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Geschichte "Der Pianist und das Mädchen"

Kommentar07.09.2021 - Autorkommentar (Dingo666)
Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich habe mich entschieden, keine weiteren Geschichten auf SEVAC zu veröffentlichen. Die drei Geschichten, die ich hier habe, bleiben jedoch.

Unter folgendem Link sind alle Werke von mir zu finden:
https://dingo666.com

Viel Spaß damit!
Kommentar02.07.2021 - Auden_James
Und einmal mehr stellt Goldmund mit seiner Einleserwertung eindrucksvoll unter Beweis, daß er keinen blassen Schimmer von Literatur hat. Wieso nur meint so jemand sich hier als Literaturrichter verdingen zu müssen? Eine groteske Anmaßung ist das!

Der vorliegende Text ist gleichfalls grotesk, was dem Umstand geschuldet ist, daß sein Verfasser offenbar dem unnachahmlichen Drang erlegen ist, so viele unsinnige Vergleiche und Stilblüten als irgend möglich in ihm unterzubringen. Zur Abschreckung, um den geneigten Leser vor der Verschwendung seiner wertvollen Lektürezeit zu bewahren, seien ein paar davon im folgenden angeführt:

i) "Er konnte kalt und gemein sein und zuschlagen, schnell wie eine Natter."

ii) "[G]leich darauf orgelte der Flügel los wie ein hochdrehender Sportwagen."

iii) "Er spielte kein Klavier mehr, sondern ein exotisches Blasinstrument. Einen ätherischen Dudelsack, der sich um ihn wand und rieb, und der so unvergleichlich reiner und harmonischer hallte als alle seine schottischen Vettern."

iv) "Sein Mund folgten [sic] dem weichenden Stoff wie ein Hütehund der Herde, berührten [sic] [...] schließlich die flauschigen Haare auf dem harten Kamm ihres Schamknochens."

v) "Sämtliche Atome des Universums fanden zusammen, schwangen gemeinsam, in einem einzigen, machtvollen A, über achtundvierzig Oktaven hinweg."

Diese Beispiele aus dem Text dürften genügen, um ob der Formulierungskunst Dingo666s dem geneigten Leser die Ohren schlackern zu lassen! Alles weitere, sofern man sich noch mehr an diesem Stuß zu erheitern gedenkt (ohne dafür die Qual der Lektüre desselben auf sich nehmen zu müssen), kann in meinem Kommentar "Schwülstiger Stuß oder Gewollt, aber nicht gekonnt" auf Literotica nachgelesen werden (falls der so überaus kritikfähige Dingo666 ihn gerade nicht wieder einmal gelöscht haben sollte).

Fazit: Schund, angereichert mit schwülstigem Stuß und gähnender Langeweile.
Kommentar02.07.2021 - tom91207
Mein liebe AudenJames,
Toleranz ist, wenn man andere Meinungen auch zu läßt!
Das Menschen unterschiedliche Vorstellungen von schön haben, ist so alt wie die Menschheit!
Ich habe die Geschichte gerne gelesen und fand sie nicht schlecht! (Als Franke neigt man nicht zu Übertreibungen, da ist ein 'bassd schoo' eigentlich die höchste Auszeichnung!;-))
Die Bewertungen durch Goldmund sind mir bisher ebenfalls nicht negativ aufgefallen, sondern lagen meist meiner Bewertung ziemlich nahe!
Vielleicht hast auch Du nur einen so erlesene Geschmack, den ich evtl. nicht folgen kann.

In diesem Sinne, Leben und Leben lassen!

Und vielen Dank an Dingo666 für seine Geschichten, die ich weiterhin gerne lesen werde!!
Kommentar03.07.2021 - kleki11
Wow.

Mal was ganz anderes, als was ich sonst zu lesen gewohnt bin. War ich zuerst geneigt, über ein paar Passagen hinwegzulesen, um schneller zum Höhepunkt zu gelangen, hab ich doch ganz schnell begonnen jede einzelne Silbe in mich aufzusaugen.

Meiner Meinung nach stellt der Autor eindrucksvoll die abgehoben theatralische Gefühlswelt des Protagonisten dar. Die Erotik bekommt durch die Sicht des verwirrten und auszubrechen versuchenden Genies eine ganz eigene "Note".
Kommentar05.07.2021 - ottavio
Tolle Geschichte.
Kommentar06.07.2021 - aweiawa
Plagegeister wird man leider so schnell nicht los. Da hilft nur eins: Unrat vorbeischwimmen lassen.
Kommentar11.07.2021 - klaus_4
Eine tolle Geschichte, sie nimmt einen mit in eine schöne gefühlvolle Welt.
Seit langen mal wieder echt schön

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