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Kommentar: 1 | Lesungen: 206 | Bewertung: 8.47 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 11.07.2026

Willkommen Zuhause

von

„Schatz, ich bin zu Hause!“, rief er, während er sich mit seinem Gepäck durch das enge Vorzimmer quetschte. Nach einer zehntägigen Dienstreise tat es gut, wieder in gewohnter Umgebung zu sein. Er ließ seinen Koffer stehen und warf suchende Blicke in die angrenzenden Räume. „Schatz? Wo bist du?“, rief er noch einmal, auf der Suche nach seiner Frau.


„Ich bin oben, im Schlafzimmer“, hörte er ihre gedämpfte Stimme.


‘Im Schlafzimmer? Was macht sie denn im Schlafzimmer?’ dachte er. Es war erst späterer Nachmittag, keinesfalls noch Zeit um zu Schlafen. Und zum Rasten oder Chillen tagsüber nutzte sie eigentlich üblicherweise das Wohnzimmer im Erdgeschoß. ‘Naja, irgendeinen Grund wird es schon haben’, dachte er sich, während er die Stiegen hoch stapfte. Oben angekommen sah er, dass die Schlafzimmertür nur angelehnt war. Es drang aber kaum Licht durch den Spalt in den Gang. Offenbar waren die Vorhänge im Schlafzimmer zugezogen. Ohne sich weiter Gedanken darüber zu machen schob er die Tür auf und trat ins Zimmer.


„Ich bin wieder zu Hau…“


Weiter kam er nicht, denn bei dem Anblick der sich ihm bot, verschlug es ihm kurz die Sprache. Wie er vermutet hatte waren die Vorhänge zugezogen. Doch ausreichend viel Licht der Abendsonne durchdrang den dünnen Stoff, um den Raum in ein warmes, gedämpftes Licht zu tauchen. Das Bett war mit einem dunkelroten Satinleintuch überzogen. Von Decken und Kissen war weit und breit nichts zu sehen.


Was ihm aber die Sprache verschlagen hatte war etwas anderes. Auf dem Bett lag seine Frau, lasziv auf einen Ellbogen gestützt. Sie trug einen halbtransparenten schwarzen Kimono, und darunter… nichts. Sie blickte ihn mit lustvollem Blick an.


„Schön, dass du wieder da bist…“ Der erotische Unterton war unüberhörbar.


Sein Blick glitt über ihren kaum bedeckten Körper, und blieb erstmal an ihren Brüsten hängen. Ihre dunklen Nippel waren durch den dünnen Stoff klar erkennbar, und offenbar bereits zumindest teilweise aufgerichtet. Immer noch sprachlos ließ er seinen Blick tiefer gleiten, aber der Blick auf ihre Vulva blieb durch die übereinander geschlagenen Beine großteils verdeckt.


Er überlegte fieberhaft, was er sagen sollte. So kannte er seine Frau eigentlich gar nicht. Doch sie kam ihm zuvor.


„Ich hoffe du bist nicht erschöpft von der Reise?“, fragte sie.


„Äh, nein. Ich hab die letzten paar Stunden im Zug ganz gut geschlafen. Ich bin fit“, erwiderte er.


„Sehr gut“, erwiderte sie. „Dann schlage ich vor, dass du dich rasch duschst, und dann etwas weniger overdressed wieder zurück kommst. Ich hab so einiges mit dir vor.“


Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen. Ohne weiteres Wort wand er sich ab und nahm Kurs auf das Badezimmer.


„Und lass mich nicht zu lange warten“, rief sie ihm noch nach.

Knapp zehn Minuten später kam er ins Schlafzimmer zurück. Seine kurzen Haare waren noch feucht, da er aus Zeitgründen aufs Föhnen verzichtet hatte. Er hatte sein Handtuch um die Hüften gebunden. Abgesehen davon war nun auch er nackt.


Er sah, dass auch sie die Zeit gut genutzt hatte. An den Ecken des Betts waren inzwischen die Manschetten des Fesselsets, welches sie vor längerer Zeit einmal gemeinsam gekauft, aber seit einem ersten kurzen Feldversuch nie wieder richtig benutzt hatten, angebracht.


Sie stand neben dem Bett und blickte ihm mit freudiger Erwartung entgegen.


