Die Radiologin und ihre Tochter (2)
von Jason King
Im Obergeschoss war es fast stockdunkel. So ein monströses, nahezu architektonisch perfektes Haus und dann kein Fenster im Treppenhaus. Nur der schwache Schein der LED- beleuchteten Steckdosen im Flur ließ die Dimensionen des Obergeschosses erahnen. Fünf Türen gingen vom Flur ab, doch welche führte in Gabrielas Zimmer?
Vorsichtig öffnete ich die erste Tür. Eine feuchtwarme, mit Tannennadelduft angereicherte Brise kam mir entgegen. Offensichtlich hatte Gabriela noch vor wenigen Minuten geduscht. Hinter der zweiten Tür verbarg sich eine Besenkammer. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die karge Beleuchtung. Die dritte Tür war nur angelehnt. Es roch verdächtig nach Weihnachten. Nach Tannennadeln und ausgeblasenen Kerzen. Als ich die Tür lautlos aufstieß, sah ich, dass ich mehr als richtig war.
Mir verschlug es dem Atem. Der Anblick, der sich mir bot, war gar nicht zu beschreiben. Mitten in einem wahren roten Kerzenmeer stand ein großes Doppelbett mit einem hochgezogenen Metallgestell am Kopfende. Am Fußende waren lediglich zwei kurze Pfosten. Und auf der satinschwarzen Bettwäsche rekelte sich Gabriela und schaute mich erwartungsvoll an.
Sie trug ein langes schwarzes, schwach durchsichtiges Negligé, das kurz vor den Knöcheln enden musste. Durch dieses aufreizende, mit kleinen Spitzen behaftete Negligé schimmerten ein schwarzer Halbschalen-BH und ein schmaler Strapsgürtel hindurch. Und ihre wohlgeformten waren von hauchdünnen schwarzen Nylons umhüllt.
„Du siehst hinreißend aus!“ Lobte ich sie und natürlich auch ihr Outfit.
Ich sah wahrscheinlich zu blöd in meinen Camel active- Klamotten und den Bündel Baumwollseile in der Hand aus, passte so überhaupt nicht in diesen romantischen Rahmen.
Inzwischen stand ich neben Gabriela vor dem Bett. Warum hatte sie sich so sexy gekleidet? Für einen Bondageabend hätten doch auch ein Top, ein Jeansrock und Strumpfhosen gereicht. So, wie ihre Tochter gekleidet war.
Wortlos hielt mir ihre Hände entgegen und schaute mich dabei fordernd an. Mein Herz pochte sofort bis zum Anschlag. Ich hatte verstanden, es ging gleich los. Kein Vorspiel. Nichts. Sie hatte die Situation voll unter Kontrolle. Sie wusste, was sie wollte. Sie spielte ihr Spiel. Und ich war nur ihr Gehilfe. Aber es gab nichts, was ich nicht lieber tat.
Voller Vorfreude griff nach dem ersten Seil. Die schnell gebundene Schlaufe zog ich ihr um die Handgelenke, wickelte das Seil zweimal darum und zog die Enden zwischen ihren Händen hindurch.
Noch während ich den Knoten so befestigte, dass sie dort nicht allein herankam, feuerte sie mich an:
„Nicht so zaghaft. Das ist doch nicht richtig fest.“
Gabriela war sehr selbstbewusst und dominant. Obwohl sie freiwillig die devote Rolle übernahm. Aber was würde sie tun, wenn sie erst einmal richtig gefesselt war. Beherrschte sie mich dann immer noch?
Gehorsam löste ich noch einmal die letzten Windungen und zog das Seil wesentlich straffer um ihre Handgelenke. Nachdem ich Gabrielas gefesselte Hände über ihrem Kopf an den Metallstreben des Bettes befestigt hatte, griff ich wieder in das Seilbündel. Eigentlich wollte ich sie auf den Bauch drehen, doch dagegen wehrte sie sich nun sehr heftig, trat sogar nach mir. Da sie aber keine Schuhe anhatte, tat es nicht sonderlich weh. Erst als sie sich wieder in die Rückenlage gebracht hatte, ließ ihr Widerstand merklich nach.
