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Kommentare: 10 | Lesungen: 10815 | Bewertung: 8.55 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 11.05.2008

Univers(e)ity of Love

von

Miami Beach/FA, U.S.A., 8:23 h


Sengende Hitze, wie schon seit über zwei Wochen, und das schon so früh am Morgen. Kenzie stand in ihrem Top und den Hot Pants am Fenster und schwitzte sich einen Wolf. Ein freier Tag, normalerweise würde sie noch mindestens drei oder vier Stunden schlafen, doch die hohen Temperaturen und die schwüle Luft weckten sie schon in den frühen Morgenstunden. Und da jetzt raus? In die paradiesische Hölle Floridas? Eigentlich würde sie sich viel lieber nackt vor den Ventilator setzen, einen Eiskaffee trinken, vielleicht einen geruhsamen Vormittag in kühlem Badewasser mit ihrem Dildo machen. Aber schließlich hatte ihr Labrador auch die Freiheit, seine Wünsche auszuleben.


„Auf, Tilo, komm! Gassi gehen...“


Der Hund kam aus seinem Körbchen gesprungen und begrüßte sein Frauchen Schwanz wedelnd. Kenzie nahm ihn an die Leine und spazierte mit ihm den kleinen Weg herunter zum Strand. Viele Leute hatten die heißen Temperaturen genutzt, um sich schon morgens eine Abkühlung in Meer zu verschaffen oder sich in die Sonne zu legen. Kenzie führte ihren Hund an einen weniger belegten Teil des Strandes und warf einen Stock ins Wasser. Der Labrador sprang freudig in die Fluten und paddelte hinterher. Die junge Frau zog ihre Sandalen aus, nahm sie in die Hand und watete durch das flache Wasser. Selbst das sonst so kühle und erfrischende Nass schien sich ungewöhnlich stark aufgehitzt zu haben. Sehnsüchtig dachte Kenzie an ihre Badewanne; nachher würde sie sie füllen... und zwar in einer Temperatur, die ihr für eine Abkühlung angemessen schien, mit einem Cocktail in der Hand und chilliger Musik im Hintergrund.


„Komm her, Tilo“, rief sie ihren Hund zu sich. „Los, beeil dich. Frauchen will nach hause. Du kannst in die Büsche dort gehen.“


Und während sie wartete, bis der Labrador sein Geschäft verrichtete, fiel ihr in einem der vielen Schilfbüschel etwas auf. Sie bückte sich herunter und sah ein glänzendes Etwas; einen Stein scheinbar, doch er leuchtete hell wie die Sonne. Vorsichtig berührte sie ihn; er war ganz kalt und eine geheimnisvolle Anziehungskraft ging von ihm aus.


Er vibrierte leicht. Fasziniert und verblüfft betrachtete Kenzie ihn, doch nach einer Weile bemerkte sie, dass der Stein mehr und mehr vibrierte; sie konnte seine Bewegungen nicht mehr im Zaum halten, vielmehr schien er ihre Hand zu kontrollieren. Sie wollte ihn wegwerfen, doch es gelang nicht: der Stein blieb fest in ihrer Hand und doch ruckelte er so heftig, als wollte er ihrem festen Griff entfliehen. Sie versuchte zu schreien, doch ihre Lippen blieben verschlossen. Gerade, als es sie von den Beinen zu reißen drohte, umgab sie ein weißes Licht... und sie war verschwunden.

Marseilles, France, 16:47 h


Marseilles war eine wunderbare Stadt zum Shoppen. Die traumhafte Côte d’Azur-Promenade mit den chicen Boutiquen... ja, so ließ es sich leben. Auch für Denise. Ihr Gehalt war endlich gekommen und so feierte sie dies, wie jeden Monat, auf ihre ganz eigene Weise: Einkaufen.


Die Sonne stand hoch am Himmel, doch es war nicht heiß, weil ein frisches Lüftchen vom Mittelmeer herüber wehte. Denise saß in einem Café und ließ sich gerade einen Imbiss schmecken. Sie genoss die kühle Brise, die ihr durch das Haar strich. Auch heute war sie wieder fündig geworden und hatte eine Menge Geld in den Läden gelassen; doch das war es wert. Sie bereute ihre Käufe selten, selbst wenn es beim Anblick des Kontos danach anders sein sollte.


Sie trank ihren Café au lait aus und zahlte ihre Rechnung. Vielleicht sollte sie auch langsam losfahren, damit sie pünktlich daheim sein konnte. Gelassen schlenderte sie am Hafen entlang, der Wind wehte ihr die Haare ins Gesicht und zog an ihrem Rock, doch sie liebte diese Meeresluft einfach zu sehr, als dass sie das ärgern könnte. Sie zog ihre Sonnenbrille auf und blickte aufs Meer hinaus. Zahlreiche weiße Segelyachten trieben dort umher; ein majestätischer Anblick. Doch während sie ihren Blick so schweifen ließ, erregte ein beständiges Blitzen von einem der kleinen Schiffe am Pier ihre Aufmerksamkeit. Als sie näher an das Boot heran trat, um sich das Ganze genauer anzusehen, erkannte sie, dass ein kleiner leuchtender Stein an Bord lag. Zunächst dachte sie, dass er das Sonnenlicht reflektierte, aber es sah tatsächlich so aus, als würde das Licht von ihm selbst ausgehen.


Normalerweise machte Denise so etwas nicht, aber dieser Stein lag da, scheinbar ohne Besitzer und auch ansonsten unbewacht... und dann diese mystische Anziehungskraft, die von ihm auszugehen schien. Sie musste ihn sich wenigstens genauer ansehen, also kletterte sie auf das Segelboot und griff nach dem Kleinod. Er war kalt wie Eis und doch nicht unangenehm. Außerdem schien er leicht zu zucken; was war das?


Denise beschloss, das seltsame Ding mitzunehmen und wollte es in die Tasche stecken... doch es ging nicht. Es blieb in ihrer Hand, so als hätte sie gar nicht versucht, es herauszugeben. Zudem zuckte es immer heftiger, als wollte es verhindern, eingesteckt zu werden. Das Mädchen bekam langsam Panik; hatte dieses fremde Etwas einen eigenen Willen? Sie wollte es loslassen, aber ihre Hand blieb fest geschlossen. Und dann auf einmal sah sie, dass das Licht heller wurde, es breitete sich aus, sie konnte nichts mehr sehen... und dann war es dunkel.

Săo Paulo, Brazil, 23:09 h


Party war angesagt! Endlich mal wieder. In dieser Hinsicht war die letzten Wochen irgendwie Flaute gewesen, doch jetzt war Juana wieder mittendrin in einer Nacht aus Musik, Alkohol, sexy Jungs, Tanzen und einem Swimmingpool. Und sie war gut drauf; den ganzen Abend schon flirtete der gut aussehende Ricardo mit ihr. Vielleicht würde sie in Laufe der Nacht mit ihm in eine dunkle Ecke verschwinden.


„Hey, Juana, du alte Sexbombe. Komm, trink noch einen Caipirinha mit.“


Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Sie hatte zwar schon eine Menge intus, aber für ´nen Caipi war immer noch Platz.


Eine klasse Feier. Solche Abende sollten nie zu Ende gehen. Juana ging durch die Terrassentür in den Garten hinaus, vorbei an wild knutschenden Pärchen, zum Pool, wo sich schon einige Jungs und Mädchen mit ihren Bieren und Cocktails breit gemacht hatten.


„Guckt mal, wer da ist: Juana, meine Lieblings-Strandnixe“, tönte einer der Typen, von dem Juana nicht sicher war, ihn jemals gesehen zu haben. „Komm mit in den Pool, das Wasser ist herrlich.“


Sie zog ihre Klamotten aus, unter denen sie ihren orangefarbenen Lieblingsbikini trug und glitt langsam ins Wasser. Es war angenehm kühl und entspannend. Mit ihrem Caipirinha stieß sie mit den übrigen Anwesenden an und lehnte sich zurück. Sie beobachtete, wie einige betrunkene Typen herum torkelten und zu tanzen versuchten und sah, wie ihre beste Freundin Marita mit ihrem neuen Freund in den Büschen hinter dem Haus verschwand. Doch dann wurde ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes gelenkt: ein Glitzern vom Grund des Pools. Hatte dort jemand Geld verloren? Oder seine Uhr? Nein, so etwas glitzerte doch nicht so stark.


„Hier, halt mal bitte“, sagte sie, drückte ihrem Nachbarn ihr Glas in die Hand und tauchte unter. Tatsächlich, hier glitzerte wirklich was. Es leuchtete geradezu. Juana streckte ihre Hand nach dem unförmigen Etwas aus, das dort Zentimeter über dem Boden trieb und wollte wieder auftauchen. Doch es ging nicht! Etwas hielt sie unter Wasser, und sie hatte das Gefühl, dass es dieses Ding war. Es zog sie bis auf den Boden und presste sich in ihre Handfläche. Sie konnte es auch nicht loslassen, bei jedem Versuch schloss sich die Hand fester. Was sollte das?, wenn dieses Ding nicht von ihr abließ, würde sie hier ertrinken. Luftblasen stiegen ihr aus dem Mund. Vielleicht würde das jemand sehen und sie retten.


Und wahrhaftig... ein dunkler Umriss kam näher, jemand streckte seine Hand aus und Juana versuchte mit ihrer freien Hand danach zu greifen. Doch plötzlich spürte sie ein heftiges Rucken... und dann sah sie gar nichts mehr.

Kyoto, Japan, 12:36 h


Schon wenige Sekunden nach dem Läuten stürmte Akiko aus der Schule. Sie rauchte vor Zorn. Wieder hatte sie sich über diese blöde Mathelehrerin aufgeregt, die ihnen, und das nicht zum ersten Mal, Hausaufgaben aufgegeben hatte, an denen sie jetzt sicher wieder den halben Nachmittag sitzen würde. Und diese schlechte Note im Test, den sie wiederbekommen hatten, war natürlich nicht minder ärgerlich.


Nach einigen Sekunden holte Ai sie ein.


„Hey, Akiko. Reg dich doch nicht so auf.“


„Ich will mich aber aufregen. Diese blöde Kuh hat mir schon wieder ´ne fünf reingewürgt. Wenn das so weitergeht, kann ich wiederholen. Und das im Abschlussjahr. Dabei weiß die genau, dass ich mit ihrer Unterrichtsweise nicht zu Recht komm, da muss die nicht auch noch so hochnäsig tun.“


„Aber viele von uns kommen doch auch nicht klar. Guck mal, wie viele Fünfen es gab. Und ich frag mich auch, wie ich mit den Hausaufgaben heute fertig werden soll.“


„Ja, ich weiß, dass ich nicht die einzige bin. Doch solange sich keiner traut, was zu sagen... Wenn ich den Mund aufmache, ist das doch nur wie das Flüstern im Walde.“


„Nun mal Kopf hoch, Akiko, wir machen den Kram heut zusammen und dann bring ich dir bei, was ich kann. Und jetzt kaufen wir zwei Hübschen uns ein Eis und genießen im Park den schönen Tag.“


„Gute Idee. Danke, Ai, auf dich kann man sich verlassen.“


Im Park setzten sich die beiden Mädchen auf eine Bank, stellten ihre Taschen ab, öffneten ihre Krawatten und den oberen Knopf ihrer Blusen und begannen, genüsslich ihr Eis zu schlecken. Sie beobachteten die Leute, die hier spazieren gingen, spielende Kinder und herum tollende Hunde. Eigentlich war es ein viel zu schöner Tag, um sich mit Mathe-Hausaufgaben herumzuärgern.


