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Lesungen: 515 | Bewertung: 7.66 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 18.08.2026

Andreas und Angelika 2

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In der Wohnung angekommen, ließ sie sich erst mal auf ihr Sofa fallen und stellte zufrieden fest, dass alles in Ordnung ist. Es geht ihr auch ohne Andreas gut in ihren 4 Wänden. Das war ihr Refugium. Sie zog sich aus und lief in der Unterwäsche durch ihre Wohnung. Sie streichte an ihrem Körper hinab. Das war nicht so wie vor 4 Stunden als im Dorf, im Bett im alten Haus lag. Es war schon anders. Sie war jetzt gefickt, so richtig gefickt und sie nahm sich ganz anders wahr. Es fehlt einfach was, wenn Frau alleine ist. Und das beste Sexspielzeug kann einen echten Schwanz nicht ersetzen.

Mein Handy?! Wo issn des? Sie hatte seit gestern, kurz bevor sie ins Bierzelt ging nicht mehr drauf gesehen! Wo issn des Ding? Schreck! heiß und kalt lief es ihr runter. Wie doof, ist ja nur ein Telefon. Sie ging zu ihrer Handtasche. Da lag es, ausgeschaltet weil leer. Gott sei Dank. Sie steckte es ein und es fuhr hoch. Oh mein Gott, wieviele SMS und 4 Anrufe. Sie tippte auf das Kuvert-Zeichen. Keine SMS von Andreas? Na willst ja jetzt ned. Der ist ja gerade erst weggefahren. Anrufe: Mama dreimal? Und einmal Bianca heute Vormittag. Rafaela!? Oh Gott das hab ich vergessen. Ich wollte mich ja gestern mit Rafaela und Marco auf der Wies`n treffen. Wo hatte ich nur meinen Kopf? Ganz klar in meinem Schoß. Da ruf ich jetzt gleich an. „Aaallo meldete sich eine Frauenstimme mit Akzent wer sind sie? Ich kenne Sie nicht, piep! Sag mal mit dir kann man auch was ausmachen. Wo warst du gestern? Warst du eigentlich in München?“ „Hallo Raffaela, entschuldige, ja ich war im Zelt und da war aber ein Typ..“ „Aaaaaaah Belissima! Und Du makken amore?“ Rafaela lachte laut durchs Telefon. Rafaela! Ich wollte wirklich…… „Lass sein, wenn Du die Zeit mit einem Mann verbracht hast ist alles vergessen. Du musst ihn mir zeigen! Hast Du ein Bild? Schick es mir!“ „Äääääh nein?! Das haben wir vergessen?!“ „Angelika! Du kommst heute Abend in die Pizzeria, du kommst zu uns, Du musst mir das erzählen, wenn Du vergessen hast ein Foto zu machen, dann gibt es bald Hochzeit.“ Sie lachte wieder laut. „Rafaela! Red kein so`n Quatsch“ „Angelika! Wo warst Du heute Nacht?“ „Ich weiß nicht? in einem Dorf?“ Sie lachte wieder. Du kommst heute Abend! Bist Du eigentlich schon in Nürnberg?“ „Ja – klar“ „ciao ciao“

Abwesend hielt sie das Telefon in der Hand und fasste sich in den Schritt. Stimmt, da war ja noch was. Sie ging aufs Klo und sog sich ihren Tampon aus ihrer Scheide. Jetzt tropfte nichts mehr und der Tampon schien einiges aufgesogen zu haben. Sie wickelte ihn ein und warf ihn in den Mülleimer, der im Bad stand. Ganz schön leer, meine Fotze, dachte sie und stellte sich kurz, aber wirklich nur ganz kurz vor, wie Andreas sie zuletzt abgefüllt hat, ohne Kondom. Ohne Kondom?! Oh mein Gott. Mit einem Schritt war sie am Waschbecken, kramte die Packung mit ihrer Pille hervor und schluckte sie. „Ein Jahr lang hab ich Dich umsonst geschluckt und jetzt, wo Du benötigt wirst, vergess ich Dich“. Sie dachte drüber nach, was sie gerade gedacht hatte und in ihr kam ein Gedanke auf. „Will ich befruchtet werden? Will ich ein Kind? Mit Andreas? Es zog schon wieder im Schritt und wenn sie vor einer Stunde noch ganz gut ohne ihn auskam, meldete sich ihre Fotze wieder bei dem Gedanken an seinen Schwanz, an seine Spermamenge und daran, wie er sie gebumst hatte. Als sie sich vorstellte, dass ihr Bauch noch dicker wurde, weil Andreas sie schwanger machte, waren ihre Schamlippen nass. Ihre Finger glitten ganz einfach dazwischen, so schleimte ihre gute Freundin schon wieder. „Was bist Du so einfach strukturiert, warf sie sich vor. Du bist voll rein getappt. Du willst, dass er Dich schwängert, Dich durchpflügt und Dich überschwemmt mit seinem Saft. Das was Du eben noch als Hintergrund angeführt hast. Du bist läufig, läufig wie eine Hündin.“ Sie lachte über die Art, wie sie die Sätze ihrer Gedanken formte, so versaut und so frivol. Aber ihr wurde auch klar, dass es ziemlich um sie geschehen war. Und von wegen, der sei nicht so wichtig und ich weiß gar nicht, ob ich da hingehen soll. Morgen Abend……. Oh ja morgen Abend, warum eigentlich nicht heute Abend? Was macht der denn heute?!!!

Da läutete wieder das Telefon. Sie nahm ihre Hand aus ihrer Unterhose, Höschen wäre ein wenig untertrieben und hob ab. „Ja? Mama? Ja was gibt’s denn?“ „Na was solls geben? Ich wollte Dich hören.“ „Ok, ich war gestern auf dem Oktoberfest in München.“ „Ja, weiß ich doch und danach, oder vielmehr heute früh?“ Sie ging nicht darauf ein. „War denn der Michael auch dort?“ „Welcher Michael?“ „Na der mit der Agentur in Forchheim, den wir doch mal gemeinsam getroffen haben, als wir auf einem Kellerfest waren, da draußen.“ „Ach der? Nein der war nicht.“ „Echt? Ich dachte jetzt?...kurzes Schweigen…… der ist doch eigentlich ganz nett?“ Angelika knallte mit der flachen Hand an ihre Stirn, bremste aber davor, dass ihre Mutter den Schlag nicht hört. „ja kann sein, der ist schon nett. Nein er hatte keine Zeit, er hat einen Freund geschickt.“ „Ach auch einen von der Versicherung?“ Da fiel ihr auf, dass sie nicht mal wusste was Andreas machte? „Nein, ich weiß nicht was der macht, ich glaube Bauer ääääh Bauunternehmer oder Maurer, keine Ahnung.“ Angelikas Mutter seufzte ganz leise. Angelika wusste, dass war wieder die pure Enttäuschung für sie. Wie jede Mutter, wollte auch sie nur das beste für ihr Kind. Aber sie ist zu dick und deshalb bekommt sie keinen tollen Mann, so bleibt sie noch übrig und dieses alleine wohnen in der Stadt. Und jetzt auch noch das mit dem Maurer statt mit dem Agenturinhaber. Ja das ging ihr alles durch den Kopf, da fragte ihre Mutter wieder: „Und wo warst Du heute früh oder Vormittag?“ Hm – was soll sie jetzt sagen? Über eine Nacht im irgendwo mit einem wo sie nur den Vornamen kennt und nicht mal weiß, ob er was arbeitet, über das 70jährige Schlafzimmer in dem 200 Jahre alten Haus? Oder soll sie einfach lügen, um ihre Ruhe zu haben? „Ach Mama ich war hier, um halb eins war ich da, hab mein Handy ausgeschaltet und mich schlafen gelegt und bis jetzt hab ich mal klar Schiff gemacht, bin langsam aufgewacht.“ „Heute Abend geh ich zu Rafaela, mal sehen was die macht.“ Sie biss sich auf die Lippen. Prompt kam die Antwort: „Ach zu der Iddalienerin. So eine Pizza und des Nudelzeugs haben sehr viel Kohlehydrate, ich mein ja nur. Des iss ned so gut für die Figur Anschi!“ Jetzt hatte sie wieder den Knopf gedrückt und am liebsten hätte sie aufgelegt. Aber es störte sie nicht. Sie dachte dran, wie sie Andreas gestern im Riesenrad ihre dicken Knie gezeigt hat und wie er vor ihr gekniet und so glücklich diese Knie gestreichelt und geküsst hat. „Ja meine Figur Mama, die gefällt aber auch manchen Männern. Am Sonntag komme ich wahrscheinlich nicht. Grüß Papa von mir.“ Und legte auf.

Puh! Des ging jetzt aber gut und plötzlich war sie wieder richtig gut drauf. Sie fühlte sich prächtig, legte ihre Hand nochmal auf ihren weichen Bauch, dachte daran, vielleicht doch noch schwanger zu werden, lachte und machte Wallung. Mittlerweile war es 18.00 Uhr und bis spätestens um neun wollte sie in der Pizzeria sein. Vorher aber noch hübsch machen und zum Tanken wollte sie noch fahren und den neuen Laptop, den sie sich ausgesucht hatte, wollte sie noch im Einkaufcenter holen. Das war eigentlich ihr Plan für den Urlaubstag. Eigentlich erst für morgen, aber die Wohnung wollte sie noch putzen und das hat ja morgen ganz anders abzulaufen. Am We putzte sie normalerweise die Wohnung, machte die Wäsche und zum „Feierabend“ genehmigte sie sich ein Pils oder ein kleines Glas Wein. Dann richtete sich her und verließ die Wohnung. Die Zeiten, wo sie sich alleine in Decken gehüllt irgendeine DVD ansah sind vorbei. Sie kommen ab und an vor, aber sie versuchte soviel wie möglich weg zu gehen. Also das kann man ihr nicht vorwerfen, dass sie daheim rum saß und auf den Prinzen wartete. Aber auch beim weggehen jemanden fürs Leben zu finden war zur Zeit schwierig. Mit den im Internet aufkommenden Partnerbörsen, meinten die Männer ja nur noch, erst mal probereiten zu wollen und dann schau mer mal, gibt ja genug Weiber im Internet. Sowas, was ihr gestern passiert ist, ist die totale Ausnahme. Und morgen gibt’s ja Date aufm Dorf…….

„Hm keine SMS bis jetzt?“ iss ja eigentlich schon komisch. Sie merkte, wie sich ein komisches Gefühl breitmachte. Zweifel - aber was hat er gesagt? „Damit Du nicht auf einen Anruf wartest, machen wir jetzt gleich was aus. Toll! Damit hat er sich schön einen Tag frei geschaufelt. Was weiß ich, was der jetzt macht, da draußen auf´m Dorf? Und ich blöde Kuh hab des gar nicht durchschaut. Und überhaupt morgen Abend erst. Was gibt’s denn da zu tun? Der liegt auf seiner schönen Terrasse, hält sich den Nachmittag frei und ich soll hier putzen?“ Die gute Stimmung war jetzt erst mal weg. Trotzdem brach sie auf, duschte, räumte hier und da noch was weg, suchte die Autoschlüssel, den Abholschein für den Laptop. Noch etwas Parfum, die Haare in Ordnung? Ok und los.

Im Einkaufscenter, in dem kleinen Computerladen mit dem netten jungen Mann, bekam Sie ihren neuen tragbaren PC feierlich überreicht und zahlte dafür 900,-- Mark Na ja, war ein IBM. Merkte man gleich. Das Gehäuse machte richtig was her und der junge Ladenbesitzer war auch ganz glücklich. Letzte Woche hatte sie sich noch gedacht, ob sie ihn nicht zur Einrichtung zu sich nach Hause einladen sollte. Heute hatte sie keinerlei Ambitionen mehr. Sie wollte nen Mann und keinen Jungen. Apropos Mann. Die Wut auf Andreas war immer noch vorhanden. Vielleicht ruft sie ihn an. Der könnte sich doch auch mal rühren und sagen dass er nur noch an mich denkt, Mano! Glücklich über den neuen Laptop und ein wenig gedämpft durch das Verhalten von Andreas, verließ sie das Einkaufscenter und fuhr wieder Richtung Stadt. Das Handy lag neben ihr auf dem Sitz Ihres goldenen Mitsubishi Colt.

Es war schon fast halb neun, als sie auf dem Weg zu Rafaela war. Hin und hergerissen war sie, was sie Rafaela erzählen sollte. Da leuchtete das Handydisplay. Sie wollte die SMS aufmachen, war aber gerade auf einer mehrspurigen Straße stadteinwärts unterwegs. Es war schon dunkel, rechts ran fahren ging auch nicht. Verdammt! Sie war wütend und grinste auch gleich wieder. „Mann Angelika, Du bist soooo blöd, Du bist sooooooooo verliebt.“ Sie stellte ihr Auto auf der Straße vor dem Lokal ab. Mit kalten Händen nahm sie ihr Handy und öffnete die SMS. Tausend Gedanken gingen ihr durch den Kopf. Wenn des jetzt ne Absage ist? „Hallo meine süße weiche Frau, ausgeschlafen? Nerven wieder ok? Ich hoffe doch. Du hast morgen Abend noch im Kopf? Wäre schön, wenn Du um 6 da wärst. Ich freue mich, Dich wieder zu sehen. Dein Schatzilein.“ „Mein Schatzilein??? Hohohoho!!! Angelika schrie vor Glück gegen das Wagendach. Draußen gingen ein paar Jungs vorbei und schauten verstört in ihr Auto. „Also doch! Es gibt mich noch bei ihm. Es ist alles so schön altmodisch. So wie vor 10 Jahren. Man merkt, dass er fast 40 ist. Ich hab den Eindruck, er will Gebühren für die SMS sparen.“ Sie lachte wieder. Was schreib ich denn dem jetzt?“

Andreas hielt sich nicht lange in Nürnberg auf. Als er Angelika abgesetzt hatte, war er fast froh, dass die Wohnungsbesichtigung ausfiel. Er wollte eigentlich erst mal seine Ruhe und es zog ihn heimwärts in sein Haus. Um diese Uhrzeit war wenig los auf der Straße. Zu früh für den Feierabendverkehr. Nach einer Stunde fuhr er seinen Mercedes in die Hofeinfahrt. Sein Haus war hell von der Nachmittagssonne bestrahlt. Er ging hinein, schaltete im Vorbeigehen seine Espressomaschine ein, ging weiter in die ehemalige Waschküche und zog seine Schuhe aus. Die Espressomaschine war mittlerweile heiß. Er mahlte Kaffee und ließ sich einen doppelten Espresso aus der Maschine. Das Kaffee mahlen nervte ihn. Es war so laut. Auch wenn es dem Haus einen guten Duft gab, aber jedes mal der Lärm. Mit der Tasse in der Hand ging er auf die Terrasse. Was war denn das gestern? Er lachte vor sich hin. Des war jetzt doch ein wenig seine Traumfrau würde er sagen. Andreas war schwer zu begeistern, oder besser es brauchte lange, bis er vor Glück ausflippte, weswegen der Ausdruck „ein wenig seine Traumfrau“ schon sehr weit oben angesiedelt war. Das war übrigens auch so ein Grund, warum er Beziehungsprobleme hatte. So spontan durchdrehen war überhaupt nicht sein Ding. Er kam langsam in Schwung und war dann auch kein Spielverderber, aber vorher musste immer einiges abgeklärt sein. Er sprang nicht in unbekannte Gewässer, stieg in keine Autos, bei denen er die Fahrer nicht kannte usw. usw. Und des gestern – da kam er ja auch wie die Jungfrau zum Kind. Nie fuhr er mit auf die Wies`n, des Geld und was hat man davon, den ganzen Tag im Bierzelt zu sitzen……. Na und dann das oder besser die. Diese süße, festere (als Klassifizierung für leicht Übergewichtige) liebe Frau, die er - ganz ungewohnt hierher mitnahm. Sie hatte diese Erotik, die er gesucht hat. Dieses Vollweib mit dickem Busen und noch dazu dem großen Arsch. Des war sein Ding. Klar, dass sie sonst auch noch was auf den Hüften hatte, aber das passte schon. Bei den Gedanken an Angelika, spürte er wie sein Schwanz steif wurde. Das gefiel ihm.