Doch als sie merkte, dass ich ihr die Beine zusammen binden wollte, verstärkte sie wieder ihre Gegenwehr. Ich bekam ihre Beine einfach nicht zu fassen. So ergriff ich ihren linken Fuß und schlang ein Seil um ihre Knöchel. Das andere Ende befestigte ich kurzer Hand am Metallpfosten. Genauso geschah es mit ihrem rechten Bein. Dabei leistete sie nun wiederum kaum Widerstand. Und ihr Gestöhne ließ darauf schließen, dass sie sich dabei wohl fühlte.
Was für ein raffiniertes Luder? Hatte sie ihren Willen tatsächlich durchgesetzt. Wobei sie mir natürlich eine Menge Vertrauen entgegen brachte. Ich hätte mit ihr jetzt sonst was machen können. Woher nahm sie die Gewissheit, dass ich nichts gegen ihren Willen tun würde?
Aber wir waren beide alt genug, dass jeder wusste, was er zu tun und zu lassen hatte. Hier galt die Körpersprache. Gabriela würde mir schon zeigen, wie weit ich gehen könnte. Obwohl sie gefesselt war.
Prüfend zog ich alle Seile noch einmal richtig straff. Ihre Fesselung saß fest. Nun gab es für sie kein Entrinnen mehr. Sie bäumte sich mehrmals auf, testete wahrscheinlich die Festigkeit meiner Fesselung. Sichtlich war sie zufrieden. Und als sie die Beule in meiner Hose wahrnahm, kicherte sie innerlich vor sich.
„Na? Das erregt dich wohl?“ Sah sie mich fragend an.
Was für eine Frage? Ich hielt es kaum aus, musste mich in diesem Moment geistig ablenken. Sonst wäre es schon passiert. Bei diesem Anblick. Und ich war mir auf einmal sicher, sie würde mich so lange provozieren, bis sie meinen kleinen Freund in sich spürte.
Doch vorher wollte ich sie richtig verwöhnen. Ich wollte sie an diesem Abend spüren lassen, dass sie eine sehr begehrenswerte Frau war.
Ich setzte mich neben sie. Sie schien bereits ganz schön erregt, von einer flachen Atmung konnte keine Rede sein. Behutsam legte ich meine rechte Hand auf ihr Knie. Ihre Strümpfe waren richtig seidig glatt, es knisterte leise bei der ersten Berührung. Zärtlich massierte ich ihre Oberschenkel, während ich dabei immer größere Kreise zog. Bis hin zu ihren Strumpfansätzen und zu den Knöcheln. Mit einem festen Griff umklammerte ich ihre Füße. Sie waren noch richtig schön warm. Ihr ganzer Körper war warm.
Dann vergrößerte ich allmählich meinen Aktionsradius, in dem ich ihr nun auch in immer kürzer werdenden Abständen über ihr Negligé fuhr. Natürlich da, wo es am hügeligsten war. Als ich mich vorsichtig zwischen ihre Oberschenkel setzte, um mit beiden Händen ihre Brüste massieren zu können, schloss sie genießerisch die Augen. Vorsichtig öffnete ihr Negligé, welches sofort lautlos zur Seite rutschte und mir neue Anblicke gewährte. Durch den Halbschalen- BH waren ihre steifen Brustwarzen nicht zu übersehen. Ein Zeichen für mich, weiter zu machen. Mit leichten kreisenden Bewegungen umspielte ich ihre Brüste. Dabei erhöhte ich nur kaum merklich immer weiter leicht den Druck. Und lies ihn dann wieder nach.
