Bike-Urlaub in Spanien (1)
von Biker70
Bike-Urlaub in Spanien (1)
Toll, den Deal nicht gemacht und meine Frau fährt mit ihrer Freundin in den Urlaub. Und nur weil ich Idiot dachte einen großen Geschäftsabschluss zu machen ...
Aus Trotz habe ich jetzt doch auch eine Woche freigenommen, das Wetter ist herrlich und irgendwie muss man den Mist ja vergessen. Nachdem der Freitagabend mit einer schönen Flasche Rioja zu Ende ging und verschiedene Reiseführer und Landkarten mich inspirieren konnten stand der Entschluss fest: Mein Mountainbike und ich fahren nach Spanien! Also ab ins Bett, um morgen ausgeruht die Fahrt an zu treten.
Um 6:00 läutet der Wecker, kurz unter die Dusche und dann die Klamotten gepackt. Punkt acht sitze ich im Auto gen Süden, geplante Ankunft an der Costa Brava gegen 19:00.
Die Fahrt ist problemlos ? allerdings sind 1.200 km doch relativ viel wenn man alleine fährt. Ich tröste mich damit, dass ich mehrmals mit meiner Frau telefoniere und ihr meine Pläne erzähle. Sie liegt mit Petra auf Menorca am Strand in einer kleinen Bucht und lässt sich gerade den Rücken eincremen ? schade, das würde ich jetzt auch gerne machen. Vorsichtig die kühle Sonnenmilch auf ihrem leicht gebräunten Rücken verteilen, mit kreisenden Bewegungen den ganzen Körper mit Creme versorgen ? uff! Jetzt wäre ich schier durch die Mautstelle gebrettert ? Tagträume sollten man während der Autofahrt einfach lassen.
In Rekordzeit am Ziel angekommen wird sofort das Zelt am geplanten Campingplatz aufgebaut. Es ist sehr ruhig, Anfang Juni scheinen nur wenig Urlaubslustige unterwegs zu sein. Auch Recht, dann habe ich meine Ruhe. Der Platz ist schön schattig mit weichem Boden. Außerdem sind es nur wenige Meter zum Meer.
Auf dem Weg am Meer entlang in die kleine Ortschaft werde ich fast von zwei Mädels umgerannt die sich gegenseitig über den Strand jagen und offensichtlich sehr gute Laune haben. Der Grund scheint das Oberteil zu sein welches die vornweg huschende in der Hand hält. Lachend und mit wippenden Brüsten folgt ihr die Bestohlene. Als sie die Diebin eingeholt hat wirft sie sich auf sie und verkitzelt sie nach Strich und Faden. Ich grinse mir eins und betrachte die etwa 25-jährigen Geschöpfe. Tja, so viel Spaß hätten meine Frau und ich jetzt auch!
Die Bestohlene ? sie heißt wohl Anna ? hat kurzes braunes Haar und eine süßes Gesicht mit kleinen Grübchen an den Mundwinkeln. Sie gibt ihrer Kontrahentin einen Klapps auf den Po, zieht das Bikini-Oberteil wieder an und steht auf. Wow. Sie hat nicht nur ein süßes Gesicht sondern auch einen tollen Körper.
Nicht so magersüchtig wie viele, aber auch kein Gramm zu viel. Ich schätze sie auf ca. 1,65 m und 55 kg.
Da schießt mir ein Gedanke in den Kopf: Warum machen sich Männer eigentlich über so etwas Gedanken? Ob dieser Vorstellung muss ich wohl stehen geblieben sein und etwas dämlich aus der Wäsche geschaut haben.
?Hallo, geht es dir nicht gut?? ? uups, sie meint ja mich. ?Äh doch, ich bin wohl etwas daneben wegen der langen Fahrt?. Was erzähl ich eigentlich für einen Mist, ich komme mir vor wie ein 15-jähriger der das erste Mal einen nackten Busen gesehen hat. Nach einigem Hin und Her stellt sich heraus, dass sie auf dem gleichen Zeltplatz sind, allerdings schon seit gestern.
