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Kommentare: 6 | Lesungen: 11326 | Bewertung: 7.72 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 06.03.2004

Weihnachtsfreuden

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Weihnachtsfreuden

23. Dezember, 18.45 h, letzter Arbeitstag des Jahres, alles ist soweit erledigt, nur wie jedes Jahr graut es mir auch diesmal vor den Weihnachtsfeiertagen, den diversen Festtagsessen, der Völlerei, dem Geschenke-Drama und all dem anderen Kram. Am liebsten würde ich mich dem ganzen irgendwie entziehen, aber ich wüßte nicht wie.


Eine kleine Flucht bleibt mir allerdings noch. Wie während des Winterhalbjahres üblich, gehe ich ein bis zwei Mal pro Woche nach der Arbeit noch zum Schwimmen. Ein kleines Relikt aus meiner Zeit als aktiver Triathlet. Ich war zwar gestern erst, aber warum heute nicht gleich noch einmal ? Waren es gestern schon herrlich wenig Leute, so dürften es heute wahrscheinlich noch weniger sein. Ich sollte recht behalten. Nichts los, aber irgendwie fehlt mir auch der Antrieb jetzt einfach 2.000 m abzuspulen. Das einstmals simple Hallenbad hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum Erlebnisbad gewandelt und vergrößert. Thermalbecken, Außenbecken, Kinderbecken, Wasserrutsche, Whirlpool, Sauna, Dampfbad, Solarium und weiß der Geier was noch alles. Ich drücke mich vor der „lästigen Pflicht“. Erstmal ein bißchen im Außenbecken umherpaddeln. Es schneit ganz leicht. Dann im heißen Wasser entspannen. Irgendwann raffe ich mich dann doch noch auf. Fast 20.00 h. Das Bad schließt um 22.00 h. Innerlich habe ich mich bereits auf einen Kompromiss von nur 1.000 m eingestellt. Nach vier Bahnen ist Wasser in meiner Schwimmbrille, - shit ! Am Ende der Bahn halte ich mich am Beckenrand fest und versuche das Problem zu lösen. „Hi !“ sagt eine weibliche Stimme neben mir. Ich bin irritiert. Ich war jetzt ganz und gar nicht auf irgendeinen Kontakt eingestellt. „Hallo ... Elke !“ Es hatte einen Moment gedauert, bis es bei mir „klick“ gemacht hatte. Elke war einmal eine Kollegin von mir gewesen und hatte die Firma vor etwa sechs Jahren verlassen, um einen sehr guten Job bei einer amerikanischen Software-Firma anzunehmen. Seitdem hatte ich nie wieder etwas von ihr gehört. Unser Verhältnis war damals wohl am treffendsten als „neutral-negativ“ zu bezeichnen, weil ich es nicht unterlassen konnte, sie gelegentlich mit ihrem etwas chaotischen Liebesleben aufzuziehen. Jetzt hing sie auf einmal neben mir am Beckenrand und sah eigentlich genauso aus wie damals. „Seit wann bist Du wieder im Lande ?“ fragte ich sie. „Eigentlich gar nicht, ich bin nur über Weihnachten zu Besuch bei meinen Eltern.“ Allmählich wurde unsere Unterhaltung lockerer. Irgendwann kamen wir dabei natürlich auch auf die Familie zu sprechen. Während ich in der Zwischenzeit verheiratet war, hatte sie offensichtlich noch immer nicht den Richtigen gefunden und hatte, so wie im Moment, mal wieder eine gewisse „Durststrecke“ zu überwinden. In einer ähnlichen Situation hatte sie sich damals fast einen Sommer lang nur von rohen Gurken ernährt, weil sie glaubte abnehmen zu müssen. Das hatte mich, während sie in der Mittagspause ihre Gurken stets in irgendeinen Quark-Dip tauchte und dann davon abbiß, zu manch vergleichender sexistischen Bemerkung veranlaßt. Die konnte ich mir natürlich auch jetzt nicht verkneifen. „Und, immer noch auf dem Gurken-Trip ... ?“ fragte ich. Jetzt dauerte es bei ihr einen Moment, ehe sie verstanden hatte. „Du blöder Chauvi ... !