Es war nicht zu übersehen und schon gar nicht zu überhören, dass ihr die Behandlung gefiel. Auch mein kleiner Freund hatte bereits seinen Spaß. Aber ich musste und wollte unsere Höhepunkte noch heraus zögern.
Deshalb ließ ich von ihren Brüsten ab und glitt mit meinen Fingern über ihre Lippen, ihren Hals, Oberarme bis hin zu ihren gefesselten Händen. Und wieder in umgekehrter Richtung. Immer wieder und immer wieder. Nach einer Weile auch wieder unter Einbeziehung ihrer Brüste. Kaum zu glauben, dass eine solche Behandlung anstrengt.
Leicht erschöpft legte ich mich neben sie. Ich lag in ihrem gefesselten Arm und konnte sie in Ruhe betrachten. Dabei immer weiter zärtlich ihre Brüste streichelnd. Nun fingen aber meine Gewissensbisse an. Um unser Lustempfinden noch zu steigern, musste ich irgendwie in ihre intimsten Bereiche vordringen. Bloß mit wem?
Für meinen kleinen Freund hatte ich keinerlei Arbeitsschutzkleidung mit. Hatte ich auch bei einem Arztbesuch noch nie gebraucht. Nun war er echt gefordert. Andererseits kannte ich sie erst seit drei Stunden. Einen solch frühen Einsatz hatte er noch nie gehabt. Also rutschte ich mit meiner Hand vorsichtig in ihren Slip. Ganz langsam. Zentimeter für Zentimeter. Mit einem leicht schwingenden Mittelfinger.
Ihre Bewegungen und ihre Atmung wurden nun zusehend heftiger. Ich fuhr langsam mit meiner Hand wieder zurück. Es wurde für meinen Unterarm zu eng. Behutsam zog ich den Reißverschluss herunter. Sie ließ mich weiter gewähren. Man merkte deutlich, wie ihre Anspannung anwuchs, als ich mit meinen Fingern wieder in ihrem Slip verschwand. Mit dem Mittelfinger rieb ich vorsichtig zwischen ihren Beinen. Es dauerte nicht lange und ihre Bewegungen wurden heftiger und heftiger. Sie wand sich förmlich in ihren Fesseln.
Schon lag ich zwischen ihren Beinen. Mein Gesicht legte ich auf ihre Brüste und begann nun vorsichtig abwechselnd ihre Brustwarzen auf meiner Zunge tanzen zu lassen. Zwischendurch umkreiste ich ihre Brüste mit meiner Zunge und zog diesen Kreis langsam und bei jeder Umkreisung weiter in Richtung Bauch. Ihr Körper begann nun zu beben, je näher ich mich allmählich ihrem Schamhügel näherte, umso heftiger wurde dieses Beben.
Schon als ich mit meiner Zunge das erste Mal ihre Klitoris erreichte, ging ihr immer heftig werdender Atem in lautes Gestöhne über. Soll sie ruhig laut stöhnen, außer ihrer gefesselten Tochter hörte uns niemand. Es konnte nicht mehr lange dauern. Ich reizte sie noch weiter, in dem ich ihre Schamlippen leicht auseinander drückte, um mit meiner Zunge besser an ihre Klitoris zu gelangen.
“Ja! Ja! Mach weiter!“ Stöhnte Gabriela.
Nun ließ nicht locker und ließ weiter ihre Klitoris auf meine Zungenspitze tanzen. Zu allem Überfluss steckte ich ihr einen Finger in die Vagina.
Der gewünschte Erfolg stellte sich sofort ein. Sie schrie auf, bäumte sich auf, ihr Körper zuckte. Ihr Gestöhne wurde nun richtig laut, sie bäumte sich noch einmal richtig auf und schrie es heraus. Sie war auf Wolke 7. Dann sank ihr Körper in sich zusammen und zuckte nur noch unrhythmisch.
Ihr Gestöhne, ihre Bewegungen, ihre ganze Aura ließen dann doch meine innerlichen Anspannungen irgendwann explodieren. Vom Prinzip war ich froh darüber, ich hätte in dieser Nacht für nichts garantieren können.