„Akiko, schau mal, was ist das denn?“ Ai zeigte auf einen Stein, der im Gebüsch hinter der Bank lag. „Guck mal, wie seltsam der leuchtet.“


„Der ist ja wunderschön.“ Akiko streckte die Hand aus.


„Pass auf! Nicht anfassen, vielleicht ist er heiß.“


„Ach was, du Angsthase, wieso soll der denn heiß sein. Schau, ich halte ihn in den Händen. Er ist sogar ziemlich kühl.“


„Wirklich bezaubernd. Darf ich ihn auch mal haben?“


„Aber sicher... hier, ich... hey... was soll... der Stein... ich kann ihn nicht loslassen.“


Akiko schüttelte ihre Hand, doch der Stein wackelte nur leicht hinterher; er surrte leise.


„Das gibt’s doch nicht. Lass mich mal, Akiko... AUUU!“


Als Ai den Stein berührte, gab es ein zischendes Geräusch und das Mädchen hielt sich die verbrannten Finger.


„Verdammt, was ist das? Wie kannst du diesen Stein halten? Er ist glühend heiß.“


„Ich spür‘ nichts, Ai. Hilf mir. Der Stein schüttelt mich.“


Ai schüttelte den Arm ihrer Freundin, doch nichts geschah; außer, dass sie von einer Art unsichtbarer Kraftwelle zurück geschleudert wurde. Sie beobachtete, wie vom Stein ein grelles Glühen ausging, das langsam ihre Freundin verschlang.

Hamburg, Germany, 2:51 h


Im Halbschlaf hörte Sandra das Schloss knacken. Aha, waren ihre Eltern also endlich von ihrer Geschäftsreise zurück. Sie hatten ja angerufen, dass es spät werden würde, weil sie in einen gewaltigen Stau geraten waren, aber dass sie so spät kamen, hätte Sandra nun auch nicht gedacht.


Sie überlegte, ob sie aufstehen und ihre Eltern begrüßen sollte (schließlich hatten sie sich seit acht Tagen nicht gesehen), entschied sich aber dann doch dagegen. Sie war einfach zu müde um jetzt noch einmal die Treppe herunter zu tapern und ihre gestressten Eltern zu nerven. Morgen war schließlich auch noch ein Tag und beim Frühstück würden sie alle sicher in besserer Verfassung sein.


Außerdem hatte sie vor wenigen Sekunden noch die Hand zwischen ihren Beinen und war dementsprechend feucht. Sie wollte eigentlich gar nicht aufstehen, sondern sich viel lieber noch weiter streicheln


Also drehte sich Sandra wieder auf die Seite, schloss die Augen und fuhr mit ihrer Behandlung fort. Doch schon nach wenigen Sekunden fragte sie sich, wie sie sich bei dem Lärm bisher konzentrieren konnte. Draußen zirpten die Grillen wie verrückt, auf der nicht weit entfernten Autobahn schien für diese Uhrzeit die Hölle los zu sein (wahrscheinlich die vermaledeiten LKW’s) und in der Nachbarschaft kläffte wieder dieser verdammte Köter.


Sandra stand auf und ging zum Spiegel. ‚Wie schrecklich man nachts aussieht‘, dachte sie. Die roten Haare standen in alle Richtungen ab, Abdrücke von der Matratze noch im Gesicht und die Pyjama-Hose auf neun Uhr. Das Mondlicht warf außerdem einen sehr ungünstigen Schatten auf ihr Gesicht. Doch war es überhaupt das Mondlicht? Seltsam, wie erleuchtet der Raum war, obwohl doch nur ein ganz schmaler Sichelmond am Himmel stand. Auf dem Weg zum Fenster sah Sandra die wirkliche Lichtquelle: einen mystisch leuchtenden Stein auf dem Fenstervorsprung. Zögernd öffnete das Mädchen ihr Zimmerfenster und griff das gespenstisch helle Ding. Was dann geschah, dürfte kein großes Rätsel sein...

Mt. Kilimandjaro, Tanzania, 0:00 h


Exutetxcon war zufrieden. Er hatte seinen Auftrag mit Bravour ausgeführt. Zumindest den ersten Teil... aber auch der zweite würde sicherlich keine Probleme bereiten. Mit einem Blick zum Mond wusste er, dass es nun Zeit war, die Mädchen erwachen zu lassen.

Denise war die erste, die die Augen öffnete. Ihr sah man ihre Angst an, doch sie sagte nichts, blickte sich nur verstört um. Bei ihr lagen noch vier andere Mädchen, die allesamt gerade zu erwachen schienen. Auch sie waren sichtlich geschockt, bewegten sich nur langsam und sahen sich Hilfe suchend um.


Die Französin war irritiert, als sie sich ihrer Umgebung bewusst wurde; sie standen mitten im Schnee und doch froren sie nicht. Im Gegenteil, es war sogar mollig warm hier. Nicht einmal die Blonde dort in ihren knappen Klamotten oder die Kaffeebraune im Bikini schienen zu frieren. Auch tobte ein Sturm, denn die Schneeflocken wirbelten umher, doch weder spürte man auch nur die Spur eines Windhauchs, noch hörte man das Heulen eines Sturms.


Außer dem dichten Schneetreiben war nichts zu sehen. Oder... doch... dieser Stein. Er schwebte einige Meter vor den Mädchen dicht über dem Boden. Doch er war größer geworden, viel größer. Sicher einen Meter hoch und so dick, dass eine Person ihn nicht hätte umfassen können.


Er surrte und leuchtete. Wie von einer unsichtbaren Hand geführt, traten die fünf auf ihn zu und reihten sich in einem Kreis um ihn.

Exutetxcon rotierte leicht und besah sich die Mädchen. Er war stolz auf seine Auswahl; das war genau die Zusammenstellung, die der Direktor wollte: eine blonde Vollbusige, eine zierliche Asiatin, eine bikinitaugliche Samba-Schönheit, eine sommersprossige Rothaarige und eine kleine Brünette.


Da standen sie jetzt um ihn herum, wussten nicht, was sie tun sollten.


Ein wenig genoss er ihre Hilflosigkeit, während er unbemerkt ihre Daten scannte. Nach wenigen Minuten kam er zum Stillstand und beobachtete, nicht ohne Genugtuung, dass sie alle einen kleinen Schritt zurückwichen. Nun war es aber an der Zeit, sie zu erlösen.


„Willkommen, Mädels“, tönte er. Alle fünf zuckten vor Schreck zusammen. „Keine Angst, euch wird nichts geschehen. Es tut mir leid, euch in einer solch unwirtlichen Gegend empfangen zu müssen, aber der ohnehin schon nicht unerhebliche Transferweg ist von hier aus am kürzesten.“


Die Mädchen blickten sich gegenseitig an; sie schienen immer noch nicht davon überzeugt zu sein, dass sie wirklich vollends außer Gefahr waren.


„Mein Name ist Exutetxcon. Sollte euch das zu kompliziert sein, könnt ihr auch Exu oder sonst was sagen. Und ich wurde ausgeschickt, um euch ein Angebot zu machen. Dürfte ich euch dafür in eine gemütlichere Umgebung führen? Ihr könnt natürlich jederzeit nach Hause zurückkehren, wenn ich wollt... auch wenn ich denke, dass das nicht nötig sein wird.“


Die Mädchen nickten zustimmend, auch wenn sie sich noch etwas unsicher zumurmelten.


„Ihr seid alle einverstanden? Hervorragend! Dann kann es ja losgehen.“


Ohne Vorwarnung erhellte ein greller Blitz das Umfeld und nur Sekundenbruchteile später - jedenfalls fühlte es sich so an - fanden sich die Mädchen ein einem merkwürdigen Ort wieder.


Es wirkte alles sehr steril und sauber, von den stählernen Wänden blitzte das Licht der Lampen wider, die in die Decke eingelassen waren. Quietschbunte, seltsame Stühle, die dennoch gemütlich aussahen, standen um einen gläsernen Tisch. Über diesem schwebte der leuchtende Stein.


„Setzt euch, setzt euch, Mädels, nicht so zögernd. Ich hoffe, die Reise hat keine Übelkeit oder sonstige negativen Gefühle bei euch hervorgerufen. Auf den Schreck, den ich euch sicher eingejagt habe, könnt ihr jetzt erst einmal was trinken.“


Fünf Gläser mit einer klaren Flüssigkeit fuhren auf einem kleinen Wagen herein. Mittlerweile waren die Mädchen schon etwas sicherer, dass ihn hier keine Gefahr drohte, jedenfalls nahmen sie ihr Getränk (das, wie sich herausstellte, einfaches Wasser war), murmelten ein leises Dankeschön und ließen sich auf den weich gepolsterten Sesseln nieder.


„Ich werde euch nun, wie angekündigt, das Angebot unterbreiten, dass mein Direktor für euch hat.“


„Direktor? Was für ein Direktor?“, fragte Sandra und war damit die Erste, die sich ein Herz fasste und redete.


„Ah, endlich hör ich mal die Stimme von einer von euch. Der ‚Direktor’ ist Thenophattra Haleighfax Ctheradera II., kurz: THC, und er leitet diese Firma.


Auf dem Raumschiff, auf dem ihr euch gerade befindet, arbeiten 6243 Frauen und Männer aus der ganzen Galaxie für das, was sich diese Firma, THC L.O.V.E. Inc., zum Ziel gesetzt hat: dem Lehren der Liebe.“


„Wie bitte? Hab ich das richtig verstanden?“ Denise wirkte verwirrt und ein wenig schockiert. „Diese sechstausend-was-weiß-ich-wieviele Menschen bringen hier oben Außerirdischen die Liebe bei.“


„Teilweise richtig. Bis auf die Tatsache, dass die Lehrer keine Menschen sind. Na ja, bis auf sieben oder acht Stück. Aber ansonsten handelt es sich auch um Individuen, die ihr Erdlinge gemeinhin als ‚Außerirdische’ bezeichnet.“


„Und wenn du von ‚Liebe’ redest“, bohrte Sandra weiter, „meinst du dann körperliche Liebe?“


„Größtenteils, ja“, war Exus Antwort. „Wobei in Abendkursen auch gelehrt wird, das Gefühl Liebe zu erkennen und schätzen zu wissen.“


„Das hört sich alles sehr futuristisch und schwer zu glauben an“, gab Juana zu bedenken.


„Das ist es auch“, antwortete Exutetxon, und wenn er so etwas wie ein Gesicht gehabt hätte, hätte er jetzt sicher gelächelt, „aber was euch futuristisch erscheint, ist im Großteil der Milchstraße schon Gang und Gebe.“


„Hmm, mag ja alles sein“, meldete sich Akiko zu Wort, „aber was haben wir damit zu tun? Ich hoffe, du verlangst nicht von uns, dass wir uns diesem Kreis der ‚Lehrer’ anschließen.“


„Das war in meinem, oder vielmehr in THC’s Sinne. Nur, dass von Verlangen keine Rede sein kann. Es ist ein einmaliges Angebot, dass ihr euch gründlich überlegen dürft. Ihr bekommt hier ein Quartier für diese Nacht und könnt darüber schlafen.“


Die Mädchen machten allesamt ein ratloses Gesicht; ob sie entrüstet oder angenehm überrascht über dieses Angebot waren, war nicht zu ergründen.


