Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine erotische, nicht-pornographische Geschichte. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Kommentare: 2 | Lesungen: 142 | Bewertung: 7.00 | Kategorie: Wifesharing | veröffentlicht: 19.06.2026

Sollbruchstellen 07 - Paranoia

von

Kilometerweit entfernt, in der Villa Wagner, herrschte eine andere Art von Erschöpfung.


Das grelle Licht des Samstagmorgens flutete die Küche und verwandelte die Szenerie in ein überbelichtetes Stillleben. Das Klappern von Porzellan und das metallische Kratzen des Messers auf der Kruste der Brötchen waren die einzigen Geräusche, die die bleierne Stille zwischen ihnen durchbrachen.


Gudrun saß ihm gegenüber, die Haare bereits wieder zu einem perfekten Knoten gebändigt, die weiße Bluse makellos. Sie wirkte frisch, fast regeneriert, als hätte der Schlaf all die „Komplikationen“ der Nacht weggewischt. Sie strich sich mit einer fast rituellen Präzision Butter auf ihr Brötchen.


„Möchtest du noch Kaffee, Günter?“, fragte sie, ohne aufzublicken. Ihre Stimme war weich, fürsorglich – die Stimme, mit der sie Patienten beruhigte, deren Werte besorgniserregend waren.


„Nein, danke“, erwiderte er knapp. Er fixierte sie über den Rand seiner Tasse hinweg. In seinem Kopf lief noch immer der Film der vergangenen Nacht ab. Er sah das Lächeln auf ihren Lippen vor sich und versuchte, es mit der Frau abzugleichen, die jetzt so beherrscht vor ihm saß. Er dachte an den unbekannten Mann, den er in ihre Träume projiziert hatte. Er stellte sich vor, wie dieser Fremde sie ansah, wie er sie berührte – an Stellen, die Günter seit Jahren nur noch mit einer Art respektvoller Distanz bedacht hatte. Die Eifersucht war ein physischer Schmerz in seiner Brust, doch er zwang sich zu einem neutralen Gesichtsausdruck.


Gudrun lächelte ihm flüchtig zu. Aber hinter ihren Augen lag eine Welt, zu der er keinen Zutritt hatte. Während sie über die Wochenendplanung sprach, hallten in ihrem Inneren noch die Worte von Hagen nach – und ihre eigene, kühle Reaktion darauf. Sie erinnerte sich an die Begegnung auf dem Parkplatz, an die Art, wie dieser Mann versucht hatte, ihre professionelle Fassade mit seiner rücksichtslosen Direktheit zu sprengen.


Er hatte Dinge gesagt, die sie schockiert hatten, ja. Aber viel mehr als seine schmutzigen Schilderungen hatte sie die Tatsache fasziniert, wie mühelos sie ihn hatte auflaufen lassen. Sie hatte ihn abblitzen lassen, nicht weil sie ihn nicht wollte, sondern weil sie es genoss, die Bedingungen festzulegen. Seine Worte, die von einer Hingabe jenseits jeder medizinischen Logik sprachen, waren wie ein interessantes Skalpell in ihren Händen – gefährlich, aber unter ihrer Kontrolle. Sie hatte die Karte in ihrer Tasche nicht vergessen; sie war eine Einladung in ein Labor der Lust, dessen Direktorin sie sein würde.


Und während sie Günter jetzt beim Essen beobachtete, wie er vorsichtig an seinem Kaffee nippte, empfand sie eine Mischung aus Mitleid und einer wachsenden, kalten Distanz. Er war das Auslaufmodell einer Ordnung, die sie bereits innerlich gekündigt hatte.


„Ich muss heute Nachmittag noch einmal rein“, sagte sie beiläufig und griff nach der Marmelade. „Spätdienst. Es sind ein paar Fälle auf der Station, die ich nicht den Assistenten überlassen will.“


„Natürlich“, sagte er und zwang sich zu einem Lächeln, das seine Augen nicht erreichte. „Der Dienst geht vor.“


Er sah ihr dabei zu, wie sie den Tisch abräumte – effizient, ordentlich, souverän. Er wusste, dass er, sobald die Tür hinter ihr ins Schloss fiel, das Haus nicht mehr als Ehemann, sondern als Eindringling durchsuchen würde. Er würde nach dem suchen, was sie vor ihm verbarg, in den dunklen Ecken ihrer gemeinsamen Existenz.


Gudrun war kaum weg, als die Stille im Haus anfing, an Günters Nerven zu zerren. Er hörte noch das leise Surren ihres Wagens, das auf der Straße verstarb. Jetzt war er allein.