„Da bist du ja.“ Sie blickte auf das Handtuch. „Das wirst du nicht brauchen.“ Zielsicher und selbstbewusst griff sie danach, zog es von ihm herunter, und warf es achtlos in die Ecke. „Leg dich hin!“, befahl sie.


Er schluckte hörbar. Diesen Ton kannte er von ihr überhaupt nicht. Aber er musste zugeben, dass es ihn sehr erregte. Obwohl sie ihn noch gar nicht berührt hatte stand sein Schwanz schon auf Halbmast.


„Was hast du vor?“ fragte er. Es hätte selbstsicher klingen sollen, aber es wurde mehr ein trockenes Krächzen.


„Du warst viel zu lange weg. Ich werde jetzt nachholen, was mir während dieser Zeit körperlich entgangen ist. Und zwar indem ich mir genüsslich so viel Zeit wie ich will nehme, um mit dir, oder besser gesagt, mit ganz bestimmten Teilen von dir ausgiebig zu spielen“, erwiderte sie mit nie zuvor da gewesener Selbstsicherheit, während sie überraschend routiniert die Manschetten um seine Hand- und Fußgelenke fixierte und die Befestigungsbänder festzog. Noch ehe er ihre Worte voll verarbeitet hatte, war er auch schon völlig wehrlos ans Bett gefesselt. Um ihm auch noch die letzte Bewegungsfreiheit zu nehmen band sie nun auch noch zusätzliche Manschetten um seine Beine, im Bereich der Knie. Diese verband sie mit Seilen, die die Manschetten zur Seite hin zogen. Damit wurden seine Oberschenkel so stark gespreizt, dass er nicht einmal mehr herum zucken konnte.


Lächelnd stellte sie sich nun neben das Bett und ließ ihren Kimono sanft zu Boden gleiten. Neugierig und erregt betrachtete er ihre Weiblichkeit.


„Bevor wir loslegen hab ich noch eine Frage.“ Sie kletterte aufs Bett und setzte sich zwischen seine weit gespreizten Beine. „Hast du es dir selbst gemacht, seit du weg gefahren bist?“


„Nein“, erwiderte er wahrheitsgemäß. „Es war eigentlich immer zu viel los, und abends war ich einfach zu erschöpft.“


„Sehr gut! Dann wird das was ich vorhabe noch viel interessanter.“


„Was hat du denn vor?“


„Das wirst du schon noch sehen. Für dich ist vorläufig nur eines wichtig: Du darfst erst kommen, wenn ich es dir erlaube. Wenn du zu nahe an die Schwelle kommst, dann sagst du ‚Pause!‘ um es mich wissen zu lassen.“ Sie blickte ihn mit strengen Augen an. „Falls du versehentlich kommst, ohne davor ‚Pause!‘ gesagt zu haben, dann wirst du das bitter bereuen.“ Sie ließ die Worte ein paar Sekunden nachwirken. „Aber wenn du schön brav bist und tust was ich dir sage, dann wirst du am Ende einen extrem intensiven Höhepunkt erleben.“


„Alles klar“, erwiderte er, mit spürbarer Nervosität in der Stimme. Er war aber gleichzeitig auch sehr neugierig auf das, was kommen würde. Und die ganze Situation machte ihn auch ziemlich geil. Ganz ohne sein oder ihr Zutun war sein Schwanz inzwischen schon fast ganz steif geworden.


„Dann ist ja alles geklärt“, sagte sie. „Dann kann ich ja jetzt beruhigt mit ihm hier spielen.“ Sie griff nach seinem Schwanz und umschloss ihn mit einer Hand. „Mhmmm“, schnurrte sie. „Den hab ich schon ziemlich vermisst… Fühlt sich gut an, wie er in der Hand liegt.“ Sie massierte und drückte ihn mit spielerischen Bewegungen.


„Ooh…“ stöhnte er leise auf. Nach über eineinhalb Wochen kompletter Enthaltsamkeit fühlte sich selbst diese einfache Stimulation ziemlich intensiv an, und in wenigen Sekunden erreichte sein Schwanz die volle Härte. Er versuchte sein Becken zu bewegen um die Wirkung ihrer Bewegungen zu verstärken, aber die Fesseln verhinderten das effektiv.