„Ein ziemlich unmoralisches Angebot, Exu. Warum sollten wir das annehmen?“, fragte Kenzie.


„Eine gute Frage. Ich hoffe, dass meine Antworten zufrieden stellend sind. Für einen sechswöchigen Aushilfs-Aufenthalt würdet ihr derart fürstlich entlohnt werden, dass ihr als reiche Frauen auf die Erde zurückkehrt. Und das mit einem Zeitverlust von nur wenigen Stunden. Außerdem werdet ihr ganz neue Erfahrungen machen; wer weiß, ob ihr die nicht früher oder später auf euer Leben anwenden könnt. Tja, und schlussendlich bleibt da natürlich noch der Spaß an der Lust. Die würdet ihr hier nämlich unter Garantie in ungeahntem Maße erleben.“


„Ich finde das alles sehr verwirrend“, sagte Sandra und die anderen Mädchen nickten zustimmend. „Ich würde sagen, wir nehmen erstmal die Einladung zur Übernachtung an. Alles Weitere besprechen wir morgen mit dir.“


„Erfreulich das zu hören“, schloss Exutetxon mit eindeutigem Enthusiasmus in der Stimme ab. „Wir sehen uns dann... na ja, ein Morgen gibt es hier oben eigentlich nicht. Ich geb’ euch einfach in zwölf Stunden bescheid.“

In einem schummrig dunklen Raum lagen die Mädchen übereinander in einem fünfstöckigen Bett. Sie alle hatten eine Art Broschüre über diese ‚Firma’ bekommen.


„Wahnsinn“, staunte Kenzie, „dieses Raumschiff ist über achthundert Meter lang und hat 116 Stockwerke.“


„Unterkünfte für Lehrkräfte, Quartiere für Schüler, Bars und Restaurants“, las Denise. „Das scheint wie eine kleine Stadt zu sein.“


“Hier steht auch, dass die Firma umgangssprachlich als ‚Liebesinternat’ bezeichnet wird.“


„Man ‚immatrikuliert’ für zwei Monate und wird von qualifiziertem Lehrpersonal unterrichtet... und zu diesen sollen wir auch gehören?“, fragte Akiko ratlos.


Die Mädchen schauten aus dem Fenster, das fast eine komplette Wand beanspruchte. Sie waren fasziniert von diesem ungewohnten, faszinierenden Anblick; unzählige Sterne, teilweise in Wirbeln oder anderen kuriosen Gruppierungen, hie und da eine vergleichsweise nahe Sonne und eben flogen sie so dicht an einem Planeten vorbei, dass sie hellgrüne Wolken und Flecken, die aussahen wie orangefarbene Seen, auf der Oberfläche erkennen konnten.


„Ich finde den Vorschlag interessant und ich bin sogar nicht abgeneigt, anzunehmen“, sagte Sandra irgendwann leise. „Aber nur, wenn ihr das auch macht. Allein will ich nicht hier oben bleiben.“


Sandra spürte, dass die Mädchen untereinander in kurzer Zeit eine ziemlich enge Bindung aufgenommen hatten, hervorgerufen durch diese gemeinsame unglaubliche Erfahrung und das vermeintliche Schicksal, dass sie zu verbinden schien.


„Ich bin auch neugierig“, gestand Kenzie. „Was haben wir schon zu verlieren. Hier drin steht ja auch, dass wir während dieser sechswöchigen Aushilfszeit jederzeit aufhören können.“


„Hoffen wir, dass das alles so wird, wie wir uns das vorstellen“, gab Akiko zu bedenken.


„Heißt das, du machst mit?“


„Ja, ich denke schon.“


“Und ihr?“, fragte Sandra nach oben zu Juana und Denise, die zustimmend, jedoch, wie die anderen auch, nicht ohne Skepsis, nickten.

Juana wachte als erste auf; sie wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte, ob es zehn oder nur drei Stunden her gewesen war, seit sie mit den anderen Mädchen beschlossen hatte, dass sie Exus Angebot annehmen wollten.


Sie sah aus dem großen Fenster und blickte auf die nahe Oberfläche eines Planeten; die Kontinente hatten größtenteils die Farbe von Sandstein und waren von großen, dunkelblauen Meeren voneinander getrennt. In der Nähe des Raumschiffes flogen noch weitere Maschinen; einige waren nur so groß wie kleine Flugzeuge, während andere fliegenden Städten glichen. Von einer von denen schien eine lange, transparente Röhre zum Schiff der THC L.O.V.E. Inc. zu führen, in denen sich scheinbar Personen bewegten.


„Sieht beeindruckend aus, nicht wahr?“, hörte Juana Sandras Stimme.


„Was genau meinst du?“


„Na, diese ganzen Schiffe. Ich finde es unglaublich, dass das alles von nicht-menschlichen Wesen hergestellt wurde.“


„Wir sind vielleicht mit die ersten menschlichen Zeugen außerirdischer Intelligenz“, warf Akiko ein.


„Und dann das Ganze vor dieser beeindruckenden Kulisse“, ergänzte Kenzie.


„Wie lang seid ihr schon wach?“, fragte Juana.


„Ich hab‘ gar nicht geschlafen“, antwortete Denise müde. „Beziehungsweise, nur wenig. Hin und wieder mal eingenickt. Ich war einfach zu aufgeregt und auch ein wenig ängstlich. Ich will endlich wissen, was passiert. Aber andererseits graut mir ein wenig davor.“


„Kopf hoch, Kleine“, sagte Sandra. „Ich bin mir sicher, dass uns nichts passieren wird und dass wir jederzeit aufhören können, wenn uns etwas nicht passt.“


„Kommt, lasst uns aufstehen und zu Exu gehen.“

Eine Stunde später standen die Mädchen frisch gewaschen und mit eigens für sie heraus gelegter Arbeitskleidung (Bluse und Rock in schlichtem Schwarz) angezogen in dem Raum, in dem sie gestern empfangen worden waren. Exu erwartete sie bereits.


„Hallo, Mädchen. Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen“, rief er, worauf er ein recht halbherziges Murmeln, jedoch auch ein freundliches Lächeln der Mädchen erntete.


„Was ihr dort draußen seht, ist die Raumfähre C.S. Caliro. Sie kommt von einem der größten Raumhäfen in diesem Quadranten, der Keyloc-Starbase auf dem Planeten Syrio, den ihr dort unten seht. An Bord sind viele potentielle neue Schüler, die gerade per Transportröhre auf unser Schiff kommen.


Wenn ihr mögt, könnt ihr euch in der Kantine stärken und danach geht’s los. An eurer Kleidung habt ihr einen Pager angebracht bekommen; im Laufe der nächsten Stunde bekommt ihr eine Nachricht geschickt, wann und wo euer heutiger Schüler wartet.


Dieser Tag gilt für euch als Testtag. Am Ende könnt ihr euch dann entscheiden, ob ihr auf die Erde zurückkehren wollt, oder für die nächsten sechs Wochen hier angestellt sein wollt.


Ich wünsche euch alles Gute und viel Spaß. Ihr könnt mir ja heut Abend von eurem ersten Tag berichten.“


Mit diesen Worten schwebte Exutetxcon hinaus und die Mädchen schlurften langsam in Richtung der Aufzüge, um sich auf den Weg in die Kantine zu machen.

Sie brauchten fast zehn Minuten, um ihr Ziel zu erreichen, doch auf dem Weg dorthin und auch in der Kantine selbst sahen sie eine Vielzahl der hier ‚unterrichtenden‘ Lehrkräfte. Man erkannte sie alle an dem Stern, den sie auf der Kleidung trugen. Rot bedeutete Professor, Blau war Magister und Gelb, so wie ihn die fünf Mädchen trugen, hieß soviel wie Azubi.


Es war nicht zu sagen, ob es mehr männliche oder weibliche Lehrer gab. Oft war das Geschlecht auf den ersten Blick sowieso nicht zu bestimmen. Es gab viele humanoide Wesen, aber auch welche mit vier oder sechs Armen, unzähligen Augen, Federn und Flügeln oder gar keiner festen Form. Eines der seltsamsten Geschöpfte hatte zwei rötliche, geschuppte Köpfe, die sich mit schnellen Klapper- und Surr-Geräuschen miteinander unterhielten. Ein anderes Wesen war von ledrig brauner Farbe; es schien keinen Kopf, sondern das Gesicht auf dem Körper zu haben, es hatte drei Beine, einen fischartigen Schwanz und dort wo der Hals sein sollte, sprossen so etwas wie strohige Haare. Und dann war da noch eine Art Roboter; jedenfalls hatte es einen langen, schmalen, durchsichtigen Körper, in dem eine leuchtende Kugel und eine Menge glitzernder, bunter Kram auf- und abstiegen, und es fuhr auf Rädern. Eine ungewohnte und merkwürdige Welt... es war nur zu hoffen, dass in den Bar und Cafés auf diesem Raumschiff einigermaßen genießbare Sachen gereicht werden.

Während die Mädchen am Tisch saßen und sich die merkwürdigen Individuen ansahen, erklang plötzlich ein summender Ton. Es dauerte einige Momente, bis sie begriffen, was das war.


„Hey, geht bei einer von euch vielleicht der Pager.“


„Oh, ja bei mir“, antwortete Denise. Sie sah auf das kleine Display: Zimmer 7233, Sternzeit 11.92,3.


„Ausgerechnet ich muss den Anfang machen... Wo ich doch so nervös bin. Was zur Hölle ist ‚Sternzeit 11.92,3‘?“


„Dort oben hängt so etwas wie eine Uhr“, sagte Kenzie. „Es ist 11.51,7. Du hast also noch etwas Zeit... glaub ich. Ich würde trotzdem schon mal losgehen, schließlich musst du in den 72. Stock.“


„Okay, dann wird ich mal“, entgegnete Denise mit einem unsicheren Lächeln. „Bis später dann, Mädels.“


„Viel Glück!“, sagte Juana.


„Und vor allem viel Spaß“, ergänzte Kenzie.

Zimmer 7233 war gemütlich eingerichtet. Neben einem runden Holztisch standen zwei weiche Sessel mit dicken, roten Polstern. Im hinteren Teil des Raumes befand sich ein großes Bett, das sicher drei mal drei Meter maß. Aber vor allem war hier alles mit Pflanzen eingerichtet; in jeder Ecke stand eine große Palme, auf der Fläche vor dem kleinen Fenster wuchs eine dicke gelbe Blume, überall rankten sich efeuartige Pflanzen den Boden und die Decke entlang und bei genauerem Hinsehen, entdeckte Denise sogar, dass aus dem Boden Farne wuchsen.


Die junge Französin setzte sich auf einen der Sessel und wartete gespannt; wie würde ihr erster Schüler aussehen?


