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Kommentare: 2 | Lesungen: 1313 | Bewertung: 3.62 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 28.03.2005

Phantasie 1

von

ich stelle mir vor


ich bin bei dir


kaum durch die tür


ziehst du mich schon in dein büro


und machst die tür hinter uns zu.


wir sind nicht ganz allein


eben.


du ignorierst die gefahr


und umarmst mich gierig


wir küssen uns heftig


deine hände greifen nach meinem po


ich trage ein kurzes röckchen


du fährst darunter und spürst stöhnend


meine nackten arschbacken


nur bekleidet von einem string


und ein paar strapsen


wühlst deine hände in mein fleisch


und in die warme spalte dazwischen


und genießt wie ich die hitze die uns durchflutet


während wir unsere zungen ineinander wickeln


und meine hände an deiner hose nesteln


wie immer


viel zu langsam


geht sie auf


endlich!


kann ich hineingreifen


und spüre deinen erregt pulsierenden schwanz


in meinen händen


wir stöhnen beide


keine scheu mehr


keine angst


keine zurückhaltung


wir kennen uns gut genug inzwischen.


egal jetzt


alles.


wir lieben diese gefahr


und wir lieben unsere gier.


ich greife herzhaft zu und massiere dein bestes stück gierig


gar nicht zart


ich bin viel zu geil schon


deine hände und deine küsse... rrrrrr


wir ziehen uns die oberteile über den kopf


und du presst zwischen den zähnen hervor


"dreh dich um süße"


ich weiß sofort was du meinst


und bücke mich lächelnd über deinen schreibtisch


kehre dir mein hinterteil zu


wackle mit dem po


und sage leise


"na los... komm schon... schieb ihn mir rein"


das lässt du dir nicht zweimal sagen


deine hände schieben meinen rock hoch


meinen string beiseite


spüren meine nasse glatte möse


die sie kurz und wolllüstig massieren


ein, zwei finger dringen kurz, heftig und schnell in sie ein


ich stöhne laut


wellen von geilheit durchfluten mich


ich wusste schon gar nicht mehr wie es ist...

dann endlich holst du deinen schönen festen schwanz heraus


nein!


ich will ihn erst im mund haben!


ich knie mich wortlos vor dir hin und nehme ihn in den mund


du weißt sofort was ich will


"oh ja - lutsch ihn!"


und das lasse ich mir nun nicht zweimal sagen


er schmeckt herrlich


ich bearbeite ihn mit den lippen und der zunge


mit den händen reibe ich ihn


er wächst zu voller größe heran


und pulsiert in meinem mund


vor geilheit krallst du dich in meinem haar fest


und stöhnst wohlig


"das machst du so gut baby"


ich lächle dich von unten an und sauge mit hingabe an ihm


umkreise die eichel mit meiner zunge


und lasse mich von dir in den mund ficken


bis wir beide so geil sind dass wir es nicht mehr aushalten


du hebst mich auf und legst mich wieder zurück


über deinen tisch


ohne weiteres zögern schiebst du ihn mir rein


bis zum anschlag


ich möchte sterben


so schön ist es


ihn zu spüren, ganz in mir aufzunehmen


"tiefer - oh ja... das ist wahnsinn"


stöhne ich...


du beginnst mich zu stoßen


ich liebe es


es soll nie aufhören


du rammst ihn mir bis zum anschlag rein


und ziehst ihn langsam wieder heraus


um ihn mir erneut hineinzustoßen


bis ich gurgelnde wohlige laute von mir gebe


deine hände kneten meinen hintern


leichte klapse machen mich noch schärfer


und ich recke ihn dir entgegen


du genießt den anblick


und bekommst lust


ihn auch noch zwischen meine backen zu schieben


deinen harten schönen schwanz


den ich so liebe...


als du so zögerst begreife ich was du willst


und hole mit einem handgriff


das massageöl aus der tasche


das ich mitgebracht habe.


