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Kommentare: 7 | Lesungen: 5124 | Bewertung: 7.80 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 17.01.2006

Tiefe Wasser, große Wellen

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Nachdem ich nun schon seit einiger Zeit mit Interesse und Vergnügen im sevac-Archiv herumstöbere, habe ich mich entschlossen, mich auch mal selbst an einer Geschichte zu versuchen. Die folgende Story entspricht wohl größtenteils der Wahrheit; aber natürlich, wie es so schön heißt, die Erinnerung verklärt vieles...

Ich hatte eigentlich vor, die ganze Geschichte auf einmal zu schreiben, aber ich habe bald bemerkt, dass sie dann zu lang für meinen Geschmack geworden wäre. Deshalb hier nur der erste Teil. Sollten meine (literarischen) Ergüsse völlig unerträglich sein, erspare ich mir und dem Rest der Welt die Fortsetzung.

Der Titel hat übrigens absolut keinen rational nachvollziehbaren Hintergrund ;-)

Tiefe Wasser, große Wellen

Ja, ich musste zugeben, ich WAR etwas nervös. Jetzt, als ich vor Danis Haustür stand und überlegte, ob ich auf die Klingel drücken sollte, wusste ich plötzlich nicht mehr so recht, was ich von alldem halten sollte. Drei Jahre lang hatten wir uns nicht mehr gesehen, und dann, als wir uns vor ein paar Tagen auf dem Klassentreffen über den Weg liefen und erst einige Worte miteinander gewechselt hatten, lud sie mich auch schon ein, sie doch in den nächsten Tagen mal zu besuchen. Dabei stellte sie natürlich schon wieder ihr verführerisches Lächeln zur Schau, mit dem sie schon damals, auf der Schule, sämtliche männlichen Klassenkollegen um den Finger gewickelt hatte. Oder um den Verstand gebracht, das trifft es vielleicht besser.

Sie war schon ein geiles Stück, keine Frage. Ich würde sie wahrscheinlich nicht zu den schönsten Frauen rechnen, die mir jemals begegnet waren, das nicht. Sicher, sie hatte ein hübsches Gesicht, dunkelblonde Haare und geheimnisvoll funkelnde braune Augen, eine Kombination, die mir immer schon gut gefallen hatte. Auch ihre Figur war tadellos, schon mit vierzehn war bei ihr alles richtig proportioniert und am richtigen Platz gewesen. Aber das war es nicht. Dani hatte einfach eine, wie kann man es nennen, versaute Ausstrahlung. Wenn man sie sah, konnte man an nichts anderes mehr denken, als ihr die ohnehin meist sehr spärlichen Kleider vom Körper zu reißen und sie in allen denkbaren Stellungen durchzuficken. Jedenfalls war es bei MIR so, aber bin sicher oder eigentlich weiß ich, dass es fast allen meiner Klassenkameraden ähnlich ging. Dani wusste natürlich um die Blicke, die sie an jedem verdammten Schultag auf sich zog, und sie räkelte sich regelrecht darin. Die meisten von uns bekamen damals schon einen Ständer, wenn wir nur einen sehnsüchtigen Blick auf sie warfen, und manche Tage, wenn sie sich in einem besonders geilen Outfit präsentierte, wurden schlicht zur Qual.

Dani hatte ein Faible für hautenge Jeans, die ihren perfekten Arsch noch besser zur Geltung brachten und unsere Blicke, wenn sie während der Stunde an die Tafel ging, anzogen wie Magneten. Wir rätselten untereinander, ob sie wohl einen Slip darunter trug. Es sah nicht danach aus, so eng, wie sich ihre Jeans über ihren Arschbacken spannten. Dass sie, zumindest im Sommer, grundsätzlich keinen BH trug, war offensichtlich. Ihre Tops waren ebenso hauteng wie ihre Jeans und dazu meistens bauchfrei, was an unserer eher konservativen Schule eigentlich Grund genug für einen mittleren Skandal gewesen wäre. Trotzdem kam, zumindest von unseren männlichen Lehrern, nie auch nur der leiseste Kommentar. Blicke sagten in diesem Fall aber ohnehin mehr als tausend Worte. Vor allem die jüngeren Lehrer zogen sie mit ihren Augen förmlich aus, und man konnte ihnen ansehen, dass sie nichts dagegen gehabt hätten, ihrer geilen Schülerin auch mal privat noch einiges beizubringen und sie wenigstens einmal nach allen Regeln der Kunst zu nageln. Wobei wahrscheinlich nicht klar gewesen wäre, wer da von wem noch etwas zu lernen gehabt hätte. Auch wenn sicher nicht alles stimmte, was an der Schule über sie erzählt wurde: Sie sah nicht nur geil aus, sie WAR geil. Sie hatte es wahrscheinlich schon mit mehr Männern getrieben als die anderen Mädchen in unserer Klasse zusammen. Allerdings hatte damals keiner von uns auch nur den Hauch einer Chance bei ihr: Wir waren ihr allesamt viel zu unreif und zu unerfahren. Allerhöchstens ließ sie sich von einem aus der Abschlussklasse abschleppen, vorzugsweise aber von noch Älteren. Als sie auf einer Party einmal etwas getrunken hatte und einer von uns mal wieder versuchte, bei ihr zu landen, sagte sie uns ins Gesicht „Bevor ich mich mit einem von euch herumplage, stecke ich mir lieber meinen Dildo in die Muschi, da habe ich mehr davon.“ Sprach’s, grinste lüstern und ließ uns mit unseren Ständern in der Hose sitzen. Himmel, ja, sie konnte arrogant sein. Das machte uns allerdings nur noch geiler.