Im Restaurant angekommen bestelle ich mir erst einmal ein Bier und glotze Richtung Strand. Die Anna hat sich verdammt in mein Hirn gebrannt, ihre Freundin ist genauso hübsch mit einer Brille die sie ziemlich erotisch macht. Hm, das kann ja noch eine nette Woche werden, zumindest wenn ich die beiden noch ein paar Mal am Strand treffe.
Nach einer Dorade vom Grill, dem obligatorischen cafe solo und einem mindestens dreifachen Brandy ? warum kippen die Spanier eigentlich immer so viel ins Glas? ? bummle ich noch durch den Ort um dann recht früh wieder zum Platz zu laufen.
Der Abend ist fantastisch ? so wie eigentlich jeder erste Urlaubsabend wenn es schön lau ist. Am Strand treffe ich niemanden an. Insgeheim hatte ich gehofft Anna zu sehen ...
Nach einer erfrischenden Dusche lege ich mich in den Schlafsack und versinke in einen traumlosen Schlaf.
Der Morgen beginnt sehr früh, ich bin kein Langschläfer also nutze ich den Tag. Um 8 Uhr ist es noch etwas kühl, also nehme ich meinen Fleece und gehe zur Bar. Ich traue meinen Augen kaum, neben 2 Mountainbikes steht Anna und nimmt im stehen einen Kaffee zu sich ? und das in einem Fahrradbody der eine Maßanfertigung zu sein scheint.
Augenblicklich stellt sich in meiner Hose der Alarmzustand ein ? diese Frau macht mich wahnsinnig, sie hat absolut perfekte, durchs Radfahren sehr schön trainierte Beine. Ihre Freundin kommt mit einem riesigen Grinsen im Gesicht aus der Bar, zwinkert Anna entgegen und meint ?lass uns endlich losfahren, unser neuer Zeltnachbar ist nicht nur ein Langschläfer, er nimmt sein Zelt auch überall hin mit ...?.
Anna schaut mich an, lächelt süß und stellt die Tasse auf den Tisch. Ich versuche cool zu antworten aber es fällt mir nichts Intelligentes ein.
Verdammt, ich mache mich hier völlig zum Idioten. Mit einem riesen Ständer in der Hose starre ich die Mädels an.
Zum Glück erlöst mich Anna in dem sie mich komplett überrumpelt ?Du hast doch auch ein Bike dabei, wir wollen den hinter uns liegenden Wald erkunden, da soll es tolle Trails geben. Magst Du mit??.
Bevor ich antworten kann sagt Ihre Freundin ?... natürlich nur wenn Dir Deine Hose passt? und lacht sich kaputt.
Eigentlich sollte heute ein Strandtag sein, aber natürlich sage ich zu. Schnell ein Croissant und dazu ein Kaffee, 4 belegte Brötchen als ?Reiseproviant? erstanden und dann ab ans Zelt um mich startklar zu machen. Anna schaut mir lächelnd hinterher, steigt aufs Rad und rollt zu meinem Zelt.
Mein kleiner Freund hat sich auch wieder beruhigt und so wage ich es vor dem Zelt meine Radlerklamotten an zu ziehen. Verstohlen mustert Anna mich von Kopf bis Fuß, und ich bin ganz froh, dass ich die letzten 12 Wochen schon ganz gut mit dem Bike unterwegs war und somit meinen Bauch fast abtrainieren konnte.
Als ich endlich soweit bin geht es los durch ein paar kleine Ortschaften bis wir an den ersten Anstieg kommen, wo auch der Wald beginnt. Tina und Anna fahren vorne draus und ich genieße von hinten die Aussicht auf die beiden Mädels. Hoffentlich wird es bald wärmer damit wir uns die Windjacken ausziehen müssen!
Als der Waldweg breiter und steiler wird lassen mich die Mädels in ihre Mitte und wir unterhalten uns trotz des relativ steilen Anstieges sehr gut. Tina wird mir jetzt auch immer sympathischer, sie lacht sehr viel, außerdem entschuldigt sie sich für ihre Anspielungen. Die beiden kommen aus Stuttgart, also nicht weit von mir entfernt, wobei Anna eigentlich aus Hannover kommt.
