Zimmer 69
von Alec
Es war ein anstrengender Tag in und um Dresden. Diverse Kundenbesuche, viele Gespräche, viel Hin und Her. Ich war froh, als ich im Hotel ankam.
Ich schrieb kurz nach Hause, dass ich da war. Dann ging ich duschen, trocknete mich ab und legte mich nackt aufs Bett. Danach schrieb ich Eve. Wir schrieben schon seit einer Weile miteinander. Immer geile, direkte Fantasien. Wie wir uns fickten, wie ich sie nahm, was sie mit meinem Schwanz machte. Wir schickten uns Bilder. Sie von ihren Titten und ihrer Möse, ich von meinem Schwanz.
An diesem Abend schickte ich ihr ein Video. Ich wichste langsam und hielt den steifen Schwanz nah in die Kamera, damit sie ihn genau sehen konnte. Kurz bevor ich kam, hörte ich auf. Ich wollte die Erregung nicht einfach so wegmachen. Und der Hunger wurde inzwischen deutlicher spürbar.
Ein Imbiss um die Ecke reichte. Keine Lust auf eines der vielen guten Restaurants in der Altstadt. Danach zurück zum Hotel. Ich setzte mich auf die Terrasse und bestellte bei der Kellnerin ein Glas Weißwein.
Sie war attraktiv. Schulterlange blonde Haare, Anfang vierzig, klare Augen. Als sie das Glas brachte, blieb mein Blick einen Moment länger an ihr hängen.
Ich genoss meinen Weißwein und schaute aufs Handy, ob Eve schon geantwortet hatte.
Sie hatte. „Fuck, der sieht so hart aus. Ich will den jetzt spüren.“ Dazu ein neues Bild: ihre Finger zwischen den Schamlippen, alles glänzend.
Sofort wurde ich steif. Ich rutschte etwas vor auf dem Stuhl und wollte das Handy gerade weglegen, als die Barkellnerin vor dem Tisch stand.
Ihr Blick ging kurz zum offenen Handy, dann zu meiner Hose, und blieb einen Moment dort.
„Darf ich mich kurz dazu setzen? Ich hätte auch gerne eine.“
„Klar. Setzen Sie sich.“
Ich hielt ihr das Feuer hin. Sie zog die Zigarette an und hielt meinen Blick.
„Danke. Ich hoffe, ich störe nicht… was auch immer da gerade so interessant ist.“
„Sie stören nicht. Im Gegenteil.“
Sie setzte sich schräg neben mich, näher als nötig. Lehnte sich zurück und schlug die Beine übereinander. Dabei rutschte die Bluse ein Stück weiter auf. Der Ausschnitt öffnete sich, ich sah den Rand ihres BHs. Sie folgte meinem Blick einen Moment und machte keine Bewegung, ihn zu schließen.
„Sind Sie öfter in Dresden?“
„Ab und zu. Beruflich.“
„Und das Handy… das sieht nicht nach Terminen aus.“
Ich lachte leise.
„Ist es auch nicht.“
Sie nahm einen Zug, blies den Rauch seitlich ab und ließ den Blick absinken. Kurz zu meiner Hose. Blieb dort einen Moment, dann wieder hoch.
„Offenbar ziemlich interessante Nachrichten. Sie sollten Ihr Handy besser verdecken. Es ist zu erkennen, was Sie da so anregt.“
Ich legte das Handy mit dem Display nach unten auf den Tisch.
„Anscheinend war ich nicht diskret genug.“
„Das kann man so sagen.“
„Stört Sie das?“
Sie hielt meinen Blick.
„Nein. Im Gegenteil.“
Sie rauchte ihre Zigarette zu Ende und drückte sie aus. Als sie aufstand, blieb ihr Blick einen Moment auf mir.
„Ich muss wieder rein. Falls Sie noch etwas brauchen…“
„Ich weiß, wo Sie sind.“
Sie warf einen kurzen Blick auf das umgedrehte Handy und dann tiefer.
„Viel Spaß noch mit dem, was Sie da so angeregt hat.“
An der Tür blieb sie kurz stehen, drehte sich noch einmal um und sah mich an. Dann ging sie.
