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Kommentar: 1 | Lesungen: 1786 | Bewertung: 7.70 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 06.08.2018

Wenn es um nichts geht, warum bin ich dann nervös?

von

„Wir sollen es also wirklich probieren, Steffi?“


„Klar. Willst du doch nicht?“


Du schaust mir fragend direkt in die Augen, willst wir eine letzte Möglichkeit geben, die Sache noch zu lassen. Auch wenn mir nicht ganz wohl in meiner Haut ist, es ist alles vorbereitet. Wegen dir will ich nicht mehr zurück.


Wir lernten uns bei einem Kurs an der Volkshochschule kennen und es war als wären wir füreinander bestimmt gewesen. Am zweiten Tag nach unserem Kennenlernen übernachtete ich das erste Mal bei dir und seither waren wir nie länger als eine Woche getrennt. Wir sind jetzt seit zehn Jahren ein Paar, haben eine Wohnung gekauft und vor vier Jahren ist dann auch noch Lara, unsere Tochter, gekommen. Gut bürgerlich könnte man unser Leben wohl nennen.


Es gibt da allerdings eine Kleinigkeit. Du bist devot, leicht masochistisch und steht auf SM-Spielchen. Das hast du mir gleich am Anfang als wir uns kennengelernt haben ganz offen erzählt. Nur bin ich das Gegenteil von Dominant. Ich bin der romantische Typ und brauche ganz viel Zärtlichkeit. Die Lust meiner Partnerin war mir schon immer wichtiger als meine eigene Befriedigung. Einen Orgasmus zu haben ist leicht, aber ein Orgasmus ist noch kein guter Sex. Toller Sex bedeutet für mich, dass ich mich ganz auf meiner Partnerin konzentriere, sie verwöhne bis sie restlos befriedigt ist und mich selbst zurückhalte bis ich es vor Lust nicht mehr aushalte. Kurz ich will im Bett geben und nicht nehmen. Der Gedanke meine Partnerin zu dominieren ist mir fremd. Wenn dann bin ich selber devot.


Auch wenn du die Details für dich behalten hast, hast du keinen Zweifel daran gelassen, dass du einiges ausprobiert hast. Meine Bedenken, dass ich nicht alle deine Bedürfnisse befriedigen könne, hast du mit der Bemerkung weggewischt, dass ich eben der zärtliche Kuscheltyp wäre und mir die dominante Rolle nicht stehen würde. Außerdem warum solltest du etwas von mir verlangen was ich nicht war und schließlich hätte nicht nur ich mich in dich, sondern hättest auch du dich in mich verliebt. Dabei beließen wir es.


Wie bei allen Beziehungen wurde der Sex bei uns seltener und seit es Lara gab mussten wir auch noch schnell und leise sein, was nun ebenfalls nicht gerade zu meiner Vorstellung von zärtlich und romantisch passt. Du liest meistens vor dem Einschlafen noch erotische Geschichten auf dem eBook. In den Geschichten geht es eigentlich immer um SM. Vor zwei Wochen hat sich ein Gespräch darüber ergeben und dabei fragte ich dich, ob du deine Fantasien nicht doch wieder ausleben möchte. Du wolltest, musste aber grinsen bei der Vorstellung, dass ich die dominante Rolle übernehmen würde. Irgendwann konnte ich dann nicht mehr zurück.


In meiner Vorstellung hatte SM viel mit Fesseln, Peitschen, Toys und Equipment zu tun und wir hatten nichts dergleichen. Du meintest aber auf meine Frage nur, dass ein bisschen Spielzeug nicht schaden würde, dass ich aber trotzdem schief gewickelt wäre, weil es auf das Spielzeug letztlich nicht ankommen würde und sich die Dinge im Kopf abspielen würden. Was für Dinge du im Kopf hast, wolltest du mir aber nicht sagen. Du lächeltest nur vielsagend, ich solle dich überraschen. Bei den Toys halfst du mir dann aber doch. Du schlugst einen Dildo, eine Kette mit Analkugeln, einen Flogger, Nippelklemmen, Seile und eine Schlafmaske vor. Das überforderte mich aber. Es war mir zu viel auf einmal und außerdem konnte ich mit dem Flogger, den Analkugeln, den Seilen und den Nippelklemmen nichts anfangen. So wurden aus den Seilen Tücher. Flogger und Analkugeln ließen wir weg, aber auf die Nippelklemmen hast du bestanden. Seidentücher und Schlafmaske hatten wir. Einen aufblasbaren Dildo und die Klemmen hast du im Internet bestellt. Hinsichtlich deiner Fantasien hast du mich aber weiter im Unklaren gelassen. Du bliebst dabei, dass ich dich überraschen sollte.