Ich glaube, jetzt weiß ich auch warum sie mir so gefällt. Dass sie praktisch keinen Dialekt spricht macht mich irgendwie an. Zwar möchte ich mein schwäbisch nicht verleugnen, doch wenn Anna spricht ist das tierisch erotisch.
Die beiden wollen 14 Tage am Meer verbringen und ihre Kondition auf dem Bike verbessern. Beide sind solo und außerdem scheinen sie sich auch sehr gerne zu haben.
Als wir nach 2 Stunden endlich den Berg oben sind kommt es mir so vor als kennen wir uns schon ewig. Ich kenne einen Teil ihrer Lebensgeschichte und ich habe viel von mir erzählt, auch den Grund warum ich alleine hier bin.
Von der kleinen Aussichtsplattform aus haben wir einen traumhaften Blick über die Küste. Als wir so am Geländer stehen ziehen die beiden ihre Windjacke aus und lassen sich den warmen Wind um den Körper blasen. Sofort richten sich ihre Brustwarzen auf und drücken freudig gegen den Stoff. Tinas Nippel sind richtig groß und dick, Anna dagegen hat kleine feine Spitzen die durch den Stoff drücken. All dies beobachte ich durch die Augenwinkel und freue mich schon auf den nächsten Strandtag ...
Die Pause ist rum und nach einer geilen Abfahrt beschließen wir den nächsten Hügel zu erklimmen, dort soll es ein kleines Restaurant geben, die angeblich geniale Mittagsmenüs anbieten.
Nachdem wir alle unser Trinkrucksäcke geleert haben wird es auch Zeit für Nachschub. Außerdem wird es Zeit die Blase zu leeren. Wir lehnen unsere Bikes an die Bäume und jeder sucht sich ein Plätzchen.
Es kann mich ja täuschen, aber Anna setzt sich mehr oder weniger direkt in mein Blickfeld, entledigt sich ihres Shirts und dreht sich zu mir um. Mit einem Zwinkern zieht sie langsam den Body über ihren wohlgeformten Körper.
Tina ist auf der anderen Seite des Weges, ich kann sie nicht sehen und es ist mir auch egal. Mit großen Augen verfolge ich die Bewegungen von Anna. Die Schultern sind nun frei und ihr Po ebenfalls. Sie zieht den Body komplett aus und legt ihn in sicherem Abstand neben sich. Komplett nackt bis auf die Fahrradschuhe dreht sie sich nochmals zu mir um, wuschelt durch ihr verschwitztes Haar um sich dann langsam nach vorne zu beugen ... und um mir ihren Po zu präsentieren.
Dabei zieht sie ihre Pobacken vorsichtig auseinander so dass ihre kleine Muschi sichtbar wird. Mit stockendem Atem stehe ich da, mein Schwanz steht weg wie eine eins, und dieses Traumgeschöpf geht in die Knie. Erst langsam und dann immer schneller sehe ich die klare Flüssigkeit aus ihrem Körper sprudeln. Noch nie hat eine Frau dies vor mir getan.
Leider versiegt die Quelle wieder und Anna dreht sich zu mir ?Klappt?s nicht?? fragt sie lächelnd und kommt nackt auf mich zu. Ich erahne ein paar Tropfen an ihrer schön frisierten Muschi und mein Schwanz zuckt. Sie geht neben mir in die Hocke und möchte mich pinkeln sehen. Mit aller Kraft schaffe ich es meinen Urin aus dem harten Glied herauszupressen. Mit glänzenden Augen, einen Finger auf ihren Kitzler gelegt beobachtet Anna die Szene. Als die letzten Tropfen raus sind, leckt sie vorsichtig über meine Eichel und dringt mit ihrem Finger tief in ihre Spalte ein.
Ein leises Rascheln lässt uns zusammenzucken ? Tina! Wir hören wie sie auf der anderen Seite durch das Gebüsch wieder zu den Rädern zurückkehrt.
Anna steht auf und drückt mir einen vorsichtigen Kuss auf die Nasenspitze. Dann dreht sie sich um und holt ihren Body.
Gemeinsam gehen wir zu den Fahrrädern. ?Uff, das hatte ich jetzt dringend nötig? sagt Tina, schwingt sich auf?s Bike und fährt los. Sie ist schon um die nächste Biegung da fahren wir erst los.