Ja zum Bumsen ist das eine Pracht, aber das andere musste abgeklopft werden. Er konnte sagen, die Frauen zu kennen. In den letzten acht Jahren, in denen er keine langen Beziehungen hatte, lernte er viele „Ausführungen“ kennen. Anfangs war er noch ziemlich naiv. Er kam ja aus einer langjährigen Beziehung und dachte, dass die nächste Freundin wieder eine lange Beziehung wird. Aber dem war nicht so. Er wusste gar nicht, wie viele Gründe es außer der Liebe für ein Zustandekommen gibt. Da gibt’s z. b. die Reisemaus, die soviel mit Dir entdecken will. Er musste schmunzeln, als er an die Urlaubspläne mit Anja dachte. Er wollte ohne Buchung nach Kreta, sie suchte dann das Hotel aus und buchte. Das Hotel war nicht schlecht, als er ihr aber nur die Hälfte des Gesamtpreises in der naiven Annahmen 50/50 überwies, war die Stimmung gekippt und die Reise kam nie zustande. Er fuhr dann alleine hin. Anja sah er nicht wieder. Die zwei Wochen alleine waren abwechslungsreich und da traf er dann den nächsten Typus. „Ich glaub ich krieg keinen mehr, ich verstell mich mal“ drei nette Tage mit Doris aus Andernach. Also das sie hochdeutsch mit komischen Dialekt sprach, das ging ja noch, als sie aber nach einer durchzechten Nacht am nächsten Tag ein wenig die Kontrolle verlor und mal ihr wahres Zickenäußeres zeigte, machte er sich ab da auch in der Hotelanlage rar. Doris reiste dann Gott sei Dank bald ab. Als er in der Samaria-Schlucht wandern ging traf er dann Luisa aus München. Eigentlich eine super Frau, sportlich, bayerisch, gerade heraus, unternehmungslustig aber im Bett empfindungslos. Nach einem tollen Tag in der Natur und am Meer trafen sie sich noch abends zum Essen. Alles war ok. Dann noch Spaziergang durch nen Olivenhain. Sie küsste ihn und presste sich an ihn. Dabei stöhnte sie. Das kam ihm etwas eigenartig vor. Trotzdem gingen sie zusammen auf ihr Zimmer. Dort lag sie dann. Er konnte machen, was er wollte. Sie war wie ein Brett. „Entschuldige Andreas, das ist bei mir manchmal so, ich weiß auch nicht, wahrscheinlich war der Tag zu stressig.“ Der Tag zu stressig? Im Urlaub? Irgendwo hatte sie sicher ihren Knopf. Er würde ihn nicht finden. Er kam nicht mal bei ihr. Gott sei Dank, denn das war auch ein Grund, wofür viele Frauen gar kein Verständnis hatten. Seine Ejakulatmenge.

Na ja und dann die alleinerziehenden Mütter, eigentlich Frauen, die wissen, wo es lang geht. Es gab auch sehr interessante Persönlichkeiten, aber wenn das Kind dich nicht mag, oder die Frau nicht wegziehen kann, weil ihre Eltern im Ort leben und weil sie jemand fürs Kind braucht, weil sie eben Vollzeit arbeitet und weil sich dann niemand traut, wirklich Fakten zu schaffen. Aber Heiratsantrag nach 3 Monaten? 3 Monate, wo ständig etwas kracht und knirscht in der Beziehung. Nö dann mal nicht. Es ist leichter gesagt als getan. Vor allem die Kinder. Man merkt es, wie viele Männer schon da waren und wenn die Frage kommt: „Ziehst du auch bei uns ein?“ Ja das ist nicht einfach und das brauchte er auch nicht. Zu viele Kompromisse, so doof es klingt – die wollte er nicht eingehen. Dann die Partymäuse, die die besten Tage hinter sich hatten, tagsüber grantig waren und abends ausflippten und immer noch nicht kapierten, dass sich Feiern nicht mit Haushalt, Job und Beziehung auf Dauer vereinbaren lässt. Und auch, dass alles seine Zeit hat. Und die Frauen, die sich aus wirtschaftlichen Gründen durch eine Beziehung verbessern wollen. Es ist ja ok. Das war früher ganz normal. Zu zweit geht’s einfacher, aber wenn dann an der Frau, die Tag und Nacht arbeitet, vielleicht noch im Niedriglohnbereich und dann auch noch der Vorgänger dran hängt, der anruft und um Geld bettelt, oder ein Bruder, der nichts auf die Reihe bekommt und die Schwester dann Ersatzeltern ist. Nein, das muss auch nicht sein.

Das waren die härtesten Erlebnisse, wo er hatte - neben den anderen, wo es einfach nicht passte. Er wollte sein Haus nicht aufgeben, aber hinziehen wollte auch nicht wirklich eine. Er legte auch wenig Wert auf Luxus und kaufrauschig war er schon gar nicht. Wenn er nur an Christine dachte, die, kaum war sie da, Plastikkisten für die Terasse kaufte, damit die Stuhlauflagen Platz hätten und ein Läuferchen dort und ein Teppich da und einfarbige Blumenübertöpfe und eigentlich sollte man ins Wohnzimmer nen hellen Laminat auf den alten Holzboden legen. Wie bitte?!!!!!

Ja, das gilt es alles nachzuprüfen. „Aber die Bettnummer, würde ich sagen, die lief sehr gut ab“ Und ich glaube da ist noch Potential drin. Aber das andere? „Vor allem! Ich muss auch dazu tun. Ich kann nicht auf all meine Allüren pochen.“ Dann stand er auf und legte sich erst mal kurz ins Bett um kurz zu schlafen. Ihm fielen trotz Espresso fast die Augen zu.

Angelika trat in das Lokal. Rafaela stand hinter dem Tresen. Die Kaffeemaschine rauschte, die Gläser klirrten. Angelika nahm auf einem der ledernen Barhocker Platz. „Gut siehst Du aus Angelika“ Rafaela zwinkerte Angelika zu. „Isch aabe gleich Zeit für Dich.“ Sie fegte hinter der Theke rum und bediente den Kellner sehr schnell. „Alora, was hast Du gestern gemacht?“ „Na ja ich ging an den Tisch, den die Vereinigte für uns bestellt hat. Da saß er auch schon. Er gefiel mir gleich, aber da er doch älter war, wusste ich ja nicht. Ich musste alles ein wenig abklopfen. Er schien aber Interesse an mir zu haben, denn ich erwischte ihn, wie er eigentlich dauernd zu mir sah. Er schlug dann auch vor am frühen Nachmittag raus zu gehen. Wir fuhren Riesenrad. Er war ein wenig abwesend, arrangierte es aber, dass wir alleine, in einer Gondel saßen. Da wusste ich, dass er Absichten hatte. Nur welche. Du weißt ja, dass die Typen alle auf meine großen Titten stehen und wenn sie die dann begrabscht haben, ist der Rest von mir uninteressant. Ich ging dann zum Angriff über, knöpfte meinen Dirndlrock ein wenig auf, so dass meine dicken Beine sichtbar wurden, also die Knie. Ich dachte, mal sehen, ob er dann noch Lust auf mich hat. Es lag so ein Flirren in der Luft, wo ich keine Scham mehr hatte. Stell Dir vor was er dann gemacht hat?“ „Aus der Gondel gesprungen?“ „He! Nein er ging vor mir auf die Knie, streichelte meine Beine, küsste meine dicken Knie und streichelte mich bis……“ „An deine Muschi? Hattest Du was an?“ „Klar nen Schlüpfer, aber er machte gar keine Anstalten, mich da anzufassen.“ „Und warst Du sauer darüber?“ „Nein überhaupt nicht, er gestaltete seine Berührungen so intensiv und so wie soll ich sagen? Er war total anwesend, sah mich an dabei. Also so eine Präsenz habe ich beim Fummeln noch nie erlebt.“ „Oh Angelika, ich denk Du bist weg vom Markt. Komm darauf dringen wir einen Limoncello. Rafaela schenkte ein und wollte anstoßen. „Auf was sollen wir denn jetzt anstoßen?“ „Na, dass Du glücklich wirst!“ sie tranken „Ach ich weiß nicht, das geht jetzt alles so schnell und Du hast schon Anteil dran, meine Mutter hat so komisch nachgefragt.“ „Ich merke schon selber, dass ich mich nur für oder gegen ihn entscheiden kann. Früher war ich da unbeschwerter und ließ es einfach geschehen.“ „Ja weil Du jetzt die Konsequenz ahnst. Du bist keine 17 mehr! Ich war mit fast 18 schon verheiratet.“ Sie lachte wieder. „Wann seht ihr Euch denn wieder?“ „Na morgen Abend soll ich raus fahren.“ „Wohin fahren?“ fragte Rafaela. „Na des wenn ich wüsste? Irgendein Dorf hinter Erlangen, Forchheim. Er fuhr mich ja heute nach Hause und da waren wir fast eine Std. unterwegs.“ „Oh Gott! Na da bin ich gespannt, ob Du da wieder hin findest.“

Angelika aß noch Spaghetti Aglio olio und unterhielt sich mit Rafaela über ihren Alltag, Schulkinder, die Eltern usw.. Um elf brach sie auf. Rafaela umarmte sie. „Ich freue mich so für Dich. Ich bin glücklich und denk nicht soviel nach. Du bist keine 17 mehr, aber es ändert ja nichts. Wenn zwei Menschen sich mögen, können sie 70 sein. Das Gefühl ist immer das gleiche.“ Angelika machte während dieser Worte mehrere Gefühlsphasen durch. Die letzte war pures Glücksgefühl, eine Vorfreude auf morgen und darauf gleich die Enttäuschung darüber, dass es so lange noch dauern wird.

Im Auto sah sie wieder auf Ihr Handy. „Ich denk an Dich!“ SMS von Andreas. Angelika drückte das Handy an ihren Busen und merkte, wie sie feucht wurde. „Du sollst mich haben, Du geiler Mann, ich will Dich für mich und ich will in diesem alten Bett liegen mit Dir und jeden Tag aufstehen mit Dir.“ Angelika traute ihren Ohren nicht. „Das kannst vergessen, Du hast keine Alternative, du bist ihm verfallen, diesen geilen Samenspender.“ Sie lachte, dann tippte sie los: „Mein lieber Andreas, seit gestern ist nichts mehr so, wie es vorher war. Immer noch bin ich unsicher, mal Himmel hoch jauchzend, dann zu Tode betrübt. Ich freue mich so auf morgen, Dich endlich wieder zu sehen. Es wird eine große Umstellung sein, jemanden wieder so nah kommen zu lassen. Aber ich will! Nur noch ne Frage: warum kann ich erst morgen Abend zu Dir kommen? Warum nicht Nachmittag? Ich will dich ja nicht bedrängen, aber ich habe dich schon erlebt mit deinen komplizierten Gedankengängen. Ich frag ja nur……..

Andreas lief grad ums Haus. Das Handy hatte er in der Tasche. Das tat er sonst nie. Er spürte das Vibrieren. Als er die Zeilen las, wurde ihm ganz anders. „Sie liebt mich, so wie ich sie. Schön! Oh? Früher will sie? Na dann machen wir gleich nen Test. Liebste Angelika, natürlich kannst Du morgen früher kommen. Ich wollte nur nicht, dass Du mich beim Putzen oder einkaufen oder Wäsche waschen siehst. Das ist morgen mein Programm und dann bin ich noch in meiner Garage. Mein Benz braucht noch ein wenig Zuwendung. Willst Du das Einkaufen für mich übernehmen? Dann kannst Du beides verbinden und ich mach in der Zeit mein Auto. Ich überlasse es dann Dir, wann Du kommen kannst. Aber länger als bis um sechs will ich nicht warten. Ich will Dich wieder küssen und mein Schwanz will wieder in Deine Fotze!“ Angelika merkte das Vibrieren und las. „Der spinnt doch, mir solche Sachen zu schreiben. Ja schick mir Deine Einkaufsliste, Du geiler Bock, ich habe auch noch zu tun in meiner Wohnung. Ich teile mir das ein und schaue dann, wie ich es zu Dir schaffe. Bitte teile mir Deine genaue Adresse noch mit. Daran kann ich mich nämlich nicht erinnern. Und jetzt hören wir auf, denn meine Fotze will auch Deinen Schwanz. Sie tropft schon und mein Höschen ist glaube ich schon wieder nass. Mit diesen Worten möchte ich mich verabschieden mein Schatz. Ich glaube, ich schieb mir heute noch nen Gummischwanz rein.“ Sie machte noch ein paar Smileys dahinter und schaltete aus. Sonst artet das aus und sie kommt gar nicht mehr zur Ruhe.

