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Kommentare: 3 | Lesungen: 744 | Bewertung: 7.72 | Kategorie: Fetisch | veröffentlicht: 31.05.2020

Vieles ergibt sich durch besondere Umstände (1)

von

** Wandel zwischen den Geschlechter Welten **

Vorab: alle Protagonisten sind mindestens 18 Jahre alt. Es steht jedem Leser frei, die Handlungen gedanklich zeitlich etwas vorzuverlegen – da die damit verbundene Unerfahrenheit der Beteiligten möglicherweise den Reiz erhöht 😊

Vorab: nachfolgende Geschichte ist ein lebens- / realitätsnaher Bericht, sehr softig mit ein bisschen „Blümchen“-Sex. Wer Derberes bevorzugt sollte hier Schluss machen.

Ausgangssituation:


aufgewachsen in einem harmonischen Familienumfeld, tolerante Eltern, zugeneigter Zwillingsschwester, war ich eigentlich ein ganz normaler Junge. Ich besuchte in einer größeren Stadt mit meiner Schwester ein gemischtes Jungen/Mädchen- Gymnasium mit gutem Erfolg. Wesentliche Kontakte hatten wir zu der Familie meines Vaters, mit zwei Cousinen in unserem Alter.

Ein bisschen Erfahrung konnte ich in den letzten Jahren durch Spielen und Schabernack im Kreis der drei Mädchen mit Mädchenkleidung sammeln. Keine tiefergehende, intensivere Entwicklung, nur so aus Spaß. Ich war mal in den Swimmingpool bei meinen Cousinen gefallen (oder sie hatten etwas nachgeholfen, ich weiß nicht mehr). Jedenfalls musste ich aus Ermangelung von Ersatzkleidung den Rest des Nachmittags in Mädchenunterwäsche und einem Kleid verbringen – zum größten Vergnügen meiner Cousinen und meiner Schwester. Ich gebe zu, es hatte mir auch gefallen und ich habe das auch gesagt. Die Mädels waren verblüfft, fingen sich aber schnell und meinten, das können wir gern wiederholen. In größeren, aber seltenen Abständen haben wir das auch gemacht. Das Thema war dann nach dem Umkleiden auch wieder schnell erledigt. Obwohl ich mir schon die Frage stellte, warum mir das immer sehr gefallen hat.

Meine Schwester ging mit unseren Cousinen gern und häufig shoppen. Und wie das so bei Mädels ist, Mode bekloppt wie sie anscheinend sind, haben sie ab und zu Sachen gekauft, von denen sie wussten --- das ziehe ich sowieso nie an!!

Eines Tages kam meine Schwester grinsend auf mich zu, ich habe mir ein Kleid gekauft, welches ich garantiert nicht anziehe. Ich würde es dir schenken. Ich sagte nur spontan: hast du sie nicht alle? Was soll ich mit einem Kleid. Ach, ziere dich doch nicht so, bei unseren Cousinen hast du doch auch ab und zu ein Kleid angezogen. Sei kein Spielverderber, probiere es doch wenigstens mal an. Da meine Abwehr nicht stark ausgeprägt war, habe ich dann das Kleid angezogen. Natürlich musste ich auch dazu einen passenden Schlüpfer anziehen.

Da war es dann wieder, das Grummeln im Bauch und das aufziehende, erkennbare Wohlbefinden, welches meine Schwester immer amüsiert zur Kenntnis nahm. Sie ketzerte dann grinsend: eines Tages nehme ich dich so zu Schule mit. Sie überredete mich dann immer im Wohnzimmer irgendein Spiel zu machen, Monopoly oder sowas. Und so kam es dann auch, dass wir im Eifer des Spiels die Zeit vergessen hatten und unsere Mutter mich so erwischte. Sie lächelte aber nur und meinte, ich habe ja immer gewusst Christian, dass an dir ein schönes Mädchen verloren gegangen ist. Macht was ihr wollt, ich habe nichts dagegen. Sie hatte dies dann abends meinem Vater erzählt, der laut gelacht und darum gebeten hat, wenn ich das nächste Mal ein Kleid anhätte, möge ich ihm das bitte vorführen.

Aber das Thema war monatelang vom Tisch. Auch bei meinen Cousinen ergaben sich keine Möglichkeiten mehr.