„Ja, sehr schön… Ich glaube, jetzt ist er ganz hart“, lächelte sie. Sie setzte die Stimulation noch für ein paar Sekunden fort, und hörte dann plötzlich auf. Doch noch ehe er sie fragen konnte wieso sie denn schon aufhörte, begann sie mit etwas anderem: Mit ihren Fingerspitzen und Fingernägeln strich sie zart und vorsichtig, aber unerbittlich über seinen Sack, und auch rundherum.


Er sog scharf Luft ein. Das kitzelte ziemlich extrem. Zwar war es ein angenehmes Gefühl, aber gleichzeitig zu intensiv um es zu ertragen. Wäre er nicht gefesselt gewesen, hätte er reflexartig die Beine geschlossen. So aber war er ihr hilflos ausgeliefert. Er wollte etwas sagen, aber durch die Intensität des Gefühls konnte er keinen klaren Gedanken fassen. Daher brachte er nur inkohärente Stöhnlaute hervor.


„Gefällt dir das?“, fragte sie, während ein fieses Grinsen ihre Lippen umspielte.“


„Aaah! Oooh!… Ich… Aaah! … Puh!“


Nach etwa einer Minute hatte sie Erbarmen und verringerte die Intensität etwas. „Was wolltest du sagen?“, fragte sie unschuldig.


Er brauchte noch ein paar Sekunden um sich ausreichend zu beruhigen um ihr zu antworten.


„Das kitzelt! Und zwar ziemlich krass!“, presste er hervor, immer noch leicht gequält.


„Soso…“, sagte sie. „Aber ich mag es, wie sich die Haut von deinem Sack unter meinen Fingerspitzen anfühlt. Ich bin noch nicht fertig damit, das zu genießen. Ich fürchte du musst es noch etwas länger ertragen.“ Und damit erhöhte sie die Intensität wieder auf das vorherige Maß und ihm blieb nichts anderes übrig als heftig zu atmen und zu stöhnen.


„Ich mag es auch zu sehen, was für heftige Reaktionen dir meine kleinen harmlosen Fingerbewegungen entlocken“, stellte sie vergnügt fest. „Und das ist erst der Anfang…“


Nach ein paar Minuten hatte sie fürs erste mal genug und gönnte ihm eine kurze Pause. Während er noch immer heftig atmete und sich nur langsam beruhigte, hatte sie flink eine Flasche Öl hervorgeholt. Sie gab eine großzügige Menge davon auf ihre gewölbte Handfläche, und ließ das Öl darin etwas warm werden, ehe sie es von ihrer Hand auf seinen Schwanz tröpfelte.


„Nicht vergessen: Du darfst nicht kommen!“, erinnerte sie ihn. Dann umschloss ihre Hand wieder seinen Schwanz, und begann ihn sanft und langsam zu wichsen.


„Mhmmmm“, entfuhr es ihm. „Das fühlt sich sooo gut an.“


„Finde ich auch“, erwiderte sie. „Ich mag es, wie dein Schwanz in meiner Hand liegt. Und wie es sich anfühlt, wenn er durch meine Finger gleitet. Macht richtig Spaß damit zu spielen… Und ich kann es kaum erwarten ihn später dann endlich wieder tief in mir zu spüren.“ Fasziniert nahm sie jedes Detail an ihm war, während sie mit ihm spielte. Wie sich die Vorhaut über die Eichel stülpte und wieder zurück ging. Wie die Adern am Schaft sanft pulsierten. Und wie seine Eier durch den Zug am Schaft ihren Bewegungen sanft zu folgen schienen. Ich hätte das schon viel früher einmal so bewusst machen sollen, dachte sie sich, während sie langsam aber unaufhaltsam weiter wichste.


Obwohl ihre Bewegungen sehr langsam waren, stieg seine Erregung rasant an. Schon nach viel zu kurzer Zeit spürte er, wie er sich einem Höhepunkt näherte.


„Ich… Ich glaube… Es dauert nicht… nicht mehr lange“, stöhnte er leise.


„Hehe“, kicherte sie sanft und setzte ihre Bewegungen unbeeindruckt fort.


