiden, sie war klein, langhaarig und hatte eine sexy Figur. Kleine Frauen waren irgendwie eine Faible von mir, ebenso lange Haare. „Weiß ich doch“, erwiderte sie löchelnd, „Samantha hat mir von dir erzählt“.
Samantha … das hatte ich lange nicht mehr gehört. Bei mir bestand sie darauf, dass ich sie „Sam“ nannte. Eigentlich fand ich Samantha schöner, doch wie das nunmal so ist, fügt man sich solchen Wünschen.
„Marv, sei so gut und kümmere dich bitte um Nadines Laptop. Sie braucht ihn morgen und wir haben keinen Ersatz“. Nadine bückte sich neben den Wohnzimmertisch und gewährte mir einen Blick auf ein formvollendetes, kleines Hinterteil, als sie nach der Tasche mit dem Computer griff.
Schick, dachte ich.
Von Sam kam nur: „Mach es bitte direkt!“, in einem zwar freundlichen, aber sehr unmissverständlichen Tonfall, der mir signalisierte, dass ich hier nur eng begrenzt erwünscht war. Nadine sagte noch, er starte nicht mehr richtig und ich sagte ihr, dass sie unbesorgt sein sollte, als ich mir Laptop und Kaffee nahm und die beiden ihren Anliegen überließ. Und welche das waren, das konnte ich mir schon denken; Nadine schien die neueste Beute meiner Frau zu sein.
Meine Frau ist lesbisch. Bzw., so gut wie, muss ich sagen, denn wir haben durchaus Sex, aber nicht wie normale Paare. Es ist eine Art Scheinehe, gewissermaßen Partnerschaft plus mit Trauschein. Um es kurz zu machen: Ich habe ihre Muschi noch nie gevögelt und wie sie wohl schmeckt, weiß ich auch nicht. Von mir möchte sie ausschließlich in den Po gevögelt werden. Immer von hinten, mal im Stehen, mal kniend, mal liegend. Wenn ich mich recht zurückerinnere, dann habe ich ihr Gesicht in den letzten drei Jahren beim Sex noch nie gesehen.
Ich komme gut klar mit ihr, sie ist recht groß und hat eine normal, schlanke Figur, doch zu meinem Leidwesen auch meist einen Kurzhaarschnitt. Wir haben uns über die Arbeit kennengelernt, sie leitet ein kleines Sozial-Kaufhaus in der Innenstadt und ich betreue Betriebs-IT. Es hat irgendwie gefunkt und wir haben uns ein paar Mal getroffen, ohne, dass das irgendwie die große Liebe war. Es war mehr so eine Art Verbundenheit und die Tatsache, dass wir ähnliche Horizonte und Gemeinsamkeiten hatten.
Nach unserer letzten Verabredung, die offenbar zu viel Wein beinhaltete, landeten wir dann schließlich im Bett. Als ich im Verlauf etwas weiter gehen wollte und sie auszog, sagte mir, dass sie ihre Tage hätte. Meine Enttäuschung sah man mir offenbar auch sofort an und sie fügte lächelnd hinzu: „er wird auch hinten passen“. Und das tat er auch.
Am nächsten Morgen gestand sie mir dann, dass sie nicht wirklich ihre Tage, sondern mir etwas vorgemacht hatte und ich nicht sauer sein soll. Dass sie eigentlich mehr auf Frauen stände und Männer ausschließlich für ihr anales Vergnügen tolerieren würde, und ob das für mich ok sei.
Das war es wohl, wenngleich ich das auch irgendwie eigenartig fand. Aber unsere Partnerschaft hielt, ich vögelte sie ein- bis zweimal pro Woche in den Hintern und tolerierte ansonsten alle Aktivitäten, denen sie mit diversen Frauen nachging. Und da hielt sie sich ran; selten vergingen mehr als 3-6 Wochen, bevor sie mit einer neuen Flamme das Bett teilte. Damit war ich fein; es gab da keine Eifersucht meinerseits und keine anderen Männer ihrerseits.
Obwohl, so ein klein wenig eifersüchtig war ich schon. Aber mehr auf die Tatsache, dass diese Frauen meiner Frau an die nasse Spalte durften und ich eben nicht. Einige wenige Male habe ich das zur Sprache gebracht, aber ihre Haltung ist hier wenig flexibel; sie möchte es einfach nicht und so habe ich mich, mehr oder minder, daran gewöhnt.
Das sagte ich ihr auch und ebenso, dass das ok wäre, ich halt nur ab und an eine Muschi vermisse. Das wiederum könne sie gut verstehen. Dabei beliess ich es, doch die kurze Begegnung mit Nadine erinnerte mich erneut schmerzlich daran, was ich gerne mal wieder fühlen würde.
Nach eineinhalb Stunden war das Laptop wieder kooperativ und ich begab mich ins Wohnzimmer, um ihn abzuliefern. Die Frauen waren nicht mehr hier, also legte ich die Tasche auf den Tisch und ging wieder. Normalerweise verabschiedet sich Sam, daher werden die wohl nur das Zimmer gewechselt haben. Sam hat neben unserem Schlafzimmer ein eigenes, kleines Zimmer, zu dem ich keinen Zutritt habe. Was das bedeutete, ist nicht schwer zu erahnen und etwas wehmütig stellte ich mir vor, wie Sam gerade die sicher ganz entzückende Spalte von Nadine bearbeitet. Oder umgekehrt, und auch, wenn mir das ein wenig weh tat, gönnte ich es ihr.
Die Vorstellung allein machte mich schon ziemlich geil und ich beschloss zu versuchen, Sam bei Gelegenheit mal etwas auszuhorchen, was sie denn mit Nadine gemacht hat. Der Gedanke an die beiden begleitet mich auch noch unter die Dusche und ich mache es mir auf diese schöne Vorstellung gepflegt selbst. Kopfkino rockt.
Der nächste Tag begann wie immer, Sam bedankte sich für den späten Einsatz und richtete mir den Dank von Nadine aus. „Keine Ursache“, sagte ich. „Grüß sie von mir“.
„Das kannst du selbst tun“, sagte Sam. „Sie kommt nachher nochmal vorbei, wenn wir mit der Arbeit durch sind.
Wir verabschiedeten uns und im Laufe des Tages freute ich mich, die Damen heute Abend wiederzusehen. Besonders Nadine. Gleichzeitig schämte ich mich ein wenig, aber sie entsprach halt ziemlich genau meinem Beuteschema und nett schien sie auch zu sein. Und ich schämte mich direkt ein bisschen weniger, weil sie ja eben lesbisch, und, nebenbei bemerkt, die Freundin meiner Frau ist. Hin wie her, es blieb bei der Freude.
Am späten Nachmittag erschienen die beiden dann auch und wir tranken zusammen Kaffee. Beide sahen, trotz langem Arbeitstag, verführerisch aus und ich genoss die Anwesenheit der Damen. Auch, weil ein kleines Knistern zwischen den Beiden in der Luft lag und mich immer wieder kurz daran erinnerte, was sie nachher wahrscheinlich wieder treiben werden. Woraufhin sich eine Beule in meiner Hose bildete, die man im Sitzen zu Glück nicht direkt mitbekommt. Wir führten noch etwas relativ belanglose Kommunikation und wenig später verabschiedete ich mich. Ich hatte den Eindruck, dass beiden die Restwölbung in meiner Hose aufgefallen ist, wenn sie auch nicht direkt hingesehen haben. Zumindest interpretiere ich das leise Kichern, dass ich noch hörte, als ich schon draussen war, in diese Richtung. Ist auch eigentlich egal, denn was soll es bringen?
