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Kommentare: 17 | Lesungen: 3622 | Bewertung: 7.76 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 23.11.2014

Wie ich Pornodarsteller werden wollte

von

Meine Geldknappheit war mittlerweile chronisch und hatte galaktische Ausmaße erreicht. Will heißen, nirgendwo hatte ich mehr Kredit und es reichte nicht mal mehr für ein Bierchen am Abend, wenn ich den Löffel niederlegte und die Analysis und Algebra aus meinem Hirn verbannen wollte. Die Decke der Studentenbude fiel mir fast auf den Kopf, doch an Ausgang war dank der prekären Lage nicht zu denken. Ich musste dringend an Kohle kommen.


Körperliche Arbeit war nicht unbedingt mein Ding. Eher schon geistige, doch wie ich da auf die Schnelle an eine Verdienstmöglichkeit kommen sollte? Nachhilfe für ein kleines Möchtegern-Mathematikerlein? Das dauerte zu lang. Fieberhaft überlegte ich hin und her, dann plötzlich ein Geistesblitz. Als fleißiger Konsument von Pornofilmen – irgendwie musste ich mir ja die geistige Gesundheit erhalten, nachdem meine Freundin mich vor acht Wochen verlassen hatte – wusste ich, dass in diesem Genre schnelles und gutes Geld zu verdienen war - oder ahnte es zumindest. Oder hoffte es. Und was die Helden auf diesem Gebiet zu leisten hatten, machte ich doch mit links. Obwohl ich auch bei dieser Sache Rechtshänder war, schien mir der Spruch zu passen.

Eines der vielen Pornolabels war in meiner Universitätsstadt beheimatet und die Adresse ließ sich einfach ausfindig machen. Erst als ich Nägel mit Köpfen machen wollte, verließ mich fast der Mut. Trotzdem rief ich an.


„DoT.com, Imma N. Ass , guten Tag, was kann ich für Sie tun?“ Fast hätte ich wieder aufgelegt. Die Stimme erinnerte mich an die meiner Mutter, und bei dem Gedanken an das, was ich zu tun beabsichtigte, schoss mir die Schamesröte ins Gesicht. Doch schon der nächste Gedanke, der an meinen Kontostand nämlich, ließ mich antworten.


„Hier ist Jonathan Griffel, ich bin an einem Job bei Ihnen interessiert.“


„Prima Jonathan, dann sollte ich nur noch wissen, was du so kannst. Kamera oder Ton, Assistenz oder Cutter?“ Wieso redete sie mich mit du an?


„Eigentlich nichts von alledem“, gab ich wahrheitsgemäß zu.


„Aha, dachte ich mir. Du willst also ficken, stimmt‘s?“


„Äh …“ Verdammt, und nun?


„Bist aber verdammt schüchtern für den Job, Jonathan.“ Ich räusperte mich und wurde so den Kloß im Hals halbwegs los.


„War nur ein Frosch im Hals. Aber Sie haben es schon richtig gesehen. Ich will das machen, was ich besonders gut kann“, klopfte ich Nägel rein.


Immas glockenhelles Lachen klang nicht abwertend, eigentlich nur belustigt.


„Na, solche wie dich brauchen wir immer. Du kannst heute schon vorbeikommen. Wir produzieren gerade den Streifen: Der Herr der Pimmel, und wir brauchen noch einige Kerle mit Dauerständer und hammerharten Klöten. Wie alt bist du?“


„Zwanzig.“


„Und siehst gut aus, nehme ich an.“


„Vorzeigbar würde ich sagen.“


„Okay, dann komm mal hier vorbei. Du weißt, wo unser Studio ist?“


„Yepp, und wann?“


„Wenn du Zeit hast, sofort. Wir müssen sowieso erst mal ein paar Tests machen.“


„Tests? Welche Tests?“


„Ach, nichts Besonderes, nur so Routinekram.“


„Gut, ich bin dann in einer Stunde, so gegen drei bei euch.“


„Frag an der Pforte nach Imma, dann landest du direkt bei mir.“


„Bis dann, Imma“, wagte ich zu erwidern. Erst als ich auflegte, bemerkte ich, dass ich am ganzen Körper zitterte. Mann, oh Mann, worauf hatte ich mich da eingelassen. Ob es am Ende nicht doch eine Schnapsidee war, diesen Weg aus meiner finanziellen Misere zu wählen? Aber anschauen konnte ich es mir doch mal, machte ich mir selber Mut und brach auf, bevor ich es mir wieder anders überlegen konnte.

Immas Zimmer zu finden war nicht schwierig, der Pförtner hatte es gut beschrieben. Leise klopfte ich an und ein fröhliches „Nur hereinspaziert“ zerstreute meine letzten Bedenken. Jetzt galt es.


Ich schätzte Imma auf Mitte dreißig. Ihre blonde Mähne war garantiert nicht echt, aber das war unwichtig angesichts ihrer garantiert echten, wenn auch vielleicht nicht natürlich gewachsenen Oberweite, die sie wie eine Bauchladenverkäuferin quasi auf dem Tablett ihrer Büstenhebe zur Schau stellte. Wenn sie sich bückte, mussten die Melonen ein Eigenleben entwickeln und aus der Bluse springen. Der kurze schwarze Rock verdeckte die hübschen Beine nur bis zur Mitte des Oberschenkels, und die Vorstellung, dass sie sich damit bücken würde, übertraf noch den Gedanken an die Zurschaustellung ihrer Mittelgebirge.


„Du bist also Jonathan. Stimmt, du siehst ganz passabel aus“, begrüßte sie mich.


„Danke.“


„Und wenn du so gut ficken kannst, wie du das angedeutet hast, wirst du bei uns Karriere machen, da bin ich sicher.“


„Das wäre toll“, gab ich ganz entgegen meiner derzeitigen Überzeugung zur Antwort. „Ich sollte aber zuerst wissen, was es hier zu verdienen gibt.“


Wieder ertönte das mir schon bekannte Lachen.