Nur wenige Minuten später hatte das Warten ein Ende: jemand trat ein, und nach dem zu urteilen, was Denise heute alles schon gesehen hatte, hätte es schlimmer kommen können. Das Wesen war mannshoch und wirkte recht kräftig; es hatte gelbe Augen und hellgrüne Haut, die an eine Eidechse erinnerte. Vom Hinterkopf aus zackte sich ein Streifen aufrecht stehender Schuppen über den Rücken und endete in einem circa einen Meter langen Schwanz. Außer einer knielangen, braunen Hose trug das Wesen nur ein kleines Gerät am Hals.


Denise stand auf und lächelte. Es schien tatsächlich ein Echsenwesen zu sein, denn als es den Mund zum Reden öffnete, entblößte es eine lange, spitze Zunge.


„Entsssssuldigung, ssseid ihr Madame Denissssse?“, zischelte es.


„Die bin ich. Du sprichst meine Sprache?“, antwortete sie verdutzt.


„Dassss macht der Transssssmitter.“ Das Wesen deutete auf den kleinen Apparat am Hals. ‚Eigentlich logisch‘, dachte Denise. ‚Irgend so etwas mussten die hier oben ja haben, damit sich die verschiedenen Völker verständigen können‘


„Mein Name issst Lessssssstra und ich bin für heute ihr Ssssüler.“


„Nun, dann beginnen wir mal mit der ersten Lektion.“


Das Mädchen lächelte. Das klang unglaublich cool, fand sie. Aus den Erfahrungsberichten in der Broschüre wusste sie, dass sich die Lehrer hier selten mit Vorgeplänkel aufhielten, also wollte sie es denen gleich tun.


Und auf einmal war alles ganz leicht: Denise musste gar nicht viel tun. Sie musste sich nur zurücklehnen und genießen. Die Schüler mögen zwar unerfahren sein, jedoch waren sie sicher bemüht. Das Mädchen brauchte nur zu sagen, was sie wollte, und es würde richtig sein.


Lasziv legte sie sich auf das Bett und spielte an ihren Haaren. Mit einer Handbewegung bot sie Lesstra an, sich zu ihr zu gesellen.


„Du bist also noch recht unerfahren, ja? Dann schlage ich vor, wie beginnen zunächst mit Oralverkehr.“ Denise lüpfte leicht ihren Rock und breitete die Beine etwas aus. „Ich denke mal, mit deiner Zunge dürfte das kein Problem sein.“


Lesstra nickte wortlos und rutschte langsam ans Bettende. Mit seinen kräftigen Händen hielt er ihre Waden und verschwand mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen. Sie hörte, wie er den süßlich-bitteren Duft schnupperte, der von ihrem Schoß ausging und spürte, wie er langsam mit der Zunge über die Innenseiten ihrer Oberschenkel fuhr. Die Zunge fühlte sich glatt an und war wie eine dicke feuchte Schnur, die über ihre Haut gezogen wurde. Denise breitete die Beine noch etwas weiter aus, ließ sich komplett in die weichen Kissen sinken und schloss entspannt die Augen. Mit zwei Fingern zog sie langsam den Stoff ihres Höschens zur Seite und gab den Blick auf ihre Scheide frei, die bis auf einen kleinen Streifen über der Spalte komplett rasiert war. Der warme Atem des Echsenmannes kitzelte sie. Sein zartes Zungenspiel und der Gedanke an das, was er damit gleich in ihr veranstalten würde, ließ sie feucht werden. Mit schnellen Bewegungen züngelte er über ihre Schamlippen; vorsichtig öffnete er sie mit zwei seiner Finger. Das Mädchen ließ ein erstes, leises Keuchen hören. Langsam drang Lesstra mit seiner Zunge in sie vor, doch einige Male ließ er sie in einem Ruck zurückzucken und umspielte erneut ihre inneren Lippen mit der Zungenspitze. Ein paar Mal machte Denise das mit, doch dann wurde die Lust zu stark; ungeduldig bäumte sie sich auf, und streckte der Echse ihren Unterleib entgegen. Sie griff seinen Kopf – die Haut fühlte sich rau und ledrig an – und zog ihn an ihren Schoß heran. Er schien zu verstehen, denn sofort begann er mit einem atemberaubenden Zungenspiel in ihr: das Organ war nur zwei oder drei Zentimeter breit und nur wenige Millimeter dick, aber es war so lang, dass es die hintere Wand ihrer feuchten Höhle berührte. Als er merkte, dass er nicht weiter rein kam, kitzelte er sie dort mit seiner Zungenspitze derart, dass sich das Mädchen unter seiner erregenden Behandlung zu winden begann. Noch nie ist etwas so tief in sie eingedrungen und konnte dabei auch noch Lust anstelle von Schmerz vermitteln.


Lesstra ließ seine Zunge in ihr kreisen; überall vermochte er heranzukommen und nutzte diese Möglichkeit natürlich dazu, ihre empfindlichste Stelle zu finden. Nach einigen endlosen Momenten war es soweit: er gelang an einen Punkt, bei dessen Berührung Denise plötzlich heftig zusammenzuckte. Fast hätte sie ihre Beine wieder geschlossen, doch das konnte sie sich gerade noch verkneifen; allerdings zitterte ihr Körper. Sie krallte sich ins Bettlaken und stöhnte laut auf, während Lesstra keine Anstalten machte, von diesem einen bestimmten Punkt abzulassen. Er strich immer wieder langsam herüber, berührte ihn dann und wann nur ganz seicht mit der Spitze, nur um ihm dann wieder mit mehr Druck zu berühren. Denise warf ihren Kopf hin und her; ihre Hände griffen immer noch verkrampft in das Laken und der Echsenmann hielt mit Kraft ihre Schenkel auseinander, doch ihr Bauch und der gesamte Körper schienen zu vibrieren. Unglaubliche Wellen der Lust breiteten sich in ihr aus, sie schrie vor Erregung, drückte sich ein Kissen auf ihr Gesicht und stöhnte ihre gesamt Lust hinein. Sie fühlte, dass es soweit war; in ihr spürte sie ein Prickeln, ganz so, als wäre sie mit warmem Sprudelwasser gefüllt. Auch Lesstra bemerkte wohl, dass sie ihren Höhepunkt bekam, denn er ließ von ihr ab und strich nur noch sanft mit den Fingern über ihren Kitzler. Das Ganze war zuviel für das Mädchen; sie entriss sich seinem Griff und war sich auf die Seite. Wimmernd und stark keuchend vergrub sie ihr Gesicht in der Bettdecke, während der Orgasmus durch ihren Körper zuckte. Die Echse blickte auf ihr Hinterteil und die leicht geöffnete Pussy, die einige Momente lang erzitterte, bis nach ein paar Minuten ihre Erregung abebbte und sie sich ihm lächelnd wieder zuwandte.

Während sich Denise schön verwöhnen ließ, saßen die anderen Mädchen noch einige Zeit in der Kantine und beobachteten die Leute.


„Sie ist jetzt schon einige Zeit weg. Glaubt ihr, sie lässt sich bereits von ´nem Alien durchnudeln?“, fragte Kenzie.


„Da bin ich mir sicher“, antwortete Sandra. „Sie wirkte zwar wirklich verunsichert, aber ich glaube, wenn es drauf ankommt, lässt sie nichts anbrennen.“


Die Mädchen lachten auf, wurden jedoch nach nur wenigen Sekunden wieder unterbrochen. Das Summen eines Pagers schwirrte wieder durch die Luft.


„Das ist meiner“, rief Sandra fast freudig und kramte in ihrer Hosentasche. „Raum 10763, Sternzeit 12,26... meine Güte, das ist ja gleich!“


„Dann mal auf ins Gefecht. Hast es ja nicht weit von hier aus“, sagte Juana.


„Na dann...“, antwortete Sandra mit einem Grinsen, „...werde ich den Aliens mal zeigen, wie auf der Erde gevögelt wird. Bis später, Mädels.“


„Zeig’s ihnen, Tiger!“, rief Akiko und fügte an die verbliebenen beiden Freundinnen hinzu: „Sie scheint sich ja wirklich auf diese Aufgabe zu freuen, oder was meint ihr? Sie wirkt so selbstsicher.“


„Ja, ich habe auch so das Gefühl, als hätten wir einen echten Wildfang in unserer Mitte...“

Vor der Tür von Zimmer 10763 stand bereits jemand, als Sandra ankam. Die Person war ungefähr so groß wie sie und trug eine weite Kutte. Mehr sah man zunächst nicht, doch es ging ein extremer, wenn auch nicht unangenehmer Geruch von dem Wesen aus. Sandra betrachtete es sich genau, schritt zielstrebig auf die Tür zu, stieß sie auf und rauschte hinein. Das Wesen zögerte und beobachtete, wie Sandra sich auf einem Stuhl niederließ.


„Nicht so zurückhaltend, komm herein. Mein Name ist Sandra und ich bin für heute deine Lehrerin. Zieh doch deine Kutte aus, damit ich sehen kann, mit wem ich es zu tun hab.“


Unter dem langen Stoff kam eine fellige Hand hervor, welche die Tür schloss und einen Stuhl heranzog.


Sandra versuchte, ein Gesicht hinter der Kapuze zu erkennen, sah aber nur zwei schwach leuchtende, rote Augen.


„Du magst vielleicht etwas zurückhaltend und nervös sein, aber du brauchst keine Angst haben. Ich versichere dir, dass ich dir einen schönen Tag machen werde.“


Langsam bewegte das Wesen seine Hand an die Kapuze und schlug sie zurück; zum Vorschein kam ein beigefarbenes, wolfsähnliches Gesicht, allerdings mit sehr weichen Zügen. Das Fell war kurz und wirkte flauschig-weich doch die unheimlichen Augen hatten etwas Bedrohliches. Das Wesen öffnete seinen Mund zum sprechen und entblößte einige sehr spitze Zähne. „Ich bin Eirom“, flüsterte er stockend. „Ich komme von Andrine 7, aber bin hier auf Syrio aufgewachsen. Ich... ich bin es gewohnt, dass mir Fremde wegen meinem Aussehen oft mit Furcht begegnen.


Ich bin eigentlich nicht wirklich nervös, aber ich hab Angst davor, dass auch du dich vor meinem Äußeren fürchtest.“


Sandra schwieg einen Moment, weil sie so was nicht erwartet hatte. Ihr wurde klar, dass die Schüler wohl genauso nervös waren, wie sie am Anfang. „Keine Sorge, Eirom. Wenn du mir versprichst, dass du mich mit deinen Zähnen nicht verletzt, dann werden wir eine schöne Zeit haben, versprochen.“


Das Wolfswesen lächelte ein wenig gequält.


„Pass auf“, sprach Sandra mit ruhiger Stimme weiter. „ich will dir die Angst nehmen. Das ist für mich heute auch der erste Tag, aber wir sind doch alle hier, um Spaß zu haben. Also mach deinen Kopf frei, leg deine Kutte ab und bereite dich auf ein schönes Erlebnis vor.“


Eiroms nächstes Lächeln wirkte schon etwas ehrlicher; er erhob sich kurz und ließ seine Kleidung herunter gleiten.