Neuer Lebensabschnitt:


Vorab ist zu bemerken, dass wir alle in der Familie, die Frauen viel stärker, eine gewisse Vorliebe für Pferde hatten. Weiterhin bestand immer der Wunsch, ggf. aufs Land zu ziehen. Nun ergab sich eine Möglichkeit dies umzusetzen. Um 27 Ecken herum waren wir mit einem bäuerlichen Zweig verwandtschaftlich verbunden. Die Existenz des bäuerlichen Unternehmens stand nach dem Ableben des bäuerlichen Familienoberhauptes ohne direkte Erben auf der Kippe. Die paar buckelige Verwandtschaft wurde ausgezahlt und der Hof gehörte uns. Da mein Vater ein erfolgreicher Geschäftsmann war, verfügte er über ausreichende Mittel, den Hof umzustrukturieren. Das Großvieh wurde abgeschafft, die Ställe wurden umgebaut in Pferdeställe und es wurde ein Reiterhofkonzept entwickelt.

Soweit so gut. Aber es stellte sich nun die Frage, auf welche Schule gehen denn meine Schwester Sandra und ich? In der unserem Hof nahegelegenen Kreisstadt gab ein Mädchen-Gymnasium, ca. 6 Km von uns entfernt, später durch Bau einer kleinen Brücke über einen Bachlauf nur noch 4 Km, und ein Jungen-Gymnasium, etwa 12 Km entfernt. Schulbusse gabs nicht. Sandra und ich fanden schon die Entfernung zum Mädchengymnasium bei Wind und Wetter eine Herausforderung, aber irgendwie machbar. Aber einen dauerhaften Fahrdienst zu organisieren zum Jungengymnasium empfand ich als Zumutung. Der Familienrat beschloss die Schulbehörde zu kontaktieren, damit ich ebenfalls auf die Mädchenschule gehen könnte. Erstaunlicherweise war man dort sehr aufgeschlossen. Man habe schon intern darüber nachgedacht, beide Schulen Geschlechter neutral zu öffnen. In einer der nächsten Schulkonferenzen soll das Thema auf die Tagesordnung gesetzt werden. Bis dahin wolle man uns mittels Sondergenehmigung den Zugang für mich, Christian, erlauben. Darüber wurde dann die Schulleiterin informiert. Diese informierte dann ihre engsten Mitarbeiter. Eine Information der Elternpflegschaft bzw. der Schülerinnen wurde vergessen.

Deshalb war mein erster Schultag dort ein besonderes Erlebnis. Sandra und ich betraten das Schulgebäude, wurden von unserer Klassenlehrerin empfangen und in unsere Klasse begleitet. Die Mädchen der Klasse wussten von nichts und waren entsprechend überrascht, aber auch leicht verärgert. Dort sollten Sandra und ich uns vorstellen. Bei Sandra gab es keine Probleme -- sie war ja ein Mädchen. Als ich mich nun vorstellen sollte erhob sich doch ein leichtes Murmeln und Grollen. Ich trat die Flucht nach vorne an. Ich heiße Christian bin auf so einen „freundlichen“ Empfang nicht vorbereitet. Bitte gebt mir einen Tag Zeit, um mich darauf vorzubereiten, dann hoffe ich zur Zufriedenheit aller mein Hiersein zu erläutern. Noch allgemeines Geknurre, aber es war für heute erst einmal Ruhe.

Nachmittags wieder zu Hause meinte meine Schwester, was hast du vor? Ich hätte nicht gedacht, dass es in diesem Zeitalter noch so viele „Landpomeranzen“ gibt. Aber irgendwie müssen wir diese Ablehnung knacken, sonst wird deine Schulzeit nicht so angenehm. Also was schlägst du vor.

Ich nahm meine Schwester in die Arme, schaute ihr in die Augen und sagte: ich gehe morgen als Mädchen in die Schule. Häh? Ja doch, aber ich will die Mädels nicht gleich überfordern, deshalb bitte ich dich mir dein Jeanskleid zu leihen, Länge bis Mitte Oberschenkel, ein schwarzes Miederhöschen dazu, ein Paar kurze Söckchen und deine roten Riemchensandaletten. Nein, etwas frivol kann es schon sein. Mir gefällt dein lachsfarbenes Miederhöschen noch besser. Sandra schaute mich kurz fassungslos an, dann fing sie lautstark an zu lachen. Weiterhin sagte sie, du kennst dich bei meiner Unterwäsche aber gut aus, hihihi. Solltest du etwa ….. weiter kam sie nicht, ich schmiss eine Kissen nach ihr.

Das willst du riskieren? Aber wenn ich mir es so richtig überlege, kann das funktionieren. Du nimmst den nörgelnden Mädchen völlig den Wind aus den Segeln. Ich bin gespannt, wer dann noch den Mund aufmacht. Komm, lass uns anfangen. Als ich dann komplett angezogen vor Sandra stand, knabberte sie gedankenverloren auf ihren Lippen. Ich habe dich noch nie so betrachtet, aber mir fällt auf, wie sehr du doch einem “echten“ Mädchen gleichst. Ein bisschen Schminke, dein langes Haar anders gestylt und du wärest perfekt. Danke für dein Kompliment, das tut mir, ich weiß nicht warum, so richtig gut. Ich freue mich dich als Schwester zu haben.

