Unerwartete Party bei den Nachbarn
von jeremy
Wir waren gerade erst in die Siedlung gezogen, alles roch noch nach frischem Putz, und dann lag diese Einladung im Briefkasten. Pia hatte von Anfang an keine Lust. Die Nachbarn waren ihr suspekt. Julia sah man eigentlich nie anders als extrem gestylt und ziemlich freizügig im Garten, und Pia dachte wohl, das wird so ein steifer, unangenehmer Smalltalk-Abend. Ich musste mir allerdings insgeheim eingestehen, dass Julia mit ihren vierzig Jahren verdammt gut aussah. Ihr Mann Stefan war zwar etwas älter, aber absolut durchtrainiert – der Typ, der jeden Morgen eisern seine Joggingrunde dreht.
Wir hätten einfach über den Rasen rübergehen können, aber wir wollten nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen, also gingen wir brav vorne herum und klingelten. Pia hatte sich in ein langes, enges schwarzes Maxikleid geschmissen. Weil sie flache Sandalen trug, wirkte sie neben mir noch zierlicher als sonst. Schade, dass sie nicht ihre Stiletto-Pumps dazu gewählt hatte. Ich stand da in Jeans und Leinenhemd und kam mir augenblicklich total underdressed vor, als Julia die Designer-Haustür öffnete.
Sie trug ein knallrotes Neckholder-Kleid mit einem atemberaubenden Ausschnitt, bei dem man einfach nicht wegsehen konnte. Es saß wie eine zweite Haut und betonte jede ihrer Kurven. Stefan stand daneben, lässige beigefarbene Chino, hellblaues Hemd, die grauen Haare perfekt frisiert – der Typ sah einfach verdammt gut aus. Pia schien ihre Skepsis auch in genau der Sekunde zu vergessen, denn sie gab ihm zur Begrüßung direkt diese vertrauten Küsschen auf die Wange. Das machte sie sonst eigentlich nur bei Leuten, die sie ewig kannte. Da war sofort so eine komische, prickelnde Energie im Raum.
Die beiden nahmen uns direkt mit ihren modernen, minimalistisch geplanten Garten mit Außen-Whirlpool. Da standen schon ein paar andere Paare aus der Straße herum, alle mit Prosecco oder Bier in der Hand, man quatschte über dies und das. Die meisten hatten schon die obligatorische Hausführung hinter sich. Stefan und Julia schauten uns aber mit so einem vielsagenden Lächeln an und meinten, wir bekämen jetzt eine „exklusive“ Tour.
Nicht nur der Garten, sondern auch das Haus war der Wahnsinn – super modern, alles durchgestylt. Im Obergeschoss schob Stefan dann mit einem ziemlich verschmitzten Grinsen die elegante Schiebetür zum großen Schlafzimmer auf. Offenes Bad, riesiger Ankleideraum, alles sehr luxuriös. Aber mitten im Raum hing das Ding an der Decke: eine Liebesschaukel an fetten schwarzen Ledergurten.
Pia blieb davor stehen. Ich merkte richtig, wie neugierig sie war, als sie ganz vorsichtig mit den Fingern über die Lederriemen strich.
„Man legt sich da am besten bäuchlings rein“, erklärte Stefan völlig tiefenentspannt, als würde er über die Vorzüge einer neuen Matratze sprechen. „Hüfte und Brust liegen in den Schlaufen, man stützt sich vorne am Bett ab, und der Partner hat von hinten freies Spiel.“
Julia sah mich in dem Moment von der Seite an und grinste mich einfach nur an. Ein heißes Prickeln breiter sich augenblicklich in meinem ganzen Körper aus.
Der Abend wurde richtig gut. Der Alkohol floss, das Buffet war super, und die anfängliche Distanz war komplett weg. Julia genoss es sichtlich, wie die Blicke der Männer, die sie von Kopf bis Fuß auszogen. Ich konnte meine Augen auch kaum von ihr lassen – was mir von Pia prompt einen heftigen, aber grinsenden Knuff in die Rippen einbrachte. Sie selbst war aber auch kein Stück besser; sie hing die ganze Zeit lachend an Stefans Lippen, und irgendwann sah ich, wie ganz beiläufig seine Hand an ihrer Taille lag. Pia hat es nicht mal weggeschoben. Sie genoss diese plötzliche Intimität eines fremden Mannes total.