Den frühen Abend verbrachte ich mit der Erledigung diverser Aufgaben und als ich später erneut das Wohnzimmer betrat, waren die Damen wieder weg. Ich dachte mir meinen Teil dazu, schaute zwei Folgen meiner Lieblingsserie und war dann faul genug, um ins Bett zu gehen. Auf dem Weg ins Schlafzimmer komme ich auch an Sam‘s Zimmer vorbei und konnte die beiden hören. Ein leises Stöhnen und Seufzen, sehr leise, doch deutlich. Deutlich genug, um mich schon wieder anzutörnen und ich hörte noch einen Moment zu. War das Nadine? Oder Sam? Schwer zu sagen, aber ich verbot mir den Gedanken, einen Blick durch das Schlüsselloch zu werfen und zwang mich zum Gehen. Ich suchte das Bett auf und fiel in einen unruhigen Schlaf.
Am nächsten Nachmittag waren wir allein, besprachen alltägliche Dinge und gestalteten wieder einen „unserer“ Abende. Mit einer gewissen Vorfreude nach den letzten beiden Tagen konnte ich das auch gut gebrauchen und war schon mehr als bereit, als Sam nach einer ausgiebigen Dusche zu mir ins Bett stieg. Trotz der Unzulänglichkeiten in unserer Beziehung war dieser, fast schon rituelle, Sex geil.
Sie schmiegte sich an mich und lächelte, als sie meine Latte bemerkte und griff sofort danach, um ihn kurz ziemlich grob zu wichsen. „Da hat jemand Bereitschaftsdienst, wie es scheint“, sagte sie fröhlich, drehte mir nach einem kurzen, flüchtigen Kuss den Rücken zu und drückte mir ihr Hinterteil an den steifen Schwanz. Der quittierte das ganze mit einem Zucken und meine Sehnsucht nach ihrer Muschi war schnell vergessen.
Ich langte zum Gleitmittelspender, als sie sagte: „Nimm nur ein klein bisschen bitte, ich brauche das heute“. Ok, dachte ich, wenn das dein Wunsch ist, dann soll es so sein. Also brachte ich nur ein wenig Flutschi auf die Eichel auf und drückte ihr die Spitze auf das Poloch. Der anfängliche Widerstand ließ sofort nach und meine Eichel verschwand in ihr. Ich merkte, dass sie ein paar Sekunden brauchte, um die Größe zu verarbeiten, doch sie stöhnte und schnell stellte sich die Bereitschaft ein, als sich ihr Muskel etwas entspannte.
Ein paar langsame, kurze Stöße später war sie heiß auf mehr und, nichts lieber als das, gab ich ihr mehr. Mein Schwanz verschwand, ganz langsam, immer tiefer in ihrem Poloch und mit jedem weiteren Zentimeter spürte ich ihr Zittern mehr, als sie versuchte, sich an die Größe zu gewöhnen.
Ich genoss ihr leicht leidendes Stöhnen, ignorierte das Ziepen an der Haut des Schwanzes und versenkte ihn in ihr, bis ich ihre strammen, warmen Backen an meiner Hüfte spürte. Ich zog sie noch näher an mich ran, nahm mir auch noch den letzten, verbliebenen Zentimeter von ihr und genoss das Zusammenziehen an der Schwanzwurzel. Sie entspannte sich ganz und ich vögelte sie langsam, immer über die volle Länge in ihren geilen Po und ergötzte mich an ihren Stöhnlauten.
Ein kleines Kitzeln an meinen Eiern bemerkte ich, als ich erneut tief zustieß und wusste, dass sie sich selbst noch etwas nachhalf.
Es dauerte nicht lang, als ich zum ersten Mal das fast schon schmerzhafte Zusammenziehen ihres Ringmuskels bemerkte und sie ihren Höhepunkt herausschrie. Einen Moment ließ ich es sie genießen, bewegte mich nur wenig und ließ sie wieder ein wenig Luft holen, setzte dann aber erneut die langsamen Stöße fort, als ich ihre Finger wieder an ihrem, sicherlich klatschnassen, Loch spürte. Stoß für Stoß steigerte sie sich erneut und mir wurde es bereits heiß an meinen Sack, der immer wieder an ihre Spalte drückte, wenn ich ganz drin war.
Ich merkte in ihr, wie sie sich zusätzlich mit zwei Fingern fickte und wurde immer geiler. Wieder spannte sie ihre Muskeln an und kam erneut heftig, während sich die Feuchtigkeit überall ausbreitete.
Ich dachte noch, lange halte ich das nicht mehr aus, aber sie verringerte zum Glück wieder etwas den Druck und gab mir etwas Raum, den ich gerne erneut für ein paar langsame, tiefe Stöße nutzte. Sie atmete schwer, stöhnte noch einmal und sagte: „fick mich härter“ und dieser Aufforderung kam ich gerne nach.
Ich drückte sie mit meinem Körpergewicht flach in die Bauchlage, schob mit meinen Knien ihre Beine etwas auseinander und vögelte hart in sie rein. Wieder und wieder klatschten ihre Pobacken bei jedem Stoß an meine Hüfte. Sie streckte mir ihren Hintern etwas entgegen und ich genoss es, sie so hart zu ficken. Sie schrie vor Geilheit und zog mich mit in ihren Luststrudel und es wurde warm in meinen Eiern. Wieder kam sie mächtig und ich drückte ihn so tief rein, wie ich konnte, spreizte dabei ihre Pobacken und füllte tief stöhnend, in gewaltigen Schüben, alles in sie ab.
Ihr zuckendes Poloch saugte den letzten Tropfen aus mir heraus und fast wurde mir bei so viel Geilheit schwarz vor Augen. Einen Moment lag ich schwer atmend auf ihr und genoss, wie auch sie, diese langsam abklingende Erregung, das Nachzucken im Schwanz und in ihrem warmen Loch. Ihre Beine und Pobacken zitterten etwas, als ich mich langsam von ihr runterrollte und dann schwer atmend neben ihr lag.
Entspannt lagen wir auf dem Bett und ich dachte wieder daran, wie sie es wohl mit Nadine trieb. Die Gelegenheit schien günstig und ich nutzte diese, um sie diskret etwas auszuhorchen.
„Sam“, sagte ich, „du weißt, dass ich dir alles gönne, was du möchtest, und du musst mir verzeihen, dass ich etwas neugierig bin. Wenn du magst, dann würde ich mich sehr darüber freuen, wenn du mir eine Kleinigkeit erzählen würdest?“.
„Was möchtest du denn so genau wissen?“, fragte sie mit einem sexy Unterton. Ich sagte frei heraus: „Was machst du mit Nadine, wenn ihr zusammen seid?“. Es folgte eine längere Pause, in der sie sich wohl überlegte, ob, und was sie preisgeben mochte und was nicht und wie sie es wohl am besten ausdrückt, ohne zu indiskret zu sein. Die richtigen Worte schienen gefunden und sie sagte kurz und knapp: „Marv, wenn du es genau wissen willst: Ich lasse mich von Ihr lecken und ficke sie dann“.
Ich war völlig überrascht, wie wenig Zärtlichkeit in ihren Worten war und echt jetzt? SIE fickt sie? Eigentlich hätte ich dutzende Fragen gehabt, aber grundsätzlich konnte ich schon froh sein, das Wenige zu hören, was sie bereit war, preiszugeben. Also beschränkte ich mich auf eine einzige Frage: „Du benutzt einen Strap-On?“.