„Ja… ich denke… okay… okay… Okay! … PAUSE!“, rief er plötzlich. Sofort unterbrach sie ihr Tun und ließ seinen Schwanz los. Gerade noch rechtzeitig. Er zuckte noch ein paar Mal, während ihm ein enttäuscht-frustriertes „Oooh!“ entfuhr. In seinem Kopf tobten widersprüchliche Gedanken. Einerseits war er enttäuscht, dass sie aufgehört hatte, andererseits war er aber auch froh, dass es noch nicht vorbei war. Doch noch ehe er etwas von in Worte fassen konnte, begann sie plötzlich wieder ihn an den Eiern zu kitzeln. Durch seine gestiegene Erregung war er nun noch kitzliger als zuvor. Er prustete laut los und versuchte weg zu zucken, aber die Fesseln verhinderten das effektiv.


„Oooch… Sind wir da vielleicht kitzlig?“, fragte sie ihn, mit sadistisch-genießendem Unterton. Doch er hörte die Frage gar nicht richtig.


Nach etwa zwei Minuten erlöste sie ihn und beendete das Kitzeln. Stattdessen begann sie aber sofort wieder damit seinen Schwanz zu wichsen. Der plötzliche Wechsel ließ ihn erregt aufstöhnen, während er aber immer noch von den Nachwirkungen des Kitzelns keuchte. Obwohl es sich unerträglich intensiv anfühlte, hatte das Kitzeln auch eine erotisch-erregende Komponente. Dadurch war sein Erregungsniveau nach wie vor hoch und es dauerte nicht lange bis er wieder das Herannahen eines Höhepunktes spürte.


„Vergiss nicht, du hast noch keine Erlaubnis zu kommen!“, erinnerte sie ihn. Scheinbar konnte sie an seinen Reaktionen ablesen, dass er nah an der Schwelle war. Er nickte nur, zu überwältigt von den Gefühlen um etwas zu sagen. Er versuchte sich zu entspannen, zu verhindern dass er sich weiter dem Höhepunkt näherte, aber gegen ihre herrlich geilen Handbewegungen hatte er keine Chance. Wenige Sekunden später, viel früher als es ihm lieb war musste er sie mit einem leise hervor gepresstem „Pause!“ stoppen.


Wie schon zuvor ließ sie seinen Schwanz schlagartig los.


„Ich liebe es wie er zuckt“, sagte sie. „Das sieht einfach so geil aus!“


Doch ehe er Gelegenheit hatte etwas zu erwidern begann sie erneut damit, seine Eier zu kitzeln.


„Neeeeeein, biiiiiitte nicht schon wieder!“, schaffte er noch zu rufen, ehe er wieder völlig die Kontrolle verlor.


„Tja, ich fürchte, das musst du jetzt aushalten“, stellte sie trocken fest. Innerlich aber genoss sie die Macht und Kontrolle, die sie über ihn ausübte. Obwohl sie selbst noch gar nicht direkt stimuliert worden war, spürte sie deutlich wie ihre Pussy immer feuchter wurde.


So wie zuvor kitzelte sie ihn für zwei bis drei Minuten, ehe sie wieder auch Wichsen umstieg. Und wie zuvor führte das abermals nach recht kurzer Zeit dazu, dass er sie mit „Pause!“ stoppen musste. Und damit begann das Spiel von Neuem. Zwei Minuten Kitzeln, bis an die Schwelle wichsen, wieder zwei Minuten Kitzeln, wieder bis an die Schwelle wichsen. Im Nachhinein würde er später nicht mehr sagen können, wie oft sich dieses Spiel wiederholt hatte. Für ihn fühlte es sich an wie dutzende Male, im Verlauf von Stunden, obwohl ihm klar war, dass es real vermutlich deutlich näher bei etwa 8-10 Wiederholungen war.


Mit zunehmenden Wiederholungen wurde die Zeit, die es dauerte bis er um eine Pause bitten musste immer kürzer. Nach etwa der fünften Wiederholung hatte er angefangen zu betteln, dass sie ihn kommen lassen möge. Doch sie hatte nur mit „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ geantwortet.