Das war sie: Dani. Immer geil angezogen, immer mit einem Schlafzimmerblick, der einen wahnsinnig machen konnte. Immer selbstsicher, weil sie wusste, dass sie jeden haben konnte, den sie wollte. Immer unmittelbar vor Augen, und doch immer unerreichbar. Fast immer jedenfalls.

Jetzt, als ich vor ihrer Wohnungstür stand, liefen ganz automatisch wieder die Bilder von unserer Maturaparty vor meinem geistigen Auge ab. Unsere Klassenkollegin Kristin hatte uns zu sich eingeladen, um nach den vergangenen stressigen Wochen die bestandene Prüfung gebührend zu feiern. Kristin lebte bei ihrem Vater in einer regelrechten Villa, mit einem großen Park, Swimmingpool und allen Schikanen. Der Kerl war irgendein Broker oder was Ähnliches, Kristin konnte es uns selbst nicht so genau erklären. Jedenfalls war er die meiste Zeit an der Wall Street oder sonstwo in der Weltgeschichte unterwegs, und sein Töchterlein konnte zuhause machen, was sie wollte. Und an diesem Tag wollte sie mit ihrem Freund Michael und uns allen feiern. Es war ein traumhafter Tag im Juni, die Sonne brannte vom Himmel, die Welt gehörte uns, und die einzige zu treffende Entscheidung war, ob man sich an der riesigen Bar im Haus sinnlos zuschütten oder sich lieber am Pool in der Sonne aalen sollte. Bar und Pool, eine durchaus reizvolle Kombination: Die wirklich irre Hitze ließ die Bekleidung der Mädels schnell auf das Allernötigste zusammenschrumpfen, und der steigende Alkoholpegel lockerte die Stimmung zusehends.

Nur schade, dass die meisten Mädchen in unserer Klasse ziemlich zurückhaltende, schüchterne Typen waren, und auch eher unscheinbar. Die, auf die ich wirklich scharf gewesen wäre, vor allem Caro und Katharina, waren längst in festen Händen. Das hätte mich grundsätzlich wahrscheinlich nicht gestört, allerdings hatten die beiden ihre Freunde auf die Party mitgebracht. Wie unfair! Jetzt konnte man ihnen zusehen, wie sie im Pool schwimmend herunturtelten und –knutschten, Caro mit ihrem Mike und Kathi mit Stefan, dem Schwachkopf aus der Parallelklasse. Und um das Maß voll zu machen, hatte auch Dani ihren aktuellen Lover dabei. Ich hatte vorhin an der Bar ein paar Worte mit ihm gewechselt. Er hieß Hannes, war knapp einen Kopf größer als ich und ein Typ Marke Fitnessfolterkammer-Steroidbomber. Einer, mit dem man sich besser nicht anlegt. Und einer, der, meinem ersten Eindruck nach zu urteilen, den Muskelprotz-Vorurteilen vollauf gerecht wurde. Gegen den Typen war Schwarzenegger ein Nobelpreisträger. Ich tippte auf mangelnde Gehirndurchblutung, weil er das ganze Blut für seine anabolikageschwängerten Muskelpakete brauchte. Und, wenn ich Dani richtig einschätzte, für einen anderen Körperteil ähnlicher Dimension. Warum stehen die geilsten Frauen eigentlich immer auf die größten Idioten?

Dani selbst war anscheinend super drauf. Als sie sich vorhin aus dem Pool geschwungen hatte, hatte ich wohl recht auffällig auf ihre steifen Brustwarzen gegafft, die sich durch ihr nasses Oberteil drückten. Sie war hüftenschwingend auf mich zugekommen, hatte ihre Hand ganz flüchtig über die Vorderseite meiner Badeshorts streifen lassen und sich mit ihrer Zunge lasziv die Lippen geleckt. Bevor ich irgendwie reagieren konnte, war sie schon an mir vorbei und im Haus verschwunden, wo ich sie wenige Minuten später mit Hannes auf der Couch entdeckte, wie sie sich gegenseitig regelrecht abschleckten.