“ rief sie und spritze mir mit der flachen Hand Wasser in´s Gesicht. Wir lachten beide. „Wird langsam kalt hier. Los, laß uns raus gehen.“ schlug sie vor. „Und jetzt ?“ fragte ich. „Weiß nicht. Sauna wär vielleicht nicht schlecht.“ „Einverstanden, nur die ist beim normalen Eintritt leider nicht enthalten !“ Sie sah mich fragend an. „Dafür aber in meiner Dauer-Chip-Karte. Wir müssen uns dabei nur unbemerkt zusammen durch dieses komische Drehkreuz quetschen.“ Sie nickte nur und wir gingen am Schwimmerbecken entlang in Richtung Treppenabgang zur Sauna. Es war inzwischen fast 20.30 h und nur noch eine Handvoll Leute im Bad. Als sie so etwa einen Schritt schräg versetzt vor mir her lief, musterte ich sie unwillkürlich. Gute Figur, keine Frage. Ihr schwarzer Bikini saß rundherum wie angegossen. Zudem hatte sie schon immer eine etwas ungewöhnliche, aber durchaus interessante Brustform. Zwar voll und straff, aber irgendwie seltsam länglich. Erst bei diesem Gedanken wurde mir bewußt, daß wir uns ja in wenigen Minuten nackt gegenüber stehen würden. Im ersten Moment ein etwas seltsames Gefühl. Dann die Aktion mit Chip-Karte und Drehkreuz. Elke voraus und ich von hinten dicht an sie gedrückt nahmen wir unsere Startaufstellung. Ein kurzer Blick zurück. Keiner hat´s gesehen, Karte rein, ratsch-klack und durch. Ich schob sie regelrecht mit meinem Becken vorwärts. Mmh, gar nicht übel ... ! Daran könnte man(n) sich fast gewöhnen. „Heh, Du kannst es wohl gar nicht erwarten ... ?“ Ich grinste. „Kommt drauf an, was Du jetzt meinst ... ?“ konterte ich. „Ich seh schon, kein bisschen verändert !“ seufzte sie mit einem undefinierbaren Unterton. „Sollte ich denn ... ?“ Es war, als ob wir genau da weitermachen würden, wo wir vor etwa 6 Jahren aufgehört hatten. Genau der gleiche Umgangston. Ich kam als erster aus dem Umkleidebereich und hielt mein Handtuch unauffällig vor mein bestes Stück, während ich auf sie wartete. Da kam sie auch schon. Reichlich rotbraune Locken oben, unten deutlich spärlicher. Und diese Brüste ... ! „Voila, 60 oder 90 Grad Sauna und Dampfbad stehen neuerdings zur Auswahl !“ brachte ich sie auf den aktuellen Stand der Dinge. Mit den Worten „ Wenn, dann schon richtig !“ entschied sie sich für die 90 Grad Variante. Mir war das allerdings für heute ein wenig zuviel, denn ich wollte mich eigentlich mehr aufwärmen und dabei relaxen. Also vorerst getrennte Wege. Auch gut. Da ich an diesem Abend tatsächlich der Einzige in dieser Sauna war, machte ich es mir entsprechend auf meinem Handtuch bequem. Mit Kopf und Rücken in´s rechte Eck der mittleren Bank gelehnt, das rechte Bein ausgestreckt und das linke Bein lose auf der darunter liegenden Bank aufgestützt. Ich schloß die Augen. Wohlige Wärme breitete sich langsam in mir aus. Ich entspannte mich. Für einen Moment dachte ich noch an meine überraschende Begegnung mit Elke, ihre höchst interessanten Brüste, ihren geilen Hintern, ihre feuchten Locken, ihr kleines Dreieck ... und dann war ich eingeschlafen. Das hätte mir wohl besser nicht passieren dürfen, zumindest nicht in diesem Zusammenhang. Bildhafte Ausschnitte erotischer Fantasien durchstreiften mein Gehirn, aber immer dann, wenn sie konkret zu werden schienen, entschwanden sie und ich versuchte sie irgendwie mit aller Kraft festzuhalten. Plötzlich gab es eine Ruck, ich zuckte zusammen und griff gleichzeitig zu. Im ersten Augenblick war ich zu verwirrt, um die Situation sofort vollständig zu erfassen. Elke stand vor mir und hatte die Tür hinter sich eingerastet. Sie sah mich etwas erstaunt an, dann grinste sie. „Und Du mußt es Dir inzwischen wohl auch ab und zu mal selber machen, oder was ???