Er wusste um ihre Schattenseiten. Er kannte das Geheimnis, das sie tief in sich vergraben glaubte – jene Affäre ganz am Anfang ihrer Ehe, als sie beide noch jung und ihre Versprechen noch frisch waren. Er hatte damals geschwiegen, hatte die Zeichen gedeutet und die Beweise gefunden, aber er hatte sie nie konfrontiert. Er hatte es als Teil ihres Wesens akzeptiert, als einen dunklen Fleck auf einer ansonsten weißen Weste, den er mit seiner Liebe zu überdecken hoffte. Es war sein privates Opfer gewesen, sein stiller Pakt mit der Vergangenheit.


Doch heute suchte er nach etwas anderem. Er suchte nicht nach dem Echo jener alten Geschichte, sondern nach der endgültigen Bestätigung, dass sie ihn tatsächlich betrog. In seinem Kopf fühlte es sich fast folgerichtig an, dass er nun Hagen benutzen wollte, um ihre Treue auf die Probe zu stellen. Es war, als müsste er diesen letzten Beweis erzwingen, um sich selbst die Erlaubnis zu geben, alles niederzureißen.


Er begann im Schlafzimmer. Sein Blick fiel auf ihren Nachttisch – ein Möbelstück aus schwerem, dunklem Holz, das so bürgerlich und solide wirkte wie ihre gesamte Ehe. Mit zitternden Fingern griff er nach dem Knauf der unteren Schublade. Sie klemmte leicht, als wollte sie ihr Inneres nicht preisgeben. Ein Ruck, und die Lade gab nach.


Zuerst sah er nur ordentlich gefaltete Seidentücher. Doch darunter, verborgen in einem Samtbeutel, stieß er auf die mechanische Realität ihrer Lust. Er holte sie hervor, eines nach dem anderen. Vibratoren und Dildos, von zierlich und unauffällig bis hin zu Exemplaren, die in ihrer schieren Größe und rohen Form wie eine Beleidigung für ihn wirkten. Sie waren aus kühlem Silikon, manche noch leicht glänzend.


Das kalte Material in seinen Händen fühlte sich an wie ein hämischer Kommentar zu ihrem gemeinsamen Frühstück vor kaum einer Stunde. In seinem Kopf dampfte der Kaffee noch einmal in den Tassen, und für einen Moment herrschte jene trügerische Harmonie, während er beobachtete, wie Gudrun sich eine Scheibe Brot schnitt. Jede ihrer Bewegungen war präzise gewesen, fast chirurgisch.


Er hörte sich selbst wieder, wie er sich leise räusperte. „Gudrun?“, fing er an, seine Stimme eine Spur zu sanft. „Ich musste vorhin an etwas denken. Weißt du noch, ganz am Anfang? In dieser kleinen Wohnung in der Vorstadt?“


Sie hatte den Blick gehoben, die Augenbrauen leicht fragend gewölbt. „An was genau?“


„An Paulchen“, sagte er und versuchte ein schmales Lächeln. „Dieser kleine grüne Vibrator, den wir damals im Internet bestellt haben. Wir waren so aufgeregt, als das Paket kam. Wir wollten... naja, wir wollten alles ausprobieren, weißt du noch?“


Gudrun hielt in der Erinnerung inne. Ein Schatten huschte über ihr Gesicht. „Das ist ewig her, Günter. Warum kommst du jetzt darauf?“


„Ich weiß auch nicht“, log er ruhig. „Er war irgendwann einfach weg. Ich habe mich gefragt, ob du ihn noch irgendwo hast. Vielleicht... könnten wir es damit noch einmal versuchen?“


Gudrun legte das Messer ab. Das Klirren auf dem Porzellan klang wie ein kleiner Peitschenknall. „Günter, wir sind keine Studenten mehr“, sagte sie sanft, aber mit einer unerträglichen Endgültigkeit. „Diese Phase haben wir hinter uns gelassen. Solche Spielereien... das passt nicht mehr zu uns.“


Günter spürte den kalten Stich in der Magengegend jetzt doppelt so stark. Während sie am Tisch wieder nach ihrer Tasse gegriffen hatte, sah er vor seinem inneren Auge die Silikon-Phalangen, die er nun tatsächlich in ihrer Schublade berührte. Er hatte sie im Web recherchiert, hatte die Produktbeschreibungen gelesen, als wollte er die Tiefe ihres Verrats technisch verstehen.


Da war dieser kleine, fast zerbrechlich wirkende Stab gewesen, der laut Hersteller wohl dazu diente, das Poloch behutsam auf einen Plug vorzubereiten. Dann der „Rabbit“, ein oszillierendes Ungetüm mit Ohren, das gleichzeitig zwei Stellen stimulierte – eine Perfektion der Lust, gegen die seine eigenen Hände keine Chance hatten. Und am schlimmsten: Der dicke schwarze Dildo. Sechs Zentimeter Durchmesser, wuchtig und unnachgiebig. „Wie soll sowas jemals passen?“, fragte er sich jetzt im Schlafzimmer, während ihm der kalte Schweiß auf die Stirn trat. Die Vorstellung, dass sie sich diesen Fremdkörper einführte, während sie ihm gegenüber von „Reife“ sprach, war wie ein Schlag in die Magengrube.