Schließlich hatte sie zumindest teilweise Erbarmen mit ihm. Als er ihr wieder einmal signalisierte dass er kurz davor war, hörte sie zwar mit dem Wichsen auf, ließ seinen Schwanz aber nicht los, und begann auch nicht ihn wieder zu kitzeln. Stattdessen umfasste sie seinen Schwanz fest an der Wurzel und hielt seine Vorhaut gut nach hinten gezogen. Sie gönnte ihm ein paar Sekunden Pause, die sie dazu nutzte sich seine dicke Eichel genau anzusehen. Die dunkelrote bis lilafarbene Haut glänzte vom Öl und von seinen Lusttropfen. Sie lächelte verspielt, gespannt auf seine Reaktion auf das, was sie als nächstes geplant hatte.


Während sie mit einer Hand weiterhin seine Schwanzwurzel festhielt und fixierte, umschloss sie mit der anderen Hand seine pralle Eichel. Dann begann sie mit reibenden, polierenden Drehbewegungen. Nicht zu schnell, nicht zu langsam. Nicht zu fest, aber auch nicht zu locker.


Seine Reaktion war instantan und unerwartet heftig. „Aaaaah!“ entfuhr es ihm, während sich alle seine Muskeln anspannten. Das ungewohnte Gefühl an seiner Eichel war extrem heftig. Geil und erregend, aber gleichzeitig so intensiv, dass er es nicht ertragen konnte. Ähnlich wie das Kitzeln zuvor, aber um Größenordnungen intensiver. Ein kleiner Teil von ihm wollte mehr von diesem geilen Gefühl. Aber der Rest von ihm setzte alles darin seine Eichel vor ihrer Handfläche in Sicherheit zu bringen. Aber die Fesseln ließen ihm keine Chance.


„Aaaah! Hör auf!“ presste er mühevoll hervor.


„Aber ich hab doch gerade erst angefangen“, erwiderte sie mit unschuldiger Stimme.


„Bitte! … Zuviel!… Aaah!“


Mehr schaffte er nicht. Er verlor jeden Bezug zur Realität. Sein gesamtes Bewusstsein fokussierte sich nur noch auf die geilen, aber auch unerträglichen Nervenimpulse, die von seiner Eichel ausgingen.


Sie variierte ihre Bewegungen geschickt, so dass er sich nie an ein fixes Muster gewöhnen konnte. Gleichzeitig beobachtete sie aufmerksam, welche Art von Bewegung bei ihm die heftigsten Reaktionen hervorrief, und konzentrierte sich dann mit sadistischem Genuss genau darauf.


Nach einer gefühlten Ewigkeit, die aber real wohl nur wenige Minuten gedauert hatte, gönnte sie ihm eine echte Pause.


Nachdem sich sein Atem ein bisschen beruhigt hatte, begann sie ihn sanft zu wichsen und fragte: „Das war geil. Ich denke das sollten wir nochmal machen.“


Die Worte lösten in ihm einen inneren Widerspruch zwischen Panik und Vorfreude aus. Einerseits hatte er das Gefühl, keine weitere Sekunde dieser Eichelüberstimulation ertragen zu können. Andererseits gab es aber auch einen Teil von ihm, der sich mehr von diesem extrem geilen Gefühl wünschte.


„Ich… Ich…“, begann er, wusste aber nicht wie er den Satz fortsetzen sollte.


„Keine Sorge“, beruhigte sie ihn. „Du musst dir darüber keine Gedanken machen. Die Entscheidungen treffe heute ich alleine.“ Und damit begann sie ohne jede Vorwarnung erneut mit dem fiesen Reiben und Polieren seiner Eichel.


Auch diesen Zyklus zwischen Wichsen und Eichelreiben wiederholte sie etliche Male. Schließlich meldete sich aber ihre eigene Lust, und ihr Verlangen auch körperlich stimuliert zu werden wurde zu stark um weiter ignoriert zu werden.


„Weißt du“, begann sie beinahe beiläufig, während einer Wichs-Phase, „wenn du willst dass ich damit aufhöre deine Eichel zu bearbeiten, dann musst du mir eine Alternative bieten, die mindestens genauso ansprechend für mich ist.“


„Alles was du willst!“ rief er, erschöpft aber voll Hoffnung auf Erlösung.