“. Zusammen mit der Bedeutung dieser Worte begriff ich nun auch schlagartig den Rest. Mein Penis baute einen unübersehbaren „Aufstand“ und meine rechte Hand hielt ihn dabei auch noch umklammert. „Oh mein Gott ... !“ schoß es mir durch den Kopf und gleichzeitig heiß und kalt durch alle Glieder, speziell aber durch das eine. Ich ließ meine rechte Hand sinken. „Was nun ... verdammt noch mal ?“ fragte ich mich in dieser höchst peinlichen Situation. Ich setzte mich auf, nahm die Beine etwas zusammen und stellte beide Füsse auf die darunterliegende Ebene. Das relativierte die Sache hoffentlich ein wenig. Elke´s Grinsen wurde aber immer breiter. Blitzschnell setzte sich seitlich ganz ungeniert genau auf die Stelle, an der sich jetzt meine beiden Füsse befanden. Automatisch zuckte ich mit den Beinen wieder auseinander. Jetzt saß sie also meinem besten Stück gewissermaßen direkt in Augenhöhe gegenüber und musterte ihn interessiert. „Für so einen alten Chauvi gar nicht schlecht, aber natürlich kein Vergleich zu meinen Gurken ... !“. Da war das Eis plötzlich gebrochen, die aberwitzige Situation schien halbwegs gerettet. Eine unglaubliche Anspannung ließ spürbar von mir ab. Selbst mein Schwanz stand bzw. hing nur noch auf „Halbmast“. Auch mein stark zusammen gezogener Hodensack entkrampfte sich langsam und beide Hoden rutschten wieder an ihre gewohnten Plätze. Elke betrachtete diesen Vorgang interessiert. „Rasierst Du Dir Deine Eier eigentlich regelmäßig ?“ fragte sie plötzlich. Dieser Satz traf mich erneut vollkommen unvorbereitet und drang bis tief in mein Inneres. Sie bemerkte offensichtlich alles. Was sollte ich ihr antworten ? Am besten die Wahrheit, entschied ich mich. „Ja, vor 2 Tagen habe ich sie mir mal wieder rasiert. Fühlt sich einfach besser an.“ „Stimmt !“ meinte sie spitz und blickte kurz zu mir auf. Dann war ihr Blick aber auch schon wieder auf meine Genitalien gerichtet. „Und die übrigen Haare hast Du auch gekürzt, - richtig ?“. „Gut erkannt, weil wenn, dann schon richtig. Hast Du schließlich vorhin selbst gesagt.“ ging ich zum Gegenangriff über. „Genau, wenn, dann schon richtig ... !“ sagte sie verheissungsvoll. Dabei tippte sie mit ihrem rechten Zeigefinger meinen wesentlich tiefer hängenden rechten Hoden spielerisch ein paar Mal sanft von unten an, so daß er im Sack leicht auf und ab hüpfte. Dann wechselte sie zu meinem linken Hoden, welcher seit einer Operation im Kindesalter deutlich kleiner und wesentlich höher positioniert ist. „Interessante Mischung !“ kommentierte sie ihren Befund und sah mich fragend an. „Ein großes und ein kleines Ei, ziemlich ungewöhnlich.“ Da war sie bislang allerdings nicht die erste Frau, die diesen Unterschied bemerkte. Am Anfang war mir das stets peinlich gewesen und ich versuchte es zu verbergen so gut es ging, doch inzwischen genieße ich es regelrecht, eine Frau bei ihrer Entdeckung zu beobachten, teilweise erregt es mich sogar regelrecht. „Ich bin eben ein ganz besonderer Mann ... !“ meinte ich so cool wie möglich. „Das werden wir ja sehen ... !