„Ja, wahrscheinlich hast du recht“, hatte er leise geantwortet und in seinen schwarzen Kaffee gestarrt. „War nur so ein Gedanke.“


Günter starrte auf die Gegenstände in seinen Händen. Sie waren der visuelle Beweis für eine Sehnsucht, die er nie hatte stillen können. Er erinnerte sich an ihre Worte: „Wir sind doch keine Tiere, Günter.“ Das hier war die Antwort. Das hier war das Tier, das sie im Dunkeln fütterte, während sie ihn mit „Nähe“ und sanftem Kopfschütteln abspeiste.


Völlig niedergeschlagen ließ er die Gegenstände zurück in die Schublade fallen. Das Klappern des Kunststoffs auf Holz klang wie das Schließen eines Sargdeckels. Er konnte nicht länger in dieser sterilen Ordnung bleiben. Er brauchte Hagen. Er brauchte die rohe, ungeschminkte Grausamkeit der Stammkneipe, um das Pochen in seinem Kopf zu betäuben.


Die Fahrt zur Stammkneipe verlief wie in Trance. Günter lenkte den Wagen mechanisch durch die vertrauten Straßen, während sein Verstand immer wieder zum Krankenhaus abdriftete. Er war tatsächlich dort gewesen. Er war wie ein Dieb über den Parkplatz geschlichen und hatte am Empfang gefragt. Man kannte ihn dort. „Frau Doktor ist gerade im OP“, hatten sie gesagt. „Spätdienst, es wird sicher zweiundzwanzig Uhr, vielleicht auch länger.“ Die Gewissheit, dass sie nicht gelogen hatte, nahm ihm nicht etwa den Zweifel; sie steigerte nur seinen Frust, weil er sie nicht bei einer einfachen Lüge ertappt hatte.


Die Kneipe empfing ihn mit der gewohnten Mischung aus abgestandenem Rauch und dem Geruch von verschüttetem Bier. Hagen saß an ihrem angestammten Platz in einer dunklen Ecke. Er wirkte wie eine Spinne, die geduldig in ihrem Netz wartet. Als Günter sich an den Tisch schob, hob Hagen nicht einmal den Kopf.


„Du siehst beschissen aus, Günter“, sagte Hagen schließlich. „Hast wohl schlecht geschlafen?“


Günter sackte auf die Bank. „Sie ist im Dienst“, presste er hervor. „Ich war da. Sie ist im OP. Aber ich habe Dinge gefunden, Hagen. In ihrem Nachttisch. Versteckt unter Seidenschals. Es sind Sachen dort, die sie bei mir immer als unästhetisch abgelehnt hat. Große Teile. Mechanisch.“


Hagen zog eine Augenbraue hoch, doch sein Gesicht blieb eine maskenhafte Ruhe. „Sie holt sich also ohne dich, was du ihr nicht gibst. Oder was sie von dir nicht will.“ Er lehnte sich vor. „Was willst du von mir, Günter? Dass ich ihr zeige, dass Plastik kein Ersatz für Fleisch und Blut ist?“


Günter schluckte trocken. „Ich will, dass du sie testest. Ich muss wissen, ob sie auf jemanden wie dich reagiert. Jemanden, der keine Rücksicht nimmt.“


Hagen musterte ihn fast mitleidig. „Ich verschwende meine Zeit nicht damit, vor einem Krankenhaus zu warten. Wenn ich es tue, dann will ich sie ohne Notfälle und ohne Ausreden. Wann ist sie greifbar?“


„Nächsten Freitag“, sagte Günter hastig. „Sie hat Karten für das Kino. Eine Sondervorführung, die Neuverfilmung von Lady Chatterley. Sie will da unbedingt hin. Ich werde ihr sagen, dass es mir nicht gut geht. Dass ich mich hinlegen muss. Sie wird alleine gehen.“


„Lady Chatterley“, wiederholte Hagen langsam. „Die Geschichte von der feinen Dame und dem Waldarbeiter. Wie passend. Du schickst sie also direkt in die Höhle des Löwen.“


„Ich will nur die Wahrheit“, flüsterte Günter.


„Die Wahrheit ist ein hässliches Ding, wenn man sie erst einmal ausgepackt hat“, erwiderte Hagen. „Aber gut. Nächsten Freitag. Ich werde sie dort treffen. Und wenn sie aus dem Kino kommt, wird sie mehr als nur einen Film im Kopf haben. Aber sei dir sicher: Wenn ich erst einmal angefangen habe, gibt es kein Zurück mehr. Bist du bereit für das, was danach kommt?“


Günter antwortete nicht. Er starrte nur auf seine Hände, während das Pochen in seinem Kopf lauter wurde.