Zuhause machte sie schnell. Kurze Wäsche und ins Nachthemd gehüpft. Als sie zu ihrem Bett ging an ihrem Spiegelschrank vorbei, sah sie ihren großen Arsch von ihrer breiten Profilansicht abstehen. „Wow“ auf des steht der? Hammer ich bin ja auf morgen gespannt. Wie lange wir wohl ficken?“ Sie legte sich hin, kramte einen Edelstahlplug und ihren Massagestab aus dem Nachtkästchen. Dann krempelte sie ihr Nachthemd hoch und rieb ihre Rosette mit Vaseline ein. Sie spürte wie ihr Schließmuskel dabei warm wurde. Sie steckte ihren fettigen Mittelfinger in ihr Arschloch und salbte es schön ein. Dann nahm sie den Plug und schrie still auf, als sie den kalten Stahl an ihrem Poloch spürte. Langsam schob sie ihn ein, bis ihr Schließmuskel sich um den Plug schloss und nur noch durch den Bügel, der jetzt in ihrer Arschritze lag, gehalten wurde. Sie drehte ihr mächtiges Gesäß zurück auf die Matratze und fingerte sich ein wenig. Ihre Fotze tropfte. Sie brauchte nur an die Spermamenge denken, mit der sie morgen besudelt wird aus Andreas` Schwanz und ihr Schoß wurde richtig nass. Sie schaltete den Massagestab an, hielt ihn an den Kitzler und kam dermaßen stark, dass sie kurz meinte, weg zu treten. Als sie sich langsam erholte, legte sie den Massagestab weg und knetet mit ihren noch fettigen Händen, ihre großen Titten. Sie nahm nur die Brustwarzenhöfe in Beschlag. Die großen roten Spitzen, für die sie sich oft schämte. Sie hatte Andreas` Blick im Kopf, als er sie gestern im Dämmerlicht sah. Die Begeisterung machte seine Augen groß und er dockte regelrecht an und saugte wie ein hungriges Kind. Bei diesen Gedanken spürte sie schon wieder, wie es nasser wurde. Sie schob sich einen Gummidildo in die Fotze und stieß zu wie eine wilde. Im Arsch der mittlerweile warme Stahlplug. Vorne die Fotze gefüllt mit dem Gummischwanz. Sie kam erneut und spritzte dabei ab. „Oh mein Gott, Du bist so reif! Du willst doch nur noch befruchtet werden, du animalisch getriebenes Stück Frau.“ Erschöpft ließ sie die Arme seitlich auf die Matratze gleiten und schlief ein. Nach einer halben Stunde wachte sie auf. Der Gummischwanz war aus ihrer Fotze geglitten und der Plug sollte auch raus. Die Geilheit war weg, da brauchte es das Ding auch nicht mehr. Sie ging aufs Klo und zog ihn sich raus. Dabei furzte sie und fing an zu pissen. „Aaaah ja, da bin ich mal gespannt, wie ich das mit Andreas ausleben kann, diese versaute Single-Frau Phantasie. Ich sollte nicht mir der Tür ins Haus fallen. Mitmachen? Ja, aber nicht selbst in dieser Weise aktiv werden. Was denkt der sich von mir?“ Sie war müde, wischte ihre Arschfalte zwischen ihren großen Pobacken aus und auch vorne die Fotze, dann wusch sie den Plug und den Dildo mit heißem Wasser ab, brachte es ins Nachtkästchen und trank noch etwas Wasser. Dann fiel sie erschöpft ins Bett, dachte dran, dass Andreas sie schon für`s Arbeiten einspannte und schlief ein.

Andreas las die SMS und antwortete nicht. Da schrieb er vielleicht morgen was. Er war aber sowas von geil. Fürs wichsen auf Computerbilder hatte er keine Lust. Er nahm ein Handtuch mit ins Bett, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste. Er dachte dabei an Angelikas Titten und ihren leicht delligen Prachtarsch. Bei diesen Gedanken an diesen weißen, weichen Arsch kam er und spritzte ab. Er lag nur da und spürte, wie der Samen aus seinem Schwanz floss. „Schon wieder soviel? Komisch, scheinbar wird die Produktion nach Bedarf ermittelt?“ Er dachte noch ein wenig an sie und schlief ein.

Am nächsten morgen wachte Angelika auf und war schon voller Tatendrang. „Wahnsinn, wenn es um den Erhalt der eigenen Rasse geht, funktioniert der Organismus wie am Schnürchen!“ Gut gelaunt sprang sie aus dem Bett, dann in die Dusche und dann in die Küche. Gefrühstückt wurde heute im Stehen. Sie drehte den Radio auf und legte los. Wäsche sortieren, in die Trommel und aufs Knöpfchen gedrückt. Als sie den Staubsauger holte, schaute sie auf die Funkuhr, die neben dem Telefon stand. 6:30 Uhr!!!!! „Oh Gott, spinnst Du? Erst halb sieben. Wann bin ich aufgestanden?“ Na saugen konnte sie jetzt nicht. „Ich werde ja gekündigt, ist die Waschmaschine schon der Hammer, aber die lass ich laufen.“

Sie goss sich noch eine Tasse Kaffee ein und schaltete das Handy ein. „Aha, da war heut noch so ein Hormongetriebener schon früh wach: „Hallo liebste, bist Du schon wach? Ich brauche: 3 x Milch, aber die 3,8 %, gerne Demeter, 1 x Erdbeermarmelade aber die von Schwartau, Butter Süßrahm, nackter Joghurt, 2 Knoblauchzwiebeln, Olivenöl kaltgepresst, Spaghetti müssen keine Barilla sein, gern Bernbacher, usw. usw.“ „Typisch Mann“ dachte Angelika, nur der Not keinen Schwung lassen, wahrscheinlich hat er sich stundenlang im Supermarkt vor dem Regal damit beschäftigt. Ich werde sehen, was sich machen lässt.“ Dann die zweite SMS: „Hast Du gut geschlafen? Ich ja – habe vorher an Dich gedacht. Eigentlich denke ich nur an Dich. Liebe Angelika, ich hoffe das bleibt so. Seit gestern ist auch bei mir nichts mehr, wie es war. Ich habe Angst vor dem Kater. Er soll nicht kommen. Ich sag Dir - des wird hart mit uns beiden alten, aber ich will, sag ich Dir ganz ehrlich. Ich küsse Dich und erwarte Dich.“

„OK da geht’s dem auch nicht besser. Oh verdammt! Ich will das mit ihm hinbekommen. Schaun wir mal“ Angelika nahm einen Kühlkoffer aus ihrem Flurschrank, steckte Akkus aus dem Gefrierfach rein und wollte zu Ihrem Auto. „Halt! Diesmal nicht vergessen – die Pille.“ Sie steckte sich eine in den Mund und verstaute die restlichen in Ihrem Kulturbeutel, dann ging sie in die Tiefgarage. Der große Einkaufsmarkt hatte schon ab halb sieben auf. Sie würde gleich den Einkauf machen und danach putzen. Sie spürte wieder das Ziehen in ihrer Bauchgegend. Da schrie alles nur noch nach Sex, nach Berührungen, nach Haut, nach Fortpflanzung. Beim letzten Wort lachte sie.

So früh war sie noch nie in diesem Laden. Ganz andere Stimmung, relativ ruhig, wie eine Kathedrale war die hell erleuchtete Halle. Sie fand sich gut zurecht, arbeitete Andreas` Sonderwünsche ab. Hier musste sie sogar mal nachfragen. Dosentomaten in Marzanoqualität? Hääääääää? Der spinnt doch komplett Die Dose fast zwei Euro!! „Na mir solls recht sein.“ Sie zahlte auf zweimal, ließ sich die Belege geben, was sonst nie ihre Art war und verließ das Gebäude. Draußen auf dem Parkplatz, die Sonne wärmte schon ein wenig, kam ihr Lukas über den Weg gelaufen. Er schob ne Art Buggy mit seinem Jungen vor sich her. Angelika grüßte auffällig „Hi guten Morgen, bist ja auch schon früh auf den Beinen.“ „Ja Du auch Angelika! Gut siehst du aus! Und wie geht’s?“ „Ja geht, ich bin heute gut eingespannt, deswegen schon so früh. Und Dich hat der kleine aufgeweckt?“ „Ja, Melissa hat heute ihr babyfreies Wochenende und da bin ich voll beschäftigt – verstehst ja. Sag mal wir könnten uns doch mal abends wo treffen, was trinken?“

Angelika sah in fragend an: „Was willst Du?“ sie lachte „Entschuldige! Aber das kommt jetzt doch sehr überraschend und auch unpassend. Was sagt denn Deine Melissa dazu?“ „Ja weißt Du, die hat da nichts dagegen, denke ich. Ich mein, man muss es ja nicht in die Zeitung drucken. Ich mein, iss ja egal, aber du gefällst mir immer noch sehr gut und das ich damals Schluss gemacht habe, tut mir heute noch leid, aber deswegen könnten wir doch Kontakt haben? Ich war ja nicht ungerecht zu Dir.“

Angelika musste sich kurz sammeln und zusammenreißen. Sie wollte den Tag nicht mit schlechter Energie versauen, denn sie hatte es ja auch gar nicht nötig. Liebevoll begann sie zu reden. „Oh das finde ich schon nett, dass Dir so etwas einfällt, zwei Jahre nach dem wir getrennt sind. Ich kann des auch verstehen. Die Vergangenheit färbt alles rosa und jetzt mit dem Kind, dem Geschrei und der alten, die vielleicht nicht so weich ist und der Busen nicht so groß ist, ja da wäre es doch schön, wenn Angelika….“ „Ok, lassen wir es!“ sagte Lukas in einem erregten Tonfall. „Nö! Lukas wir waren vier Jahre zusammen, ich mach Dich jetzt nicht rund. Ich habe Dich geliebt, Du halt irgendwann mich nicht mehr. Aber das verstehe ich. Wahrscheinlich war es zu früh. Du hast Deine Entscheidung getroffen. Für Melissa und jetzt auch noch für Deinen kleinen Severin. Du musst das schaffen, alleine mit Deiner Familie! Du musst es ja ganz schön nötig haben, wenn Du an mich denkst und daran, dass Du mich so zwischendurch mal bumsen kannst. Du weißt doch ganz genau, dass ich eine Familie mit Dir gründen wollte und dass das ganz hoch angesiedelt ist bei mir. Ich mach doch Deine Familie nicht kaputt! Wir gehen nirgendwo zusammen hin lieber Lukas. Ich würde Dir auch nicht raten, mit einer anderen wo hin zu gehen. Wir Frauen wollen doch alle das gleiche, Sicherheit, Heim und Herd und geliebt wollen wir werden. Du wirst das Spiel immer und immer wieder erleben. Nur die Haarfarbe und die Oberweite ändern sich.

So und jetzt muss ich weiter. Zum Schluss muss ich Dir aber schon etwas vor den Kopf schmeißen und da werde ich fast ein wenig grantig. Du gehst davon aus, dass „Deine“ dicke Angelika immer noch Single ist und für solche amourösen Ausflüge zu haben wäre. Ist schon hart! Ehrlich. Von dem abgesehen, dass ich keinerlei Bock mehr auf Dich habe, ich habe Dich weg geheult, hat sich mein Geschmack ein wenig geändert und ich bin ganz gut untergekommen.“ Lukas hörte ihr schweigend zu, wollte zum Gegenschlag ausholen. „Lukas! Lass es, versuch Dich nicht zu verteidigen, auch nicht, besser da zu stehen, steh Deinen Mann als Ehemann und Familienvater. Ich bin Dir nicht böse! Es ist ok. Also ciao, Dein kleiner wird schon ungeduldig.“ Angelika wandte sich ab und ging. „Angelika!“ Lukas rief ihr hinterher „Danke, du bist eine tolle Frau! Vielleicht können wir uns mal sehen, alle vier“ Angelika drehte sich nicht um. Sie war kurz, aber nur ganz kurz gerührt wegen der „tollen Frau“ streckte die Hand hoch, winkte und rief zurück. „Das glaube ich niiiiiiiicht! Ciaaaaooooo“.

Lukas blieb noch eine Weile stehen. Er war baff. Nicht wegen dem Korb, sondern dass er einmal die Chance hatte, diese Frau zu heiraten. Aber er merkte jetzt auch, dass er, obwohl er zwei Jahre älter war, dieser Frau nicht gewachsen war. „Vor allem, was hat die jetzt für nen Typen aufgerissen“ dachte er „Sicher nen Logistikfacharbeiter, oder wie, man Staplerfahrer jetzt nennt. „Hm“ er schob weiter - den Kopf voller Erinnerungen. Tolles Babywochenende! „Tja Severin, da hat sich der Papi wohl getäuscht.“

Angelika saß in ihrem Colt. „Das gibt’s doch nicht! Plötzlich wird mir alles vor Augen geführt, damit ich mich immer und immer für ihn entscheide.“ Tief in Ihrer Brust spürte sie die Wärme unter ihrem Busen, dieses innige Gefühl von Sehnsucht und auch Geborgenheit, nur wenn Sie an sein Gesicht, seine kurzen Haare und an diese männliche Figur dachte. „Der blöde Heini hat mir 20 Minuten gekostet. Was bildet der sich ein. Damals wurde ich ihm zu fett und dann hat er seine neue Melissa aufgerissen, die ganz schnell gemerkt hat, dass Lukas` Eltern gut betucht sind und dass sich da das Einheiraten lohnt.

Die Begegnung war nicht ganz folgenlos. Die Erinnerung war wieder da. Bei ihr überlagerten die unschönen Momente die schönen. Sie kniete sich richtig in ihre Hausarbeit. Sie arbeitete und spürte gegen Mittag eine bodenlose Erschöpfung. Im Schritt war nichts mehr feucht. Da läutet das Telefon. Anschi?“ „Mama?!“ „Du bist zuhause?“ „Äh ja, wo soll ich sein?“ „Ich dachte du fährst weg?“ „Ja mach ich auch, aber erst nachmittags.“ „Wenn du Hunger hast, ich habe Würste mit Kraut“ „Oh ja danke, dann brauch ich nicht, ich bin voll am Putzen und Wäsche machen.“ „Aha?! Na dann komm!“ eine viertel Stunde Fahrt, aber das wars wert, nicht auch noch kochen zu müssen. Sie fuhr zu ihre Mutter. In die gediegene Reihenhaussiedlung.