du ziehst mir den slip ganz aus


und tröpfelst etwas davon zwischen meine pobacken


kühl und ölig läuft es hinunter und verursacht kleine schauer


auf meinem rücken


deine finger massieren es ein


du stellst dich etwas seitlich von mir hin


und legst mir deinen steifen schwanz in eine hand


ich beginne ihn zu wichsen


er ist heiß und feucht


und zuckt leicht


ein herrliches gefühl


inzwischen dringt ein finger von dir leicht massierend


in mein poloch ein


ich möchte vergehen


in dem moment als er eindringt


und stöhne und bäume mich auf


"oh ja... mach weiter"


es tut nicht weh


und ganz zart schiebst du mir den finger einige male in den po


dann einen zweiten


massierst die rosette dabei mit dem daumen


und ich zerfließe in deinen händen


es dehnt sich mehr und mehr


und vertraut sich dir ganz an


ein wunderschöner moment.


dein schwanz ist prall und bereit


in mich einzudringen


deine eichel ist groß und sehr heiß.


ich möchte dass du es jetzt versuchst


"komm... schieb ihn rein... ganz langsam"


die worte wolltest du hören...


du entziehst mir deinen schwanz


und drückst die eichel


gegen mein zuckendes poloch


langsam dehnst du es


bis es dir gelingt


sie ganz hineinzuschieben.


ich stöhne


du hältst kurz inne


und beginnst dich dann


ganz langsam erst


in mir zu bewegen


du genießt den anblick meines hinterns


und das enge gefühl


das deinen schwanz einschließt


in meinem dritten loch


heiß und eng


glitschig durch das öl


rutscht er gut rein und raus


deine gefühle und deine gier


werden immer stärker


deine beherrschung schwindet


und du wirst schneller und kräftiger


ich liebe es


es ist unheimlich geil und intim


der saft läuft zwischen meine schamlippen


kleine tropfen fallen auf den boden


und es ist unheimlich geil


um uns herum


haben wir alles vergessen


wir steigern uns in ekstase


schließen die augen


fühlen nur noch


du krallst dich in meinen hüften fest


dann packst du mich an meinen schultern


und stößt deinen schwanz


immer und immer wieder


in meinen po


eine hand greift in mein haar


und zieht meinen kopf nach hinten


ich stöhne laut "ja"


und gebe mich deinem rythmus hin


nur noch geilheit, gier, nässe, herzrasen, hitze...


wahnsinn...


ich klammere mich am schreibtisch fest so gut ich kann


und stöhne immer lauter


bis


bis


bis


es dir kommt


gewaltig erschüttert es dich


du willst alles reinspritzen


und hältst mich sehr fest als es dir kommt


es läuft mir an den beinen herunter


ich stehe ganz still


und genieße diesen moment.


du beugst dich keuchend über mich


und küsst meinen hals und flüsterst


"du verrücktes teil du..."


ich bin glücklich


sehr gedehnt


sehr zerwühlt


sehr nass


und sehr glücklich


und es ist erst 21 uhr ...

als du ihn herausziehst


verreibst du deinen samen auf meinem po


massierst ihn genüsslich ein


während deine lebensgeister langsam in dich zurückkehren


so wie meine in mich


trotzdem


jetzt müssen wir wohl erstmal


was essen


was trinken


und uns hinlegen ...

Kommentare


axus
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 102
schrieb am 28.03.2005:
»Beim Lesen dieses
Werkes
überkam mich spontan irgendwas
was ich nicht
kannte.
Ich glaube es
war
Übelkeit.
Oder so.«

erovide
dabei seit: Mär '05
Kommentare: 46
Dionysos
schrieb am 01.04.2005:
»Lass dich durch den sarkastischen Kommentar nicht entmutigen. Ja, deine Stakkato-Lyrik wirkt etwas abtörnend und das Einzige was an deinem Gedicht poetisch rüberkommt, ist der Verzicht auf Versalien und Kommata. Das wirkte schon bei Stefan George albern. Male ein wenig mehr Bilder aufs Papier, respektive Monitor. Etwas Narration tut auch einem Gedicht gut. Der pure Akt ist einfach zu wenig. Ich freue mich auf ein neues Werk. Es wird sicher besser.

Ach ja, aber bitte beim Weichzeichnen nicht ins Klischee abdriften und vermeide es daher die ersten Absätze der Geschichte "Die Macht des Zufalls" zu lesen. Das ist nämlich auch keine Poesie, sondern ein schmerzhafter, bedeutungsloser, unendlicher Schmarren, der sich nur mit einem lauwarmen Schaumwein runterspülen lässt.«


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