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Kommentare: 7 | Lesungen: 545 | Bewertung: 8.25 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 14.10.2026

Vier auf Entdeckungsreise

von

Der Laptop stand auf dem niedrigen Couchtisch, der Bildschirm taucht die Frau davor in ein fahles Licht. Thea trug nur ein weißes Unterhemd, das ihre Brüste gerade so verhüllte und einen String, der kaum etwas bedeckte. Ihre Finger beschrieben langsam Kreise auf ihrem Innenschenkel. Auf dem Bildschirm lief ein Porno – einer ihrer Lieblingsclips, zu dem sie immer wieder zurückkehrte. Sie mochte es, wenn die Filmchen keine Hochglanzproduktionen waren, sondern scheinbar das wahre Leben zeigten. In dem Amateurclip waren zwei Paare miteinander beschäftigt. Die Kamera war statisch, das Licht warm und gelblich. Die eine Frau kniete gerade auf dem Bett und ließ sich von hinten nehmen, während sie den Partner der anderen mit dem Mund verwöhnte. Die zweite Frag lag direkt daneben, ließ dies Szenerie nicht aus den Augen und fingerte ihre Fotze.

„Wenn Phil nicht bald von der Arbeit heimkommt, mache ich die erste Runde ohne ihn“, dachte sich Thea. Es wäre nicht das erste Mal.

Es war Freitagabend und sie wartete nun schon eine ganze Weile auf ihren Freund, der noch im Geschäft festhing. Auch zwei Nachrichten auf dem Handy, die sie mit Fotos ihrer Fotze und ihres Arsches aufpeppte, hatten ihn nicht zum sofortigen Heimkehren animieren können.

Wie auf Befehl hörte sie, wie sich der Schlüssel in der Tür drehte.  Wenige Augenblicke stand Phil im Raum. Thea kam nicht umhin festzustellen, dass sie in immer noch so heiß fand, wie am ersten Tag. Seit drei Jahren waren sie nun ein paar, seit zwei Jahren teilten sie sich eine Wohnung.  Er ließ seine Laptoptasche von der Schulter sinken, riss sich das Shirt vom Leib und strampelte sich aus seinen Hosen.


„Oh der Herr trägt mal wieder nichts drunter und ist schon in gehobener Stimmung“, sagte Thea mit einem Blick auf ihren nun nackten Freund, dessen Schwanz bereits steil nach oben stand“. Phil legt die paar Schritte bis zur Couch zurück und senkte sich über Thea. Der Kuss versprach mehr.

„Was schaut denn meine unanständige Freundin denn da für Schweinskram auf dem Rechner an“, fragte Phil scheinheilig. „Einstimmung aufs Wochenende. Wer weiß, was passiert“, grinste Thea ihn an und begann, Phils Schwanz zu wichsen. „Träum weiter, Süße“, sagte er nur.


Theas Eltern besaßen eine Berghütte und dorthin hatten sie ein befreundetes Pärchen eingeladen. Morgen sollte es losgehen, erst Mitte nächster Woche würden sie zurücksein. Caprice und Tim waren in ihrem Alter – irgendwo zwischen 25 und 30 Jahre alt.  Zu viert waren sie häufig auf Tour: Radfahren, Schwimmen, Kneipenabende. Die Jungs spielten zudem im gleichen Volleyballteam. Nun sollten sie zu viert eine halbe Woche in der Hütte zubringen. Thea und Phil waren sich einig, dass sie ihr Sexleben anderen gegenüber öffen wollten, waren sich aber noch nicht sicher, wie das zu bewerkstelligen sei – und konnten es sich am ehesten mit Caprice und Tim vorstellen, ohne im entferntesten zu wissen, ob die beiden ähnlich tickten. 

Thea startete den Clip wieder. „Stell dir vor, das wärst du", murmelte sie, „wie Du mich gerade von hinten fickst und ich blase Tim“. Phil  lachte leise, ein raues, kehliges Geräusch. „Träumerin. Die beiden würde nie mitmachen. Tim ist nach dem Training unter der Dusche alles andere als zeigefreudig, obwohl er wahrlich nichts zu verbergeen hat". Thea griff Phil an seinen steifen Schwanz. „Das kann man auch von Dir sagen. Ich bin sehr zufrieden mit Deinem Angebot“.


„Also gut“, ließ sich Phil nun auf das Spiel ein. „Du bist da auf allen Vieren, ich ficke dich von hinten, und Tim steht vor dir mit seinem Schwanz in deinem Mund." Thea drehte den Kopf, ihre Augen glänzten im Halbdunkel des Wohnzimmers. „Und Caprice schaut zu?" Thea nickt und genoss es wie Phil begann mit der Hand durch ihre nasse Fotze zu fahren.


„Du hast das alles durchgeplant, was?" Thea setzte sich halb auf, ihre Brüste wippten unter dem dünnen Stoff. Sie pausierte den Film. Die Stille im Raum war plötzlich schwer, erfüllt von ihrem gemeinsamen Atem und dem leichten Geruch ihrer Erregung.

„Nicht geplant", sagte Phil und zog sie zu sich. „Aber ich denke darüber nach. Seit wir sie eingeladen haben."


Thea ließ sich gegen seine Brust sinken, spürte sein Herzschlagen unter dem T-Shirt. „Du denkst, es könnte passieren? Tim ist ziemlich... zurückhaltend."

„Tim ist ein Spießer", korrigierte Phil lachend. „Und Caprice..." Er ließ den Satz offen, seine Finger wanderten wieder zu Theas nasser Fotze.