Ich öffnete die Nachrichten von Eve wieder. Sie hatte neue Bilder geschickt und ein paar geile Worte dazu. Ich stellte mir vor, sie wäre hier. Gleichzeitig sah ich, wie die Kellnerin drinnen immer wieder zur Tür schaute. Mein Schwanz blieb hart.
Das Interesse am Chat ließ spürbar nach. Ich schrieb Eve noch eine kurze Nachricht, dass ich gerade mit jemandem redete und mich später melden würde. Dann legte ich das Handy zur Seite. Hier war die Realität, und die war gerade versprechender.
Als sie das nächste Mal rauskam, war es dunkler. Die Bluse war weiter geöffnet. Das Dekolleté lag deutlich frei.
„Die Bar macht gleich zu. Wollen Sie noch eines?“
Ich nickte.
„Können Sie es aufs Zimmer schreiben?“
„Ja klar. Auf welche Zimmernummer?“
„69.“
Sie lachte leise, während sie den Bon notierte.
„Jetzt weiß ich also auch Ihre Zimmernummer. 69. Sehr interessant.“
Ich schaute sie an.
„Interessant? Eher praktisch, oder?“
Sie steckte den Stift weg und hielt meinen Blick. Dann zog sie eine Augenbraue hoch und sagte mit einmal veränderter Stimme:
„Praktisch wird es erst, wenn man die Nummer auch benutzt.“
Dann setzte sie sich, ohne weiter zu fragen, und zog sich eine Zigarette. Ich hielt ihr das Feuer hin. Mein Blick ging zu ihrem Ausschnitt, blieb hängen, dann wieder hoch. Sie ließ es geschehen.
„Da wir schon beim Thema sind… die Reaktion vorhin war ziemlich eindeutig“, sagte sie. „Das war wohl sehr anregend am Handy. Man konnte es kaum übersehen. Zumindest nicht, wenn man hinschaut.“
Sie hielt meinen Blick und wartete.
Ich lehnte mich etwas zurück und ließ den Blick einen Moment senken, bevor ich ihn wieder hob.
„Eindeutig – was meinen Sie?“
Sie antwortete nicht. Ihr Blick glitt nach unten, blieb einen Moment an der Stelle hängen, an der sich meine Hose spannte, und kehrte dann zu meinen Augen zurück. Es war klar, was sie meinte.
„Gefällt Ihnen, dass ich das anspreche?“
„Ja.“
Sie nickte kaum merklich und ließ den Blick noch einmal kurz nach unten gleiten.
„Interessiert Sie auch, was ich davon halte?“
Ich spürte, wie sich der Stoff über meinem Schwanz noch enger spannte.
„Sehr.“
Sie schaute mich jetzt direkt an.
„Wirklich?“
„Ich würde lügen, wenn ich etwas anderes sagte.“
Sie hielt meinen Blick einen Moment länger. Dann ließ sie den Rauch langsam aus der Nase ab, lehnte sich ein Stück näher und sagte ruhig:
„Gut. Dann brauchen wir nicht drumherum zu reden.“
Mein iPhone klingelte. Der Name meiner Frau und ihr Bild erschienen deutlich auf dem Display. Ich nahm ab.
„Hey Mandy… ja, ich bin im Hotel. War ein langer Tag. Nein, ich sitze gerade auf der Terrasse und trinke noch ein Glas Wein. … Mit der Kellnerin, ja. Sie hat sich kurz dazugesetzt. Alles gut bei dir? … Gut. Ich denk an dich. Hab dich lieb. Gute Nacht.“
Als ich auflegte, wartete sie keinen Moment.
„Das war Ihre Frau?“
Ich legte das Handy beiseite und schaute sie an.
„Ja.“
Sie tippte die Asche ab.
„Sie sind also verheiratet.“
Ich nickte nur einmal.
„Und das vorhin… was Sie da auf dem Handy angeschaut haben… das war aber nicht Ihre Frau.“
Ich hielt ihren Blick.
„Nein.“
„Sondern?“
„Eine Freundin. Eine Freundin, mit der ich hin und wieder chatte.“
Sie schaute mich an. Der Blick wurde enger.
„Und Ihre Frau weiß davon?“
Ich lehnte mich etwas zurück.
„Sie weiß, dass es sie gibt. Wir haben eine Absprache.“
Sie zog an der Zigarette, ließ den Rauch langsam ab und musterte mich.