Heute war dann der Tag gekommen. Lara durfte das Wochenende bei Oma und Opa verbringen und wir hatten den Abend für uns. Wir gingen zuerst Essen und dann nutzten wir den lauen Sommerabend um Arm in Arm durch die Stadt zu schlendern. Wir genossen die gemeinsame Zeit.


Der schöne Abend ist aber schon wieder Geschichte. Gerade ist die Wohnungstür hinter uns ins Schloss gefallen und du schaust mir direkt in die Augen. Willst du doch nicht? Mit dieser Frage hast du mir eine letzte Möglichkeit zum Rückzug gegeben. Die kann und will ich aber nicht annehmen. Ich will wenigstens versuchen deine Fantasien umzusetzen. Was soll schon passieren? Wenn es nicht funktioniert werde ich oder besser werden wir sicher darüber hinwegkommen, mache ich mir selber Mut. Aber wenn es wirklich um nichts geht, warum bin ich dann so nervös?


„Dann soll es so sein. Schmink dich ab, putz dir die Zähne und wenn du noch aufs Töpfchen musst, ist jetzt die Gelegenheit. Aber beeil dich! Ich warte im Schlafzimmer auf dich!“


So, damit ist die erste Anweisung ausgesprochen. War gar nicht so schwer. Allerdings will ich, wenn ich ganz ehrlich bin, vor allem noch etwas Zeit gewinnen. Du schaust mich kurz an, machst dich dann aber wortlos auf ins Bad. War dein Blick fragend, neugierig, belustigt oder zweifelnd? Ich kann es nicht sagen und ich sollte mir vor allem auch keine Gedanken darüber machen. Vielleicht ist das Ganze für dich nur eine Art Scherz auf meine Kosten. Das wäre aber letztlich auch OK. Ich gehe ins Schlafzimmer. Warum brauchst du solange? Gehört das schon zum Spiel? Willst du mich durch kleine Unartigkeiten provozieren? Nein, so schwer würdest du mir den Einstieg in den Abend nicht machen. Vermutlich bin ich nur aufgeregt und wenn man wartet dauert sowieso alles ewig.


Du betrittst das Schlafzimmer. Etwa einen Meter vor mir bleibst du stehen. Du bemühst dich um einen neutralen Gesichtsausdruck, aber ich glaube so etwas wie gespannte Neugierde gemischt mit einem Hauch Belustigung in deinem Gesicht zu lesen.


„Du glaubst also, dass ich den Abend über mit dir Spielen werden? Dann gib mir einen Grund dafür. Zieh dich aus, aber ganz langsam.“


Obwohl ich mir den Satz vorab zurechtgelegt habe, hört sich meine Stimme dünn an. Du scheinst es nicht zu bemerken. Du streifst dir das Kleid ganz langsam von der einen Schulter, dann drehst du dich halb von mir weg und streift es dir noch langsamer von der zweiten. Dabei hältst du ganze Zeit über Blickkontakt. Schon fast provozierend. Das Kleid fällt zu Boden. Du öffnest deinen BH und lässt zuerst eine Brust aus dem Körbchen gleiten und dann die zweite. Du achtest darauf, dass du deinen Busen sofort entweder mit der Hand oder mit dem BH verdeckst, so dass ich genau genommen überhaupt nichts sehe. Obwohl ich dich bestimmt schon tausendmal nackt gesehen habe und genau weiß wie dein Busen aussieht, baut sich bei mir Spannung auf. Ich will dich endlich nackt sehen. Du drehst dich ganz von mir weg. Drehst mir den Rücken zu und beugst dich mit gestreckten Beinen nach vorne. Besser könntest du mir deinen Po nicht präsentieren. Im Zeitlupentempo streifst du deinen Slip ab. Endlich fällt er und du drehst dich wieder zu mir um. Da stehst du vor mir. Nackt. Pure Versuchung. Du blickst mich immer noch auffordern an.


Ich hätte nicht gedacht, dass du mich nur mit einem Strip so scharf machen kannst. Am liebsten würde ich dich auf der Stelle aufs Bett schubsen und über dich herfallen. Das geht aber nicht. Noch nicht.


Ich nehme die Schlafmaske vom Nachttisch.