Hagen trommelte mit den Fingern auf das Holz, ein langsamer, fast hypnotischer Takt. „Zwei Karten, sagst du? Also wollte sie ursprünglich mit dir gehen.“


Günter nickte und nestelte an seinem Smartphone. Seine Finger zitterten leicht, als er die Website des Programmkinos aufrief. „Ich schaue gerade nach... ja, hier. Die Sondervorstellung. Komplett ausverkauft. Keine Chance, jetzt noch einen Platz zu bekommen.“ Er legte das Handy weg und atmete schwer durch. „Ich werde mich ab Mittwoch krankstellen. Ein bisschen Husten, Frösteln, das übliche Programm. Bis Freitagabend werde ich so elend aussehen, dass sie froh sein wird, allein gehen zu dürfen.“


Hagen beobachtete ihn mit einem Blick, den Günter als Zustimmung missdeutete. In Wahrheit amüsierte Hagen die Naivität, mit der Günter seinen eigenen Untergang plante. Er wusste bereits, dass er Gudrun sehen würde. Er wusste, dass die zweite Karte nicht verfallen würde.


„Gute Strategie, Günter“, sagte Hagen gedehnt. „Lass dir Zeit mit dem Krankwerden. Mach es glaubwürdig. Eine Frau wie sie hat einen Blick für Details.“


Als Günter kurz darauf die Kneipe verließ, blieb Hagen noch einen Moment sitzen. Er dachte an das Telefonat mit Gudrun. Sie hatte ihn angerufen – nicht umgekehrt. Sie hatte das Gespräch mit einer Sachlichkeit geführt, die selbst ihn frösteln ließ. Sie war es gewesen, die das Szenario für den Freitagabend entworfen hatte. „Lass ihn glauben, er betrügt mich um unsere Tradition“, hatte sie mit ihrer ruhigen Klinikstimme gesagt. „Lass ihn glauben, er sei derjenige, der das Spiel kontrolliert.“


Hagen war beeindruckt gewesen, wie sie ihm das Gefühl gab, sein Boss zu sein, während sie ihm in Wahrheit die Anweisungen für seine nächste Rolle diktierte. Sie hatte sogar das Kino und den Film Lady Chatterley erwähnt – ein fast schon bösartiger Wink mit dem Zaunpfahl, den Günter niemals verstehen würde.


Gudrun wiederum hatte ihren Plan bereits im Kopf, während sie zu Hause die Einkäufe sortierte. Sie würde Günter am Mittwochabend mit einer besonderen Aufmerksamkeit überraschen, vielleicht sein Lieblingsessen kochen, während sie mit klinischem Interesse registrierte, wie er versuchte, ein „Kränkeln“ vorzutäuschen. Sie würde die besorgte Ehefrau spielen, die ihn fast mütterlich drängte, im Bett zu bleiben, während sie innerlich bereits die Seide für Hagen auswählte.


Jeder betrog jeden. Günter betrog Gudrun mit seinem Misstrauen und seinem Auftrag an Hagen. Gudrun betrog Günter mit ihrer überlegenen Intelligenz und ihrer ungezähmten Lust. Und Hagen? Hagen genoss es, das Instrument in Gudruns Händen zu sein, während er Günter im Glauben ließ, er sei der Meister der Intrige. Am Ende würden sie alle im selben Feuer brennen, das Gudrun so präzise entfacht hatte.


Der Mittwoch begann mit einem strategischen Husten. Günter schleppte sich mit hängenden Schultern durch das Haus, rieb sich die Augen, bis sie gerötet waren, und klagte über ein Ziehen in den Gliedern. Er beobachtete Gudrun aus den Augenwinkeln, bereit für eine fachliche Standpauke. Doch zu seiner Überraschung blieb die ärztliche Skepsis aus.


„Du siehst wirklich blass aus, Günter“, sagte sie, während sie ihm die Hand auf die Stirn legte. Ihre Berührung war kühl und dauerte eine Sekunde zu lang. „Vielleicht brütest du etwas aus. Du solltest dich schonen.“


Günter war erleichtert. Er ahnte nicht, dass Gudrun seine Scharade bereits beim ersten Räuspern durchschaut hatte. Sie kannte seine Atemzüge, seine Bewegungen – sie wusste, dass er log. Aber sein Plan kam ihr mehr als gelegen.


„Ich werde uns heute Abend etwas Leichtes kochen“, fuhr sie fort, und ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Ein scharfes Fischcurry, das die Abwehrkräfte stärkt. Ingwer, Chili, ein paar Kräuter aus meiner Apotheke. Das wird dir guttun.“


Am Abend saßen sie sich gegenüber. Das Curry duftete intensiv, fast betäubend. Günter aß mit Genuss, geschmeichelt von ihrer plötzlichen Fürsorge. Er bemerkte nicht, wie sie ihm immer wieder nachschenkte. Er wusste nicht, dass sie ein spezielles Extrakt beigemischt hatte – nichts Gefährliches, nur eine geschickte Kombination aus pflanzlichen Wirkstoffen, die sie aus der Klinik mitgebracht hatte. Es würde genau achtundvierzig Stunden dauern, bis die Wirkung ihren Höhepunkt erreichte und ihn zuverlässig ans Haus fesselte.