Thea stöhnte auf, öffnete die Beine weiter. „Caprice ist... anders, als es den Anschein hat."

„Erzähl."

„Ich hab sie mal betrunken gesehen. Auf Julias Geburtstag." Theas Stimme wurde atemloser, während Phil zwei Finger in sie hineingleiten ließ. „Sie hat mit diesem Typen aus der Bar geflirtet. Richtig dreckig. Hat ihm gesagt, sie trägt kein Höschen unter dem Kleid."


Phil stieß ein scharfes Lachen aus. „Ernsthaft?"


„Ja. Aber dann ist Tim gekommen und sie hat sich zusammengerissen." Thea bog sich ihm entgegen, ihre Hüften bewegten sich im Takt seiner Finger.

„Ich glaube, sie hat Lust auf mehr. Aber sie weiß nicht, wie sie es ihm sagen soll."


„Oder sie hat Angst vor seiner Reaktion."


„Möglich." Thea löste sich von Phil, drückte ihn mit dem Rücken aufs Sofa und, kniete sich über ihn, ihr Höschen zur Seite geschoben. „Aber jetzt will ich nicht mehr über sie reden." Phil griff nach seinem Schwanz, hielt ihn fest, während sie sich langsam auf ihn senkte.


„Was willst du stattdessen?"


„Dich", flüsterte sie und nahm ihn tief in ihre nasse Möse auf. „Ich will jetzt von Dir genommen werden. Bediene dich."


„Wenn etwas in der Hütte passiert", sagte er keuchend, jedes Wort begleitet von einem tiefen Stoß, „dann nur, wenn alle es wollen. Kein Druck."


„Natürlich", stöhnte Thea und führte hinter ihrem Rücken ihre Hände zu Phils Sack, der schon feucht von ihrem Fotzensaft war.  „Aber wenn sie will... wenn er will..."


„Dann ficken wir uns alle glücklich", beendete Phil den Satz und lachte während Thea das Tempo erhöhte.

In einer anderen Ecke der Stadt packte Tim gerade seinen Rucksack.  „Du nimmst drei Pullover mit?", fragte Caprice und lehnte sich gegen den Türrahmen. Sie kam aus der Dusche und hatte ein Handtuch um ihre Hüften geschwungen. „Thea hat gesagt, die Hütte hat Heizung."


„Die ist wahrscheinlich kaputt, so wie ich mein Glück kenne", murmelte Tim und stopfte einen vierten Pullover in den Rucksack. „Und das Bad ist im Flur, glaube ich. Oder draußen. Ich weiß es nicht. Klingt alles sehr... rustikal."


Caprice ging zu ihm, legte ihre Arme um seine Taille von hinten. „Es wird schön. Wir werden wandern, Wein trinken, Karten spielen."

„Wir werden frieren", korrigierte Tim und drehte sich zu ihr um. Seine Hände lagen auf ihren Hüften, fest, besitzergreifend. „Und es wird keine Privatsphäre geben."


Caprice lachte, ihr Atem warm gegen sein Kinn. „Du machst dir zu viele Gedanken."


„Ich mache mir Gedanken", sagte Tim und zog sie näher zu einem Kuss. Caprice glaubte, unter seiner Shorts seinen harten Schwanz zu spüren. Tim griff für seine Verhältnisse beherzt unter dem Handtuch an Caprice‘ Arsch. „Ich will dich nochmal bevor wir fahren."

Caprice hob eine Braue. „Oh?"

„Ja." Tim wurde rot, wie immer, wenn er direkt darüber sprach. Er war keiner für Dirty Talk – und wenn er diese Neigung doch haben sollte, dann wusste er bislang noch nichts davon. „Ich meine... dort oben... mit denen... wird es keine Gelegenheit geben. Oder?"


Caprice musterte ihn, ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. „Du denkst, wir können nicht ficken, wenn Thea und Phil im nächsten Raum sind?"


„Es gibt keine Türen, Caprice. Thea hat gesagt, es ist ein offener Grundriss."


„Und?" Sie drückte sich gegen ihn, spürte seine Latte durch den dünnen Stoff seiner Hose. „Was macht das für einen Unterschied?"


Tim erstarrte. „Was meinst du?"


„Ich meine", sagte Caprice langsam, ihre Stimme tiefer geworden, fast fremd, während sie ihr Handtuch fallen ließ, „dass es mir womöglich egal wäre, wenn sie es hören. Wenn sie wissen, dass wir ficken. Dass du mich hart rannimmst."


Tim starrte sie an. „Du... du willst, dass sie es hören?"


„Ich will nicht, dass du dich zurückhältst", sagte Caprice und strich ihm über die Wange. „Nur weil wir nicht allein sind. Wenn du mich willst, nimm mich. Egal wo. Egal wer zuhört."

Tim schluckte schwer. Sein Schwanz pochte gegen den Reißverschluss seiner Jeans. „Das... das meinst du nicht ernst."


„Doch", flüsterte sie und befreite Tim von seiner  Hose. „Ich meine es sehr ernst."


Sie führte ihn zum Bett, ließ ihn sich setzen, während sie sich vor ihm auf die Knie sinken ließ. Tim sah zu, wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm. Er griff nach ihren Haaren, nicht ziehend, nur haltend, während die Realität dessen, was sie gesagt hatte, langsam in ihm nachklang.


Sie würde es nicht stören. Wenn Phil und Thea hören würden, wie er sie nahm. Wenn sie wüssten, was sie taten. Der Gedanke machte ihn härter, als er es je zugegeben hätte.