Eine ganze Weile bleib ich so vor ihrem intimsten Bereich liegen. Erst nach einer Weile wollte ich ihre Fesseln lösen. Doch Gabriela zog ihre Beine soweit es ging zurück und protestierte heftig.
„Was soll das jetzt? Wir sind noch nicht fertig.“ Bestimmte sie nur kurz und schaute mich erwartungsvoll an.
Meine Verblüffung war mir bestimmt anzusehen. Wir waren noch nicht fertig? Das eben geschehene konnte man kaum noch toppen. Außer…
Erst jetzt fiel mir der Duft ihres betörenden Parfüms auf. Oh, Mann! Das wirkte schon mehr als stimulierend. Wie sollte man da einen klaren Kopf behalten?
So wehrlos wie Gabriela da lag, gefiel sie mir optimal. So im Schein der flackernden Kerzen. Es gab keinen schöneren Anblick, als eine gefesselte Frau, ganz in schwarz gekleidet. Langsam glitt mein Blick ihren Körper entlang. Wie leblos lag sie das. Nur die Atmung ließ eine leichte Bewegung ihres Körpers erkennen. Ihre Haare waren von den bisherigen Ereignissen total zerzaust. Ihre Augen hatte sie geschlossen.
Ein Träger vom BH war heruntergerutscht. Ihre halbverdeckten Brüste wirkten richtig erotisierend. Ebenso ihre wohlgeformten Beine. Und natürlich ihre Füße. Die hatten es mir bei Frauen besonders angetan.
Ja, das konnte ich nun. Mich ausgiebig den Füßen einer gefesselten Frau widmen. Kitzeln machte mir zum Beispiel sehr viel Spaß. Genauso erregend fand ich es, ihre Füße zu liebkosen.
Zunächst fuhr ich mit meinen Fingerspitzen sanft über ihre Haut. Umkreiste ihren BH, hinter dem sich unübersehbar zwei wohlgeformte Brüste versteckten. Dann fuhr ich mit meinen Fingern an den Trägern ihres BHs zu ihren Schultern. Von dort die Oberarme entlang bis zu ihren Handgelenken bis hin zu ihrem Strapsgürtel. Und schon war ich mit meinen Handflächen wieder auf ihren sich seidenglatt anfühlenden Strümpfen angekommen. Was für ein Feeling?
Meine Hände ließ ich leicht über ihre Oberschenkel und Knie bis hin zu den Knöcheln gleiten. Dann wieder in umgekehrter Richtung, wobei ich den Druck ein wenig erhöhte. Und wieder zurück bis zu den Knöcheln. Was für niedliche Füße sie hat?
Mit dem Zeigefinger strich ich sanft über ihre Oberschenkel und Knien entlang bis zu ihren Zehen.
Schön, dieser Anblick. Die schwarzen Strümpfe umgaben ihre Füße wie eine zweite Haut, ihre rot lackierten Fußnägel schimmerten leicht hindurch.
Mit meinem Gesicht näherte ich mich nun ihren Füßen. Mit der Zunge fuhr ich von den Fersen an aufwärts bis ihren schön geformten Zehen. Der gewünschte Erfolg stellte sich natürlich sofort ein. Sie fing herzhaft an, zu kichern, wollte ihren Fuß zurückziehen. Das ging natürlich nicht. Unablässig leckte ich zaghaft an ihren Fußsohlen, denn ihr Gekicher war zu schön. Als ich danach begann, an ihren Zehen zu knabbern, ging ihr Kichern allmählich in leises Gestöhne über.
Ganz leicht biss ich ihr in die Zehenspitzen. Dann umspielte ich sie mit der Zunge. Ihr lang gezogenes immer heftiger werdendes Stöhnen überzeugte mich davon, dass dies mit Sicherheit der richtige Weg war, Gabriela noch einmal in Stimmung zu bringen.
