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Lesungen: 26 | Bewertung: 6.00 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 15.06.2026

Vom Ende meiner bisherigen Beziehung - Teil 1

von

Wir waren beide um die zwanzig, als wir uns kennenlernten und wurden schnell unzertrennlich. Wir liebten uns und auch sexuell lief es die ersten Jahre sehr gut. Die gemeinsame Wohnung war schön und so hätte es auch gerne weitergehen können, doch ich wurde recht genügsam. Nach und nach verlor ich immer mehr das Interesse, sodass der Sex weniger wurde und sich schließlich darauf beschränkte, dass es eine gelegentliche 08/15-Nummer wurde, bei der ich dann relativ schnell kam und der Rest mir fast schon egal war. Ich hatte, was ich brauchte und war mit dem gelegentlichen Abspritzen zufrieden.

Ich.


Sie nicht.

Einem aufmerksamen Mann wäre es wohl aufgefallen, dass ihre Launen auf chronische Untervögelung zurückzuführen waren, aber das war ich nicht. Zu meiner Entschuldigung muss ich aber sagen, dass sie es mir leicht gemacht hatte, sie nicht mehr richtig zu wollen. Sie hatte so eine merkwürdige Art, dass sie selbst nicht fragte und mich auch nicht versuchte zu verführen. Und, wie gesagt, ich hatte hier ja kein Problem, denn wenn ich geil war, kam ja nie ein Nein.


Wir saßen gemeinsam auf der Couch, als es mal wieder so weit war und ich meine Hand zwischen ihre Beine legte. Viel zu schnell hatte ich die Finger dann auch schon in ihrem Höschen und da sie auch schon wieder nass war, wollte ich auch schnell vögeln. Was ich dann auch tat, denn wie bereits gesagt, es kam nie Widerspruch. Allerdings bemerkte ich einen merkwürdigen Blick bei ihr, den ich so noch nicht kannte und auch nicht einsortieren konnte, doch ich ignorierte das in meiner Selbstsucht. Ich steigerte mich -wie immer- zu schnell und als sich mein Höhepunkt ankündigte, versuchte ich, sie fester zu packen, um dann -wie immer- tief in sie hineinzuspritzen.

Was dann geschah, ließ sich als Premiere bezeichnen, denn anstatt ihre Beine -wie immer- noch breiter zu machen, wand sie sich, drückte ihre Beine ruckartig zusammen und stieß mich von sich runter!


„Diesmal nicht!“ sagte sie in scharfem Ton. Ich war völlig verdattert und konnte kaum glauben, was da gerade passiert ist, als sie sagte: „Immer kommst du zu schnell und ich habe das Nachsehen! Das hört jetzt auf!“.


Ich, noch immer völlig fassungslos, war eigentlich der Auffassung, ein guter Liebhaber zu sein. Allerdings ist mir wohl entgangen, dass ihr ihre gelegentlichen Orgasmen, sofern sie überhaupt dazu kam, nicht reichten.


„Von jetzt an habe ich genau EINE Forderung, wenn du möchtest, dass das mit uns noch länger funktioniert!“. In meinem Kopf rasten Gedankenfetzen, was sie denn fordern wollte und gleichzeitig traf mich ein tiefer emotionaler Stich ins Herz, dass ich sie wirklich verlieren könnte, wenn das jetzt hier aus dem Ruder läuft. Also stammelte ich „Ähhähh… was?“


„Liebst du mich noch?“ fragte sie.


„Ja, sehr sogar. Was ist deine Forderung?“. Mein Schwanz war mittlerweile nur noch ein zusammengeschrumpftes Etwas, zu skurril war die ganze Situation für mich.


„Ich will, dass du nur noch dann kommst, wenn ich es dir erlaube! Spritzt du ab, ohne dass ich dir das erlaubt habe, dann ist es vorbei. Dazu zählt auch Selbstbefriedigung! Hast du das verstanden und nimmst du die Bedingung an?“. In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken, was das bedeuten könnte und es fiel mir schwer, mir dieses Szenario vorzustellen. Was soll das heißen, dass sie es „erlauben“ will? Es blieb dabei, dass ich mir das nicht vorstellen konnte, aber verlieren wollte ich sie auch nicht. Trotz, dass das bei uns eher mittelmäßiger Sex war, machte mir auch das Spaß und dass ich sie liebe, war auch nicht gelogen. Also sagte ich „Ja, ok!“, ohne genau zu wissen, worauf ich mich da eingelassen hatte. Für heute war die die Lust auch gestorben, sodass der Rest des Freitagabends wort- und ereignislos endete und wir ins Bett gingen.

Am nächsten Morgen wurde ich früher wach und ging mir einen Kaffee machen. Wie ich so da saß und der Kaffee die Morgenmüdigkeit vertrieb, kam auch sie in die Küche und bewegte sich zur Kaffeemaschine. Im Gegensatz zu sonst trug sie keine Hose, nur ein knappes T-Shirt und ich beobachtete sie aufmerksam. Unten ohne gefiel mir ausnehmend gut und während ich auf ihren kleinen, festen Po starrte, regte sich in meiner Hose sofort der gestern viel zu kurz gekommene Schwanz. Sie nahm sich den Kaffee, setzte sich zu mir an den Tisch und gewährte mir einen sehr freizügigen, kurzen Blick zwischen ihre Beine. „Gefällt dir, was du siehst?“, flötete sie und setzte hinzu: „das sollte es, denn es hat sich nichts verändert, mein Schatz. Denk nur immer an die Bedingung!“.


