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Kommentar: 1 | Lesungen: 827 | Bewertung: 8.15 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 30.12.2025

Unsere Nachbarn

von

Endlich war es Freitag. Die Woche war sowohl für meine Frau als auch für mich anstrengend gewesen. Sie hatte bei ihrem Arbeitsplatz an der Uni etliche längere Sitzungen diese Woche gehabt. Ich hatte als Vermögensberater mehrere Kundentermine bis in den Abend hinein, sodass ich nicht vor 19h aus der Bank kam.


Für den Abend hatte ich uns einen Tisch bei einem italienischen Restaurant reserviert, dass neu bei uns in der Stadt eröffnet hatte. Freunde schwärmten, dass es ein authentisches italienisches Restaurant mit exzellenten Essen und Service sei. Wir freuten uns beide auf einen schönen Abend.


„Was soll ich anziehen?“, rief Marina aus dem Ankleidezimmer unseres Hauses. „Was Kurzes“, rief ich zurück. „Kombiniert mit hohen Stiefeln!“, schob ich nach. „Warum habe ich mir das schon gedacht?“, kam es lachend zurück.


Minuten später kam sie im kurzen Lederrock, kombiniert mit einer schwarzen Satinbluse in das Wohnzimmer. In den Händen hielt sie jeweils ein Paar schwarze Overknees und High Heels. „Welche Schuhe dürfen es denn sein?“, fragte sie grinsend. Sie wusste genau um ihre Wirkung auf Männer, wenn sie Stiefel oder Pumps mit Stilettos trug. Ich zeigte lächelnd auf die Overknee-Stiefel aus Leder, die mit den goldfarbene Enden an den Stiletto-Absätzen bestimmt die Blicke auf Ihre Beine lenken würde…


Im Restaurant wurden wir bereits am Eingangsbereich von einer hübschen Bedienung begrüßt und zum reservierten Tisch geführt. „Dann wünsche ich Ihnen beiden einen schönen Abend bei uns. Die Getränke- und Speisekarte bringt gleich mein Kollege.“ Wir schauten uns neugierig um. Das Restaurant strahlte eine familiäre Atmosphäre aus und hatte ein modernes Ambiente. Man fühlte sich gleich wohl.


Wir saßen an einem tollen Tusch von dem wir eine schöne Aussicht aus der fußbodentiefen Verglasung auf die Fußgängerzone und auf die übrigen Tische im Restaurant hatten.


Wir bestellten uns einen Aperol und Martini Spritz und stießen auf einen schönen Abend an. „Hallo Marina, hallo Jan“, wurden wir plötzlich gerufen. Unsere neuen Nachbarn, Natalie und Marco, die vor einem halben Jahr das gegenüberliegende Haus gekauft hatten, waren gerade in das Restaurant gekommen und standen nun neben uns am Tisch. Wir waren sehr froh gewesen so nette neue Nachbarn bekommen zu haben und hatten uns zuletzt auf dem Straßenfest länger mit den beiden unterhalten. Beide waren Mitte 30, damit vielleicht 5 Jahre jünger als wir, zudem sehr attraktiv. Sie schienen regelmäßig ins Fitnessstudio zu fahren denn Marcos Körper war sehr muskulös und Natalie Body war einfach perfekt. Sie trug ein mokka-metallicfarbendes Minikleid aus einem Stretchstoff mit einem Ausschnitt, der einen tiefen Blick auf ihren schönen Busen zuließ. Die Riemchensandalen mit mindestens 10 cm hohen Absatz waren perfekt von ihr dazu gewählt. Marco trug eine taillierte Stoffhose mit körperbetonendem Hemd.


Marina war ebenfalls erfreut die beiden zu sehen und lud sie spontan ein sich zu uns zu setzen. Schon kurze Zeit später stießen wir mit Spritz-Getränken auf unser spontanes Treffen an. Natalie hatte sich mir und Marco meiner Frau gegenüber gesetzt. Schnell waren wir in lustigen und interessanten Gesprächen. Bei der Bestellung des Essens waren wir uns alle einig. Vitello Tonnato als Vorspeise für uns alle und danach eine leckere Pizza für jeden.