„Hallo Mama! Wie geht’s?“ „Ach wie immer, schön dass du da bist“ Angelikas Mutter ging ein Schritt zurück „Mensch Kind! Was issn mit Dir los? Du strahlst ja wie ein Atomkraftwerk?“ sie grinste Angelika wurde rot „Ich? Quatsch, ich hab gut geschlafen.“ „Ein wenig abgekämpft? Komm rein und iss was!“ „Gestern sollte ich doch nicht?“ „Lass den Quatsch! FDH! FDH meine liebe“ Angelika war das Gerede ihrer Mutter egal. Sie hatte Hunger. Aber sie aß tatsächlich nur eine Regensburger und ein wenig Kraut dazu. Erstens war ihr Hunger schnell gestillt und nachdem sie fast alles an Kraut auf ihrem Teller gegessen hat, fiel ihr ein, dass sie ja den Rest des Tages nicht alleine verbringen wird. „Oh mein Gott! Das wird ja was?“ „Gibt’s was neues?“ fragte Angelikas Mama „Nein, gibt nichts. Auf dem Oktoberfest, war es so, wie es immer war. Die Vereinigte hatte nen Tisch in der Ochsenbraterei. Dann mit dem Zug heim.“ „Und hast Du Rafaela getroffen?“ „Nein wir haben uns leider verpasst.“ „Ja das hat sie mir schon erzählt, ich habe sie heute auf dem Markt getroffen.“ „Was? Und was hat sie dir noch erzählt?“ „Nichts, dass Du gestern bei ihr warst.“ „Stell Dir vor, wer mir heute früh über den Weg gelaufen ist? Lukas mit seinem kleinen Sohn.“ Angelika sagte das in einem normalen Ton, ohne Hass. Angelikas Mutter stutzte, wurde ein wenig nervös. Sie war auf der völlig falschen Fährte. „Ach deshalb bis Du so glücklich?“ „Mama! Sag mal spinnst Du? Der kann mir so was von im Mondschein begegnen. Natürlich habe ich kurz mit ihm gesprochen, aber ich kann nur froh sein, dass dies nicht mein Mann wurde.“ Angelika sagte das so bewusst, dass Frau Degenfeld davon überzeugt war, dass Lukas nicht der Grund ist. „Ok, Angelika wo fährst Du hin? Was machst Du heute Nachmittag?“ „Irgendwo, Richtung Bamberg, ich besuch nen Freund.“ „Zu nem Freund? Wer denn?“ „Nicht so wichtig - ich will nichts darüber sagen – jetzt nicht. Vor allem schon wieder der Text mit dem Essen und FDH. In Deiner Welt bin ich zu fett um einem Mann zu gefallen. Mit Deinen sanften Hinweisen auf meine Essgewohnheiten willst Du mich dafür sensibilisieren, einen, schlanken Mann zu erobern, damit ich quasi aufgeräumt bin. Ich kann Dir eines versichern. Ich muss mich überhaupt nicht verändern, um einen Mann zu gefallen. Ich habe am Donnerstag in München einen kennengelernt und zu diesem werde ich heute noch fahren. Ich freue mich schon seit heute früh darauf, aber ich habe gemerkt, es ist nicht einfach glücklich zu sein. Ich muss mir mein Glück heute erkämpfen. „Angelika! Jetzt ist aber gut! Also gut, Du hast mit allem recht! Bist jetzt zufrieden?“ „Du – es ist mir egal, ob Du mir recht gibst. Ich gehe jetzt. Danke fürs Essen. Ich melde mich. Ciao“ „Angelika verließ ihr Elternhaus. War heute morgen das Glücksometer noch auf 100 gestanden, befindet es sich jetzt auf sagen wir mal 30. „So schnell lass ich mich von Euch nicht unterkriegen.“

Angelika startete ihren Japaner und fuhr in die Wohnung. Sie räumte ihre letzte Waschmaschine aus, duschte, rasierte sich Achseln und Beine. Als sie an ihrem dicken Pelz rund um ihre Fotze ran gehen wollte, lies sie es sein. Sie erinnerte sich, wie Andreas sich dort mit seinem Gesicht hinein wühlte, ohne auch nur ein komisches Wort darüber zu verlieren. Scheinbar stand er auf sowas – gut er ist ja auch älter – in den 70er war das ja normal. Sie musste lachen, als sie das zu Ende gedacht hatte. „Ein fast zehn Jahre älterer Mann?“ Sie stieg aus der Dusche, machte sich ihre langen Haare trocken und schlüpfte in ihr schwarzes Kleid, auf dem rot orangene große Blüten abgedruckt waren. Es war ein wenig Figur betonend, aber sie glaubte, dass Andreas dies besonders gefiel. Sollte sie wieder Strümpfe anziehen? Ja! Da fuhr er auch drauf ab und den Baumwollschlüpfer. „Sehr schön Angelika! Was bin ich doch für ein tolles Weib?!“ Sie lachte ihr Spiegelbild an und das Glücksometer war wieder über 50. „Hoffentlich bleibt das so!“

Angelikas Mutter blieb wortlos zurück. Sie setzte sich an den Küchentisch. Dann schenkte sie sich eine Tasse Kaffee ein, ging an den halbrunden Schrank am Ende der Arbeitsplatte. Dort lag ihre Schachtel R6. Sie rauchte nicht viel. Ein, zwei Schachteln in der Woche. Jetzt brauchte sie eine. Mit Kaffeetasse und brennender Zigarette ging sie hinaus auf die Terrasse. Die Tasse stellte sie auf den kleinen Tisch ab. Mit ihrer linken Hand hielt sie den Ellenbogen der rechten und inhalierte den Rauch der starken Zigarette bis in den untersten Lungenflügel. „Sie hat ja recht! Mein Gott, ich will ja nur ihr Bestes, aber das ist voll daneben, ich mach gar nichts mehr und immer der ganze Text, dieses Instinktdenken, dass sie mir vorwirft. Natürlich merke ich, dass da was los ist. Und vor allem, wie sie auftritt. Da ist ein Mann, so wie sie noch nie einen kannte. Ein Mann, der sie begeistert. Ich gönne es ihr, nur habe ich Angst, weil ich in meinen Vorurteilen gefangen bin. Ich zweifle an meinem eigenen Kind, nur weil sie anders ist als ich. Ich bin schlecht. Hoffentlich geht alles gut. Ich wünsche mir nur, dass sie glücklich wird. Endlich!“ Sie zog nochmal an ihrer Zigarette, trank den Kaffee aus und ging dann zurück in die Küche, in ihrer modischen Hose, mit ihrer ordentlichen Bluse und den glatten schulterlangen braun, eher grauen Haaren. Sie machte ihre Schleife der Küchenschürze neu und räumte auf. Die Zigarette und der Kaffee machten noch so einen Nachbrenner, da stützte sie sich auf der Arbeitsplatte ab und merkte, wie ihr Tränen aus den Augen über die Nase liefen. „Die hat mich ja schön zurückgelassen. Ich weiß nicht, bei uns war damals einfach alles klarer und eindeutiger.“ Nach einer Stunde war sie fertig. Sie hing ihre Schürze an den Nagel und genoss die Sonne auf der Terrasse.

Angelika hatte alles im Auto verstaut. Reisetasche und Kühlbox. Sie startete und kam sich vor, als ob sie in den Urlaub fuhr. Sie fuhr sehr regelkonform. Sie wollte auf keinen Fall, dass jetzt noch irgendwas passiert, dass ihrem Wiedersehen mit Andreas entgegensteht. Nach Verlassen der Stadtgrenze zeigte das Navi an, dass es noch 35 min dauere. „Ich bin ja gespannt, wo mich das Ding hinführt.“ Als sie am Freitag heimgefahren wurde, achtete sie nicht auf die Umgebung. Sie saß neben Andreas, in seinem alten Benz und war versunken in Gedanken und Zweifeln. Jetzt war sie nur noch leicht erregt. Sie sah in den Spiegel, sah ihr geschminktes Gesicht mit dem roten Lippenstift und roch das Parfüm. Sie war aufgeregt, erregt, ja so erregt, dass sie merkte, wie ihre engste Vertraute, ihre Fotze schon wieder feucht wurde. Oh mann, das Glücksometer steigt und ich werde geil. Ja bespring mich Andreas, stecke Deinen tollen Schwanz in mein nasses Loch.“ Sie öffnete das Fenster und merkte, wie ihr heiß wurde. Sie schwitzte ein wenig. Wow! Was für ein Typ und was für eine Reaktion. Hoffentlich enttäuscht er mich nicht!“

Bei Tageslicht sah das alles sehr schön aus. Sie fuhr und fuhr und fuhr die Straße entlang. Da sah sie den Bahnhofsparkplatz. Jetzt kann es nicht mehr weit sein. Sie bog um einen Berg und da sah sie schon das Dorf in dem Andreas wohnte

Er kam gerade von seiner Garage ums Eck. Der Mercedes stand auf der Grube. Er hatte eine schmutzige Jeans und ein altes Hemd an. Als Angelika den Berg rauf kam lachte er und wies sie mit einer Handbewegung ein. Sie parkte und stieg aus. Kam auf ihn zu und umarmte ihn. Schön, endlich sehe ich Dich wieder.“ „Hey Süße, wunderschön siehst aus.“ Er schob sie weg. „Mach Dein Kleid nicht dreckig.“ „Mir egal“ „Aber mir nicht, ich will eine schön angezogene Frau an meiner Seite haben.“ Angelika merkte wie ihr der Fotzensaft bei diesen Worten in den Schoß lief. „An seiner Seite.“ wiederholte sie im Stillen seine Worte. „OK! Hilfst Du mir, schließlich war ich ja einkaufen.“ Andreas ging ins Haus und wusch sich die Hände, schlüpfte aus seinen Sachen. Als er zur Haustüre ging, kam sie schon rein. Er stand nur in der Unterhose da. „Ach? Hier und jetzt schon?“ Angelika lachte und setzte die Taschen ab. Er dirigierte sie zur Treppe, beugte sie mit seiner starken Hand nach vorne, hob ihr Kleid hoch, zog ihren Schlüpfer runter und ging mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkel, um zu lecken. Angelika schrie leise auf. Und was schmeckst Du da unten?“ „Das meine Frau während der Fahrt geil geworden ist.“ „Ja das stimmt, ich hab an Dich gedacht.“ Sie stand da in den Schuhen, das Höschen unten. Da stellte er sich hinter sie drückte die Arschbacken auseinander und fickte sie im Stehen. „Ooooh Schaaaatz, ja fick mich, fick Deine geile Freundin. Willst Du abspritzen?“ Da schoß es aus Andreas` Schwanz schon raus. Er befüllte Angelikas Schoß hier im dunklen Flur auf der Treppe. „Puhh die Frage hätte ich mir sparen können. Da bin ich gerade mal 5 min hier und werde schon wieder gefickt.“ Andreas pumpte und pumpte seinen Samen in sie. Angelika sagte nichts. Sie wusste, dass er sie ordentlich abfüllen wird. Sie wird danach einfach ihr Hand hinhalten um seinen Schleim aufzuhalten. „Aaaaa Angelika, wie Du mir gefehlt hast.“ Er fickte sie weiter. Angelikas Fotze schmatze. „Ja Du mir auch. Oh Schatz Du fickst mich schon wieder, da bleibt ja für das restliche Wochenende nichts mehr?“ Er stoppte und lachte. „Ja ja, du willst mich doch nur herausfordern. Ich werde Dich ficken, so oft es geht. Du bist meine Traumfrau, wenn ich Dich sehe, wird mein Schwanz hart.“ Angelika war sehr zufrieden mit dieser Aussage, richtete sich auf und spürte, wie ihr gesamte Poritze nass und schleimig war. Sie hielt ihre Hand nicht mehr hin, sondern zog sich ihr Höschen hoch und verschwand im Bad. Als sie sich wieder halbwegs hergestellt hatte, ging sie in die Küche und räumte die Sachen weg, danach brachte sie ihre Reisetasche ins Schlafzimmer. Sie war natürlich jetzt richtig angegeilt. Sie hatte keinen Schlüpfer mehr an, setzte sich aufs Bett und fingerte sich.

Da kam Andreas ins Schlafzimmer, frisch geduscht. Er griff gleich an ihren Rücken und löste den Reißverschluss, zog sie aus und öffnete ihren Bh. Ihre dicken, schweren Brüste fielen nach unten. Er hob sie richtig hoch. „Du hast richtig dicke Titten Angelika und Dein großen Brustwarzenhöfe sind ein Traum“ Wieder öffnete er verklärt seinen Mund und stopfte sich soviel Brustfleisch wie es geht in den Mund. Er sog sich ihre Brustspitzen richtig ein. Sie schrie kurz auf. „Ja mein geiler Bock, nimm Dir meine Titten. Dafür sind sie da. Für Dich, damit Du Dich dran aufgeilst. Ja saug dran wie ein hungerndes Kind!“ Sein Schwanz war steinhart, er war wie von Sinnen, griff nach ihrer anderen Brust und knetete sie heftig. Angelika gefiel es, wie er Besitz von ihrem Körper nahm und wie sehr sie ihm gefiel. Sie griff in den Schritt und fingerte sich wieder und lies sich aufs Bett fallen. Breitbeinig lag sie da. Andreas zwischen ihren dicken Schenkeln. Ihre Klitoris war ganz dick angeschwollen. „Komm steck Deinen Schwanz in meine hungrige nasse Fotze! Fick Dein geiles, dickes Weib!“ Andreas lies von ihrer Brust ab und schob seinen Schwanz ohne Widerstand in Angelikas Fotze. Das tat er so schnell, dass sie erschreckt auffuhr „Oooooh?! Ja da gehört er hin. In meinen Schoß komm Du wilder Stier, fick mich und mach mich voll schenk mir Deinen Samen.“ Andreas dachte an den Ölwechsel heute Nachmittag, ans Rasenmähen, an die Müllabfuhr am Montag, an alles, nur um nicht gleich wieder zu kommen. Er wollte es genießen und fickte seine dicke Freundin weiter. Er stemmte sich an ihren Knien auf, so dass er ihr in den Schoß schauen konnte. Angelika griff sich in den Schritt und fingerte sich wieder. Mit einem spitzen Schrei kam sie, ganz ohne Spritzen, aber sie kam und das zum zweiten Mal in einer Stunde. Er hörte auf ohne ihr seinen Saft zu geben auf. „He, was ist los? Du hast ja noch gar nicht abgespritzt?“ „ Ja aber ich will, komm geh auf alle Viere, ich nehme Dich von hinten.“ Angelika stemmte sich auf und kniete auf allen Vieren vor ihm. Andreas sah sie so das erste mal. Ihre Intimbehaarung reichte hoch bis zum Arschloch. Ihr Schritt war nass und ihre dicken Schamlippen wurden ein wenig herausgedrückt. Er drang von hinten in Angelikas Scheide ein. Wieder schrie sie lustvoll auf und ging mit dem Kopf auf die Matratze. Er hämmerte seinen Schwanz in die Fotze und wollte fertig werden. Er griff um sie an ihren hängenden Bauch. Als er das spürte, die Hand voll hatte mit ihrem fetten Bauch, kam er wie ein Zuchtbulle. Sein Schwanz zuckte so stark, dass auch Angelika es merkte. Ja mach mich wieder voll! Spritz mich voll mit Deinem fruchtbaren Schleim. Dabei bewegte sie ihren Arsch hin und her und drückte noch mehr gegen sein Becken. Als er fertig war und ihn raus zog, drehte sie sich sofort um und nahm ihn in den Mund. Sie leckt genussvoll an seinem Schwanz, der jetzt langsam schlaff wurde. Angelika merkte, wie Andreas` Ficksoße wieder aus ihrer Muschi lief. „Oh, mein Schatz hat mich schön abgefüllt.“ Sie sah hoch zu ihm, griff nach einem Handtuch und klemmte es sich in ihren Schritt. Dann fiel sie seitlich um. „Wie ich das wieder gebraucht habe. Du fickst mich so schön. Ich habe das noch nie so erlebt. Bist halt ein erfahrener Liebhaber.“