Ich hatte mich ein paar Wochen zuvor von meiner Freundin Christina getrennt und war zu dieser Zeit wieder mal Single. Chrissy hatte in sexueller Hinsicht wirklich keine Wünsche offen gelassen. Ich frage mich bis heute, wie man mit sechzehn schon so hemmungslos geil sein kann. Sie war richtiggehend nymphomanisch veranlagt. Wir haben oft stundenlang gefickt, bis wir einfach nicht mehr konnten und vor Erschöpfung eingeschlafen sind. Und wenn ich aufwachte, hatte sie meinen Schwanz oft schon wieder im Mund und trieb mich mit ihrer Zunge in den Wahnsinn, bis ich ihr in den Mund spritzte. Sie schaffte es, mich immer wieder hoch- und zu einem neuen Orgasmus zu bringen, selbst wenn ich zum Schluss oft so leer gepumpt war, dass sich meine Eier nur noch zusammenzogen, ohne noch etwas ausspucken zu können. Und wenn mein Schwanz partout nicht mehr reagierte, drückte sie mir ihre Muschi eben ins Gesicht und ließ sich von mir lecken und fingern, bis sie ihren nächsten Orgasmus hinausschrie. Sie könnte ohne Weiteres den ganzen Tag lang nichts Anderes tun als zu ficken, sagte sie mir einmal. Naturgeil, anders kann man es nicht sagen. Ich habe mir in der Zeit mit Chrissy so richtig die Hörner abgestoßen, wie man so sagt. Zeitweise war es, ohne Übertreibung, eine echte körperliche Belastung. Allerdings blieb unsere Beziehung auch bei näherem Hinsehen eigentlich nur auf die Regionen unterhalb der Gürtellinie beschränkt, und irgendwann reichte mir das nicht mehr. Selbst der geilste Sex kann eine Beziehung nicht auf längere Dauer intakt halten, wenn keine ernsthaften Gefühle im Spiel sind. Oder ist das naiv? Meine Freunde hielten mich für einen kompletten Idioten, mich von einem derart sexgeilen Mädchen zu trennen. Ich hielt immer dagegen, dass für mich eine Beziehung aus mehr besteht als nur der Befriedigung der körperlichen Bedürfnisse. Mittlerweile hatte ich allerdings zugegebenermaßen selbst ein bisschen zu zweifeln begonnen. Die längerfristige sexuelle Enthaltsamkeit brachte mein körperliches und seelisches Gleichgewicht doch empfindlich durcheinander. Obwohl ich mir regelmäßig selbst Erleichterung verschaffte, war ich praktisch dauergeil, und sobald mir ein hübsches Mädchen unter die Augen kam, begann sich mein kleiner Freund auch schon zu regen. Die vergangenen Wochen hatte mich der Lernstress einigermaßen von meiner Geilheit abgelenkt, aber jetzt, wo mein Kopf wieder frei war, stand mir der Sinn nach nichts anderem als einem guten Fick.

Der Nachmittag verging, es wurde Abend, und ich war zunehmend frustriert. Ich war so spitz wie noch selten zuvor, und es bestand keinerlei Aussicht auf ein sexuelles Abenteuer. Die geilsten Mädels konnte man den ganzen Tag über beobachten, wie sie mit ihren Lovern herummachten, und die anderen waren selbst bei steigendem Promillepegel kein lohnendes Ziel oder waren ohnehin längst nachhause gegangen. Jetzt hätte ich nichts gegen eine Nacht voller unverbindlichem, hemmungslosem Sex mit Chrissy einzuwenden gehabt, aber die geile Sau hatte sich, wie ich vor ein paar Tagen erfahren hatte, inzwischen schon einen neuen Stecher geangelt. Wie überraschend. Tja, der Tag war wohl gelaufen. Ich entschied mich dafür, noch einen schnellen Drink zu kippen und dann zu verschwinden.

Aus dem einen Drink wurden dann doch noch drei oder vier, die aus sehr viel Wodka und sehr wenig was-weiß-ich bestanden. Ich wollte vor dem Gehen noch schnell auf die Toilette und stand auf. Und wäre gleich auf dem Boden gelandet, wenn ich mich nicht an der Bar festgehalten hätte. Es war wohl doch etwas zuviel des Guten gewesen. Ich schleppte mich in den ersten Stock, wo sich die Gästetoiletten befanden, und ging den Flur entlang.

Durch laute Geräusche aufmerksam geworden, hielt ich plötzlich inne. War das nicht Danis Stimme, die da ganz in meiner Nähe aus einem der Zimmer drang? Ich folgte der Stimme, die, soweit ich das angesichts meines Zustands noch beurteilen konnte, wie der sprichwörtliche Rohrspatz zu schimpfen und zu fluchen schien. Ich öffnete die Tür zu einem der Gästezimmer, so leise ich es zustande brachte, und hielt fast augenblicklich in meiner Bewegung inne. Ich brauchte einige Zeit, um die Situation zu erfassen.

Nur wenige Meter von mir entfernt stand sie, Dani, der Traum meiner schlaflosen Nächte, die Hauptperson so mancher feuchter Träume der vergangenen Schuljahre. Sie war völlig nackt und stand glücklicherweise seitlich zu mir, sodass sie mich zumindest vorerst nicht entdeckte. Zum ersten Mal konnte ich ihre nackten Titten bewundern, was ich auch ausgiebig tat. Sie waren nahtlos gebräunt (Sie dürfte sich wohl häufig nackt oder zumindest oben ohne in der Sonne räkeln, welch eine Überraschung!) und herrlich groß, prall und fest. Wie geschaffen dafür, einen harten Schwanz dazwischen zu pressen und damit zum Wahnsinn zu massieren, um ihr schließlich die ganze Sahne auf die Brüste zu spritzen. Mein kleiner Freund war anscheinend ähnlicher Meinung, und ich merkte, wie meinStänder gegen meine Hose zu drücken begann. Der Alkohol schien sich innerhalb von Sekunden aus meinem Körper verflüchtigt zu haben, und langsam wurde das Bild klar, das sich mir bot. Auf dem großen Doppelbett, das mitten im Zimmer stand, lag Danis Freund, ebenfalls nackt. Er glotzte mit halboffenen Augen in etwa in meine Richtung, aber er schien von der Welt um ihn herum überhaupt nichts mehr mitzubekommen. Ich hatte schon genug Sturzbesoffene gesehen, um zu wissen, dass er ebensogut im Koma hätte liegen können. Mir war völlig schleierhaft, wie Dani es in seinem Zustand geschafft haben konnte, seinen Schwanz hoch- und sogar zum Abspritzen zu bringen. Aber es war ihr offensichtlich gelungen: Ihr Gesicht war mit Sperma bespritzt, das sich jetzt an ihrem Kinn sammelte und in langen, zähen Fäden auf ihre Titten tropfte. Sie hatte ihm anscheinend einen geblasen, und entweder stand sie darauf, sich ins Gesicht spritzen zu lassen, oder der Orgasmus ihres Typen war einfach ohne Vorwarnung gekommen. Wahrscheinlich hatte er selbst kaum mehr etwas davon mitgekriegt. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Jedenfalls dürfte sein Körper danach endgültig den Geist aufgegeben haben. Er war anscheinend einfach umgekippt, und das schien nicht unbedingt nach Danis Geschmack zu sein, die ihn wohl noch zur weiteren Verwendung vorgesehen hatte. Ihren Brustwarzen nach zu urteilen, die so steif waren, dass es mich fast um den Verstand gebracht hätte, war sie geil und scharf auf einen ordentlichen Fick.