Wir mussten unseren Freunden zustimmen. Das Essen war einfach lecker.


Als Natalie und Marina zusammen zur Toilette gingen schauten wir Männer ihnen begeistert hinterher. Zusammen mit ihren Minikleidern waren ihre Schuhe mit den Stilettoabsätzen ein echter Hingucker und passten zu ihren schlanken Staturen und blonden Lockenköpfen.


Währenddessen unterhielten Marco und ich uns bestens über Fußball und die laufende Saison. Mit einem Grinsen im Gesicht kamen Natalie und Marina zurück zum Tisch. Wieso grinsten die beiden so? Die Frage beantwortete sich schneller als gedacht. Beide drückten uns ein Stück Stoff in die Hand. Es waren ihre Strings. Verdutzt guckten wir sie an. „Marina und ich sind heiß auf euch zwei“, flüsterte Natalie grinsend in die Runde. Was sollte das jetzt heißen? Wüsste nicht das meine Marina jemals Interesse an einem Vierer geäußert hätte. „Könnt ihr uns mal einweihen was ihr vorhabt?“, wollte nun auch der verblüfft hereinblickende Marco von den beiden wissen. Allerdings mit einem schelmischen Gesichtsausdruck. „Sagen wir mal Natalie hat mir von euren Interessen und Neigungen erzählt. Ehrlich gesagt hat mich das ziemlich heiß und neugierig gemacht und so wie ich Jan einschätze hat er auf Natalie bestimmt auch Lust.“ Ich war erstaunt und gleichzeitig begeistert über meine Frau und blickte sie fragend an. „Ich bin mir sicher Jan, dass du es auch mal mit einem anderen Pärchen ausprobieren willst.“ Ich guckte zuerst Marco und dann Natalie an. „Hast du dir das gut überlegt Marina?“ „Ja“, sagte sie und legte eine Hand auf den Schritt meiner Hose während sie mich küsste. „Ich glaube dein Schwanz hat auch schon abgestimmt“, grinste sie mich frech an. Marco räusperte sich. „Lasst uns zu uns fahren und wir gucken im Verlauf des Abends wie weit ihr Lust habt zu gehen. Ich habe jedenfalls auch viel Lust auf Marina.“ Natalie rutscht unruhig auf ihrem Stuhl herum. „Jetzt lasst uns aufhören mit quatschen, sondern lasst uns fahren! Ich fahre mit Jan. Okay?“


Wir zahlten und schlenderten zusammen zum Parkplatz. Marina und Natalie gingen zusammen eingehakt vor und Marco sowie ich hinterher. „Wie lange macht ihr das schon mit dem Partnertausch?“, fragte ich Marco interessiert. „Vielleicht zwei bis drei Jahre. Natalie hatte mit ihrem damaligen Partner bereits deutlich mehr sexuelle Praktiken ausprobiert als ich. Früher ist sie auch in Swingerclubs gegangen. Sie gibt beim Sex gern den Ton an. Ja, sie liebt es wenn sie dominant sein darf.“ In diesem Augenblick dreht sich Natalie zu uns um und rief zu uns herüber. „Also Marina fährt mit Jan. Du fährst mit mir Jan“ und grinste breit.


Ihr Zuhause war sehr gemütlich eingerichtet. Der Stil gefiel uns auf Anhieb als wir Natalies und Marcos Haus betraten. Die Frauen gingen zusammen ins Bad. Wir Männer machten es uns im Wohnzimmer gemütlich. Marco machte eine dezente Beleuchtung und Partymusik an. Währenddessen setzte ich mich auf das große u-förmige Loungesofa und guckte mich interessiert um. Marco holte Prosecco und Sektgläser und stellte alles auf ein Tablett. Schon hörten wir die beiden Damen lachen und kurze Zeit später kamen sie zu uns ins Wohnzimmer. Marco verteilte den Prosecco. „Worauf wollen wir anstoßen?“, fragte er in die Runde. „Auf einen geilen Abend mit Euch!“, rief Marina. Wir alle guckten etwas amüsiert Marina an. Aber sie hatte ja recht. Genauso wie sie hatte ich jetzt Lust auf Sex.