Ich raffte mich wieder auf, und warf nun eine Salve von Küssen auf ihre bestrumpften Beine. Von den Zehen an, über die Knie und den Oberschenkeln bis hin zu ihrem intimsten Körperteil. Soll sie doch fürchten, dass es ihr gleich an den Kragen geht. Aber schon Sekunden später umklammerte ich wieder ihre Füße und ließ meine Fingerspitzen auf ihren Fußsohlen tanzen.
Wieder dieses niedliche Gekicher. Ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht auch loslachen zu müssen. Zwischendurch meinte ich es gut mit ihr und führte meine spezielle Fußsohlen-Reflexzonen-Massage durch, in dem ich sie richtig fest mit den Daumen massierte, dann wieder an meine Lippen drückte und meine schnelle Zunge darüber gleiten ließ. Aber sie war so angegackert, dass sie dabei wahrscheinlich gar nichts empfand. Es war schwer aus ihr schlau zu werden, aber es hatte was, sie auch mal ordentlich durchzukitzeln.
Dann delegierte ich meine Finger allmählich so, dass aus dem Kitzeln eine ganz leichte Massage wurde. Erst ihrer Fußsohlen, dann ihrer Beine, ihres Oberkörpers und ihre Brüste. Ihr Gekicher ebbte erst so nach und nach ab und ging aber recht schnell wieder in lustvolles Gestöhne über.
Langsam hatte ich sie da, wo ich sie hinhaben wollte. Sie bäumte sich auf, wollte mich abschütteln. Meine Güte, war die Kleine temperamentvoll. Es konnte nicht mehr lange dauern. Jetzt war es soweit.
Ich rappelte mich hoch. Kurz entschlossen holte ich nun meinen kleinen Freund aus dem Slip, führte ihn langsam in ihre Vagina ein und legte mich auf ihren bebenden Körper.
Alles war so gut vorbereitet, so dass mein kleiner Freund mühelos sein Ziel fand. Er spürte die Wärme und Feuchte Ihrer Vagina und bahnte sich nun ganz langsam seinen Weg.
Nun stöhnte Gabriela erst richtig wollüstig auf. Langsam schob sich mein kleiner Freund mit dosierten Rein- und Raus- Bewegungen immer weiter in sie hinein. Doch kaum war er richtig drin, war es meinem kleinen Freund doch zu viel und er entlud sich heftig.
Gabriela schrie auf, ihr Körper bäumte sich noch mal auf, verharrte kurz und ging dann langsam in die Ruhelage über. Ein gemeinsamer Höhenpunkt. Was für ein Ereignis?
Zufrieden legte ich mich neben Gabriela und entspannte mich ebenso wie sie. Erst nach einer Weile war ich in der Lage, sie von der Fesselung zu befreien. Sofort schmiegte sie sich an mich. Eine Ewigkeit lagen wir so beieinander.
„Schön, dass wir uns nach so vielen Jahren auf diese Art und Weise einmal kennen lernen.“ Flüsterte ich der gefesselten Gabriela aufmunternd ins Ohr.
„Weißt du, Jochen?“ Meinte Gabriela nach einer Weile. „Wir hatten eigentlich nie einen Jochen König in unserer Klasse.“
„Wie bitte?“ Hauchte ich nur heiser heraus.
Meine Knie wurden plötzlich ganz weich. Sie wusste, dass ich gar nicht ihr Klassenkamerad war? Aber wieso spielte sie und ihre Tochter dann dieses Rollenspiel mit mir? Das war doch für beide ein hohes Risiko. Ich hätte sie ausrauben oder sogar vergewaltigen können. Woher wusste sie, dass ich eigentlich nur auf harmlose Bondagespielchen abfuhr? Ohne zu aufdringlich zu sein. Noch bevor ich die Frage formulieren konnte, hörte ich sie noch sagen:
„Ja, ich bin eben Radiologin.“
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