Jedenfalls beschimpfte sie ihren Freund lauthals und einigermaßen unflätig, während sie gleichzeitig versuchte, seinem zusammengeschrumpften Schwanz neues Leben einzuhauchen. Sie kniete jetzt mit dem Rücken zu mir auf dem Bett und streckte mir ihren Knackarsch entgegen. Als sie sich vorbeugte, um den Schwanz ihres Freundes in den Mund zu nehmen, schien sie mich regelrecht anzuflehen, sie an den Hüften zu packen, ihr meinen Ständer von hinten in die Fotze zu rammen und sie und mich selbst in den Wahnsinn zu vögeln. Aber ich kam gar nicht auf den Gedanken, mich bemerkbar zu machen. Trotzdem machte mich die Situation in all ihrer Absurdität so geil, dass mir mein steinharter Schwanz in der Hose schon richtig Schmerzen bereitete. Ich holte ihn raus und begann ihn langsam zu wichsen. Irgendwo im Hinterkopf war mir bewusst, dass ich in einem fremden Haus halb auf dem Flur, halb in einer nur einen Spalt weit geöffneten Tür hockte und mir, für jeden zufällig Vorbeikommenden sichtbar, einen runterholte. Aber es war mir in diesem Moment so was von egal. Ich konnte meinen Blick nicht von Danis Körper abwenden. Sie beugte sich noch weiter nach vorn, und zwischen ihren Arschbacken konnte ich ihre Schamlippen erkennen. Sie waren dunkelrot angeschwollen und unterstrichen ihre Geilheit.

Sie sah jetzt anscheinend die Aussichtslosigkeit ihrer Bemühungen ein und ließ sich mit einem frustrierten Aufstöhnen neben ihren Freund aufs Bett fallen. Wenig liebevoll stemmte sie ihm ihre Füße ins Kreuz und schubste ihn mit einiger Kraftanstrengung vom Bett. Er landete wie ein nasser Sack auf dem Boden und gab ein schwer interpretierbares Grunzen von sich. Dani schenkte ihm keine weitere Aufmerksamkeit, sondern begann ihre Hände über ihren Körper wandern zu lassen. Sie knetete ihre Brüste, spielte mit den Fingerspitzen um die Brustwarzen und leckte über die Nippel. Sie seufzte tief auf und begann dann leise zu stöhnen. Ich leckte mir unwillkürlich die Lippen in der Vorstellung, mich an diesen Nippeln festzusaugen und hingebungsvoll daran zu lutschen, Dani zum Stöhnen und dann zum Schreien zu bringen. Während sie mit einer Hand weiterhin ihre Titten massierte, hatte die andere den Weg zu ihrer Pussy gefunden. Sie war auch zwischen den Beinen nackt wie ein Baby, kein einziges Härchen störte den Blick auf ihre vor Geilheit auslaufende, saftige Schnecke. Je länger und intensiver sie ihre Schamlippen streichelte, desto nasser wurde sie. Ihr Stöhnen wurde zunehmend intensiver. Der Geilsaft, der langsam den ganzen Raum mit diesem unwiderstehlichen Geruch nach sexgeiler Frau erfüllte, glänzte auf ihrer Pussy und ihren Fingern, die sie zwischendurch immer wieder in den Mund nahm und genussvoll ableckte. Inzwischen hatte sie beide Hände zwischen ihren Beinen und bearbeitete ihre Muschi, schob sich einen Finger nach dem anderen in ihr Fickloch und bewegte jetzt auch rhythmisch ihr Becken, als würde sie es einem harten Schwanz entgegenstoßen, während sie durchgefickt wurde. Sie stöhnte immer unkontrollierter und stand, wie es schien, bald kurz vor dem erlösenden Orgasmus. Mir ging es nicht anders. Ich merkte bereits, wie es in meinen Eiern zu ziehen begann, und bereitete mich schon auf eine Explosion sondergleichen vor.