Wieder folgte eine Pause und sie entgegnete: „So ähnlich. Es ist etwas anders, Moment“. Sie schwang sich aus dem Bett, ging ins Nebenzimmer und kam einen kurzen Moment später mit einer Art Dildo zurück. Er sah merkwürdig aus, relativ lang, mit einem Knick in der Mitte und einer etwas beuligeren Seite.
„Das ist ein sogenannter Share“, sagte sie. „Das dickere Ende wird in die Muschi eingeführt, man hält ihn mit der Scheidenmuskulatur und der Knick sorgt dafür, dass der Rest dann mein Schwanz ist. Dazu gehört noch ein kleiner, strammer Slip mit einem Loch vorne, dass das Ganze nicht von selbst aus Versehen wieder rausflutscht.“. Sie sah mein überraschtes Gesicht und fügte noch lächelnd hinzu: „Den Rest kannst du dir gerne ausdenken, mehr sage ich dir nicht“.
Ich hätte wieder Dutzende Fragen gehabt, in meinem Kopf überschlugen sich die Bilder und ich hätte schon nach Sekunden ausreichend Material für einen ganzen Kopfkino-Film gehabt, doch ich dankte ihr nur kurz für ihre Offenheit und beließ es dann dabei. Wir verschwanden noch kurz im Bad und gingen dann entspannt zu Bett. Nach vielen geilen Gedanken schlief ich dann auch kurze Zeit später ein und erfreute mich am letzten Kurzfilm in meinem Gehirn. Dieser zeigte Nadine, die meiner Frau gerade die heiße Spalte leckt . .. .
Kapitel 2 - Nadine
In den nächsten Tagen meinte ich eine leichte Veränderung im Verhalten von Sam zu bemerken. Sie schien mir gegenüber etwas offener zu sein, was ihre außerehelichen Aktivitäten anging. So hieß es auf einmal „ich gehe gleich noch mit Nadine weg“, anstelle von „ich gehe noch weg“, oder auch, dass sie sagte, dass sie (mit ihr) viel Spaß gehabt hätte. Das war irgendwie neu und merkwürdigerweise auch erfreulich. Wie gesagt, ich gönnte ihr dieses Vergnügen und etwas mehr davon mitzubekommen, machte mich nicht ärmer.
Lange habe ich über das nachgedacht, was sie mir nach dem letzten Sex erzählt hatte und sehe sie seitdem auch etwas anders. So devot, wie sie mit mir Sex hatte, so dominant war sie offenbar bei anderen Frauen. Das sie, wie sie sagt „Nadine fickt“, klang definitiv wenig devot und ich habe mir das oft vorgestellt. Wahrscheinlich hatte das mit der Realität wenig zu tun, aber ich mochte die Gedanken und die Vorstellung gefiel mir. Ok, etwas geil machte mich das auch, ich kann das nicht beschönigen.
Diese neue Offenheit konnte ich dann auch bestätigt sehen, als ich ein paar Tage erst spät nach Hause kam. An einem Abend verabschiedete sie gerade Nadine mit einem Kuss, als ich noch daneben stand und am nächsten Abend, als ich heim kam und ins Wohnzimmer ging, verschwand gerade Nadine, unten ohne und nur mit einem T-Shirt bekleidet, wenig beeilt die Treppe zum Obergeschoss hoch.
Ein toller Anblick; sah ihr Hintern schon in der Jeans gut aus, war es hier einfach bezaubernd, wie diese zierliche Person die Stufen nahm und sich ihr kleiner, runder Po bei jedem Schritt formte. Fast hatte ich den Eindruck, sie geht extra langsam, aber vielleicht verging auch nur die Zeit für mich gerade nicht mehr so schnell. Bemerkt hat sie mich ganz sicher. Der Anblick ließ den gesamten Tag verschwinden und sofort regte sich mein Schwanz in der Hose.
Ich stand wohl noch einen Moment desorientiert da, weil ich nicht einmal mitbekam, wie auch Sam an mir vorbei ging. Sie kommentierte das nur lapidar mit „Schicker Anblick, hm?“, ging geradewegs an mir vorbei, ebenfalls die Treppe rauf und ließ mich mit leicht abgeklappter Kinnlade und einer mittlerweile gewaltigen Erektion stehen.
Das hatte ich nun ganz sicher nicht erwartet und stand nach wie vor desorientiert herum. Die sind ganz schön schamlos, dachte ich noch und malte mir schon wieder aus, was da jetzt oben wieder passierte. Diese Gedanken und das Bild von Nadines Kehrseite begleiteten mich weiter bis unter die Dusche und ich verschaffte mir kurzerhand etwas Erleichterung. Trotzdem war ich etwas verstimmt und konnte die Gedanken nicht richtig sortieren.
War es, dass es mittlerweile „offen“ vor meinen Augen passierte? Oder, dass die beiden mich quasi als belanglos tolerierten? Dass meine Frau offenbar mehr Sex mit anderen, als mit mir hatte? Oder gar eine Art Muschi-Sehnsucht? Die Ursache für die Verstimmung blieb unklar und ich ging nach einem kleinen Happen ungelöst zu Bett, wo ich mich dann in einen unruhigen Schlaf wälzte.
Am nächsten Morgen wachte ich schon mit schlechter Laune auf. Noch immer hatte ich keine Ahnung, wieso, also beließ ich es dabei und machte meinen Tag. Sam sah ich nur kurz, doch auch sie schien meine Stimmung aufzufangen und ließ mich in Ruhe. Ich sagte ihr, dass es heute später würde und verließ sie mit einem flüchtigen Küsschen Richtung Arbeit.
Die Tätigkeiten lenkten mich gut ab, gegen Mittag war ich wieder einigermaßen im Gleichgewicht und auch nicht mehr so schlecht gelaunt. Noch etwas essen, danach noch zwei Kunden und wenn ich mich ranhalte, wird es vielleicht doch nicht so spät. Tatsächlich war der zweite Kunde sogar noch schneller erledigt, als erwartet, sodass ich diesen Tag beenden konnte und nach Hause fuhr.
Ich freute mich auf meinen Kaffee und ging damit ins Wohnzimmer, wo zu meiner großen Überraschung Nadine auf dem Sofa saß und sich mit ihrem Telefon beschäftigte. Sie sprang fast schon erschrocken auf und sagte, dass sie mich nicht hat kommen hören und Samantha auch meinte, dass ich wohl erst später käme.
Ich sagte: „Nur die Ruhe, alles ist gut, Hallo erstmal“, trat auf sie zu und begrüßte sie mit einer lockeren Umarmung. „Wo ist Sam?“, fragte ich und Nadine erzählte, dass sie nochmal kurz ins Büro gefahren ist, um eine ungeplante Lieferung anzunehmen, die persönlich gegengezeichnet werden müsste.
Tatsächlich war dies das erste Mal, dass ich Nadine alleine sah und freute mich darüber. Mehr als ich wohl sollte. Aber auch sie schien meine Gegenwart zu genießen und wir plauderten etwas über dies, das und Ananas. Ich erfuhr, dass sie ein Einzelkind ist, dass sie BWL studiert hat, dass sie geschieden ist und Samantha sie aufgefangen hat, als es ihr schlecht ging.
„Du warst verheiratet? Echt jetzt?“, sagte ich und mein Erstaunen war nicht gespielt. „Ja“, sagte sie, „doch es hat leider nicht funktioniert. Er hatte nur ein Spielzeug gebraucht und dafür bin ich mir zu schade. Als ich ihn dann auch noch mit einer anderen gesehen hatte, habe ich das Ganze beendet“, fuhr sie fort. „Er war nicht begeistert und Samantha hat mir geholfen, ihn loszuwerden und sich um mich gekümmert. Ich war ihr sehr dankbar dafür“.