Später wurde die Musik lauter, die Frauen wollten tanzen. Stefan dreht die Schlagermusik auf, und die Stimmung wurde völlig ausgelassen. Es war mir ein Rätsel, wie Julia auf diesen mörderischen High Heels so verdammt locker tanzen konnte, aber ihre schlanken Beine sahen darin einfach endlos und sexy aus aus.
Gegen Mitternacht waren die anderen Nachbarn weg. Wir waren nur noch zu viert, alle ziemlich angeheitert und voll aufgedreht. Julia und Pia verstanden sich inzwischen äußerst gut. Plötzlich griff Julia Pia am Arm und meinte, sie könnten mir und Stefan an diesem Abend eine Modenschau bieten. Die beiden hatten eine ziemlich ähnliche Figur, und ich war verdammt gespannt, was Julia meiner sonst eher zurückhaltenden Frau da drüben zum Anziehen auswählen würde.
Als die Tür aufging, klappte Stefan und mir gleichzeitig die Kinnlade runter. Pia kam auf extrem hohen Sandalen mit Stilettoabsätzen hereinspaziert – und sie bewegte sich völlig anders als sonst, viel selbstbewusster, fast schon lasziv. Sie trug ein goldenes, metallisch glänzendes Kleid mit einem extrem tiefen Wasserfallausschnitt, der bei jedem Schritt fast ihre nackten Brüste freigab. Es war so kurz, dass die Schlitze an den Seiten nahezu bis zur Hüfte gingen. Sie sah umwerfend aus und registrierte genau, was sie bei uns Männern auslöste.
Direkt dahinter kam Julia. Ein Outfit komplett aus goldenem Kettenstoff, das Bikini-Oberteil hielt kaum ihre Brüste, dazu ein winziger Wickelrock, feine Körperketten um Bauch und Hals und derbe Cowboyboots. Ein absoluter Wahnsinn die zwei.
Wir machten die nächste Flasche Prosecco auf, die Musik wechselte zu alten Party-Klassikern, und wir tanzten alle eng miteinander. Die Frauen waren wie ausgewechselt, völlig entfesselt. Sie rieben sich aneinander, fixierten uns mit den Augen und provozierten bis aufs Blut.
Plötzlich blieben sie vor uns stehen. Mit diesem dreckigen, wissenden Lächeln griffen sich beide wie abgesprochen unter die kurzen Röcke, ließen langsam ihre Strings an den Beinen herunterrutschen und drückten uns die winzigen Slips einfach grinsend in die Hände. In dem Moment war jeder Verstand ausgeschaltet. Jede Hemmung war weg.
Wir wechselten wie selbstverständlich die Partner. Ich spürte Julias heißen Körper an meinem, während Stefan Pia von hinten packte. Julia tanzte mich an, sah kurz fragend zu Pia rüber, holte sich mit einem schnellen Nicken ihr Okay und drückte mich dann sanft, aber absolut fordernd in die Knie. Sie stellte ihre Beine breit über mich, sodass ich direkt vor ihrer nackten Mitte landete. Ihr extrem geiler, weiblicher Duft feuerte sofort mein Kopfkino an und flutete meine Sinne.
Ein paar Meter weiter zog Pia Stefan mit einem fast schon unverschämten Blick zum Sessel und drückte ihn vor sich auf die Knie. Wir zögerten beide nicht. Ich vergrub mein Gesicht in Julias glattrasierter, butterweicher Spalte, leckte sie in langen, gierigen Zügen und spürte, wie sie anfing zu zittern und sich in meinen Haaren festkrallte. Stefan machte es drüben bei Pia genau so, und Pia warf den Kopf nach hinten und stöhnte laut und lustvoll. Wir waren alle vier so unfassbar heiß aufeinander.
