Unser Clubbesuch mit einer Freundin
von jeremy
Die Musik vibrierte tief in meiner Magengrube. Ich strich mein im Dekollleté tief ausgeschnittenes, smaragdgrünes Seidenkleid glatt, das sich wie eine Haut an meine Hüften schmiegte. Mit meinen 40 Jahren fühlte so wohl in meinem Körper wie vielleicht noch nie. Das harte, disziplinierte Fitnesstraining der letzten drei Jahre hatte sich ausgezahlt – meine Beine waren schlank, mein Bauch flach, mein Busen wohlgeformt.
Neben mir nippte Sarah an ihrem dritten Espresso Martini. Meine Freundin war zwei Jahre jünger, seit zwei Jahren Single, und sah in ihrem silberfarbenen, hautengen Minikleid und dem rückenfreien Ausschnitt einfach atemberaubend aus. Auch sie lebte mittlerweile für den Sport, und sah daher fantastisch trainiert aus. Wir hatten uns für diesen Abend sündhaft teure Sandalen mit hohen Blockabsätzen gegönnt. Die Blicke der Männer und Frauen im Club klebten an uns, und das Verlangen in den Augen meines Mannes Marc, der uns von der Bar aus beobachtete, feuerte meine Erregung nur noch weiter an.
Marc und ich waren seit fünfzehn Jahren verheiratet, dennoch war unser Leben keine Routine geworden. Wahrscheinlich wegen der Freiheiten, die wir uns gegenseitig gönnten. An diesem Abend hatten Sarah und ich jedoch ein ganz besonderes Geheimnis. Wir waren beide bisexuell unterwegs, hatten unsere Leidenschaft füreinander in der Vergangenheit schon dezent ausgelebt, aber für diese Nacht hatten wir einen festen Plan: Wir würden uns Marc teilen. Und er der Arme hatte noch keine Ahnung, was auf ihn zukam. Heute wollte ich ihm zusammen mit Sarah etwas bieten, was er sich „auswärts“ nicht holen könnte. Ich war mir sicher, dass er bei seinen manchmal mehrtägigen Reisen als Vertriebsleiter die sich ihm bietenden Gelegenheiten nutzte um die eine oder andere Süße zu vögeln.
„Schau ihn dir Marc an“, flüsterte Sarah mir ins Ohr, ihre Lippen streiften sanft mein Ohrläppchen. Es lief mir heiß über den Rücken. „Er kann die Augen nicht von uns lassen.“
„Dann lassen wir ihn noch ein bisschen zappeln“, erwiderte ich grinsend. Ich nahm Sarah an der Hand und zog sie fröhlich auf die Tanzfläche.
Wir bewegten uns synchron zur House Musik. Sarah drehte sich um, drückte ihren perfekten Po gegen mein Becken und blickte über die Schulter zu mir auf. Ich packte ihre Hüften, strich über den seidigen Stoff ihres Kleides und spürte die Hitze, die von ihr ausging. Unsere Bewegungen wurden intimer, lasziver. Wir tanzten nur füreinander, aber machten kein Geheimnis daraus. Als ich Sarahs Hals zart küsste, stöhnte sie leise auf.
Schließlich hielt ich Marcs sehnsuchtsvollen Blick nicht mehr aus. Ich winkte ihn zu uns. Er stellte sein Glas ab und bahnte sich den Weg durch die Menge zu uns. Als er uns erreichte, zog ich ihn an seinem Hemd zu uns. Sarah schmiegte sich von hinten an ihn, während ich mich von vorne an ihn preßte. Wir tanzten als Trio, berauscht von den Cocktails und der puren Elektrizität zwischen uns dreien. Marc gefiel es sichtlich mit gleich zwei attraktiven Frauen zu tanzen.
Gegen zwei Uhr morgens flüsterte ich Sarah zu: „Los. Zeit für den nächsten Schritt.“
Wir verschwanden zusammen auf den Toiletten. Die Luft im Vorraum war kühl, aber uns war glühend heiß. Ohne ein Wort zu sagen, halfen wir uns gegenseitig. Ich strich Sarahs silbernes Kleid hoch, hakte meine Finger in den dünnen Riemen ihres Spitzenstrings und zog ihn langsam an ihren heißen Oberschenkeln hinab. Sie tat dasselbe bei mir. Zwei winzige, feuchte Stofffetzen.
Als wir wieder herauskamen, wartete Marc ungeduldig an der Bar. Ich trat von hinten an ihn heran, strich mit einer Hand zärtlich über seine Brust und ließ mit der anderen unsere beiden Strings in seine geöffnete Handfläche gleiten. Seine Finger schlossen sich um die feine Spitze. Er sah mich an, seine Augen vor Erstaunen maximal geweitet, der Atem stockend.