?Da hat sie Recht gehabt, allerdings fehlt noch ein bisschen was, oder?? Mit diesen Worten gibt Anna mir einen Klapps auf den Hintern, fährt ganz dicht an mich ran und streckt mir einen leicht verklebten Finger hin. Hmm, er riecht nach frisch gestreichelter Muschi. Während der Fahrt versuche ich daran zu lecken, es gelingt mir aber nicht.
Als wir Tina eingeholt haben beschließen wir eine Wettfahrt bis zum Restaurant. Der Sieger wird nachher am Strand von Kopf bis Fuß eingecremt und mit Getränken versorgt. Tja, denke ich, da steht der Sieger ja wohl schon fest. Mit einem Grinsen lege ich vorne das große Blatt auf und gebe Vollgas. Die Chance will ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Das war sicher auch keine schlechte Idee ? am Gipfel habe ich mich dann aufklären lassen, dass Tina seit einiger Zeit MTB-Rennen fährt. Ich wurde also nur Zweiter und war zugegebenermaßen etwas enttäuscht. Mir zuzwinkernd meinte Anna, dass wir nun also nachher wüssten was zu tun sei.
Das Mittagessen war lang und wir waren alle ziemlich kaputt. Anna und ich studierten nochmals die Karte. Dazu rutschten wir enger zusammen als notwendig und streckten die Köpfe zusammen. Sie riecht einfach gut musste ich feststellen. Als Tina auf dem Klo war lag plötzlich ein Arm um meiner Schulter ?Na, willst Du meinen Finger jetzt endlich ablecken?? Etwas baff tat ich wie befohlen ? er schmeckte nach Knoblauch-Gambas. ?Den musst Du nochmals befeuchten? bat ich sie und drückte den Finger zwischen ihre Beine. Leider war der Body im Weg so dass sie aufsprang und auch Richtung Klo marschierte.
Da Tina im selben Moment aus der Tür kam bin ich gleich aufgesprungen und hinter Anna her. Die Tür zur Damentoilette hatte sich noch nicht geschlossen und schon stehe ich hinter ihr. Meine Hände umfassen ihre Brüste, genau meine Größe. Ihr Shirt fällt mir zum Opfer, dann der Body. Mit heruntergelassenem Body steht sie vor der Kloschüssel und schaut mich fiebrig an. ?Ich muss gar nicht pinkeln!? sagt sie und beugt sich mit ihrem Arsch zu mir gewandt über die Schüssel. Dieses Angebot kann ich nicht ablehnen, vorsichtig streichle ich mit einem Finger über ihr Geschlecht. Sie zuckt und windet sich. Nässe! Sie ist richtig nass und bittet mich endlich in sie einzudringen.
Mein Schwanz dringt ein paar Mal in sie ein und schon spüre ich meinen Saft hochsteigen. ?Spritz in mich rein, ich nehme die Pille. Schnell!? sagt sie und erschauert unter einem Orgasmus. Während ich abspritze knete ich ihre Brüste und die herrlichen Arschbacken. Ihr Hintereingang öffnet sich leicht während sich meine letzten Tropfen in ihre Muschi pumpen.
Vorsichtig ziehe ich mein Ding heraus und sie leckt es sauber. Dann reinigt sie sich und pinkelt laut in die Schüssel. Langsam halte ich einen Finger in den Strahl und koste ihren Saft. Ich habe darin keine Erfahrung und verziehe etwas das Gesicht. Sie lacht und verschwindet nach draußen.
Wir springen auf die Räder und radeln gemütlich nach Hause.
Der Strand ist herrlich. Er ist zwar relativ klein aber es gibt einige Möglichkeiten sich unter Bäumen vor der Sonne zu schützen. Außerdem ist nur sehr wenig los.
Mit einem breiten Grinsen wirft Tina ihre Strandutensilien neben mich und legt sich auf ihr Handtuch. Auch Anna legt sich hin, allerdings nicht neben mich wie ich gehofft hatte. ?So, Bedienung! 1 Bier und einmal eincremen, hopp hopp!? ruft Tina lachend. Eigentlich wäre es mir lieber ein wenig zu dösen, aber verloren ist verloren. Also springe ich auf und besorge für alle eine Dose kühles Bier.