Tja, so dankbar, dass du dann direkt mit ihr ins Bett gestiegen bist, schoss es mir durch den Kopf und sofort fühlte ich mich furchtbar und schämte mich, dass ich so gedacht hatte.
Aber der Gedanke kam nicht von ungefähr, sodass ich hier versuchte, diplomatisch etwas nachzufassen.
„Wie kommt es, dass du nun bei einer Frau gelandet bist?“, fragte ich ehrlich interessiert. Sie sagte, dass das für sie nicht wirklich ein Punkt wäre und die Initiative nach der Scheidung von Samantha ausging. Tatsächlich würde sie sich nichts dabei denken, sie hatte auch schon zu Studienzeiten Kontakt zu anderen Frauen gehabt. Dass sie allerdings verwirrt war, als Samantha sie anbaggerte, obwohl sie ja offensichtlich verheiratet war. Samantha sie aber von Anfang an davon überzeugte, dass das so ok ist und ich kein Problem damit hätte. Sie fragte nun aber nochmal explizit nach: „Marv, bin ich wirklich kein Problem für dich?“
Die Frage erwischte mich irgendwie eiskalt und ich wusste nicht, wie ich darauf ehrlich antworten könnte. Ich konnte ihr ja schlecht sagen, dass ich sie ziemlich geil finde und ich sie mir schon beim Sex mit meiner Frau vorgestellt hatte.
Also sagte ich: „Nein, bist du nicht. Wir haben hier relativ klare Verhältnisse und ich mische mich da sicher nicht ein. Sam kann da tun, was sie möchte. Und außerdem mag dich auch sehr gut leiden“. Woraufhin die Sonne in ihrem Gesicht aufging und sie erwiderte „ich mag dich auch gut leiden. Vielleicht frage ich Samantha mal, ob ich dich ausborgen kann?“. Sie zwinkerte, lächelte dabei sexy und mir huschte ein Schauer über den Rücken, da das zwar augenscheinlich wie ein Spaß klang, aber eben nicht ganz. Wäre Sam nicht auch in diesem Moment nach Hause gekommen, wer weiß, wie das weitergegangen wäre?
Sam begrüßte mich und fragte „doch schon so früh?“ und ich erwiderte, dass das alles besser geklappt hatte, als erwartet. Sie wandte sich dann wieder Nadine zu und sprachen erneut über die Arbeit. Das brauchte ich nun nicht, also verabschiedete ich mich freundlich und wünschte noch einen erfolgreichen Abend. „Nadine geht gleich“, sagte Sam und fügte noch hinzu, dass sie sonst nichts mehr vorhätte. Was ich freudig zur Kenntnis nahm und entgegnete, dass wir uns dann später sehen.
Wenige Telefonate und eine kleine Mahlzeit später stand Sam in der Tür und fragte, ob das ok war, dass Nadine hier im Haus allein war. Ich sagte „klar, kein Problem, sie stört mich nicht“. Sie setzte sich zu mir und sagte unumwunden: „Du findest sie heiß, oder?“. Ich lief wohl knallrot an und bekam kein vernünftiges Wort mehr heraus, sondern stammelte nur „Ähhm . ..ähh“, als sie anfing zu lächeln und sagte: „Gib dir keine Mühe. Sie IST heiß. Sehr sogar. Wir beide haben scheinbar einen ähnlichen Geschmack bei Frauen. Und was Nadine angeht, wohl auch einen ähnlichen Geschmack bei Männern. Wenn wir das auch unterschiedlich handhaben. Aber sie mag dich auch“.
Auch darauf konnte ich nicht wirklich antworten, denn wie sagt man seiner Frau, dass man auch auf ihre Freundin steht? Und sie mag mich auch? Hat sie was gesagt? Hundert Gedanken schossen mir durch den Kopf und meine Farbe ließ wohl auch nur begrenzt nach, also versuchte ich der Situation zu entkommen, indem ich aufstand und sie an der Hand nahm. „Ich war noch nicht duschen“, sagte ich, „magst du mich begleiten?“. Sie verneinte lächelnd und sagte: „heute nicht, ich war schon. Ich warte im Bett auf dich“ und verschwand mit einem kleinen Kussmund aus dem Zimmer.
Später im Bett war der Sex relativ belanglos. Nicht schlecht, aber eben auch nicht großartig und ich war auch nur begrenzt bei der Sache. Wir fickten ein wenig, sie machte es sich, mehr oder minder, fast selbst und ich spritzte ihr kurze Zeit später auf ihr Hinterteil.
Als wir dann nebeneinander lagen, sagte sie mir, dass sie mir meine fehlende Konzentration sehr wohl angemerkt hat und dass es ihr leidtäte, dass ihre Freundin mich aus dem Konzept gebracht hatte. Und dass sie das wiedergutmachen würde. Ich winkte ab und sagte nur, dass alles ok wäre. Es ist eben, wie es ist und ich käme schon klar. Sie küsste mich kurz, sagte, dass sie möchte, dass es mir gut geht und wir schliefen dann ein.
Am nächsten Morgen war sie bereits weg, als ich aufstand und nach der Morgentoilette und einem Frühstück machte ich mich ebenfalls auf den Weg ins Büro. Die Arbeit lief wie immer, als ich am Nachmittag eine WhatsApp von Sam erhielt. Sie halten noch eine längere Besprechung ab und sie würde erst später kommen, da sie danach mit den anderen Geschäftspartnern noch Essen ginge. Ich bräuchte nicht auf sie warten und solle es mir gutgehen lassen. Und es stände noch ein Dessert im Schrank, was ich mir nehmen sollte.
Damit konnte ich gut leben, nach der versauten Nummer von gestern war ich auch irgendwie froh, sie nicht sehen zu müssen und freute mich auf einen entspannten Abend. Der kam auch wie erwartet und ich machte es mir, nach einer kurzen Dusche, gerade in Jogginghose und T-Shirt im Wohnzimmer gemütlich, als es klingelte.
Wir bekommen nur selten Besuch, entsprechend überrascht ging ich also zur Tür und fand zu meiner großen Verwunderung Nadine an der Tür vor. Ich begrüßte sie freundlich und sagte ihr, dass Sam nicht da wäre. Sie antwortete lächelnd: „Das weiß ich. Sie ist mit den Geschäftspartnern essen und fragte mich, ob ich mich um dich kümmern mag, weil es dir nicht so gut ginge“.
Den letzten Satz verstand ich nicht wirklich, aber Wow! Ich hatte mit allem Möglichen gerechnet; mit den Zeugen Jehovas, mit Anfragen für einen Glasfaseranschluss, mit einer Amazon-Lieferung, aber ganz sicher nicht damit, dass meine Frau mir SIE schickt. Die Überraschung war mehr als gelungen, mir schlug das Herz bis zum Hals und auch in meiner Hose regte sich sofort etwas. Sie sah umwerfend aus, doch wahrscheinlich hätte ich sie auch in Sackleinen gehüllt noch für fabelhaft befunden.
Also bat ich sie erfreut herein und führte sie ins Wohnzimmer, wo sie dann Platz nahm.
Wir redeten über Alltägliches und ich genoss ihre Gesellschaft. Ein Knistern lag in der Luft und ich habe sie wohl einmal zu oft gemustert, als sie scherzhaft sagte: „Hey, meine Augen sind hier oben“. Ich entschuldigte mich und sagte ihr, dass sie selbst schuld sei, weil sie eben fabelhaft aussähe. Männer wären halt so gestrickt, woraufhin sie lachte und sich bedankte. Wirklich bezaubernd, dachte ich noch.