„Komm, wir gehen hoch ins Schlafzimmer“, keuchte Julia irgendwann, zog mich an den Haaren hoch und sah mich mit absolut dunklen Augen an. „Ihr wolltet doch die Schaukel ausprobieren…“
Oben im Schlafzimmer brannte förmlich die Luft. Julia fing gar nicht erst an zu fackeln und schlug Pia vor, direkt einzusteigen. Pia war durch den Alkohol und die pure Geilheit so aufgeputscht, dass sie sofort zustimmte.
Stefan stellte die Schaukel schnell auf seine Hüfthöhe ein. Aber bevor Pia auch nur in die Nähe der Gurte ging, passierte etwas, das mir den Atem raubte. Sie sah Stefan tief in die Augen, schob die dünnen Träger ihres Goldkleides von den Schultern und ließ den Stoff einfach an sich herabgleiten. Sie stand komplett nackt vor ihm. Dann streckte sie ihm nacheinander ihre Beine entgegen, und Stefan kniete sich hin, um ihr ganz langsam die High Heels auszuziehen. Dieses Bild – meine Frau, völlig nackt und ausgeliefert vor diesem Mann – hat mich fast umgebracht vor Geilheit und zugegebenermaßen vor Eifersucht.
Er half ihr in die breite Schlaufe, die genau unter ihrem Becken saß. Sie stützte sich vorn auf dem Bett ab, und Stefan legte ihre nackten Beine links und rechts in die Fußschlingen. Ihr Becken war dadurch perfekt angehoben und nach hinten geöffnet. Sie hing frei im Raum, völlig schutzlos. Stefan hatte die absolute Kontrolle.
„Oh Gott, das ist so heftig…“, stöhnte Pia auf, als die Schaukel leicht in Schwingung geriet. Stefan ging hinter ihr in die Hocke, packte die Gurte und zog sie fest an sich heran. „Du bist so verdammt eng“, raunte er ihr mit rauer Stimme ins Ohr. „Schau mal, wie nass du bist, du geiles Weib.“ Er beugte sich vor und leckte sie noch einmal richtig tief und fordernd, bis Pia nur noch schrie. Ihr Saft lief ihr schon glitzernd an den Schenkeln herunter.
Dann hielt ich es kaum noch aus. Stefan öffnete seine Hose, packte Pias straffen Po und stieß mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie ein. Pia schrie auf, krallte die Finger ins Bettlaken und verlor völlig die Fassung. Stefan bestimmte das Tempo, bewegte sie mit der Schaukel vor und zurück und nahm sie in Winkeln, die auf einem normalen Bett gar nicht möglich gewesen wären. Es war ein absolut berauschender Anblick, wie meine eigene Frau sich diesem Mann hingab, wie ihr nackter Körper im Takt schwang und sie einfach alles um sich herum vergaß.
Ich stand wie gelähmt da, unfassbar hart, und starrte auf die beiden, als Julia mich am Arm packte. Sie wollte meine volle Aufmerksamkeit. Sie trat einen Schritt zurück, suchte meinen Blick und fing an, sich für mich auszuziehen. Ganz langsam strich sie sich über den Körper, zog das goldene Ketten-Top über den Kopf und befreite ihre prallen Brüste.
Ich starrte wie gebannt auf ihre steilen, harten Nippel und das kühle Nippelpiercing, das im schummrigen Licht aufblitzte. Dieses kleine, verruchte Detail gab mir endgültig den Rest. Mein Schwanz pochte so heftig, dass es fast wehtat. Julia genoss zufrieden meine Reaktion, öffnete den Wickelrock und ließ ihn fallen. Jetzt trug sie nur noch ihre Cowboyboots. Sie setzte sich kurz auf die Bettkante, zog sich die Stiefel nacheinander mit einem dumpfen Poltern von den Füßen und stand schließlich absolut nackt vor mir. Ihre glattrasierte Bikinizone schimmerte schon völlig feucht.