„Nein, so leicht mache ich es dir nicht. Ich will konkrete Vorschläge. Aber nur solche, die nicht erfordern, dass ich dich losbinde. Wir sind noch nicht am Ende“, erwiderte sie.


„Du könntest mich reiten“, schlug er vor. „Du hast doch vorhin gesagt du würdest mich gern wieder tief in dir spüren.“


„Verlockend“, gab sie zu. „Aber in deinem aktuellen Zustand wäre das ein kurzes Vergnügen. So erregt wie du von meiner Behandlung schon bist würdest du wohl abspritzen bevor du überhaupt voll in mich eingedrungen bist.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nächster Vorschlag.“


Er musste nicht lange überlegen. In gefesseltem Zustand waren seine Möglichkeiten begrenzt.


„Ich könnte deine Pussy lecken.“


Sie legte den Kopf zur Seite und tat so, als müsste sie über seinen Vorschlag nachdenken. Ihre Hand stimulierte dabei weiter seinen Schwanz.


„Hm… Hast du dir das verdient?“, fragte sie. „Bitte darum!“ Sie unterstrich die Aufforderung mit ein paar kurzen Reibbewegungen über die Eichel, ehe sie wieder zum normalen Wichsen zurückkehrte.


„Bitte, lass mich deine Pussy lecken. Bitte! Ich wünsche mir nichts so sehr wie jetzt deine perfekte Pussy zu lecken!“


Wieder tat sie so, als müsste sie überlegen.


„Na gut, wenn du so lieb bittest“, sagte sie schließlich, und ließ seinen Schwanz los. „Aber sei gewarnt, wenn ich nicht zufrieden mit deiner Leistung bin, dann wirst du danach bestraft.“


„Ich werde mir Mühe geben“, versprach er.


Sie kletterte auf ihn, je ein Knie auf jeder Seite seines Brustkorbs, allerdings mit ihrem Po seinem Kopf zugewandt. Langsam streckte sie ihren Po nach hinten, bis ihre Pussy in seine Reichweite kam. So konnte sie seinen zuckenden Schwanz im Auge behalten während er sie verwöhnte.


Kaum hatte sie den Po weit genug nach hinten gestreckt spürte sie auch schon seine Zunge an ihrer Pussy. Er begann damit ein paar mal langsam und tief längs durch ihre Spalte zu lecken.


„Mhmmmm, du schmeckst so gut, wenn du richtig geil bist“, nuschelte er zwischendurch hervor. Dann begann er sich aber auf ihren Kitzler zu konzentrieren. Er wusste aus Erfahrung, dass sie das am liebsten mochte. Bald schon begann auch sie schwerer zu atmen und leise zu stöhnen. Ihre Hüften vollzogen kleine kreisende Bewegungen um ihn zu unterstützen. Mit einer Hand hielt sie seinen Schwanz fest, als wäre es eine Haltegriff. Von Zeit zu Zeit massierte sie ihn auch ein wenig, um seine Erregung nicht zu weit abflauen zu lassen. Aber hauptsächlich konzentrierte sie sich darauf zu genießen.


Als sie sich ihrem Höhepunkt näherte, presste sie ihre Pussy fest auf seinen Mund.


„Nicht aufhören!“ stöhnte sie.


Ein bisschen fand er es unfair, dass sie sofort und ohne Verzögerung kommen durfte, während ihm der Höhepunkte Dutzende Male verwehrt geblieben war. Aber gleichzeitig musste er sich eingestehen, dass er es sehr genossen hatte, so lange auf hohem Erregungsniveau gehalten zu werden. Dankbar widmete er sich also weiter seiner Aufgabe.


Ihre Muskeln spannten sich an, und sie begann zu zucken. Er spürte wie sich ihre Hand fest an seinem Schwanz festkrallte. Dann war es soweit. Ein leiser Lustschrei entfuhr ihr, als sich ihr Höhepunkt entlud. Wie gewünscht hörte er nicht auf, sondern leckte weiter eifrig an ihrem Kitzler, allerdings eine Spur langsamer als noch zuvor. Für ein paar Sekunden genoss sie es noch, doch dann entzog sie sich ihm. Direkt nach einem Orgasmus war ihr Kitzler einfach zu empfindlich für fortgesetzte Stimulation.


