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Geschichte "Pornos drehen mit Stars! Teil 1"

Kommentar05.10.2003 - Sabbi
Lieber Georg

Ich verstehe deine Bedenken. Darauf war ich schon fast gefasst. Diese Story habe ich gelesen, weil ich neugierig war, ob sich am Stil etwas verbessert hat. Bei den ersten Versuchen von Schreibern bin ich immer bemüht, Ratschläge zu geben. Niemand wird beim ersten Mal niedergemacht. Das habe ich nie getan und ich werde das nie tun.

Ich bin knapp daran, dem Autor eine gewisse Absicht zu unterstellen. Fast denke ich, er schreibt bewußt absurd, um nicht zu sagen ironisch, um uns zu amüsieren. Daher fiel auch mein erster Kommentar genau so aus.

Wenn mein Kommentar zu ironisch ausgefallen ist, dann entschuldige ich mich dafür. Nachdem er dich dazu veranlasst hat, dich noch einmal dazu zu äußern, habe ich wohl über die Stränge geschlagen. Sorry Krupps.

Wegen des Selbstbewußtseins: Würde ich mich daran ergötzen, würde man wohl kaum positive Worte von mir zu Geschichten finden, oder? In Summe halten sich meine Kommentare - positive und negative ziemlich in der Waage. Das könnte ich sogar jederzeit belegen, wenn du Wert darauf legst.

Ich reduziere nachträglich meinen Kommentar auf den folgenden. Der ist zwar seriös, veräußerlicht meine Gedanken jedoch gleichermaßen.

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Schade, dass Ratschläge, wie man es besser machen könnte, beim Autor nicht ankommen. Es hätte um so vieles besser sein können. Vielleicht dient die Geschichte tatsächlich dazu, uns ein herzliches Lachen in die Gesichter zu zaubern.

PS: Tut es eigentlich nicht weh, wenn man den ganzen Tag ein künstlich aufgesetztes Lächeln mit sich herumträgt? Außerdem finde ich die Art, wie man/frau hier gegen eine Gruppe vorzugehen scheint, ziemlich bedenklich. Das gehört doch in den Kindergarten, aber nicht in ein Board im über-18-Bereich.
Ist ja schon schockierend, dass Leute, die gegen einzelne Personen etwas haben, so feige sind und das hier fragmentweise äußern anstatt sich direkt an die/den jeweilige/n zu wenden...
Kommentar05.10.2003 - georg2002
Sicher ist es ungewöhnlich, wenn sich der Einleser, der eine Geschichte bereits als nicht besonders empfehlenswert charakterisiert hat, noch einmal als Kommentator betätigt, ich sehe mich aber durch Sabbis Kommentar ebenso dazu genötigt, wie durch einige andere zu früheren Geschichten dieses Autors. Mir stellt sich nämlich ernsthaft die Frage, ob die Einleser zu einer Zensur gezwungen werden sollen, indem sie Geschichten nicht editieren, dann aber um die Autoren vor der Häme der gnadenlos kommentierenden Leser zu schützen. Noch immer bin ich der Auffassung, dass ALLE Geschichten, die eingereicht werden, egal von welcher literarischen Qualität oder inhaltlichen Ausrichtung sie sind, auch veröffentlicht werden sollten. Niemand ist gezwungen, eine Geschichte zu lesen, auch hier sollen ja die einleitenden Sätze eine Hilfestellung geben. Eine Geschichte aber zu lesen, weil es offensichtlich soooo viel Spaß macht, sich über den Autor zu erheben und öffentlich(!)lustig machen zu können, finde ich höchst bedenklich, wenn nicht mehr!
Sabbi, fast stelle ich mir die Frage, ob du es für dein Selbstbewusstsein nötig haben solltest, dich so schadenfroh zu amüsieren.
Kommentar05.10.2003 - Martin_M
Hi Krupps, Sabbi und Georg

Ich habe mir aufgrund der Kommentare die Streitobjekte mal angesehen. Eines vorneweg, abgesehen von der Rechtschreibung, die sich womöglich leicht verbessert hat, konnte ich auch keine Steigerungen ausmachen. Und inhaltlich ... naja, nicht berauschend.

Aber den Autor scheint es nicht zu stören. Das ist sein gutes Recht. Jedoch finde ich die Diskussion über die Kommentare absurd. Wo ist der Unterschied zwischen:
"Poah, die Geschichte ist echt mies" und der ironischen Darstellung "Ich freue mich auf Fortsetzungen. Habe selten so gelacht." ?

Ich wäre als Autor mit beiden Darstellungen sehr unzufrieden. Aber ich müsste aufgrund des Rechts der freien Meinungsäußerung damit zurecht kommen.
Ein Beispiel: Dieter Bohlen, um mal einen prominenten Namen ins Spiel zu bringen. Sein Machwerk ist wohl eher bescheidener Qualität, ebenso der Inhalt dessen. Er weiß, dass es Mist ist, steht auch öffentlich dazu. Er lebt jedoch davon, dass ihn die Kritiker in der Öffentlichkeit (!) zerreissen. Er hat sich den Schauplatz doch selber ausgesucht.