“ entgegnete sie lüstern. Jetzt erst wurde mir bewußt, wie sehr ich eigentlich schwitzte. Immerhin betrug die Temperatur ca. 60 Grad und die Situation tat ihr übriges. Gleichzeitig wurde mir auch noch bewußt, daß wir uns ja gewissermaßen in der Öffentlichkeit befanden und jederzeit jemand hereinkommen konnte. Deutlich spürte ich mein Herz klopfen. Der Schweiß lief über meine Bauchdecke, durch das Schamhaar und tropfte mir von Schwanz und Eiern. Das hatte inzwischen auch Elke bemerkt und kitzelte mit ihren langen Fingernägeln genüßlich die einzelnen Schweißperlen von meinem blanken Sack. Plötzlich jedoch griff sie mit ihrer linken Hand mit Daumen und Zeigefinger von hinten um meinen Sack herum, schloß diesen ringförmigen Griff sanft, aber fest und glitt damit auf der schweißnassen Haut langsam nach unten. Das tat unbeschreiblich gut und sie wiederholte diese melkende Bewegung noch etliche Male. „Dir werde ich Deine Eier schon noch lang ziehen, bevor ich sie Dir ausdrücke, darauf kannst Du Dich verlassen !“ flüsterte sie mir zu. In der Tat, mein Hodensack schien sich mit jedem Mal weiter zu dehnen, bis schließlich eine Art leichter, lustvoller Schmerz einsetzte. Zufrieden bemerkte sie das Ergebnis ihrer bisherigen Bemühungen. „Siehst Du, langsam wird auch das Kleine immer dicker und härter.“ Ich atmete ganz flach. Was hier abging, war einfach der Wahnsinn. Mit der linken Hand drückte sie meinen inzwischen längst wieder vollständig steifen Penis nach oben gegen meinen Bauch und näherte sich meinen Eiern mit ihrem Mund. Mit der Zunge leckte sie ein paar Mal genau zwischen den Eiern von ganz unten bis zum Schwanzansatz. Danach saugte sie meine Eier abwechselnd in ihren Mund und lutschte genüsslich daran. Mir wurde fast schwindlig bei dieser Behandlung. Ich konnte nicht länger zusehen. Ich mußte ebenfalls etwas tun. Was, das wußte ich noch nicht so genau, aber ich faßte ihr mit beiden Händen sanft um Wangen und Hals. Sie änderte daraufhin ihre Position und kniete nunmehr vor mir, was sie mir ein ganzes Stück näher brachte. Mit den hoch aufgerichteten Nippeln ihrer ungewöhnlich geformten Brüste kitzelte sie mich erneut abwechselnd am Sack. Dabei stöhnte sie leise. Dann gab es auch auch für meinen Schwanz kein Erbarmen mehr. Sie umfaßte ihn mit der rechten Hand, schob die Vorhaut ein paar Mal sanft auf und ab und ließ ihn dann ganz langsam und tief in ihrem Mund verschwinden. Was soll ich sagen, sie wußte genau was sie tat und wie sie es tat. Ich durchlebte Augenblicke höchster Wonne. Mit der rechten Hand wichste sie kräftig mit und mit der linken zog sie meine Eier wieder ringförmig nach unten. Auch ich brachte inzwischen zwangsläufig ein Stöhnen hervor, daß ich jedoch krampfhaft versuchte zu unterdrücken. Plötzlich stoppte sie, unsere Blicke trafen sich. Ich beugte mich nach vorne und wir küssten uns tief und leidenschaftlich. Dann setzte sie sich auf meinen Platz, lehnte sich nach hinten, warf ihren Kopf zurück und fuhr sich mit ihren Händen über ihre schweißnassen Brüste langsam hinunter bis zu ihren Schamlippen. Sanft teilte sie diese bis zu ihrem Lustknöpfchen, an dem sie massierend verharrte, während ich wie gebannt vor ihr stand. Schließlich kniete ich vor ihr auf dem untersten Absatz und näherte mich mit all meinen Sinnen ihrer schimmernden Spalte. Diese gesamte Wahrnehmung raubte mir fast vollständig den Atem und es kostete mich eine unglaubliche Überwindung sie nicht sofort vollständig „zu vernaschen“. Stattdessen leckte ich ihr mehrmals sanft vom Anus bis zu ihrer Klitoris und ließ speziell dort meine Zunge kurz verweilen, was sie mit leichtem Zucken und tiefem Stöhnen quittierte. Dann drang ich mit meiner Zunge so tief wie möglich in sie ein. Dabei schloß sie urplötzlich ihre Schenkel und hielt meinen Kopf fast wie in einem Schraubstock gefangen. Dazu bewegte sie noch einige Male ruckartig ihr Becken, erzitterte heftig und stieß dabei einen halblauten unterdrückten Schrei aus, der in einem keuchenden Stöhnen endete.


