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Geschichte "Quickie in der Bank!"

Kommentar09.07.2003 - Vision19
Dolle Story... :-( Ich habe ja nichts gegen eine rege Phantasie, aber der Realismus sollte nicht ganz außen vor bleiben.
Wenn möglich hätte ich dieser Story nur einen halben Punkt gegeben!
Kommentar09.07.2003 - geno
Also, beim Lesen des ersten Satzes musste ich in lautes Gelächter ausbrechen. Die deutsche Sprache zu vergewaltigen kann doch recht humorvoll sein.

Übrigens: Der erste Satz blieb auch der einzige, den ich gelesen habe. Einiges lasse ich in Bezug auf die Rechtschreibung ja gelten, wenn aber die Ästhetik der Sprache völlig hinüber ist, fühle ich mich persönlich beleidigt.
Kommentar09.07.2003 - Sabbi
*räusper, tief Luft hol*

eigentlich Drängt Sich Mir Der gedanke Auf, Ob Der autor Überhaupt 16 jahre Alt Ist (18 jahre Mal Sicher Nicht). die fehlerquote Und Die Logischen ungereimtheiten (schwangerschaftsstreifen, muttermilch etc.) Sind Eigentlich indizien, Die Dagegen Sprechen. ichkennenichtallzuvielefrauen, Die Allein Davon Feucht Werden, Dass Sie Über konditionen Reden. und Ich Kenne Keinen Einzigen kerl, (Komma) Der Bei Einem quickie Gleich Dreimal Zulangt... übrigens Wurde Ich Noch Nie Von Einem traum Bedient, (Komma) Zumindest Nicht Persönlich :-((

Ein übles Scherzerl nebenbei:
(-; nebierhcs sträwkcür nam etssüm ,etllos nies nesel uz rerewhcs hcon ethcihcseG enie nneW

Schlussbemerkung: Kann es sein, dass du einmal den Deutschunterricht geschwänzt hast, um diese Story zu verfassen?

Nachsatz: Man möge mir den übertriebenen Sarkasmus verzeihen, aber so eine Story kann ich einfach nur mit einem gewissen Humor lesen.

Bitte mehr Gefühl, für die Protagonisten, die Handlung und den Leser. Das Deutsch ist wirklich mangelhaft :-((
Kommentar10.07.2003 - mrtiger
Ich fordere hier ultimativ die Einführung von negativen Smilies! Diese Story erhält von mir die volle Punktzahl. 5 negative Smilies.
Auch wenn meine Tochter(8) noch nichts vom Sex versteht, ist sie doch auf jeden Fall sicherer in der deutschen Rechtschreibung und im Umgang mit der deutschen Grammatik.

Ich nehme an, daß Herr Duden sich bei der Story im Grabe umdreht... nicht nur umdreht ... nein er rotiert sicherlich.....

Hier handelt es sich um absolut Papier- ... äh .... Zeit- und Speicherverschwendung.

Es ehrt SEVAC, daß auch solche Stories veröffentlicht werden, aber man/frau muß schon leicht masochistisch veranlagt sein, um solche Storiy wirklich bis zum Ende zu lesen.

Wie endet sie eigentlich?

kopfschüttelnd

Mr. Tiger
Kommentar10.07.2003 - sexy-hexy
Wegen Euch hab ich s gelesen und nu is mir schlecht.

Selber schuld...

PS: einen dummdidumm? das reicht nicht, hicks, um Deinen Kommentar zu verstehen. Erklär mir das nochmal, wie war das im Mittelteil?
Kommentar10.07.2003 - dummdidumm
Och Leute, Ihr seid Banausen! Ihr habt die epische Tiefe des Werkes doch gar nicht in seiner ganzen Bedeutung erfasst! Allein das "Endlichmahl in der Bank" ist doch offensichtlich eine Parabel für die Vergänglichkeit und die Tatsache, daß man Geld nicht essen kann.
Die gedankliche Linie des Aufbruchs aus der verstaubten Geschichte einer doch nur einengenden Sprache wird hier sinnbildlich verdeutlicht in Auflösen von Beziehungen, sei es die Geschäftsbeziehung zur Bank oder eine noch so vage Beziehung zu sprachlichen Konventionen.
Die Frage für mich ist eigentlich nur, ob die "Nummer" in der Bank die poetische Entsprechung zu einem schweitzer Nummernkonto darstellt.

Nunja - genug gefaselt - jetzt brauch ich einen Fusel... - sexy-hexy, trinkst Du einen mit? *ggg*
Kommentar17.03.2010 - storyfan32
gibt es im web keine Rechtschreibprogramme???

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