Der Körper des Andriners war vollständig mit dem gleichen, flauschigen Fell bedeckt, wie das Gesicht. Er blieb reglos stehen, als Sandra um ihn herumschlich und ihre Finger durch sein Fell gleiten ließ. Es war weich wie Watte, doch darunter spürte sie gut ausgebildete Bauchmuskeln. Sie blieb hinter ihm stehen und strich sanft durch das dichte Fell auf seiner strammen Brust. Sie merkte, dass er diese Behandlung genoss, auch wenn er nichts verlauten ließ. Allerdings wusste Sandra nicht, wie sie ihn sexuell erregen könnte, erkannte sie doch keine Anzeichen für äußere Geschlechtsteile. Doch ihn darauf ansprechen wollte sie auch nicht: das würde ihn sicher nur noch nervöser machen.


Also fuhr sie fort wie gehabt; kraulte seinen Rücken, streichelte Bauch und Brust und ging mit den Händen auch mal in südlichere Regionen vor. Als zusätzliche Anstachelung öffnete sie ihre Bluse und drückte ihren Oberkörper an ihn, während sie ihn mit einem nackten Bein umschlang. Endlich zeigte er die von ihr erhoffte Reaktion: durch das Fell zwischen seinen Beinen wuchs ein fleischfarbenes Glied hervor. Langsam, doch stetig, richtete es sich allmählich nach oben. Sandra blickte zufrieden darauf hinab; es hatte grob die Form eines menschlichen Penis und etwa die Größe eines durchschnittlich bestückten, ausgewachsenen Mannes.


Mit ihrer rechten Hand berührte sie es leicht, was Eirom plötzlich zusammenzucken ließ. Er schien gar nicht bemerkt zu haben, welche Reaktion Sandra bei ihm ausgelöst hat.


„Hey, keine Angst, Eirom, entspann dich. Es ist alles okay“, versuchte sie ihn mit ruhiger Stimme zu entspannen. Vorsichtig umfasste sie sein Glied und der Andriner atmete hörbar aus. Mit zärtlichen Berührungen bearbeitete sie ihn; natürlich wusste sie nicht, was sie genau machen musste, um ihn dem Höhepunkt nahe zubringen, doch sie versuchte es einfach so, wie sie es ‚gelernt‘ hatte... und es schien seine Wirkung nicht zu verfehlen: sie spürte die Adern in seinem Schaft pulsieren und Eirom ließ kehliges Keuchen verlauten, was unverkennbar ein Zeichen für Erregung war.


„Na dann...“, sagte Sandra lächelnd, „du scheinst bereit für den nächsten Schritt zu sein, Eirom. Willst du?“


Der Andriner nickte zögerlich.


Das rothaarige Mädchen ging auf eine Couch in der Mitte des Raumes zu und ließ im Lauf ihren Rock samt Höschen zu Boden gleiten. Verführerisch wackelte sie mit ihrem Hintern, als sie sie auf das Polster kniete und Eirom zu sich lockte.


„Nun komm schon, sei nicht so ängstlich. Es wird sicher gut, vertrau mir.“


Er kam langsam auf sie zu, während sie versuchte, ihn etwas anzustacheln: sie fuhr mit einem Finger über ihre Spalte und ließ ihn leicht hinein gleiten. Es störte sie etwas, dass sie unrasiert war; mangels Partner hielt sie es in den letzten Wochen nicht für nötig, sich zu enthaaren, so dass nun roter Flaum auf ihren Schamlippen und dem Venushügel wuchs. Aber sie hoffte, dass Eirom es für normal befand und sich nicht daran störte. Es schien ewig zu dauern, bis er bei ihr angekommen war, doch endlich führte er sein Glied an sie heran.


Er drang in sie ein und stoppte nicht, bevor er bis zur Peniswurzel in ihr steckte.


„Oh, Gott, ja!“, stöhnte Sandra laut auf. „Genau so. Mach weiter!“ Etwas überrascht war sie, dass er nun so forsch ranging, doch es gefiel ihr außerordentlich. Es war schon ein paar Monate her, seit sie das letzte Mal Sex hatte und das Gefühl war fast wieder ein bisschen ungewohnt. Aber es war auch zu geil, um sich über irgendwas anderes Gedanken zu machen. Sie spürte sehr intensiv, wie das Glied sich in ihr bewegte und jedes Mal, wenn es tief in ihr war, kitzelte sie das weiche Fell des Andriners an ihrem Poloch.


Eiroms Krallen griffen leicht, jedoch nicht schmerzhaft in Sandras Flanken. Sie konnte nicht erkennen, wie sehr es ihn erregte, doch sie hörte ein schnelles, leises Keuchen hinter ihr. Sie drückte ihr Kreuz leicht durch und legte ihren Kopf in den Nacken. Durch diese leichte Veränderung ihrer Körperstellung fühlte es sich sogar so an, als würde er noch tiefer in sie eindringen. Mit jedem Stoß stöhnte sie leicht und fühlte, wie ihre Brüste unter ihr wackelten. Mit der Zeit schien Eirom seinen richtigen Rhythmus zu finden. Seine Bewegungen wurden weniger stockend und auch das nervöse Zittern seiner Hände ebbte ab. Sandra blickte sich um und sah lächelnd in sein Gesicht. Er sah tatsächlich entspannter aus, doch noch etwas anderes hatte sich an ihm verändert. Der Andriner war ohne Zweifel breiter geworden, sowohl im Kreuz als auch im muskulösen Becken und auch die Oberarme waren bei längerem Hinsehen kräftiger geworden. Dem Mädchen ging durch den Kopf, dass sich Wesen seiner Rasse vielleicht verwandelten, wenn sie in sexueller Erregung waren. Doch den Gedanken führte sie nicht weiter; im Prinzip war es ihr doch egal, denn dort war noch etwas, was kräftiger wurde. In ihr drin wuchs sein Glied um zwei bis drei Zentimeter und sie meinte fast, zu spüren, wie die ausgeprägten Adern heftig pulsierten.


Eiroms Stöße wurden nun auch wilder; immer noch drang er bis zum Anschlag in sie vor, denn Sandra spürte weiterhin sein Fell an ihrem Hintern, wenn er am tiefsten in ihr war. Sie stöhnte bei jedem Ruck, nun nicht mehr, weil sie ihn anstacheln wollte, sondern inzwischen aus echter und ehrlicher Erregung. Sie ließ den Kopf wieder nach unten hängen und stützte sich fest auf den Polstern ab. Sie wusste nicht, was Anzeichen für seinen nahenden Höhepunkt wären, doch das Atmen hinter ihr wurde zunehmend zu kurzem Hecheln. Sandra nahm das mal als ein sicheres Zeichen. Jedes Mal, wenn er zustieß, drückte sie ihm ihren Unterleib zusätzlich entgegen, damit sie ihn noch intensiver spürte. Schrilles Aufstöhnen entfloh ihr in regelmäßigen Abständen, doch immer schneller wurde ihr Schüler mit seinen Bewegungen. Sie wurde lauter und lauter; wie lange würde er diese harte Behandlung noch durchziehen?!


Gerade als sie sich diese Frage stellte, stoppte er urplötzlich. Seine Pranken griffen fest in ihre Schultern, die Krallen leicht in ihre Haut gebohrt. Er war komplett in ihr und sie wartete, was passierte. Es schien, als würde sein Penis vibrieren; nun spürte sie ganz deutlich die Adern auf dem Schaft, die sich ausdehnten und zusammen zogen. Dann brüllte Eirom auf einmal kurz auf. Sandra erschrak etwas, doch die warme Flüssigkeit, die sich nun in ihrem Schoß verströmte, bereitete ihr ein wohliges Gefühl. Erschöpft zog der Andriner sich aus ihr zurück und fiel neben ihr auf das Sofa, während sie sich entkräftet auf die Kissen plumpsen ließ.

„Ach, ich weiß nicht... seid ihr da wirklich sicher? Ich meine, können wir damit nicht etwas warten?“


„Stell dich nicht so an, Ylédan. Willst du die Familientradition brechen? Damit würdest du uns echt enttäuschen.“


„Recht hat er. Wir mussten alle da mal durch und hatten echt Muffensausen vorher. Aber es lohnt sich wirklich, Kleiner.“


Drei Wesen schlenderten lässig den Gang entlang; sie waren recht gedrungen und hatten bläuliche Haut. Der Mittlere war etwas kleiner, als die anderen und schien ziemlich nervös.


„Da hörst du’s“, sprach der erste wieder. „Als ich in deinem Alter war, hat mich Vater hierher gebracht und dein Cousin Dónjan hier wurde von seinem Vater in diese Tradition eingeführt...“


„Das werde ich nie vergessen“, lachte Dónjan. „Und Vetter Hanían war auch hier. Sein Großvater hat diese Tradition ins Leben geführt.“


„Alle männlichen Mitglieder unserer Familie feiern den Eintritt ins mündige und geschlechtsreife Alter in diesem Raumschiff. Und keiner hat es je bereut.“


„Also Schluss jetzt mit dem Gejammer; wir wollen dich nicht zu deinem Glück zwingen müssen.“


„Is’ ja gut, Jungs, ich hab’s verstanden. Okay, okay, ich zieh das Ding durch... Wie sieht sie aus?“


„Gut. Mehr sag ich nicht... du sollst überrascht werden.“


„Als ob ich nicht nervös genug wäre“, murmelte Ylédan.


„Sie kommt vom Planeten Erde und sieht wirklich recht gut aus für eine Auswärtige“, sagte Dónjan lachend.


Die Drei gingen um die nächste Ecke und blieben vor einer Tür mit der Nummer 8236 stehen.


„Na dann, frisch ans Werk, Ylédan. Viel Erfolg!“


„Und viel Spaß...“

Akiko sah sich etwas Stirn runzelnd um. Der Raum war nicht gerade großzügig ausgestattet: es gab einen Tisch, ein niedriges Bett (wenn diese Pritsche diesen Begriff überhaupt verdiente) und eine Dusche im hinteren Teil des Raumes. Durch einige kleine Fenster sah man die in der Ferne vorbeiziehenden Planeten und Sterne.


Auf einmal sprang die Tür auf und ein recht merkwürdiges Wesen erschien; es war wahrscheinlich nicht einmal eineinhalb Meter groß und hatte eine diamantblaue Haut, welche nass und gummiartig wirkte. Die Augen waren weiß und groß und hatten keine Pupillen, doch das merkwürdigste an dem Wesen war sein Rücken. Es schien eine Art Panzer zu haben, der dunkler war und unter dem zwei zusätzliche Arme wuchsen; sie waren schmaler und länger als die beiden Arme am Körper und sie schienen zu pulsieren.


„Hallo“, sagte das Wesen mit hoher Stimme, „ich bin Ylédan, ich... ich...“


Er schien sichtlich nervös. Akiko konnte es ihm nicht verdenken, sie selbst war auch nicht gerade sie selbstsicherste. Doch sie ging auf ihn zu, als würde sie seine Nervosität nicht bemerken. Sie stellte sich vor, bot Ylédan einen Platz auf dem Bett (?!) an und betrachtete ihn sich genau; während sie spärliche Worte miteinander wechselten, hörte sie eigentlich nicht besonders aufmerksam zu. Viel mehr fragte sie sich, wie der Sex anlaufen würde, der unmittelbar bevor stand; konnte sie mit ihren -zugegeben, nicht sehr ausgereiften- Künsten gegen seine Nervosität ankommen. Sie wusste ja gar nicht, was zu tun war. Wie erregte man dieses Wesen? Wo war das Geschlechtsteil von ihm? Doch hoffentlich nicht diese tentakelartigen Arme, oder?


