Toms Entdeckungen
von Chris73
Kapitel 1
Tom blickte aus dem Fenster des Zugs, in dem er saß und nahm doch nichts von der draußen vorüberziehenden Landschaft wahr. Zu sehr war er in Gedanken darüber versunken, wie sein Leben in den zurückliegenden vierzehn Tagen durcheinander gekommen war.
Waren wirklich erst zwei Wochen vergangen seit jenem Abend? Tom kam vom Training zurück in seine Studentenbude. Überrascht stellte er fest, dass in seiner kleinen Bleibe Licht brannte. Er war sich sicher, dass er es gelöscht hatte, als er ging. Tom öffnete die Tür. An dem kleinen Esstisch saß seine Freundin Clara. Sie waren nun ein knappes halbes Jahr zusammen und Clara hatte erst seit kurzem einen Schlüssel für die Wohnung. Eigentlich hätte sich Tom über die Überraschung freuen sollen, doch beim Blick auf Clara war ihm sofort klar, dass etwas ganz und gar nicht stimmte.
Clara hob einen kleinen Karton von ihrem Schoß auf die Tischplatte und schob ihn zu Tom. „Ich wollte ein bisschen Ordnung machen und dabei fiel mir das in die Hände“. Das „das“ sagte sie mit hörbarem Ekel in der Stimme.
Tom erkannte den Karton sofort. In ihm bewahrte er einige Andenken an frühere Beziehungen auf - sehr eindeutige Andenken. Da waren Spielzeuge, die Tom einst gekauft oder geschenkt bekommen hatte. Aus Toms Sicht nichts extravagantes aber für Clara wohl Ausweis dafür, einem kranken Perversen gegenüber zu sitzen. Da waren die unvermeidlichen plüschummantelten Handschellen, ein Dildo, ein Buttplug, ein Knebelball und recht freizügige Bilder, die zum Teil die Ex-Freundinnen zeigten, oder Tom mit ihnen beim Ficken. Auch zwei Briefe gehörten in das Schatzkistlein, in denen eine Ex-Freundin detailliert beschrieb, was sie mit Tom anstellen werde, wenn der erst mal von seinem Auslandssemester zurück sein würde.
„Ich wünschte, ich hätte das hier nie zu Gesicht bekommen“, sagte Clara. Ihre Augen waren rotgeweint, ihre Stimme heiser. „Du widerst mich an.“ Dann stand sie auf, legte den Wohnungsschlüssel vor Tom auf den Tisch und ging. Er blieb einigermaßen perplex zurück. Das sollte Clara für eine Trennung genügen?
Das Aus der Beziehung hatte Tom hart getroffen, und er wusste nicht, wie er mit seinen Gefühlen umgehen sollte. Bei Clara hatte er den Eindruck, dass es etwas festeres, verbindlicheres werden könnte. Gut, der Sex war ausbaufähig. Aber dass ihn das nicht weiter störte, nahm Tom als Zeichen dafür, dass er nun zu etwas ernsthafterem bereit war. Das hatte sich mit Claras Entdeckung der Kiste der Jugendsünden erledigt. Am meisten wunderte sich Tom, dass er Claras Verhältnis zum Sex offenbar vollkommen falsch eingeschätzt hatte. Die Mischung aus alldem war schmerzhaft für ihn.
Um sich abzulenken, beschloss Tom in den Semesterferien einen Camping-Urlaub an einem malerischen See in Österreich zu machen. Die Natur und die Ruhe sollten ihm helfen, seinen Kopf freizubekommen und wieder zu sich selbst zu finden.
Die Durchsage im Zug holte ihn aus seinen Grübeleien zurück. Am nächsten Bahnhof musste er aussteigen. Als er vor dem Stationsgebäude in die helle Sommersonne trat, stellte sich zum ersten Mal seit jenem Abend so etwas wie Leichtigkeit bei Tom ein. Er schulterte seinen Rucksack und folgte der Beschilderung zum Campingplatz. Der Weg führte ihn abseits der Straße durch üppiges Grün, die Luft war angenehm warm und roch würzig und die Ausblicke auf den See und die Berge ließen Tom etwas von dem Mist vergessen, der ihn hierher getrieben hatte.
Die Rezeption erwies sich als solide Blockhütte, die Mitarbeiterin des Campingplatzes als junge, unbekümmerte Frau mit ausladender Oberweite und der unerschütterlichen Gewissheit, jeden erdenklichen Liebhaber haben zu können. Für letzteren Gedanken schalt sich Tom in Gedanken. Es würde Zeit werden, dass er mal wieder zum Schuss kam, offensichtlich setzte der Überdruck in seinen Eiern sein Denkvermögen herab.
Die Formalitäten am Check-in waren schnell erledigt. Tom nahm seine Sachen und setzte sich in Richtung des ihm zugeteilten Zeltplatzes in Bewegung. Gerade als er rauswollte, flog die Tür der Rezeption auf. Ein junges Pärchen kam Arm in Arm herein. Tom trat zur Seite und musterte es kurz. Die Frau hatte schulterlanges braunes Haar. Sie trug ein Bikini-Oberteil und einen Wickelrock, ihr schwarzhaariger Begleiter war durchtrainiert, was leicht zu erkennen war, trug er doch lediglich hellgelbe Shorts, bei denen sich - Tom wunderte sich, dass ihm das auffiel - im Schritt eindeutig der Schwanz des Mannes abzeichnete. Hatte der Typ einen Ständer, schoss es Tom durch den Kopf.
Schon als er wenig später sein Zelt aufschlug, hatte Tom die Episode wieder vergessen. Als alles erledigt war, ging er an den See, schwamm, lag in der Sonne, las in einem Buch und stellte zufrieden fest, dass sich erste Ansätze von Erholung einstellten.
Als die Sonne hinter den Bergen jenseits des Sees verschwand, machte sich Tom auf den Weg zu seinem Zelt. Er registrierte, dass auf dem Platz neben ihn nun ein Van stand, der da zuvor nicht war. „Hoffentlich sind das erträgliche Menschen, die nicht weiter stören“, dachte sich Tom und hielt Ausschau - von den neuen Nachbarn war aber nichts zu sehen und vor allem zu hören. Er nahm das als gutes Zeichen. Kurz erwog Tom im Lokal des Campingplatzes zu Abend zu essen, entschied sich dann aber dafür, einfach die Reste seines Reiseproviants zu verspeisen. Er ließ sich vor seinem Zelt nieder und forschte in seinem Rucksack nach Essbarem. Keine halbe Stunde später zog er sich gesättigt und zufrieden in sein Zelt zurück, legte die wenige Kleidung, die er trug, ab und schlüpfte nackt in seinen Schlafsack.
Er musste beim Lesen seines Buches eingeschlafen sein, doch nun weckte ihn ein Geräusch von nebenan. Erst dachte Tom, nur geträumt zu haben, doch die Geräusche ebbten nicht ab. Im Gegenteil.
Tom hörte die typische Geräuschkulisse von Sex. Körper, die aneinander stießen, kehliges Stöhnen, kurze atemlose Satzfetzen, die sich um Ficken, Schwanz, Fotze und ähnliches Vokabular drehten.
Auch ohne etwas gesehen zu haben, war Tom klar: nebenan wird gevögelt. Erstaunt stellte er fest, dass sich sein Schwanz bei dieser Erkenntnis aufrichtete. Seit der Trennung hatte er keinen Sex mehr und war auch nie in der Stimmung, sich einen runterzuholen.
Nun lag er mit strammer Latte in seinem Zelt und hörte den Nachbarn zu, wie sie sich in ihrem Van vergnügten. Tom schälte sich aus seinem Schlafsack, zog den Reißverschluss seines Zeltes auf und lauschte in die Dunkelheit. Im Fahrzeug neben ihm brannte Licht und der Wagen schaukelte auf eine Weise, die jeden Zweifel ausräumte.
Tom zögerte der Versuchung nachzugeben, denn er wollte nicht als Spanner dastehen. Doch die Geräusche waren so verführerisch, dass seine Neugier die Oberhand gewann. Er schlich sich vorsichtig an den Van heran und spähte durch das geöffnete Fenster. Was er sah, ließ sein Herz höher schlagen. Das Paar aus der Rezeption war miteinander beschäftigt. Sie kniete auf der Eckbank, er stand hinter ihr und versenkte ein ums andere Mal seinen Schwanz in ihr. Sie blickte über ihre Schulter. „Fick mich, los mach es mir. Du weißt, was ich brauche“. Der Mann erhöhte das Tempo. Tom konnte den Blick nicht von der Szene lösen. Sie reckte dem Mann willig ihren Arsch entgegen, der hatte sie an den Hüften im Griff und fickte sie mit kräftigen Stößen. Tom fing an, seinen Schwanz zu wichsen.