Marina machte den Anfang und zog mich zu sich zum Tanzen. Genauso machte es Natalie mit ihrem Marco. Als Marco die Musik zu einer erotischen Loungemusik wechselte wurden wir mutiger. Natalie wollte nun mit mir tanzen und Marina wechselte zu Marco. Sie ermutigte ihn indem sie immer enger mit ihm tanzte, sodass er seine Hände bis auf ihren Po und letztlich unter das Kleid wandern lies. „Wenn du wüsstest, was ich grad mir dir anstellen will …. Aber Du musst Dich vielleicht noch ein wenig gedulden“, raunte er ihr zu. Marina strahlte ihn an.


Natalie legte ihre Arme um meinen Hals und ich konnte kaum verhindern, dass sie meinen mittlerweile harten Prügel durch ihr dünnes Kleidchen spürte. „Ich spüre wie hart Dein Schwanz geworden ist und wie geil du geworden bist“, schnurrte sie. Sie führte ihre Finger unter ihr Kleid in ihr nasses Fötzchen und lies danach zwei Finger in meinen Mund gleiten. „Jetzt leck meine Pussy so, dass es auch deine kleine Schlampe sieht!“ Sie schaltete um auf Dirty Talk. Mir gefiel es. Ich ging runter in die Knie und schob ihr Kleid einige Zentimeter hoch. Sie machte die Beine breit und lies mich bereitwillig ihr Fötzchen lecken. „Leck mich schön mit deiner Zunge aus!“ Etwas erstaunt sah Marina zu mir herüber um dann Marco entschlossen hinter sich herzuziehen. Sie warf sich in einen der Sessel und machte die Beine breit um sich nun ebenfalls mit der Zunge verwöhnen zu lassen. Marco lies seine Zunge zum Stiefellecken über ihre Schenkel und dann über das Leder bis hinunter zur Stiefelspitze wandern. Marina rekelte sich im geiler werdend im Sessel. Die Stiefelspitze lies sie in den Schritt seiner Hose wandern um ihn ihrerseits weiter zu erregen. “Gott, Du machst mich so hart - fühl das.“ Marco blickte auf Marina hoch.


Natalie schaute zufrieden zu Marina. Sie schien Spaß mit Marco zu haben. „Komm Marina, wir heizen die beiden Jungs noch ein wenig ein.“ Sie hatte zwischenzeitlich die Lounge- auf Partymusik gewechselt und sich das Kleidchen von mir ausziehen lassen. Den Spitzen-BH warf sie auf das Sofa und zog Marina aus dem Sessel hoch. „Komm lass uns tanzen. Du wirst schon sehen wie geil das unsere Männer macht“, rief Natalie lachend und schon tanzte sie in ihren hohen Sandalen und den halterlosen Strümpfen zur Musik los. Marco und ich waren „nur“ zum Zuschauen eingeladen während unsere Mädels sexy tanzten. Ich konnte mich nur über Marina wundern. Völlig hemmungslos legte sie einen Strip hin. Erst streifte sie lasziv ihre Bluse ab und forderte dann tanzend Natalie dazu auf ihr den Lederrock abzustreifen. Sie tanzte ausgelassen nackt in ihren Overknees. Natalie tanzte auf Marina zu und lies ihre Hände wie zufällig über Marinas Körper gleiten. Sie schien es zu genießen. Sie warf ihren Kopf nach hinten und forderte damit Natalie auf weiterzumachen. Langsam vor Marina tanzend leckte, saugte und knabberte sie an deren Nippeln. Marina drückte mit ihren Händen ihre Brüste zusammen und animierte so Natalie weiterzumachen. Natalie zog vorsichtig an den mittlerweile harten Nippeln meiner Frau und ging dazu über sie fester zu zwicken. „Aaauuu“, rief Marina aus und wich zwei Schritte nach hinten. Sie wirkte erschrocken darüber wie Natalie sie angefasst aber auch gleichzeitig heftig erregt hatte.