„Wir fahren zusammen jetzt nach Hause“, flüsterte ich geheimnisvoll
Die Taxifahrt war eine Tortur aus unterdrückter Lust. Marcs Hand lag zärtlich auf meinem Oberschenkel, während Sarahs Finger frech unter mein Kleid glitten. Als das Taxi endlich vor unserem modernen Stadthaus hielt, stiegen wir rasch aus dem Fahrzeug.
Unser Haus und der Garten wurde durch die großen Glasfronten von dezenten LED-Spots erleuchtet. Die Sommernacht war noch fantastisch warm.
Bevor Marc auch nur ein Wort sagen konnte, drückten Sarah und ich ihn auf unseren Designer-Sessel im Flur. Ich kniete mich devot zwischen seine Beine, während Sarah sich hinter ihn stellte und seine Schultern massierte. Ich öffnete seinen Gürtel, zog den Reißverschluss seiner Hose nach unten und befreite sein hartes Glied. Es pulsierte und war sichtlich mehr als bereit.
„Schau mich an, Schatz“, raunte ich, blickte zu ihm auf und nahm seinen Schwanz und führte ihn ganz in meinen Mund. So wie er es liebte.
Marc stöhnte tief auf und vergrub seine Hände in meinen langen Haaren. Ich umschloss ihn fest, meine Zunge umkreiste seine Eichel, während Sarah sich über Marc beugte und ihn leidenschaftlich küsste. Ich wußte wie sehr sie ihn und seinen Körper mochte.
Ich saugte rhythmisch an seinem Hammerschwanz, trieb ihn fast bis zur Errektion bis ich abrupt aufhörte.
„Nicht hier“, flüsterte ich ihm verschwörerisch zu.
Wir zogen ihn hoch, führten ihn hinaus in den Garten zum Poolbereich. Marc stand schwer atmend in Hemd und Shorts am Beckenrand. Er hätte gerne zu Ende geführt was wir gerade erst angefangen hatten….
Sarah und ich sahen uns an, nickten beide – und mit einem kräftigen Stoß beförderten wir ihn rücklings in das kühle, blau leuchtende Wasser des Pools. Er prustete im Wasser und blickte uns überrascht an.
Sekunden später schlüpften Sarah und ich aus unseren Sandalen und ließen unsere Kleider auf den Rasen fallen. Nackt sprangen wir zu Marc in den Pool.
Das Wasser war eine Erlösung und gleichzeitig wie ein Brandbeschleuniger. Unter Wasser fanden unsere Körper zueinander. Marc packte mich an den Hüften, während Sarah sich von hinten an ihn schmiegte und er ihr Fötzchen spüren durfte. Meine nassen Brüste drückte ich gegen seine Brust und suchte seine Lippen und unsere Zungen spielten miteinander. Sarah griff währenddessen von hinten nach Marcs steifem Glied.
Fröstelnd, aber brennend vor Verlangen, stiegen wir aus dem Pool und gingen in den kleinen Wellnessbereich direkt neben dem Garten. Die ebenerdige Walk-In-Dusche bot genug Platz für uns drei. Marc schaltete das warme Wasser ein, das wie ein tropischer Regen auf uns herabfiel.
Ich nahm das Duschgel, schäumte meine Hände ein und begann, Marcs muskulösen Körper einzureiben. Sarah übernahm seine Kehrseite, ihre Hände glitten über seinen Rücken und seinen Po. Marc genoss es sichtlich, die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken gelegt.
Dann drehte er den Spieß um. Er nahm die Seife und glitt damit über Sarahs prallen Brüste, drückte die Brustwarzen zwischen seinen Fingern, bis sie hart wie Kieselsteine wurden. Ich kniete mich währenddessen auf den nassen Fliesenboden. Das warme Wasser spülte über mein Gesicht, als ich Marcs Penis erneut in den Mund nahm. Er war wieder vollkommen erigiert. Ich umschloss ihn fest, spürte das Pulsieren, während Sarah sich über meinen Rücken beugte und meine Brüste von oben streichelte. Die Dusche war ein Meer aus nasser Haut, Seife, Küssen und hemmungslosem Stöhnen.
„Geh schon mal vor ins Wohnzimmer, Schatz“, sagte ich zu Marc, während ich das Wasser abstellte. „Wir brauchen noch einen Moment.“
Als Sarah und ich wenig später das luxuriöse Wohnzimmer betraten, lag Marc bereits nackt auf dem großen, anthrazitfarbenen Ledersofa und wartete auf uns. Aus den Boxen erklang sanfte, treibende Loungemusik. Das Licht war gedimmt, ein paar Kerzen brannten.
