Von Nachbarin erwischt
von Bobogump
Von Nachbarin erwischt
Ich wohnte damals in einem großen Mehrfamilien-Haus ganz oben. Im Erdgeschoss wohnte eine wirklich scharfe Granate von Frau. Die fand ich schon beim Einzug geil. Solariumgebräunt, 1A-Figur und sehr nett.
Wenn ich an ihrer Wohnungstür auf dem Weg zum Wäschekeller vorbei musste,
wurde ich schon ganz kribbelig. Naja. Bevor ich weiter erzählen kann wäre noch zu sagen, dass ich es geil finde wenn die Gefahr bei Sex besteht, erwischt zu werden.
Ich musste mal wieder Wäsche waschen. Da ich erst spät nach Hause kam, war es im Winter bereits dunkel im Flur. Ich brachte also die Wäsche in die Maschine und wollte wieder nach oben gehen.
Als ich aus der Tür vom Wäschekeller kam, packte mich plötzlich ein Gefühl. Ich stand unter der Treppe – Die Wohnung der Geilen über mir und ich alleine. Ich zog mir die Hose runter, Taschentuch in die eine Hand, mein Ding in die andere Hand und dann ging es los. Ich schleuderte mir einen. Anfangs war ich ziemlich nervös und guckte dauernd und horchte. Schließlich wohnten dort auch noch andere.
Als das Abspritzen näher kam hatte ich die Augen geschlossen und stellte mir die Nachbarin vor. Ich schleuderte das Ding immer schneller, denn meine Nervösität stieg.
Plötzlich hörte ich ein Knochenknacken. Ich erschrak und öffnete die Augen. Da stand plötzlich die geile Nachbarin an der Treppe. Sie lachte mich nicht aus, aber hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Ich zog mit hochrotem Kopf hastig meine Hose hoch. Sie stand etwa 2 Meter von mir entfernt und sagte „Ach komm. Jetzt habe ich das gesehen und jetzt will ich auch das Finale sehen“.
Ich sagte nur stotternd, dass ich mich schäme und das auf gar keinen Fall
machen würde. Ich war wie unter Schock und wollte ganz schnell, vorbei an ihr,
die Treppe hochflitzen nach Hause. Sie hielt mich fest und sagte „Bitte!“.
Ich sagte, dass sie mir schon was zurück geben müsste, damit ich sicher sein
konnte, dass sie es keinem erzählt und ich dann als Lachnummer dastehe und
sagte, dass sie mir mal ihre Titten zeigen sollte. Ohne Worte zog sie ihr Top
runter und drückte sich die Dinger selber zusammen. Völlig von Sinnen sagte ich
ok.
Sie umarmte mich mit runtergelassenem Top von hinten, während ich mir wieder
mein Ding schleuderte. Ich sag Euch, das war so dermaßen geil, dass man es in
Worten nicht ausdrücken kann. Sie tat nichts. Sie umarmte mich nur so oben
ohne von hinten und flüsterte mir geile Sachen ins Ohr.
Es ging irgendwie zu schnell, aber das Abspritzen stand bevor. Ich stöhnte und
sagte, dass ich gleich komme. Plötzlich nahm sie das Taschentuch und hielt es
vor mein Ding. Als ich abspritzte hielt sie das Taschentuch davor und wartete bis ich fertig war. Jetzt plötzlich kam mein Schamgefühl wieder und ich konnte gar nichts sagen. Völlig dämlich sagte ich nur „Danke.“. Mann, wie dämlich. Ich hätte gar nichts sagen sollen. Sie grinste nur und sagte „Na dann geh ich jetzt mal meine Wäsche waschen. Gute Nacht, Du Schlimmer. Und keine Angst – Ich sage
es keinem“.
Ich denke bis heute sehr oft daran zurück. Viele werden es mir wohl nicht
abnhemen, aber für mich war das geiler, als jeder „richtige“ Sex danach.
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Kommentare
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Und mich packte beim Lesen dieser Geschichte das Grauen.
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Nicht unbedingt liebevoll beschrieben. :-(
"Ich schleuderte mir einen."
Und das, wo er gerade zufällig bei der Waschmaschine war? Besteht hier ein Zusammenhang? ;-)
"Ich schleuderte das Ding immer schneller..."
... bis es trocken war?
Ich stelle es mir schmerzhaft vor, das Ding zu schleudern. :-/
"Ich war wie unter Schock und wollte ganz schnell, vorbei an ihr, die Treppe hochflitzen nach Hause."
In dem Satz sieht man schon, warum ich für den Stil nur 3 Punkte vergeben habe.
"... und sagte, dass sie mir mal ihre Titten zeigen sollte."
Wieder sehr "liebevoller" Aufbau der Geschichte - 2 Punkte für den Inhalt.
Die "Rahmenhandlung", sofern vorhanden, wirft einen zweiten Punkt ab.
Erotik: 1 Punkt. Grund: Ich fand es überhaupt nicht erregend. Vielleicht liegt es an der plumpen Erzählweise, an der Kürze, am "liebevollen" Aufbau?
Allgemeine Beobachtung:
Eine 1-Seiten-Geschichte kann nur dann wirklich ansprechend sein, wenn sie von einem wirklich guten Schreiber kommt. Generell wirken solche Exemplare stümperhaft, unausgegoren und unvollständig.
Vielleicht wird es besser, wenn du sorgfältiger schreibst und dir mehr Zeit lässt? Eine Seite ist zudem extrem wenig. Zeilenumbrüche kannst du übrigens weglassen, dafür Absätze einfügen. Das macht das Ganze lesbarer.
Gutes Gelingen beim nächsten Werk,
die ergraute Eminenz. ;-)«
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