„Eine Absprache, die auch erlaubt, dass Sie hier sitzen… sichtbar angeregt… und sich mit einer anderen Frau darüber unterhalten, wie angeregt Sie gerade sind?“
Ich hielt ihren Blick und antwortete ruhig:
„Ja.“
Sie ließ eine kurze Pause, neigte den Kopf leicht und schaute mich an.
„Und wie weit geht diese Absprache eigentlich? Bleibt es bei Bildern und Nachrichten… oder wäre auch mehr erlaubt?“
„Mehr wäre erlaubt. Aber im Moment ist es noch ein Chat.“
Sie lächelte schmal.
„Und wenn es kein Chat mehr wäre… sondern real. Hier. Jetzt. Was wäre dann erlaubt? Was machst du dann?“
Der Wechsel zu „du“ war klar. Ich merkte ihn, sagte aber zuerst nichts dazu.
„Dann würde ich erst mal schauen, wie ernst es wird.“
Sie nahm einen Zug.
„Und woran merkst du das?“
„Daran, ob jemand nur andeutet… oder auch zeigt, was er will.“
Sie aschte die Zigarette ab und schaute mich von der Seite an.
„Du bist ganz schön vorsichtig für jemanden, der gerade noch ziemlich eindeutig reagiert hat.“
„Vorsicht hat mir bisher selten geschadet.“
Sie lachte leise und schüttelte kaum merklich den Kopf.
„Bei der Zimmernummer warst du weniger vorsichtig. 69.“
„Die Zahl war schon da. Ich hab sie mir nicht ausgesucht.“
Sie lehnte sich etwas näher.
„Trotzdem. Manche Zahlen machen es einem leichter.“
Kurze Pause. Sie hielt meinen Blick.
„Und jetzt? Bleibst du vorsichtig… oder trauen wir uns langsam etwas weiter vor?“
„Kommt darauf an, was du darunter verstehst.“
Sie tippte mit dem Finger gegen den Aschenbecher.
„Und wenn ich darunter mehr verstehe als nur weiterreden?“
Ich hielt ihren Blick.
„Dann lass ich die Vorsicht mal Vorsicht sein. Wenn du sitzen bleibst, nehme ich dich später mit aufs Zimmer. Und wir landen dann wahrscheinlich im Bett.“
Sie lachte leise. Kein Ausweichen. Ein kurzes, prüfendes Lächeln.
„Wahrscheinlich? Du lässt dir also doch noch eine Tür offen. Also doch noch vorsichtig.“
„Okay. Sehr wahrscheinlich.“
Sie zog noch einmal an der Zigarette.
„Und was genau passiert dann?“
„Das hängt davon ab, wie weit du gehen willst.“
„Und wenn ich weit gehen will?“
Ich hielt ihren Blick.
„Dann reden wir offen. Ich werde dich ficken. Oder du fickst mich. Auf jeden Fall werden wir Sex haben. Ist das klar genug?“
Sie schaute mich an. Kein Lächeln mehr. Einen Moment lang sagte sie nichts. Nur der Blick. Fest, prüfend. Die Zigarette glomm zwischen ihren Fingern. Sie atmete langsam aus. Dann ließ sie den Blick nach unten wandern, zu meiner Hose, und wieder hoch.
„Du würdest mich also ficken.“
„Ja.“
„Nur einmal?“
„So oft, wie du willst.“
Sie nickte langsam. Mein Schwanz drückte hart gegen den Stoff. Sie bemerkte es sofort, schaute mich aber wieder an und hielt meinen Blick.
„In gut zehn Minuten bin ich fertig. Dann hab ich Feierabend. Wenn du dann immer noch hier sitzt…“
„Dann sitze ich immer noch hier.“
„Sicher?“
„Ganz sicher.“
Sie drückte die Kippe aus und stand auf. Beim Weggehen streifte ihre Hand absichtlich über meine, blieb einen Moment länger und drückte leicht zu. Mit der anderen Hand fuhr sie kurz über meine Hose und spürte die Härte darunter.
Sie grinste.
„Hoffentlich hält er die zehn Minuten durch.“
Sie ging rein.