Sie räkelte sich auf dem Bett und lachte, nahm die Hände hinter den Kopf und lag da. Die dicken Brüste hingen seitlich an ihr herab. Ihre Schamhaare glänzten feucht. Ihre dicken Schenkel waren bis zu den Knien geschlossen und ihr dicht behaartes Dreieck bildete einen schönen Abschluss. Ihr weißer dicker Bauch lag eben. Unter ihr drückte es ihren fetten Arsch seitlich raus. „Mein Gott, bist Du ein Prachtweib!“ Dass Du überhaupt noch zu haben warst?“ fragte Andreas. „Ich hab natürlich auf Dich gewartet. Du bist mein Mann!“ „Ja und Du meine Frau! Immer wieder kommen mir diese Gedanken. Aber da weiter zu denken verbietet die Vernunft. Ich kann das nicht glauben. Aber eigentlich möchte ich Dich immer um mich haben.“ „Ja so geht’s mir doch auch, aber jetzt warten wir mal ab. Pass auf, wenn ich meine Krallen zeige!“ „Ja und ich meine Eigenheiten.“ „Ja die kenn ich schon zum Teil und ich glaube auch, dass da noch Potenzial vorhanden ist. Ich sag nur Einkaufsliste“ Er ging mit seinem Gesicht an ihre Achselhöhlen dann sagte er: „Angelika!“ Ja?“ Tust Du mir einen Gefallen?“ „Kommt drauf an.“ „Wenn Du jetzt bei mir bist, wasch Dich bitte nur mit Wasser und verwende kein Deo mehr.“ „Boah! Du bist mir echt einer. So leicht pervers?“ Er grinste sie an. „Na ja ich mach jetzt alles, wonach mir der Schwanz steht.“ Sie lachten „Das gefällt Dir wohl, wie ich rieche?“ „Ja schon, macht mich total an!“ „Das freut mich. Hier kann ich es ja machen. Soll ich mir die Achselhaare auch noch wachsen lassen?“ Sie lachte Andreas` Augen leuchteten. „Ja das wäre ja Wahnsinn!“ „Äh ich hatte des mehr als Witz gemeint.“ „ Ich nicht, das wäre schön. Ich möchte das.“ „OK hast Du sonst noch was auf Lager?“ „Nööö, eigentlich nicht, also mir fällt grad nichts ein“ „Komm her! Angelika griff mit ihren Armen nach ihm und sie küsste sich ausdauernd mit Zunge und Berührungen und Andreas merkte, wie Angelikas Deo immer mehr versagte. Er freute sich.

Sie standen auf und gingen in die Küche. Als Andreas auf die Uhr sah, stellte er fest, das fast zwei Stunden vergangen waren. Zusammen bereiteten sie das Abendessen zu. Er sah, wie sich Angelika in seiner Küche bewegte. Früher hielt er die Frauen immer aus seiner Küche raus. Die Frage stelle sich hier garnicht. Sie aßen und fragten sich gegenseitig aus. Angelika erfuhr, wo er her kam und dass die Restverwandtschaft in Oberbayern lebt, was er mit dem Haus vor hat und dass er hier in Franken bleiben will. Und dann fragte sie ihn ganz geheimnisvoll, so nebenbei nach seinem Beruf. Andreas wunderte sich schon über die komische Art. „Na da gibt`s nicht viel zu erzählen. Ich bin Zimmermeister und arbeite jetzt in einer kommunalen Verwaltung. Ich verdiene um die 2.500,-- Mark falls Dich das auch auch interessiert.“ Er lachte. „Klar interessiert mich das. Ich muss doch wissen, was ich sage, wenn ich einen Heiratsantrag bekomme und da ist mir das Geld doch das wichtigste………, oder dachtest Du dass es mir um was anderes geht?“ Dabei hob sie ihr Bein unter dem Tisch und massierte mit ihren nackten Zehen seinen Schwanz durch die Hose. Sie neigte ihren Kopf und ihr langes dunkles Haar fiel zu Seite. Sie leckte sich mit der Zunge um die Oberlippe und lachte. „Na dann haben wir das mal geklärt. Ich muss meiner Mama ja auch alles erzählen. Die fragt mich aus und hofft inständig, dass ihre dicke Tochter endlich unter die Haube kommt.“ Andreas lachte. „Da bin ich mal gespannt auf die Schwiegermutter“ „Schatz! Jetzt will ich auch mal was von Dir!“ Bitte lass uns das noch ein wenig in die Zukunft verlagern. Ich will das mit Dir hier ganz für mich genießen. Du bist mein Freund und ich bin verliebt in Dich. Ich will das noch nicht teilen. Ich kann mir schon vorstellen, dass Du mit meinen Eltern auskommen wirst, aber noch nicht jetzt. Das reicht im November. Jetzt ist es noch schön hier und ich will Dich erleben und Dein Haus und das alles hier. Andreas setzte sich zu ihr rüber auf die Bank, küsste sie und knetete Angelikas schwere Titten. Sie hatte keinen BH mehr angezogen. Sie streckte ihm ihre Zunge in den Mund.

Nach zwei Gläsern Wein, mittlerweile war es fast elf, gingen sie ins Bad. Andreas musste sich an die neue Raumnahme durch diese schöne nackte Frau erst mal gewöhnen. Angelika merkte es und lachte ihn an. „Schon hart, wenn man nicht mehr alleine ist? Du musst mir sagen, was ich alles nicht darf, aber ich sag Dir gleich, den einen oder anderen Kompromiss mach ich, aber ich werde nicht wie Du!“ Angelika lachte. Sie kannte die verrückten Singlemänner, die am liebsten Single bleiben wollen, weil sie es sich so schön eingerichtet haben, ihr perfektes zuhause. Die Frauen waren ja nicht besser, aber Andreas brauchte keine Frau für den Haushalt, das hat sie schon gleich bemerkt. Es hat ihr gefallen, aber sie wusste auch, dass es da evtl. Diskussionen in der Küche und im Haus geben wird. Die meisten Männer sind froh, wenn da jemand da ist, der das Haus putzt die Wäsche macht, also ne neue Mami. Aber hier war eigentlich alles in Schuss, nicht pedantisch, aber konsequent und gerade so Dinge, wie der Ofen sauber, der Kühlschrank nach Zonen eingeräumt, der Müll getrennt, eine saubere Spülmaschine. Lauter so technisch akribische Dinge, für die sich ein Mann interessieren kann. Natürlich rumpelte da auch keine billige Elektromarkt-Waschmaschine, sondern ne Miele. Des sind so Typen, die lesen auch die Waschmittelmenge nach und gleichen Sie mit dem Härtegrad ihres Wasserversorgers ab. Also auf diesem Feld gibt es, wenn es zu einem Zusammenzug kommt, noch kleine Schlachten zu kämpfen. Sie lachte in sich hinein, während sie sich die Haare bürstete. Da hatte sie sich noch einen geangelt. Sie beobachtete die anderen Haarkämmgeräte. Alle sauber, hatte sie sich gedacht. Sie zupfte ihre Haare aus der Bürste und fragte scheinheilig. „Schatz, wo ist dein spezieller Haarentsorgungsplatz?“ Er stellte sich hinter sie, zog ihren nackten weichen Körper gegen seinen Schwanz und küsste ihre Schulter. Er lachte „Du hast alles beobachtet?“ „Ja mein Herzilein.“ säuselte Angelika „Gerade in dieser labilen Phase unserer Beziehung will ich keine Fehler machen?“ flöt flöt Wieder ein Grund mehr für Andreas, diese Frau nicht mehr loszulassen. Diese Selbstironie und ihr gutes Gespür für andere Menschen und Situationen. Räusper! „Ok, ich entsorge das immer im Küchenherd.“ Sie packte es in ein Tempo, knüllte es zusammen und drückte es ihm in die Hand. „Des iss jetzt zu schwierig für mich, mach Du!“ Er lachte und ging weg und merkte, wie sein Schwanz schon wieder steif wurde. Diese weiche Berührung gerade eben, Angelikas dicken Arsch zu spüren, machte ihn schon wieder geil, auch wie sie heute hier in diesem Kleid aufgetaucht ist. Heute bemerkte er auch ihre breiten Hüften so richtig. Geil wie diese Reiterhosen an ihren Oberschenkeln ausgebildet waren. „Mit dem Weib werde ich noch ganz verrückt!“ Sie war fertig im Bad und stolzierte vor ihm die Treppe hinauf. Ihr Arsch war vor seinem Gesicht. Er konnte gar nicht anders, griff zu. Angelika lachte auf. „Hey, da hats aber einer wieder nötig?“ „Ja komm ins Bett, ich will Dich!“ Angelika freute sich, aber war doch ein wenig gefordert bei dieser Potenz. „Der geht ja ran, scheint wirklich ganz schön ausgehungert zu sein?“ Mir solls recht sein. Besser als der Gummischwanz zuhause. Und schon zum zweiten mal an diesem Tag kroch sie in dieses alte Bett.

Andreas war schon wieder mit seiner Zunge in ihrem Schritt. Sicher öffnete sie ihre Beine. Sie hatte sich noch untenrum abgewaschen. Es war ihr peinlich, egal was dieser Perversling für Wünsche hatte. Andreas dachte scheinbar gerade nicht daran, denn er machte alles seeeeeehr gut und sie war schon wieder am Stöhnen. „Was machte er denn jetzt? Oh Gott, er leckt auch ihr Arschloch? Gut dass ich mich vollständig gewaschen habe, so ein Bock, Wahnsinn!“ Angelika lies sich die Behandlung gefallen, dachte kurz über Analverkehr nach, ob man das jetzt schon??????“ Da spürte sie schon seinen Schwanz. Andreas hatte sich seitlich neben sie, fast im rechten Winkel zu ihr hin gelegt, ihr Bein über sein Becken geschwungen und drang so seitlich ein. „Interessant, was der alles so macht.“ Sie merkte, wie ihr Atem schon wieder heftiger wurde und wie sie instinktiv nach seinem Arsch griff um ihn sich näher ran zu holen. Andreas begriff und stieß tief zu. Sie schrie voll Schmerz auf. „Oooooh, du bist an meinen Muttermund gestoßen, Du wilder Ficker! Aaaaah mach weiter, aber nicht mehr ganz so tief, wenn`s geht. Iss ja Wahnsinn mit Dir! Ich bin ja auch untervögelt, aber Du hast ja einiges nachzuholen?“ Andreas schnaufte. So ein Vollweib zu ficken war was anderes. Sie federte nicht weg, sondern blieb liegen. Die Stöße waren viel intensiver. „Ja meine geile dicke Freundin, natürlich habe ich es nötig, vor allem, wenn ich so eine schöne Frau in meinem Bett habe und es tut so gut, Dich zu ficken. Deine Schamlippen streicheln meinen Schwanz so intensiv.“ „Na ja, die Fotze will Deinen Saft.“ Er fickte sie weiter und fing an mit seinem rechten Mittelfinger ihre Arschrosette zu massieren. Angelika hob ein wenig ihren Arsch. Ihr gefiel, was er machte, nur reinstecken sollte er ihn noch nicht. Sie wollte seinen Schwanz in ihrer Scheide genießen. Wieder war dieser Kinderwunsch ganz präsent. „Wenn er mich jetzt schwängert, wäre es mir egal.“ Sie wunderte sich schon über die Macht der Evolution. „Da denkst, Du hast Dein Leben im Griff und dann kommt der Mann Deiner Träume und es geht wieder nur um Fortpflanzung. Toll!!!“ Fortpflanzung war gerade nicht, obwohl er wieder abspritzte. Angelika kam dieses mal ganz leise, so ein stiller Schauer überflog sie. Sie schloss die Augen und spürte kurz ihren Puls in den Schläfen. „Huch! Was war denn das jetzt?“ Er zog seinen Schwanz aus ihr und setzte sich am Bettrand auf. Angelika tat es ihm gleich, legte ihren Kopf auf seine Schulter. Beide saßen da und sahen zum Fenster raus in die Nacht – schweigend, dann stand sie auf , küsste ihn und marschierte Richtung Badezimmer, er hinterher. Dabei sah er ihre breiten Oberschenkel und den wirklich großen Arsch. Sein Schwanz richtete sich schon wieder leicht auf. „Die macht mich noch verrückt. Hey, wie ich auf die abfahre iss der Hammer.“ Er dachte an Birgit. Wenn sie ihn mal mit Angelika sah, wird ihr sicher auch einiges klar werden.