„Trink ruhig aus, mein Schatz“, sagte sie und beobachtete, wie er den letzten Löffel zum Mund führte.


Weiterhin betrog jeder jeden im immer tiefer werdenden Reigen. Günter glaubte, er erkaufe sich durch sein Schauspiel die Freiheit für seinen Verrat. Gudrun hingegen sorgte mit chirurgischer Präzision dafür, dass er am Freitagabend keine andere Wahl haben würde, als das Bett zu hüten. Während er sich bereits im Geiste als Drahtzieher sah, hatte sie ihn längst zur passiven Figur auf ihrem eigenen Schachbrett degradiert.


Der kranke Mittwoch hatte seinen Namen verdient – und der Freitag würde für Günter zu einem Tag werden, an dem er die Kontrolle endgültig verlor.


Gudrun stand am Fenster ihres Arbeitszimmers und blickte in den dunklen Garten. Im Obergeschoss hörte sie das schwere, unregelmäßige Atmen von Günter. Das Curry wirkte; er war in einem dämmrigen Zustand zwischen Frösteln und tiefem Schlaf gefangen. Sie wählte Hagens Nummer.


„Die Mischung war perfekt, Hagen“, sagte sie ohne Begrüßung, ihre Stimme ein kühles Flüstern. „Er dämmert genau dort, wo ich ihn haben will. Er wird sich morgen Abend nicht einmal bis zur Haustür schleppen können, geschweige denn ins Kino.“


„Gut gemacht, Frau Doktor“, tönte Hagens raue Stimme aus dem Hörer. Sie hörte das Klicken eines Feuerzeugs. „Dann gehört der Abend uns. Aber ich will, dass du dich vorbereitest. Ich habe keine Lust auf die distanzierte Oberärztin.“


Gudrun spürte, wie ihr Puls beschleunigte. Sie registrierte die Reaktion ihres Körpers fast schon professionell, wie ein interessantes Symptom. „Was hast du dir vorgestellt?“


„Günter hat mir von der Zweierbank in der letzten Reihe erzählt. Ein diskreter Ort für einen langen Film“, sagte Hagen, und sie konnte sein Grinsen förmlich hören. „Ich will schnellen Zugang. Trag einen Rock, Gudrun. Keinen dieser engen Bleistiftröcke, sondern etwas Weites, das mir den Weg zu deinem Quell der Lust nicht versperrt. Ich will keine Stoffbahnen bekämpfen müssen. Ich will, dass du mir den Zugang so leicht machst, wie du es deinen Studenten in der Anatomie beibringst. Nur dass ich nicht schneiden will – ich will fühlen.“


Er machte eine kurze Pause, in der nur sein schweres Atmen zu hören war. Während er sprach, lehnte er sich in seinem Sessel zurück und dachte an seine andere Gespielin – jenes leichtlebige Ding, das jede nur erdenkliche Sexpraktik mit einem manischen Hunger mitmachte. Sie kannte keine Scham und forderte ihn heraus, sie bis zur Besinnungslosigkeit zu vögeln. Hagen fragte sich, wie er diese beiden Welten zusammenführen könnte: Die studierte, nach außen hin spröde Ärztin, die in ihrem Inneren ein brodelnder Vulkan war, und seine haltlose Geliebte. Sie beide gleichzeitig in seinem Bett zu haben, wäre der ultimative Triumph. Die eine würde alles mitmachen, aber die Ärztin zu brechen und sie zu derselben schamlosen Hingabe zu zwingen, das war die wahre Herausforderung.


„Und lass den BH weg“, befahl er dann, und der Tonfall duldete keinen Widerspruch. Es war die Stimme eines Mannes, der es gewohnt war, sich zu nehmen, was er wollte. „Nimm eine luftige Bluse, Seide vielleicht. Etwas, das genug Platz für meine Hand lässt. Ich will deine großen Brüste spüren, ungehindert, sobald das Licht im Saal ausgeht. Ich will ihre Schwere fühlen, während Chatterley auf der Leinwand ihren Waldarbeiter findet. Verstehst du mich, Gudrun? Ich will keine Barrieren.“


Gudrun schloss die Augen. Ein Schauer lief über ihren Rücken, den sie nicht mehr als medizinisches Symptom abtun konnte. Die Unverfrorenheit, mit der er über ihren Körper verfügte, ihn wie ein Werkzeug für seinen nächsten Einsatz vorbereitete, erregte sie mehr, als sie sich jemals hätte vorstellen können. Sie, die sonst die Kleiderordnung ihrer Station diktierte, genoss die plötzliche Ohnmacht gegenüber seinen Forderungen.