Ich blieb sitzen. Auf dem Display lag eine neue Nachricht von Eve. Ich schaute kurz drauf, spürte den Zug in der Hose, aber der Gedanke an sie vermischte sich mit dem Bild von Doreen. Dem Rock. Dem offenen Ausschnitt. Der Hand, die gerade noch auf meinem Schwanz gelegen hatte.
Zehn Minuten.
Ich wusste, dass sie wieder rauskommen würde. Und ich wusste ungefähr, wohin das führen würde.
Ich wartete. Ob sie es wirklich ernst meinte und wiederkommen würde.
Ich schrieb Eve eine kurze Nachricht. Dass ich hier eine attraktive Frau kennengelernt hatte, die mit mir flirtete. Eve antwortete nur, ich solle viel Spaß haben, und schickte ein Bild, auf dem sie sich die Möse streichelte. Dazu schrieb sie, sie stelle sich vor, wie sie mich dabei beobachten würde.
Zehn Minuten später, vielleicht waren es auch fünfzehn – mein Glas Wein war fast leer – kam sie wieder raus. In jeder Hand ein Glas Weißwein. Sie stellte eines vor mich, setzte sich eng neben mich und behielt das andere.
Erst als sie saß, fiel mir die Bluse richtig auf. Sie war bewusst weit geöffnet. Man sah sofort, dass der BH fehlte. Die Brüste lagen schwer unter dem Stoff, die Nippel zeichneten sich als dunkle Punkte ab.
„Feierabend. Und du sitzt wirklich noch hier.“
„Ich hab’s versprochen.“
Sie lächelte und stieß leicht mit ihrem Glas gegen meines.
„Gut. Ich hätte es dir übel genommen, wenn du einfach abgehauen wärst.“
Sie hob das Glas, stieß leicht an und schaute mich dabei an. Der Ausschnitt rutschte beim Anstoßen noch ein Stück weiter auf. Sie bemerkte es und ließ es so.
„Eigentlich sollten wir uns jetzt küssen, oder? Bruderschaft? Auf den Abend? Oder auf mehr?“
Sie hielt kurz inne.
„Übrigens, ich heiße Doreen.“
Dann ließ sie die Frage stehen, den Kopf leicht geneigt, und wartete.
Ich nahm mein Glas und stieß mit ihr an.
„Dann auf mehr“
Sie schaute mich an, beugte sich vor und küsste mich. Langsam zuerst, die Lippen warm und weich. Dann fester. Die Zunge suchte meine. Der Kuss wurde intensiver und feuchter.
Die Erektion wurde schlagartig härter und drückte sich enger gegen den Stoff.
Bei ihr sah ich es an der Reaktion. Der Atem war schneller, die Lippen blieben einen Moment offen. Als sie zurückkam, lachte sie leise und schüttelte kaum merklich den Kopf. Dann führte sie das Glas an den Mund, trank einen Schluck und stellte es bewusst ab.
Sie lehnte sich vor, stützte den Ellbogen auf den Tisch und legte das Kinn leicht in die Hand. Der Blick war direkt, aber spielerisch.
„Vorhin hast du noch von ‚wahrscheinlich‘ gesprochen. Dass du mich mit aufs Zimmer nimmst. Und dass wir im Bett landen.“
Sie ließ den Satz einen Moment stehen und tippte mit dem Finger gegen den Glasfuß.
„Nach dem Kuss wirkt das bei dir auf einmal deutlich entschiedener.“
„Ist es auch.“
Sie lächelte, ließ den Blick einen Moment senken und hob ihn dann wieder.
„Gut. Dann will ich das auch. Und ich bin gespannt, ob sich der Rest genauso anfühlt wie der Kuss.“
Sie griff unter den Tisch. Die Hand fand meinen Schwanz und schloss sich darum. Langsam und fest. Ich spürte die Wärme ihrer Finger und den Druck, mit dem sie die Härte abmaß. Ich atmete einmal tiefer.
„Er ist immer noch in Form.“
„Ja.“
Sie strich einmal fest darüber, von der Spitze bis zum Ansatz und wieder hoch. Er wurde noch steifer unter ihrer Hand. Die Konturen zeichneten sich klarer ab. Sie drückte fester zu, testete die Spannung und atmete dabei selbst einmal hörbar aus.
„Hart. Und groß. Gefällt mir.“
„Das ist er.“
Sie ließ die Hand auf meinem Schwanz liegen und schaute mich an. Die Finger bewegten sich langsam.