Als ich zurückkomme ist Anna schon dabei mit der Sonnenmilch herumzuhantieren. Sie hat eine Sonnenbrille auf und sieht zum Anbeißen aus. Tina möchte von beiden gleichzeitig eingecremt werden ? bitte, dafür sind wir ja da.
Auf dem Rücken liegend genießt Tina ein Paar Frauen- und ein Paar Männerhände. Anna nimmt sich viel Zeit die Arme zu bearbeiten. Derweil massiere ich die Creme zart in ihre Beine ein. Die Erotik liegt förmlich in der Luft und mir scheint das ein leichtes Stöhnen zu hören ist. Ich schaue Anna in die Augen, sie schiebt ihre Brille auf den Kopf und nickt zu Tina, die sich mit geschlossenen Augen leicht über die Lippen fährt.
Anna geht zum Angriff über und verteilt die kühle Milch auf dem Bauch. Tina quittiert dies mit einem Quieken, legt sich dann aber wieder hin.
Während ich die Beine bearbeite schaue ich mir Tina an. Sie ist wie Anna wunderschön. Sehr sportlich gebaut mit relativ kleinen Brüsten. Aber alles ist richtig portioniert. Anna sieht, wie ich Tina mit meinen Blicken förmlich ausziehe und schockt mich indem sie ganz langsam mit einer Hand das Bikinioberteil öffnet und die zwei prächtigen Kugeln freilegt. ?Die müssen wir auch eincremen? sagt sie und küsst ganz zart die Nippel die sich sofort aufrichten. Gesagt getan, in den Händen wärme ich die Creme vor um dann vorsichtig den einen und dann kräftiger den anderen Busen einzucremen. Tinas Beine öffnen sich kaum merklich und ich frage mich wie weit das wohl gehen wird.
Anna küsst ihre Freundin zärtlich auf den Mund und Tina streichelt langsam Annas Beine. Meine Hose ist schon gut gefüllt, zum Glück hatte ich vor ein paar Stunden schon einen Schuss, sonst wäre es mir jetzt gekommen.
?So, und jetzt mein Rücken ihr kleinen Sklaven. Außerdem habe ich Durst!? damit nimmt Tina ein Bier trinkt einen großen Schluck und dreht sich auf den Bauch. Jetzt hebt sie ihr Becken unmerklich an und Anna zieht ihr das Höschen aus.
Ein geiler Po, anders kann man das nicht sagen. Die Pobacken liegen nicht eng beieinander sondern lassen einen Blick auf ihre Rosette und die Muschi zu. Anna nimmt die Sonnenmilch und spritzt eine große Menge auf den Rücken. Vier Hände verteilen jetzt die Milch auf Rücken, Arme und Beine.
Jetzt fehlt bloß noch der Po. Ich nehme meinen Mut zusammen und fahre über die rechte Backe. Das fühlt sich super an. Sehr zart und doch fest.
Anna schaut mir tief in die Augen und küsst mich auf den Mund. Ihre Zunge dringt tief in mich ein und ich fühle eine vorsichtige Hand an meinen Hoden. Als sie von mir ablässt nimmt Anna sich die linke Backe vor ? mit beiden Händen knetet sie durch das feste Fleisch. Das kann nur bedeuten, dass meine Eier von Tina gekrault werden. Und sie macht das sehr gefühlvoll, ich schließe die Augen und muss stöhnen.
Zum Glück liegen wir hier halbwegs sichtgeschützt, sonst hättet wir die Polizei am Hals.
Anna zieht langsam die Pobacken ihrer Freundin weiter auseinander und lässt einen Tropfen Milch direkt auf den Hintereingang tropfen. Ihr Mittelfinger bohrt sich mit drehenden Bewegungen einen Zentimeter hinein und verharrt dann, damit sich der Schließmuskel an den Eindringling gewöhnen kann. Tina stöhnt und drückt meine Hoden fester. Sie versucht meinen Schwanz zu reiben was aber nicht gelingt, da meine Shorts zu eng sind. Dafür fährt sie an meinen Anus und macht mich mit kreisenden Bewegungen tierisch geil.