In diesem Moment, Sekunden bevor wir beide in herrlichem Einklang gekommen wären, hörte ich plötzlich Schritte auf der Treppe. Ich zuckte erschreckt zusammen, verlor für einen Sekundenbruchteil das Gleichgewicht und fiel im wahrsten Sinne des Wortes mit der Tür ins Haus, oder zumindest ins Zimmer. Und da lag ich, vor der doch einigermaßen entgeisterten Dani auf dem Boden, die einen kurzen Moment lang sprachlos war – was selten vorkam. Aber spätestens nachdem ihr Blick auf meinen unverändert steinharten Schwanz gefallen war, huschte ein lüsternes Grinsen über ihr Gesicht. „Der gute alte Andy“, meinte sie in einem leicht sarkastischen Tonfall, „geilt sich daran auf, unschuldige kleine Mädchen zu beobachten. Ich hoffe, die Vorstellung war wenigstens zu deiner Zufriedenheit. Gefällt dir, was du siehst?“ Ich konnte nur dämlich nicken. Sie stand auf und warf die Zimmertür ins Schloss. „Damit nicht noch mehr so miese Spanner auftauchen und uns stören“, grinste sie mich mit einem verdächtigen Funkeln in den Augen an. Mein Gehirn glänzte durch Abwesenheit, und mein Mund war so trocken, dass ich mehr krächzte als sprach: „Stören?“ war alles, was ich herausbrachte. „Ich brauche jetzt einen harten Schwanz, und zwar sofort“ meinte sie unverblümt. „Meine Muschi juckt, dass es nicht mehr auszuhalten ist. Hannes ist k.o., wie du siehst, und du hast mir gerade eben meinen selbst gemachten Orgasmus verdorben. Aber ein ordentlicher Prügel ist mir sowieso viel lieber. Du bist doch ohnehin schon seit Jahren scharf auf mich, genau wie all die anderen geilen Böcke. Du wirst mir jetzt zuerst die Muschi auslecken, und dann fickst du mich. Dir wird noch Hören und Sehen vergehen, du geiler kleiner Spanner.“

Mit diesen Worten kam sie auf mich zu (Ich hockte immer noch, unfähig zu einer Bewegung, auf dem Boden) und drückte mir ihre Pussy ins Gesicht. „Los, leck mich aus!“ Schwer zu glauben, aber ich zögerte immer noch. Es war alles irgendwie so unwirklich. „Leck mich aus, los, mach schon. Ich bin so geil...“ Ich war vollkommen geflasht. Jahrelang hatte ich davon fantasiert, diese Frau zu vögeln, und sie war immer der Inbegriff der Unerreichbarkeit gewesen. Und jetzt stand sie vor mir und presste ihre Fotze auf meinen Mund. Ihr Geruch und der Saft, der zwischen ihren geschwollenen Schamlippen hervorsickerte, machten mich schier verrückt vor Gier. Ich erwachte endlich aus meiner Erstarrung, legte meine Hände auf ihre Arschbacken und zog ihr Becken noch näher an mich heran. Mit meiner Zunge begann ich, langsam und zart Danis Schamlippen zu streicheln. Ihre Erregung hatte durch die Unterbrechung kaum nachgelassen, und sie stöhnte bei jeder Berührung meiner Zunge brünstig auf. Ich saugte ihre Lippen abwechselnd in meinen Mund, massierte sie intensiv mit meiner Zunge und näherte mich langsam ihrer dick angeschwollenen Klit. Als ich ihr Lustknöpfchen mit der Zungenspitze zu streicheln begann, ging Dani völlig ab. Sie schrie ihre Geilheit hemmungslos heraus, legte mir gleichzeitig ihre Hände auf den Hinterkopf und presste mein Gesicht mit aller Kraft auf ihre auslaufende Pussy. Ich bekam kaum noch Luft, und mir blieb gar nichts anderes übrig als sie weiterhin mit meiner Zunge zu bearbeiten. Ich spreizte jetzt ihre Schamlippen weit auseinander und drang mit meiner Zunge so tief wie möglich in ihr Lustparadies ein. Dani quittierte meine Bemühungen mit immer lauter werdenden Schreien der Lust und Geilheit. Sie steuerte unaufhaltsam dem erlösenden Höhepunkt entgegen. In immer schneller werdendem Rhythmus fickte ich ihr Loch mit meiner Zunge. Mein ganzes Gesicht war mittlerweile mit ihrem Schleim bedeckt, der in Stömen aus ihr herauslief. Dann merkte ich, wie sich plötzlich ihr ganzer Körper verkrampfte. Der Druck ihrer Hände auf meinen Hinterkopf wurde beinahe schmerzhaft. Sie warf den Kopf in den Nacken und explodierte mit einem hemmungslosen Aufschrei. Mit gebannter Faszination beobachtete ich die konvulsivischen Kontraktionen ihrer Muschi und trank genüsslich den Saft, den sie während ihres nicht enden wollenden Höhepunkts regelrecht verspritzte. Ich verwöhnte sie vorsichtig weiter mit dem Mund, bis sie sich etwas beruhigte und sich neben mich auf den Boden fallen ließ.

Mit funkelnden Augen sah sie mich an. „Das war ja gar nicht schlecht für den Anfang. Vielleicht sollte ich mich revanchieren, sonst hältst du eh nicht lange durch“ grinste sie, während sie mit den Fingerspitzen meinen Schwanz zu streicheln begann. Sie hatte recht. Ihr Abgang hatte mich selbst so geil gemacht, dass ich das Gefühl hatte, jeden Moment abspritzen zu können. Dani kniete sich zwischen meine Beine und begann mit der Zungenspitze über meine Eichel zu lecken. Schon nach wenigen Berührungen spürte ich wieder das bekannte Ziehen in den Lenden. Als sie abwechselnd meine Eier in ihren Mund saugte und mit der Zunge über die empfindliche Haut streichelte, konnte ich ein verzweifeltes Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken: „Oh Gott, ich halt’s nicht mehr aus, das ist so geil, ich kann nicht mehr...“ Sie ließ sofort von meinen Eiern ab, nahm meinen Schwanz in den Mund und begann wie von Sinnen zu saugen, zu lutschen und zu lecken. Nach wenigen Sekunden konnte ich mich endgültig nicht mehr beherrschen. Ich erlebte eine Explosion, bei der mir kurzfristig schwarz vor Augen wurde. Die ersten Spritzer meiner Sahne landeten in Danis Mund, und sie schluckte anscheinend mit Genuss. Dann ließ sie meinen Schwanz herausflutschen und hielt ihn sich vors Gesicht, sodass sie vom Rest meines Spermas vollkommen eingesaut wurde. Es war unglaublich, wieviel ich gespritzt hatte. Sie war von den blonden Haaren bis zum Kinn mit meinem Saft bespritzt. Langsam kam ich wieder zu mir. Nie zuvor, nicht einmal während meiner mehr als intensiven Sexbeziehung mit der nymphomanen Christina, hatte ich einen ähnlich intensiven Orgasmus erlebt. Ich streckte alle viere von mir und versuchte wieder einen einigermaßen klaren Kopf zu bekommen.