Der Blick zwischen ihre Beine hat meinem Schwanz den Rest gegeben und die Beule in der Hose gab sich keine Mühe mehr, sich zu verbergen. „Ich sehe schon die Antwort“, sagte sie und fasste beherzt zu. Ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen und sie rieb ihn nun noch etwas fester durch die Hose. Ich war noch immer restgeil durch den unerwarteten Abbruch am Abend und wollte schon wieder kommen, als mir die Bedingung einfiel und ich mich eher schon vor Schreck wieder etwas beruhigte. Sie ließ sich nicht beirren und mit einer geschickten Bewegung verschwand ihre Hand flink in meiner Jogginghose. Die andere zog ebenso geschickt am Bund und im Nu hatte sie das pralle Ding ins Freie befördert und rieb heftig daran. Sichtlich erfreut sagte sie „Schön, schön“ und noch bevor ich etwas erwidern konnte, senkte sie ihren Kopf, ließ Zunge und Lippen langsam über die Spitze gleiten und saugte daran. Ich seufzte und stöhnte und war versucht, meine Hände an ihren Kopf zu legen und sie noch tiefer auf meinen Schwanz zu schieben. Doch schon der Gedanke daran, gleich tief in ihrem Mund zu kommen, war fast zu geil, sodass ich davon absah und mühsam um Beherrschung rang. Sie bemerkte das und ihr Mund ließ langsam von mir ab, und benutzte wieder die Hand, um ihn weiter zu wichsen. Sie säuselte mit ihren Lippen dicht vor meinen: „Wehe, du kommst!“, ohne mit den Bewegungen aufzuhören und ich versuchte mich krampfhaft mit Gedanken an Brathering, Merkel und Kloputzen wieder von der Klippe herunterzubringen. „Bitte ….“, murmelte ich und ihre Bewegungen wurden etwas langsamer. „Nein“, sagte sie und langsam hörten ihre Bewegungen auf.


Ich heulte vor Erregung kurz auf und sagte: „ich bin so geil, bring es bitte zu Ende“, doch sie lächelte nur schelmisch und sagte: „Jetzt weißt du, wie ich mich sehr oft gefühlt habe. Du hast Schulden und die wirst du erst abzahlen!“. Sie führte meine Hand zwischen ihre Beine und ich griff in eine heiße, klatschnasse Spalte. Sie stöhnte, als zwei meiner Finger ohne Widerstand tief in sie eindrangen und bewegte sich auf der Hand vor und zurück. Ich erwiderte ihre Bewegungen und spürte ihre Muskeln an meinen Fingern, als ein feuchter Rinnsal an meinem Handgelenk herabrann. Ich dachte noch „wenn sie mich jetzt anfasst, ist es vorbei“ und ich widerstand der Versuchung, es selbst zu tun. Sie atmete schwerer und stöhnte, während sie meine Hand ritt und ich rieb sie härter. Sie war kurz davor und ein weiterer warmer Schwall ergoss sich in meine Hand, als ich spürte, wie ihre Muskeln zuckten und sie sich mit meiner Hilfe zum Höhepunkt brachte. Ich hörte ihre kleinen, stöhnenden Schreie, während sich ihre Muschi zusammenzog und heftig drückende Bewegungen an meiner Hand verschafften ihrer Lust Ausdruck. Ich hätte wohl alles dafür versprochen, es jetzt auch für mich zu Ende zu bringen zu können, doch es machte nicht den Eindruck, dass es dazu kommt. Sie beruhigte sich nur langsam und meine Finger steckten noch immer tief in ihr, als sie mich zärtlich küsste. „Das habe ich gebraucht“, säuselte sie und rutschte langsam von meiner Hand herunter. Mein Schwanz stand steil ab und mehrere Tropfen der Vorfreude rannen an ihm herunter. Sie würdigte dies mit einem erfreuten Lächeln und sagte „Das war sehr brav. Du bist aber noch nicht dran. Sicherlich hast du schon festgestellt, dass ich es dir von nun an nicht mehr so einfach machen werde, mich zu vernachlässigen“.

Tja, da stand ich nun mit meinem Talent zu dem zutiefst unangenehmen Gefühl in den Kronjuwelen und wusste nicht, ob ich lachen, oder weinen sollte. Eher weinen, wenn ich so recht überlege, aber dafür war ich zu geil. „Nicht vergessen“, sagte sie. „Nicht du, sondern ich bringe das zu Ende. Aber nicht jetzt“. Dann stand sie auf und verschwand im Bad. Und ich war so geil, dass jeder zweite Gedanke sich darum drehte, wie ich es mir selbst machen könnte, ohne mein Versprechen zu brechen. So wie duschen, ohne nass zu werden. Dummer Vergleich, duschen sollte ich jetzt garantiert nicht gehen.

Ende Teil 1

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