Tinas Spalte ist wunderschön mit ihren perfekten Schamlippen und dem, vor Erregung nassen rosigen Eingang. Während Anna ganz langsam ihren Anus reizt dringt mein Daumen unendlich langsam in sie ein. Ich will sie verrückt machen ? und das gelingt. Tina stöhnt ?steckt mir endlich was rein ...?, mit diesen Worten lässt sie von meinem Po ab, zieht ihre Hand zurück und befeuchtet sie mit ihrem Saft.
Als Anna ihren Mittelfinger mit einem Mal bis zum Ansatz in Tinas Arsch versenkt, schreit diese auf und presst ihren Hintern an Annas Hand. Plötzlich fühle ich wieder eine Hand an meinem Po. Ein feuchter Finger umkreist wieder meinen Hintereingang und dringt heftig in mich ein. Wie vom Blitz getroffen verharre ich, es schmerzt und ich hätte fast geschrieen. Wie kann so etwas Tina nur gefallen! Anna hat gemerkt was gespielt wird und küsst mich sanft ?Entspann dich, gleich kannst du es genießen?.
Und sie hat Recht. Der Finger in meinem Po ist kein Fremdkörper mehr sonder bringt mich fast zum Orgasmus. Ich denke an alles möglich um ja nicht abzuspritzen. Anna lächelt mich an und auch Tina hat den Kopf in meine Richtung gedreht. ?Na, hab ich dich jetzt entjungfert ...? freut sie sich. Zur Strafe beginnt Anna sie heftig in den Arsch zu ficken, so dass diese vor lauter Stöhnen nicht weitersprechen kann.
?Macht?s mir? bettelt Tina, und Anna und ich geben unser Bestes. Mit drei Fingern bewege ich mich tief in ihrer Spalte während Anna den Zeigefinger mit zu Hilfe nimmt um den geilen Arsch noch besser zu bearbeiten. Das ganze sieht verdammt geil aus, und ich muss meinen Saft zurückhalten der herauszupressen droht.
Dann ist es vorbei, mit einem kurzen spitzen Schrei bekommt Tina den ersehnten Orgasmus. Sie liegt leicht stöhnend auf ihrem Handtuch während ich meine Hand noch ganz langsam weiterbewege. Auch Anna macht weiter, aber nur sehr vorsichtig und nur mit dem kleinen Finger dringt sie in den geweiteten Anus ihrer Freundin ein. Diese leckt sich den Finger, schaut mich an und sagt ?Du schmeckst sehr lecker?. Dann, als wir von ihr ablassen, dreht sie sich auf den Rücken und blinzelt in die Sonne. Sie ist fertig ? komplett. 5 Stunden radeln und mindestens 30 Minuten massiert werden ist einfach zu viel für sie. Kurze Zeit später ist sie eingeschlafen und dreht mir ihren Po zu. Ihr Anus ist noch immer etwas geöffnet und auch ihre Spalte zuckt ganz leicht.
Anna legt ihr Handtuch neben mich und sieht mir tief in die Augen. Sie ist wunderschön und ich habe selten eine Frau getroffen die so viel lacht. ?Ich mag dich, es tut mir leid, dass wir einen verheirateten Mann so verführt haben. Möchtest Du von uns in Ruhe gelassen werden??
Wortlos nehme ich ihre Hand und wir gehen zum Wasser. Es ist noch etwas kühl aber gerade das brauche ich jetzt. Wir schlendern am Strand entlang zu den Klippen. Ein paar Meter können wir hochklettern und finden eine bequeme Stelle zum Sitzen.
?Nein?, sage ich ?ich möchte nicht in Ruhe gelassen werden. Meine Frau ist auf Menorca und ich werde ihr am Telefon alles erzählen. Ich glaube sie treibt es dort mit Petra. Ich habe die beiden zufällig gesehen als ich von meinem letzten Geschäftstermin nach Hause gekommen bin. Damals lagen beide in 69er Stellung im Bett und hatten offensichtlich viel Spaß miteinander. Ich bin ihr darum nicht böse, jetzt muss sie aber halt auch akzeptieren, wenn ich meinen Spaß habe. Und das wird sie auch.?
