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Kommentare

Geschichte "Urlaub mal anders"

Kommentar14.11.2019 - Martinle
da kommt hoffentlich noch mehr
Kommentar16.11.2019 - chris1971
Ein toller Anfang. Bin gespannt, wie der Urlaub weiter geht. Hoffentlich erfahren wir das bald.
Kommentar20.11.2019 - hamster6
Macht Lust auf mehr
Kommentar23.12.2019 - Blacketblanc69
Na das ist mal eine Versuchung. Grins
Kommentar03.04.2020 - guenmos
alles sehr reizvoll
Kommentar22.06.2020 - joschi2000
wie geht es denn weiter?
Kommentar29.05.2021 - Auden_James
Die Einleserwertung, die nahe an der Höchstpunktzahl liegt, gibt abermals Rätsel auf. Denn eine fertige, abgeschlossene Geschichte ist das nicht! Vielmehr liest sich der vorliegende Text wie ein erster oder vielleicht auch zweiter Entwurf für eine Geschichte, die erst noch geschrieben werden müßte; alles an ihm ist unfertig, die Figurenzeichnung, die Ausgestaltung des Handlungsorts, ja, die Handlung selbst ist nicht mehr als eine oberflächliche Skizze, die zudem in einer Art "Erinnerungsabsatz" dem geneigten Leser reichlich plump hingeworfen wird!

Danach folgt noch ein kurzes dialogisches Geplänkel, das ein paar Anspielungen bzw. Ausblicke enthält auf mögliche erotische Handlungen in der Zukunft, aber im Text selbst kommen tatsächlich keine vor! Nicht eine einzige! (Es sei denn, man wollte es schon als erotische Handlung begreifen, daß der Protagonist verkatert feststellen muß, daß er angekettet und in einen Keuschheitsgürtel gesteckt worden ist.)

Das macht weder "Lust auf mehr" noch ist es "sehr reizvoll", wie manch anderer Sevac-Nutzer vermeint, sondern schlichtweg ein unfertiger, an- bzw. abgebrochener Text! Mehr nicht!

Auch die sprachliche Gestaltung ist nicht besonders bemerkenswert, weder in positiver noch negativer Hinsicht; ich würde sie in Anlehnung an den angelsächsischen Sprachgebrauch als utilitaristisch bezeichnen wollen, d. h. also die vom Verfasser gewählten Worte geben die Handlung zwar adäquat wieder, aber sie sind völlig glanzlos, ohne irgendeinen poetischen Schimmer. Aber gerade das, die sprachliche Schönheit, ist doch das Reizvolle an der Literatur!

Und entsprechend reizlos ist der vorliegende Text.

Von daher kann ich an dieser Stelle auch keine Lektüreempfehlung aussprechen.

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