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Lesungen: 332 | Bewertung: 6.91 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 25.06.2026

Vom Ende meiner bisherigen Beziehung - Teil 2

von

Mein Kaffee war mittlerweile kalt, im Gegensatz zu meiner Leistengegend. Dort brannte es lichterloh und mit der Untermalung von leisen Duschgeräuschen kreiste nun jeder Gedanke darum, es mir selbst zu machen. „Dieses Biest!“, dachte ich auch noch und war in Gedanken schon wieder in ihrem Höschen beschäftigt. Das war schon ziemlich geil vorhin, ihr die tropfnasse Spalte zu fingern und auch, wenn ich sie gerade parallel zu den geilen Gedanken verfluchen könnte, war das Erlebnis von vorhin irgendwie auch ein Weckruf an alte Erinnerungen. Ich mochte es schon immer, wenn ihre Lust so Ausdruck fand und muss mir eingestehen, dass mich das geil macht. Keine Ahnung, wieso ich da in der letzten Zeit keinen Gedanken daran gehabt hatte.


Mein Schwanz pochte und ich hatte das Gefühl, sie noch immer in der Hand zu spüren. Ich ertappte mich dabei, wie ich etwas von ihrem geilen Geruch wahrnahm und die andere Hand wanderte automatisch Richtung Schwanz.


„Ein klein wenig reiben nur … … du kannst jederzeit aufhören … nur ein bisschen“, versuchte ich mich zu belügen. Ich fasste also zu und sofort flammte das Verlangen auf, es rasch zu Ende zu bringen. Ein weiterer Sehnsuchtstropfen bahnte sich seinen Weg und erinnerte mich daran, dass es in fünf Sekunden erledigt wäre, aber klappernde Geräusche aus Richtung Badezimmer ließen mich aufhorchen. Und ein wenig unwohl wurde mir auch, denn was, wenn Sie es jetzt nach ihrem Badbesuch zu Ende bringen wollte? „Ach, Fuck!“, dachte ich und war wieder zwischen geil und wütend gefangen. Also zog ich mir die Hose wieder zurecht, machte mir einen neuen Kaffee und zwang mich gedanklich in andere Richtungen.


Trotz der Ablenkung durch Tablet, WhatsApp und Kaffee schafften es immer wieder Gedankenfetzen an die Vereinbarung ins Bewusstsein und irritierten mich. Ich fragte mich, wie das nun weitergeht, denn spätestens, wenn ich ihn reinstecken darf, ist es mit meiner Beherrschung vorbei. Nach nun zwei Abbrüchen taten mir meine Eier weh und ich war nach wie vor so spitz wie Nachbars Lumpi. Ich fand, dass andere Ablenkung nun vielleicht besser wäre und beschloss, etwas Sport zu treiben, als sie hereinkam und sich verabschiedete. Sie ginge noch etwas erledigen und wäre am Nachmittag wieder da, hieß es, ich bekam noch einen kurzen Griff in meinen Schritt, gewürzt mit einem leisen „Finger weg…!“, ein Küsschen und sie entschwand fröhlich.

Sport bringt einen auf andere Gedanken und nach einem Workout sieht die Welt meist etwas anders aus. Das klappt eigentlich immer und wieder einigermaßen im emotionalen Gleichgewicht befindlich, konnte ich jetzt auch relativ gefahrlos duschen gehen. Trotzdem war ich vorsichtig, wusch bestimmte Stellen etwas weniger ambitioniert als sonst und konnte das Ganze ohne Ständer beenden. Ich zog mich an und fuhr in die Stadt. Ich wollte noch nach ein paar Kleidungsstücken schauen und ging in einen Laden um mich etwas umzusehen.


Irgendwie fand ich, dass alle Frauen im Geschäft etwas besser aussahen, als sonst … irgendwie reizvoller. Merkwürdig, was so eine latente Geilheit anrichten kann. So spitz wie im Moment war ich schon ewig nicht mehr und fand Gefallen daran. Und wie lange wird sie das Spielchen treiben können, dachte ich noch, vögeln will sie doch sicher auch?


Zwei Shirts später verließ ich das Geschäft, gönnte mir etwas Essbares und überlegte mir die Abendgestaltung. Sieben von zehn Gedanken beschäftigten sich mit Sex und auch die verbleibenden drei Letzten führten über kurz oder lang zum gleichen Ergebnis. Ich brauchte mir nichts vorzumachen, ich wollte die Frau und sonst nichts. Punkt.

Wieder zu Hause vertrieb ich mir die Zeit mit diversen Aufgaben, als sie wenig später, immer noch gut gelaunt, wieder erschien. Beim Begrüßungsküsschen schmiegte sie sich an mich und fragte schelmisch: „Warst du brav? …auch beim Duschen?“. Sofort meldete sich die Beule in der Hose wieder, also antwortete ich nicht, sondern griff mit beiden Händen ihre Pobacken und drückte sie an mich. Ihr Lächeln verriet, dass ihr das als Antwort genügt und drückte sich etwas dagegen. Schon war ich wieder auf hundert und küsste sie. Ich spielte mit ihrer Zunge und fasste ihr mit der Hand zwischen die Beine. Durch dünnen Stoff konnte ich ihre weichen Lippen ertasten und sie stöhnte leise. Sie fasste auch zu, spürte, wie mein Schwanz pochte und griff ihn noch etwas fester durch die Hose. Ich stöhnte auf und dachte nur noch, dass ich ihr das Ding sofort irgendwo reinstecken wollte, egal wo. Zu geil war ich schon wieder, als dass ich noch romantischere Gedanken hätte haben können.