Caprice spürte es, blickte auf, ihre Augen verschwommen, feucht. „Gefällt dir das?", fragte sie mit dieser neuen, frechen Stimme, die er nicht kannte. „Der Gedanke, dass sie hören, wie du mich fickst?"


„Caprice..." stöhnte er.


„Sag es", forderte sie und ließ ihn mit einem schmatzenden Geräusch aus dem Mund gleiten. „Sag mir, was du willst."


„Ich will dich", sagte Tim heiser. „Jetzt. Hier."


„Und wenn ich laut bin?"


„Dann bist du laut."


„Und wenn Phil hört, wie deine Eier gegen meinen Arsch schlagen?"


Tim zuckte zusammen, überrascht von ihrer Wortwahl, erregt davon. „Dann... dann hört er es."


Caprice lächelte, stand auf, kniete sich aufs Bett und sagte: „Sehr gut, mein Liebster. Mach Dich locker. Und jetzt fick mich, bevor wir in die Berge fahren." Tim fuhr noch mit der Zunge durch ihre Spalte, leckte ihre Möse und ihr Arschloch. Sie wand sich unter seinen Berührung. Tim wusste nur zu gut, wie sehr sie einen Rim-Job genoss. Das hatte sie ihm vor einigen Monaten erzählt, als sie leicht beschwipst von einer Party heimkamen. Noch am selben Abend, machte er es ihr auf diese Weise. Er selbst wäre nicht auf die Idee gekommen, fand aber mittlerweile sehr gefallen daran und überlegte schon länger, ob er sie um eine Revanche bitten könnte.


Jetzt war aber ein weiteres Vorspiel nicht nötig. Caprice war mehr als bereit. Als sie lauter als sonst war und mit mehr Tempo  gegen Tims Schwanz bockte, dachte er an das Wochenende, das vor ihnen lag, und an das, was Caprice gesagt hatte, und an die Möglichkeiten, die sich plötzlich auftaten wie Türen, die er nie bemerkt hatte.


Thea und Phil lagen noch immer auf dem Sofa, halbnackt, verschwitzt, die Haut klebend von ihrer letzten Runde. Phils Finger zeichnete Kreise auf Theas Rücken als sie sich mit einem Ruck aufsetzte. „Wir müssen packen. Für das Wochenende."


Phil stöhnte theatralisch. „Ist doch alles erledigt. Wir haben bereits gestern Abend drei Koffer gepackt, als würden wir uns mehrere Wochen fernab der Zivilisation aufhalten. Lass uns lieber schauen, ob wir noch ein Loch bei Dir finden, in das ich heute Abend noch nicht gespritzt habe“, sagt er zog Thea wieder auf sich und griff an ihre Arschbacken.


„Nicht Klamotten", sagte sie und grinste ihn an, dieses freche Grinsen, das ihn immer nervös machte, weil es bedeutete, dass sie etwas plante. „Die anderen Sachen."


Phil hob eine Braue. „Welche anderen Sachen?"


Thea sprang vom Sofa auf und verschwand im Schlafzimmer und kehrte mit einer schwarzen Sporttasche zurück, die sie vor ihm auf den Teppich warf. „Diese Sachen."


Sie kniete sich hin und öffnete den Reißverschluss. „Unsere Spielsammlung", sagte Phil und setzte sich auf. Sein Schwanz zuckte bereits wieder. „Was ist damit?"


Thea zog einen Gegenstand hervor, der in Seidenpapier gewickelt war. Sie schälte die Hülle ab wie eine Orange und präsentierte stolz einen Harness aus schwarzem Leder mit Schnallen und Ringen, daran befestigt ein Dildo in realistischem Fleischton, aber nicht allzu groß.


„Den hab ich letzte Woche bestellt", sagte sie und hielt ihn hoch wie eine Trophäe. „Für Dich“.


Phil starrte den Strap-on an, dann sie. „Für mich?"


„Für deinen Arsch", präzisierte Thea und leckte sich über die Lippen. „Ich will dich damit nehmen. In der Hütte. Wenn die anderen schlafen oder draußen sind. Oder vielleicht auch, wenn sie wach sind."


Phil wurde rot. Nicht das errötende Rot der Verlegenheit, sondern das tiefe, pulsierende Rot der Erregung, das sich von seiner Brust ausbreitete. „Thea..."


„Du hast gesagt, du willst es probieren", erinnerte sie ihn und kroch näher, den Dildo noch immer in der Hand. „Letzten Monat, als wir den Film gesehen haben. Mit dem Typen, der von seiner Freundin genommen wurde."


„Das war im Rausch des Moments", murmelte Phil, aber seine Augen klebten an dem Gummischwanz, der aus dem Harness ragte. „Ich weiß nicht, ob das Wochenende dafür der richtige Rahmen ist. Mit Tim und Caprice da."


„Genau deshalb", sagte Thea und legte ihre freie Hand auf sein Knie. „Weil sie da sind. Weil es heimlich ist. Weil wir vielleicht nicht die einzigen sind, die was Neues ausprobieren." Sie tat so, als würde sie den Strap-on wichsen und blickte Phil dabei fest in die Augen. „Stell dir vor, Phil. Du kniest vor mir. Ich steck dir den rein. Langsam. Du bist so eng, so heiß um mich herum. Und draußen hören wir vielleicht Tim und Caprice ficken. Oder sie hören uns."