Sie packte mich am Hemd, riss voller Ungeduld die Knöpfe auf und zog mich mit sich auf die kühle Satinbettwäsche des riesigen Doppelbetts – genau so, dass Pia und Stefan uns perfekt sehen konnten. Das Luder wusste genau was sie tat denn das exhibitionistische Spiel feuerte uns alle nur noch mehr an.
Bevor wir richtig loslegten, sank Julia vor mir auf die Knie. Sie nahm mein hartes Stück in den Mund, umschloss mich mit ihren vollen, roten Lippen und bewies, was für eine geile Schwanzlutscherin sie war. Während ihr Mund mich tief einsaugte, wandten sich ihre Hände nach hinten. Sie umfasste meine prallen Hoden mit einer sanften, aber unheimlich fordernden Intensität. Ihre langen Fingernägel strichen dabei ganz leicht über die empfindliche Haut an der Unterseite meines Schwanzes. Sie massierte meine Hoden mit kreisenden Bewegungen, wog sie in ihrer warmen Handfläche, und diese doppelte Stimulation trieb mich völlig über den Rand. Mein Becken zuckte ganz automatisch nach vorn.
Sie schaute dabei immer wieder hoch zu der Schaukel, wollte, dass die beiden jeden Handgriff sahen. Als der erste kleine Tropfen aus meiner Schwanzspitze trat, hielt sie kurz inne, fing ihn mit der Zungenspitze keck auf, leckte ihn feinsäuberlich ab und sah mich mit diesem unglaublich dreckigen Blick an. Was für eine Frau!
Ich war kurz vor der Explosion, mein ganzer Körper stand unter Strom. Doch kurz bevor es zu spät war, ließ sie von mir ab, rutschte an mir hoch und schlang ihre Beine fest um meine Hüfte. „Nimm mich“, hauchte sie leise gegen meine Lippen. „Fick mich richtig durch.“
Ich stieß mit aller Kraft tief in sie ein. Mein neues Fickstück stöhnte laut auf, krallte die Fingernägel in meinen Rücken und presste ihr Becken wie wild gegen meines. Ihre glatte, enge Hitze war der absolute Wahnsinn.
„Oh ja… ficke mich wie ein Stier… schau, wie er dein geile Frau rannimmt“, flüsterte sie mir schmutzig ins Ohr.
Ich blickte kurz zur Seite. Stefan stieß jetzt in einem unbarmherzigen Tempo in Pia hinein. Die Schaukel schwang wild hin und her. Pias Haare flogen umher, ihr Gesicht war die pure Ekstase. Sie sah zu uns rüber, sah, wie ich mein Fickstück rhythmisch durchvögelte, und da fielen bei ihr die letzten Hemmungen.
„Ja, spritze in mich hinein, nimm mich!“, schrie sie ungehemmt. Ihr ganzer Körper in der Schaukel krampfte sich in einem heftigen, endlosen Orgasmus zusammen. Stefan hielt sie fest, stieß noch einige Mal tief nach, nannte sie seine geile Hure und kam mit einem heftigen, lauten Stöhnen in ihr. Er zog langsam seinen saftigen Schwanz aus ihr, ging um sie herum um sich sein bestes Stück vor ihr sauber lecken zu lassen.
Der Anblick von Pias Höhepunkt und das enge, saugende Fleisch um meinen Schwanz brachten mich endgültig um jede Kontrolle.
„Du bist so eine geile Schwanzlutscherin, ich komme!“, keuchte ich gegen Julias Hals.
„Ja! Spritz ordentlich auf mich! Gib mir alles!“, forderte sie mich mit wildem Blick und blickte erwartungsvoll auf ihre Titten.
Mein Schwanz pulsierte heftig vor Erregung. Ich pumpte einen Schub Sperma nach dem anderen auf die prallen Brüste dieser leidenschaftlichen Frau. Sie blickte zufrieden auf die große Menge Sperma, die sie dann mit ihren Händen zärtlich in ihre Haut einrieb. Ich brach völlig fertig, aber zufrieden auf ihrer Brust zusammen. Das Einzige, was man im Raum noch hörte, war unser rasender Atem und das ganz leise, langsame Auspendeln der Liebesschaukel.
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