Während dessen bemerkte ich, dass zwischen ihren Beinen noch etwas anderes vorging. Auf einmal schien alles noch feuchter zu werden, vor allem aber roch und schmeckte es auch anders als zuvor. In diesem Moment öffnete sie ihre Schenkel und mein Kopf kam frei. Automatisch wich ich ein Stück zurück und starrte dabei wie gebannt auf ihre freiliegenden Schamlippen. Dort sickerte ganz langsam ein silbrig-weißes, spermaähnliches Sekret hervor.


Von diesem Phänomen, einer Art weiblichen Ejakulation, hatte ich zwar schon gehört, es aber noch nie gesehen und ehrlich gesagt bislang auch nicht so recht daran geglaubt, doch hier hatte ich den Beweis dafür direkt vor meinen Augen. Ich war gleichzeitig fasziniert und überwältigt und jetzt war es an mir, Elke fragend anzublicken. Sie lächelte erschöpft, glitt mit dem Mittelfingers ihrer rechten Hand tief in ihre Spalte und drückte diese so leicht auseinander. Dabei ergoss sich sofort noch weitaus mehr Sekret aus ihrem Inneren, als ich es überhaupt für möglich gehalten hätte. Insgesamt dürfte die Menge damit durchaus einem normalen Samenerguss entsprochen haben. Ich staunte mit offenem Mund während das Sekret weiter über ihren Damm bis hin zum Anus floss und von dort auf mein Handtuch tropfte. „Wie Du siehst, bin auch ich eine etwas ungewöhnliche Frau.“ Dieser Satz brachte mich wieder in die Realität zurück. „Ja, und was für eine !“ hauchte ich. „Das ist ..., das ist ... der absolute Hammer !“ entfuhr es mir stockend. „Es ist nicht immer ganz so heftig und manchmal spüre ich auch fast gar nichts davon, aber heute war es echt der Wahnsinn ! Danach fühle ich mich immer völlig ausgelaugt.“ „Kann ich absolut verstehen.“, war das Einzige, was mir dazu im Moment einfiel. „Und was machen wir jetzt mir Dir ?“ fragte sie scherzhaft. „Wir können die Ladung doch nicht einfach im Rohr lassen.“ meinte sie süffisant. „Wir wollen doch nicht, dass es am Ende noch irgendeinen Schaden nimmt. Wäre doch ewig schade drum ... !“ Woher nahm sie in dieser Situation nur diese ironische Gelassenheit ? Für mich war die Lage indess „todernst“. In meinem Schwanz pochte es wie wild und meine Eier standen kurz vor dem Platzen. Da ist einem nicht nach Scherzen zumute. Sie drehte mir ihr Hinterteil zu, kniete auf dem mittleren Ansatz nieder, stütze sich auf dem oberen ab und sprach „Leider kann ich Dir nur noch mein Hinterteil anbieten. Meine Pussy ist unmittelbar nach so etwas immer höchst sensibel. Na los, steck ihn schön vorsichtig rein !“ Fast ein wenig zögerlich befolgte ich ihre Anweisung. Schliesslich wird man(n) ja nicht alle Tage einfach so von einer Frau zum Analverkehr aufgefordert. „Schmierstoff“ wahr ja im wahrsten Sinne des Wortes mehr als genug vorhanden und zudem schien Elke ihr Hinterteil ebenfalls sehr gut im Griff zu haben. Langsam und vorsichtig drang ich in sie ein, soweit es nur ging. Es war der Himmel auf Erden. Ich fing an mich zu bewegen und sie unterstütze diese Bewegung ihrerseits perfekt. Im Grunde fehlen mir die Worte, um dies hinreichend zu beschreiben. Auf jeden Fall wollte ich diesen Zustand so lange wie möglich auskosten, weshalb ich mich zur größtmöglichen Beherrschung zwang. Meine Hände lagen fest um ihre Hüften. Wahrhaft tierische Gefühle begannen mich zu beherrschen. Beide gaben wir uns inzwischen keinerlei Mühe mehr irgendwelche Geräusche zu unterdrücken. Meine Eier wurden bei jedem Stoß kräftig gegen ihren Arsch gedrückt, was die Stimulation noch erhöhte. „Ich glaube, es dauert nicht mehr lange, dann zerreisst es mich“, presste ich hervor. „Sag´s mir rechtzeitig“ stöhnte sie zurück. „Soll ich es Dir nicht in den Arsch spritzen ?“ „Nein, dazu ist es doch viel zu schade.“ Theoretisch betrachtet hatte das zwar eine gewisse Logik, praktisch gesehen war es aber im wahrsten Sinne des Wortes „scheissegal“. „Ich möchte schliesslich auch etwas davon haben, wenn es Dir kommt. Das habe ich mir, glaube ich, durchaus verdient.“ „ Das hast Du wahrhaftig ! Aah ... ich muß aufhören ... sonst ... !“ Ich zog meinen Schwanz vorsichtig aus ihrem Arsch. Sie drehte sich um, setzte sich und ich stand jetzt einen Absatz tiefer unmittelbar vor ihr. Mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. „Gleich darfst Du es raus lassen, alles, bis zum letzten Tropfen.“ Sie lehnte sich schräg zurück. „Los, spreiz Deine Beine und knie Dich über mich.