Phils Schwanz war jetzt vollständig hart, trotz der Erschöpfung, trotz seiner Zweifel. „Du bist verrückt", sagte er, aber seine Stimme war heiser.


„Ich bin geil", korrigierte sie. „Und du auch. Sieh dich an."


Er sah an sich herunter, sah seine Latte, die gegen seinen Bauch pochte.


„Also nehmen wir ihn mit?" Thea schüttelte den Harness leicht, ließ den Dildo wippen.


Phil schluckte. Dann nickte er, langsam, entschlossen. „Ja. Aber... vorsichtig. Okay? Ich hab das noch nie gemacht."


„Natürlich vorsichtig", sagte Thea und küsste ihn, tief und fordernd. „Ich werde dich vorbereiten. Wir haben Zeit."


Sie wandte sich wieder der Tasche zu, packte methodisch, während Phil zusah, fasziniert und angespannt zugleich. Sie legte den Strap-on hinein, dann einen kleineren Plug aus Metall mit einem schwarzen Kristall am Ende.


„Für die Vorbereitung", sagte sie und hielt ihn hoch. „Den trägst du am Freitagabend. Wenn wir ankommen. Damit du dich daran gewöhnst."


„Den soll ich tragen?"


„Den wirst du tragen", korrigierte sie mit diesem Ton, der keinen Widerspruch duldete. „Und du wirst mir sagen, wie es sich anfühlt. Wie es sich anfühlt, wenn du dich bewegst und er in dir sitzt. Wenn du weißt, dass bald mein Schwanz dort ist. Mein harter, großer Schwanz."


Phil stöhnte auf, griff nach seinem eigenen Glied, rieb sich langsam. „Du bringst mich noch um."


„Ich mache dich glücklich", korrigierte  Thea und packte weiter. Ein weiterer Dildo, kleiner, geschwungen für die Prostata. Ein unbenutztes Fläschchen Gleitgel, wasserbasiert, extra lange gleitfähig. Ein Paket Kondome, obwohl sie beide getestet waren und sie die Pille nahm – aber für den Strap-on wollte sie hygienisch bleiben.


Dann zog sie etwas hervor, das Phil nicht erwartet hatte. Einen Ballon aus rotem, festen Gummi, der  altmodisch wirkte, mit einem kurzen, röhrenförmigen Aufsatz, an dessen Ende sich ein kleines Loch befand.


„Was ist das?", fragte er, obwohl er es wusste.


„Klistierspritze", sagte Thea matter-of-factly. „Für die Reinigung. Bevor es ernst wird. Du willst doch nicht, dass ich in deinem Darm auf Überraschungen stoße, oder?"


Phil lachte, ein nervöses, gezwungenes Lachen. „Und das muss sein?


Thea schaute ihn streng an. „Was glaubst Du, was ich im Bad mache, wenn wir uns eine Anal-Session vorgenommen haben?“ Sie legte das Klistier in die Tasche. „Ich werde dir helfen. Ich werde dir zeigen, wie es geht. Und dann, Phil..." Sie lehnte sich zu ihm, ihr Mund an seinem Ohr, ihre Stimme ein Flüstern, das ihn durchfuhr wie Strom. „Dann werde ich dich nehmen. Langsam erst. Dann härter. Du wirst auf allen vieren vor mir knien, dein Arsch hochgereckt, bereit für mich. Und ich werde dir meinen Schwanz reinstecken, Zentimeter für Zentimeter, bis du voll bist. Bis du spürst, wie ich in dir bin. Wie ich dich ficke, so wie Du mich so oft in mein Arschloch fickst."


Phil schloss die Augen, atmete schwer. „Okay", sagte er. „Okay. Wir nehmen alles mit."


Thea lächelte zufrieden, packte das letzte Item – ein schwarzes Lackdessous-Set, das sie für sich selbst gekauft hatte, eng und glänzend, mit Ausschnitten an den richtigen Stellen. „Für die Stimmung", sagte sie und warf es in die Tasche.

Der Schnee begann zu fallen, als sie die letzte Kehre hinter sich gelassen hatten. Dicke Flocken tanzten vor der Windschutzscheibe von Phils SUV, verwandelten die Bergstraße in ein scheinbar endloses weißes Band. Die Tannen links und rechts hatten bereits ein zartweißes Kleid an.


So wie draußen die Temperaturen sanken, so sank bei einem Mitreisenden die Stimmung.  „Scheiße", murmelte Tim auf dem Rücksitz, seine Hand fest um Caprices Knie gelegt. „Das sieht nicht gut aus."


Thea drehte sich vom Beifahrersitz um,  die Augen aber strahlend. „Lass Dir nicht die Laune verderben. Es ist Anfang September und hier oben kann der Winter schon mal einen Frühstart hinlegen.“


„Wandern ist morgen wohl kein Thema mehr", sagte Phil und griff nach Theas Hand auf der Mittelkonsole.


„Umso besser", sagte Thea und zwinkerte ihm zu. „Dann haben wir mehr Zeit für die Sauna."


Tim lehnte sich vor. „Die Hütte hat eine Sauna?"


„Eine richtige", bestätigte Thea. „Holzbeheizt. Papa hat sie vor zwei Jahren einbauen lassen. Dachte, das wär dir aufgefallen, als ich die Fotos gezeigt habe."


Tim tauschte einen Blick mit Caprice. „Ich dachte, das wäre ein Schuppen gewesen."


„Typisch Tim", lachte Phil im Rückspiegel. „Immer die optimistischte Interpretation."


