Phantasie 1
von Weib
ich stelle mir vor
ich bin bei dir
kaum durch die tür
ziehst du mich schon in dein büro
und machst die tür hinter uns zu.
wir sind nicht ganz allein
eben.
du ignorierst die gefahr
und umarmst mich gierig
wir küssen uns heftig
deine hände greifen nach meinem po
ich trage ein kurzes röckchen
du fährst darunter und spürst stöhnend
meine nackten arschbacken
nur bekleidet von einem string
und ein paar strapsen
wühlst deine hände in mein fleisch
und in die warme spalte dazwischen
und genießt wie ich die hitze die uns durchflutet
während wir unsere zungen ineinander wickeln
und meine hände an deiner hose nesteln
wie immer
viel zu langsam
geht sie auf
endlich!
kann ich hineingreifen
und spüre deinen erregt pulsierenden schwanz
in meinen händen
wir stöhnen beide
keine scheu mehr
keine angst
keine zurückhaltung
wir kennen uns gut genug inzwischen.
egal jetzt
alles.
wir lieben diese gefahr
und wir lieben unsere gier.
ich greife herzhaft zu und massiere dein bestes stück gierig
gar nicht zart
ich bin viel zu geil schon
deine hände und deine küsse... rrrrrr
wir ziehen uns die oberteile über den kopf
und du presst zwischen den zähnen hervor
"dreh dich um süße"
ich weiß sofort was du meinst
und bücke mich lächelnd über deinen schreibtisch
kehre dir mein hinterteil zu
wackle mit dem po
und sage leise
"na los... komm schon... schieb ihn mir rein"
das lässt du dir nicht zweimal sagen
deine hände schieben meinen rock hoch
meinen string beiseite
spüren meine nasse glatte möse
die sie kurz und wolllüstig massieren
ein, zwei finger dringen kurz, heftig und schnell in sie ein
ich stöhne laut
wellen von geilheit durchfluten mich
ich wusste schon gar nicht mehr wie es ist...
dann endlich holst du deinen schönen festen schwanz heraus
nein!
ich will ihn erst im mund haben!
ich knie mich wortlos vor dir hin und nehme ihn in den mund
du weißt sofort was ich will
"oh ja - lutsch ihn!"
und das lasse ich mir nun nicht zweimal sagen
er schmeckt herrlich
ich bearbeite ihn mit den lippen und der zunge
mit den händen reibe ich ihn
er wächst zu voller größe heran
und pulsiert in meinem mund
vor geilheit krallst du dich in meinem haar fest
und stöhnst wohlig
"das machst du so gut baby"
ich lächle dich von unten an und sauge mit hingabe an ihm
umkreise die eichel mit meiner zunge
und lasse mich von dir in den mund ficken
bis wir beide so geil sind dass wir es nicht mehr aushalten
du hebst mich auf und legst mich wieder zurück
über deinen tisch
ohne weiteres zögern schiebst du ihn mir rein
bis zum anschlag
ich möchte sterben
so schön ist es
ihn zu spüren, ganz in mir aufzunehmen
"tiefer - oh ja... das ist wahnsinn"
stöhne ich...
du beginnst mich zu stoßen
ich liebe es
es soll nie aufhören
du rammst ihn mir bis zum anschlag rein
und ziehst ihn langsam wieder heraus
um ihn mir erneut hineinzustoßen
bis ich gurgelnde wohlige laute von mir gebe
deine hände kneten meinen hintern
leichte klapse machen mich noch schärfer
und ich recke ihn dir entgegen
du genießt den anblick
und bekommst lust
ihn auch noch zwischen meine backen zu schieben
deinen harten schönen schwanz
den ich so liebe...
als du so zögerst begreife ich was du willst
und hole mit einem handgriff
das massageöl aus der tasche
das ich mitgebracht habe.
du ziehst mir den slip ganz aus
und tröpfelst etwas davon zwischen meine pobacken
kühl und ölig läuft es hinunter und verursacht kleine schauer
auf meinem rücken
deine finger massieren es ein
du stellst dich etwas seitlich von mir hin
und legst mir deinen steifen schwanz in eine hand
ich beginne ihn zu wichsen
er ist heiß und feucht
und zuckt leicht
ein herrliches gefühl
inzwischen dringt ein finger von dir leicht massierend
in mein poloch ein
ich möchte vergehen
in dem moment als er eindringt
und stöhne und bäume mich auf
"oh ja... mach weiter"
es tut nicht weh
und ganz zart schiebst du mir den finger einige male in den po
dann einen zweiten
massierst die rosette dabei mit dem daumen
und ich zerfließe in deinen händen
es dehnt sich mehr und mehr
und vertraut sich dir ganz an
ein wunderschöner moment.
dein schwanz ist prall und bereit
in mich einzudringen
deine eichel ist groß und sehr heiß.
ich möchte dass du es jetzt versuchst
"komm... schieb ihn rein... ganz langsam"
die worte wolltest du hören...
du entziehst mir deinen schwanz
und drückst die eichel
gegen mein zuckendes poloch
langsam dehnst du es
bis es dir gelingt
sie ganz hineinzuschieben.
ich stöhne
du hältst kurz inne
und beginnst dich dann
ganz langsam erst
in mir zu bewegen
du genießt den anblick meines hinterns
und das enge gefühl
das deinen schwanz einschließt
in meinem dritten loch
heiß und eng
glitschig durch das öl
rutscht er gut rein und raus
deine gefühle und deine gier
werden immer stärker
deine beherrschung schwindet
und du wirst schneller und kräftiger
ich liebe es
es ist unheimlich geil und intim
der saft läuft zwischen meine schamlippen
kleine tropfen fallen auf den boden
und es ist unheimlich geil
um uns herum
haben wir alles vergessen
wir steigern uns in ekstase
schließen die augen
fühlen nur noch
du krallst dich in meinen hüften fest
dann packst du mich an meinen schultern
und stößt deinen schwanz
immer und immer wieder
in meinen po
eine hand greift in mein haar
und zieht meinen kopf nach hinten
ich stöhne laut "ja"
und gebe mich deinem rythmus hin
nur noch geilheit, gier, nässe, herzrasen, hitze...
wahnsinn...
ich klammere mich am schreibtisch fest so gut ich kann
und stöhne immer lauter
bis
bis
bis
es dir kommt
gewaltig erschüttert es dich
du willst alles reinspritzen
und hältst mich sehr fest als es dir kommt
es läuft mir an den beinen herunter
ich stehe ganz still
und genieße diesen moment.
du beugst dich keuchend über mich
und küsst meinen hals und flüsterst
"du verrücktes teil du..."
ich bin glücklich
sehr gedehnt
sehr zerwühlt
sehr nass
und sehr glücklich
und es ist erst 21 uhr ...
als du ihn herausziehst
verreibst du deinen samen auf meinem po
massierst ihn genüsslich ein
während deine lebensgeister langsam in dich zurückkehren
so wie meine in mich
trotzdem
jetzt müssen wir wohl erstmal
was essen
was trinken
und uns hinlegen ...
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Werkes
überkam mich spontan irgendwas
was ich nicht
kannte.
Ich glaube es
war
Übelkeit.
Oder so.«
Kommentare: 46
Ach ja, aber bitte beim Weichzeichnen nicht ins Klischee abdriften und vermeide es daher die ersten Absätze der Geschichte "Die Macht des Zufalls" zu lesen. Das ist nämlich auch keine Poesie, sondern ein schmerzhafter, bedeutungsloser, unendlicher Schmarren, der sich nur mit einem lauwarmen Schaumwein runterspülen lässt.«