Sie sagte dann: „ich soll dafür sorgen, dass du etwas Vernünftiges isst und dich nicht wieder mit Chips und Knabberzeugs satt machst. Was möchtest du essen?“. Ich überlegte kurz und sagte: „Etwas Einfaches. Ein paar Nudeln vielleicht“. „Vom Italiener?“ fragte sie und ich bejahte. Also bestellten wir eine kleine Mahlzeit und plauderten weiter munter über alles Mögliche, bis die Lieferung dann auch eintraf. Ich öffnete noch einen Wein dazu und wir aßen gemeinsam unsere Nudeln. Ein fabelhafter früher Abend; eine gute Mahlzeit, etwas Wein und eine atemberaubende Gesellschaft. Was will man mehr?
Nach dem Essen räumten wir den Tisch ab und gossen noch einen Wein ein, als ich mich an Sams Nachricht erinnerte, dass da noch ein Dessert sein sollte. Ich fragte Nadine, ob sie auch etwas wollte, aber sie verneinte. Also ging ich in die Küche und schaute in den Kühlschrank.
Kein Dessert. Ich schaute auch in die anderen Schränke und an die Stellen, wo es sonst noch sein konnte, aber Fehlanzeige. Etwas enttäuscht ging ich zurück ins Wohnzimmer und fand Nadine auf dem Sofa vor, splitterfasernackt und lächelnd.
Die Zeit blieb für mich stehen und ich starrte sie wohl mit offenem Mund ziemlich lange an, als sie sagte: „Es ist ok. Ich bin das Dessert. Samantha und ich haben uns das ausgedacht“.
Ich konnte das nicht so recht glauben und stammelte: „Du… ? Dessert…?“ Ich merkte schon die Schwellung in der Hose, als sie sagte: „Ja, Ich. Bzw. das hier“, woraufhin sie ihre Beine spreizte und mir einen Blick auf einen makellosen Venushügel mit einem kleinen, blonden Dreieck eröffnete, sowie auf pralle Schamlippen, zwischen denen es verführerisch glänzte.
Mein Schwanz stand prall ab und bildete ein Zelt mit der Jogginghose, in meinen Ohren rauschte es und ich konnte das noch immer nicht richtig glauben. „Das musst du probieren, bevor es kalt wird“, sagte sie verschmitzt und spreizte die Beine noch etwas weiter. Ich konnte nicht aufhören, sie zu betrachten und verspürte ein unendliches Glücksgefühl, so ein schönes Geschenk erhalten zu haben.
„Wundervoll“, sagte ich leicht krächzend und starrte noch immer. „Komm her“, sagte sie und ich ging langsam auf sie zu. Als ich so vor ihr stand, fasste sie an die Seiten der Jogginghose und zog sie langsam herunter. Meine Latte sprang ihr entgegen und sie leckte sich über die Lippen. Dann nahm sie ihn in die Hand und drückte ihn etwas, als wolle sie eine Frucht auf Qualität prüfen und das darauffolgende Zucken bestätigte sie wohl.
„Oh“, sagte sie, „der ist ziemlich groß. Ich denke, den hebe ich mir für später auf“ und ihr Mund bewegte sich auf die pralle Eichel zu, aus der, deutlich sichtbar, ein glänzender Tropfen hervortrat. „Den nasche ich noch“, sagte sie und küsste den Tropfen langsam, mit leicht geöffneten Lippen, sanft saugend weg.
Bei mir verursachte das eine Art elektrischen Schlag, der sich über den Penis, die Leisten und den Po über den ganzen Körper ausbreitete und die Rute erneut zucken ließ. Schon der Gedanke daran, dass sie ihn jetzt genüsslich in den warmen Mund nehmen könnte, verursachte bei mir ein leichtes Zittern in den Beinen. Auch etwas, was ich seit langem nicht mehr gespürt habe, denn Sam bläst ihn auch nicht.
Nadine dagegen genoss offensichtlich das Spiel mit meinem Schwanz, denn ihre Lippen saugten noch immer sanft an der Spitze und ihre Hand griff immer etwas fester, um auch direkt wieder loszulassen, als wollte sie einen weiteren Tropfen fördern. Ich dachte, wenn sie ihn jetzt in den Mund schiebt, ist es vorbei und es wurde schlagartig heiss in meinen Eiern.
Sie ließ von mir ab und lehnte sich zurück, spreizte wieder hre Beine und sagte lächelnd: „dein Dessert“. Ihre Hände fuhren an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang über die glatten Schamlippen, als würden sie eine Einladung aussprechen.
Ich nehme den Platz vor dem Sofa ein und komme der Einladung gerne nach. Ich betrachtete dieses Bild ausgiebig und nahm mir, trotz meines heftig pochenden Schwanzes, die Zeit, mir mein Geschenk genau anzusehen.
Und es gefiel mir über alle Maßen, was ich da sah und wusste wieder genau, was mir gefehlt hat. Ich fuhr mit den Fingern sanft über die Schamlippen, drückte die Finger ein wenig ein, drückte ein bisschen hier und ein bisschen da, zog die Lippen leicht auseinander und hörte ein süßes, kleines Schmatzgeräusch. Sie stöhnte leise und ich zog sie etwas näher an die Sofakante, um ihr die Oberschenkel nach oben zu drücken und hatte jetzt freien Zugang zu ihrer Spalte, die sich durch die neue Position verführerisch leicht geöffnet hat und den Blick auf glänzende Tropfen freigibt.
Das ist zu viel für mich und ich drücke mit den Daumen ihre Schamlippen auseinander, lege meine Lippen auf ihre kleinen Lippen und fahre mit der Zunge genüsslich durch ihr leicht geöffnetes Loch, was sie mit einem Seufzen beantwortet und sich etwas an meinen Mund drückt. Ich sauge den Geruch und den Geschmack dieser geilen Grotte ein, erforsche jeden Millimeter mit Zunge und Lippen und genieße ihre steigende Geilheit.
Mein Schwanz tropft Mitleid erregend, aber ich genieße das zu sehr, um das jetzt schon zu beenden. Immer wieder streife ich „versehentlich“ über die kleine Perle, die sich schon etwas gezeigt hat. Nadine stöhnt heftiger und ich lecke erneut durch ihr feuchtes Loch, sauge an ihrem Kitzler und bringe sie mit der Zungenspitze bis kurz vor die Klippe, weit genug, dass sie den Rest will, aber nicht genug um zu kommen. Sie atmete schwer, greift mir an den Kopf und drückte ihn an sich, wollend, dass ich auch den Rest noch einnehme.
Ich bearbeite weiter ihre pralle Perle, spiele mit ihr und schenke ihr dann auch noch die letzten, fehlenden Zungenbewegungen, als sie sich aufbäumt und ihren Höhepunkt herausstöhnt. Ihre Beine zittern und ich halte sie, lasse die Lippen auf ihrem Kitzler einen Moment ruhen und erfreue mich an ihren Nachwehen. Vorsichtig lecke ich langsam ihr feuchtes Loch, nehme jeden Tropfen auf und arbeite mich wieder langsam bis an die jetzt hochempfindliche Perle vor.
Erneut ist sie bereit und stöhnt schneller, während ich langsam zwei Finger in sie versenke. Mit den Fingerspitzen locke ich sie über die empfindliche Vorderseite höher und höher, während ich weiter immer wieder um und an der Perle lecke und sie bereit ist, ein weiteres Mal zu kommen.
Heftiger, wilder, und es wird nasser und nasser, als sie es herausschreit und ein weiterer, warmer Schwall an meinen Fingern herabrinnt.