Sie erreichten die Hütte gegen vier Uhr. Der Schnee lag bereits zehn Zentimeter hoch, verwandelte die Berghütte in ein Postkartenidyll aus Holz und Weiß. Tim stieg aus, atmete die eiskalte Luft ein, und staunte. Die Hütte war größer als erwartet – zwei Stockwerke, eine überdachte Veranda.


„Das ist... nicht das, was ich erwartet habe", gab er zu, als er den letzten Koffer aus dem Kofferraum zog und in Richtung der Hütte trug.


„Hast du etwa an eine Almhütte mit Kühen im Erdgeschoss gedacht?" Caprice schlang ihre Arme um seine Taille von hinten, ihr Kinn auf seiner Schulter.


„Ich habe an eine Bretterbude gedacht. Mit Außenklo."


Thea lachte, öffnete die Tür mit einem alten, schweren Schlüssel. „Willkommen im Luxus, Tim. Meine Eltern mögen ihren Komfort."


Drinnen erwies sich die Hütte als noch überraschender. Der offene Wohnraum war mit einem riesigen Kamin ausgestattet, Ledersofas, einer Küchenzeile, die aussah als könne man an ihre mehrgängige Menues zaubern. Thea machte eine kleine Hausführung. Im Vorraum der Sauna zeigte sie ihnen auch die große Liegefläche, auf der man nach einem Saunagang und der Abkühlung draußen gut chillen könne. Tim fiel vor allem der große Spiegel auf, der über der Liegefläche an der Decke hin.


Caprice und Tim folgte Thea von Raum zu Raum. Im Obergeschoss lagen zwei Schlafzimmer direkt nebeneinandern – beide mit echten Türen, die sich schließen ließen, wie Tim erleichtert zur Kenntnis nahm. „Das ist Euer Reich für die kommenden Tage“, klärte sie Thea auf. „Ich hoffe, ihr fühlt Euch hier drin genauso wohl, wie Phil und ich eine Türe weiter. Auf dem Nachtisch liegt der WLAN-Code, falls es Euch nach etwas Unterhaltung aus dem Netz ist“, sagte Thea, zwinkerte Caprice und Tim beim Hinausgehen zu und schloss die Türe hinter sich. 


„Gott sei Dank", murmelte er, als er auf die geschlossene Türe blickte.


„Was hast du gesagt?" Caprice stand am Fenster und blickte in die Bergwellt.


„Nichts." Er ging zu ihr, küsste sie, spürte die Erleichterung in seinen Gliedern. „Ich bin nur froh, dass wir nicht auf einer Matratze im Wohnzimmer schlafen müssen."


„Und warum?" Ihre Augen funkelten. „Hättest du Angst gehabt, dass sie hören, wie du mich nimmst?"


Tim wurde rot. „Caprice..."


„Zu spät für Zurückhaltung, Tim.  Ich habe gestern Nacht gesehen, was es mit dir macht. Der Gedanke, dass Phil weiß, wie du fickst."


„Das ist nicht..."


„Doch", unterbrach sie und öffnete langsam den Reißverschluss seiner Hose und ging vor Tim auf die Knie.  „Und jetzt, wo wir ein Zimmer mit Tür haben, können wir es noch ungehemmter Treiben. Zeig mir, wozu Du in der Lage bist. Zumindest Dein Schwanz ist bereits in Stimmung“, sagte Caprice und stülpte ihre Lippen über Tims harten Ständer.


Draußen hörte er, wie Thea und Phil noch weiteres Gepäck ins Haus trugen. Sie stiegen auf der Treppe wieder ins Obergeschoss. „Wenn jetzt die Tür aufgeht…“, presste Tim hervor. „Dann sehen die beiden, wie ich Dir einen blase. Ich nehme an, ihnen ist der Vorgang bekannt“, sagte Caprice belustigt, ehe sie wieder Tims Schwanz zwischen ihren Lippen verschwinden ließ.


Aus dem Nachbarzimmer klang ein unterdrücktes Glucksen und Kichern. Wenig später hörten sie Phils Stimme. „Ich schau nochmal ins Auto. Ich bin mir sicher, dass ich die Tasche ins Auto gepackt habe, ich weiß doch, wie wichtig sie Dir ist“.


„Zumindest scheinen die Wände nicht allzu isoliert zu sein“, keuchte Tim. Er genoss es, wie Caprice seinen Schwanz bearbeitete und wie sie ihm dabei in die Augen blickte. Caprice wusste, dass Tim darauf stand, ohne dass er es mal gesagt hatte. Aber daran hatte sie sich gewöhnt: eigentlich sprachen sie selten über Sex und schon gar nicht über Tims Wünsche, so er welche hatte.  Caprice war fest entschlossen, daran etwas zu ändern. Ihr Sexleben war toll, aber da waren sicherlich noch Aspekte, die sie noch ausprobieren könnten.


„Caprice….ich komme gleich“, stöhnte Tim in diesem Moment. Anders als sonst, wenn das für Caprice das Zeichen war, Tims Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen und es als Handjob zu Ende zu bringen, blies sie weiter. Tim war perplex. „Ich meine es ernst“. Caprice nickte nur und intensivierte ihre Bemühungen. Kurze Zeit später schoss er den ersten Strahl in Caprice‘ Mund – drei weitere folgten. Alles landete in Caprice. Die stand auf, öffnete ihren Mund, in dem sich ein milchiger See gebildet hatte. Gut sichtbar schluckte sie dann Tims Sacksahne, ehe sie ihren Mund auf seinen drückte und ihn seinen Saft schmecken ließ. „Beginnt doch ganz gut, die Hüttenzeit“, sagte sie. „Wenn Du wieder zur Besinnung kommst, kannst Du mir ja vielleicht beim Auspacken helfen.