Aber so machen wir es nicht. Ich will morgen nur als Junge in Mädchenkleidung auftreten, und nicht als gestyltes Mädchen und eine entsprechende Rede dazu halten. Lass dich überraschen.

Dann gingen Sandra und ich ins Wohnzimmer, wo unsere Mutter in Zeitschriften blätterte und ein Glas Sekt trank. Sie schaute verblüfft hoch. Wir erläuterten ihr unser Vorhaben. Sie schwieg eine Weile. Dann sagte sie, in die gleiche Richtung wie Sandra stoßend, unglaublich, ich habe doch zwei Töchter. Meine Idee, morgen als Mädchen in die Schule zu gehen fand sie auch riskant aber möglicherweise hilfreich. Denn bis die Schulbehörde das Mädchengymnasium als Geschlechter gemischtes Gymnasium ausrufen würde, würde sicherlich noch einige Zeit vergehen. Und wenn die Mädchen mich „irgendwie“ akzeptieren würden, wäre das sicherlich besser für das Umgangsklima.

Am nächsten Morgen verzögerten wir den Zutritt zum Schulgebäude bis fast alle Mädchen in den Klassenräumen waren. Und fingen unsere Klassenlehrerin Frau Scholz im Flur ab. Sie schaute erst etwas verblüfft auf mein Erscheinungsbild und fing dann an zu lächeln, was habt ihr vor. Sandra und ich baten sie etwa 5-10 Minuten zu warten. Ich wolle die Mädchen mit einer Rede von einem gemeinsamen und positiven Miteinander überzeugen. Sie schmunzelte, Christian, du siehst als Mädchen sehr gut aus, macht mal. Ich bleibe solange auf dem Flur.

Dann betraten Sandra und ich den Klassenraum. Das übliche Gekreische bzw. Geschnatter war schlagartig zu Ende. Stille wie in einer leeren Kirche. Noch bevor sich eines der Mädchen von der Überraschung erholt hatte, fing ich an zu reden.

Liebe Klassenkameradinnen, ich habe gestern schmerzlich erfahren müssen, dass ich als Junge wohl nicht so gern gesehen werde, da dies das Mädchenklima möglicherweise stören könne. Deshalb möchte ich heute etwas bekennen und euch gestehen, dass ich gerne in eurer Mitte aufgenommen werden möchte. Und zwar als Mädchen. Vielleicht könnte ihr mir bei der Eingliederung und weiteren Entwicklung helfen. Als Junge ist mein Name Christian, wenn ich als Mädchen durch die Welt gehe heiße ich Christiane. Ihr könnt mich auch immer Christiane nennen. Ich freue mich auf meine neue Mädchenrolle. Wenn ihr irgendwelche Kleidungswünsche an mich habt, benennt sie. Ich will mich gern weiterentwickeln.

Sprachlosigkeit in der ganzen Klasse. Zielgenau, als wäre es abgesprochen betrat Frau Scholz den Unterrichtsraum. Sie nahm locker die Anspannung aus dem Raum. Ich habe den letzten Teil deiner Vorstellung mitbekommen. Also gut, du willst voll integriert werden. Von mir aus in Ordnung Christiane und nimm bitte an deinem Tisch Platz, der Unterricht geht weiter.

An eine normale Unterrichtsstunde war nicht zu denken. Es war zu viel Unruhe im Raum. Die Klassenlehrerin war flexibel dahingehend, heute mal den Unterrichtsstoff zu ändern, dass wir mal über das Miteinander und die Integration der Geschlechter diskutieren. Auch den Hintergrund einbeziehend, dass Vorurteile und Intoleranz eigentlich nicht mehr in die aktuelle Gesellschaft gehören. Nach dieser Unterrichtsstunde war das Eis gebrochen. Einige Mädchen schmunzelten, wenn sie zu mir schauten, aber es gab keine Häme mehr.