„Das, mein Freund, hängt von deinen Qualitäten ab.“


„Aha.“


„Einige davon werde ich jetzt erkunden müssen. Komm mal mit, dazu müssen wir in eines unserer sogenannten TPZ.“


„TPZ, was soll das sein?“


„Tauglichkeitsprüfungszimmer. Also streng dich an.“


Kaum eine Minute später standen wir vor einer Tür, und als wir eintraten, standen da nur ein Schreibtisch und ein Sessel, auf dem Imma Platz nahm.


„Ich hänge mal kurz das Nicht-Stören-Schild draußen hin, dann geht’s los.“


Irgendwie kam sie mir bekannt vor, ich konnte mir nicht helfen. Sie verschwand kurz, und als sie wieder vor mir stand, grinste sie mich an.

„Als Erstes muss ich dich vermessen. Größe, Umfang etc.“


„Die Größe kann ich Ihnen sagen, 188 Zentimeter.“


„Angeber“ verstärkte sich ihr Grinsen, „einen so langen Schwanz hat niemand. Kannst mich übrigens duzen, das ist hier üblich.“ Die Röte schoss mir ins Gesicht.


„Ist das wirklich nötig?“


„Sag mal, was glaubst du, wo du hier bist? Ich brauche die Maße in erigiertem Zustand und im Hängemodus. Mal sehen, was wir zuerst zu sehen bekommen.“


„Soll ich mich jetzt freimachen?“


„Wenn du es so vornehm formulieren willst, gerne. Jedenfalls wirst du die nächsten Stunden keine Kleider brauchen, die wären nur hinderlich.“


„Was, Stunden?“


„Mindestens! Und jetzt raus aus den Klamotten. Oder hast du Angst vor mir?“

Mir war so verdammt mulmig zumute. Mein Schwanz war höchstens Mittelmaß. Darüber hatte ich mir im Vorfeld gar keine Gedanken gemacht. Hingehen, ficken, bis der Schwanz qualmt und abkassieren, das war die Kurzfassung meiner Vorstellungen gewesen. Und jetzt das!


Statt einer Wand befand sich auf der der Tür gegenüberliegenden Seite nur ein grüner Vorhang. Dahinter schien reges Treiben zu herrschen, trotz der Dicke des Vorhangs drangen immer wieder Laute herein, die auf eine Menge Leute schließen ließen.


Langsam schälte ich mich aus Hose und Hemd, ließ die Strümpfe folgen und stand in der Unterhose vor der vollkommen bekleideten attraktiven Frau.


„Willst wohl erst einen Tusch, bevor du die Welt mit seinem Anblick beglückst?!“, feixte Imma und machte eindeutige Handbewegungen, die mich zum Weitermachen aufforderten. Also pellte ich auch das letzte Kleidungsstück herab und stand nun komplett nackt vor ihr. Zum Glück konnte ich im letzten Moment die Hand wieder zurückziehen, die instinktiv mein Geschlechtsteil verdecken wollte.

„Schön, dann fangen wir also mit dem ausgefahrenen Zustand an“, registrierte Imma meine Erektion. Das eben war das Schlimme, ich hatte mich nicht beherrschen können. Die Situation war hochnotpeinlich und trotzdem …


Ein Zentimetermaß hatte sie schon in der Hand, und als sie an meinen Sack griff, um das Band anzulegen, reckte sich mein Schwanz noch ein Stück nach vorne.


„Oh, da ist ja noch Potenzial“, registrierte sie. „Dann helfe ich mal noch ein bisschen nach.“


Was sie damit meinte, erfuhr ich sofort. Mit gleitenden Bewegungen wichste sie meinen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und schob sie wieder über meine Eichel. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.


„Wehe, du spritzt jetzt ab. Das dürfen unsere Pornodarsteller nur nach Aufforderung!“


Oh Mann, das konnte eng werden, wenn sie mit diesen wahrlich professionellen Bewegungen nicht bald aufhörte. Doch ich hatte Glück, kurz bevor ich die Beherrschung verlor, schien ihr die Länge wohl maximal zu sein.


„Gute 19 Zentimeter, das reicht aus. Bei entsprechender Kameraführung sieht das aus wie 23. Nun noch schnell der Umfang.“ Wieder fingerte sie an mir herum und stellte meine Selbstbeherrschung erneut auf die Probe.


Wenn es nur keine Zuschauer gab! Der Vorhang war an der rechten Seite nicht ganz an die Wand geschoben und ich konnte jetzt Leute erkennen, die vorbeihuschten. Männer, wenn ich es richtig gesehen hatte. Und alle nackt. Was ging da vor?

„Nun brauche ich die Werte noch für den Normalzustand. Oder hast du immer einen Ständer?“, amüsierte sich Imma.


„Nein, natürlich nicht, aber du hast jetzt so viel an mir herumgespielt, dass es eine Zeit lang dauern wird, bis er wieder vollkommen schlaff ist“, gab ich zu bedenken.


„Da können wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe fangen. Ich brauche noch eine Probe deines Spermas und muss kontrollieren, ob du abspritzen kannst. Hier ist ein Gläschen, da wichst du rein, dann wird er schon wieder kleiner. Oder bist du ein Naturwunder?“


„Habt ihr hier eine Wichsbox?“, wollte ich mich cool zeigen, doch damit kam ich nicht weit.


„Ich muss beeiden, dass das Sperma von dir ist und du abgespritzt hast. Also bitte hier und jetzt abliefern, vor meinen Augen.“


„Ich soll jetzt …?“


„Und zwar dalli, ich habe nicht ewig Zeit. Es gibt noch etliche Dinge zu erledigen. Brauchst dich nicht zu zieren, ich hab schon Hunderte hier abspritzen sehen. Nur mach mir keine Flecken auf den Schreibtisch, das ist astreines Mahagoni.“

Was sollte ich tun? Wenn ich hier Geld verdienen wollte, musste ich da durch, das war mir klar. Also griff ich nach dem Gläschen und begann zu onanieren. Trotz der ungewöhnlichen Situation machte es Spaß. Das wunderte mich und machte mich stolz. Vielleicht war ich ja der geborene Sexathlet. Und hatte es bisher nicht gewusst. Sicher hätten die meisten an dieser Stelle versagt.