Die Frau wand sich. „Warte, ich will noch nach oben“, sagte sie. Offensichtlich war sie diejenige, die den Ton angab. Nicht dominant, aber entschieden. Sie wusste, was sie beim Sex wollte. Der Mann zog seinen Schwanz aus ihr heraus, ihre Fotze machte ein unanständiges Geräusch. Tom erstarrte, die beiden kamen geradewegs auf ihn zu. Unterhalb des Fensters, durch das er die Szene beobachtete, musste das Bett im Van sein. Ohne ihn zu entdecken, legte sich der Mann hin. Die Frau drehte ihm den Rücken zu und ließ sich auf dem prallen Schwanz nieder.
Tom sah, dass in ihrem Arsch ein Plug steckte. Sein Schwanz wurde nochmals härter. Anale Spiele gehörten ganz eindeutig zu seinen Favoriten. „Oh Gott, Du bist so hart und steckst so tief drin“, stöhnte die Frau. Sie ritt in beachtlichem Tempo. Der Mann hatte ihre Arschbacken in den Händen und zog sie auseinander. Offenkundig genoss auch er den Anblick des Stöpsel im Arsch seiner Freundin, sein Daumen drückte auf das breite Ende des Plugs im selben Rhythmus, in dem die Frau Ritt. Mit rauer Stimme forderte er nun die Frau auf: „Steck mir einen Finger in den Arsch, Du Stück.“ Die Frau verlangsamte vorübergehend ihren Ritt und ließ eine Hand zwischen den Beinen ihres Partners verschwinden. Sein kehliges Stöhnen ließ vermuten, dass sie tat wie von ihm geheißen. Nun ließ sie ihr Becken kreisen und bewegte ihren Finger rhythmisch im Arschloch des Mannes. Jäh warf sie ihren Kopf in den Nacken. Ihr Körper zitterte und ihrem Mund entfuhr ein dunkler Laut. Sie kam und kostete den süßen Moment bis zum Schluss aus.
Als sie wieder zu Atem kam, stieg sie von dem Schwanz ab, ging vor dem Mann in die Knie, schob ihm wieder einen Finger in den Arsch und saugte den beachtlich große Schwanz, der von ihrem Fotzensaft glänzte, tief ein. Viel musste sie nicht mehr machen, bis ihr der Typ seine Sahne in den Mund pumpte. In diesem Augenblick spritzte Tom gegen den Van. Offensichtlich hatte er dabei ein Geräusch gemacht, denn die Frau blickte kurz auf und zum Fenster, ehe sie dann aber doch weiter den schlaffer werdenden Schwanz des Mannes säuberte.
Tom schlich zurück in sein Zelt. Vielleicht würde dieser Urlaub ja ganz neue Erfahrungen mit sich bringen, dachte er, eher er einschlief.
Kapitel 2
Erst als die Sonne hoch am Himmel stand, wachte Tom am nächsten Tag auf. Er hatte tief und fest geschlafen wie schon lange nicht mehr. Er angelte nach einer frischen Short, zog sie an, und krabbelte aus dem Zelt.
„Schatz, es gibt doch Leben im Nachbarzelt“, hörte Tom eine Frauenstimme sagen. Das klang nach wissenschaftlicher Neugier, dachte er sich. Die Frau stand vor dem Camper und blickte Tom interessiert an. Weil ihm nichts geistreiches einfiel, beließ es Tom bei einem „Guten Morgen“ und richtete sich vor seinem Zelt auf - und dachte zu spät daran, dass seine weiche Short kaum seine Morgenlatte würde kaschieren können. „Scheint ja ein wirklich guter Morgen zu sein“, sagte die Van-Frau, der er gestern Nacht noch beim Ficken zugesehen hatte, und blickte ziemlich ungeniert auf die Beule in Toms Hose.
Ehe Tom vor Scham im Erdboden versinken konnte, kam sie lachend auf ihn zu, gab ihm Links und Rechts ein Küsschen auf die Wange und hielt ihm schließlich die Hand hin. „Ich bin Pia. Ich glaube, wir sind schon bei der Anmeldung aufeinander gestoßen“. Tom registrierte, dass sie das letzte Wort auffallend deutlich betonte. „Hi, ich bin Tom und freue mich, Euer Nachbar zu sein.“ Pia schaute abermals in seinen Schritt. „Vor kurzem hast Du Dich noch mehr gefreut“, grinste sie.
Jetzt musste auch Tom lachen. Scheinbar war Pia eher von der lockeren Art. „Offenbar wollten ,er’ und ich uns von unserer besten Seite zeigen“, gab er zurück und blickte dabei Pia fest in die Augen. Entweder war das das Ende der neuen Bekanntschaft oder Beginn einer interessanten Entwicklung. Pia grinste. „Freut mich Euch beide kennenzulernen.“
Im selben Augenblick kam der Mann aus dem Van. „Schatz, darf ich Dir unseren Nachbarn Tom vorstellen?“. Der Mann kam zu den beiden hinüber, gab Pia einen Klaps auf ihren in einem Bikinihöschen steckenden Arsch und Tom die Hand. „Hallo Nachbar Tom, ich bin Marc. Und meine etwas vorlaute Freundin hast Du ja schon kennengelernt.“
Die drei taxierten einander und Tom meinte, so etwas wie gespannte Erwartung zu verspüren. Aber vielleicht war das auch nur wishful thinking. Pia unterbrach die Stille und verkündete, nun unter die Dusche zu gehen. „Ich habe heute Nacht ziemlich geschwitzt“, sagte sie und blickte Tom geradewegs in die Augen. „Mist, hat sie mich beim Spannen entdeckt“, durchzuckte es ihn.
Kurze Zeit später trotteten die drei nebeneinander in Richtung Waschhaus. Pia verschwand in der Damentür, Tom und Marc auf der Herrenseite. Kurze Zeit später standen sie unter der Dusche. Tom ertappte sich dabei, wie er Marc inspizierte. Er dürfte in seinem Alter sein, hatte einen durchtrainierten Körper - und einen ansehnlichen Schwanz, der in etwa so groß war wie Toms Pimmel.
„Kannst Du mir mein Duschgel geben“, sagte Marc und holte damit Tom ins Hier und Jetzt zurück. Neben ihm stand Marcs Badetasche, in die nun Tom griff. Neben dem Duschgel, einem Deo und dem üblichen Kram entdeckte er darin auch mehrere Kondome, eine Tube Gleitgel und einige Cockringe. Tom merkte, wie bei ihm eine beginnende Errektion einsetzte. Schnell reichte er Marc das Duschgel und sah, dass der ihm interessiert in den Schritt blickte.
Marc drückte sich einen Klecks Duschgel in die Handfläche und begann sich einzuseifen. Seinem Schwanz widmete er dabei viel Aufmerksamkeit. Schließlich war auch der deutlich angeschwollen.
„So, ich wäre jetzt fertig,“ verkündete Marc. „Ich gehe mal zurück zum Van. Nicht dass Pia denkt, wir würden hier rummachen“, sagte er mit einem schiefen Grinsen. Wenige Augenblicke später war Tom alleine. „Was war denn nun das?“, dachte er. Nicht dass er auf Männer stand, aber die Situation hatte ihn eindeutig erregt.
Kapitel 3
Tom kehrte zu seinem Zelt zurück, seine Gedanken rasten. Die Begegnung mit Pia und Marc hatte ihn mehr durcheinandergebracht, als er sich eingestehen wollte. Und die Szene eben im Waschhaus hatte ihn endgültig verwirrt.
Warum hatte er interessiert Marcs Schwanz angeschaut und warum wurde er er geil, als Marc seinen Schwanz mehr wichste als dass er ihn wusch? Was sollte das und warum um Himmelswillen hatte sich daraufhin auch sein eigener Schwanz geregt. Bisher hatte er an sich keinerlei Bi-Neigung ausgemacht. War er wegen der langen Zeit der Abstinenz seit der plötzlichen Trennung von Clara so notgeil, dass er auch schon einen Schwanz geil fand. Tom war analer Stimulation bei sich nicht abgeneigt und hatten auch schon Dildos seiner Freundinnen hierfür ausgeliehen. Aber Sex mit einem Mann war bisher nicht in seinen Fantasien vorgekommen.