Dani hatte allerdings andere Pläne. Sie gab mir keine Zeit, mich zu erholen, sondern warf ihren Körper in der 69er-Stellung auf mich drauf. Während sie meinen schrumpfenden Schwanz schon wieder im Mund hatte und mit Lippen und Zunge bearbeitete, begann ich ihre nasse Pussy zu lecken. Gleichzeitig massierte ich ihren Arsch mit meinen Händen und umkreiste mit den Fingern ihre Rosette. Ich merkte, dass sie immer unruhiger wurde, je intensiver ich ihr Arschloch verwöhnte. Als ich vorsichtig mit dem Zeigefinger ihren Schließmuskel berührte, nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und stöhnte laut auf. „Mach weiter, los, steck mir den Finger rein, fick meinen Arsch mit deinen Fingern. Los, worauf wartest du, ich brauch’s in den Arsch. Fick mich, fick mich, aaah...“ Ich feuchtete meine Finger an, indem ich sie mit einigen Stößen in ihre klatschnasse Pussy vögelte, bevor ich mir ihren Hintereingang vornahm. Ihr Schließmuskel gab sofort nach, als ich mit dem Finger dagegendrückte, und ich begann sie zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern ins Arschloch zu rammeln. Sie reagierte sofort und stöhnte bei jeder Fickbewegung auf, so laut es eben ging mit meinem Schwanz im Mund. Ihre Mundfickbewegungen wurden zunehmend unkontrollierter, und sie jammerte und stöhnte in einer Tour. Als ich merkte, dass sie unmittelbar vor ihrem nächsten Orgasmus stand, entzog ich ihr meine Finger und auch meine Zunge. In verwirrter Erregung warf sie den Kopf herum und schrie mich mit glasig-verschwommenem Blick an: „Was soll das? Mach sofort weiter, ich bin gleich soweit! Los, leck mich, fick mich, mach...!“ Ich gab keine Antwort, sondern rollte sie von mir herunter, hob sie auf und warf sie aufs Bett. Nachdem mein Kopf wieder halbwegs klar und meine erste Geilheit befriedigt war, war ich wieder selbstbewusst genug, mich nicht länger von ihr herumkommandieren lassen zu wollen.

„Du willst gefickt werden? Du kleine geile Schlampe, ich werde dich durchficken, bis du um Gnade winselst.“ „Sieh an. Große Worte von einem dreckigen kleinen Spanner wie dir“ meinte sie betont herablassend, aber die grenzenlose Geilheit in ihrem Blick war nicht zu übersehen. Als ich noch einen Moment lang mit längst schon wieder steinhartem Schwanz vor ihr stehenblieb und ihren wunderschönen nackten Körper betrachtete, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und schob sich beide Hände zwischen ihre Beine. „Hör sofort auf!“ fuhr ich sie an, und sie gehorchte verblüfft. „Komm endlich und schieb mir deinen Prügel in mein Fickloch“ begann sie zu jammern. „Ich bin so geil auf deinen Schwanz, ich brauch‘ jetzt sofort was Hartes zwischen den Beinen. Fick mich, bitteee...“ Ich war selbst schon wieder so scharf, dass ich sie nicht mehr länger zappeln lassen konnte. Ich warf mich auf sie und rammte ihr mit einem einzigen Ruck meinen Schwanz in die Fotze. Sie schrie lustvoll auf und stieß mir ihr Becken entgegen. Ich zog mich wieder ganz aus ihr zurück, um sofort wieder mit aller Kraft in sie hineinzustoßen. Sie legte ihre Beine um mich und schrie bei jedem Stoß ihre unbändige Lust heraus. Ich glaubte mich im Paradies, das Gefühl war schlicht unbeschreiblich. So heiß, so eng, so nass... Während ich sie durchstieß, legte ich meine Hände auf ihre Möpse und begann sie durchzukneten. Ihre Schreie wurden immer lauter, und schließlich merkte ich, wie sich ihr Körper in einem neuen Orgasmus verkrampfte. Ihre Muschi spannte sich um meinen Schwanz, dass ich praktisch bewegungsunfähig war. Gleichzeitig krampften sich ihre Hände richtiggehend schmerzhaft in meinen Rücken. Ihr Orgasmus dauerte wohl fast eine Minute, aber schließlich wurde aus ihrem Schreien und Stöhnen nur mehr ein leises Wimmern. Endlich entspannte sich ihr Körper, und sie fand langsam wieder in die Realität zurück.