“ Ich tat es. Damit kam mein Schwanz genau auf eine Höhe bzw. einen Winkel mit ihren Brüsten und in diesem Moment wusste ich auch, was sie vor hatte. Mit beiden Händen drückte sie ihre schweissnassen Brüste mit den hoch aufgerichteten Nippeln über meinem Penis zusammen und es folgte ein kurzer, aber heftiger Tittenfick par excellance. Meine steinharten Eier wurden dabei fest gegen ihren Bauch bzw. Brustkorb gepresst. Nach maximal 30 Sekunden gab es kein Halten mehr. Sie hatte ihr Kinn bereits tief gesenkt, damit ihr nichts entging. Ihr Mund stand leicht offen und sie atmete schwer. Dann schien es, als würde für einen Augenblick die Zeit stehen bleiben. Mein Orgasmus brauchte sich vor dem ihren nicht zu verstecken. In mehreren gewaltigen Schüben spritze mein Saft bis in ihr feuchtes Haar. Ein Strahl traf ihre Nase und lief von dort auf ihre Oberlippe, die sie mehrfach mit ihrer Zungenspitze ableckte. Auch über den Hals und ihre linke Wange floss reichlich Sperma. Ich konnte nicht anders. Mit meinen Händen strich ich ihr beidseitig von den Brüsten aufwärts bis über den Hals und die Wangen und verteilte damit alles gleichmäßig auf ihrer Haut. Ihren Kopf in meinen Händen zog ich sie zu mir heran und wir küssten uns zum zweiten Mal tief und leidenschaftlich. Ihre Hände lagen dabei auf meinen Hüften und glitten nun weiter nach unten. Mein Penis hatte bereits eindeutig an aufrechter Haltung verloren. Kein Wunder, nach dieser Nummer. Sanft kraulte sie mir mit beiden Händen die Eier. Da machte sich in mir ein unendliches Wohlgefühl und eine unglaubliche Entspannung breit. Jetzt allerdings wurden wir uns beide auch schlagartig wieder unserer Umgebung, vor allem aber der Temperatur von rund 60 Grad bewusst. „Los, nichts wie raus hier, bevor uns noch der Hitzeschlag trifft !“ Gesagt, getan. Gemeinsam standen wir unter der kalten Dusche. Tat das gut. Anschliessend noch schnell in´s kalte Tauchbecken. Elke kletterte vor mir wieder aus dem Wasser. Dabei biß ich sie scherzhaft in ihre rechte Pobacke. „Du kriegst wohl nie genug, was ?“ fragte sie lachend. „Also, wenn ich mir´s recht überlege ... !?!“ scherzte ich zurück. Sie schüttelte nur den Kopf. Im Ruheraum legten wir uns nebeneinander auf zwei bequeme Liegen. Inzwischen war es 20.45 h, kein Mensch mehr weit und breit. Eigentlich war ich müde und erschöpft genug, um sofort einzuschlafen, aber das Erlebte ließ mich nicht zur Ruhe kommen. Elke hatte die Augen geschlossen und atmete ruhig. Kurz nach 21.00 h stieß ich sie sanft an. „Heh, schon kurz nach Neun. Sollten wir uns nicht langsam auf die Socken machen ?“ „Mmh ..., gleich !“ seufzte sie, gähnte dabei und streckte ihre Arme weit von sich. „Du wirst es nicht glauben, aber ich hatte soeben einen absolut irren Traum.“ sagte sie. „Ja ?“ antwortete ich fragend. „Ja, wir haben es beide hemmungslos miteinander getrieben ... !“ Wir lachten beide schallend los. Dabei ließ sie ihre Arme wieder sinken und ihre rechte Hand berührte dabei wie zufällig mein bestes Stück. Sie umfasste meinen schlaffen Penis, zog leicht daran und setzte sich auf. „Komm, laß uns gehen !“ Mit meinem Penis in der Hand marschierte sie Richtung Umkleidebereich. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr dichtauf zu folgen. Vor den Bereichen für Männlein und Weiblein blieb sie stehen und drehte sich zu mir um, meinen Schwanz noch immer fest in ihrer Hand. Ich nahm sie instinktiv in den Arm, unsere nackten Körper drückten sich aneinander, unsere Hände suchten Halt beim anderen und nach einem intensiven Blickkontakt küssten wir uns lang und zärtlich. Schliesslich ließen wir von einander ab und jeder wich ein paar Zentimeter zurück. „Also, dann macht´s mal gut, ihr zwei ..., nein vier ... , besser gesagt !“ sagte sie mit leiser Stimme. „Und ganz besonders Du, mein kleiner Freund.“ und dabei drückte noch einmal sanft meine Hoden in ihrer rechten Hand, ganz besonders aber den kleinen. Dann drehte sie sich schnell zur Seite und war mit einem Schritt in der Tür der Damenumkleide verschwunden, bevor ich überhaupt noch irgendetwas sagen oder tun konnte. Ich seufzte tief. Was für ein Wiedersehen ! Dann ging auch ich in die Umkleide und duschte ausgiebig, wobei mir immer wieder Bilder des Erlebten durch den Kopf schossen. Ich zog mich an und verließ schliesslich das Bad gegen 21.30 h. Irgendwie hatte ich im Stillen gehofft, sie würde auf mich warten, falls sie vor mir fertig sein sollte. So wartete jetzt nun ich, bis 22.00 h, doch leider vergebens. Auf dem großen Parkplatz stand neben der gesonderten Reihe für die Bediensteten auch nur noch ein Auto, meines. Inzwischen hatte es wohl an die 2 cm geschneit und ich fluchte innerlich, weil ich jetzt auch noch die Scheiben abkehren musste. Gerade als ich mit dem Handfeger über die Frontscheibe fahren wollte zuckte ich zurück. Dort stand in großen Zahlen mit dem Finger in den Schnee geschrieben: 23.12.2004 – 20.00 h . Ich überlegte kurz und dann durchlief es mich abwechselnd heiß und kalt und meine Knie begannen leicht zu zittern. Das war praktisch heute in genau einem Jahr, minus 2 Stunden. Keine Frage, ich würde da sein, koste es was es wolle ! Auf dem Heimweg fiel schlagartig jegliche Art von Weihnachtsphobie von mir ab, ja ich begann sogar mich seit langem einmal wieder auf Weihnachten zu freuen und das bereits ein Jahr im Voraus, wer hätte das gedacht !