„Ich werde da sein, Hagen. Genau so, wie du es willst. Ohne BH. Im weiten Rock.“ Ihre Stimme war fest, aber das leichte Zittern darin verriet ihre Gier nach dem, was kommen würde.


„Ich weiß, dass du das wirst“, erwiderte er knapp und legte auf.


Gudrun blieb noch einen Moment im Dunkeln stehen. Morgen Abend würde sie die Rolle der besorgten Ehefrau spielen, die „schweren Herzens“ alleine ins Kino geht, während sie unter ihrer Seidenbluse bereits die Berührung von Hagens groben Händen erwartete.


Das Licht, das durch die Ritzen der Rollläden drang, war für Günter wie ein Angriff. Sein Kopf fühlte sich an, als wäre er mit Watte ausgestopft, und sein Magen krampfte sich in einem Rhythmus zusammen, der keinen Zweifel daran ließ, dass er das Haus heute nicht verlassen würde. Sein Plan, die Krankheit nur zu spielen, war von der Realität – oder besser gesagt: von Gudruns Küche – grausam überholt worden.


Er spürte ihre kühlen Finger an seinem Handgelenk. Sie drückte leicht auf die Arterie, als würde sie ein interessantes medizinisches Präparat untersuchen.


„Dein Puls ist etwas schnell, Günter“, sagte sie leise. Er schlug die Augen auf und sah sie an. Sie trug bereits ihren hellgrauen Hosenanzug für die Klinik, doch darunter schimmerte bereits die Seide der Bluse. Sie beugte sich tief über ihn, um seine Stirn zu prüfen. Er roch ihr Parfüm und sah, wie die schwere Seide der weiten Bluse bei jeder Bewegung über ihre Haut glitt – ein Anblick, der ihn früher in Raserei versetzt hätte, ihn jetzt aber nur an seine eigene Hinfälligkeit erinnerte. Er ahnte nicht, dass der BH fehlte, aber die Art, wie der Stoff fiel, ließ ihn frösteln.


„Mir ist... elend“, krächzte er. Es war keine Lüge mehr.


„Das sehe ich. Dein vegetatives Nervensystem spielt verrückt“, diagnostizierte sie mit einer beängstigenden Sachlichkeit. „Das Fieber ist zwar nicht hoch, aber dein Kreislauf ist im Keller. Ich werde dir eine Kanne Tee hinstellen. Ich habe dir oben am Nachttisch alles bereitgelegt – du wirst heute Nacht sehr tief und fest schlafen, das ist die beste Medizin.“ Sie strich ihm übers Haar, eine Geste, die ihm jetzt wie die Markierung eines Opfers vorkam. „Es tut mir so leid wegen heute Abend. Lady Chatterley... ich hatte mich so darauf gefreut, mit dir hinzugehen.“


Günter versuchte zu nicken, doch der Schmerz in seinem Nacken ließ es nicht zu. „Geh du trotzdem“, presste er hervor. „Die Karten... zu schade...“


Gudrun zögerte einen Moment – eine meisterhafte schauspielerische Leistung. „Meinst du wirklich? Ich fühle mich schrecklich dabei, dich hier so liegen zu lassen.“


„Geh nur“, wiederholte er. Er wollte sie weg haben. Er wollte, dass der Plan, den er mit Hagen geschmiedet hatte, endlich seinen Lauf nahm. Er wollte die Gewissheit, auch wenn sie ihn vernichten würde.


„Na gut“, sagte sie schließlich und stand auf. „Wenn es schlimmer wird, rufst du mich in der Klinik an. Ich werde nach der Vorstellung sofort nach Hause kommen.“


Sie verließ das Zimmer, und Günter hörte das leise Rauschen ihrer Schritte auf der Treppe. Er blieb in der Stille zurück, das Herzklopfen bis in den Hals spürend. Er glaubte, er hätte sie in die Falle geschickt. Er ahnte nicht, dass er derjenige war, der in den Seilen hing.


Gudrun stand wenig später noch einmal an der Schlafzimmertür, den Mantel bereits über dem Arm. Sie sah auf den verschwitzten Günter hinab, der sich mühsam in den Kissen aufrichtete.


„Die zweite Karte, Günter...“, sagte sie mit einem Hauch von Bedauern in der Stimme. „Es ist so schade drum. Ich dachte, ich rufe vielleicht Dr. Arndt aus der Anästhesie an. Vielleicht hat sie ja Zeit und Lust, mich zu begleiten. Dann muss ich nicht ganz allein in der dunklen Reihe sitzen.“


Günter schluckte den bitteren Geschmack der Täuschung herunter. Die Erwähnung einer Anästhesistin in seinem Zustand war eine unbewusste Grausamkeit, dachte er. Er hoffte inständig, dass Hagen dort sein würde. „Ja... tu das“, krächzte er. „Ruf jemanden an. Und wenn nicht... vielleicht findet sich ja vor dem Kino jemand, der händeringend eine Karte sucht. Lass sie nicht verfallen. Das wäre eine Sünde bei diesem Film.“