Ich fühle mich nicht dazu in der Lage, erotische Geschichten zu schreiben, werde es daher vielleicht auch nie versuchen und es mir ersparen, mir schlechte oder ironische Kritiken einzuheimsen. Aber wenn hier jemand schreibt, muss er doch damiit rechnen, dass er "zerlegt" wird, oder nicht? Solange es nicht persönlich wird, spricht wohl nicht viel dagegen. Oder irre ich?

Grüße, Martin.
Kommentar06.10.2003 - Kadiya
Ratschläge konnten in diesem Falle vom Autor gar nicht berücksichtigt werden, weil, wenn ich mich recht entsinne, diese Geschichte zeitgleich mit den vorherigen eingesandt wurde, als ich noch bei sevac eingelesen habe. Wie es dazu kommen konnte, dass folglich zwischenzeitlich Geschichten aus dem Pool gefischt und ins Netz gestellt wurden, die in der Reihenfolge der Einsendung weit hinten gestanden haben dürften, ist Gegenstand einer anderen, wenn auch nicht weniger notwendigen Diskussion.

Grundsätzlich gilt natürlich wie stets, dass jeder seine Meinung in Form eines Kommentares kundtun darf und auch soll. Nach dem Prinzip des gleichen Rechts für alle muss sich dann aber auch ein Kommentator sagen lassen, dass sich aus Ratschlägen keinesfalls Verpflichtungen der kritisierten Autoren ableiten, diese zwangsläufig annehmen zu müssen ....... sonst kann es passieren, dass der nach unten gerichtete Daumen, der ja nur als Stimmungsbarometer dienen will, vom einen oder anderen Leser als eine Art Diktatur des Kommentares missverstanden wird.

Auch ein krupps findet bei sevac seine Leserschaft ...... und wer sich auf das Niveau nicht herablassen möchte, der lässt es bitteschön ganz einfach :-)

Mein Motto "Es lohnt nicht, Kindsköpfe blosszustellen, denn das erledigen sie am besten selbst", hat sich ja einmal mehr bestätigt.

Frage an Radio Eriwan: Jemand, der einen Hausgeist hat ..... sieht der dann Gespenster? *grübelgrins*

@chance: prima, dass wir Dir "kompetent" genug erscheinen, um Deinen etwas indirekten, dadurch aber nicht weniger "kompetenten" Beitrag zur Definition des Begriffes "Kompetenz" zu würdigen :-)))

@sexy-hexy: wo liegt denn DEINES? ..... vielleicht liegen die beiden nebeneinander ..... ganz einträchtig? *ggg*

@sabbi: um auch einen Schritt in Richtung Entschärfung der Diskussion zu unternehmen, danke ich auch Dir für diesen kompetenten Beitrag *aufrichtiglaechele* (tut gar nicht weh, solltest Du mal probieren :-))
Kommentar06.10.2003 - Silvia1973
Dieses Board wäre nicht dieses Board, wäre es hier nicht möglich, seinen Gedanken, seinen Fantasien freien Lauf zu lassen. Und eben deshalb finden sich hier soviel Leute ein, die Geschichten lesen, und auch Geschichten schreiben, die sie sonst vielleicht nie geschrieben hätten.

Sicher ist Kritik für einen Autor hilfreich, aber doch wohl nur dann, wenn ein Kommentator nicht den Versuch unternimmt, einen Autor in seinem Sinne ändern zu wollen!

Silvia
Kommentar07.10.2003 - Thepi
Hi Krupps.

Lass dich nicht von dem langen Geschreibse der anderen verwirren. Ich gehöre nämlich zu den Leute, die deine Story (mit Ausnahme der Rechtschreibung sowie Absätzen) gut finden.
Schauen eigentlich mal demnächst auch mal Jeanette (Biedermann) und Jasmin Wagner ("Blümchen") rein, vielleicht gleichzeitig?
Mach weiter so, Thepi
Kommentar08.10.2003 - sexy-hexy
Kadiya, wo liegt Dein Problem?

Wenn sie also nebeneinanderliegen, wär's doch schön, auch darüber zu reden, nicht?

Jederzeit zum Dialog bereit: sexy-hexy@erogeon.de


Grüße!
Kommentar16.10.2003 - Barnabas
Es scheint hier weniger um die Geschichte als um die
Personen zu gehen die sich nicht leiden können.

Schreib weiter mir hat die Geschichte gefallen!!!

An die anderen, wenn ihr euch streiten wollt macht das
über eure private Mail-Addi

Kommentar06.12.2005 - joboc
Tolle Idee, den Leser mit konkreten Phantasien über eine aus der Öffentlichkeit bekannten Person zu konfrontieren, wenn auch die hier dargestellte Barbara Schöneberger vielleicht nicht jedermanns Geschmack trifft. Aber die Vorstellung, sie sei eine dergestalt sexhungrige Frau, kann schon erotisieren.
Dieses Thema hat zudem den Vorteil, dass sich jeder phantasievolle Leser seine eigene Alp- oder Traumfrau vor das lüsterne Auge projizieren kann, ohne dass es vielleicht einer namentlichen Abwandlung durch den Autor bedarf. Weitere Fortsetzungen mit bekannten Personen des Showbiz sind allerdings durchaus erwünscht! Verona, Sonya, Heidi, Michelle usw. könnten bestimmt den von dieser Darstellungsform begeisterten Leser zu erotischen Gedankenflügen veranlassen. Lasse also ruhig Deiner Ideenwelt freien Lauf!

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