Auf dem Nachhauseweg meinte Sandra zu mir, also die Unterstützung von Frau Scholz war ungemein wichtig. Und nun Schwesterchen, was ziehst du denn morgen an? Ich möchte jetzt nicht dauernd meinen Kleiderschrank mit dir teilen. Ein paar Tage helfe ich dir gerne aus, aber dann brauchst du eigene Klamotten. Wir berichteten unserer besorgten Mutter von dem Verlauf des Tages. Sie war erleichtert über das positive Ergebnis. Als Sandra das Kleiderthema ansprach lachte Mutter laut auf. Ich hatte ausreichend Zeit darüber nachzudenken. Dass Christiane, so heißt du ja jetzt 😊, eigene Kleidung braucht ist mir schnell klar geworden und ich freue ich diebisch darauf, „sie“ (!!!) neu einzukleiden. Ich habe gedanklich schon alles sortiert. Du bekommst für die Schule normale, aber sehr weibliche Mädchenkleidung, und für „sonntags“ sehr, sehr weibliche Kleidung. Ich bringe dich gefühlsmäßig so weit, dass du, wenn wir mal am Wochenende in ein Restaurant gehen, unbedingt Strapse tragen möchtest.

Mama, mischte sich Sandra ein, das kannst du doch nicht machen. Das ist ja die reinste Gehirnwäsche. Nein Sandra, dreh dich mal zu Christiane um, nehme ihr Gesicht in beide Hände, schau ihr in die Augen und frag sie. Völlig durcheinander tat Sandra wie geheißen. Sie nahm mein Gesicht in beide Hände und fragte leise: willst du das?

Ich gebe zu, dass ich gerne Mädchenklamotten anziehe, aber das Ganze hat jetzt eine Eigendynamik entwickelt, dass mir schwindelig wird. Ich habe das nicht mehr im Griff. Ja, es löst bei mir Bauchgrummeln und gewisse Sehnsüchte aus. ich lasse das jetzt auf mich zukommen und warte wohin sich das entwickelt. Eigentlich bin ich gerne ein Junge, aber es ist für mich erstaunlich reizvoll ein Mädchen zu sein.

Sandra schaute mich lange an, dann sagte sie, ich werde dir helfen deinen Weg zu finden, egal ob weiterhin als Bruder oder gar künftig als meine neue Schwester.

So begann ein neuer Lebensabschnitt für mich. Mutter kauft jede Menge Wäsche und Kleidung für mich. Nicht overstyled oder sissyhaft, sondern alles war sehr weiblich/mädchenhaft. Von Strapsen hat sie dann doch wohl erst mal abgesehen.

Am nächsten Morgen trug ich dann zur Schule einen leichten, aber kurzen Sommerrock mit einer floral bedruckten Bluse. Die Unterwäsche bestand aus einem weißen Hemdchen mit Spagettiträgern und einem weißen Miederhöschen (darunter ein kleiner Baumwollslip), Söckchen und Sandaletten wie gestern.

Im Klassenraum angekommen, waren Sandra und ich schon gespannt auf die Stimmung, die uns empfangen würde. Es war gemischt. Ein paar Mädels interessierte sich nicht sonderlich für mich, schauten nur kurz auf und quatschen mit ihren Freundinnen weiter. Ein paar musterten meine Kleidung genau und es fielen Worte wie: sieht gut aus, nicht tuntig oder so. Ein paar standen um uns herum und kommentierten: wir sind beeindruckt von deinem Mut dich so zu kleiden und ggf. sich weiter uns Mädels zuzuwenden, „willkommen im Club“. Besser konnte es für mich kaum laufen. Deshalb bat ich die Klasse, nach dem Unterricht noch kurz zu verweilen, da ich noch etwas sagen möchte.

Nach Schulschluss hielt ich dann die Rede. Liebe Klassenkameradinnen. Wie ihr wisst, betreiben wir in der Nähe einen Reiterhof. Zurzeit haben wir 12 eigene Pferde / Schulpferde, und etwa 15 Fremdbelegungen. Die Umbauten sind weit fortgeschritten und wir werden in 2 Wochen Eröffnung feiern und einen Tag der offenen Tür anbieten. Hierzu möchten Sandra und ich euch einladen, inkl. Kaffee und Kuchen. Und wer möchte, kann sein Glück auch auf dem Rücken eines Pferdes (unter Anleitung) versuchen. Jetzt dabei grinsend: ihr sollte aber unbedingt Hosen tragen. Röcke / Kleider verrutschen sonst leicht und es wird „untenrum“ etwas kühl und „einsichtig“. Leichtes Kichern kam auf. Christiane is

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Kommentare


BigBanana
dabei seit: Jul '01
Kommentare: 37
schrieb am 07.06.2020:
»Alles sehr geil.
Doppelpunkt und anführungszeichen bei wörtlicher rede wären gut.«

jang
dabei seit: Apr '02
Kommentare: 295
schrieb am 08.06.2020:
»Einen tolle geile und schöne Geschichte. Wird es ein zweiter Teil davon geben? Ich würde mich sehr darüber freuen!«

meatloaf-hb
dabei seit: Dec '13
Kommentare: 7
schrieb am 16.08.2020:
»Interessante, sehr erotische Geschichte, hat mir sehr gefallen.«



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