Um noch cooler zu erscheinen, begann ich eine Unterhaltung mit Imma, während ich meinen Schwanz bearbeitete.


„Irgendwie kommst du mir bekannt vor“, schwadronierte ich los.


„Das ist doch jetzt keine Anmache, oder?“, ging sie darauf ein.


„Nein, im Ernst. Mir ist, als wäre ich dir schon mal begegnet.“


Ich wichste fleißig weiter.


„Glaub ich nicht, aber kann sein, dass du Fan von ‚Allein gegen Alle‘ bist. Da hab ich die Hauptrolle gespielt.“


Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Sie war eine ehemalige Pornodarstellerin. Wahrscheinlich ausgemustert wegen ihres Alters. Oder, weil sie inzwischen zu ausgeleiert war, mokierte ich mich heimlich.


„Das war ein Welterfolg und ich habe fast alle Folgen gesehen, daher also die Bekanntschaft. Du warst umwerfend darin“, sülzte ich ihr etwas vor. In Wahrheit hatte ich nur einen der Streifen gesehen und ihn eher bescheiden gefunden. Damals hatten die Pornodarstellerinnen noch Haare am Schlitz, heute unvorstellbar.


„Danke, du Schleimer. Aber wenn du nicht bald abspritzt, bist du die längste Zeit Anwärter auf einen Spitzenspritzenjob gewesen.“ Tz, Drängeln konnte ich noch nie leiden. Und beim Wichsen schon gar nicht.

Hinter dem Vorhang waren plötzlich Uiii- und Boah-Laute zu hören und ohne meine hingebungsvolle Tätigkeit zu unterbrechen, näherte ich mich der Lücke. Die Neugierde war größer als das Interesse an einer weiteren Unterhaltung mit der abgehalfterten Pornoqueen vergangener Tage. Und was ich zu sehen bekam, haute mich fast um.


Kaum zwei Meter vor mir nahm eine junge Frau im Evakostüm auf einem Unikum von Sofa Platz. Sie war umringt von wichsenden Männern.


Noch nie hatte ich eine Frau wie sie gesehen. Wenn je das Wort „wohlproportioniert“ angebracht war, dann bei ihr. Die langen, blonden Haare hingen ihr über die Schultern herab und vollendeten das Bild. Ihre perfekten Apfelbrüste wurden von prächtigen Nippeln gekrönt, die eine gewisse Erregtheit erkennen ließen. Ihr durchtrainierter Körper war muskulös und doch überaus weiblich. Bauch war keiner zu erkennen, und so konnte der Blick ohne Halt zu ihrer Scham gleiten. Wie falsch doch dieses Wort ist. Da war nichts, wofür sich zu schämen gewesen wäre. Glatt wie ein Babypopo und so unendlich erregend. Die fleischgewordene Versuchung lauerte zwischen ihren Beinen und schrie mich förmlich an, sie zu küssen und mit meiner Zunge in sie einzudringen. Zur Vorbereitung weiterer beglückender Besuche ihres Allerheiligsten mit einem anderen Körperteil.


Doch das alles wurde in den Schatten gestellt durch ihr Gesicht. Sie hatte die Finger einer Hand in den Mund gesteckt, den Körper durchgebogen und stellte so die personifizierte Lust dar. Die Augen spiegelten ihre Begierde wider, jeder Zug ihres Gesichtes zeugte von der Freude an ihrem Körper und dem Glück, das er ihr schenkte.


Doch damit immer noch nicht genug. Langsam, wie in Zeitlupe, spreizte sie die Beine und zeigte mir ihre empfindlichste Stelle. Wie Blütenblätter in der Sonne öffneten sich ihre Schamlippen und zeigten das von einer verräterischen Nässe überzogene rosa Innere.


Wow, noch nie hatte ich etwas Erregenderes gesehen, diese Frau war die Sünde in Person. Mein Schwanz pulsierte, denn natürlich hatte ich ihn bei diesem Anblick keine Sekunde losgelassen. Ich stand so kurz davor abzuspritzen, dass ich mich gerade abwenden wollte, damit ich nicht die Gegend versaute, sondern brav ins Glas ejakulierte, da stand die Schönheit vom Sofa auf und kam auf mich zu. Hatte sie mich gesehen? Vor Schreck fiel die Erektion, die gerade noch für einen Brechstangenwettbewerb getaugt hätte, in sich zusammen und erinnerte nur noch an ein Häuflein Elend.

„Was soll denn das sein? Mit diesem Würstchen wirst du hier keine Ehre einlegen.“ Aus Immas Augen sprach mehr Schalk als Verärgerung, was mich aber trotzdem verunsicherte. In diesem Moment schlüpfte die Schöne durch den Vorhang und trat auf mich zu.


„Ich kann ja ein bisschen behilflich sein“, meinte sie und griff sich meinen langsam wieder zu Kräften kommenden Schwanz. Offensichtlich hatte sie Immas letzte Worte gehört.


Mit der anderen Hand langte sie das auf dem Schreibtisch stehende Glas und es dauerte nicht lange, da hatte sie mich wieder so weit wie gerade eben, als ich ihr zwischen die geöffneten Schenkel geschaut hatte. Ob ich sie auch anfassen durfte? Vorsichtig schob ich meine Hand in Richtung ihrer magnetischen Stelle, und als ich ihre Schamlippen berührte, schoss ich ab.

„Na endlich!“, kommentierte Imma den ersten Spritzer, der so heftig ins Glas schoss, dass ein Teil wieder herauskatapultiert wurde. Die restlichen landeten komplett an ihrem Bestimmungsort. Die Schönheit, deren Namen ich immer noch nicht kannte, stellte das Glas auf den Tisch, küsste mich leicht auf den Hals und verschwand wortlos aus der Tür. Ob ich sie wiedersah? Sie war gerade erst verschwunden und ich hatte schon Sehnsucht nach ihr.

