02.11.2003 - geno | |
| Diese Story gehört eigentlich nicht in die erotische Literatur, in ihr sind reine sexuelle Handlungen ziemlich emotionslos beschrieben. Es wurde nicht einmal Wert darauf gelegt, die Geschichte nach dem Schreiben noch einmal zu überlesen und die schlimmsten Rechtschreibfehler zu beseitigen. "--- mit einem leisen Plopp nahm Minnie mich in sich auf ..." Also, ich bin der Meinung, dass man dieses "Plopp" nur dann hören kann, wenn sie ihn wieder herauslässt. Es tut mir leid, ich habe die Story nicht zu Ende gelesen. | |
07.11.2003 - Störz | |
| Wen interessiert schon die Wirklichkeit beim Dreh eines Pornostreifens, also mich nicht. Ansonsten würde wahrscheinlich niemand mehr welche ansehen. Und die, die das tun, würden doch wohl nur zu gerne die Stelle der Darsteller einnehmen, oder? Das ist hier doch nett umgesetzt. Mit einer ihr Zölibat brechenden Nonne kann ich allerdings auch nichts anfangen, aber für mich alleine ist diese Story ja wohl auch kaum geschrieben. Es geht um Sex, und das wird hier beschrieben. Gut, heftig und viel. Was will Mann mehr? Klaus | |
19.09.2008 - kater074 | |
| Mir hat auch der zweite Teil recht gut gefallen. Die Rechtschreibfehler kann man eigentlich locker überlesen, ansonsten ist es entspannt geschriebene, druchaus ansprechende Pornographie. Warum sollte Pornographie keinen Platz in einem Erotikforum haben? Nicht jede Geschichte muss auch gefühlsbeladen sein. Und wenn man sich die erste Hälfte von Teil 1 ansieht, so geht unser Paar es ohnehin recht langsam an, ehe sie sich immer mehr in einen Rausch der Lust steigern. Also ich da nichts aussetzen. Dass wieder einmal mangelnder Realitätsbezug kritisiert wird, finde ich auch nicht in Ordnung. Das ist für mich keine Kategorie. Der Autor hat beschrieben, wie ein Pornodreh aus seiner Sicht idealistischerweise ablaufen könnte - schlecht? | |
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