Sie.


Ich.


Jetzt!

Sie öffnete mit geschickten Fingern meine Hose, zog sie herunter und mein Schwanz sprang ihr entgegen, während ich ihr das Shirt hochschob, um ihre Brüste zu sehen. Sie rieb ihn ein wenig und sagte: „Er scheint es eilig zu haben, er tropft schon wieder. Da müssen wir gleich unbedingt etwas tun“, während sie ihn langsam und gleichmäßig weiter rieb. „Nicht gleich, jetzt!“, sagte ich und öffnete auch ihre Hose. Ich schob sie gerade genug herunter, dass ich mit der Hand reinkam und fühlte schon wieder dieses gierige, nasse Ding. „Es macht dir anscheinend Spaß, mich wahnsinnig zu machen, hm?“, fragte ich und schob, wie zur Bestätigung, wieder die Finger in sie hinein. Ihr wohliges Stöhnen und ein leises „jaaa…“ machten mich nur noch heißer und ich wollte diese Frau, jetzt sofort. Noch immer rieb sie meinen Schwanz langsam und gleichmäßig, oder hielt ihn auch nur fest, als wollte sie das Pulsieren spüren, während ich sie weiter fingerte.


„Komm, zieh‘ dich aus“, sagte sie und etwas fast schon widerwillig zog ich meine feuchte Hand aus ihrem Schritt. Die Klamotten waren, wie auch ihre, schnell Geschichte und ich ertappte mich bei dem Gedanken, sie jetzt sofort, hier auf dem Fußboden, hart zu ficken, doch sie zog mich nun an der Hand Richtung Sofa. Auch gut, dachte ich und ließ mich gerne mitnehmen, sah ich sie in Gedanken doch schon mit gespreizten Beinen vor mir liegen.

„Leg‘ dich hin“, sagte sie, und fügte liebevoll hinzu, als sie mein fast schon enttäuschtes Gesicht sah: „wir haben noch immer eine Vereinbarung und so geil wie du bist, sehe ich mich gezwungen, dir bei der Einhaltung zu helfen!“. Sie lächelte sexy und ich legte mich hin. Sie schwang ihr Bein über mich, griff mit der Hand zu und setzte sich geschickt und ohne Umschweife auf meinen Schwanz, der mit einem kleinen, zufriedenen Schmatzen direkt in ihr verschwand, „Ahhh ….“, stöhnte sie, als sie langsam, Zentimeter für Zentimeter, das Ding in sich aufnahm, bis sie ihre Perle an mir reiben konnte. So saß sie dann auf mir und bewegte sich nur langsam, immer vor und zurück, ohne den Druck herunterzunehmen. Sie wusste genau, was sie da tat; durch die fehlende Reibung blieb ich in meiner Erregung gefangen. Ich spürte ihre Nässe und Hitze an jedem Punkt am Schwanz und war beseelt von dem Gedanken, jetzt einfach ein paar mal zuzustoßen, doch sie rieb sich weiter, langsam kreiselnd, Richtung Höhepunkt. Als sie etwas innehielt und nur noch ihre Muskeln benutzte, war ich fast soweit und bräuchte nur noch einen einzigen Stoß, um eine Explosion zu entfachen, aber sie entspannte sich sofort wieder, als ob sie das gespürt hatte.

Meine Kurve fiel wieder etwas ab und sie nutzte die Gelegenheit, sich weiter an mir zu reiben. Wieder fehlten mir nur ein, oder zwei Zentimeter auf und ab, während sie sich weiter steigerte und mit einem kleinen, spitzen Schrei ihren Orgasmus herausschrie. Ihre Muskeln molken mich förmlich und ich versuchte, mir durch eine Beckenbewegung meine ersehnten Zentimeter zu holen, aber sie klebte an mir, wie ein Magnet und ließ es nicht zu. Ich genoß ihre Geilheit über alle Maßen, als sie erneut ansetzte und weiter ihre Perle an mir rieb … fester . .. schneller und wieder war sie kurz davor, als sich ein warmer Schwall über meine Eier ergoß. Sie schrie es heraus und die Muskeln in ihrer heißen Muschi brachten mich um den Verstand. Der Schwanz zuckte, als hätte er ein Eigenleben und sie hauchte mir schwer atmend ins Ohr: „Tue es . . .!“. Ich packte sie an der Hüfte, drückte sie mit meinen Schenkeln etwas nach vorne und bekam genug Bewegungsfreiheit, um kurz, tief und fest immer wieder und wieder zuzustoßen. Es klatschte nass und ich war wie berauscht, als es ihr erneut kam und ich nur noch den Wunsch hatte, tief in sie hineinzuspritzen. Ein Gedanke, den ich nicht zu Ende denken konnte, weil eine Explosion an meinen Ohren begann und sich wie eine Welle über die Augen zur Stirn ausbreitete. Ich drückte ihn tief hinein und hielt sie fest, als es in gewaltigen Schüben aus mir hinausschoss und sie es tief in sich spürte. „Ja… !“, hauchte sie, „gib mir alles!“ und ich tat nichts lieber als das. Noch ein paar Mal bewegte ich ihn langsam vor und zurück und wir genossen gemeinsam das Abklingen dieser gewaltigen Erregung. Sie legte sich auf mich und ich genoß ihre Wärme und ihre Geilheit.


Und, zugegeben: Das war der beste Sex, den ich seit langem gehabt hatte und es schien, dass das Ende meiner -bisherigen- Beziehung nicht wirklich einen Trauerfall darstellte.

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