Jetzt wollte ich ebenfalls zu meinem Recht kommen, lange würde ich ohnehin nicht mehr durchhalten. So begann ich wieder mit leichten Stößen in ihre Muschi, worauf sie schrie „Nein, bitte... Das halt ich nicht aus... Nicht jetzt... Fick meine Titten, okay?“ Gut, ich hatte nichts dagegen. Also bettete ich meinen Schwanz zwischen ihre geilen Hügel. Ich überließ es ihr, sie zusammenzudrücken, und verpasste ihr einen intensiven Tittenfick. Sie versuchte, meine Schwanzspitze mit dem Mund zu erreichen, und leckte bei jedem Stoß zärtlich über meine Eichel. Schnell merkte ich, wie der Saft in meinen Eiern wieder zu kochen anfing, und nach ein paar letzten schnellen Fickbewegungen wurde ich vom Gipfel der Lust regelrecht überrollt. Mit einem unkontrollierten Aufschrei verspritzte ich meinen Samen über Danis nackten Körper. Die ersten Spritzer landeten in ihren blonden Haaren, der Rest irgendwo auf ihrem Gesicht, das heute schon zum (mindestens) dritten Mal eingesamt wurde, und auf ihren Brüsten. Ich hörte gar nicht auf zu spritzen, meine Eier zogen sich immer wieder zusammen, ich konnte mich nicht erinnern, jemals so viel Sperma produziert zu haben. Als ich irgendwann doch leer war, ließ ich mich völlig erschöpft neben Dani auf das Bett fallen. Ich fühlte mich todmüde und zugleich unendlich befriedigt. Es dauerte nicht lange, und ich dämmerte ein.

Schlaf schien mir aber noch nicht vergönnt zu sein, denn Dani rüttelte mich nach wenigen Augenblicken wieder wach: „Hey, einschlafen kannst du von mir aus nach dem Wichsen bei dir zuhause. Wenn du glaubst, ich hätte schon genug, dann täuschst du dich! Ich will deinen Schwanz noch mal spüren, mein Arsch schreit nach einer ordentlichen Füllung“. Gott, sie war die Unersättlichkeit in Person. Während ich ihr noch zu erklären versuchte, dass ich zumindest eine kleine Pause bräuchte, hatte sie es sich schon wieder zwischen meinen Beinen bequem gemacht und versuchte, meinen schlaffen kleinen Freund wieder in Form zu bringen. Sie verwöhnte ihn zuerst mit ihrem geilen Blasmund, wobei sie auch meinen Beutel nicht vernachlässigte, sondern wieder abwechselnd die Eier in den Mund nahm, mit ihrer Zungenspitze kitzelte und intensiv daran saugte, während sie meinen Schwanz mit der Hand massierte und wichste. Als er sich langsam wieder zu erheben begann, legte sie ihn zwischen ihre von ihrem Schweiß und meinem Sperma glitschigen Titten und verpasste mir damit eine intensive Massage. Nach einigen Minuten war ich wieder einsatzbereit und fühlte langsam auch die Sexgeilheit wieder aufkeimen. Ich zog Dani auf mich, sodass ich ihren Arsch vor meinem Gesicht hatte. Während ich mit den Händen wieder ihre Arschbacken massierte, ließ ich meine Zunge langsam von ihrer Muschi bis zu ihrem hinteren Löchlein wandern. Nachdem ich einige Male zwischen ihren beiden geilen Löchern hin und her gewechselt war, gingen Danis heftige Atemstöße schon wieder in ein immer tieferes Stöhnen über.


Unvermittelt warf ich sie von mir herunter. Ihre Proteste ignorierte ich und forderte sie stattdessen auf, sich aufs Bett zu knien und mir ihren Arsch entgegenzustrecken. Nachdem sie widerspruchslos diese Stellung eingenommen hatte, wartete ich nicht lange, sondern schob ihr meinen Prügel von hinten in ihre Muschi, um ihn mit einem natürlichen Gleitmittel etwas anzufeuchten. Nach einigen Stößen zog ich mich aus ihrer Muschi zurück und ging noch einmal mit meiner Zunge auf Wanderschaft. Ich zog mit den Händen ihre Arschbacken auseinander und steckte ihr meine Zunge so weit es mir möglich war ins Arschloch. Sie reagierte sofort und ließ ein inbrünstiges Stöhnen hören, etwas gedämpft durch das Kissen, auf dem sie ihren Kopf liegen hatte. Einen Augenblick später drehte sie sich aber zu mir um und fuhr mich an „Hör auf mit der dämlichen Leckerei und steck mir lieber was Richtiges in den Arsch! Ich brauch deinen Schwanz, und zwar jetzt sofort! Los, fick mi.. AAAAAH!“ Ich ließ sie nicht ausreden, sondern rammte ihr unvermittelt und ohne Vorbereitung meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihr hinteres Loch. Ich sah, wie ihr der plötzliche Schmerz Tränen in die Augen trieb, und bedauerte schon meine Rücksichtslosigkeit, als sie mich anschrie „Los, weiter! Nimm mich hart ran, ich brauch das jetzt!“ Ich gab jede Zurückhaltung auf, drückte ihren Oberkörper aufs Bett, sodass ihr Arsch noch steiler in die Höhe ragte, packte sie an den Hüften und begann sie ohne jede Rücksicht in den Arsch zu ficken. In immer schneller werdendem Rhythmus ließ ich meinen Schwanz in ihr ein und aus gleiten. War ihre Pussy schon eng gewesen, so fühlte es sich jetzt an, als wäre mein bestes Stück in einem Schraubstock eingezwängt. Bei jeder Bewegung scheuerte mein Schwanz an Danis Darmwänden entlang. Jeder vernünftige Gedanke entschwand aus meinem Gehirn. Ich fühlte, dachte und war nur noch Sex. Alles, was auf dieser Welt zählte, waren nur noch meine Geilheit und die Befriedigung meiner Gier. Ich nahm meine Umgebung kaum noch wahr. Unterbewusst glaubte ich irgendwo zu hören, dass Dani immer lauter schrie, vor Lust oder vor Schmerz oder beidem, ich hatte keine Ahnung, und es war mir auch restlos egal. Ich rammte ihr meinen Schwanz immer und immer wieder in den Arsch. Die Welt um mich herum verschwamm gleichsam in einem Nebel der reinen, absoluten körperlichen Lust. Ich nahm wahr, wie die Nerven rund um meinen Unterleib herum schrien, wie mein Schwanz und meine Eier brannten vor maßloser Erregung, während mein Hirn, hoffnungslos überschwemmt von der Flut der Hormone, Endorphine und dergleichen, völlig aussetzte. Wie lange ich mich in diesem jenseitigen Zustand der Trance befand und Dani mit roher Gewalt bearbeitete, weiß ich nicht. Die einzige dunkle Erinnerung ist die an einen abschließenden, beispiellosen Orgasmus, der alle meine Vorstellungen sprengte und der mich meiner letzten körperlichen und mentalen Kräfte beraubte. Ich muss wohl geschrien haben, während ich Dani in einer ungeheuren Explosion meine Sahne in ihren Arsch spritzte. Danach wurde die Welt dunkel.