Caprice machte sich daran, die Kleidungsstücke in den Schrank zu räumen. Als sie fertig war, verstaute sie den Koffer unter dem Bett – oder wollte es zumindest. Sie stieß auf einen Widerstand und angelte unter dem Bett eine schwarze Sporttasche hervor, die definitiv nicht zu ihrem Gepäck gehörte.


Caprice hielt sie hoch, schüttelte sie sachte und doch neugierig. „Was ist da drin? Klingt wie... Glas? Oder Metall?"


„Caprice, lass lieber...die gehört garantiert Thea und Phil. Das geht uns nichts an. Ich trage sie gleich rüber zu den beiden"


„Ach komm.", sagte Caprice und bremste Tim in seinem Elan  Sie grinste, dieses neue, freche Grinsen, das Tim seit gestern Nacht kannte. „Schauen wir mal, was die beiden so mitbringen."


„Was wird schon drin sein: Klamotten eben“, versuchte Tim noch einen letzten schwachen Vorstoß.


Sie öffnete den Reißverschluss.


Tim wollte sie aufhalten, aber die Neugierde siegte. Er trat näher, blickte hinein, und erstarrte.


Die Lack-Kombi aus einer Brusthebe und einem slip ouvert lag oben auf, es folgte der Strap-on, die glänzende schwarze Lederharness, der fleischfarbene Dildo unverkennbar in seiner Form. Darunter der Metallplug mit dem Kristall, der kleinere Dildo für die Prostata, das Fläschchen Gleitgel. Und die rote Spritze.


„Oh mein Gott", flüsterte Caprice. Nicht schockiert – fasziniert.


„Das ist... das ist eindeutig deren Privatangelegenheit. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich freuen, wenn wir darin rumstöbern", stammelte Tim, wurde rot bis zu den Ohren.


Caprice überging den Einwand und griff in die Tasche. Ihre Finger schlossen sich um den Metallplug, hielten ihn hoch. Das Licht fing sich im schwarzen Kristall. „Das ist... hübsch."


„Caprice, leg das zurück."


„Warum?" Sie drehte den Plug in ihrer Hand, betrachtete ihn aus verschiedenen Winkeln. „Hast du schon mal einen benutzt?"


„Was? Nein! Ich meine... das ist nicht..."


„Du würdest es aber probieren?" Ihre Stimme war tiefer geworden, dieses neue Timbre, das ihn verrückt machte. „Wenn ich dich darum bitte?"


Tim öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Er dachte an die Nacht zuvor, an Caprices Worte, an die Art, wie sie ihn gefordert hatte. „Ich... ich weiß nicht." Caprice legte den Plug zurück in die Tasche, und holte stattdessen den Strap-on raus.


„Was ist das“, fragte Tim ehrlich unwissend. „Ein Strap-on, ein Umschnalldildo“, klärte ihn Caprice auf. „Und wozu“, kam es von Tim. Caprice liebte ihn auch dafür, dass er manchmal etwas unbeholfen in solchen Dingen war. Sie dachte kurz nach und kicherte dann leise vor sich hin. „Damit kann man die Rollen wechseln. Eine Frau kann damit den aktiven Part übernehmen. Entweder will Thea mich damit ficken und Euch Männern eine heiße Lesben-Sexschow bieten – oder sie fickt Phil damit in den Arsch“.


Tim starrte auf das Toy, doch ehe er etwa erwidern konnte, riefen Thea und Phil von unten.


Die beiden ließen die Tasche zurück und gingen ins Erdgeschoss. In einem Sektkühler stand eine Flasche und vier Gläser waren bereits eingeschenkt. Die vier stießen an: „Auf einige schöne Tage voller neuer Entdeckungen“, brachte Phil den Toast auf. Die vier nahmen einen Schluck und Thea und Phil versanken danach in einen innigen Kuss. „Oh, verzeiht bitte“, sagte Thea danach. Nach dem ersten Schluck des Tages knutschen Phil und ich immer ein bisschen. „Tut Euch keinen Zwang an“, erwiderte Caprice. „Ein ausgesprochen leckerer Tropfen. Ergänzt sich gut mit Tims Sacksahne, die ich ihm gerade beim Willkommens-Blow-Job aus den Eiern geholt habe“.


Stille.


Keiner der vier sagte etwas. War das das Ende der Hüttentage, ehe sie überhaupt begonnen hatten. Der erste, der sich regte, war Tim. „Entschuldigt bitte die Offenheit von Caprice. Ich habe ihr schon oft gesagt, dass man damit auch Menschen vor den Kopf stoßen kann“. Thea und Phil grinsten. „Ich bitte Euch, wir sind erwachsene Menschen und in einem Alter, in dem man noch regelmäßig eine Nummer schiebt. Ich freue mich, dass Euch das Hüttenambiente und vielleicht sogar unsere Anwesenheit geil gemacht hat“, sagte Thea und prostete nochmals in die Runde.


„Da wir gerade so nett miteinander plaudern. Ihr habt nicht zufällig eine überzählige Tasche bei Euch im Zimmer?“, fragte Phil.


„Gute Nachrichten", sagte Caprice grinsend und holte die Tasche aus ihrem Zimmer. „Wir haben sie gefunden."