„Hab ich nicht gesagt: nicht auf die Tischplatte?!“, schimpfte Imma mich aus. Wenn du nicht gleich wieder verschwinden willst, machst du die Sauerei weg.


„Kein Problem“, sagte ich und suchte in meiner auf dem Boden liegenden Hose nach einem Papiertaschentuch.


„So nicht, mein Freund. Wir sind hier nicht bei Mac Donalds. Diese paar Tropfen musst du mit der Zunge auflecken.“


„Nein!“, schrie ich im Affekt. Die hatte einen an der Waffel!


„Du weigerst dich?“


„Klar, das mach ich nicht.“


„Und tschüss!“


„Wie, was?“


„Du hast richtig gehört. Da drüben hat der Zimmermann das Loch gelassen.“


„Aber was soll das? Ich bin doch nicht schwul oder so, ich bin stockhetero.“


„Natürlich, das weiß ich doch. Aber wer in unserem Business bestehen will, dem darf erstens nichts unappetitlich sein, und der sollte sich zweitens niemals den Wünschen seines Regisseurs widersetzen. Wenn du also schon bei einer derartigen Kleinigkeit versagst, dann können wir dich hier nicht brauchen. Klaro?“


„Du meinst also, ich muss wirklich …?“


„Sie froh, dass du nicht das ganze Glas austrinken musst. Das hab ich auch schon verlangt. Aber das war gemein, gebe ich zu. Denn den Kerl konnten wir eh nicht brauchen, und als er ausgetrunken hatte, hab ich ihn nach Hause geschickt.“


Diese Imma war ein gemeines Luder. Sie hatte die Macht und nutzte sie gnadenlos aus. Also beugte ich mich über den Tisch und tat, was sie mir befohlen hatte.


„Brav“, kommentierte sie und amüsierte sich über mein ekelverzerrtes Gesicht. „Nur runter damit, schmeckt nicht so schlecht, wie du denkst. Ich hab das Zeug schon literweise geschluckt. Und schau dir mal meinen Teint an.“


Noch nie war mir etwas so egal gewesen wie ihr Teint. Ich hasste diese Frau, von der ich gleichwohl abhängig war.

„Mein Lieber, du hast dir soeben den ersten Schnipsel deiner Eintrittskarte in den neuen Beruf gesichert. Gratuliere!“ Mit Schwung stellte sie das halb volle Glas mit meinem Erguss auf das Waschbecken neben der Eingangstür.


„Und was kommt jetzt? Sag‘s lieber gleich, mich kann nichts mehr schocken.“


„Streck mal die Zunge so weit raus, wie du kannst.“


Das war jetzt eine Übung, die ich nachvollziehen konnte. Orale Künste waren natürlich gefragt in diesem Metier. Und darin war ich Weltklasse, wenn ich meinen Verflossenen Glauben schenken durfte. Also leistete ich ihrer Aufforderung Folge.


„Und jetzt komm her zu mir. Ich muss das messen.“


Sie schob mir das Maßband in den Mund, ganz nach hinten, sodass ich würgen musste.


„Nur langsam mit die jungen Pferde. Wenn du mich hier vollkotzt, war’s das.“ Was musste ich nur noch alles über mich ergehen lassen! Also riss ich mich zusammen.


„Ganz ordentlich“, resümierte sie und ich schloss erleichtert wieder meinen Mund.


„Wer hat denn gesagt, dass du die Zunge wieder reinnehmen darfst? Streck sie nur schön raus, mein Freund.“ Ihre Titulierungen gingen mir zunehmend auf den Wecker. Ich war nicht ihr Freund und schon gar nicht ihr Lieber. Wollte sie jetzt den Umfang noch messen, wie vorher bei meinem Schwanz?


„Knie dich hin, leg den Kopf in den Nacken und dann schön stillhalten.“ Ich tat wie mir geheißen. Langsam schob sich Immas Kopf in mein Sichtfeld und sie näherte ihren Mund dem meinen. Erst dachte ich, sie wolle mich küssen, was bei weit herausgestreckter Zunge ja nicht viel Sinn machte, doch dann durchschaute ich ihre Absicht. Die Versuchung, den Mund wieder zu schließen, wurde übermächtig, und trotzdem widerstand ich ihr. Wie in Zeitlupe seilte sich die Spucke aus ihrem Mund ab und tropfte mir auf die Zunge.

„Du bist gelehrig“, sagte sie, während ich den Mund schloss und schluckte. Immer noch besser als mein eigenes Sperma, dachte ich.


„Die nächste Aufgabe ist leicht“, fuhr Imma fort, „die kannst du getrost als kleine Belohnung für die bisherigen bestandenen Prüfungen sehen.“ Na, da war ich ja gespannt. Wollte sie mir jetzt einen blasen? Mit Wonne würde ich ihr in den Hals spritzen! Literweise hatte sie gesagt, von mir konnte sie einen weiteren Liter bekommen!


Imma ging hinter ihren Schreibtisch und schob den Drehsessel mitten in den Raum. Sofort ging ich hin und setzte mich hinein. Sie wollte anscheinend vor mir niederknien bei ihrem Blowjob. Sollte mir recht sein.


Immas Kichern irritierte mich allerdings ein wenig.


„Das ist mein Platz“, korrigierte sie mich und schlagartig wurde mir klar, was sie wollte. Wie von der Tarantel gestochen fuhr ich hoch.

Sofort schob Imma sich den Rock über die Hüften hoch und nahm auf dem Sessel Platz. Eine nackte Muschi prangte vor meinen Augen, und als Imma die Beine spreizte, öffneten sich die inneren Schamlippen. Auch nonverbal war diese Darbietung eine dringende Einladung.


„Du weißt, was du zu tun hast?“


Dabei schwenkte sie ein giftgrünes längliches Etwas – wo auch immer sie das so plötzlich herhatte - in ihrer Hand hin und her. Es war unschwer als Dildo zu identifizieren.

Natürlich wusste ich, was sie von mir wollte. Doch so leicht sollte diese sexsüchtige Frau nicht bekommen, was sie wollte.