Mit diesen Gedanken kroch Tom ins Zelt. Er musste dringend Druck loswerden. Kaum lag er nackt unter der Zeltplane mit seinem Steifen in der Hand, drangen Pias und Marcs Stimmen an sein Ohr. Offenbar hatten die beiden nicht mitbekommen, dass er zurückgekommen war. Sie sprachen recht offen miteinander - und wohl über ihn.
„Du hast recht, Schatz, er ist wirklich attraktiv“, hörte er Pia sagen. „Und ich glaube, er ist auch aufgeschlossen. Zumindest ist er schlagfertig und hat sich von mir nicht verschrecken lassen.“
„Ja, das denke ich auch“, antwortete Marc. „Aber ich will ihn nicht drängen. Er soll sich wohlfühlen.“ Pia lachte leise. „Du bist so süß, wenn du einen Typen geil findest, aber nicht weißt, wie er tickt. Aber ich denke, Tom ist offen für neue Erfahrungen.“ Marc war offensichtlich noch nicht so recht überzeugt.
„Aber bi ist ja ne ganz andere Sache als mal bei einem Dreier auszuhelfen“, sagte er.
„Keine Sorge, Liebling“, beruhigte ihn Pia. „Er wird schon wissen, was er will. Und wenn nicht, dann finden wir es gemeinsam heraus.“
„Er ist hier offensichtlich ohne Freundin unterwegs“, überlegte Marc laut. „Das muss aber überhaupt nichts heißen“, gab Pia zu bedenken. „Vielleicht laden wir ihn mal zu uns ein. Ein zweiter Schwanz wäre mal wieder nicht schlecht. Und dann können wir ja ausloten, ob Du ihm ans Gemächt darfst“, dachte Pia laut nach.
Tom war wie erstarrt. Es klang, als ob die beiden schon länger auf der Suche nach jemandem waren, mit dem Marc sein offenkundiges Bi-Interesse ausleben konnte. Und Pia schien ihn darin nicht nur zu unterstützen sondern nachgerade zu bestärken. Die Vorstellung, dass sie ihn als möglichen Kandidaten sahen, war sowohl aufregend als auch verwirrend . Auf alle Fälle fand Tom es bemerkenswert, wie offen die beiden miteinander umgingen und wie neugierig sie in Sachen Sex waren. Kurz wurde ihm schwer ums Herz, weil ihm die Episode Clara gezeigt hatte, wie weit er von einer solchen Beziehung entfernt war.
Marc lachte. „Er hat wirklich einen ansehnlichen Schwanz. Als ich mich eingeseift habe, konnte ich sehen, wie er mich angesehen hat. Er war eindeutig interessiert.“ Pia kicherte. „Vielleicht hättest Du ihm gleich einen blasen sollen“.
„Hmm“, sagte Marc. „Ich will da ja nichts falsch machen. Vielleicht solltest Du mir zur Sicherheit nochmal zeigen, wie man es richtig macht“. Pia stöhnte auf. „Du Nimmersatt. Aber es ist ja für eine gute Sache. Also Pack mal den Kolben aus“.
Offensichtlich war Pia recht fix, denn schon bald hörte Tom Marc lustvoll stöhnen. Ein Blowjob könnte ich jetzt auch gut gebrauchen, dachte sich Tom und wichste seinen knallharten Schwanz. Es brauchte nicht viel. Als Marc im Van ankündigte, jetzt alles in Pias Mund zu spritzen, kam es auch Tom. Seine Soße bedeckte seinen Bauch. Tom reinigte sich notdürftig und leckte seine Finger ab. Zum ersten Mal überhaupt hatte er den Geschmack von Sperma im Mund. „Gar nicht mal so schlecht“, murmelte er.
Den Nachmittag verbrachte Tom alleine am See. Von Pia und Marc war den ganzen Tag nichts zu sehen und auch abends tauchten sie nicht wieder auf. Tom stellte fest, dass er darüber ein bisschen enttäuscht war. Insgeheim hatte er darauf gesetzt, dass er den beiden wieder dabei würde zusehen können, wie sie fickten. Aber der Van blieb dunkel.
Kapitel 4
Am nächsten Morgen kroch Tom gut ausgeschlafen und voller Tatendrang aus seinem Zelt. Aus dem Van drangen noch keine Lebenszeichen und so beschloss er, erstmal das Waschhaus aufzusuchen. Die warme Dusche tat gut. Und weil er alleine war, entschied sich Tom, die längst überfällige Rasur an Schwanz und Sack zu erledigen.
Einer plötzlichen Eingebung folgend, drückte er sich einen weiteren Klecks Rasierschaum in die Hand, verteilte ihn in seiner Kimme und zog den Nassrasierer durch die Furche zwischen seinen Arschbacken. Danach spülte er die Reste des Schaums ab und fuhr prüfend mit dem Finger durch die Ritze. An seinem Arschloch angekommen, erhöhte Tom den Druck und die Kuppe seines Zeigefingers verschwand in seiner Rosette. Sein Schwanz reagierte und schwoll an.
Weil es draußen vor der Türe polterte, verzichtete Tom darauf, sich einen runterzuholen sondern schaute zu, dass er einigermaßen gesittet das Waschhaus verließ. In dieser leicht aufgekratzten Stimmung kam Tom am Zelt an. Pia und Marc saßen vor ihrem Camper und frühstückten. „Kaffee?“, fragte Pia als sie Tom herschlendern sah. „Aber nur, wenn ich Eure Zweisamkeit nicht störe“, sagte Tom.
Pia schenkte ihm einen frechen Blick, nahm die Ecke ihres Croissants in den Mund, nuckelte breit grinsend daran und sagte schließlich. „Hin und wieder darf es bei uns mehr als Zweisamkeit sein“. Sie beugte sich zu Marc und küsste ihn so, dass Tom sah, wie sich die Zungen der beiden trafen. Jetzt war er nicht mehr der Spanner, sondern ein interessierter und offenbar willkommener Zuseher. Pia und Marc ließen wieder voneinander ab. Marc musste mit einem Griff erstmal wieder Ordnung in seinem Schritt schaffen. In seiner Short zeichnete sich gut sichtbar ein Ständer ab.
„Also ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich würde heute einen Tag am See faulenzen“, sagte Pia. Marc blickte in die Umgebung und gab bekannt, dass er eine kleine Wanderung machen wolle. „Begleitest Du mich“, fragte er Tom. „Klar, sehr gern. Wann soll es losgehen?“, sagte Tom.
Eine halbe Stunde später stapften die Männer durch eine herrliche Berglandschaft einen steil ansteigenden Weg hinauf. Die Luft war klar und würzig und erfüllt von vielen Gerüchen, die man nur in den Bergen findet. Der See und der Campingplatz lagen mittlerweile schon ein gutes Stück unter ihnen in der hellen Sommersonne. Als der Weg etwas weniger steil wurden, kam auch wieder ein Gespräch in Gang. Zuvor fehlte dazu schlicht die Luft.
„Pia und mich freut es übrigens sehr, dass Du unser Nachbar bist“, begann Marc. „Wir mögen Deine offene Art. Auf Campingplätzen besteht immer das Risiko auf die Gartenzwerg-Fraktion zu stoßen. Da ist dann jeder laute Ton oder jedes Stück nackte Haut schon ein Grund, für einen gepflegten Nachbarschaftsstreit.“
Nach diesen grundsätzlichen Überlegungen zu den Gefahren des Campingurlaubs wechselte Marc vorsichtig das Thema. „Ich hoffe, Du nimmst es mir jetzt nicht krumm, wenn ich so direkt frage: warum bist Du alleine unterwegs? Du siehst gut aus, Du hältst Dich in Form, eigentlich erstaunlich, dass es da niemanden gibt, der abends zu Dir ins Zelt schlüpft“.
Tom war keinesfalls verärgert über die Frage aber doch zumindest überrascht. Er sortierte kurz seine Gedanken und erzählte dann Marc die Geschichte seiner Trennung. Marc hörte aufmerksam zu. „Das klingt krass. Ich hoffe, Du kommst einigermaßen damit zurecht“, antworte Marc schließlich und seine Anteilnahme klang in Toms Ohren aufrichtig. Sie gingen eine Weile schweigend nebeneinander her. Tom hätte gerne das Gespräch auf den Sex, den er beobachtet hatte und auf die Szenen unter der Dusche gelenkt, wusste aber nicht, wie er das anstellen sollte. Also lief er schweigend und grübelnd weiter. An einer Stelle, an der wenige Meter abseits des Weges eine tolle Aussicht auf die Umgebung geboten war, schlug Marc vor, eine kurze Rast zu machen.