Phil  erstarrte. Sein Blick wanderte von der Tasche zu Caprices Gesicht, suchte nach einem Anzeichen von Schock oder Verachtung. Aber Caprices Augen funkelten nur.


„Oh", sagte er leise. „Das ist... peinlich."


„Ist es das?" Caprice stellte die Tasche auf den Couchtisch, direkt neben die ausgepackten Lebensmittel. „Warum? Weil ihr Sexspielzeug mitbringt? Wir haben auch welches."


„Was?" Phils Kopf schnellte hoch.


„Nicht so... ausgefallen", gab Caprice zu und öffnete die Tasche. „Aber wir haben einen Vibrator. Einen ziemlich guten, der mich richtig auf Touren bringt, wenn ich alleine bin oder sich Tim um ein anderes Loch kümmert“. Sie zog den Strap-on heraus, hielt ihn hoch. „Aber das hier... das ist neu für mich. Für uns."


Wieder erstarb das Gespräch.


„Okay Leute, zweite peinliche Stille innerhalb von fünf Minuten. Das ist gar nicht gut für die Stimmung“, sagte Phil. Thea und ich sind ohne größere Vorstellungen in dieses Wochenende gestartet und wollten Euch weder in Verlegenheit bringen oder gar verführen. Es ist nur so, dass wir unser Sexleben zunehmend offen gestalten wollen. Sagt bitte, wenn es für Euch unangenehm ist, dann klammern wir das aus – sofern das nun überhaupt noch möglich ist“. Er goß allen nochmals nach.


Caprice blickte in die Runde. „Ich habe mir schon etwas gedacht. Aber Tim hält es für völlig abwegig, dass sich jemand für unser Liebesleben interessieren könnte. Er hatte sogar Bedenken, dass ihr uns hier auf der Hütte beim Ficken hören könntet und wollte die Tage abstinent leben und hat sich deswegen nochmal gestern ziemlich mit mir ausgetobt.“


Tim starrte Caprice entsetzt an: „Bitte Schatz, das muss doch nicht sein. Das interessiert Thea und Phil ganz bestimmt nicht“. Thea fiel ihm ins Wort. „Alles gut, mein Lieber. Uns interessiert viel beim Sex, Unter anderem auch, wie es andere treiben. Und wenn ich Phils Erzählungen vom Duschen nach dem Sport richtig verstanden habe, gibt es ja bei Dir einiges zu sehen“. Sie wandte sich an Phil, flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er nickte. „Probier es aus“. Thea machte einen Schritt auf Tim zu und drückte ihm einen Kuss auf den Mund. 


Die sich daran anschließende Stille war nicht wie jene Phasen zuvor, wo niemand etwas zu sagen wusste. Stattdessen war ein Knistern in der Luft. Tim blickte zu Caprice und schüttelte entschuldigend den Kopf. Statt ihn anzufahren, nahm sie zart seine Hand, zog ihn zu sich und küsste ihn ebenfalls. „Alles in Ordnung, Liebster. Für mich ist das alles okay. Aber Du musst Dich dabei auch wohlfühlen“, sagte sie leise, nur für ihn bestimmt.


Tim atmete tief durch. Er blickte zu Thea, die ihn mit einem halben Lächeln musterte, dann zu Phil, der lässig an seinem Sektglas nippte. „Ich... ich will nicht der Spielverderber sein", sagte Tim leise. „Aber ich brauche... langsam."


Caprice strich ihm über die Wange. „Wir gehen unser Tempo und steigen aus, wenn es uns zu viel wird." Tim schaute sie dankbar an und küsste sie sanft. Sie genoss dieses Zeichen der Vertrautheit, zumal ausgetauscht vor den Blicken der anderen. Phil hatte sein Glas abgestellt und legte die Hände auf ihre Taille, küsste ihren Hals von hinten. Thea lehnte sich zurück, ihre Augen halb geschlossen, und ließ ihre Finger über Phils Hände gleiten. „Wir haben schon so oft darüber geredet", flüsterte sie laut genug, dass alle es hören konnten. „Dass andere zusehen. Dass andere hören, wie wir ficken."


Phil griff höher, unter ihr Shirt, massierte ihre Brüste durch den Stoff. Thea stöhnte auf, ein tiefes, kehliges Geräusch, das den Raum erfüllte. „Ja", sagte sie. „Zeig es ihnen."


Caprices Atem ging schneller. Sie spürte, wie Tims Hand in ihrer zuckte, nervös, erregt. „Willst du bleiben?", fragte sie ihn.


Tim nickte, ohne die Augen von Thea und Phil abzuwenden. „Ja", sagte er heiser. „Ich will... sehen."


Thea drehte sich zu Phil um, küsste ihn tief, ihre Zungen sichtbar, wenn sie sich trafen. Dann löste sie sich von ihm, zog langsam ihr Shirt über den Kopf. Ihre Brüste lagen frei, die Nippel bereits hart. Phil zog sein eigenes Shirt aus, dann seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus, steif, die Spitze feucht.


„Komm", sagte Thea zu ihm und ging zu den weichen Fellen, die vor dem Kamin ausgebreitet waren. Sie kniete sich hin, streifte ihr Höschen ab, und blieb so, auf alle Viere gestützt, den Rücken gewölbt. Ihre nasse Fotze war von hinten sichtbar.


Phil kniete sich hinter sie, rieb seinen Schwanz an ihren Schamlippen auf und ab. Thea blickte über die Schulter, direkt zu Tim und Caprice. „Schaut her", sagte sie. „Schaut, wie er mich nimmt."