„“Klar, ich soll dich ficken, bis es dir zu den Ohren wieder rauskommt“, äußerte ich eine Vermutung, die ihrer nonverbalen Einladung Hohn sprach.


Wieder gab Imma ihrer Belustigung durch ein lautes Lachen Ausdruck.


„Du bist ein Schlingel. Ficken darfst du heute auch noch, aber nicht mit mir, mein Schatz. Gefickt wird nur vor der Kamera, und da mach ich nicht mehr mit. Aber dass du eine Möse nach allen Regeln der Kunst verwöhnen kannst, ist Voraussetzung für einen Job bei uns. Also gib dein Bestes!“


Nun, eigentlich hatte sie recht, was sie von mir wollte, war eine Belohnung. Ihre saftige Möse mit diesem Utensil zu traktieren, würde mir Spaß machen, und wenn ich es schaffte, sie kommen zu lassen, würden meine Aktien beträchtlich steigen.

Imma drückte mir den Dildo in die Hand und ich befeuchtete ihn, indem ich ihn mir in den Mund steckte und ein wenig daran herumschlotzte. Zum Glück schmeckte er nach nichts, erst als es bereits zu spät war, kamen mir die Gedanken, wo das Teil zuletzt gesteckt hatte.


„Und jetzt rein damit, mein Möschen wartet nicht gern“, glaubte sie mich anfeuern zu müssen. Völlig unnötig, ich würde es ihr besorgen!


Das Anfeuchten hätte ich mir sparen können, denn ihre Muschi triefte bereits. Offensichtlich war sie geil. Der Dildo mit der unmöglichen Farbe flutschte nur so rein, und als ich ihn wieder herauszog, glänzte er deutlich mehr als vorher von meiner Spucke.


„Los, fick mich!“, trieb die Unersättliche mich schon wieder an. Doch erst wollte ich ihr zeigen, aus welchem Holz ich geschnitzt war. Mit unverhohlener Gier schob ich den Dildo wieder in meinen Mund und leckte ihre Säfte ab. Oh ja, sie schmeckte nach mehr!


Doch jetzt konnte ich sie nicht länger warten lassen und rammte ihr den Zapfen wieder ins Geheimfach. Rein, raus, in wachsendem Tempo. Und weil ich dafür nur eine Hand benötigte, zwirbelte ich mit der anderen ihren Kitzler. Ein Riesending, wie ich es zuvor noch bei keiner Frau gesehen hatte. Alle Geschlechtsmerkmale dieser Frau waren gigantisch, sie war wie geschaffen für ihren ehemaligen Beruf, das wurde mir schlagartig klar. Sicher war er ihr vorherbestimmt gewesen.

In einem Geburtsvorbereitungskurs wird sicher nicht intensiver gehechelt als jetzt in diesem Raum. Immas Atemtechnik stellte alles in den Schatten, was ich bisher gehört und erlebt hatte. Als dann die spitzen Schreie dazu kamen, war der Raum gefüllt mit ihrer hemmungslosen Geilheit. Sie schien sich nicht darum zu scheren, dass jemand sie hören konnte. Eigentlich auch nicht verwunderlich, bei ihrer Funktion in einer solchen Firma. Sollte sie stöhnen, schreien und grunzen! Mir war es Musik in den Ohren. Ich liebte es, wenn meine Bemühungen solcherart honoriert wurden.


Am Zittern ihrer Oberschenkel machte ich ihr Kommen fest, und so ließ ich meine Bemühungen langsam ausklingen. Ein abruptes Ende war sicher unangenehm, das hatte ich bei meiner letzten Freundin gelernt, die sich immer beschwerte, wenn ich meinen Schwanz etwas zu plötzlich herausgezogen hatte. In gleicher Intensität weiter zu hämmern war ebenfalls kontraproduktiv, jedenfalls bei den meisten Frauen. Offensichtlich hatte ich alles richtig gemacht.


„Toll, mein Junge, du bist zu gebrauchen!“ Ihr Atem ging schwer. „Dafür bekommst du glatt eine Eins. Wenn du in den nächsten Prüfungen genauso gut abschneidest, wird unser Chef, der Popp Gitanes, dich mit Kusshand nehmen.“


Ein bisschen stolz machte mich das schon, und da ich ihren Geruch noch immer in der Nase hatte, war ich im Moment mit der Welt zufrieden und machte mir keinen Kopf wegen der weiteren Prüfungen. Ich nehme es, wie es kommt, dachte ich mir.

„Kennst du Yasmin schon? Sie war der Star in unserem letzten Streifen: Die Nymphomanin aus dem Kloster. Hat ein unglaubliches Einspielergebnis. Sie wird dir jetzt eine exklusive Vorführung bieten, und du wirst beweisen müssen, wie dein Durchhaltevermögen ist.“


Was auch immer sie damit meinte, diese Yasmin wollte ich kennen lernen. Eine Pornoqueen, das war das Nonplusultra.


„Moment, ich rufe Yasmin her.“ Mit diesen Worten verschwand Imma durch eine Seitentür, was mir Gelegenheit gab, mich im Raum umzusehen. An den Wänden hingen Bilder aus diversen Filmen von DoT.com. Hochglanzfotos mit tollen Frauen und potenten Männern in extrem geilen Stellungen. Besonders gefiel mir ein Bild, auf dem eine junge Schönheit mit weit herausgestreckter Zunge nach einem gigantischen Schwanz angelte. Die grell kirschrot geschminkten Lippen, die offensichtliche Gier in den grünen Augen, der Lusttropfen an der Spitze des mörderischen Hammers … das Foto war eine Offenbarung.

Ich war noch in die Betrachtung dieses Meisterwerks der erotischen Fotografie vertieft, als sich die Tür wieder öffnete und Imma eintrat. Und zu meiner grenzenlosen Überraschung erkannte ich hinter ihr genau dieses Gesicht von dem Foto wieder. Das also war Yasmin?! Es war völlig unsinnig, doch mir schoss die Röte ins Gesicht, so als wäre ich bei einer Ungehörigkeit erwischt worden.