Sie setzte sich nebeneinander auf ein kleines Wiesenstück und Marc zog aus seinem Rucksack zwei für die Hitze des Tages erstaunlich kühle Dosen Bier. Sie stießen an. Jetzt war es an Tom das Gespräch wieder in Gang zu bringen. „Wie lange seid ihr schon ein Paar, Du und Pia.“ Marc nahm einen kräftigen Schluck aus seiner Dose. „Wir haben uns vor fünf Jahren auf einer Dating-App kennengelernt. Damals waren wir beide von den vorherigen Partnern frisch getrennt und wollten eigentlich nur unverbindlich rumbumsen“, sagte Marc und grinste. „Aber irgendwie hat es heftig gefunkt und seitdem sind wir beide auf einer faszinierenden Entdeckungsreise. Wir ticken in soviele Dingen gleich, wie ich es zwischen zwei Menschen nie für möglich gehalten hätte. Wir experimentieren viel und sind offen für Neues“. Es sei vor allem Pia, die ihn immer wieder aufs Neue überrasche und die Sachen vorantreibe.
„Und zwar“, fragte Tom nun etwas forscher. „Wir können ja ganz offen reden, auch weil ich weiß, dass Pia das in Ordnung findet. Ich hatte noch nie soviel Sex im Freien. Pia kann es gar nicht gewagt genug sein. Ich hatte auf ihren Wunsch hin zum ersten Mal einen Dreier. Und natürlich wünschen sich alle Männer, dass sie es mit zwei Frauen gleichzeitig treiben können. Aber Pia bestand auf einen zweiten Mann und hatte auch schon einen Kumpel dafür im Auge.“
Tom hörte aufmerksam zu, war sich aber nicht sicher, ob er weiter fragen sollte. Die Entscheidung nahm im Marc ab, der nach einigen Momenten der Stille weitersprach.
„An einem Samstag vor einem halben Jahr war es dann soweit. Luis, so heißt Pias Kumpel, kam uns besuchen. Und obwohl allen Beteiligten klar war, wie der Abend enden sollte, waren wir ein bisschen gehemmt. Erst als Pia nach dem zwei Cocktail aufstand und erklärte, dass sie wohl alles selbst erledigen müsste und uns beiden in den Schritt griff, ging es vorwärts. Erst blies uns Pia und begann schließlich Luis zu reiten. Ich habe dann ihre Rosette mit meinen Fingern vorbereitet und schließlich sie in den Arsch gefickt, während Luis in ihrer Möse steckte.“
Marc hielt inne. „To much information?“, fragte er Tom. Der schaute Marc an, schüttelte langsam den Kopf und sagte mit leicht kratziger Stimme. „Nein, überhaupt nicht. Wenn Du magst, erzähle weiter. Das klingt unglaublich geil.“
„Das war es auch. Pia ging ab, wie ich es zuvor noch nie erlebt habe. Ich habe sie echt hart in den Arsch gefickt und sie hat immer nur geschrien: ,Fickt mich durch. Besorgt es mir, ihr geilen Stecher. Macht mich fertig‘. Solche Dinge eben. Ziemlich schnell kam es ihr. Wir haben unsere Schwänze rausgezogen und auf sie abgespritzt. Es war einfach ein geiles Bild. Nach einer Pause fragte Pia, ob wir noch Lust auf eine zweite Runde und dabei auf etwas ausgefalleneres hätten. Mir war nicht klar, was nach einem Sandwich noch kommen sollte und nickte einfach nur. Pia flüsterte mit Luis und aus dem Nichts ging der vor mir in die Hocke und fing an, mir einen zu blasen. Erst war ich verdutzt, aber er hat es einfach so geil gemacht, dass ich ihn ließ. Am Schluss hatte ich seinen Finger im Arsch und habe ihm meine Sahne ins Maul gespritzt. Ich hatte davor noch nie was mit Männern, ja nicht mal Fantasien. Aber das hat mich echt umgehauen. Pia und ich wollen da unbedingt noch mehr Erfahrungen sammeln.“
Tom musste das Gehörte sortieren - und eine Lösung für seinen mittlerweile steinharten Schwanz finden. Sollte er unter dem Vorwand pinkeln zu müssen, kurz hinter den nächsten Busch verschwinden und wichsen? Er verwarf den Gedanken. Stattdessen wendete er sich Marc zu und präsentierte seine ausgebeulte Wandershorts. „Und gab es schon weiteren Sex mit einem Mann“, fragte Tom. Marc schüttelte langsam den Kopf. „Nein, es ist gar nicht so leicht Typen zu finden, die nicht nur mit ihrer großen Klappe bi sind und dann kneifen, wenn es spannend wird. Aber Pia unterstützt und ermuntert mich. Nicht ganz uneigennützig, weil sie es geil findet, Typen beim Sex zuzuschauen“.
Sie saßen eine ganze Weile schweigend nebeneinander, ehe Tom zu reden begann: „Ich danke Dir, dass Du so offen bist. Und wenn ich weiterfrage, kannst Du einfach Stopp sagen, wenn es Dir zu viel wird. Aber erstmal muss ich was gestehen: am Abend der Anreise habe ich gehört, wie ihr fickt. Ich habe mich an Euren Van geschlichen und gespannt - und dann gegen Euer Auto gespritzt“. Über den letzten Halbsatz musste Tom lachen, als er ihn ausgesprochen hatte. Marc fiel ins Lachen ein. „Das ist vollkommen okay. Wir lassen uns gerne zusehen und nach der Nummer war sich Pia sicher, kurz mal ein Gesicht am Fenster gesehen zu haben. Ich habe nur gedacht, dass das Mädel eine blühende Fantasie hat. Und was für Fragen hast Du noch?“
Tom sammelte sich, ehe er sprach. „Du hast gesagt, dass Du weitere Bi-Erfahrungen sammeln willst. In welche Richtung soll das gehen. Und: gestern als wir unter der Dusche waren hast Du doch gewichst und nur so getan, als würdest Du Deinen Riemen waschen“. Tom versuchte in Marcs Gesicht eine Reaktion zu lesen, ob er es nun wohl übertrieben hatte. Das war nicht der Fall. Marc antwortete: „Überführt, Herr Kommissar. Unter der Dusche war ich geil und wollte mal vorfühlen, ob Du darauf reagierst oder angewidert wegrennst. An letzteres kann ich mich aber nicht erinnern“, sagte Marc mit einem Augenzwinkern. „Und was meine Bucket-List angeht: ich will mal einen Schwanz blasen und vielleicht auch schlucken auf alle Fälle aber mal angespritzt werden. Ausserdem möchte ich mal in den Arsch gefickt werden. Die Strap-on-Nummern mit Pia sind zwar scharf, aber einen echten Schwanz stelle ich mir noch geiler vor.“ Tom fiel auf, wie beiläufig Marc den Einsatz des eher unkonventionellen Toys erwähnte. Seine Neugier auf das Paar, das er erst vor wenigen Tagen kennengelernt hatte, wurde immer größer.
Das Gespräch wurde jäh beendet, weil Marcs Handy klingelte. Pia fragte, bis wann denn die Herren zurückzukommen gedächten. Sie würde etwas fürs Abendessen besorgen. Marc sagte, dass sie sich nun auf den Weg machen würden. „Und Schatz, was hältst Du heute Abend von Sandwich?“, schloss Marc das Gespräch und nickte Tom aufmunternd zu.
Kapitel 5
Tom und Marc kehrten von ihrer Wanderung zurück, als die Sonne gerade noch so über die Bergrücken schaute und die Landschaft in ein warmes, goldenes Licht tauchte. Die frische Bergluft und die anstrengende Wanderung hatten beide in eine angenehme Erschöpfung versetzt. Als sie den Campingplatz erreichten, spürte Tom eine seltsame Mischung aus Vorfreude und Nervosität in sich aufsteigen. Die offenen Gespräche mit Marc hatten ihn neugierig gemacht, und er war gespannt, wie der Abend verlaufen würde.