Ihre Löcher zucken und sie bäumt sich auf und schiebt sich an die Hand, die sich nur noch ganz verhalten bewegt. Nur langsam kommt sie zur Ruhe und ich lasse vorsichtig meine Finger aus ihr heraus gleiten. Ich tropfe wie ein Wasserhahn, sie zittert, ich küsse ihre nassen Schamlippen und weiß wieder ganz genau, was ich wirklich fürchterlich vermisst hatte.
„Dankeschön für dieses wundervolle Geschenk“, sagte ich leise, „ich weiß das wirklich zu schätzen“. „Nicht so schnell“, sagte sie leise, aber sehr fröhlich, „jetzt bin ich dran. Steh auf!“. Ich stand auf und wieder packte sie ihn, drückte einen weiteren Tropfen heraus, bewegte ihren Mund wieder in Richtung der zuckenden Eichel und schiebt ihre Zungenspitze vorsichtig, aber bestimmt in das kleine, tropfende Loch. Ich stöhne laut auf, als sie sich etwas Platz verschafft, während sie langsam ihre Lippen über die Eichel schiebt. Ihr Mund ist so warm und ihre Zunge an scheinbar jedem Punkt der Eichel, sodass erneut meine Beine zu zittern beginnen.
„Das geht nicht lange gut“, flüsterte ich, doch sie legt nur beide Hände auf meinen Po und zieht mich näher heran. Tiefer und tiefer verschwindet mein zuckender Schwanz in ihr und ich spüre ihre Lippen am Schaft, die Zunge an der Unterseite und verliere langsam meine Beherrschung. Er zuckt unkontrolliert, sie schnauft, zieht mich aber noch ein paar Millimeter weiter in sich rein und lässt mich ihre Grenze spüren.
Ich wusste schon vorher, dass das zu viel ist, doch sie hielt mich in Position, riss den Punkt ohne Wiederkehr einfach ein und bescherte mir eine Welle über den ganzen Körper, die sich brach und eine Explosion auslöste. Ich stöhnte auf und es schoss in gewaltigen Schüben zuckend aus mir heraus, und ohne, dass sich ihr Mund groß bewegte, saugte sie mich aus. Das Zittern in den Beinen wurde heftiger, doch noch immer hielt sie mich fest und genoss meine Nachbeben.
Sie nahm die Hände von meinem Hintern und löste sich langsam vom Schwanz. Fäden von Speichel und Sperma rannen von ihrem Kinn herab, als sie tief Luft holte und sie sah wunderschön aus. Feucht und mit verlaufenem Kajal, aber glücklich und ich beugte mich zu ihr runter und küsste sie. Sie zog mich zu sich aufs Sofa und wir blieben eine Weile eng umschlungen so liegen.
„Für mich wird es nun Zeit“, sagte sie etwas wehmütig, „das Dessert war köstlich, doch ich werde gleich aufbrechen“. Ich tat betroffen meine Enttäuschung kund, doch sie sagte nur, dass mehr nicht ginge, das habe sie Samantha versprochen.
Tja, Sam . . .die hatte ich im Rausch fast schon vergessen und fühlte mich auf einmal etwas schlecht. Aber gleichzeitig auch toll und war dankbar, dass sie das so ermöglicht hat. Nadine stand auf und ging sich frischmachen und ich dachte noch einem Moment über mein Erlebnis nach. Mein Schwanz wurde ebenfalls wieder munter und tief entspannt rieb ich mich noch ein wenig.
Wirklich schick, dachte ich und genoss noch einen Moment die geilen Rückblenden, bevor ich mir die Hose zurecht zog und noch ein wenig am Wein nippte.
Nur wenig später erschien Nadine, verabschiedete sich und ein letztes Mal küsste ich sie. „Du warst wundervoll“, sagte ich und bedankte mich erneut für das großzügige Geschenk. „Du auch“, sagte sie, „und vergiß Samantha nicht“. Nein, das werde ich ganz sicher nicht vergessen, dachte ich und ließ sie gehen.
Ich brauche jetzt eine kurze Dusche, sowie das Bett und werde noch etwas „nachdenken“ …
Kapitel 3 - Nicht anfassen
Mit ausgesprochen guter Laune erwachte ich am nächsten Morgen, was mich, nach so einem Abend, nicht wirklich überraschte. Also schwang ich mich aus dem Bett und trabte gemächlich in die Küche. Es ist Donnerstag, da gehe ich immer etwas später ins Büro und Sam war schon aus dem Haus. Das fand ich etwas schade, denn gerne hätte ich ihr von Herzen gedankt.
Eine großartige Frau, dachte ich und fühlte ein tiefes Verbundenheitsgefühl zu ihr. So saß ich einem Moment und erfreute mich am wohligen Gefühl im ganzen Körper, was ich, nach wirklich intimen Sex, häufig am nächsten Tag hatte. Eine Ladung Langzeit-Endorphin, wenn man so möchte, wirklich schön. Und die produziert auch immer kurze Retrospektiven, die dann wieder Blut ins Untergeschoss pumpten.
Gerne hätte ich die Arbeit Arbeit sein lassen und mich weiter dieser Stimmung hingegeben, doch wie das so ist mit den Terminen, geht es nicht immer so, wie man es gerne hätte. Also trennte ich mich widerwillig von meiner fast leeren Tasse, sowie der bequemen Sitzposition und machte mal voran.
Als ich ging, sah ich ein Post-It an der Tür, auf dem Sam mir einen Satz mitteilte: „Sei bitte zu Hause heute Abend“. Das wäre ich ohnehin gewesen, ich hätte sie auch gerne schon jetzt gesehen, aber Geduld.
Den ganzen Tag über hatte ich eine fabelhafte Stimmung, alles ging mir, salopp gesagt, am Arsch vorbei und immer wieder bemerkte ich den Druck im Schritt, wenn erneut ein erotischer Kurzfilm meine Tätigkeiten unterbrach. „Einfach nur schön“, dachte ich und freute mich auf den Abend und darauf, Sam wiederzusehen. Auf dem Weg nach Hause hielt ich beim Floristen und besorgte noch einen schönen Strauß Dahlien, von denen ich weiß, dass sie sie mag.
Zu Hause angekommen war Sam offenbar schon da, allerdings nicht anwesend. Also wanderten die Blumen in eine Vase und wurden dekorativ auf dem Esstisch platziert und der Anblick erfreute mich. Sie hoffentlich auch, dachte ich noch, denn Blumen sind bei uns eigentlich seltener. Aber mir war danach und ich würde sehen.
Im Wohnzimmer fand ich dann einen Zettel auf dem Tisch, auf dem stand:
- ausziehen
- frischmachen
- auf den Sessel setzen
- nicht sprechen!
Sofort schoss mir Blut in den Schritt und ich fragte mich, was denn jetzt kommt, denn das war wirklich neu für mich. Sofort befiel mich eine Aufregung, die sich nur schwer in Worte fassen ließ und mein Kopf füllte sich mit möglichen Szenarien. Also tat ich, was von mir erwartet wurde und ging schnell duschen. Wenn ich auch weiterhin aufgeregt war, wurde das schnell erledigt und ich machte mich, nackt wie ich bereits war, auf den Weg zurück ins Wohnzimmer und setzte mich, wie gefordert, auf den Sessel und wartete.
Wenig später erschien Sam, sie hatte einen kurzen Kimono an und ihre sportlichen Beine erzeugten ein großartiges Bild. Ich wollte sie gerade begrüßen, aber sie legte den Zeigefinger an die Lippen und machte einen „pssst…“-Laut.