Beide wuschen sich im Bad. Es war Mitternacht durch. Sie tranken noch ein Glas Wasser und gingen dann ins Bett. Andreas konnte nicht anders. Auf der Treppe fasste er an ihre schönen Beine. Angelika lachte leise. „Ach Schatz!“

Angelikas Mutter wachte am Sonntag mit nem komischen Gefühl auf, also nichts Bedrohliches, aber sie merkte, dass sie was verloren hatte. Als sie mit ihrem Mann über Angelikas Auftritt sprach, lachte er kurz und sagte: „Meinst Du, die bleibt für uns übrig?“ „Ja aber was ist denn des für einer? Irgendwo auf dem Dorf?“ Angelikas Vater hatte einmal versucht, bei der Partnerwahl seiner Tochter mit zu mischen und hat es hinterher bereut. Man kann niemanden zu seinem Glück helfen. Das ist jedem seine Sache. Er wahr froh, dass sich seine Kupplerversuche in Luft auflösten, denn der auserkorene, stellte sich als ziemlicher Depp dar. Dann war die Sache mit Lukas, in welcher seine Frau schon die Hochzeitsglocken läuten hörte. Er machte sich keine Hoffnungen und war nicht enttäuscht. Sein Kind tat ihm leid. Das war alles. Natürlich war Angelika jetzt fast 30, aber das ist doch kein Weltuntergang. Er hat auch beobachtet, dass sie die letzten Jahre an Gewicht zugenommen hat, aber was soll er da ausrichten? Seine Frau ließ es nicht dabei bewenden, wollte mit ihr gemeinsam eine Diät machen, Sport usw. Aber wenn die Betroffene selbst nichts dazu tut? Als Mann machte er sich jetzt diesmal seine Vorstellungen.

„Der Romeo ist scheinbar älter, wohnt auf dem Land und ist Maurer.“ In seinem Kopf bildeten sich Portraits vom rotgesichtigen, dicken Bauern bis zum muskulösen graumelierten, braun gebrannten Macher der Baustelle. „Wir werden sehen.“ Er sah seiner Frau nach, die das Schlafzimmer verließ und lächelt in Gedanken. „Die Arme, wenn was passiert, wo sie nicht alles weiß, da wird die unglücklich. Da geht heute im Bett nix mehr.“ Er ging ins Bad, richtete sich her und zog seine Sachen fürs Tennis an. Da freute er sich schon. Wohl gelaunt setzte er sich an den Frühstückstisch. Er roch den Tabakduft der Zigarette seiner Frau. Als er in die Küche kam, drückte er sie an sich. „Ned, Schatz, ich hab doch graucht.“ „Des iss mir egal! Er küsste sie und als er sich dem Tisch zuwandte, schlug er sie auf den Po. „Huch, was issn heut los? Angelikas Mutter lachte ihn an schlug mit den Augen auf, als sie ihm den Kaffee einschenkte. „Damit Du mal auf andere Gedanken kommst, alte Glucke.“ „Iss halt unser Kind.“ „Ja aber sie ist alt genug und soweit ich weiß nicht in Marokko, sondern nur irgendwo in Oberfranken.“ Da vibrierte Marions Handy. Sie stürzte drauf hin. Angelikas Vater schüttelte nur den Kopf und strich sich sein Brot. „Hallo Mama, normalerweise mache ich das ja nicht, aber damit Du beruhigt bist. Mir geht’s gut nach einer Nacht in einem fremden Bett. Du wirst alles erfahren. Jetzt werde ich mich mal ums Frühstück kümmern. Gruß Eure Angelika!“ Marion las die SMS und wusste gar nicht, was sie denken sollte. „Die iss weg! Die kannst vergessen!“ sagte ihr Mann „Mensch Herbert! Wie vergessen?“ „Na, die hat jetzt einen gefunden, der es ihr richtig besorgt und bei dem sie scheinbar sehr glücklich ist und auch bleiben wird - so mein Eindruck.“ „Richtig besorgt! Dass ihr Männer immer an des eine denkt?“ „Na was zählt denn am Anfang, wenn man sich kennenlernt? Und so jung ist unsere Tochter auch nicht, dass die da ein halbes Jahr Händchen hält.“ Wird aaa Zeit, dass sie unter die Haum kommt.“ „Ja schon, aber meinst Du das sie wegen dem Sex bei dem bleibt?“ „Sie kümmert sich um das Frühstück. Da ist alles schon festgelegt, die macht sich in seinem Haushalt schon breit.“ Dabei lachte er laut auf. „Herbert!“ „Entschuldige“ „Die muss ich jetzt bald einladen.“ Sagte seine Frau. „Bloß nicht! Bist Du wahnsinnig? Lass die beiden! Das machen die schon, Du wirst Deinen Schwiegersohn noch rechtzeitig kennenlernen meine liebe!“ Dann stand er auf, küsste seine Marion und verschwand mit der Tennistasche.

Angelikas Mutter blieb zurück, holte sich mal eine Zigarette und ging wieder auf die Terrasse. Irgendwie war sie glücklich, aber noch unsicher.

Dieser letzte Septembersonntag war warm und trocken. Das ging das ganze Jahr schon so. Man konnte noch draußen sitzen bis in den Abend. Man merkte an der Luft, dass sich was veränderte, aber der Spätsommer gab nochmal Gas. Vergessen war schon das Oktoberfest, obwohl es immer noch in Gang war. Angelika war hier bei ihrem Andreas in Franken. Und in Franken da geht man auf Kerwa. So schlug Andreas auch vor, zum Mittagessen nach in ein Dorf zu fahren, wo Kerwa ist. „Hättest was gesagt, dann hätt ich doch mein Leinenkleid mitgenommen.“ „Na das ist mir auch erst heute eingefallen.“ Aber Dein Blumenkleid ist ja auch nicht schlecht dafür geeignet.“ „Mit dem soll ich da hingehen? Ein wenig tief ausgeschnitten, meinst nicht?“ „Na dann nehm Dir doch Dein schönes Strickjäckchen mit, damit kannst Du Deinen tiefen Graben zwischen Deinen Brüsten bedecken.“ „Na ich hab kein Problem damit!“ sagte Angelika „Ich auch nicht. Wegen mir darf geschaut werden, aber ich würde sagen, es gibt eine nicht definierte Grenze, die keiner überschreiten braucht.“ „Wie ist denn diese Grenze?“ fragte lächelnd Angelika. „Die verändert sich nach meiner Tageslaune.“ Ok – es war schon zehn durch. Nachdem sie ein wenig aufgeräumt hatten, fuhren sie um halb zwölf los. Andreas stellte den Benz 2 km vor dem Ort ab. „Komm wir laufen an der Wiesent vor.“ Angelika wunderte sich ein wenig, sprach aber nicht dagegen, eigentlich wollte sie nicht, aber lies sich dann darauf ein. „Why not“ dachte sie sich. Gemeinsam gingen sie in der Spätsommersonne, die noch alles gab den Weg entlang.

Andreas griff immer wieder um ihren breiten Arsch und fasste richtig in ihren Schinken. Ihr gefiel diese Behandlung. Endlich greift mal einer ordentlich zu in diese, in ihre Weiblichkeit. Sie kam sich seit letzten Donnerstag sowas von Frau vor, wie sie es schon lange nicht erlebt hatte. Endlich war mal einer da, der mit ihrem fülligen Körper umgehen konnte, mit dem umgehen konnte, was sie zu bieten hat. Da kommt keine Bemerkung über ihre Speckrolle, da wird ordentlich in ihr Tittenfleisch gegriffen. Wenn er ihre Brustwarzen in den Mund nimmt, verschlingt er sie maßlos, wenn er ihr in den Schritt fasst, greift er richtig zu, nimmt ihren fetten Venushügel in die Hand und krümmt gleich drei Finger um in ihre Scheide zu stoßen und ihren Kitzler zu massieren. Das möchte sie. Er bestieg sie wie ein Stier und nicht wie ein scheues Pferd. Das alles gefiel ihr und auch, dass er sich von ihr anpissen lies und sie dabei nichts schlimmes denken musste, oder sich schämte. „Der soll mein Mann werden. Wenn er mich frägt, ich würde sofort ja sagen.“ Aber da kamen auch die Zweifel, die man in diesem Alter hat. Frau stürzt sich nicht mehr einfach so ins „Glück“ Zu viele Erfahrungen ließen nicht zu, sich einfach zu freuen und es mit einem Kopfsprung zu versuchen. Aber hoffen und wollen darf man trotzdem dachte sie sich. Als sie aufsah, waren sie schon durch den Wald gegangen und die Festlichkeit war schon zu sehen. Sie hatte in Gedanken ganz vergessen, dass sie an seiner Hand einfach entlang ging. Sie dachte noch kurz an ihre Eltern. Verdammt! Irgendwie passiert da gerade sehr viel in ihrem Leben. „Sag mal Andreas, kennt man Dich dort?“ „Ja kann schon sein, dass ein paar Säufer aus meinem Ort da sind.“ „Oh Gott! Was sagst Du dann?“ „Dass ich Dich auf der Straße aufgelesen habe.“ Er lachte, Angelika gab ihm einen Schlag. Sie fanden sofort einen Platz und setzten sich auf eine freie Bierbank. „Was willst Du? Schäuferla?“ „Ja gerne. Warum was nimmst Du?“ „Ich nehme ein Krenfleisch, wenn es eines gibt.“ Da stand auch schon eine junge Bedienung an ihrem Tisch?“ „Was trinkst Du?“ Angelika bestellte ein Seidla, er auch, dazu das Essen.“ „Puh diese Woche dürfte wohl die ereignisreichste Woche seit langem sein.“ Sagte Angelika „Ja das stimmt und die schönste für mich. Weißt Du eigentlich, dass ich Hals über Kopf in Dich verliebt bin?“ „Ich auch mein Schatz! Ich bin total weg. Ich weiß gar nicht, was ich heute Abend mache, wenn ich wieder heim muss?“ Ihre Augen wurden ein wenig glasig. Andreas lachte. „He! Lass gut sein, des besprechen wir später, jetzt bist hier bei mir und bis heute Abend ist noch lange hin.“ „So Herr Nachbar!“ plötzlich ertönte eine laute Stimme. Bernd, ein Freund stand am Tisch und fragte nach einem freien Platz. „Oder störe ich?“ „Nein! Setz Dich her.“ Bernd war ein alter Säufer, aber liebenswert, bis zu einem bestimmten Alkoholquantum. Er sah Angelika an und stellte sich mit ganzem Namen vor. Angelika erhob sich leicht. „Angelika Degenfeld, servus!“ Andreas hörte zum ersten mal ihren Nachnamen und fragte erstaunt: „So einen schönen Nachnamen hast Du?“ Bernd sah auf. Wollte was sagen. Da kam die Bedienung. „aaans und a Krefleisch“ Die Bedienung stellte die zwei Seidla auf den Tisch und ging wieder. „Jetzt sag bloß, Du kennst der Dame ihren Namen nicht. Als ich herkam und Euch sah, dachte ich, ihr seid schon ewig zusammen. Er lachte laut auf. „Ja habt ihr Euch grad kennengelernt? Ich kann auch gehen!“ „Nein bleiben Sie ruhig da, sagte Angelika, der Andreas erzählt ihnen sicher gern unsere Geschichte.“ „Bitte nicht Sie! sagte Bernd.“ Da kam auch schon die Bedienung, brachte ihm sein Bier und so konnten beide auf Du anstoßen. „Wo sind sie denn her? Nemberch? So wie sie sich anhören?“ „Ja genau“ Andreas mischte sich ein. „Letzte Woche war ich doch mit Michael auf die Wiesn eingeladen. Du wolltest ja nicht mit und er kam dann auch nicht.“ Dann bin ich alleine hingefahren. Und Angelika war auch an dem Tisch von der Vereinigten. Na und da haben wir uns kennengelernt. „Aha und jetzt schon auf Kerwa bei uns in Oberfranken!“ Angelika lachte „Ja genau!“ Andreas dachte sich „Oh mein Gott!“ Des weiß nächste Woche die ganz Gma! Na iss egal. Aber mit dem Bernd den ganzen Tag? Nach dem Essen gehen wir.“ Sie aßen und es setzte sich noch ein Paar aus Andreas Dorf an den Tisch. Von Neugierde kann keine Rede sein. Es wurde auf jeden Fall lustig. Beide tranken noch ein Seidla und beschlossen dann gegen drei aufzustehen. Die Bank blieb nicht leer. „Es hat mich gefreut, Dich kennenzulernen, vielleicht sehen wir uns wieder! Noch an schön Nachmittag. Servus Großer rief er Andreas zu und beide gingen von dannen. Sie liefen noch über die Kerwa und Andreas kaufte sich noch ein Eis. Angelika wollte nichts mehr. Dann liefen sie zurück zum Auto.