Pia saß vor dem Camper und las in einem Buch und hatte einen Drink vor sich stehen. Sie blickte auf und musterte die beiden Heimkehrer. Sie strich sich eine Strähne aus der Stirn, ließ ihren Blick an den etwas ramponiert wirkenden Wanderen auf- und abgleiten und sagte schließlich mit gespielter Strenge: „So kommt ihr mir nicht in meine Nähe. Ab unter die Dusche mit Euch.“
Marc widersetzte sich ging zu seiner Freundin, beugte sich zu ihr hinunter und küsste sie intensiv. Dabei fuhr er mit einer Hand in den Ausschnitt ihres Sommerkleidchens und umfasste eine der Titten. Pia schob Marc von sich. „Wirst Du wohl gehorchen?“, funkelte sie ihn an. „Jawohl“, antwortete Marc schneidig aber nicht erst gemeint. „Das Strammstehen verschieben wir auf nachher“, sagte Pia, hob ihr Glas, nuckelte etwas zu betont am Strohhalm und grinste frech.
Kurze Zeit später standen Marc und Tom nebeneinander unter den Duschen. Das warme Wasser tat gut nach den Anstrengungen der Wanderung. Tom stellte fest, dass sich die Atmosphäre grundlegend geändert hatte. Verstohlene Blicke auf den Körper des jeweils anderen gehörten der Vergangenheit an und waren ehrlichem Interesse und offener Neugier gewichen.
Marc ließ das Wasser auf sich herunterprasseln. Ah, das tut gut und entspannt“, sagte er. Tom grinste und nahm seinen ganzen Mut zusammen. „So richtig entspannt wirkst du aber nicht“, sagte er belustigt und blickte auf Marcs nicht mehr wirklich schlaffen Schwanz, der gut durchblutet zwischen seinen Beinen hing. Marc folgt Toms Blick und lachte. „Das ist bei mir ganz normal. Je entspannter ich bin, desto eher werde ich horny.“ Und weil Marc Toms Kappelei als Signal wertete, den nächsten Schritt gehen zu können, fasste er sich an seinen Schwanz und wichste ihn ungeniert, bis der steil von seinem Körper abstand.
Tom beobachtete das Schauspiel und stellt überrascht fest, dass ihm gefiel, was er da sah. „Du hast eine ziemlich schönen Schwanz“, hörte er sich sagen und blickte kurze Zeit später erschrocken in Marcs Augen. Was hat er gerade gesagt? Marc quittierte das Kompliment mit einem Lächeln . „Es ist toll, dass Du das sagst. Viele Typen, mit denen ich befreundet bin, sind gehemmt, seit ich ihnen von meinen neu entdeckten Neigungen erzählt habe.“ Dabei bedeute das ja nicht, dass er sofort jeden Typen bespringen wolle.
„Ich finde es vor allem gut, wie offen Du aber auch Pia damit umgehen. Es hat dazu geführt, dass ich über mich, meine Grenzen und meine Fantasien nachdenke“, sagte Tom. Und wie um das gesagte zu unterstreichen, nahm er seinen Schwanz in die Hand und begann kurz zu wichsen. Marc grinste und schob seine Vorhaut im selben Takt hin- und her. Schließlich sagt er: „Lass uns zu Pia gehen. Ich glaube, wir werden erwartet“.
Kapitel 6
Nach der Dusche trockneten sie sich ab und zogen sich an. Tom fühlte sich leicht und befreit, als hätte die Dusche nicht nur seinen Körper, sondern auch seine Gedankenwelt gereinigt. Gemeinsam gingen sie zurück zu ihrem Zeltplatz, wo Pia sie bereits erwartete. Sie hatte ein paar Snacks hergerichtet und Sekt kaltgestellt.
„Schön, dass ihr wieder da seid,“ begrüßte Pia sie mit einem Lächeln. „Hat ja bei euch etwas länger gedauert. Gab es Dinge zu besprechen oder zu tun, von denen ich wissen müsste“, fragte sie und verteilte die Gläser.
Sie stießen an. Danach versanken Pia und Marc in einen innigen Kuss. „Verzeihe bitte, das war unhöflich“, sagte Pia. „Aber nach dem ersten Schluck gehört das bei uns dazu“, sprach‘s, gingen einen Schritt auf Tom zu, legte ihm eine Hand in den Nacken und zog ihn zu sich heran. Ehe Tom wusste, wie ihm geschah, hatte er Pias Zunge im Mund. Der Schreck währte nicht lang und Tom erwiderte den Kuss. Pia ließ ihr Hand zu seinem Arsch wandern und knetete die Backen. Toms Schwanz regte sich, was Pia quittierte, indem sie ihr Becken gegen seinen Harten drückte. Als sich ihre Lippen wieder trennten, sah Pia Tom an und flüsterte: „Du schmeckst gut, Herr Nachbar - und nach mehr“.
Sie wandte sich ab und ging wieder zu ihrem Stuhl. Tom suchte den Blick von Marc. Der grinste nur breit und nickte unmerklich. Toms kurzzeitige Verunsicherung wich mit einem Mal Neugier und Vorfreude. Der Abend begann verheißungsvoll und Tom war sich nun sicher, dass er auch so weiter gehen würde. Er nahm sich vor, die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Wahrscheinlich würde es dafür keine besseren Lehrmeister geben, als Pia und Marc.
Kaum war die Sonne hinter den Bergen verschwunden, machte sich eine unangenehme Kühle breit. „Was haltet ihr davon, wenn wir den weiteren Abend in den Camper verlegen“, schlug Marc vor. Die drei räumten noch schnell das gröbste weg und verzogen sich dann nach drinnen.
Dort sah sich Tom um und betrachtete die Einrichtung. Über dem Bett war ein großer Spiegel montiert, an der Wand hingen sauber gerahmt schwarz-weiß-Aufnahmen, die Pia und Marc beim Sex in verschiedenen Varianten zeigten. An dem Bild wie Pia Marc, der vor ihr auf allen vieren kniete, mit dem Umschnalldildo in den Arsch fickte, blieb sein Blick besonders lang hängen.
Die Ansicht faszinierte Tom und er ertappte sich bei der Frage, wie sich das wohl als Mann anfühlen würde. Von Tom unbemerkt, war Pia hinter ihn getreten, schlang nun ihre Arme von hinten um ihn, legte ihr Kinn auf seine Schulter und fragte: „Gefällt Dir, was Du siehst?“ Tom nickte stumm. „Pegging ist noch ganz neu für mich. Ich hatte noch nie einen Typen, der auf anal bei sich stand - oder sich traute, es zu sagen“ sagte Pia die nun Toms Bauch streichelte. „Es ist für mich eine tolle neue Erfahrung. Ich liebe es, wie Marc dabei abgeht.“ Sie war nun mit ihrer Hand an Toms Hosenbund angekommen - und machte nicht Halt. Ihre Hand schlüpfte in Toms Shorts und umschloss seinen Schwanz. „Da freut sich ja jemand schon“, raunte Pia in Toms Ohr und wichste den Schwanz langsam. „Und ich freu‘ mich auf Euch“.
Kapitel 7
„He, ihr zwei, fangt ja nicht ohne mich an,“ rief Marc von der Sitzecke. Auch wenn er nichts sah, war es für ihn nicht schwer zu erraten, was da vor sich ging. Er hatte die Sektgläser aufgefüllt und prostete in Toms und Pias Richtung. Die drei machten es sich an dem kleinen Tisch gemütlich und tranken einen Schluck. Tom genoss die Leichtigkeit der Atmosphäre. Es gab kein Drehbuch, keine unausgesprochene Erwartung sondern die bloße Bereitschaft, sich auf Neues und Spontanes einzulassen.
„Spiel gefällig, die Herren“, fragte Pia. „Ja“, antworten beide Männer fast synchron. Pia holte eine runde Scheibe hervor, einem Glücksrad nicht unähnlich. Am Rand war das Alphabet verzeichnet, der sich drehende Zeiger würde auf einzelne Buchstaben deuten. „Also, ganz einfach. Wir drehen reihum. Der der gedreht hat, bestimmt den aktuellen Spieler. Der muss dann eine Spielart beim Sex benennen, die mit dem angezeigten Buchstaben beginnt und sagen, ob er es schon probiert hat und wie es war. Jeder Buchstabe kann nur einmal erdreht werden. Wer bei einem schon mal genutzten Buchstaben landet, zieht ein Kleidungsstück aus“.
Pia legte die Scheibe in die Mitte des Tisches und setzte den Zeiger in Bewegung. Der stoppte bei C. „Dann mal los, Schatz“, sagte Pia zu Marc. „Was fällt dir dazu ein?“ Marc dachte kurz nach, grinste
dann und sagte „Cream Pie. Pia mag es, wenn ich ihr erst in die Löcher spritze und hinterher die Soße wieder raus lecke. Egal, ob es aus der Fotze oder aus ihrem Arschloch ist. Und ich finde es auch geil.“ Pia nickte zustimmend. Offensichtlich war sie mit der Beschreibung zufrieden.
