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Kommentar: 1 | Lesungen: 4724 | Bewertung: 6.38 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 05.09.2006

Wacherlebnis

von

Es ist halb sieben an einem Sonntagmorgen als mein Wecker klingelt. Nix hilft, ich muss raus und einen langen Tag im Wachlokal verbringen. Noch hoffe ich, dass die Wachmannschaft nicht ganz verblödet und auch einigermaßen fit ist.


Wie sich herausstellt, waren meine Befürchtungen vollkommen überflüssig. Dieses Mal sind die Jungs und auch die junge Dame äußerst fähig und ausgeschlafen. Schon lange hatte ich keine Frau mehr gesehen, die in ihrer Uniform so heiß aussah. Eine richtige Ausnahme. Gerade mal 21 Jahre jung, ca. 1,70m groß, schlank, schulterlanges braunes Haar und fantastische grüne Augen.


Der Tag verlief wie nicht anders zu erwarten sehr ruhig und die Zeit verging mal wieder sehr schleppend. Nachdem dann das Tor geschlossen war wurde es noch ruhiger im Wachlokal. Außer dem Fahrer war neben mir und meinem Stellvertreter noch ein Wachsoldat vorne. Der Rest entweder im Aufenthaltsraum oder im Ruheraum.


Ab Mitternacht dann, als sich mein Stellvertreter sich was hinlegte war ich dann vorne fast ganz alleine. Nur die Wachsoldaten wechselten sich noch ab. Und ab diesem Zeitpunkt war auch nur einer von denen außerhalb des Ruheraumes.


So ergab es sich dann auch, dass die hübsche Sabrina und ich für drei Stunden allein hier vorne saßen und den Regen der Nacht beobachteten.


Wir unterhielten uns über alles mögliche was im Laufe des Gesprächs auch immer persönlicher und schließlich auch intimer wurde.


Mit meinen 27 Jahren war ich auch nicht so viel älter wie sie und konnte auch nicht abstreiten, dass sie mir sehr gefiel.


Wir sprachen darüber wie wir es am liebsten machen und welche Wünsche wir so hätten.


Da mal wieder einer raus fahren wollte, mussten wir unser Gespräch unterbrechen und sie ging raus um das Tor kurz zu öffnen.


Als sie wieder herein kam, dimmte sie das Licht (angeblich zu hell für ihre Augen) und setzte sich wieder mir gegenüber und wir setzen unser Gespräch fort.


Mit einem mal spürte ich ihren Fuß an meinem Bein während sich mich anlächelte. Das Gespräch musste wohl auch sie erregt haben.

Ich erwiderte dies indem ich auch mit meinem Fuß ihr Bein entlang streifte und sie anlächelte. Darauf hin stand Sabrina auf und rutschte mit ihrem Stuhl so neben mich, dass man vom Fenster aus unsere Beine nicht sehen konnte. Wir drückten die Stühle soweit wie möglich nach unten. Sie rutschte so nah an mich heran, dass mit ihrem linken Knie soweit zwischen meine Beine kam wie es nur ging.


Unsere Hände begannen sofort die Beine des anderen zu streicheln. Ich griff ihren festen Po und zog sie noch näher an mich heran. Wir sahen uns tief in die Augen und küssten uns innig. Unsere Hände waren jetzt nicht mehr zu kontrollieren und erkundeten jede Stelle des anderen.


So dauerte es auch nicht lange, bis die Hände unter den Jacken waren. Ich öffnete ihre und zog ihr Shirt aus der Hose, so dass ich mit meinen Händen darunter konnte. Als diese dann immer näher zu ihren wunderschönen festen Brüsten kamen, tat sie es mir gleich, nur dass Sabrina auch noch meine Hose öffnete, die bereits schon sehr spannte.


Uns war nun egal, ob jemand der jetzt noch vorbei kam uns sehen konnte oder nicht. Ich schob ihr Shirt über ihre Brüste und öffnete ihren BH, so dass ich ihre Brüste und die bereits harten Nippel sehn konnte. Sofort begann ich ihre Brüste zu küssen, an ihren Nippeln zu lecken und zu saugen und auch gelegentlich biss ich auch ganz leicht hinein. Ein leichtes Stöhnen des Gefallens durchfuhr sie.


Mit ihren Händen glitt sie nun unter meine Shorts und begann meinen mittlerweile schon sehr harten Schwanz zu massieren. Sie zog die Shorts runter und mein Schwanz sprang ihr freudig entgegen. Auch ich begann nun mich an ihrer Hose zu schaffen zu machen. Und nachdem ich diese geöffnet hatte, erhob sie sich von ihrem Stuhl und zog ihre Hose bis zu den Knien herunter. Sie stand in einem sexy String, der fast ganz durchsichtig war vor

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Kommentare


Kaja
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 72
schrieb am 06.09.2006:
»leider ein wenig zu kurz, aber der Ansatz is echt geil ;-)«



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