Langsam, Hand in Hand. „Ich mag nicht heimfahren.“ Sagte Angelika und sah zu Andreas. „Aha“ Andreas sagte nichts und lief weiter. „Mehr sagst Du dazu nicht?“ Angelika war das so raus gerutscht. Innerlich war sie grantig, dass sie das überhaupt gesagt hat. „Na ja ich überlege, weißt Du das ist ganz kompliziert, ich will auch nicht, dass Du heimfährst. Wenn Du da bleibst, musst Du morgen früh gleich los. Dann denk ich mir, dass Du eigentlich immer da bleiben solltest.“ Angelika drückte seine Hand. „Dann denk ich mir wieder, wenn wir das jetzt schon so klar machen, ist es nur der Sex? Und dann bekomme ich es kurz mit der Angst zu tun und dann denk ich, dass es nicht nur der Sex ist und eigentlich könnte man es wagen zusammenzuziehen, aber dann denk ich mir, schön wärs ja auch, mal nach Nürnberg zu fahren und in Ihrer Wohnung zu übernachten und überhaupt kennen wir uns gar nicht so richtig.“ Ja des hab ich mir jetzt grad nach meinem Aha überlegt.“ Angelika schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn. „Du bist unmöglich! Würdest Du denn wollen, dass ich die Nacht noch bei Dir bleibe?“ Andreas hielt an, nahm sie in die Arme. „Na klar! Was denkst Du denn? Wie ist das denn mit Deinen Bürozeiten?“ „Ich muss um 9 in der Agentur sein.“ „Ach soooo, na dann, aber ich muss morgen um halb acht im Amt sein. Also ich steh um sechs auf.“ „Jaaa ist ja gut, ich auch, ich will ja nicht alleine in Deinem Haus sein.“

Sie erreichten das Auto und fuhren Richtung Heimat. Dann bog Andreas von der Straße in den Wald ab, fuhr ein wenig auf dem Waldweg, bog wieder ab und blieb auf einer Wiese stehen. „Was machen wir jetzt?“ Angelika sah ihn fragend an. Die Wiese hatte eine Südlage. Andreas holte eine Decke aus dem Kofferraum, zog sich sein Hemd aus, breitete die Decke auf dem Gras aus und legte sich hin. Angelika lächelte, stieg aus. „Schade, dass wir nichts zum trinken dabei haben, ich habe irgendwie einen Durst.“ „Im Auto hinten steht ein Kasten Wasser, jetzt wahrscheinlich warm, aber besser wie nichts.“ Angelika holte sich eine Flasche, blieb kurz stehen und stieg aus ihrem Schlüpfer. Dann ging sie weiter zu diesem da liegenden Mann, kniete sich neben ihn und knöpfte ihm die Hose auf. Sie fasste an sein Glied und lies es in ihrem Mund verschwinden. Andreas war kurz überrascht und freute sich. Sein Schwanz freute sich auch und wurde groß. Angelika freute sich darüber und begann kniend mit ihrem Arsch zu wackeln, weil ihre Scheide nass wurde. Andreas griff nach ihrem Arsch, über den sich das Kleid spannte. Angelika stöhnte, entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund, stieg über ihn und führte seinen Schwanz in ihre nasse Fotze ein. Sie hatte das Kleid noch an und ihr großer Busen wogte in den Hin- und Herbewegungen ihres Rittes. Andreas griff danach und knetete ihn. Angelika raffte ihr Kleid hoch und griff sich an ihren Kitzler. Sie musste erst ihren Bauch zu Seite schieben. Andreas sah das und wurde noch härter. „Mein Gott, hab ich ne geile fette Sau.“ Er versuchte um sie zu greifen und streichelte dabei ihre fetten Schenkel. „Oh Schatz Du bist so ein geiles Weib.“ „Ja bin ich das? Pass nur auf wie geil.“ Sie ritt ihn weiter und dann lies sie ihrer Pisse einfach freien Lauf. Andreas spürte die nasse Wärme und wusste was los war, er zog sie an ihren Hüften von sich runter und dirigierte sie mit ihrem Schoß zu seinem Gesicht. Dabei kroch er ihr entgegen. Angelika pisste noch immer. Als sie mit ihrer Pissfotze über ihm war, zog er sie zu sich und begann die pissende Fotze zu lecken. Angelika schrie auf, federte ihr Gewicht mit ihren Beinen ab, ging hoch und wieder nieder auf Andreas` Mund. Der leckte und schluckte. „Mein Gott, was bist Du für ein versauter Ficker?“ Andreas leckte weiter und Angelika wackelte mit ihrem Becken um die Berührung am Kitzler zu intensivieren. Dann kam sie und schrie – mehr unterdrückt ihren Orgasmus heraus. „Aaaaaaaah, Du geiler Leckbock und wie Du es mir wieder besorgst. Ja leck mich, leck meine Pisse und trink meinen Fotzenschleim, Du geiler Bock!“ Andreas spritze bei diesen ordinärem Vokabular einfach ab und zwar auf Angelikas schwarzes Kleid. Dann ließen sie voneinander ab und lagen auf dem Rücken nebeneinander auf der vollgepissten Decke. „Boaaaah, was sind wir versaut, sagte Angelika. Hoffentlich sagst Du ab jetzt nicht Sie zu mir.“ „Keine Sorge, ich hab ja auch Angst, dass Du mich pervers hältst.“ „Na ja das bist du auch. Stehst auf Achselschweiß von fetten Weibern, lässt Dein Gesicht mit Pisse waschen und trinkst auch noch die Säfte von den fetten Weibern.“ „Halt warf Andreas lachend ein, nicht von fetten Weibern, sondern von meinem fetten Weib!“ Sie beugte sich über ihn, ihr Haar war leicht strähnig, hing ihr wild ins Gesicht. Sie senkte ihren Mund auf seinen und küsste ihn.

„Dein Kleid ist glaube ich versaut.“ „Ja das interessiert mich gerade außerordentlich mein Schatz, mein Deckhengst. Hast Du es auch richtig vollgespritzt wie immer?“ „Ja und wie – du mit Deinem Dirtytalk. Des war zuviel für mich.“ „So solls auch sein. Und irgendwann spritzt Du wieder in meinen Bauch und machst Deine dicke Angelika noch dicker. Na wäre das nichts? Mich zu befruchten, Mein Arsch wird noch breiter, meine Beine richtig fett und mein Bauch bekommt Dehnungsstreifen von unserem Kind, dass ich dann austrage?“ Andreas wurde bei diesen Worten so heiß, sein Schwanz richtete sich aus der Spermapfütze auf und wurde hart bei den Gedanken, Angelika zu schwängern. Er drehte sie um, schob ihr Kleid hoch. Angelika spürte wie sie in mitten seines Spermas lag. Die Decke war feucht von ihrem Urin und Andreas bestieg sie gerade und steckte seinen Schwanz in ihre juckende Fotze. „Ah ja, fick mich wieder, fick Deine fette Sau!“ Andreas rammelte los wie ein Verrückter, legte sie zur Seite, ihr großer Arsch ragte vor ihm auf und er schob seinen Schwanz wieder in dieser Seitenlage von hinten in Angelikas Fotze. Die jammert nur noch rum, ihr Haar war zerzaust. Sie lies sich nur noch ficken. Andreas griff nach ihrem fetten Bauch, der auf der Decke lag und hob ihn an, fummelt sich zu ihrem Kitzler und massierte ihn. Da kam seine geile Gespielin. „Oh ja Schatz, das machst du gut! Fick mich! Und spritz mir alles in meine Muschi. Das brauchte sie nicht zweimal sagen und Andreas entlud sich und zog ihn auch nicht mehr raus, bis alles in ihrer Fotze war.

Mann, mann, mann, mann! He wir sind sowas von versaut“ sagte er und stieg von ihr. Angelika kicherte. „Ja so einen hatte ich noch nie, so einen versauten, wie Dich.“ Aber ich bin auch versaut. Ich mach jetzt gar nichts und lass Dein Sperma einfach aus meiner Fotze laufen. Ich zieh mir kein Höschen an. Dein Saft soll an meinen fetten Schenkeln runter rinnen. Sie nahm die Wasserflasche und trank in kräftigen Zügen und stellte sich breitbeinig vor ihm hin. Andreas umfasste ihre Schenkel und spürte das Rinnsal, dass aus ihrem Schoß ran. Er steckte den Kopf unter ihr Kleid und leckten diesen Saft. Angelika zog die Luft zwischen ihre Zähne und drückte ihr dickes Knie an seine Wange. „Ich bin Dir verfallen mein Schatz“, sagte er. Ich dir auch, aber jetzt fahren wir heim, hast ned noch eine Decke wegen Deinen Sitzen?“ Nö nur die Warnweste. Er legte diese auf den Sitz, zog sich sein Hemd an, ohne es zuzuknöpfen und beide stiegen ein. Es dämmerte schon und so waren sie halb getarnt, als sie im Hof von seinem Haus ausstiegen und durch den Hintereingang hinein huschten. Drinnen angekommen griff er nach ihr, drückte sie an sich und öffnete ihr Kleid. Es fiel zu Boden, dann öffnete er die vier Haken ihres BH`s und fing die dicken Euter auf. Schnell nahm Andreas sie in den Mund und sog wie verrückt daran. „Aua, Du gieriger Bock, mach langsam.“ Angelika spreizte die Beine. Ihre Schenkel waren feucht und verklebt von seinem Sperma. Andreas Schwanz wuchs schon wieder und er legte es drauf an, legte sie nach vorn auf die Küchenarbeitsplatte und stieß von hinten in die weite nasse Fotze. Angelika ergab sich und lies sich einfach bumsen. „Sag mal, macht Merrettich so geil?“ Sie lachte und genoss diesen potenten Mann und legte es darauf an. „kannst Du nochmal abspritzen, komm gib mir Deinen Saft. Da verharrte er und lies es einfach kommen. Er ejakulierte wieder, diesmal nicht mehr soviel, aber es lief wieder alles aus ihrer Muschi.

Er verharrte in ihr, Angelika lag auf ihren dicken Brüsten. Breitbeinig stand sie noch da. Andreas steckte noch in ihr. Er richtete sich langsam und zog seinen Schwanz aus ihrer Scheide. Das Sperma kam gleich hinter her und rann an Angelikas Schenkel runter. Er nahm ihre großen Arschbacken und zog sie auseinander. Ihr Schamhaar glänzte. Über ihren Poloch sah er seinen Samen hängen. Es sah nur noch geil aus. Angelika atmete und wollte sich auch gerade aufrichten, da fuhr er mit seiner Hand in diesen rutschigen Schritt, fand gleich ihre Klitoris und begann sie zu reiben. Angelika stöhnte auf, spreizte ihre Beine noch etwas und ergab sich dieser Behandlung. Andreas griff nach ihrer fetten Hüfte und knetete ihre Fettpölsterchen. Das gefiel ihm so gut, dass er auch schon wieder geil wurde. Aber an ficken war jetzt erst mal nicht zu denken. Er brauchte Erholung. Angelika stöhnte unter seiner Massage, wippte mit ihrem Hinterteil hin und her, verkrampfte sich und bekam einen Orgasmus. Jaaaaaaaaaaaah massier meine Muschi, oh Schatz ich komme, aber ich kann jetzt nicht mehr. Erschöpft sank sie wieder auf die Arbeitsplatte. Andreas holte ein Handtuch, wischte ihre Beine ab und steckte es ihr in den Schritt. Dann gingen sie beide nach oben ins Schlafzimmer und legten sich erst mal hin und schliefen ein.

Nach einer Stunde wurde er geweckt von Angelikas Lippen, die seinen Körper abküssten. Sie saugte an seinen Brustwarzen und lachte, als er die Augen aufmachte. „Du hast mich vorher im Wald so schön geleckt, während ich Dich angepisst habe. War das schön für Dich?“ „Ja sehr, diese Wärme und dann noch die Situation unter Deinem Kleid.“ Sie schwang eines ihrer massigen Beine über seinen Kopf und präsentierte sich vor seinem Gesicht. Andreas streckte die Zunge aus und leckte Angelikas Schritt. Sie wippte ihm entgegen und schob sich seinen Schwanz tief in ihrem Mund. „Schatz! Kannst Du es ein wenig laufen lassen?“ „Hier im Bett?“ sie hatte seinen Schwanz aus dem Mund genommen. „Wo Du alles frisch überzogen hast? Nö!“ „Vielleicht ganz wenig? Er küsste dabei mit seinen Lippen ihre Schamlippen. Er knutschte richtig damit. Angelika stöhnte wohlig. „Oh Du bist unmöglich, Du Perverser, aber nur wenig und Du darfst nichts daneben gehen lassen“, sagte sie in gespieltem strengen Ton. Dann widmete sie sich wieder seinen Schwanz und der wurde richtig hart in ihrem Mund als Andreas merkte, wie ihr Urin aus ihrem Pissloch ran. Er leckte gierig danach. Angelika vergaß wohl bei dieser Behandlung die Beherrschung und der Strahl lies nicht nach. Andreas umschloss mit seinem Mund Angelikas Pissloch und schluckte nur noch den warmen gelben Saft. Angelika wichste seinen Schwanz dabei so heftig und bekam auch seine Ladung ab. Sie merkte wie Andreas` Schwanz den warmen klebrigen Saft abgab und sie achtete auch darauf, alles aufzunehmen. Als sein Samenfluss endete, drehte sie sich zu ihm um und küsste ihn. Er mit dem Geschmack ihrer Pisse, sie mit seinem Sperma. Er umarmte sie und beide wälzten sich im Bett. Er spürte ihren weichen Bauch an seinem. Er drückte sie und ihre Zungen spielte miteinander. Dann lies er ab. „Puh, also heute bin ich glaub ich zu Ende gesext.“ „Zu Ende gewas?“ fragte Angelika. „Na mit Sex geht heut nix mehr“ „Ich hab gar nicht gewusst, dass da überhaupt soviel gehen kann?“ Sie sah ihn an, ihre Wangen waren rot. Auf ihrem Gesicht und auf ihrem Dekoletè waren vereinzelt glänzende Stellen, angetrocknetes Sperma, ihr Haar hing wild auf ihrem Kopf. Sie roch kräftig nach Schweiß, er auch. Er nahm ihren Arm, streckte ihn nach oben und vergrub sein Gesicht in Ihrer Achsel. „mmmmmm, mein Schatz duftet so gut nach Sex“ „Hör auf! Des ist ja Wahnsinn mit Dir. Es ist jetzt acht vorbei. Darf ich jetzt noch hier übernachten oder kann ich jetzt gehen?“ Jetzt bloß nichts falsches sagen dachte Andreas. So Text wie: das musst Du wissen, ist nicht angebracht. „Liebste schöne Angelika, ich wäre der glücklichste Mann auf Erden, wenn Du heute Nacht noch bei mir bleiben würdest.“ Da lachte sie, hob eine ihrer Brüste und streckte sie Andreas zum Kuss hin. „Ja ich und meine zwei dicken Dinger bleiben heute Nacht hier.“ Aber Sex gibt’s keinen. Irgendwie hab ich den Eindruck, dass ich da unten ziemlich verschlissen bin. Ich laufe morgen sicher breitbeinig durch die Gegend.

Sie gingen ins Bad, standen schon wie ein Ehepaar nebeneinander vor dem Spiegel. Andreas sah sie neben sich im Spiegel stehen. Er drehte sich um und umarmte sie wieder und küsste ihre Schultern. „Ich liebe Dich!“ „Ja ich merk`s. Danke, dass ich da bleiben darf.“ „Du darfst immer da bleiben.“ „Ja lass mal, das will alles genau überlegt sein.“ Lachte Angelika. Als sie fertig waren setzten sie sich noch ein ins Wohnzimmer. „Ich würde sagen, ich mach mal Urlaub, eine oder zwei Wochen und lebe dann mal hier, dann hast schon mal einen Vorgeschmack. Schließlich, wie lange bist Du ohne feste Beziehung und lebst hier alleine?“ „Ähm?“ Andreas überlegte. „Ich glaube sechs und drei Jahre ist die richtige Antwort, aber was macht das aus?“ „Ich will mir nur eine Enttäuschung ersparen, ich muss mit dem allen hier ja auch klar kommen. Es ist so schön mit uns und des wäre auch toll, wenn das bleiben würde, aber deswegen müssen wir ja nichts übers Knie brechen. Ich bin Dir übrigens dankbar für dieses schöne Angebot liebster Andreas!“ „Aber machen wir das doch mal mit dem Probewohnen. Da passiert uns doch nichts. Wir waren beide länger alleine. Da kommts auf ein paar Monate auch nicht an. Außerdem ist ja Christkindelsmarkt in Nemberch. Da können wir dann gemeinsam hingehen und Du kannst bei mir übernachten. Und dann wollen wir doch noch unsere Eltern kennenlernen.“ Angelika lachte. „Oh ja, stimmt“ sagte Andreas nachdenklich. Er dachte daran, wie es wohl sein werde, wenn er Angelika vorstellt. Sie ist sehr schön, aber gut beieinander, wie seine Mutter bemerken wird. Birgit war da schon ein scharfes Teil und seinem Vater gefiel sie auch. Aber was juckt mich das? „Ja Du hast recht. Das ist gut mit dem Urlaub aufm Land. Machen wir dann da, wenn ich arbeite und das Wetter schlecht ist. Im November z. B. „Ja, das ist eine gute Idee.“ Sie gingen ins Bett. Dann gab es noch einen langen Gute Nacht Kuss, Andreas stellte seinen Wecker und beide schliefen auf der Stelle ein. War eben doch kräftezehrend, das ganze Geficke.