„Du hast recht“, erwiderte sie und lächelte ein Lächeln, das er nicht deuten konnte. Ein Lächeln, das bereits die Kälte des Kinosahls und die raue Stimme Hagens vorwegnahm. „Irgendjemand wird sich schon finden, der sie verdient hat. Schlaf jetzt, Günter. Ich kümmere mich um den Rest.“


In seiner Wohnung, die nur spärlich von einer nackten Glühbirne beleuchtet wurde, stand Hagen vor dem Spiegel. Er hatte bereits eine Flasche Bier geleert, doch sein Verstand war messerscharf. Der Gedanke an Gudrun, die kühle Ärztin, die er heute Abend im Kinodunkel brechen wollte, hämmerte in seinem Blut.


Er blickte an sich herab. Die eng geschnittene Jeans war bereits jetzt zur Qual geworden. Allein die Vorstellung, wie sie ohne BH in ihrer Seidenbluse neben ihm sitzen würde, ließ sein Glied steinhart werden. Der Denim-Stoff presste mit einer solchen Gewalt dagegen, dass es schmerzte. Er fluchte leise. In dieser Hose würde er keine zwei Stunden im Kino überstehen, ohne dass das Blut in seinem Kopf komplett versiegte. Und er brauchte heute Abend beides: die Standhaftigkeit unten und die List oben.


Er riss den Schrank auf und entschied sich für eine dunkle, weichere Cordhose – weit genug, um ihm Raum zu geben, aber fest genug, um seine Absichten nicht jedem Passanten auf die Nase zu binden. Er brauchte keinen kulturellen Firlefanz und keine schönen Worte. Er dachte kurz an das Mädchen aus der „Blauen Lagune“ vom letzten Wochenende, die so laut geschrien hatte, dass die Nachbarn gegen die Wand klopften. Aber die war einfach gewesen. Gudrun war das Skalpell, das er jetzt stumpf machen würde. Er war das brennende Fleisch, auf das sie heimlich gewartet hatte, während sie ihre Dildos in die Nachttischschublade schob.


Er grinste sein hässliches, siegessicheres Grinsen. Er wusste, dass Gudrun mit zwei Karten vor dem Kino warten würde. Eine für den Schein, eine für die Lüge. Sie würde Günter die Geschichte von der zufälligen Begleitung auftischen, um die Karte nicht verfallen zu lassen – ein Alibi, das so durchsichtig war, dass er fast Mitleid mit dem alten Günter hatte. Fast.


Hagen nahm einen letzten tiefen Schluck aus der Flasche und spürte das vertraute Brennen im Hals. Ein letzter Blick in den Spiegel. Er sah nicht aus wie ein Liebhaber; er sah aus wie eine Naturgewalt, die nach kaltem Rauch und billigem Bier roch. Genau der Kontrast, den die „Frau Doktor“ brauchte, um aus ihrer klinischen Welt auszubrechen.


Er steckte sein Feuerzeug ein und machte sich auf den Weg. Er würde nicht warten, bis der Film die Mitte erreicht hatte. Er wollte spüren, wie die spröde Fassade der Oberärztin unter seinen derben Händen in sich zusammenbrach, noch bevor der erste Kuss auf der Leinwand fiel.


Hagen stand ein paar Meter vom Eingang entfernt im Schatten einer Säule. Er sah sie kommen. Gudrun wirkte wie eine Erscheinung aus einer anderen Welt, doch sie hatte sich an seine Anweisungen gehalten. Sie trug eine weite, silbrig schimmernde Seidenbluse und einen dunklen, schweren Rock, der bei jedem Schritt weit mitschwang. Nichts an dieser Kleidung war einengend; sie wirkte fast schon provokant nachgiebig.


Er trat aus dem Schatten. Der Geruch von kaltem Rauch und billigem Bier legte sich wie ein Schleier über ihr dezentes Parfüm, als er vor sie trat.


„Verzeihung, gnädige Frau“, sagte er, und seine tiefe Reibeisenstimme klang in diesem künstlichen „Sie“ fast schon höhnisch. „Ich habe gehört, Sie hätten eine Karte übrig? Es wäre eine Sünde, diesen Film allein zu sehen.“


Gudrun sah ihn an. Ihre Augen scannten seine verlebten Züge, die Cordhose und das schwarze Hemd. Sie spürte, wie ihr Puls gegen das Fleisch ihres Halses hämmerte – eine rein physiologische Reaktion auf seine animalische Präsenz. „In der Tat“, erwiderte sie ebenso förmlich. „Mein Mann ist leider verhindert. Es wäre schade, wenn der Platz leer bliebe.“


Als sie ihm die Karte reichte, achtete er darauf, dass seine rauen, derben Finger ihre Handfläche streiften. Er sah das leichte Zittern ihrer Finger, das sie sofort wieder unter Kontrolle brachte. Unter der weiten Seide zeichneten sich ihre Brüste bei jeder Atembewegung deutlich ab – er wusste jetzt, dass sie auch den BH weggelassen hatte.