Sarah und ich hatten uns umgezogen. Wir trugen beide extrem kurze Dessous, die eigentlich mehr enthüllten als verbargen – winzige Spitzen-BHs, die die Brustwarzen frei ließen, und Riemchen, die unsere Körper sexy betonten. Wir trugen dazu Stilettos mit hohen Plateausohlen, in denen wir wie Sexgöttinnen auf ihn zuschritten.
In den Händen trug ich ein silbernes Tablett mit drei Gläsern eiskaltem Prosecco. Doch das war nicht das Einzige, was wir mitbrachten. Wir hatten bereits vorgesorgt. In uns steckten schlanke, schwarze Analdildos, deren Schmucksteine an den Enden zwischen unseren Pobacken funkelten, wenn wir uns bewegten. Wir wollten es heute Nacht schmutzig. Wir wollten es intensiv. In beiden Löchern - vorne und hinten.
Ich stellte das Tablett auf den Couchtisch. Wir stießen an, tranken die prickelnde Flüssigkeit in einem Zug aus.
„Heute Nacht gehörst du uns, Marc“, sagte ich mit rauchiger Stimme und stieg aufs Sofa, die Stilettos fest in das Leder gepresst. Mein Po war perfekt zu ihm hingedreht, der Dildo blitzte ihn provokant an. „Und deine Aufgabe ist es, uns hemmungslos zu benutzen. Vorn und hinten. Verstanden?“
Marc schluckte schwer, seine Augen brannten vor Gier. „Ja, mein Schatz.“
Ich war ungeduldig. Ich zog den Dildo mit einem leisen Seufzer aus mir heraus, krabbelte über ihn und setzte mich in der Reiterstellung auf seinen harten Prügel. Ich stöhnte laut auf, als er mich komplett mit seinem harten und prallen Schwanz ausfüllte. Oh, wie ich diese Position liebte. Ich hatte die volle Kontrolle.
Ich begann mich rhythmisch auf ihm auf und ab zu bewegen. Meine Stiletto-Absätze bohrten sich links und rechts von seinen Hüften ins Sofa. Mein Anblick machte ihn sicherlich komplett irre. Sarah kniete sich direkt vor mein Gesicht. Ich packte ihre Hüften, zog sie zu mir und unsere Lippen verschmolzen wieder. Während ich auf meinem Mann ritt, liebkoste ich die Frau, die ich so sehr begehrte.
„Fick mich durch, Marc“, keuchte ich zwischen zwei Küssen mit Sarah. „Sag mir, wie eng ich bin. Sag mir, wie geil dich das macht, wenn du uns beide zusammen hast!“
Marc packte meine Hüften, half mir bei den Stößen und trieb mich schneller an. „Du bist so verdammt eng, Elena… und so heiß. Ihr beide seid so unglaublich geil“, dreckiger Talk peitschte seine und meine Erregung hoch. „Ich will euch beide durchficken tonight. Willst Du das?“
Sarah löste sich von meinen Lippen, wanderte mit ihrem Mund an meinem Hals hinunter zu meinen Brüsten, saugte an meinen Brustwarzen, während ich wilder auf Marc ritt. „Ja, heute darfst du Glückspilz uns beide ficken.“ Die Reibung war intensiv, der Rhythmus gnadenlos. Marcs Atem wurde flacher, seine Muskeln spannten sich an.
„Ich komme, Elena!“, stöhnte er auf.
Ich hielt inne, rutschte von ihm herunter und kniete mich erwartungsvoll , den Mund weit geöffnet, vor ihm. Marc packte seinen Speer und spritzte mit gewaltigen, ordentlichen Stößen sein warmes Sperma direkt in meinen Mund. Ich schluckte es brav und gierig vor seinen Augen hinunter, leckte mir die Lippen und sah ihn triumphierend an.
Während Marc sich auf dem Sofa zurücklehnte, um kurz Atem zu holen, war nun Sarah an der Reihe. Marcs Erholung dauerte daher nicht lange, denn der Anblick von Sarah, die sich nun vor ihm aufbaute, ließ seinen Schwanz schon wieder ordentlich hart werden.
