28.03.2005 - axus | |
| Beim Lesen dieses Werkes überkam mich spontan irgendwas was ich nicht kannte. Ich glaube es war Übelkeit. Oder so. | |
01.04.2005 - erovide | |
| Lass dich durch den sarkastischen Kommentar nicht entmutigen. Ja, deine Stakkato-Lyrik wirkt etwas abtörnend und das Einzige was an deinem Gedicht poetisch rüberkommt, ist der Verzicht auf Versalien und Kommata. Das wirkte schon bei Stefan George albern. Male ein wenig mehr Bilder aufs Papier, respektive Monitor. Etwas Narration tut auch einem Gedicht gut. Der pure Akt ist einfach zu wenig. Ich freue mich auf ein neues Werk. Es wird sicher besser. Ach ja, aber bitte beim Weichzeichnen nicht ins Klischee abdriften und vermeide es daher die ersten Absätze der Geschichte "Die Macht des Zufalls" zu lesen. Das ist nämlich auch keine Poesie, sondern ein schmerzhafter, bedeutungsloser, unendlicher Schmarren, der sich nur mit einem lauwarmen Schaumwein runterspülen lässt. | |
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