Stimmt, nicht sprechen stand ja auch auch auf dem Zettel, also beschränkte ich mich auf ein Lächeln, dass sie direkt erwiderte. Sie ging langsam auf mich zu, musterte mich förmlich und sah lächelnd auf meinen abstehenden Schwanz. „Genau so habe ich mir das vorgestellt“, flüsterte sie und ging neben dem Sessel in die Hocke.
Sofort war ich voller Vorfreude und Hoffnung, dass sie ihn nun tatsächlich in den Mund nimmt, doch sie griff nach etwas unter dem Sessel und erzeugte ein leichtes Klirren. Sie nahm meine Hand, führte sie neben die Lehne und legte mir eine Handschelle an. Sofort schoss mir das Blut in den Kopf, während sie auf die andere Seite ging und das Ganze wiederholte.
Sehr effektiv, schoss es mir durch den Kopf, ich konnte meine Arme zwar noch geringfügig bewegen, aber nicht so weit, als dass ich irgendwo herankäme. Und aufstehen ging so auch nicht, ich war, abgesehen von meinem wieder zuckenden Schwanz, außer Betrieb gesetzt.
„Perfekt!“, sagte Sam, küsste mich auf den Mund und biss mir leicht in die Unterlippe. „Mach dir keine Gedanken“, fügte sie hinzu und verschwand aus dem Wohnzimmer. Minutenlang passierte nichts und, trotz des noch immer stramm stehenden Gliedes, beschlich mich ein ungutes Gefühl, dass sie mich hier Sitzen lässt. Eigentlich sollte das abtörnend wirken, doch dafür war ich zu geil und aufgeregt, denn das war völliges Neuland für mich.
Und _natürlich_ machte ich mir Gedanken, was sie nun mit mir vorhatte. Unser Sex war, aus ihrer Richtung, nie dominant, wollte sie das wirklich ändern wollen? Und, btw., hätte ich da nicht ein Wörtchen mitzureden?
Offenbar nicht, dachte ich noch, als Sam wieder erschien. Und ich traute meinen Augen kaum, denn an ihrer Hand hatte sie Nadine, die sie hinter sich herführte. Sie trug einen aufregenden, dünnen Body in Türkis, der im Schritt offen war und den Blick auf ihr perfektes Delta preisgab. Sie sah fabelhaft aus und ihre langen Haare fielen bis an ihre Brüste. Sofort zuckte erneut mein Schwanz und fing schon wieder an zu tropfen und ich hätte mich bei diesem Anblick gerne sofort etwas angefasst, doch das fiel leider aus wegen ‚ist nicht‘.
Sam zog Nadine zum Sofa, die beiden brachten sich in eine bequeme Stellung und fingen an, sich miteinander zu beschäftigen. Sie küssten sich, streichelten sich und brachten sich in Stimmung und schienen dabei alle Zeit der Welt zu haben.
Ich, der zum ausschließlichen Zuschauer degradiert wurde, hätte sooo gerne eine Hand frei, um das hocherotische Spiel der beiden für mich zu nutzen, aber es beschränkte sich aufs reine Zusehen dürfen. Nicht sprechen, nicht bewegen und leider auch nicht anfassen. Mein Schwanz nahm mir das übel und zuckte, aber weiter ging es leider nicht.
So durfte ich beobachten, wie Nadine zwischen die Beine gefasst wurde und stöhnte, wie Nadine Sams Kimono öffnete und sie mit Küssen bedeckte, wie sie sich streichelnd und küssend Richtung Unterleib vorarbeitete, wie Sam durch ihr Haar fuhr und diese Vorbewegung unterstützte, und sie schließlich die Beine spreizte und Nadine ihre nasse Spalte zeigte. Und wie nass die war, das konnte ich auch aus meiner Position, mehr als deutlich, erkennen.
Mir bot sich ein wirklich seltenes Bild, in dieser Schönheit hatte ich Sams Grotte noch niemals gesehen und mir wurde es warm an den Ohren. Mein Schwanz tropfte hilflos vor sich hin und ich stöhnte ganz, ganz leise.
Auf keinen Fall wollte ich die beiden stören, war gebannt und bis unter den Haaransatz erregt. Wenn ich mich jetzt hätte anfassen können, dann wäre es wohl sofort gelaufen, aber ohne Berührungen blieb ich in der Erregung gefangen. Eine andere Stimme in mir verfluchte die beiden, das wäre reine Folter, sagte sie, doch die Stimmen der Geilheit waren lauter und ließen mich meine Zuschauerrolle weiter genießen.
Sam hatte ihre Beine angewinkelt und hielt Nadines Kopf zwischen ihren Beinen zärtlich in Position, während diese mit Hingabe Sams nasse Spalte leckte. Sie stöhnte stoßweise und näherte sich ihrem Höhepunkt und ich war fasziniert, wie anders Sam mit dieser Frau beim Sex war, als sie es mit mir war. Nicht besser, oder schlechter, nur ganz anders und diese unbekannte Sam machte mich nur noch geiler.
Als sie dann heftig kam hätte ich wohl meine Seele für eine freie Hand verkauft, es gab keine vernünftigen Gedanken mehr in meinem Kopf und ich hätte alles getan. Alles.
Hiervon völlig unbeeindruckt setzten die beiden ihr schönes Spiel fort. Sam wurde geleckt, gedrückt, gefingert und wieder geleckt und als sie erneut kurz davor war, rieb sie sich wild den Kitzler, während Nadine ihre Finger in sie versenkte. Als Sam schrie, zog sie die Finger schnell heraus, Sam erzeugte eine kleine Fontäne der Geilheit und zog sich die Haut um den Kitzler straff.
Nadine betrachtete das Schauspiel mit einem Lächeln und streichelte Sam ganz vorsichtig. Weitere Zuckungen ließen weitere Tropfen hervorquellen und boten ein atemberaubendes Bild.
Ich hatte kein Denken mehr; es war ein ausschließlich mit Geilheit beschäftigtes Gehirn, bei dem man dankbar sein konnte, dass Dinge wie Atmen autonom funktionieren. Meine Schwanzspitze glänzte wie ein Eis in der Sonne und tropfte auch so und ich würde sooo gerne kommen. Es zog und drückte in meinen Eiern, aber ohne eine Berührung würde ich es wohl kaum schaffen und wünschte mir die mentale Stärke, es auch ohne zu können, aber so …
Sam beruhigte sich nur langsam, knutschte wieder mit Nadine und fingerte sie. Grob, wild und Nadine wimmerte geil in ihren Mund. Das hatte nichts Zärtliches, Sam brachte sie in kürzester Zeit in Ekstase und Nadine spreizte ihre Beine weiter. Das Wimmern wurde zu geilen, kleinen Schreien, während Sam weiter rhythmisch in sie reingriff. Ich sah, wie es an ihrer Hand heruntertropfte wie ein kleiner Sommerregen und Nadine sich aufbäumte und ihren Höhepunkt herausschrie.
Sam hörte nicht auf und holte nur kurz später einen weiteren Höhepunkt aus ihr heraus, während ihr anderer Arm sie festhielt. Sams Gesichtsausdruck war fordernd und einnehmend, doch dennoch liebevoll und es schmatzte, als sie die Finger nur noch langsam in Nadine bewegte.
Nadine zitterte und Sam hielt sie fest, damit sie sich etwas entspannen konnte, während ich nur so da saß, tropfte und wahrscheinlich auch sabberte. Ich stöhnte nicht mehr ganz so leise, da sich keine flache Atmung mehr aufrechterhalten ließ, aber das schien hier niemanden sonst zu interessieren.
Als Nadine sich etwas beruhigt hat, fasst Sam ihr in die Haare am Nacken und sagte mit einer geilen Schärfe: „Sieh, was du angerichtet hast!“ und drehte ihren Kopf in meine Richtung. „Du hast ihn völlig geil gemacht, was wirst du jetzt tun?“, und zog ihren Kopf an den Haaren etwas zurück.