Als nächstes drehte Marc, die Nadel blieb beim S stehen, und Marc gab die Aufgabe an Tom weiter. Der schaute Pia in die Augen und sagte: „Spannen. Ich schaue sehr gerne heimlich zu, wenn andere Sex haben - so wie neulich bei euch am Fenster“. Pia grinste und sagte: „Ich hatte mir schon gedacht, dass ich da jemanden gesehen habe. Ich hoffe, du hattest Spaß dabei“. Marc meldet sich sofort. „Er hat von außen gegen unser Auto gespritzt“, sagt er mit gespielter Empörung. „Pfui“, rief Pia. „Was für eine Verschwendung“.
Nun drehte Tom das Spielgerät. Es blieb bei A stehen, und Pia war an der Reihe, sich zu erklären. „Das ist leicht anal, Arschfick, nennt es, wie ihr wollt. Das ist etwas, worauf ich total stehe. Und zum Glück habe ich mit Marc jemanden gefunden, dem es ähnlich geht. Ich hatte tatsächlich schon Partner, die das abgelehnt haben“.
Pia griff beherzt zum Zeiger, drehte, und die Nadel landete abermals beim A. „Okay, Showtime, Jungs.“ Sie stand auf und zog ihr Sommerkleid über den Kopf. Darunter trug sie nichts. Sie setzte sich wieder zu ihnen.
Kapitel 8
Nach weiteren Runden (G, Marc: Golden Shower „auf gar keinen Fall“, und R, Tom: Rimming „hatte ich noch nicht, würde ich aber gerne ausprobieren“) schob Pia das Spiel zur Seite. „Jungs, fickt mich jetzt endlich. Ich bin so geil wie schon lange nicht mehr. Den ganzen Tag am See habe ich mir vorgestellt, wie ihr mich heute Abend durchzieht“. Sie ging zur Liegefläche, ließ sich auf dem Rücken nieder und spreizte ihre Beine. Sie griff sich an ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Tom und Marc beobachteten dieses Schauspiel. „Besorgt es mir Fickstück auf die harte Tour. Ich will Eure Schwänze tief in mir spüren. Ihr könnt alle Löcher stopfen, die ich habe. Fickt mich um den Verstand. Dehnt mir das Arschloch, pflügt durch meine Fotze. Lasst mich schreien. Und wenn es zu laut wird, schiebt mir wieder einen Schwanz in meinen Mund. Es gibt nur eine Regel: am Ende will ich die Sackmilch ins Gesicht. Lasst die Orgie beginnen.“
Fasziniert hörte Tom diesem ordinären Monolog zu, der so gar nicht zum zierlichen Äußeren von Pia zu passen schien. „Sie kann sich so gehen lassen und in diese Rolle schlüpfen, weil sie sich absolut sicher fühlt“, dachte Tom. Das schien ihm der Gipfel der Unabhängigkeit zu sein. Die Freiheit zu besitzen, allen Neigungen nachzugeben, weil sie wusste, dass sie bei alledem die Oberhand hatte. Das scheinbar Unterwürfige und passiv Empfangende kehrte sich so ins genaue Gegenteil. Sie war es, die ihre Lust lebte, die Lust spendete und Lust empfing - ohne dabei sich von vermeintlichen Konventionen bremsen zu lassen. Pia war eine durch und durch unabhängige Frau, die aus einer Position der Stärke agierte und gerade deswegen sich gänzlich öffnen konnte.
Mittlerweile hatte sich Marc auch seines letzten Kleidungsstücks entledigt. Sein Schwanz stand einsatzbereit von seinem Körper ab. Mit einem Finger bearbeitete er Pias Fotze, während sie genießend dalag. In ihrem Arschloch steckte ein Plug. „Sehr weitsichtig,“, lobte Marc. Pia schlug die Augen auf blickte zu den beiden Männern und sagte: „Mir wurde heute Abend ein Sandwich in Aussicht gestellt. Da dachte ich mir, dass ich meine Rosette auf den Eindringling vorbereiten sollte. Wisst ihr wie schwer es ist, den ganzen Nachmittag am See zu liegen, einen Plug im Arsch aber nichts zum ficken zu haben?“
Marc zog den Plug langsam aus Pias Arsch, was sie mit einem leisen Stöhnen quittiert. Doch anstatt ihn beiseite zu legen, führte Marc den Plug in sein eigenes Arschloch ein, was Pia mit einem lüsternen Lächeln beobachtete - und auch Tom sah das Schauspiel mit wachsender Erregung an. Pia drückte Marc in die Waagrechte, kletterte verkehrt herum über ihn.
Marc positionierte sich unter Pia, seine Zunge fand sofort ihre empfindlichsten Stellen. Pia stöhnte vor Lust, während sie gleichzeitig Marcs Schwanz in den Mund nahm.
"Tom," keuchte Pia, "ich will, dass du mich von hinten fickst. Komm her und gib mir deinen Schwanz." Tom zögert nicht lange, er suchte auch nicht mehr einen Einverständnis signalisierenden Blick von Marc. Über dieses Stadium waren sie hinaus. Die Frage war nicht mehr ob sondern nur noch, wer mit wem. Tom ging hinter Pia in Stellung. Er drang langsam in sie ein, während Marc weiterhin unter ihr lag und sie leckte. Toms Bewegungen waren erst vorsichtig, wurden aber schnell intensiver, als sich Pia seinem Schwanz entgegendrängte.
Marcs Zunge fuhr dabei nicht nur über Pias empfindliche Stellen, sondern auch immer wieder an der Unterseite von Toms Schwanz entlang, was Tom zu seiner Überraschung ungeahnt geil findet. Gleichzeitig begann Marc, mit seinen Fingern an Toms Sack und Arschloch zu spielen, was die Empfindungen für Tom noch intensiver machte. Die Kombination aus den Berührungen und dem Anblick der beiden vor ihm treibt ihn an den Rand der Ekstase. „Ihr beide seid so hammergeil“, keuchte er. Pia entließ für einen Moment Marcs Schwanz aus dem Mund. Lange Speichelfäden hingen zwischen ihren Mundwinkeln und Marcs Schwanzspitze. „Du aber nicht minder, Tom. Und das ist erst der Anfang von allem“. Sie wandte sich wieder dem Blowjob zu.
Tom nahm seinen Mittelfinger in den Mund und bohrte ihn kurze Zeit später in das sich einladend präsentierende Arschloch von Pia. Sie grunzte kurz und bockte dann wie zur Bestätigung in Toms Richtung. Der ließ noch einen zweiten Finger in den runzligen Eingang folgen. Ein lang gezogenes jaaaaa entrann Pia.
Die Zeit schien nun gekommen. Sie löste die 69 mit Marc auf, dirigierte ihn so, dass er auf dem Rücken lag und seine Füße über die Kante des Betts ragten. Pia schwang sich auf Marcs Schwanz und ließ ihn in einer einzigen Bewegung in ihrer Fotze verschwinden.
Wenig später beugte sie sich vor, küsste Marc intensiv und flüsterte ihm ins Ohr, was der mit einem Nicken beantworte. Marcs Hände wanderten an Pias Arschbacken und zogen die auseinander.
Tom wusste, was nun gefragt war. Er stellte sich hinter Pia, setzte seinen Schwanz an ihrem Arschloch an und schob sich vorsichtig in ihren Hintereingang. Tom dachte kurz daran, wie oft er sich zu Sandwich-Videos einen runtergeholt hatte. Er hielt die Spielart für ein reines Pornophänomen wurde nun aber eindrucksvoll eines Besseren belehrt. Von Pia kamen nur noch unartikulierte Laute der Geilheit. Von der Bitte es etwas langsamer und sanfter angehen zu lassen, war hingegen nichts zu hören.
"Oh Gott, ja!" stöhnte Pia, ihre Stimme voller Lust. "Fickt mich härter, ihr beiden! Gebt mir alles, was ihr habt!" Die Männer gehorchten, ihre Bewegungen wurden intensiver, ihre Stöße synchronisiert. Schweißperlen glänzten auf ihren Körpern, während sie sich in perfektem Einklang bewegten. Pia schrie vor Lust, ihre Stimme ein wildes, unkontrolliertes Stöhnen.
Tom war überwältigt von den neuen Eindrücken. Vor allem, dass er Marcs Schwanz durch die dünne Membran zwischen Pias Fotze und Arschloch fühlen konnte, war für ihn extrem erregend. Die doppelte Stimulation, kombiniert mit der Enge und Hitze, trieben ihn an den Rand des Wahnsinns.