Sie nahm sich einfach ein Herz: ohne Vorwarnung und von jetzt auf gleich lehnte sie Ylédan zurück und strich über seinen Körper.


Er sagte keinen Ton, vielleicht war er überrumpelt, vielleicht angespannt, doch nun, da der erste Bann gebrochen war, schien es ihr viel leichter. Sie umspielte einzelne Körperstellen mit ihren Fingern und streichelte auch zwischen seinen Beinen. Die erhoffte Reaktion trat ein; ein Penis wuchs aus dem Körper hervor; wie aus dem Nichts erkannte man plötzlich eine deutliche Erregung. Er war nicht groß, aber es würde sicher für eine schöne Stimulation ausreichen.


„Na, das sieht doch ganz gut aus“, sagte Akiko lobend. „Dann wollen wir mal anfangen.“


Sie griff unter ihren Rock und krempelte den Slip herunter. Danach rutschte sie auf Ylédans Körper.


„Wenn du irgendwas Bestimmtes willst, sag es mir, okay?“


„Ja... nein... ist okay“, stotterte der Alien. „Es... tut mir leid, wenn ich etwas unaufmerksam wirke. Es ist nur... ich bin einfach...“


„Kein Problem, dafür bin ich ja da...“


Sie griff hinter ihrem Rücken nach seinem Glied. Es fühlte sich wirklich wie Gummi an, wie ein Dildo. Langsam ließ sie sich auf ihm nieder und er bahnte sich seinen kurzen Weg in ihr feuchtes Inneres.


Akiko atmete hörbar aus; es fühlte sich größer an, als es war und außerdem vibrierte es plötzlich leicht in ihr. Sie rutschte mit ihrem Schoß vor und zurück und schaffte nach ein paar Momenten einen höchst erregenden Rhythmus, der auch Ylédan zu gefallen schien, ging man nach dem Lächeln auf seinem Gesicht.


Die Japanerin öffnete ihre Bluse und beugte sich vor, um ihrem Schüler die Möglichkeit zu geben, ihre kleinen Brüste zu liebkosen. Mit seinen kurzen Fingern umspielte er ihre Brustwarzen und sie genoss jede Berührung. Doch dann bemerkte sie noch etwas; seine längeren Arme tasteten nach ihrem Po. Sie schoben sich unter ihren Rock und umfassten die knackigen Backen. Ein langer Finger rutschte in die Ritze und berührte ihre Rosette; gerade wollte sie das mit einem erregten Seufzer quittieren, da drang er einige Millimeter hinein.


Erschrocken schrie sie kurz auf, konnte das Ganze jedoch noch rechtzeitig als Stöhnen tarnen, denn es gefiel ihr durchaus, was sie da fühlte. Das weiche kühle Fleisch drang wirklich nur eine Fingerkuppe breit hinein und das verursachte einen wahnsinnigen Schub, der sie noch erregter werden ließ. Hatte sie anfänglich noch gezweifelt, ob ihr dieser Vormittag Freude bringen könnte, war sie nun voll dabei und nicht mehr zu stoppen. Tatsächlich verlangte dieser Akt ihr alles ab, so dass sie sich nach einigen Minuten dazu entschloss, die Positionen zu tauschen. Sie erhob sich uns rutschte seitlich von ihm herunter, krempelte den Rock zurück und bot sich breitbeinig ihrem Schüler dar.


„Lass es uns so versuchen“, sagte sie. „Ich bin schon ein wenig erschöpft, weil ich etwas aus der Übung bin, aber ich bin davon überzeugt, dass es so sogar noch intensiver sein kann.“


Ylédan hatte sich wortlos erhoben und kniete nun vor ihr; in seiner dreifingrigen linken Hand hielt er sein nicht sehr langes, aber recht umfangreiches Glied, welches er nun näher an ihr Schamdreieck heranführte. Vorsichtig drang er vollständig in sie vor und entlockte ihr somit ein neues, erregtes Keuchen. In unstetem Rhythmus stieß er sie, streichelte dabei ihre Schamhaare und berührte so unter anderem auch ihren Kitzler. Akiko quittierte jede dieser lustvollen Berührungen mit hellem, freudigem Aufstöhnen.


Mit der Zeit erreichte der Alien einen regelmäßigeren Stoßrhythmus. Die Japanerin wand sich wimmernd unter ihm, spürte sie ihn doch jetzt wirklich tiefer als in der vorherigen Stellung. Gerade fragte sie sich, wie lange sie es in diesem Tempo aushalten würde, ohne einen Orgasmus laut heraus zu schreien, da bewegte sich Ylédan plötzlich in eine andere Position: mit seinen beiden kürzeren Armen hob er sie etwas an, indem er ihre Schenkel nach oben drückte, mit den anderen zwei griff er nach ihren Armen und zog sie etwas zu sich heran. Außerdem hockte er jetzt mehr vor ihr, als dass er kniete, so dass er sie nun mehr von oben nagelte.


Das war zuviel für Akiko; nur wenige Momente in dieser Stellung reichten, um sie zum Explodieren zu bringen.


„Aaaaiiiiieeehh! Oh mein Gooooott! Aaaah! Wahnsinn... weiter so... weiter!“


Der Penis schmatzte geräuschvoll, als er fortwährend in die triefend nasse Pussy stieß. Immer schneller wurde Ylédan in seinem Tempo; so schnell, dass Akiko sich sicher war, dass kein menschliches Wesen damit mithalten könnte. Der hellblaue Schemen vor ihr verschwamm und sie fühlte sich wie paralysiert. Unfähig, sich bedeutend zu bewegen oder sich zu konzentrieren, bereitete sie sich einfach darauf vor, sich in seinem kommenden Erguss fallen zu lassen.


Dieser ließ nicht lange auf sich warten: mit hohen, surrenden Geräuschen kündigte Ylédan ihn an, bis er auf einmal urplötzlich wie erstarrt in ihr verharrte.


Akiko spürte die Ruhe vor dem Sturm; als würde ein Vulkan sich auf den Ausbruch vorbereiten...


Ein warmer, fast heißer, dickflüssiger Strom durchfuhr ihr Inneres. Wie eine Flutwelle schien er sich seinen Weg in jeden Winkel ihrer Lusthöhle zu bahnen und jeden einzelnen Kubikmillimeter auszufüllen. Das Mädchen schrie lüstern auf, als ihr Schüler sich ihr entzog und die Liebessaat langsam aus der Spalte rann. Ylédans Orgasmus allerdings hatte noch nicht sein Ende gefunden. Zitternd stützte er sich auf ihre Beine und stöhnte ekstatisch. Noch mehrere Schübe des zähen und milchigen Samens schossen aus seinem Glied. Sie landeten auf ihrem ganzen Körper verteilt, trafen zwei mal sogar mit hartem Druck ihr Gesicht; es floss von den Brüsten und dem flachen Bauch ihre Flanken hinunter, sammelte sich in ihrem Nabel und verklebte die Schamhaare; es tropfte von Kinn und rann den Hals hinab. Akiko konnte nichts mehr sagen, es hatte ihr buchstäblich die Sprache verschlagen. Keine zwanzig Männer konnten gleichzeitig soviel Sperma verschießen; über zwei Minuten dauerte der Höhepunkt des jungen Außerirdischen, bis schließlich der letzte Tropfen von seiner Penisspitze hinab fiel.


Akiko war konsterniert und sagte zunächst kein Ton, bis Ylédan aufgestanden war. Sie sammelte wieder Feuchtigkeit in ihrem Mund, atmete einige Male durch.


„Sehr gut“, sagte sie kurz angebunden. „Ich bin recht überrascht... sehr überrascht“, fügte sie hinzu, als sie an ihrem klebrigen Körper hinab sah.


„Ich glaube, ich gehe dann, Miss Akiko. Mein Bruder wartet sicher schon auf mich.“


Als die Tür hinter dem blauen Wesen schloss, ließ Akiko sich zurückfallen und atmete laut aus. Nach einigen Minuten erhob sie sich und schlich mit schweren Beinen auf die Dusche im hinteren Teil des Raumes zu.


Sie fühlte, wie noch immer der warme Samen die Innenseiten ihrer Schenkel hinab rann. Sie stellte das Wasser an und sackte nach ein paar Minuten in der Duschwanne zusammen; sie war viel zu erschöpft, um zu stehen. Ihre Schamlippen waren noch geweitet und es quoll weiterhin Sperma hervor. Es dauerte über eine Viertelstunde, bis ihr Körper wieder sauber war und dazu musste sie sich vier Mal mit Duschgel einseifen. Nun aber fühlte sie sich wieder relativ sauber und stand noch einige Zeit im heißen, angenehmen Strahl der Dusche.

Saros eilte schnellen Schrittes durch die Gänge. Es war ärgerlich: mitten in der Nacht hatte er den Auftrag für seine nächste Mission erreicht, die obendrein noch diese Woche starten musste. Wieder einmal würde sie wahrscheinlich mehrere Jahre dauern und wieder ging es auf einen völlig fremden Planeten. Und dann musste er auch noch unverzüglich los, um nun rechtzeitig hier auf dem Schiff der THC L.O.V.E. sein.


Natürlich war das nicht Teil der Mission, doch wenn er schon eine derart lange Zeit auf Kinjane verbringen musste, dann wollte er doch zuerst einmal auskundschaften, wie die Frauen dort so beschaffen sind. Und was wäre dafür besser geeignet, als dieses Institut? Schließlich sähe es ziemlich peinlich aus, wenn der zweite Offizier der größten, von der interplanetarischen Regierung genehmigten, paramilitärischen Organisation sich unbeholfen anstellen würde, wenn er eine Einheimische verführen müsste, um an geheime Informationen zu kommen... oder welchen Grund es auch immer für eine solche Zusammenkunft geben könnte.


Auf dem Weg hierher konnte er sich in seinen Aufzeichnungen ein Bild über die Kinjanerinnen machen; er war mit ihnen kompatibel, was nicht die Regel ist. Schon oft wäre er fast mit Frauen verschiedener Rassen in sexuellen Kontakt getreten, hätte er nicht herausgefunden, dass ihre Anatomien nicht geeignet für Exemplare seiner Spezies waren.


Saros stand mittlerweile vor einem der Monitore, in dem man bevorzugte Lehrerinnen auswählen konnte. Natürlich... es war bei seinem derzeitigen Glück wohl auch zuviel erwartet, wenn er eine Kinjanerin hier anzutreffen gedachte.


Also suchte er weiter im Verzeichnis nach einem weiblichen Wesen, die seinen Anforderungen gerecht werden würde.


Es gab nicht viele, aber eine bestimmte gefiel ihm schon. Ein Wesen vom Planeten Erde... sie schien den Kinjanerinnen am ähnlichsten. Er ging zur Anmeldung, um sich zu registrieren.

Raum 5018 erwies sich als schlicht, aber stilvoll eingerichtet. Es gab ein kleines Sofa, ein geräumiges Bett, einen Sessel und eine Art Pult.


Kenzie hatte erst vor wenigen Minuten ihre Pieper-Nachricht bekommen. Darin hatte auch gestanden, dass ihr ein ziemlich hohes Tier zugeteilt wurde. Allerdings schien ihr das ein wenig merkwürdig. Was hatte so einer in einer Einrichtung für Liebeslehre zu suchen?