Sie schaut mich nachdenklich an und sagt ?Okay, wir treffen eine Abmachung. Wir tauschen keine Telefonnummern und keine Adressen. Auch unsere Nachnamen verraten wir nicht. Dann kommen wir nach dem Urlaub nicht in Versuchung uns zu treffen.? Damit bin ich einverstanden und küsse ihre Stirn.
Sie schmeckt leicht salzig was mich ein wenig an ihren Urin erinnert. Ich sage ihr das und sie meint, sie hätte so etwas noch nie gemacht. ?Was so etwas?? frage ich nach. ?Na ja, heute früh im Gebüsch ... ich weiß nicht was in mich gefahren ist. Als wir den Berg hochgefahren sind und ich meine Blase gespürt habe, da hab ich Tina gebeten bei der nächsten Pinkelpause auf die andere Seite zu gehen. Ich wollte dir meinen Körper zeigen und dich richtig geil machen. Außerdem wollte ich dich pissen sehen. Ich weiß nicht was mich da überkommen hat. Auf Sex stehe ich ? ja. Aber Wasserspiele habe ich bisher noch nicht gemacht.?.
?Tja, da sind wir schon zu zweit, ich auch nicht ...? und damit springe ich auf und entledige mich meiner Hose. Mein Schwanz ist in einem bemitleidenswerten Zustand. Sozusagen weder Fisch noch Fleisch hängt er halb hart an mir runter. Ohne ein Wort zu sagen lasse ich es laufen und pinkle vor Anna direkt ins Meer. ?Verschwender? sagt sie und kniet wieder neben mein Ding und beobachtet genau wie der Urin meinen Körper Richtung Meer verlässt. Als der Strahl kürzer und schwächer wird schaut sie mir in die Augen, greift nach meinem Penis und dirigiert den Strahl genau auf ihren geöffneten Mund. Meine klare heiße Flüssigkeit läuft aus ihrem Mund, einen Teil schluckt sie herunter und nimmt dann noch ein wenig.
Als die Quelle versiegt nimmt sie meinen Schwanz in den Mund und beginnt ihn mit der Hand zu reiben. Sie bläst einfach phantastisch und als sie dann auch noch ihren Bikini auszieht und sich mein Ding zwischen die kleinen Brüste klemmt ist es aus. Das Sperma schießt hervor und verteilt sich auf ihrem Dekollete. Da ich mein Pulver schon in den Bergen verschossen habe, hält sich die Menge in Grenzen. ?Das nenne ich Sonnenmilch? lacht sie und verreibt alles auf ihrem schönen Körper.
Nun müssen auch wir den vielen Kilometern Tribut zollen und wir klettern den steinigen Weg runter um uns an den Strand zu legen. Tina schläft ganz ruhig und auch wir fallen schnell in einen tiefen Schlaf.
Was für ein Morgen! Wir sind mindestens zehn Stunden im Zelt gelegen und außer einem kleinen Muskelkater ?das Wettrennen war echt unnötig- geht es mir bombig. Da ich zu faul bin mir ein Frühstück zu machen, gehe ich zur Campingplatz-Bar.
Dort angekommen finde ich die Mädels über eine Wanderkarte gebeugt. Da fahren wir hin! ruft Tina mir entgegen, Anna lächelt nur und gibt mir einen lieben Begrüßungskuss. Tina hat einen Weg durch die Berg ausgesucht, der in einer kleinen unzugänglichen Bucht endet. Den Höhenlinien nach ist dies zwar eine Steilküste aber was soll?s, mir ist es recht ...
Die Fahrt über enge Trails bis hin zur Bucht ist einfach grandios. Immer mal wieder gibt es herzhafte Abfahrten bei denen man meint direkt ins Wasser zu fahren. An einem dieser Abgründe muss der Weg zur Bucht sein, die links unter uns liegt. Tina findet ihn und donnert auf einem ein Meter ?breiten? Weg nach unten. Ein bisschen mulmig ist es mir zwar aber ich stachle Anna an mir zu folgen.