Kommentare


magicflute
dabei seit: Sep '07
Kommentare: 258
schrieb am 20.12.2008:
»na - so 'ne alte und schöne Geschichte - und keiner sagt was dazu?!
Mir hat die gut gefallen: netter (zumal aktueller...) Einstieg, ziemlich glaubwürdige Entwicklung, guter Schluss und alles bei einem geraden, humorvollen und erfreulich fehlerarmen Stil. da könnte man sich geradezu vorstellen, beim nächsten Treffen auch einen Chronisten gehabt zu haben :-)
Schon schade, dass hier nicht mehr Storys des Autoren zu finden sind.
lg,
magic«

pwyd
dabei seit: Dez '12
Kommentare: 10
schrieb am 15.11.2014:
»gute geschichte«

tomy27
dabei seit: Jan '04
Kommentare: 118
schrieb am 25.08.2015:
»Sex in der Sauna und Sex in der Öffentlichkeit sind beides nicht meine Baustelle, aber trotzdem nette Fantasie. Die Geschichte ist außerdem gut geschrieben und hat noche eine Pointe am Schluss.«

Blueeysman11
dabei seit: Jan '20
Kommentare: 8
schrieb am 27.08.2020:
»Sehr schöne Geschichte.

Sowas möchte auch gerne erleben, grins«

Blacketblanc69
dabei seit: Jan '16
Kommentare: 115
schrieb am 27.08.2020:
»Ein schönes Christkindl und geil dazu.«

jorgegarcia3089
dabei seit: Okt '13
Kommentare: 165
schrieb am 24.03.2025:
»Klasse, ich hätte gern mehr davon gehabt !«


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