Am nächsten Tag wachte Angelika zuerst auf und sah zu ihm rüber. Sie legte ihre Hand auf seine Schulter. Andreas drehte sich um, griff nach ihrer Brust und knetete sie. Angelika sagte nichts und schob sich ihr Oberteil über den Busen, griff unter einen der zwei Titten und bot sie Andreas an. Der leckte gleich um ihre großen Brustwarzen. Angelika drückte ihn an sich und stöhnte wohlig. „Guten morgen mein Schatz, ist das nicht schön?“ oh ja, Deinen Busen, früh morgens schon genießen zu dürfen ist wirklich schön. Er saugte abwechselnd an ihren Nippeln und spürte, wie sie hart wurden. Dann griff er zu seinem Schwanz und wichste ihn. Angelika lies ihre Hand ebenfalls in den Schritt wandern und streichelte ihre Klitoris. Andreas saugte kräftig und Angelika bekam ihren Orgasmus. Andreas spürte es auch schon. Lies aber von seinem Schwanz ab, weil er die Sauerei nicht wollte. Angelika sah ihn lächelnd an. Dann stand sie auf und zur normalen Morgenroutine über, pissen, Kaffee, duschen. Beide waren sehr zeitig fertig. Beide verließen gemeinsam das Haus und beide verabschiedeten sich kurz. „Wir telefonieren heute Abend mein Liebling! Grüße an die Eltern!“ „Ja genau! Lachte Angelika.“ Stieg ein und fuhr weg. Andreas wartete, bis sie weggefahren war. „Da fährt sie hin, diese geile Stück, Waahnsinn!“

Angelika reihte sich in den Berufsverkehr ein und zockelte Richtung Nürnberg. Da dachte sie, wie das wohl wird, wenn Sie jeden Tag fahren müsste. Da würde sie den Zug nehmen und wahrscheinlich HomeOffice versuchen. Sie fuhr gleich in die Niederlassung und war die erste. „Na wie wars in München?“ Ihr Chef schaute ins Büro und fragte so gut gelaunt, wie er jeden Tag morgens ist. „Och ganz nett, schöne Grüße vom Fred an Dich soll ich ausrichten.“ „Ja der Fred – mit dem hab ich früher Schwabing unsicher gemacht.“ „Des glaub ich.“ „Und sonst?“ Angelika kam die Frage verdächtig vor. Was und sonst?“ „Na ich dachte, Du hast jemanden kennengelernt?“ „Häääää wie kommst denn da drauf, oder hat am Ende die Bianca…?“ „Na was denkst Du? Ich bin ja der Chef und muss alles wissen“ „Ja, ich habe den Freund vom Micha kennengelernt. Der war ja nicht dabei.“ „Wer issn des?“ „Irgendein Oberbayer, der in der Fränkischen Schweiz lebt.“ „Hört sich interessant an und trefft ihr Euch nochmal?“ Angelikas Chef haben so zwischenmenschliche Sachen immer schon interessiert und man konnte ihm auch alles sagen. „Ja ich hab ihn am Wochenende besucht.“ „Oh da verliere ich wohl eine gute Kollegin nach Oberfranken?“ „ich weiß nicht, ich glaube nicht, es gibt ja noch Home Office und nen Zug.“ „Alles klar, Rüdiger Neumann lachte, wenn Du schon so daher redest, hast Du nen Plan und Home Office geht nat. aber ich denke, da werden wir bald von Mutterschutz reden müssen. Er lachte weiter und verließ das Büro.

Angelika zuckte mit den Schultern. Wahrscheinlich hatte er recht, aber irgendwann muss ich mich ja auch mal vermehren. Ich war jetzt lange genug jeden Tag da, während um mich rum nur geheiratet wurde. Der Tag verging schnell. Auffallend viele interessierten sich heute für sie. Immer wieder kam irgendjemand ihr Büro, fragte nach dem Oktoberfest, oder wie der Urlaub war. Urlaub? 1 Tag frei? Wahrscheinlich wussten alle, dass sie einen Mann kennengelernt hatte, aber trauten sich nicht, sie zu fragen. Sie machte pünktlich Feierabend und fuhr zu ihrer Mutter.

Ach Kind! Bist Du auch mal wieder da? „Auch mal wieder? Na hör mal ich war doch erst vorgestern bei Dir?“ Ja schon klar, sollte eine Einleitung zu einem Gespräch werden. Hast schon was gegessen? „Nein, macht ihr Brotzeit?“ „Ja, wenn Dein Vater auftaucht. War denn Dein Sonntag in der Fränkischen schön?“ „Ja sehr, ich bin heute früh erst nach Nürnberg gefahren. Ich soll Euch schön von Andreas grüßen.“ „Kennt der uns?“ „Nein unbekannter Weise.“ „Also Anschi gibt’s was zu erzählen von dem Andreas?“ „Na ja ich weiß nicht, es ist in drei Tagen Beziehung mehr passiert als sonst in einem Jahr, Andreas mag mich sehr gerne. Wir haben schon vom zusammenziehen gesprochen.“ „Anschi!“ „Na ja, irgendwann muss es ja sein, Mama!“ „Muß? Ok, magst mir nicht ein Bild zeigen?“ Angelika hat für diesen Fall extra eines gemacht. Es zeigt Andreas mit seiner Sonnenbrille, den ganz leicht grauen 3-Tage-Bart auf der Hollywoodschaukel, wie er die Arme ausgebreitet hat, die Beine von sich streckt, in die Sonne schaut. Dann noch eines als sie spazieren waren und er auf sie zukommt, die Hände in den Taschen, ohne Brille, lächelnd, glatt rasiert. Angelika holte ihre Digitalkamera raus. Ihr Mutter schnappte sie sich. „Des müss ma schon in groß anschauen!“ und ging damit ins Wohnzimmer, wo sie die Kamera an den neuen Flachbildfernseher ansteckte. „Aber nicht blättern Mama!“ „Nein, des machst Du!“ Als das Startbild weg war wählte Angelika die Kamera und das erste Bild erschien. Sie sah sich ihre Mutter an. Die war kurz geschockt, riss die Augen auf. „Und der ist Maurer?“ rief sie aus. Angelika lachte: „Nein der ist Zimmermeister und arbeitet jetzt in einem Bauamt in der Verwaltung.“ „Aha!, des hast ja gar ned gsacht.“ „Ich weiß es doch auch erst seit gestern.“ Lachte Angelika. „Anschi! Anschi!, sach mal…….“ Angelikas Mutter war verwundert und schimpfte sich innerlich dafür. Sie hatte etwas ganz anderes im Sinn. Der war ja…… ein Model? Und der liebt meine dicke Tochter? Wieder ohrfeigte sie sich innerlich. „Na, der sieht aber gut aus. Und der ist ganz verliebt in Dich?“ „Ja“ sagte Angelika spitzbübisch „Traust mir den nicht zu?“ „Na doch! Wie lange war der alleine?“ „Sechs oder sieben Jahre“ „Waaas? Also Kind, sei mir nicht böse, ist des ein Triebtäter? Ich mein, der schaut jetzt wirklich nicht schlecht aus, verzeih, aber ehrlich, warum hat sich den keine andere schon vorher gekrallt? Schlafen die da draußen alle?“ „Mama, danke fürs Kompliment! Ich weiß es nicht und mir ist es auch egal. Jetzt hab ich ihn ja.“ „Ja schon, also ich freu mich da total für Dich. Sachen gibt’s jetzt erzähl mal Deiner Mutter alles.“

Angelika lachte wieder. „Nein alles nicht.“ „Na des will ich a ned wissen, Eltern, Beruf, Haus, Bankvermögen, Auto, Heiratspläne sowas, was mich halt interessiert.“ Angelikas Mutter lachte dabei, sah ihre Tochter an und nahm ihre Hand. „Angelika! Ich hab am Samstag schon gemerkt, dass da was großes im kommen ist. Ich freu mich für Dich, auch wenn des irgendwie sicher alles zu früh ist. Kennst mich ja, ich hab immer meine Zweifel, aber es wäre schön für Dich und Du hast es wirklich verdient mein Kind.“ Angelika wurde ganz anders. „Ja Mama, lass mal, ich schwebe ja auch auf Wolke 7 und traue mir selbst des alles gar nicht zu. Der Andreas ist aber sehr einfach, wie soll ich sagen, bodenständig und er mag seine Ruhe und hat seine Eigenheiten, die so ein Typ nach langem Singledasein hat. Das hat er mir auch gesagt. Er sieht das selbst und reißt sich zusammen. Ich auch. Wir werden sehen. Wir werden jetzt mal Zeit ins Land ziehen lassen, vielleicht mal in den Urlaub zusammen fahren, das ist oft eine Bewährungsprobe und dann sehen wir weiter. Angelika tippte auf das nächste Bild. Ihre Mutter schaute wieder den Bildschirm an. „Da hast dir an schöön Mann ausgsucht! Echt“ Sie drückte ihre Tochter noch einmal und ging dann in die Küche um sich eine Zigarette zu holen. Rauchst eine mit? Angelika nickte und beide qualmten auf der Terrasse bei der untergehenden Sonne. „Wie ist der denn so?“ „Na mir blieb das Herz schon kurz stehen als ich an den Tisch kam. Ich dachte, der sitzt nur kurz da und geht, wenn der Tisch voll ist. Der Schmidmeier von den Münchnern stellte ihn mir aber dann vor und dass er der Freund vom Michael ist usw. usw. Na ja, ich saß dann plötzlich neben ihm. Nachmittags gingen wir dann vors Zelt und einmal um den Platz. Dann sind wir Riesenrad gefahren. Da hat er es schon arrangiert, dass wir nur zu zweit in einer Gondel saßen. Da hab mich mir dann schon gedacht, dass er auf mich steht. Er war dann etwas unbeholfen, hat mich vorsichtig geküsst. Er hat mir aber nicht an meinen Busen gefasst, wie so a Bauer. Ich habe mich gefreut und sittsam seinen Kuss erwidert. Ab da war der wie elektrisiert, war aufmerksam, hat mich oft angelacht, mich in den Arm genommen. Ich dachte mir, na ja, bis nach dem Fest. Aber er hat mich dann umständlichst gefragt, ob ich denn nicht mit zu ihm fahren würde? Da hatte ich schon ein wenig Angst. Wir fuhren dann nach Nürnberg noch ne dreiviertel Stunde. Und liefen dann noch eine halbe Stunde in sein Dorf zurück. Er wohnt in einem alten Bauernhaus, dass er von seiner Oma bekam. Das richtet er sich Stück für Stück her. Ich habe dann bei ihm übernachtet, in einem uralten Schlafzimmer, in einem Bett mit Kopf- und Fußteil und frischen Betten. Alles sauber, das Schlafzimmer war frisch hergerichtet. Ja war schön, er fuhr mich dann am Freitag heim. Wir verabschiedeten uns schnell. Für mich war des alles plötzlich zuviel, diese Vertrautheit. Mich regte er dann auf und ich war froh, wie wir uns trennten. Ihm war es nicht unrecht, hatte ich den Eindruck. Nach drei Stunden hatte ich dann wieder Sehnsucht nach ihm, aber ist kein Dauerschreiber, abends kamen ein paar schöne sms. Wir hatten vorher schon ausgemacht, uns am Samstag zu treffen, deswegen war ich ja am Samstag so aktiv. Abends um 5 war ich dann draußen. Es war wieder sehr schön.“ Angelikas Handy brummte. Sie sah drauf und lachte. Ihre Mutter wusste Bescheid und lächelte innerlich. Angelika drehte ihr Handy um, damit ihre Mutter die sms lesen konnte. „Hast Du schon Deine Eltern von mir gegrüßt?“ „Ja so ist der, den ganzen Tag kam nichts und dann so eine SMS, das schaut ihm ähnlich. Angelika tippte und grinste dabei. „Na da hats eine aber erwischt.“ Sagte Angelikas Mutter. „Ja schon, auf jeden Fall waren wir dann noch am Abend im Haus, das liegt sehr schön aufm Berg und am nächsten Tag waren wir auf einer Kerwa, da hab ich auch schon einen Freund von ihm kennengelernt. Als wir dann zurückgingen, fragte er, ob ich nicht so öfter bei ihm bleiben wolle. Kannst Dir vorstellen, was das für schöne Fragen sind. Aber wir schauen erst mal. Ich hätte jetzt Hunger.“ Sie gingen in die Küche und richtete das Abendessen her. Da kam auch schon Angelikas Vater zur Tür herein und schaute seine Frau fragend an: „hoi hoi hoi, welch seltener Besuch?“ Angelikas Mutter nahm seine Hand und zerrte ihn ins Wohnzimmer. „Schau! Der war heute da und wollte unsere Wohnung streichen.“ Sie lachte „Hä, ich versteh nur Bahnhof“ „Das ist der Grund, warum Deine Tochter so aufgeräumt und glücklich aussieht.“ „Aha nicht schlecht, ich meine, ich bin schon der schönere“ „Beide Frauen bejahten dies sofort.“ „Aber der würde mir schon gefallen.“ Und der ist Maurer? Beide Frauen lachten. „Nein, der ist Verwaltungsangestellter sagte seine Frau. „Mhm, na nicht schlecht, aber jetzt hab ich Hunger.“

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