Wie dem auch sei, Kenzie hatte es sich erst einmal in dem bequemen Sessel gemütlich gemacht.


Einige Minuten später wurde die Tür aufgestoßen und hinein kam ein äußerst interessantes Wesen. Es war circa 1,90 groß und hatte Ähnlichkeiten mit einem Vogel: Federn von roter und goldener Farbe wuchsen an Hinterkopf und Unterarmen und ein spitzer Schnabel befand sich mitten im Gesicht. Das Vogelwesen trug einen metallenen Anzug und ein rotes Cape.


„Guten Tag“, schnarrte er und ging mit ausgestreckter Hand schnurstracks auf sie zu, „mein Name ist Saros. Miss Kenzie, nehme ich an?“


„Ja, genau“, sagte das Mädchen und schüttelte seine große Hand, „angenehm. Ich bin für heute ihre Lehrerin. Ich hoffe, wir werden eine nette Zeit haben.“


„Davon bin ich überzeugt“, sagte Saros im Plauderton. „Zunächst möchte ich sie aber über etwas aufklären...“


„Ich bin ganz Ohr...“


„Ich stehe am Anfang einer Mission, in der ich auf eine mir fremde Spezies treffen werde. Im Rahmen dieser Mission könnte es zu sexuellen Übergriffen kommen, wenn sie verstehen. Und da mir die weiblichen Erscheinungsformen dieser Spezies noch unvertraut sind, muss ich im Umgang mit ihnen etwas üben. Und da kommen sie ins Spiel, Miss Kenzie. Die Rasse Mensch ist diesen Wesen am ähnlichsten und ich habe sie erwählt, mir eine Art Crash-Kurs zu geben.“


Kenzie lächelte. „So, so, dann bin ich also eine Art Testobjekt, sehe ich das richtig? Keine Romantik, oder so?“


„So kann man es sagen, ja, doch bitte sehen sie das nicht als eine Wertschätzung ihrer Person.“


Die Blondine hatte einen gespielt empörten Tonfall angeschlagen; in Wirklichkeit war es ihr ganz recht so. Ihr Kunde war also nicht wirklich unerfahren und es würde kein unnötiges Geplänkel geben, sondern straighten, und hoffentlich guten, Sex.


„Nun gut, der Herr, dann will ich mal nicht so sein.“


Kenzie erhob sich, drehte Saros den Rücken zu und ging zum Bett, immer darauf bedacht, schön mit ihrem kleinen, knackigen Hintern zu wackeln. Dabei öffnete sie ihre Bluse und ließ sie zusammen mit dem BH zu Boden gleiten. Sie kniete auf die Matratze und spielte mit ihren Brüsten, während sie über ihre Schultern zu ihrem Gast hinüber sah. In seinem Blick erkannte sie Sicherheit, aber keine Anzeichen darüber, ob er erregt war.


Das Mädchen schlug ihren Rock um und präsentierte ihren Po und den schwarzen String. Das schien Saros schon eher zu gefallen, denn er kam auf das Bett zu. Lüstern bog Kenzie ihr Kreuz durch und legte den Kopf in den Nacken, während sie mit einem angefeuchteten Finger über ihre Spalte und Rosette fuhr.


„Sehr interessant, Miss Kenzie. Es scheint, als werden sie tatsächlich meinen Anforderungen gerecht.“


„Das werde ich, mein Großer“, flötete sie. „Ich hoffe, ich kann nachher dasselbe sagen.“


Der Vogelmensch stellte sich direkt hinter sie und umfasse ihre Pobacken; sanft knetete er sie. Kenzie schnurrte mit ihrer erotischsten Stimmlage. „Mmmmh, ja, das ist gut... ich wusste, dass nicht lange gefackelt wird.“


„Ich bin an Mann der Tat“, war Saros’ lässige Antwort, als er langsam, aber bestimmt ihren Tanga herunter zog. Schon lag ihr intimster Bereich frei und war ihm uneingeschränkt zugänglich.


Kenzie schloss die Augen und entspannte sich. Sie zitterte voller Vorfreude; Sex mit einem Alien, wie aufregend. Gerade atmete sie noch einmal tief durch, da spürte sie eine Berührung an ihren feuchten Schamlippen... und gleichzeitig an ihrem Hintereingang. Darauf war sie nicht vorbereitet! Schnell schaute sie nach hinten und sah, wie Saros zwei übereinander wachsende Gliede an ihren Öffnungen angesetzt hatte. Das meinte er also mit ‚Anforderungen gerecht werden’; er brauchte zwei Löcher! Kenzie schaute wieder nach vorn und machte sich locker. Sie würde sich nicht beschweren wollen; wie würde denn das wirken, wenn sie hier rumjammert. Schließlich war Analsex nichts Neues für sie... jedoch hatte sie sich noch nie doppelt ausfüllen lassen. Und wirklich riesig waren die Penisse nicht; vielleicht sechzehn, siebzehn Zentimeter. Sie würde sie sicher beide aufnehmen können, doch würde es ihr gefallen?


Er drang in sie ein und unvorstellbare Lust durchströmte sie. Er dehnte ihren Analeingang sehr, das spürte sie, doch es war geil... unglaublich geil. Dann noch der Schwanz zwischen ihren Schamlippen... einfach göttlich.


Kenzie stöhnte mit jedem Zentimeter, den er weiter in sie vordrang. Er schien auch Federn im Schritt oder zwischen den Beinen zu heben, denn irgendetwas berührte ihren Kitzler. In ihrem Hintern breitete sich ein leichter Schmerz aus; er war nicht unangenehm und steigerte ihre Lust. Er machte in beständigem, vorsichtigem Tempo weiter und Kenzie kam es vor wie eine herrliche, endlose Qual. Wie tief war er schon in ihr drin? Wie viel kam noch? Wie lang waren diese endlos scheinenden Luststäbe?


Sie hielt es nicht mehr aus; mit einem Mal stöhnte sie jede Lust heraus, die sie in den letzten Minuten empfunden hatte.


„Oooooh, mein Gott!! Langsam! Bitte! Einen Moment Pause... das bin ich nicht gewohnt...“


„Nicht gewohnt?“, fragte Saros ruhig. „Aber die zwei...“


„Es sind nicht beide dafür gedacht, verstehst du? Aber es ist okay... lass mich nur... ah... einen Moment zu Atem kommen.“


Für ungefähr eine Minute bewegte er sich kein Stück, dann ging es langsam weiter. Kenzie war weiterhin höchst erregt und gab dementsprechende Laute von sich. Es waren nur noch wenige Zentimeter, bis er scheinbar komplett in ihr war, jedenfalls fühlte es sich für sie so an. Mittlerweile wurde der Schmerz stärker, doch ihre Lust überwog noch immer; sie wollte die beiden Gemächte so tief in sich spüren, wie es geht.


Sie drehte sich noch mal um und sah, dass er vollständig in ihr steckte und sich schon wieder langsam entzog. Sekunden wurden für sie zu Stunden, in denen er sich vor und zurück bewegte; immer nur wenige Zentimeter, doch er kam in eine höhere Geschwindigkeit. Irgendwann nahm er sie in einem Tempo, dass er anscheinend beibehalten wollte; dabei füllte er sie weiterhin komplett aus und penetrierte sie bis zum Äußersten. Kenzie stöhnte bei jedem Stoß aus voller Kehle. Sie konnte sich auf nichts Weiteres konzentrieren, als auf hier zum Bersten gefüllt Pussy. Dann kam dieses Gefühl... dieses Kribbeln, das sich im Unterleib breit macht, wenn sich ein Höhepunkt nähert. Dieses Gefühl kannte Kenzie, doch so intensiv wie jetzt, spürte sie es noch nie. Es kündigte sich an und wurde stetig heftiger und heftiger, es wurde unerträglich geil und ihre Körpersäfte schienen zu brodeln.


Dann kam sie...


Sie presste ihr Gesicht in das Kissen, weil sie meinte, das Stöhnen müsste man sonst auf dem ganzen Stockwerk hören könnten. Wäre genug Platz, würde sie sicher auslaufen; so allerdings, hämmerte Saros seine Geschlechtsteile immer noch so tief wie möglich in sie, ohne ihr noch eine Verschnaufpause zu geben. Der Orgasmus schien nicht enden zu wollen, sicher drei Minuten zog er sich schon hin und immer noch zitterte ihr Schoß wie Espenlaub.


Die Blondine ließ sich entkräftet fallen, den Oberkörper konnte sich nicht einmal mehr mit den Armen abstützen, nur ihren Unterleib streckte sie in die Höhe und bot sich ihrem Stecher uneingeschränkt dar.


Wie paralysiert lag Kenzie auf der Matratze, nachdem der Orgasmus endlich abgeebbt war. Sie konnte sich kaum noch bewegen; hohes, schluchzendes Stöhnen entfloh im Rhythmus der Stöße ihrem Mund, doch plötzlich überkam sie ein neues Gefühl. Eine kitzelnde Wärme breitete sich in ihrem Schoß aus; sie spürte, wie sie jede Stelle in ihrem Liebeskanal erreichte, wie sie jeden Zentimeter in ihr durchströmte. Saros hatte sich in ihr ergossen und das ohne Ankündigung oder vorherige Anzeichen. Nun blieb der untere Penis regungslos in ihr stecken, scheinbar ohne zu erschlaffen, während der obere weiter rastlos in ihre Hinterpforte hämmerte. Wie das funktionierte, wusste sie nicht... aber es war Fakt.


Kenzie konnte nicht mehr; mit einem erschöpften Keuchen sackte sie nun komplett auf dem Bett zusammen. Wortlos hielt ihr ‚Schüler’ kurz inne und wartete, bis sie eine einigermaßen bequeme Position erreicht hatte, bevor er sein Handeln wieder aufnahm.


Es war immer noch unsagbar geil, doch so konnte nicht mehr, sie konnte einfach nicht mehr; ein Orgasmus kündigte sich schon wieder an und ihre Scheide war wund und gedehnt. Diesmal ging es schneller, bis der Höhepunkt sie erreichte; sie schob ihre Hand unter ihren Körper und fühlte, wie sie förmlich bebte unter den harten Stößen des Vogelmenschen. Doch auch etwas anderes fühlte sie... endlich... die wohlige Wärme durchströmte nun auch ihren Anus. Saros’ Hände krallten schmerzhaft in ihre Schultern. Noch einmal ließ sie ihrer Erregung und presste die letzten kurzatmigen Laute heraus.


Die folgenden Momente waren ebenso himmlisch, wie der Sex selbst. Kenzie entspannte sich für einige Sekunden, bis der Mann hinter ihr sich ihr entzog. Weitere Sekunden voller sündiger, herrlicher Qual folgten, in denen er sich langsam zurückzog. Sie spürte, wie ihre Rosette sich wieder zusammen zog und die Scheide noch immer pulsierte. Das Mädchen brauchte mehrere Versuche, bis sie sich dazu durchringen konnte, ihren Körper herum zu wälzen. Gerade wollte sie gestehen, dass sie eben den geilsten Sex ihres Lebens hatte (noch Kommendes eingeschlossen), da sah sie, dass er weg war... futsch... wie vom Erdboden verschluckt... von einer Sekunde auf die andere...