Sie gingen gemeinsam durch das hell erleuchtete Foyer in Richtung der Säle. Das ungleiche Paar zog die Blicke auf sich wie ein Magnet: Die elegante Ärztin und der verlebte Kerl, der aussah, als käme er gerade aus einer zwielichtigen Hafenkneipe.


Hinter ihnen, an der Popcorn-Theke, flüsterte eine Frau ihrem Begleiter zu: „Schau dir das an... wie bei Lady Chatterley und ihrem Wildhüter. Nur dass der hier aussieht, als würde er den Wald eher abfackeln als ihn zu hüten.“


Hagen hörte es, und ein grimmiges Lächeln zuckte über seine Lippen. Er beugte sich leicht zu Gudrun und flüsterte ihr ins Ohr, wobei sein warmer, rauchiger Atem ihre Haut streifte: „Haben Sie das gehört, Frau Doktor? Der Wildhüter ist bereit. Aber wir fangen erst mal in der letzten Reihe an.“


Gudrun antwortete nicht. Sie starrte starr nach vorne, doch die aufrechte Haltung ihrer Schultern und das leichte Wippen des weiten Rocks verrieten ihre Anspannung. Sie genoss die Schande dieser Situation mehr, als ihr Verstand es zulassen wollte.


Günter starrte an die Decke des abgedunkelten Schlafzimmers. Das Fieber kam in Wellen, ein Nebenprodukt von Gudruns „Heilsuppe“, das seinen Verstand seltsam träge und doch hyperaktiv machte. Er hörte das ferne Schließen der Haustür und wusste: Sie war jetzt unterwegs.


In seinem Kopf malte er sich die Szene vor dem Kino aus. In seiner Vorstellung war Gudrun die zögerliche, fast schüchterne Frau, die er seit Jahren zu kennen glaubte. Er sah sie vor dem hell erleuchteten Foyer stehen, die zweite Karte wie ein Brandmal in der Hand. Er stellte sich vor, wie sie mit unterdrückter Verzweiflung Passanten ansah, wie sie innerlich mit sich rang, jemanden anzusprechen, nur um die Karte nicht „verfallen“ zu lassen.


„Sie wird dort stehen und hoffen, dass sie niemanden findet“, dachte er und spürte einen perversen Stolz. Er hielt sich für den genialen Strippenzieher, der sie absichtlich dieser Peinlichkeit ausgesetzt hatte, nur um ihr dann den Retter zu schicken. „Sie wird sich unwohl fühlen, so allein, so ausgestellt.“


Er stellte sich vor, wie Hagen dann „zufällig“ aus der Menge trat – der rettende Anker in ihrer vermeintlichen Not. Günter glaubte fest daran, dass Gudrun ihn mit Erleichterung empfangen würde, als einen Bekannten, der sie aus der Situation rettet, allein ins Kino gehen zu müssen. Er sah sie in seinem Fiebertraum fast schon dankbar den Arm von Hagen ergreifen, ahnungslos, dass alles arrangiert war.


Was er nicht sah – und nicht sehen wollte –, war die Realität: Dass Gudrun nicht verzweifelt war, sondern entschlossen. Dass sie die Karte nicht „an den Mann“ bringen musste, weil sie den Mann bereits in ihrem Blut spürte. Während Günter im Bett lag und sich an das Bild der hilflosen Ehefrau klammerte, war die Wirklichkeit bereits meilenweit an seinem Wunsch vorbeigezogen.


Er schloss die Augen, ein erschöpftes Lächeln auf den trockenen Lippen. Er hielt sich für den Regisseur eines subtilen Kammerspiels, während er in Wahrheit nur der betrogene Statist in einem brutalen Erotikdrama war.

Kommentare


Wolfram W Tann
(AutorIn)
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 32
Wolfram W Tann
schrieb am 20.06.2026:
»Hallo Novizin, gut aufgepasst! Du hast völlig recht, da fehlt tatsächlich ein Puzzleteil. Mir ist beim Hochladen ein kleiner Fehler unterlaufen und Teil 06 ist im Datennirvana gelandet. Das Sevac-Team ist aber schon informiert, damit die Chronologie bald wieder stimmt. Für das Verständnis von Teil 07 ist die Lücke zum Glück nicht dramatisch, Teil 06 wird als kleine Bonus-Episode bald nachgereicht!«

Novizin
dabei seit: Dez '05
Kommentare: 147
schrieb am 20.06.2026:
»was ist mit Teil 6? Oder nur falsch geschrieben«


Kommentar verfassen Kommentar verfassen
AutorIn schreiben AutorIn schreiben
Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
 loading...
MehrteilerAlle Teile in einer Übersicht