Mit einem tiefen Stöhnen drang Phil in sie ein. Thea warf den Kopf zurück, ihr Haar schleuderte durch die Luft. „Ja", keuchte sie. „Fick mich, Phil. Lass sie hören, wie du mich durchfickst."


Caprice spürte, wie ihr eigener Schritt feucht wurde. Sie drückte Tims Hand fester, führte sie zu ihrem Schoß. „Berühr mich", flüsterte sie. „Bitte."


Tim zögerte einen Moment, dann glitt seine Hand in ihr Höschen. Er fand ihre nasse Fotze, rieb mit den Fingern über ihren Kitzler. Caprice stöhnte auf, leise, unterdrückt, während sie zuschauten.


Phil nahm Thea hart, seine Hüften schlugen gegen ihren Arsch, das Fleisch klatschte rhythmisch. Thea stöhnte laut, ungeniert, ihre Finger krallten sich in die Felle. „Härter", forderte sie. „Zeig ihnen, wie du mich nimmst."


Caprice öffnete langsam Tims Hose, befreite seinen Schwanz. Er war steif, die Adern deutlich sichtbar, die Spitze nass. Sie umfasste ihn mit der Hand, begann langsam zu wichsen, im Takt zu Phils Stößen.


Tim stöhnte, seine Finger arbeiteten schneller an Caprices Fotze, zwei Finger glitten in sie hinein, während sein Daumen ihren Kitzler rieb. „Du bist so nass", flüsterte er.


„Weil ich es sehe", sagte Caprice, ihre Stimme rau. „Weil ich sehe, wie er sie fickt. Und weil ich weiß, dass du es siehst. Dass du hart bist. Dass du mich berührst, während wir zusehen."


Thea stützte sich auf einen Arm, mit der anderen Hand griff sie zwischen ihre Beine, rieb ihren Kitzler, während Phil sie von hinten nahm. Ihre Augen waren auf Tim und Caprice gerichtet. „Kommt ihr mit uns?", keuchte sie. „Oder wollt ihr nur... zusehen?"


„Zuerst zusehen", sagte Caprice entschlossen. „Dann... dann sehen wir weiter."


Phil beschleunigte das Tempo, seine Eier schlugen gegen Theas Fotze, feucht von ihrem Saft. Theas Stöhnen wurde höher, anhaltender. „Ich komme gleich", keuchte sie. „Phil, ich komme..."


„Dann komm", sagte er keuchend. „Zeig ihnen, wie du kommst, wenn ich dich ficke."


Thea bog den Rücken durch, ein langer, schriller Schrei entwich ihr, während ihr Körper zuckte. Phil zog sich zurück, rieb seinen Schwanz wild, und mit einem tiefen Grunzen spritzte er ab, seine Sacksahne landete auf Theas Rücken, weiße Streifen auf ihrer Haut.


Caprice beobachtete es, fasziniert, erregt. Ihre Hand bewegte sich schneller an Tims Schwanz, ihre Hüften pressten sich gegen seine Finger. „Jetzt", sagte sie leise. „Ich will, dass du jetzt kommst. Hier. Vor ihnen."


Tim stöhnte auf, sein Körper spannte sich, und dann spritzte er, sein Samen landete auf dem Boden, während Caprice ihn weiter wichste, bis der letzte Tropfen herausgepresst war.


Thea rollte sich auf die Seite, atemlos, lächelnd, Phils Saft noch auf ihrer Haut. „Das", sagte sie mit zitternder Stimme, „war erst der Anfang – aber es war ein geiler Anfang."


Caprice und Tim konnten nur stumm nicken.

Kommentare


Juergen47
dabei seit: Jun '26
Kommentare: 31
Jürgen47
schrieb am 14.10.2026:
»Eine der zahllosen Geschichten, die man lesen kann, aber nicht unbedingt lesen muss.«

ValentinoM
dabei seit: Apr '25
Kommentare: 29
Valentino Montana
schrieb am 15.10.2026:
»Eine der zahllosen guten Geschichten, die man unbedingt gelesen haben muss.«

haribo4u
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 37
schrieb am 15.10.2026:
»Ein schöner Anfang, das macht schon neugierig wie sich die Geschichte weiterentwickelt... kommt eine Fortsetzung?«

sirgu
dabei seit: Mär '25
Kommentare: 160
schrieb am 19.10.2026:
»Irgendwie kommt mir die Handlung bekannt vor: Business as usual, in einer drastischen Sprache erzählt. Keine echte Bereicherung, wenig originell. Auch den Fortgang der Geschichte kann man leicht vorherzusehen. Also: Seinlassen.«

goodbuy
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 13
schrieb am 20.10.2026:
»Sehr, sehr geile Story. Das schreit nach einer Fortsetzung! Die geneigten Leser wollen schließlich erfahren, was mit den anderen netten Toys noch so geschieht :-)«

Lienes
dabei seit: Apr '01
Kommentare: 128
schrieb am 21.10.2026:
»Vielleicht ein bisschen überzogen, aber sonst ganz nett. Schauen wir mal was sich daraus noch entwickelt.
Natürlich kann man das sicher besser schreiben, aber in jedem Fall auch viel schlechter. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden und wem es nicht gefällt der kann die Geschichte ja auslassen!«

salamander69
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 274
schrieb am 24.10.2026:
»Ich weiss wirklich nicht, was daran nicht gut sein soll. Regt das Kopfkino so wunderbar an. Mir hat's auf jeden Fall gefallen, und ich frue mich jetzt schon auf die Fortsetzung von Chris73.«


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