„Möchtet ihr zwei weitermachen?“, fragte Natalie vorsichtig auf mich und Marina blickend. „Wenn ja lasst uns ins Schlafzimmer wechseln!“ Durch die Tanzeinlage der beiden war ich mittlerweile super erregt. Aber ich war mir doch etwas unsicher wie weit wir tatsächlich mit unseren Nachbarn gehen sollten. Andererseits wann würde sich wieder solch eine Gelegenheit für einen Vierer ergeben? Marina kam auf mich zu. So wie sie in den Overknees vor mir stand hätte ich sie am liebsten sofort gefickt. „Wollen wir?“, flüsterte sie und ihr Blick sagte, dass sie es heute ebenfalls wollte. Ich küsste sie verliebt und dankbar, dass sie gefragt hatte.


Marco erkannte das Agreement zwischen meiner Frau und mir. „Na dann lassen wir unsere Frauen mal vorgehen und wir kommen in ein paar Minuten zu Euch nach.“ Natalie hakte sich bei Marina ein und beide gingen mit der Flasche Prosecco und Sektgläsern Richtung Bad und Schlafzimmer.


Marco mixte uns indessen einen Gin Tonic. „Wenn es für Dich okay ist lass uns beide zuerst Deine Frau verwöhnen. Natalie hat auch Spaß beim Sex mit Frauen und kennt dabei fast keine Grenzen.“ Ich war gespannt was er damit genau meinte.


Der Gin Tonic schmeckte gut, sodass wir uns einen Zweiten mixten, den wir mit ins Schlafzimmer nehmen wollten.


An der Wand des großen Schlafzimmers hing ein riesiger Spiegel vor dem Bett. Ein großes Aktbild mit einer nur mit einem schwarzen String bekleideten Frau, die in ihrer Hand Handschellen baumeln ließ war an einer anderen Wand angebracht. Davor hing eine Liebesschaukel, die an der Wand angebracht war.


Unsere Frauen räkelten sich nackt auf einem großen Doppelbett mit schwarzer Satinbettwäsche. Die leere Proseccoflasche stand auf einem Sideboard. Zum Glück hatte Marco noch eine weitere Flasche mit zum Schlafzimmer genommen. „Ihr habt ja noch eure Sachen an“, schimpfte scherzend Natalie mit uns. Schnell entledigten wir uns der Klamotten und warfen uns ebenfalls ins Bett. Natalie winkte triumphierend mit zwei Fläschchen Massageöl in der Hand. Zuerst sollten wir mit dem Rücken beginnen. Während ich Marinas Rücken und Beine einölte schaute ich interessiert und ein wenig nervös zu Marco herüber. Er war dabei Natalies gut geformten, leicht kurvigen Po zu massieren. In ihrem Po blitzte ein Analplag mit einem edel funkelnden Kristall. Ihr Hintertürchen war ein echter Hingucker!


„So ihr zwei. Jetzt wird gewechselt“, meinte Natalie. Schon dreht sie sich um und zog mich mit einer Hand zu sich. Marco setzte sich auf Marinas Schenkel und ich tat es ihm bei Natalie nach. Etwas unsicher goss ich Öl im meine Hände und überlegte an welcher Körperstelle ich anfangen sollte. Natalie nahm mir einfach die Entscheidung ab indem sie meine Hände zu ihren Brüsten führte. Ich verteilte das Öl auf ihre wohlgeformten Titten und massierte sie. „Was hast Du für scharfe Titten. Auf die würde ich gerne mal abspritzen!“ Natalie sage nichts aber quittierte es genüsslich mit einem Lächeln. Ich wurde mutiger und meine Hände wanderten zu ihrer, bis auf einen zarten Strich, blankrasierten Pussy. Marina hörte ich aufstöhnen und ich sah, dass Marco mit Fingern ihre Klitoris verwöhnte und gleichzeitig zart in ihre Brustwarzen biß. „Ich will endlich gefickt werden“, schrie Marina aus sich heraus. Sie guckte mich dabei an, meinte aber sicherlich Marco.