„Das… war… sehr gut…“, lobte sie, schwer atmend. „Ich denke du hast dir eine Belohnung verdient.“


Sie kletterte wieder zwischen seine gespreizt gefesselten Beine und blickte zu ihm hoch.


„Du hast die Wahl: Mit der Hand, oder mit dem Mund?“, fragte sie ihn.


„Mit dem Mund!“, erwiderte er, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern.


Sie grinste.


„Ich hatte erwartet, dass du das sagst.“


Sie brachte sich in Position. Bevor sie begann sagte sie noch: „Diesmal darfst du kommen. Du musst nicht mehr ‚Pause‘ sagen.“


Dann schlossen sich ihre Lippen um seine Eichel und begannen sanft und langsam seinen Schaft hinabzugleiten. Er stöhnte voller Vorfreude auf. Geschickt begann sie einen Wechsel zwischen tief auf und ab gleitenden Bewegungen und sanftem Zungenspiel rund um die Eichel. Dass sie dabei ständig Augenkontakt zu ihm hielt heizte ihn noch zusätzlich an.


Schon bald näherte er sich dem Höhepunkt. Doch inzwischen hatte sie die subtilen Zeichen mit denen sich sein Höhepunkt ankündigte gut verinnerlicht. Auch ohne „Pause“-Signal von ihm bemerkte sie, dass er nah dran war. Sie stoppte zwar nicht, verlangsamte ihre Stimulation aber deutlich, und hielt ihn weiter kurz vor der Schwelle.


Eine Zeit lang genoss er das noch, denn es fühlte sich einfach wahnsinnig gut an. Aber er war inzwischen mehr als bereit, und so stöhnte er schließlich: „Baby, ich glaube es war jetzt wirklich lang genug! Bitte lass mich kommen!“


Ein sanftes Kichern war zu hören, und sie blinzelte ihm verspielt zu, intensivierte ihre Bemühungen aber nicht.


„Bitte! Es fehlt nicht mehr viel! Ich brauch es jetzt!“


Die Sekunden schienen sich in Minuten zu verwandeln, während sie ihn weiter zappeln ließ, und es einfach nur genoss seinen Schwanz zu spüren und zu schmecken, aber auch diese Macht und Kontrolle über ihn zu haben.


Unendlich langsam steigerte sie das Tempo und die Intensität ihrer Stimulation. Sein Stöhnen wurde lauter, und als sie spürte, dass er den Point of no return erreichte, gab sie alles und intensivierte die Stimulation so gut sie konnte.


Sein ganzer Körper verspannte sich, und begleitet von einem tiefen Urschrei begann er abzuspritzen. Das oftmalige und lange Hinauszögern hatte seine Wirkung getan. Sein Orgasmus war in der Tat sehr viel intensiver, als er es gewohnt war. Und auch die Menge an Sperma übertraf das Übliche um ein Vielfaches. In mindestens fünf, sechs Schüben pumpte er warme Flüssigkeit in ihren Mund. Soviel, dass es anfing an ihren Lippen vorbei seinen Schaft hinunter zu laufen. Sie hatte vorgehabt alles zu schlucken, war aber von der Menge und Intensität selbst überrascht worden. Nachdem das Pumpen aufhörte, setzte sie ihr Saugen und Lecken zwar fort, aber langsamer und vorsichtiger. Auch sie wollte ihn nicht noch mehr Überstimulieren. ‘Das sparen wir uns für ein anderes Mal auf’, dachte sie bei sich.


Sie lutschte noch sanft an seinem Schwanz, bis sein Höhepunkt ganz abgeflaut war und er langsam wieder seine volle Umgebung wahr nahm.


Dann ließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und richtete sich auf. Während sie begann seine Fesseln zu lösen sagte sie schelmisch: „Ich hoffe, es hat dir gefallen. Schön, dass du wieder zu Hause bist.“

Kommentare


salamander69
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 271
schrieb am 12.07.2026:
»Nach knapp zwanzig Jahren endlich wieder eine Geschichte von Dir. Und dann erst noch eine schöne, geile Geschichte, auch wenn ich sie eher unter "Partner" als unter "BDSM" einordnen würde. Spielt aber keine Rolle.

Und die Geschichte ist nicht schlechter geworden:-)«


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