„Ah, du hast dir genau die Richtige ausgesucht“, begrüßte mich Imma, die sehr wohl gesehen hatte, welches Bild ich so genau betrachtet hatte. „Darf ich vorstellen: Yasmin, das geilste unserer Mäuschen und scharf auf jedes Rohr, das verlegt werden muss.“

Nicht nur, dass sie gut aussah. Ihr Gesicht kannte ich ja bereits von dem Foto. Doch auch der ganze Rest war eine einzige Sünde. Zumal sie keinen Faden am Leib hatte und außer den High Heels nur noch Ohrhänger trug. Sicher sehr schöne, doch das konnte ich nicht beurteilen, weil es an ihrem Körper andere Blickfänger gab. Der üppige Busen mit den hervorstechenden Nippeln. Der flache Bauch und der haarlose Hügel. Die langen Beine und …


„Willst du meinen Arsch auch anstarren?“, waren ihre ersten Worte. Als sie sich umdrehte und mir ihren Po hinstreckte, lachten die beiden Frauen mich aus. Vollkommen verdient. Wie konnte ich nur? Aber ich war auch nur ein Mensch, Mann zudem …

„Yasmin hat in einer Viertelstunde einen Dreh, da kann sie hier kurz aushelfen. Wird schon nicht so lange dauern, bis 200 hat es noch niemand geschafft.“ Wieder sprach Imma in Rätseln, doch es musste wohl irgendwas mit meinem Durchhaltevermögen zu tun haben, das hatte sie ja bereits angekündigt.


Yasmin wusste offensichtlich, was von ihr erwartet wurde, denn sie setzte sich auf den Sessel, der immer noch mitten im Raum stand, legte ihre Beine beiderseits über die Lehne und präsentierte mir so ihre weit auseinanderklaffende Muschi.


„Na, gefällt sie dir?“, fragte Imma völlig überflüssigerweise. Wie hätte mir so ein Anblick nicht gefallen sollen? Da hätte ich ein augenloser Olm sein müssen. Oder ein mindestens hundertjähriger dementer Tattergreis, dessen letzte Erinnerung an eine schöne Frau noch aus dem vorletzten Jahrhundert stammte.


Sie schaute mir frech in die Augen, doch ich versank nicht darin, weil ihre Leibesmitte der stärkere Anziehungspunkt für meine Blicke war. Denn nicht genug damit, dass sie mir so schamlos ihre Möse präsentierte, mit beiden Händen zog sie nun die Schamlippen auseinander und rubbelte an ihrem Kitzler herum.


„Ha, ich liebe es, wenn man mir beim Onanieren zusieht. Da komme ich gleich noch mal so schnell.“

Selbst wenn ich es hätte vermeiden wollen, wo hätte ich denn den Mordsständer verbergen sollen, der vor mir aufragte. Aber die Vorführung, die ich gerade genoss, ließ eine Peinlichkeit meinerseits gar nicht erst aufkommen.


Doch was dann geschah, führte mich an meine Grenzen.


Plötzlich stand Imma, für die ich gar keine Augen mehr gehabt hatte, vor mir und hantierte mit einem seltsamen Ding herum. So etwas hatte ich noch nie gesehen, doch wozu es diente, verstand ich sofort, als Imma es über meinen Schwanz stülpte. Eine Gummimöse! Was wollte sie damit …?


„Eins, zwei, drei, …“ Bei jeder Zahl schob sie die Möse fest über meinen Harten und zog sie wieder zurück. Sie wichste mich mit diesem Gummiteil, während direkt vor mir die wunderschöne und supergeile Yasmin sich einen abrubbelte. Jetzt verstand ich. Es kam darauf an, möglichst lange durchzuhalten, ohne abzuspritzen. Keine leichte Aufgabe, denn erstens waren die Empfindungen an meinem besten Teil extrem antörnend – solch einen Wichsapparat sollte ich mir dringend anschaffen, ging mir durch den Kopf -, und zweitens ging es mit Yasmin jetzt durch. Sie stöhnte ständig lauter, rubbelte noch schneller und Flüssigkeit sprudelte aus ihr heraus. Ihr Geruch füllte inzwischen das Zimmer und versengte meine Nervenenden in der Nase.

„Fünfzig, einundfünfzig …“


Ich versuchte, an meine Mathematikprofessorin zu denken, etwas Abtörnenderes konnte ich mir nicht vorstellen. Die Warze am Kinn und der wabbelige Bauch, die Stampfer, die sie Beine nannte … doch es nützte nichts. Das Ziehen in meinen Lenden nahm stetig zu.


„Hundert, hunderteins …“


Niemals würde ich es bis zweihundert schaffen, das war glasklar, ich war in Nöten.


In diesem Moment kam es Yasmin und sie schrie in den höchsten Tönen.


„Ja, ja, ja, ja“, gab sie von sich und im selben Rhythmus gab sie einen Strahl Flüssigkeit von sich, der den Boden nässte. Das gab mir den Rest, mit einem Urlaut spritzte ich ab. Schub um Schub ejakulierte ich in die Gummimöse. Die erfahrene Imma merkte das natürlich sofort und beendete ihre Zählerei.


„Hundertzehn, nicht mal so ganz schlecht. Wenn du unter hundert geblieben wärst, könntest du gleich gehen. Bei über zweihundert hättest du einen Rekord aufgestellt“, bewertete sie meine Leistung, während Yasmin auf mich zukam, mir einen flüchtigen Kuss aufs Näschen drückte und flötete: “Kannst du bitte die Sauerei für mich aufwischen? Ich habe einen dringenden Termin. Jetzt bin ich richtig heiß auf einen ordentlichen Fick!“


„Und die Gummimöse kannst du auch säubern, da am Waschbecken“, sagte Imma.

Mann oh Mann, diese Weiber hatten den Teufel im Leib!