Sie rutschte auf dem Bett zurück und setzte sich an ein großes Kissen. Aus ihren geöffneten Schamlippen und ihrer Rosette floss das Sperma; es war ein irgendwie befriedigendes Gefühl. Noch bevor sie sich irgendwie darum kümmern konnte, döste sie ein...

Juana war einigermaßen beeindruckt von der Räumlichkeit, die ihr zugewiesen wurde. Sie hatte schon Panik gehabt, dass sie zu spät kam, denn sie musste bis in das unterste Stockwerk stiefeln. Nun jedoch war sie schneller angekommen, als sie dachte und wandte sich staunend umher. Es sah hier aus wie in einem stilvoll eingerichteten Wohnzimmer eines Archäologen. An den Wänden hingen verzierte Kacheln und Steintafeln, die mit eingemeißelten Schriftzeichen versehen Waren, aller möglicher Krimskrams stand auf Regalen und Vitrinen; kleine Statuetten, Fotos von wilden Gegenden und versteinerte Muscheln und Knochen. In einer Ecke stand eine Statue, die beinahe bis unter die Decke reichte. Sie schien wie aus Marmor und hatte ein ausdrucksloses Gesicht, sowie einige Symbole auf Stirn und Brust. Juana dachte bei sich, dass sicher eine Frau dieses Werk gemeißelt haben musste, denn der kräftige, steinerne Penis, der zwischen den Beinen der Statue empor ragte, war von Wunschträumen geprägten Ausmaßen.


Die junge Frau grinste in sich hinein und beobachtete die Maschinen, die an der Wand hingen. Scheinbar waren es alles Uhren, denn eine von ihnen zeigte fast die Zeit an, zu der sie hier sein sollte; eine weitere sagte sogar ‚4:30 pm, MESZ’, doch die übrigen waren unleserlich für sie. Eine davon hatte fünf Zeiger, von denen einer rasend schnell umher wirbelte und eine andere besaß zwar nur zwei, die auch gut Stunden- und Minutenzeiger hätten sein können, doch anstatt auf zwölf Zahlen zeigten sie auf circa zwanzig fremdartige Symbole.


Ein Gongschlag verriet ihr, dass Sternzeit 14.00,0 angebrochen war. Juana drehte sich in Richtung Tür und wartete, doch schon nach wenigen Sekunden merkte sie, dass etwas anders war und nach einigen weiteren Momenten wusste sie auch, was es war...


Die Statue in der Ecke hatte sich verändert: die Augen waren milchig weiß und die aufgemalten Zeichen hatten eine rötliche Färbung angenommen; außerdem wirkte die Figur viel glatter und geschmeidiger als zuvor. Nur das Geschlechtsteil war unverändert lang und hart, doch jetzt sah man die Adern auf dem Schaft pulsieren.


Zögernd ging das Mädchen auf die Statue zu. Diese schien leicht zu summen; sie wirkte auf einmal lebendig, und doch bewegte sie sich nicht.


„Bist... bist du mein Schüler?“, fragte sie unsicher.


Es gab keine Antwort... und doch spürte sie, dass sie mit ihrer Vermutung nicht falsch lag. Auf dem Weg quer durch das Raumschiff hatte die vielerlei seltsame Erscheinungen gesehen, so dass ihr dieses ungewöhnliche Wesen dagegen fast normal vorkam.


Juana stellte sich vor das Steingebilde; es war glatt und fast ohne Konturen, über zwei Meter groß und mit leeren Augen, einzig der Penis war formschön und detailliert.


„Nun gut“, sagte Juana mehr zu sich selbst, „wenn es so sein soll...“


Schon seit der Zeitpunkt dieser ‚Lehrstunde’ bis auf wenige Minuten herangerückt war, verspürte das Mädchen ein angenehmes Kribbeln in ihrem Schoß. Es lag schon immer in ihrer Natur, dass sie schnell heiß wurde und als sie dann auch noch diesen ausgeprägten Schaft sah, war es um sie geschehen.


Sie zog Rock und Bluse aus und schmiegte sich an den kalten, reglosen Körper. Ihre Hand wanderte zu dem großen Glied, in der Hoffnung, eine Regung hervorzurufen. Doch es geschah immer noch nichts. Scheinbar würde alles von ihr ausgehen, doch wenigstens könnte sie so bestimmen, wie sie es wollte.


Juana ließ das Höschen herunter gleiten und drehte sich herum. Sie ließ ihre schlanken Finger zwischen ihre Beine gleiten und spreizte mit ihnen ihre glatten Schamlippen. Langsam rieb und fingerte sie sich und wurde zunehmend feuchter. Sie verteilte etwas von ihrer Lustflüssigkeit zwischen ihren Beinen und beugte sich vor. Vorsichtig bewegte sie sich an den Phallus heran und dirigierte ihre Öffnung direkt an dessen Spitze. Wie in Zeitlupe teilte er ihre Lippen und ließ sie laut aufkeuchen. Ruhig und bedächtig schob sich das Mädchen immer nur wenige Zentimeter vor und zurück.


War sie anfangs noch etwas verwirrt, ob dieses fragwürdigen ‚Schülers‘, fand sie nun zunehmend Spaß daran, sich an diesem grandiosen Kolben auszutoben. Mal ließ sie die Spitze des steinernen Lustinstruments nur wenige Zentimeter in sich gleiten, dann wiederum drückte sie sich fest gegen ihn, um ihm ein möglichst tiefes Eindringen zu ermöglichen.


Je nach dem, wie stark sie penetriert wurde, so unterschieden sich auch ihre Lustbekundungen. Ließ sie nur zu, dass der große Penis ihre Schamlippen stimulierte, raunte sie lüstern mit ihrer tiefen Stimme; drang er allerdings bis zum Anschlag in sie vor, stöhnte sie laut und mit hellem Klang.


Die Brasilianerin war wie in Trance; sie konnte sich auf nichts konzentrieren, als ihre eigenen Lustbekundungen und den riesigen Schaft in ihrer gedehnten Höhle. Beständig ließ sie ihn in sich gleiten und keuchte in regelmäßigen Abstanden auf. Mit einem Mal beugte sie sich weiter vor und gab den Steinpenis frei, der ihre Spalte weit geöffnet und vor Liebessaft tropfend zurückließ. Juana hatte fast vergessen, wie feucht und hemmungslos sie werden konnte; nun wollte sie mehr. Sie streckte sich etwas, um den Hals der Statue zu erreichen und ihn zu umfassen. Dann schlang sie ihre Beine um den Koloss und positionierte ihre nasse Öffnung direkt über der Spitze des Lustpfahles. Langsam ließ sie ihn wieder eindringen und bescherte sich damit ein völlig neues Gefühl der Erregung, ganz so, als hatte ihr Liebeskanal in dieser Position nie für möglich gehaltene Reserven, war sie doch nun in der Lage, beinahe das komplette Glied in sich aufzunehmen. Juana warf ihren Kopf in den Nacken und beugte sich so weit zurück, wie möglich. Die ganze aufgestaute Lust stöhnte sie in animalischer Lautstärke hinaus. Die Erschöpfung war ihr anzusehen, doch sie konnte und wollte nicht aufhören; sie wollte alles!


Juana hatte in ihrem jungen Leben schon eine Menge Typen gehabt; sie stand total drauf, wenn sie durchtrainierte Kerle mit großen Schwänzen reiten konnte. Doch trotz allem schaffte es bisher irgendwie keiner von ihnen, sie vollends zu befriedigen; das musste sie immer selber erledigen, sei es mit den Fingern oder mit Sexspielzeug; Hauptsache sie konnte Tempo, Geschwindigkeit und Dauer selbst bestimmen.


Nun aber schienen sich die ganzen verpassten Höhepunkte gleichzeitig ihren Weg nach draußen bahnen zu wollen. Juana wurde ganz schwummrig, das Bild ihrer auf und ab hüpfenden, verführerischen Brüste verschwamm vor ihren Augen, als sie merkte, dass ihre Hände langsam abrutschten. Wie in Zeitlupe kippte sie hintenüber, während sie den Riesenpenis freigab.


Als sie auf dem Boden aufkam, wurde es schwarz vor ihren Augen.

„Willkommen zurück, Mädels“, sagte Exutetxcon. „Ihr habt eure erste Lehrstunde mit Bravour gemeistert, es erreichten mich ausschließlich positive Rückmeldungen.“


„Freut uns“, entgegnete Denise.


„Es war in der Tat nicht zu unserem Schaden“, meinte Sandra. „Ich meine, wird sind alle mehr oder weniger auf unsere Kosten gekommen.“


„Oooh ja, allerdings“, erwiderte Juana halblaut.


„Ihr habt nun die Möglichkeit, vollwertige Mitglieder unserer Gemeinschaft zu werden. Das ist eure Entscheidung.“


Unentschlossenes Gemurmel folgte.


„Mit T.H.C. mit ich zu der Übereinkunft gekommen, dass wir euch Bedenkzeit lassen. Wir schicken euch auf die Erde zurück und jede von euch bekommt eine dieser Chipkarten mit.“


Exu schwebte zu einem Tisch, auf dem fünf kreditkartengroße Gebilde lagen. Jede der fünf nahm eine in die Hand.


„In genau sieben Tagen holen wir euch hierher zurück. Wünscht ihr, auf der Erde zu bleiben, so müsst ihr die Karte einfach nur vernichten. In diesem Fall bekommt ihr eine kleine Aufwandsentschädigung in eurer Währung zugeschickt.“


Die Mädchen sahen sich an; es war nicht auszumachen, welche von ihnen ins ‚Liebesinternat’ zurückkehren würde.


„Es ist eure Entscheidung...“

Kommentare


SM16
dabei seit: Nov '01
Kommentare: 1
schrieb am 11.05.2008:
»Sehr gut geschrieben! Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!!«

warp_7
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 4
schrieb am 11.05.2008:
»Echt Klasse.. Freue mich schon auf eine Fortsetzung...«

42magic
dabei seit: Nov '02
Kommentare: 1
schrieb am 12.05.2008:
»super story, ich warte auf deine Fortsetzung«

eppilihp
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 2
schrieb am 14.05.2008:
»echt tolle geschichte! Gib mir mehr..! ;-)«

watrat
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 1
schrieb am 14.05.2008:
»Eine tolle Geschichte. Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung«

hdcouple
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 8
schrieb am 16.05.2008:
»Geniale Story. Bitte unbedingt fortsetzen!«

mondstern70
dabei seit: Sep '04
Kommentare: 441
Mondstern
schrieb am 16.05.2008:
»Keine Frage !! Die Story hat was :-) Hervorragend geschrieben und dazu eine gute Idee. Ob man da als Frau vielleicht mal Nachts den Sternenhimmel beobachten soll ...?

LG Mondstern«

Coy
dabei seit: Jul '04
Kommentare: 156
Kojote
schrieb am 16.05.2008:
»Halbe Geschichten einreichen gilt nicht. ;-)
Ich schließe mich den Vorrednern an.«

LailaNoire
dabei seit: Apr '04
Kommentare: 22
schrieb am 24.12.2008:
»Bitte mehr davon«

Alraune
dabei seit: Jul '04
Kommentare: 1
schrieb am 25.01.2010:
»tolle Geschichte! Bitte mehr davon! Warte ungeduldig auf die Fortsetzung!«


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