„Na dann lasst uns mal gemeinsam die heiße Schlampe zum Höhepunkt bringen wie sie es wahrscheinlich noch nie erlebt hat!“ Natalies Titten glänzten von dem vielen Öl, dass ich auf sie verteilt hatte. Sie schien schon maximal erregt zu sein und gab Marina einen Zungenkuss der es in sich hatte. Marco fackelte nicht lange und stieß seinen harten Schwanz in Marinas feuchte Möse. Natalie rieb währenddessen Marinas Pussy und erhöhte so deren Erregung. „Guck mal Jan, wie geil deine Frau gerade wird. Soll Marco ihre Möse vollspritzen oder willst Du übernehmen?“ Marco war noch voll in Aktion und ich wollte Marina den Fick gönnen. „Wenn ich sie ausgeleckt habe kommst Du“, raunte mir Natalie ins Ohr. Marina wurde von der Situation und dem immer weiter in sie hineinstoßenden Schwanz von Marco immer erregter. Sie schrie und packte Marco an den Armen bis die beiden mit einem Lustschrei fast gemeinsam kamen. Natalie drückte Marco beiseite und lies sich an Marina heruntergleiten. Schon versank ihre Zunge in Marinas Pussy, aus der das Sperma tropfte. Genüsslich schleckte sie die letzten Tropfen und gab mir zu erkennen, dass ich nun übernehmen könne. Das Zugucken hätte schon fast für eine Errektion gereicht. „Leg Dich aufs Bett. Ich steige auf dich drauf mein geiler Bock!“, bestimmte Marina ritt nun meinen Schwanz. Sie war so in Fahrt wie ich sie noch nie erlebt hatte. „Jetzt möchte ich von DIR so hart durchgefickt werden wie du es noch nie bei mir gemacht hast!“


Natalie und Marco schauten uns dabei ungeniert von der Seite zu und lächelten. Marina und ich hatten uns beim Sex noch nie zugucken lassen. Zugegebenermaßen turnte es uns mächtig an. „Spritz mir deine Sahne auf die Titten!“, rief Marina gerade noch rechtzeitig bevor sich mein Schwanz entlud. Marina guckte erstaunt auf die Menge Flüssigkeit, die nun zwischen ihren Brüsten verlief. Mit einem glücklichen Gesichtsausdruck rieb sie vor unseren Augen das Sperma in ihre Titten ein. „Was ist denn mit dir Natalie? Dich haben die zwei noch gar nicht gefickt“, fragte Marina. Natalie und Marco gaben uns ebenfalls Proseccogläser und prosteten uns zu. Natalie schien keine Eile zu haben. Marina war zweimal zum Orgasmus gekommen und war glücklich. Das schien für Marco und Natalie Priorität zu haben.


„Wollen wir mal die Schaukel ausprobieren?“, schlug Marina vor. „Das könntet ihr uns doch mal zeigen.“


„Okay. Das können wir gerne machen. Ich würde es aber gerne mit deinem Jan zusammen machen. Ist das für Dich in Ordnung?“, fragte Natalie. Marina schluckte etwas. Da sie aber zu Beginn ihren Spaß mit Marco hatte wollte sie es mir natürlich auch gönnen. „Aber erstmal müssen wir dem noch etwas schlaffen Schwanz deines Mannes Leben einhauchen“, sagte Natalie. Sie nahm nochmal einen großen Schluck Prosecco und führte mein Glied in ihren Mund. Ich spürte das kalte Prickeln des Proseccos. Schon sog sie an meinem Schwanz und verwöhnte ihn mal zart und mal hart. Marina nahm sich unterdessen meine Hodensäcke vor. Sie nahm sie abwechselnd in den Mund und bearbeitete sie mit der Zunge. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz stand dank der beiden Girls wieder Kerzengrade.