„Jetzt mach dich auf zum Studio B“, schickte Imma mich anschließend los. Dort wird gerade gedreht. Schau ein bisschen zu, damit du was lernst. Es ist hier den Gang runter, dritte Tür links.“

„Gut, dass du endlich kommst. Die Rosi kann schon fast nicht mehr“, begrüßte mich der Mann, den ich für den großen Popp Gitanes hielt. Ich hatte nicht den blassesten Schimmer, was ich tun sollte. Auf dem Bett mitten im Raum stieß ein blonder Hüne mit voller Wucht in eine fast nur halb so große junge Frau hinein, als gelte es sein Leben. Ihre Beine lagen auf seinen Schultern, wodurch ihr Unterleib angehoben wurde und sie seinen brachialen, mit voller Wucht ausgeführten Stößen wehrlos ausgeliefert war. Wenn das Rosi war, verstand ich nur zu gut, dass sie nicht mehr konnte. Das sah mörderisch aus.


„Was soll ich tun? Ich bin zum ersten Mal hier und noch gar nicht engagiert“, blieb ich bei der Wahrheit.


„Mann, wo bleibt denn nur das Spritzdouble? Wir können nicht mehr warten. Wenn du hier einen Job suchst, dann beweise jetzt, dass du was taugst.“ Er schaute mich bei diesen Worten nicht mal an, seine volle Aufmerksamkeit galt weiterhin den beiden auf dem Bett. Genau wie meine übrigens, denn das Hämmern ging in gleichem Stil weiter.


„Und wie?“


„Hannibal, der Stier, heißt der gute Ficker da im Bett. Er ist unvergleichlich, doch leider kann er nicht abspritzen. Deshalb brauchen wir ein Spritzdouble. Also runter mit den Kleidern! Und wichs dir einen ab. Bevor du kommst, steigst du auf Hannibal, steckst deinen Schwanz zwischen seinen Beinen durch und spritzt der guten Rosi auf die Möse. Hannibal wird vorher seinen Mast rausziehen und unsere Kamerafrau wird es so aussehen lassen, als wäre es Hannibal, der gerade abspritzt. Das haben wir schon x Mal so getürkt, das merkt keiner.“

Jetzt war ich platt. Hannibal kannte jeder, der auf Pornos stand. Er war der männliche Star von DoT.com, und ich hatte ihn leibhaftig vor mir. Seltsam, dass ich ihn nicht erkannt hatte. Aber das machte nichts, etwas anderes dagegen bereitete mir Sorgen.


„Ich weiß nicht, ob ich das bringe. Imma N’Ass hat mich gerade erst zweimal abgemolken. Da wird nicht mehr viel rauskommen.“


„Oh, diese verfluchte Imma. Wie oft habe ich ihr schon gesagt, dass sie das lassen soll. Hat sie ihre verdammte Gummimöse wieder zum Einsatz gebracht?“


„Hat sie!“


Und, musstest du sie nach dem Füllen wieder auslecken?“


„Igitt, nein!“


„Dann mag sie dich und hält dich für brauchbar. Also leg los, Hauptsache, es kommt überhaupt was raus. Wir werden die Spritzer dann mehrfach wiederholen, das ist kein Problem.“


Rosi wimmerte inzwischen so laut, dass ich ihr den Samariterdienst nicht verweigern konnte. Also sprang ich förmlich aus den Kleidern und wichste los. Der Anblick direkt vor mir war eine ideale Vorlage. Dass eine Kamerafrau die Aufnahmen machte, war weiterer Ansporn und schon bald stand mir der Saft vor der Nille.


„Ich komme gleich“, presste ich hervor und näherte mich dem vor Anstrengung schwitzenden Hannibal. Ein bisschen ekelte es mich, meinen Schwanz zwischen seine Beine zu stecken, aber es musste ja wohl sein. Ein paar letzte Wichsbewegungen und durch die Reibung beim Einfädeln spuckte mein Schwanz los. Zwar sah ich nicht, wohin ich traf, doch es musste passen, denn niemand beschwerte sich. Hannibal hatte mit dem Zustoßen aufgehört, sobald er meinen Schwanz spürte.


Kaum hatte ich ausgespritzt, stieß mich Hannibal weg und stieg von Rosi ab. Endlich konnte ich sie ganz in Augenschein nehmen. Ihre Möse war mit meinen drei Klecksen Sperma bedeckt. Doch das war nicht das Besondere. Noch nie hatte ich eine derart verfickt aussehende Möse gesehen. Dick geschwollene Schamlippen, ihr Loch klaffte und gewährte einen tiefen Blick in ihr Inneres. Mann, was musste sie ausgehalten haben. Schweiß stand auf ihrer Stirn und sie hatte die Augen geschlossen. Sie lag da wie tot. Nur ihre Brust, die im Übrigen überdimensional war, hob und senkte sich langsam. War sie am Ende eingeschlafen? Vor Erschöpfung?

„Komm nachher auf meinem Büro vorbei“, verabschiedete sich der Gitanes. „Dann reden wir über einen Vertrag. War gar nicht so schlecht, was du da abgeliefert hast. Solche Kerle brauchen wir. In unserem nächsten Film ‚Schlampen im Kloster‘ ist noch eine Rolle zu besetzen. Du spielst einen zwanghaften Wichser, der ins Kloster eindringt. Wichsen kannst du ja wirklich, das muss man dir lassen.“ Sein Grinsen wusste ich nicht einzuordnen, aber das war mir egal, ich hatte einen Fuß in der Tür.

Da ich nicht wusste, wo das Büro des Chefs zu finden war, wollte ich zurück zu Imma, doch das erwies sich als schwierig, denn in dem TPZ war sie nicht mehr. Auf der Suche nach ihr kam ich an einer Tür vorbei, an der ein rotes Licht leuchtete. Aufnahme stand darauf. Die Neugierde war größer als mein Bedürfnis, Imma zu finden und so öffnete ich vorsichtig die Tür. Und stand unversehens vor der Schönen, die mir vor einigen Minuten so zuvorkommend behilflich gewesen war. Heute war unbedingt mein Glückstag, denn schon wieder lag sie mit weit gespreizten Beinen vor mir. Sie saß am Rand eines Studios und belagerte einen Sessel. Mit einem Lächeln strahlte sie mich an und wies mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf das Zentrum meiner Begierde, während sie sich die Lippen leckte. Wollte sie etwa, dass ich …? Lieber nicht fragen, sondern einfach machen!


