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Lesungen: 22 | Bewertung: 5.00 | Kategorie: Soft Stories | veröffentlicht: 02.03.2026

Wärme mich!

von

Ein kalter Dezemberabend. Alles schläft schon, Du sitzt alleine zuhause im Büro. Wir chatten seit einer guten Stunde. Nebenbei erledigst Du noch ein paar Dinge. Die Heizung hat sich schon ausgeschaltet, und es wird langsam, aber spürbar kühler im Haus.

Wie schon so oft in den letzten Tagen entwickelt sich in unserem Chat eine knisternde, erotische Atmosphäre, die Dich das Frösteln, das Du gerade zuvor noch empfunden hast, vergessen lässt: Wir beginnen zusammen zu phantasieren, zu träumen, was wir jetzt gerne miteinander tun würden, wenn wir zusammen alleine wären...

Ein gemütliches Badezimmer. Warmes, gedämpftes Licht. Eine heiße Dusche. Ja, das wäre herrlich... Du würdest jetzt gerne gemeinsam mit mir unter die Dusche gehen. Und Dich wärmen lassen. Wenn die Wassertropfen über unsere Körper rinnen, meine Hände über Deinen Rücken streichen... Ich würde Dich erstmal mit dem warmen weichen Schwamm einseifen. Deinen ganzen Körper. Die Schultern. Der warme duftende Schaum rinnt über Deinen Rücken und Deinen Po. Ich verteile ihn dort mit dem Schwamm. Der Schaum rinnt auch vorn über Deinen Busen und Bauch. Du zitterst schon bei dem bloßen Gedanken daran. Deine beiden süßen kleinen Knospen stellen sich schon auf und möchten liebkost werden. Oh ja... Auch dafür nehme ich den weichen, warmen Schwamm. Kribbelt's? Jaaa. Mach weiter! Ich streichele mit meiner Hand Deinen herrlichen Bauch entlang. Kitzele das Schmuckstück in Deinem Nabel. Du schließt die Augen und spürst, was ich mit meiner Hand mache... Wunderbar!

Auch ich bin schon total erregt, deshalb bin ich heute schneller und fordernder als zuletzt. Meine Fingerspitzen fahren von Deinem Bauchnabel hinab und fassen zwischen Deine Beine. Du drückst Dich mir entgegen, hast es offenbar auch eilig, in Deinen zartesten Regionen berührt zu werden. Du hebst Dein Bein und drückst gegen meine Erektion. Ich halte die Luft an, weil ich mich so sehr nach Deinen Berührungen sehne. Doch Du scheinst meine süße Qual verstärken zu wollen und lässt gleich wieder von mir ab. Wir sehen uns an und erkennen die Lust in unseren Augen, das Verlangen nacheinander, diese unglaubliche permanente Geilheit, die seit dem Augenblick, als wir uns zum ersten Mal einander geöffnet haben, unseren Kontakt beherrscht. Unsere Münder finden sich zu einem intensiven Kuss. Das Wasser läuft über unsere Gesichter, während unsere Zungen miteinander spielen, und wir müssen zwischendurch Luft holen.

Meine Hände fahren wieder Deinen Nacken entlang zu Deinen Schultern und Deinen Rücken hinab. Jetzt streiche ich über Deine Pobacken, packe zu und ziehe Dich an mich. Du küsst meinen Hals, drängst Dich dabei gegen meinen Körper und reibst Dich an meiner Erregung. Ich halte Deinen Po fest in beiden Händen und hebe Dich leicht an, damit meine Penisspitze Deine Scham berührt. Ich bin so scharf auf Dich, würde Dich am liebsten sofort nehmen. Du stöhnst leise in mein Ohr, scheinst ebenfalls bereit für mich zu sein... Nein, jetzt will ich Dich noch etwas hinhalten, lockere meinen Griff und drehe Dich sanft um, so dass Du mit dem Rücken zugewandt vor mir stehst. Meine Finger streicheln Deine Taille, wandern Deinen Bauch hinauf zu Deinen Brüsten, umfahren sie vorsichtig und finden Deine harten Nippel. Du seufzt auf und drückst Dich gegen mich, als ich an ihnen reibe und sie ganz sachte zwischen Daumen und Zeigefinger reibe. Mein harter Ständer ist in Deiner Pospalte und rutscht auf und ab, weil wir ganz automatisch beginnen uns rhythmisch zu bewegen. Du schlingst Deine Arme um mich - wie machst Du das nur? - und umfasst meinen Hintern, um mich noch dichter zu spüren.