Sarah zog ihren Analdildo heraus und reichte ihn Marc. „Mach ihn sauber, Marc. Und dann nimm mich von hinten.“
Marc verstand sofort. Er benutzte seine Zunge, um den Dildo zu reinigen, was Sarah beim Anblick mit einem tiefen Stöhnen und lustvollen Blicken quittierte. Dann drehte sie sich um, ging auf die Knie und streckte ihm ihren perfekten runden Po entgegen. Marc fackelte nicht lange und positionierte sich hinter ihr. Er führte seinen Schwanz in ihre nasse Scheide ein, während er gleichzeitig einen Finger in ihr Poloch gleiten ließ.
Ich legte mich vor Sarah, nahm ihren Kopf in meine Hände und küsste sie leidenschaftlich. Unsere Zungen kämpften miteinander, während Marc von hinten unbarmherzig in sie stieß. Das Klatschen von Haut auf Haut vermischte sich mit der Loungemusik.
„Ja, du Stier, tiefer, noch tiefer!“, schrie Sarah im Rausch, während ich ihre heißen Brüste knetete.
Ich wechselte die Position, krabbelte unter Sarah und begann, ihre Klitris mit schnellen Zungenbewegungen zu stimulieren, während Marc sie von hinten nahm. Sarah zitterte, ihre Muskeln verkrampften sich, und mit einem lauten Aufschrei kam sie heftig. Fast im selben Moment beschleunigte Marc seine Stöße. Er zog aus ihr heraus, nahm seinen Penis in die Hand und schon schoss die nächste Ladung Sperma aus im heraus – diesmal flog es in hohem Bogen über Sarahs Rücken und meine Titten. Wir lachten leise, berauscht von den Säften und dem Duft des Sexes.
Wir gaben Marc keine lange Pause. Marc konnte schier unersättlich sein und hatte die begnadete Fähigkeit durchaus 3-4mal am Abend abspritzen zu können. Das Spiel war daher noch nicht vorbei. Die Hitze im Raum war greifbar, unsere Körper glänzten von Schweiß und Lust.
Für die letzte Runde legte ich mich flach auf den Bauch auf den Couchtisch, die Stilettos hingen über der Kante. Ich drückte meinen Po nach oben. Sarah kniete sich vor mich, nahm meine Hände und sah mir tief in die Augen.
Marc trat hinter mich. Er nahm ordentlich Gleitmittel auf seine Finger, rieb mein Anus ein und drückte dann langsam, aber bestimmend seine Eichel gegen mein enges Hintertürchen. Ich keuchte auf, krallte meine Finger in Sarahs Hände.
„Entspann dich, Schatz, ich bin bei dir“, flüsterte Sarah und küsste mich sanft, um mich abzulenken. Von hinten genommen zu werden versetzte mich im ersten Augenblick immer kurz in Panik.
Marc stieß einfühlsam langsam vor, bis er mich vollkommen ausfüllte. Der Schmerz wandelte sich sofort in eine dumpfe, alles verzehrende Lust. Er begann zu stoßen – erst langsam, dann immer dominanter und härter. Er benutzte mich, so wie ich es in Pornos gesehen hatte und es mir gewünscht hatte. Er wechselte nach einigen Minuten die Rhythmen, während Sarah meine Klitris mit ihren Fingern geschickt bearbeitete.
„Ihr seid geilen Huren ihr zwei“, raunte Marc, völlig im Rausch.
„Ja, nimm uns! Benutz uns wie DU es möchtest!“, schrie ich ihn an, der Dirty Talk erregte uns alle.
Sarah krabbelte nun unter mich, sodass Marc mich von hinten anal nehmen konnte, während ich gleichzeitig Sarahs Gesicht zwischen meinen Beinen hatte und sie perfekt leckte. Sie war komplett nass zwischen ihren Schenkeln. Es war ein absolute Reizüberflutung für uns alle.
Marc spürte, dass das Ende nah war. Er zog seinen Monsterschwanz aus mich heraus, drehte mich blitzschnell auf den Rücken, riss meine Beine nach oben und stieß die letzten, harten Male in meine nasse Spalte. Ich schrie wie von Sinnen meinen Orgasmus heraus, meine Wände verkrampften sich um ihn.
Marc stöhnte auf und pumpte zum dritten Mal an diesem Abend eine Ladung Sperma aus sich heraus. Diesmal aber in mich hinein.
Erschöpft, schwer atmend und überglücklich brachen wir alle drei übereinander erschöpft und herrlich befriedigt zusammen. Sarah lag an meiner Brust, Marcs Arm lag um „seine“ Frauen. Ich spürte wie sein kostbarer Saft langsam aus mich herausfloss.
„Das“, hauchte ich, während ich den restlichen Sperma von Marcs Sperma schlaffen Glied leckte, „war bisher der beste Sex unseres Lebens.“
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