In diesem Moment wurde ihm klar, dass er eine Grenze hinter sich gelassen hatte. Er würde seinen Sehnsüchten, Wünschen und Begierden nachgeben. Er würde stets offen sagen, was er wollte und würde stets offen für Neues sein. Er würde bald einmal Sex mit einem Mann haben.
"Ja, genau so!", keuchte Pia, ihre Augen geschlossen, ihr Kopf hin- und herwerfend. "Eure dicken, harten Schwänze fühlen sich so verdammt gut an! Härter! Besorgt es mir!" Marc und Tom erhöhten das Tempo, jeder Stoß intensiver als der vorherige. Pia spürte, wie die Ekstase sie überkam, ihr Körper spannte sich an, während Wellen der Lust sie durchströmten.
"Oh Gott, ja!", rief sie. "Eure Schwänze bringen mich um den Verstand! Ich komme! Ich komme so hart!" Ihr Körper zittert, als sie den Höhepunkt erreichte, ihre Schreie der Lust den Raum erfüllend. „Ja! Ja! Ja!", keuchte Pia, ihr Körper zitternd, während sie die Wogen der Ekstase durchströmten. "Das war so verdammt gut!"
Kapitel 9
Pia lag erschöpft und befriedigt zwischen den beiden Männern. „Das war unglaublich," sagte Tom in die Stille, seine Stimme voller Dankbarkeit. "Ich kann euch gar nicht sagen, wie dankbar ich bin, dass ihr mich in euer Spiel miteinbezogen habt. Das war eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde."
Pia lächelte ihn an, ihre Augen leuchteten vor Zufriedenheit. "Du warst großartig, Tom. Der Sandwich gehörte sicherlich zu den Spielarten, für die es viel Offenheit braucht. Schließlich kommt man unweigerlich einem
anderen Schwanz nahe. Du hast das wirklich toll gemacht, ich hatte schon reichlich Arschficks. Der gerade gehört zu den besten.“
Während des Gesprächs ließ Pia ihre Hände sanft über die Körper der Männer gleiten, ihre Finger umschlossen ihre Schwänze und begannen, sie langsam zu wichsen. Die Berührungen waren zärtlich, aber bestimmt, und sie genoss das Gefühl der harten, warmen Haut unter ihren Fingern.
Marc setzte sich auf und betrachtete interessiert, wie seine Freundin Toms Schwanz, der eben noch ihren Arsch durchpflügte, mit der Hand verwöhnte. Tom sah, abgesehen von seinem brettharten Stönder, sehr entspannt aus, spielte mit einer Brustwarze von Pia und dachte erkennbar über irgendetwas nach.
„Dürften wir erfahren, was Dich beschäftigt“, fragte Pia. Tom beugte sich zu den beiden, blickte sie abwechselnd an und sagte schließlich mit leicht rauer Stumme. „Ich frage mich, ob es nicht an der Zeit wäre, dass Marc mir mal den Schwanz bläst.“ Pia lachte. „Sehr gut, dass Du Deine Wünsche aussprichst. Und dann noch so geile. Und ja, auch ich halte das für eine gute Idee“.
Tom krabbelte nun zu Marc, der auf dem Bett lag und hielt ihm seinen Ständer vors Gesicht. Marc stülpte seine Lippen über die pralle Eichel. Tom stöhnte auf, als er die warmen, feuchten Lippen um seine Schwanzspitze spürte. Es fühlte sich intensiv und ungewohnt an, besonders weil sein Schwanz gerade noch in Pias Arsch gewesen war. Die Empfindungen waren überwältigend, und Tom ließ sich in das neue Gefühl fallen. Er grub seine Hände in Marcs Haar und dirigierte damit seinen Bläser. „Marc Du geile Sau, das fühlt sich unglaublich an“, presste Tom hervor.
Pia, die die Situation genüsslich beobachtete und sich dabei streichelte, wurde nun auch wieder aktiv. Sie bugsierte Tom in eine Position, die es ihr erlaubte, sein Arschloch zu stimulieren. Zunächst fuhr sie sanft mit einem Finger über die empfindliche Stelle, was Tom ein weiteres Stöhnen entlockte. Die Kombination aus Marcs Mund an seinem Schwanz und Pias Berührungen an seinem Loch waren fast zu viel für ihn.
"Ja, genau so," keuchte er, seine Stimme voller Lust. "Das ist so verdammt gut." Pia, ermutigt durch Toms Reaktion, führte ihren Finger langsam in sein Arschloch ein. Tom spannte sich kurz an, doch dann genoss er das neue, intensive Gefühl. Pia bewegte ihren Finger vorsichtig hin und her, während Marc weiterhin Toms Schwanz bearbeitete.
Nach einer Weile zog Pia ihren Finger zurück und beugte sich vor, um Toms Arschloch mit ihrer Zunge zu penetrieren. Tom stöhnte laut, überwältigt von den neuen Empfindungen. Die Zunge an seinem empfindlichsten Punkt, kombiniert mit Marcs Blowjob, war eine Erfahrung, die er so noch nie gemacht hatte. „Oh mein Gott," stöhnte Tom, "das ist unglaublich. Ich will mehr davon."
Pia richtete sich hinter Tom auf und schob ihm dieses Mal zwei Finger in das Arschloch. Ihr Lippen kam nah an Toms Ohr. „Ich liebe es, wie Du Dich auf Neues einlässt und gehen lassen kannst. Was hältst Du davon, wenn Du jetzt Marc reitest. Dein Arschloch ist mehr als bereit.“
Tom blickte Pia mit einer Mischung aus Überraschung und Versuchung an. Er schwankte: es war weniger ein nicht-wollen als mehr eher ein sich nicht-getrauen. Pia bemerkt das Zögern. „Schau, mein Lieber“, sagte sie und schob ihm wieder einen Finger in den Arsch, ließ einen zweiten folgen und fickte Tom damit rhythmisch. Schließlich führte sie noch einen Dritten ein, verharrte kurz und begann dann in Tom ihre Finger leicht zu spreizen. Tom war kurz davor abzuspritzen. Er schob sein Arschloch Pias Hand entgegen. „Du geile Sau“, raunte ihm Pia ins Ohr, während sie sein Arschloch weiter mit drei Fingern fickte. „Dicker als das, was Du gerade drin hast, isf Marcs Schwanz auch nicht. Glaube mir, einen Arschfick zu bekommen ist geil, und für das erste Mal gibt es keinen besseren als Marc.“
Eigentlich war die Entscheidung längst gefallen, auch, weil Tom wusste, dass er sich vollkommen auf das Paar würde verlassen können. Pia zog ihre Finger aus Tom und half ihm, sich über Marcs Schwanz zu positionieren, den sie nochmals mit geübten Griffen an Härte gewinnen ließ. Als Marcs Eichel Toms Rosette weitete, zuckte Toms Schwanz.
Tom senkte sich langsam auf Marcs Schwanz, seine Augen geschlossen, während er die neuen Empfindungen in sich aufnahm. Er wartete auf einen Schmerz oder zumindest ein brennen. Nichts davon stellte sich ein. Es war ein intensives Gefühl, anders als alles, was er bisher erlebt hatte. Erst war da das Gefühl von Enge, das aber nach und nach grenzenloser Geilheit Platz machte. Eine Wahrnehmung, die sich noch verstärkte, als Tom sich bewusst machte: Ich werde von einem Mann in den Arsch gefickt und finde es unglaublich scharf.
Marc stöhnte unter ihm, seine Hände griffen nach Toms Hüften, um ihn zu führen. Tom begann, sich langsam zu bewegen, seine Bewegungen waren anfangs zögerlich, dann immer selbstbewusster.
Pia beobachtete die beiden, ihre Augen voller Lust und Bewunderung. Sie streckte ihre Hand aus und begann, sanft Toms Brustwarzen zu reizen, was ihm ein weiteres Stöhnen entlockte. Die Kombination aus Pias Berührungen und Marcs Schwanz in ihm war überwältigend. Tom bewegte sich schneller, seine Bewegungen wurden intensiver, während er sich in den Empfindungen verlor.
Marc, dessen Gesicht vor Lust verzerrt war, stöhnte laut auf. „Tom, das ist so gut. Du fühlst dich unglaublich an. Deinen Arsch zu ficken, ist der Hammer.“ Er begann, Toms Schwanz zu wichsen, der im Takt des Ritts auf- und abwippte.