„Die Absprache mit deiner Frau… wie sieht die eigentlich aus, wenn es real wird? Wenn du mich jetzt auf dein Zimmer mitnimmst und wir zusammen ins Bett gehen und du mit mir schläfst.“
„Genauso. Wir haben beide unsere Freiheit. Auch dann.“
Sie nickte leicht, die Hand streichelte weiter.
„Und was erzählst du ihr?“
„Die Wahrheit. Dass es passiert ist. Wie es war.“
Sie hielt inne und schaute mich prüfend an. Der Druck ihrer Finger wurde etwas fester.
„Es gibt also keine Probleme? Keinen Stress? Keine Eifersucht?“
„Eifersucht gibt es manchmal. Aber keinen Streit darüber. Wir haben uns darauf geeinigt.“
Sie schwieg einen Moment, die Finger bewegten sich nachdenklich weiter. Dann schaute sie wieder auf.
„Heißt das, ich müsste mir keine Sorgen machen. Dass danach irgendetwas Komisches kommt.“
„Nein. Das müsstest du nicht.“
Sie atmete einmal aus. Die Hand streichelte weiter, langsamer, als würde sie noch etwas abwägen.
„Und… gibt’s da noch andere Grenzen? Sachen, die nicht gehen.“
„Zum Beispiel?“
Sie zuckte leicht mit den Schultern, schaute mich dabei an.
„Ich weiß nicht. Verhütung. Oder wie weit man geht. Solche Dinge.“
Ich hielt ihren Blick.
„Darüber entscheiden wir. Du und ich.“
Sie nickte langsam und drückte fester zu.
„Gut. Dann will ich das. Ich will, dass du mich mit hochnimmst. Und dass du mich fickst.“
Sie nickte, nahm die Hand kurz weg, trank einen Schluck und stellte das Glas ab. Dann lehnte sie sich zurück. Die Bluse öffnete sich dabei ein Stück weiter.
„Du starrst mir die ganze Zeit auf die Titten.“
„Ja.“
„Und hörst nicht auf.“
„Nein.“
Sie lachte leise und lehnte sich noch etwas zurück. Gleichzeitig legte sie die Hand wieder auf meinen Schwanz und drückte fest zu. Diesmal blieb sie liegen und bewegte die Finger langsam.
„Stört dich das nicht?“
„Dich anscheinend auch nicht.“
Sie strich die Länge entlang und kreiste mit dem Daumen über die Spitze.
„Der hier will jedenfalls mehr.“
„Ja.“
Sie hielt den Druck und schaute mir in die Augen.
„Dann hör auf zu starren und fass mich an.“
Ich schaute mich kurz um. Die Terrasse war leer. Wir waren allein und ungestört.
Dann zog ich sie an mich heran, schob die Hand unter ihre Bluse und legte sie auf ihre Titten. Warm und weich. Die Nippel waren bereits hart. Ich strich mit dem Daumen langsam darüber, dann bestimmter, und spürte, wie sie sich unter dem Druck noch mehr aufrichteten.
Ich küsste sie erneut, tiefer als beim ersten Mal.
Während ich den Kuss fortsetzte, nahm ich eine Brust fester in die Hand, massierte sie erst sanft, dann fordernder und ließ den Nippel zwischen den Fingern gleiten. Sie keuchte leise gegen meinen Mund und schob sich näher. Ich wechselte zur anderen Seite, kniff stärker zu und kreiste mit dem Daumen. Jedes Mal, wenn ich den Druck erhöhte, zuckte sie leicht und atmete schärfer.
Ihre Hand unter dem Tisch wurde gleichzeitig entschlossener. Sie griff fester zu und drückte mit kurzem, klarem Rhythmus immer fester zu.
Ich löste eine Hand von ihren Titten, schob den Rocksaum hoch und fand den Slip. Der Stoff war durchfeuchtet.

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Kommentare
Kommentare: 41
Das der Protagonist ein Raucher ist, muss man sich auch erst einmal denken. Die Zimmernummer 69 wirkt gewollt um einen Einstieg zum Thema Sex zu haben.
Die Geschichte liest sich ganz nett, die Idee die dahinter steht ist gut aber die Ausführung hätte einen Tick besser sein können. Schade drum.«