„Dreh dich um.“


Es sollte wie ein Befehl klingen, aber meine Stimme ist viel sanfter als ich will. Einen Schritt und ich bin bei dir. Ich schiebe dir die Maske über die Augen, dabei passe ich auf, dass der Gummizug ja keine Haare einklemmt. Jetzt kannst du nichts mehr sehen. Ich reiche dir eine Hand damit du nicht stolpert.


„Dreh dich wieder zu mir um, Steffi“.


„Knie dich vor mich hin.“


Du kniest vor mir mit gespreizten Beinen, den Po auf den Fersen. Das wollte ich anders.


„Die Beine zusammen und den Po hoch.“


Du folgst meiner Anweisung sofort.


Was nun? Bis hierher bin ich in meiner Fantasie gekommen. Ich konnte mir aber vorab nicht ausmalen, was jetzt kommen würde. Schließlich beschloss ich, dass ich alles Weitere auf mich zukommen lassen würde. Nur das Weitere ist jetzt. Ich brauche eine Idee. Ich gehe einen Schritt zurück und schaue auf dich herab. Mit langsamen Schritten umkreise ich dich.


Du bist so unglaublich schön. Auch wenn du glaubst, dass dein Busen zu groß und zu hängend, deine Hüften zu breit und deine Schenkel zu dick sind, für mich bist du perfekt. Wie könnte etwas an deinen Hüften, die Lara zur Welt gebracht haben nicht perfekt sein? Wie könnte etwas an deinem wunderschön weiblichen Busen nicht passen? Nein, du bist meine Traumfrau. Besser geht es nicht. Ich überlege ob ich den Eindruck noch steigern kann.


„Leg deine Hände in den Nacken und drück die Ellbogen nach hinten.“


Dein Oberkörper strafft sich so noch mehr und deine Brüste werden noch mehr nach vorn gedrückt. Du bist so unglaublich schön. Ich umrunde dich ein weiteres Mal. Ich kann mir nicht verkneifen dir über den Nacken zu streicheln. Du atmest bei der Berührung hörbar aus. In dem Moment wird mir wieder bewusst wie sehr ich dich liebe. Ich möchte mein Leben mit dir Teilen, meine Gedanken, Träume, Empfindungen. Ich bin so unendlich froh, dass ich dich kennen gelernt habe. Ich habe keine Ahnung was du alles gemacht hast bevor wir uns kennen gelernt haben und ich weiß auch nicht, wie du dir den Abend vorstellst oder was du genau von mir erwartest, aber ich bin mir sicher, dass ich dir nie ernsthaft weh tun könnte oder dir ins Gesicht schlagen könnte, selbst wenn du mich darum bitten würdest.


Jetzt verstehe ich warum du auf meine Frage nach einem Safewort nur gelacht hast und gemeint hast, dass du vor unserer Zeit einiges gemacht hast, wo ein Safewort ein notwendiger Schutz während des Spiels war, dass ich aber sicher nichts machen würde, was für dich ein Safewort erfordern würde und wenn du das Spiel doch abbrechen wolltest, dann würdest du mir das schon zu verstehen geben auch ohne Safewort. Außerdem hast du mir noch erklärt, dass auch ich jederzeit aus dem Spiel aussteigen könne, wenn ich mich in meiner dominanten Rolle zu unwohl fühlen würde. Das war dann schon fast zu viel Fürsorge für mich.


Auch wenn es mir nicht gefällt, dass du vor mir kniest und auch wenn ich dich am liebsten auf der Stelle aufs Bett legen und verwöhnen möchte, du hast devote Fantasien und ich werde versuchen sie heute zu erfüllen, auch wenn es nicht meine Fantasien sind. Ich will dich glücklich machen! Da wird mir plötzlich klar wie es gehen kann. Ich will dir meine Zärtlichkeit schenken und du willst dominiert werden. Gut, wenn du meine Zärtlichkeit nicht annehmen kannst, werde ich sie dir eben im Spiel aufzwingen und dafür, dass ich selber auf meine Kosten komme, werde ich schon sorgen.


Sich einen blasen zu lassen gehört zu den Sachen, die ich nicht immer mag, aber jetzt passte es. Ich trete ganz dicht an dich heran und knöpfe me

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Kommentare


sex1409
dabei seit: Feb '01
Kommentare: 27
schrieb am 09.08.2018:
»Super geschrieben. Freue mich schon auf den Dieb und die Gräfin«



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