Eine nasse Möse zu lecken, war schon immer eine meiner Lieblingsbeschäftigungen gewesen. Darin war ich gut, davon war ich restlos überzeugt. Noch jede Frau hatte das bestätigt und ich hörte grundsätzlich nicht auf, bevor die Frau einen Orgasmus hatte. Das war eine Frage der Ehre. Und bei dieser Prachtmöse vor meiner Nase würde ich über mich hinauswachsen!

Die Schöne packte mich am Arm und zog mich zu sich heran. Hm, das roch absolut verführerisch und die Nässe, die ich sah, zog mich magisch an. War das die Vorfreude auf meine Zunge? Doch das konnte mir egal sein, Hauptsache, sie war schön saftig, genau so, wie ich es mochte.


Als ich meine Zunge in ihre Möse schob, explodierte der Geschmack auf meinen Knospen, schoss mir in Sekundenschnelle ins Gehirn. Ah, wie ich das liebte. Mit zwei Fingern der Linken hielt ich die Lippen beiseite, damit ich freie Bahn hatte, und ließ meine Zunge rotieren. Der Kitzler lag offen da und ihm widmete ich besonders heiße Zungenschläge. Und zur Belohnung für mich selbst schob ich mein dreieckiges Organ immer wieder in ihre Höhle, wo der Geschmack besonders intensiv war.


Und dann kam es ihr. Ihr intensives Stöhnen ließ daran keinen Zweifel. Ebenso wenig der Sturzbach, der mich überschwemmte. Ich hatte definitiv die richtige Entscheidung getroffen, als ich beschloss, hierher zu kommen. Selbst wenn ich keinen Job bekam und alle sich nur einen Spaß mit mir machten, für solche Späße war ich extrem aufgeschlossen. Ich winkte der beglückten Unbekannten freundlich zu und machte mich wieder auf die Suche nach Imma.

Kommentare


minarik
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 105
schrieb am 24.11.2014:
»Nett zu lesen, bin aber auf die Fortsetzung gespannt«

Leichtgewicht
dabei seit: Mär '10
Kommentare: 279
Leichtgewicht
schrieb am 24.11.2014:
»Erotik mit Humor. Und das mit leichter Hand geschrieben und vielen Ideen verziert. Das kann nur einer hier.
Eine schöne Geschichte!«

bolle01
dabei seit: Mär '01
Kommentare: 316
bolle
schrieb am 24.11.2014:
»Die Erotik liegt ja immer im Auge des Betrachters. Mir schien es so, als wenn Sex eine Rolle aber das Hauptaugenmerk mehr auf der Kömödie lag. Hat Spaß gemacht und war gute Unterhaltung. Schöner Humor und Augenzwinkern. Aber für mich im eigentlichen Sinn nicht erregend. Was aber nicht schlimm ist ;-)
Und eine Vermutung auf den Autor habe ich selbstverständlich auch :-D«

stephi99
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 104
schrieb am 24.11.2014:
»Der popp gitanes ist aktuell wohl beliebt. ..«

Elti
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 41
schrieb am 25.11.2014:
»Das war wirklich gut zu lesen, aber bitte die Fortsetzung schnell einstellen!«

u577503
dabei seit: Aug '03
Kommentare: 45
Gumbold
schrieb am 27.11.2014:
»Die Eigenkommentare der Kommödie sind gut. Hi Hi Hi Hi«

tali
dabei seit: Okt '01
Kommentare: 72
schrieb am 28.11.2014:
»wunderbar amüsant.«

BenjaminBi
dabei seit: Feb '06
Kommentare: 129
BenjaminBi
schrieb am 28.11.2014:
»Offensichtlich vom / von der selben selben Autor(in) wie "Dot.com". Nicht ganz so viele Kalauer, was der Geschichte eher gut tut. Mehr Humor als Erotik, auch okay.«

Ketzer
dabei seit: Dez '01
Kommentare: 55
Ketzer
schrieb am 28.11.2014:
»Also wer die Geschichte "DoT.com" gelesen hat, der dürfte diese hier noch besser finden (und verstehen). Wirklich gut und mutig, dass ein Autor hier gleich zwei Geschichten eingestellt hat.«

helios53
dabei seit: Aug '11
Kommentare: 404
Helios53
schrieb am 01.12.2014:
»Und wo bleiben die Popp Stars Candy, Mandy und Sandy???

;)

Gut gemacht, jedenfalls!

Für eine endgültige Zuordnung an Autor A oder B werde ich wohl zuerst DoT.Com lesen müssen, aber einen dringenden Verdacht habe ich!«

felix0655
dabei seit: Jan '05
Kommentare: 24
schrieb am 02.12.2014:
»Interessante Geschichte. Gut be- und geschrieben. Hast du den Job bekommen?«

flugente
dabei seit: Sep '01
Kommentare: 236
schrieb am 03.12.2014:
»Das war ein guter Anfang!!«

tango02
dabei seit: Jul '01
Kommentare: 1
schrieb am 03.12.2014:
»Schön mit Augenzwinkern erzählt.«

mondstern70
dabei seit: Sep '04
Kommentare: 441
Mondstern
schrieb am 14.12.2014:
»Das ist meine persönliche Lieblingsgeschichte :-))

LG Mondstern«

237wo
dabei seit: Nov '01
Kommentare: 2
schrieb am 07.01.2015:
»nicht schlecht, wie gehts denn weiter?«

Exhasi
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 482
Exhasi
schrieb am 16.06.2015:
»Die Geschichte hätte unter Fantasy stehen müssen, etwas an der Realität vorbei, aber nett geschrieben«

lefuet
dabei seit: Jun '01
Kommentare: 48
schrieb am 10.10.2021:
»Schöne Geschichte, die Lust macht, mehr vom Autor zu lesen!«


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