„Setz Dich in die Schaukel, Jan!“ Natalie kletterte auf meinen Schoß und führte meinen Schwanz in sich ein. Sie saß nun so, daß sie mir direkt in die Augen sah und winkelte ihre Beine an, die neben meinem Becken lagen. Ich half ihr indem ich ihre Oberschenkel umklammerte. Das allein war schon eine geile Nummer. Nun gab uns Marco ein wenig Schwung. Dadurch presste sich Natalie noch stärker an mich, sodass ich sie gleichzeitig immer mehr ausfüllte. Was für eine geile Maus ich auf mir sitzen hatte. Ich konnte mich nich weiter bewegen, da ich ihre Beine festhalten musste. Sie genoss es sichtlich so gefickt zu werden und stöhnte vor Lust. „Bleib so Natalie. Ich will jede Sekunde davon sehen.“ Marco wichste seinen Schwanz beim Zugucken. Es machte auch ihn zusehends geiler. Marina flüsterte ihm von hinten ins Ohr. „Fick mich nochmal durch. Zugucken kann ich bei den beiden jetzt nicht.“ Sie ging zum Sideboard und zog dort ihre Overknees an. Natürlich wußte sie wie sehr Männer auf hohe Stiefel stehen. Marco würde sie mit ihren heißen Stiefeln zur Höchstform motiveren. Sie hielt sich am Sideboard fest und machte die Beine weit auseinander. Marco beugte sich zu ihrem Ohr. „Stöhn für mich. Ich will hören wie geil Du es findest.“ Er gab ihr mit einer Gerte ein paar ordentliche Schläge auf ihren hübschen Po. Marina schrie auf, biß aber mutig die Zähne zusammen. „Mmmhhhh!“ Er streichelte über ihren Po und sie genoß die Abwechslung aus Züchtigung und Verwöhnen. „A-aahhh. Mmmmmmfffp. Ooohhh. Ahhhhh!“


„Ich tropfe Marco. Stoß mich endlich. Und zwar hart und kräftig!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Wie ein Stier fickte er sie. Offensichtlich machte es ihn an, dass sich seine Frau gerade von mir ficken ließ und Marina vor ihm extrem sexy in hohen Stiefeln posierte.


Natalie und ich probierten nun auf andere Weise die Liebesschaukel aus. Sie setzte sich allein in die Schaukel, spreizte ihre Beine und steckte diese in seitliche Schlaufen. Ich brauchte mich nur vor die Schaukel stellen und sie war mir, da sie auch ihre Hände in Schlaufen neben dem Kopf gesteckt hatten, beim Ficken quasi „ausgeliefert“. Diese Frau wusste wie sie zu ihren Orgasmen kam. Sie blickte zu Ihrem Mann herüber und feuerte ihn an. „Los fick Sie ordentlich durch. Aber Deine Sahne bekomme nur ich. Die spritzt Du auf mir ab!!“ Unsere Frauen waren unersättlich und liebeshungrig. Marco wechselte mit mir gerade noch rechtzeitig. Wir beide hatten ordentlich Druck und spritzen den Sperma in unsere Frauen hinein.


Marina war überglücklich. Marco hatte sie hart rangenommen. So wie sie es sich gewünscht hatte. Der Wechsel des Schwanzes hatte ihr nochmal so einen Kick gegeben, dass sie mit mir zusammen zum Orgasmus kam. Auch Natalie küsste glücklich ihren Marco als er sie aus der Schaukel hob. „Wie fandest Du die zwei? Wiederholen wir? Oder?“ Marco nickte grinsend.

Kommentare


Novizin
dabei seit: Dez '05
Kommentare: 138
schrieb am 04.01.2026:
»die Geschichte hat mir gut gefallen.«


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