Ich erwachte, als sich jemand neben mir lautstark räusperte. Ich schlug mit einiger Mühe die Augen auf und kniff sie, geblendet vom unangenehmen Sonnenlicht, sofort wieder zu. Wo zur Hölle war ich eigentlich? Als ich mich einigermaßen ans helle Licht gewöhnt hatte, erkannte ich Kristin, die in der Tür stand und mich mit leicht gerötetem Gesicht ziemlich frech angrinste. Schnell wurde mir bewusst, dass ich völlig nackt auf dem Bett in einem Gästezimmer in Kristins Haus lag. Ich schüpfte erstmal unter die Bettdecke. „Äh...hi...Wie spät ist es?“ „Wenn du mich so fragst, würde ich sagen, es ist Zeit, mir ein bisschen beim Aufräumen zu helfen und dann eine Fliege zu machen“ meinte sie nachdrücklich. „Sag mal, was war hier eigentlich los?“ Ich beschloss, die Frage geflissentlich zu ignorieren: „Hast du Dani gesehen?“ Kristin sah mich verwundert an. „Nein. Wieso? Außer uns beiden ist niemand mehr hier...“

Ich rief sie noch am selben Tag an und versuchte auch in der nächsten Zeit immer wieder, sie zu erreichen. Sie blockte vollständig ab und wollte nicht einmal mit mir reden. Einige Wochen später musste ich meinen Dienst beim Bundesheer antreten, und damit wurde meine Energie anderweitig in Anspruch genommen. Ich sah Dani nicht mehr wieder in den letzten drei Jahren. Bis zu dem besagten Klassentreffen. Und heute würde ich sie wieder treffen.

Ja, ich musste zugeben, ich WAR etwas nervös.

Lieber Leser, liebe Leserin, wenn du dich freiwillig bis hierher durchgeschlagen hast, war der erste Versuch vielleicht gar nicht so vollständig daneben. Für mich war es den Versuch jedenfalls wert. Falls du mir irgendetwas sagen willst: Nur keine Hemmungen! Ich freue mich über (fast) jeden Kommentar.

Ciao, Eagle

Kommentare


hyperman
dabei seit: Jun '02
Kommentare: 57
Hyperman
schrieb am 17.01.2006:
»Für nen Erstling echt respektabel. Lässt sich gut lesen. Nur war es mir teilweise zu dick aufgetragen. Sprachlich hat es mir allerdings gut gefallen.

*applaus
«

luckybutcher
dabei seit: Okt '04
Kommentare: 1
schrieb am 17.01.2006:
»eine richtig geile geschichte und man möchte erfahren wie es weiter geht. klasse! wenn die nächste genauso geil ist hast du schon mal einen leser gefunden.
gruß luckybutcher«

JP26
dabei seit: Mai '04
Kommentare: 1
schrieb am 18.01.2006:
»also fürs erstemal wars doch grandios .. eigentlich stehe ich überhaupt nicht auf teeny stories, aber diese war brilliant!! ganz nach meinen vorstellungen .. und! frauen wollen es doch hart, sie geben es nur nicht zu ...
bitte mehr davon!«

lomo
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 4
schrieb am 18.01.2006:
»Geil. Bitte unbedingt fortsetzen.«

jokethep
dabei seit: Jul '03
Kommentare: 58
schrieb am 18.01.2006:
»Schön beschrieben, gute Idee. Weiter so.«

AndreB2002
dabei seit: Mär '04
Kommentare: 8
schrieb am 20.01.2006:
»Spitzen Geschichte!
Das schreit ja förmlich nach einer Fortsetzung!
Jetzt will man schon wissen, wie das weiter geht!
Danke aber erstmal für diesen Teil!
Ciao«

Black
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 18
schrieb am 21.01.2006:
»Freue mich auf die Fortsetzung. Echt gut geschrieben!«


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