Tom ließ seine Hand hinter dich wandern, knetete kurz Marcs prallen Sack und rutschte dann mit der Hand tiefer, bis er an Marcs Arschloch angekommen war. Der verstand sofort und öffnete seine Beine so gut es ging, während Tom ihn ritt. Die beiden Männer hatten Augenkontakt als Tom Marc einen Finger ins Arschloch schob.
Pia setzte sich auf Marcs Gesicht. „Leck meine Löcher, Du geiler Stecher“, sagte sie. Pia beugte sich vor und küsste Tom intensiv. Es fühlte sich an, als würde ihre Zunge seinen Mund ficken. Tom, getrieben von den Empfindungen und den ermutigenden Worten, bewegte sich schneller, seine Hüfte kreiste, während er Marc ritt. Marc, hielt dagegen, sein Schwanz drang tiefer und tiefer in Tom.
Tom saß nun auf Marc. Er hatte den Schwanz zur Gänze aufgenommen. Er empfand vollkommen neue, bis dato unbekannte Gefühle. Da war nichts von Scham oder Selbstzweifel - es war pure, rohe Lust. Tom hob ein wenig das Becken, sodass Marc wieder etwas Bewegungsfreiheit hatte. „Fick mich hart in meinen Arsch“, forderte Tom Marc auf. Der ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Wie ein Berserker legte er los, trieb ein ums andere Mal seinen harten Schwanz in Toms bis eben noch jungfröuliche Rosette. Der war nur noch zu unartikulierten Geräuschen in der Lage.
Pia, die mit ihrem Becken über Marcs Gesicht pendelte um sich seine Zunge abwechselnd an der Möse und am Arschloch zu gönnen, stöhnte laut. Sie hatte schon manche scharfe Situation mit Marc erlebt. Aber das hier toppte alles. Dafür dass Tom bis vor wenigen Tagen nichts von seiner Bi-Neigung wusste, ließ er sich gehen, wie sie es selten gesehen hatte.
Ihr kam eine lang gehegte Fantasie wieder in den Sinn, die sich nun würde umsetzen lassen. „Was haltet ihr von einem Stellungswechsel?“, fragte sie. Die Jungs verharrten in der Bewegung. „Marc, nimm Tom von hinten. Dann kann er mich noch zusätzlich lecken.“
Tom erhob sich, Marcs Schwanz flutschte aus seinem Loch. Tom kniete sich auf die Liegefläche und reckte seinen Arsch in die Höhe. Marc stand vor dem Bett und betrachtete ihn. „Alter, Dein Arsch sieht frisch gefickt noch geiler aus, als ohnehin schon“, sagte er anerkennend. Er zog aus einer Schublade eine Tube Gleitgel und drückte Tom einen dicken Klecks davon aufs Arschloch. Der zuckte kurz zusammen, weil die Masse kühl war. Marc begann die Rosette großräumig mit dem Gel zu versorgen. Er konnte der Versuchung nicht widerstehen und schob Tom erst zwei und schließlich drei Finger in den Arsch. Der quittierte die Behandlung mit einem wohligen Grunzen. „Das gefällt Dir, Du geiles Stück?“, fragte Marc überflüssigerweise und grinste lüstern. Zur Bestätigung wackelte Tom mit seinem Arsch, schaute über seine Schulter und sagte zu Marc. „Mehr als das bisschen Finger hast Du nicht zu bieten?“
Marc nahm gelassen nochmals etwas Gleitgel auf die Handfläche, verteilte es auf seinem harten Schwanz, trat hinter Tom, nahm ihn bei den Hüften und schob ihm ohne weiteres Zögern oder behutsames Vortasten in den Arsch. Kurz verharrte er und begann dann Tom mit langen, ruhigen Stößen zu ficken.
Für Tom war das Gefühl, doggy genommen zu werden anders als zuvor beim Reiten aber nicht minder geil. Er drängte seinen Arsch Marc entgegen. „Du kannst einen Zahn zu legen, Großer. Ich bin nicht aus Zucker“. Marc intensivierte seine Stöße, blieb aber beim ruhigen Rhythmus. Pia verfolgte das Schauspiel mit funkelnden Augen. Sie setzte sich vor Tom, öffnete ihre Beine und zog Toms Kopf in ihren Schoß. Mit seiner Zunge drang er tief in Pias Fotze ein. Jeder einzelne von Marcs Stößen setzte sich so in ihrer Spalte fort. Sie krallte sich in Toms Haar um sicherzustellen, dass er damit nicht so schnell aufhören würde. Es fühlte sich einfach zu geil an.
Die drei versanken in einen Zustand, in dem es nichts anderes mehr gab, als ihre Lust, ihr Stöhnen und das regelmäßige Klatschen, wenn Marc auf Toms Arschbacken traf. Pia äußerte abermals einen Wunsch. „Jungs, wenn ihr kommt, sagt Bescheid. Ich will euren Saft ins Gesicht.“ Wenig später standen die Männer links und rechts der knienden Pia, die Toms Schwanz blies und den von Marc wichste. Mit einem tiefen Röhren schoß Marc seine Sacksahne in Pias Gesicht, Tom folgte nur Sekunden später. Danach trat Ruhe ein, nur das tiefe Atmen des Trios war noch zu vernehmen.
Es war Pia, die schließlich das Schweigen brach. „Jungs, ich weiß nicht, wie es Euch geht. Aber so einen geilen Fick hatte ich schon lange nicht mehr.“ Sprach‘s, fuhr sich mit dem Finger durchs Gesicht, sammelte das dort hingespritzte Sperma ein und leckte es sich vom Finger ab. „Und dann noch so viel Sahne“, sagte sie und grinste die beiden Männer abwechselnd an.
Tom beobachtete das Schauspiel und versuchte, seine Gedanken zu sortieren. Er lag im Camper eines sehr attraktiven Paares, das er vor wenigen Tagen noch nicht mal kannte und hatte gerade Sex mit den beiden gehabt. Was heißt Sex?, korrigierte sich Tom stumm. Er hatte seinen ersten Dreier, seinen ersten Sandwich und war überdies anal entjungfert worden. In Erinnerung an Marcs Schwanz in seinem Arsch stieg in Tom in Ansätzen wieder Geilheit auf. Gedankenverloren lies er einen Finger über sein frisch geficktes Loch kreisen.
„Bist Du schon wieder horny oder prüfst Du nur, ob ich was kaputt gemacht habe?“, fragte Marc grinsend, der die Szene beobachtete und dabei an seinem schlaffen Schwanz spielte, der noch vor wenigen Augenblicken in Toms Arsch steckte.
„Männer!“, seufzte Pia gespielt, verdrehte die Augen und rappelte sich auf. Aus der Küchenzeile des Campers holte sie eine neue Flasche Sekt, goss drei Gläser ein balancierte diese zur liegeflöche. „Meine Herren, stoßen wir auf diesen sehr gelungenen Fick an verbunden mit der Hoffnung, dass es nicht der letzte in dieser Zusammrnsetzung gewesen ist.“
Pia stieß erst mit Marc und dann mit Tom an. Sie beugt sich zu Marc rüber und küsste ihn lange und intensiv. Dann wandte sie sich Tom zu und drückte auch ihm die Lippen auf seinen Mund. Ihre Zunge erkundete heiß und ausführlich seinen Mund. Tom ertappte sich dabei bei dem Gedanken, ob er nun noch Marc küssen sollte. Irgendwie kam ihm das aber falsch vor. Er würde Marcs Schwanz blasen, er würde seinen Arsch ficken. Er würde sich von ihm ficken lassen, aber küssen? Nein, das schien ihm irgendwie seltsam.
Als die Gläser geleert waren, raffte Tom seine Klamotten zusammen, beugte sich noch einmal zu Pia und küsste sie, nahm Marc in den Arm und sagte: „Vielen Dank euch beiden für diesen unvergesslichen Abend. Ich fühle mich völlig erschöpft , aber auch sehr, sehr befriedigt. Ich gehe jetzt rüber in mein Zelt. Schlaft gut und bis morgen.
Sollten Marc und Pia erwartet haben, dass er auch die restliche Nacht mit ihnen verbringen würde und nun enttäuscht wären, so ließen sie sich es zumindest nicht anmerken.
Tom machte sich nicht die Mühe, sich anzuziehen. Die paar Schritte zu seinem Zelt könnte er auch nackt über den Campingplatz laufen zumal es draußen dunkle Nacht war. Als er den Camper verließ, blieb er abrupt stehen. Vor seinem Zelt saß eine weibliche Person und Tom konnte sie trotz Dunkelheit erkennen. Es war Clara
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