Meine rechte Hand sucht Deine Spalte, und ich dringe erst mit einem, dann mit zwei Fingern in Dich ein. Meine Handfläche drückt gegen Deine Perle. Du nimmst Deine Hand und legst sie auf meine, um den Druck zu verstärken. Die andere fährt zwischen uns und krault meine Eier. Hilfe, ist das geil - ich muss aufpassen, nicht das Gleichgewicht zu verlieren...

Ich nehme meine zweite Hand zu Hilfe und umkreise mit einer Fingerspitze sachte Deine Klit, während die Finger der anderen Hand in Dich hinein- und wieder herausgleiten. Deine zweite Hand hält jetzt meinen Schwanz umfasst und fährt ganz langsam auf und ab. Wir wichsen uns gegenseitig, werden schneller und immer geiler...

Plötzlich lässt Du los, drehst Deinen Kopf zu mir um und sagst mit heiserer Stimme: Ich halts nicht mehr aus, ich brauch jetzt Deinen Schwanz in mir, steck ihn mir endlich rein! Dann stellst Du einen Fuß etwas nach vorn, lehnst Dich leicht vor, stützt Dich mit beiden Händen an der Wand ab und lächelst mich auffordernd an: Komm endlich!

Ich nehme meinen harten Ständer in die Hand, drücke den Schaft nach unten zwischen Deine gespreizten Beine, ziehe die Vorhaut ganz zurück und setze die dick geschwollene Eichel an Deinen Eingang. Du bockst Dich mir entgegen, so dass ich mit einem schnellen Ruck tief in Dich hineingleite. Wir stöhnen beide auf - das Gefühl der so herbeigesehnten Vereinigung ist jedesmal aufs Neue überwältigend. Unsere gemeinsame Bewegung beginnt langsam und genussvoll, wird aber bald hektischer und wilder. Wir werden beide lauter, du krallst Dich an der Armatur fest, das Wasser läuft weiterhin über uns...

Los, nimm Deine Finger und streichel mich dabei! Mach mich noch geiler... Ist das scharf - ich stoße immer wieder in Dich und massiere gleichzeitig Deine harte Perle. Du beginnst zu zucken, es ist gleich soweit, Du wirst gleich kommen... Ja, jaaa - meine Finger kreisen um Deine Klit und treiben Dich weiter... Kurz davor magst Du es gerne fester, und ich gebe Dir gerne, was Du jetzt brauchst. Dann ist der Augenblick da, zitternd streckst Du Dich mir ein letztes Mal entgegen, und ein langgezogenes Jaaaaa kommt aus Deinem Mund. Ich halte Dich fest, während Du den Moment auskostest.

Als Du Dich wieder etwas beruhigt hast, bewegst Du Dein Becken wieder auf meinem Schwanz, zuerst ganz vorsichtig, weil alles noch so empfindlich ist. Ich will auch kommen, will, dass Du es in Dir spürst... Ich fasse Dich fest an Deinen Hüften, ziehe Dich auf mich und lasse Dich los, so dass ich fast, aber nur fast aus Dir herausrutsche... wieder und wieder, schneller, fester. Meine Eier berühren Dich bei jedem Stoß... Ooh, was tust Du da? Du fasst von vorn zwischen Deinen Beinen hindurch und knetest sie. Das ist zuviel für mich, ich spüre es in mir aufsteigen, presse meine Pobacken zusammen und stoße noch tiefer und fester in Dich... Fick mich, ja, komm in mir!! - Ich spritz jetzt in Dich... - Gibs mir! - Jetzt!!! Sterne. Schwerelosigkeit. Rausch.

Du drehst das Wasser ab. Wieviele Liter haben unser heißes Spiel begleitet? Egal... Ich gleite aus Dir, drehe Dich zu mir um. Wir umarmen uns. Zwei erhitzte, immer noch von Erregung gezeichnete Gesichter. Wir sehen uns in die Augen. Verständnis. Einigkeit. Dann küssen wir uns lange und leidenschaftlich. Anschließend nimmst Du meine Hand und führst mich ins Schlafzimmer. Die Winternacht ist noch jung...

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