„Ich …. ich… ich mache das wieder gut“, stammelte Nadine etwas atemlos. „Ja, vielleicht“, sagte Sam. „Geh vor ihm in die Hocke und sieh dir das genau an. Und wehe, du fasst ihn an!“, fügte sie scharf hinzu.
Sam ließ sie los und sie stand auf, ihre Beine zitterten und sie kam langsam auf mich zu. Sie hockte sich, wie befohlen, zwischen meine Beine und sah sich meinen zuckenden Schwanz an. „Näher ran!“, sagte Sam und Nadine bewegte ihren Kopf weiter Richtung Schwanz, bis sie nur noch ein Zentimeter trennte. Ich spürte ihren Atem auf meiner feuchten Eichel und wimmerte etwas, was entfernt als „bitte…“ identifiziert werden konnte. Ich versuchte, meine Hüfte in ihre Richtung zu bewegen, aber sie hielt brav den von Sam geforderten Abstand. Das war Folter und ich heulte etwas auf.
Sam hingegen griff in die Sofaecke und förderte ihren Share zutage. Sie rieb das dickere Ende an ihrer nassen Spalte, drückte es etwas hinein, zog es wieder heraus und machte es immer feuchter, bevor es schließlich, unter einem zufriedenen Stöhnen, in ihr verschwand. Ihre Hand griff an den Share, wie ich mir an den Sack fassen würde, drückte ihn etwas in Position und rieb ihre pralle Perle etwas an der Knickstelle.
Dann griff sie zum passenden Slip, zog ihn über die Beine und fädelte geschickt den Dildo durch das Loch, bevor sie ihn ganz hochzog, während ich noch immer versuchte, Nadines Mund zu erreichen. Noch einmal griff sie sich in den Schritt und rieb sich an diesem Silikonschwanz, der mit einer stattlichen Größe von ihr abstand und bewegte sich auf uns zu.
Nadine hauchte noch immer auf meine Eichel und leckte sich die Lippen, als Sam sich hinter sie kniete um, mit einem fast schon diabolischen Gesichtsausdruck, ihre Pobacken auseinanderzuziehen und verzückt auf ihre Löcher zu sehen. Sie greift ihr grob zwischen die Beine und drückt fest ihre Schamlippen zusammen, was ein entzückendes, schmatzendes Geräusch erzeugt und sagt: „Du bist klatschnass! Dir gefällt offenbar, was du da angerichtet hast?“ und schlägt Nadine auf den Hintern. Diese zuckt nur und sagt leise: „Ja … das tut es …“
Sam erwidert nichts, sondern zieht ihren Share durch Nadines Grotte, wieder und wieder. Nadine stöhnt tief, was ich nicht nur höre, sondern noch immer am Schwanz spüre und ich fühle, wie nur noch wirklich, wirklich wenig fehlt. Meine Sehnsucht nach Berührungen ist allumfassend, als Sam ihr den Share langsam in das feuchte Loch schiebt. Ich sehe, wie sie ihn zwischen den Beinen hält, sich an ihm reibt und ihn immer wieder weiter vorschiebt und sich wieder etwas zurückzieht, tiefer und tiefer. Nadine wimmerte ein „bitte . ..“ und Sam begann sie langsam zu ficken.
Nadines Beine zittern, als Sam diesen großen Schwanz in sie rein drückt, wieder und wieder, und fast ohne Ankündigung überrollt sie ein gewaltiger Höhepunkt. Ganz kurz berührt ihr Mund meinen Schwanz und ein Faden meiner Lusttropfen klebt an ihren Lippen. Sie sieht so geil und wunderschön aus, ich stöhne und reisse an den Handfesseln.
Sam fickt sie nun härter und drückt den Share weiter an sich. Der Slip ist durchnässt und ihr Saft läuft an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herab, als auch sie kommt, ohne, dass sie die Stoßbewegungen verlangsamt. Sie stöhnt es heraus und auch Nadine ist wieder kurz davor, als ein weiterer Schlag auf ihrem Hintern landet.
Sam verlangsamt ihre Bewegungen und sagt: „Bring es zu Ende!“. Dabei stößt sie Nadine mit einem tiefen Druck etwas nach vorne und erneut landet ihr Mund an meinem Schwanz. Ein herrliches Gefühl, ich wollte es mehr als alles andere und Sam begann erneut, sie hart zu ficken.
„Tue es!“, schrie Sam und Nadine öffnete den Mund und schnappte sich mit den Lippen die Eichel, während sie weiter von Sam hart durchgenommen wurde.
Sam stieß nun nicht mehr, sondern schob Nadines Mund nur noch immer wieder auf meinen wild pulsierenden Schwanz.
Tiefer und tiefer schob sie jetzt auch meinen harten Prügel immer tiefer in Nadine, die nur noch zitterte und unter einem Schnaufen erneut kam. Ihre Lippen schlossen sich fest um meinen Schaft und den Rest weiß ich irgendwie nicht mehr, da eine Batterie von Feuerwerkskörpern in meinem Kopf explodierte und jede Form von Realität für einen Moment auslöschte.
Ich sehe nichts mehr, oder kann die Augen nicht öffnen und fühle mich nur noch spritzen, während ich als Hintergrundgeräusch Sam schreien höre. Als das Licht einen Moment später wieder anging, hing Nadine noch immer schnaufend an meinem Schwanz, der das Zucken mittlerweile zur Normalform erhoben hatte.
Es rannen ihr einzelne Tränen aus den Augen und zogen eine Spur ihres dezenten MakeUps nach sich, während Sam sie, mit nur noch sehr langsamen Bewegungen, zur Ruhe kommen ließ. Auch sie zitterte und sah mir in die Augen. In diesem Moment liebte ich sie und lächelte sie an. Nadine entließ meinen Schwanz langsam aus ihrem Mund, holte tief Luft und sah mich an. „Bitte küss mich“, sagte ich und beugte mich etwas vor. Sie legte die Hände auf meine Beine und kam mir entgegen. „Ihr seid wundervoll!“ sagte ich noch und küsste sie zärtlich.
Sam zog sich aus Nadine langsam zurück und versuchte, auf die Füße zu kommen, was ihr dann, trotz heftig zitternden Beinen, auch irgendwie gelang. Das sah interessant aus, der Slip war durchnässt und ihre Oberschenkel glänzten feucht und der noch immer abstehende Share tat das Gleiche.
„Ich glaube, du kannst ihn losmachen, Nadine“, sagte sie und setzte sich auf das Sofa, wobei sie den Slip herunterzog. Mit geschicktem Griff entfernte sie den Share und ich sah für einen kurzen Moment ihr geil offen stehendes Lustloch, sichtlich gefordert und leicht weissliche Schlieren rannen heraus. Sie stöhnte etwas auf und sagte: „So praktisch dieses Ding auch ist, so froh bin ich danach, wenn er wieder raus ist“, warf den Share achtlos neben sich und fiel mit einem zufriedenen „Puhh…“ zurück ins Polster.
Nadine befreite mich derweil weiter zitternd und als ich mich wieder bewegen konnte, half ich ihr hoch und brachte sie zu Sam. Sie krabbelte auf der einen Seite neben sie und ich ließ mich auf die andere Seite fallen, um gemeinsam noch nah beieinander den Augenblick zu genießen. Sam drehte sich zu mir und sah mich zärtlich an. „Heute wart ihr beide meine Bitch“, sagte sie, und fügte lächelnd hinzu „Sharing is caring“.
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