Wer ?baut? denn solche Wege frage ich mich und bin auch schon unten angekommen. Die Bucht ist der Traum schlechthin. Fast schon kitschig glitzert der feine Sand in der Sonne und das Wasser zeigt alle nur denkbaren Schattierungen. Außerdem sind wir ganz alleine was ja auch kein Wunder ist, hier kommt man entweder per Boot her oder so wie wir.
Wir lehnen die Bikes an die Felsen und legen die Handtücher aus. Ruckzug springe ich nackt ins kühle Nass, die Mädels folgen mir kichernd. ?Was lacht ihr denn? frage ich sie und bevor sie ins Wasser gehen spritze ich sie erst einmal richtig nass. ?Dein weißer Po strahlt uns halt an,? meint Anna augenzwinkernd. ?den musst du nachher mal ein wenig in die Sonne halten!?
Die beiden springen ins Wasser, da es nicht sehr steil reingeht setzen sie sich so an den Strand, dass die sanften Wellen sie nicht ertränken. Sie sind einfach wunderschön, denke ich mir und schwimme ein paar Meter raus. Als ich mich umdrehe sehe ich, wie sich Tina zu Anna beugt und ihr zärtlich am Ohr knabbert. Anna scheint dies zu gefallen, sie schließt die Augen und lächelt vor sich hin. Tina kuschelt sich jetzt von hinten an sie ran und reibt ihre aufgerichteten Brustwarzen am Rücken ihrer Freundin. Mein kleiner Freund beginnt sich langsam auf zu richten. Die Mädels sind eben ein schönes Paar.
Eine kleine Schmuseeinheit könnte ich jetzt auch gebrauchen und schwimme den beiden entgegen. Sie empfangen mich mit einem Kuss der sich gewaschen hat. Annas Gesichtsausdruck zeigt mir wie geil sie ist. Aber das ist auch kein Wunder, ihre Freundin knetet mit beiden Händen ihre Brüste und nuckelt an ihrem Hals.
?Fickt mich? bittet sie, steht auf und geht zu den Handtüchern. ?Hmm, wie wäre es wenn wir sie etwas schmoren lassen? frage ich Tina. Daraufhin packt sie meinen harten Schwanz und reibt ihn erst langsam und dann mit einer irren Geschwindigkeit. Sie taucht kurz unter und nimmt mein Ding in den Mund. Wow, die geht aber ab, denke ich mir und schon ist sie aufgestanden. ?Tja, jetzt siehst du mal wie unfair das ist, erst einen geil machen und dann aufhören? mit diesen Worten und einem Lachen im Gesicht rennt sie zu Anna, die sich auf ihr Handtuch gelegt hat und sehnsüchtig auf sie wartet.
Dumm gelaufen, aber sie hat ja Recht ...
Ich trotte gen Handtücher und beobachte die zwei. Tina liegt zwischen Annas Schenkeln und fährt ganz langsam durch ihre Muschi. Ich setze mich daneben und genieße das Schauspiel. Mit der Zunge fährt sie über den Kitzler und taucht dann ganz tief ins Lustzentrum ein. Wahre Sturzbäche laufen Richtung Anus wo Tina sie geschickt auf der hübschen kleinen Rosette verteilt. Anna wimmert als zwei Finger tief in sie eingeführt werden. Sie massiert mit halbgeschlossenen Augen ihre eigenen Brüste und wird immer geiler. ?Steck mir auch was in den Arsch? bettelt sie und Tina grinst und leckt über den Anus ihrer Freundin. Ohne Vorwarnung rammt sie ihre Hand in die schon weit geöffnete vor ihr liegende Möse. Anna wirft den Kopf nach hinten, sie steht kurz vor dem Orgasmus. ?Mein Loch ... ja ... füll? es ganz aus ... fick mich so richtig durch ... ? stammelt sie bevor ihr Tina den Mittelfinger in den Po schiebt. ?Aaarg, ist das geil, mir kommt?s gleich? schreit Anna, reißt die Augen auf und kippt ihren Kopf von rechts nach links.
Tina führt ihren langen steifen Mittelfinger langsam aber unbarmherzig in den Po ein, mit einem schmatzenden Geräusch macht sie das ein paar Mal. Anna schaut mir direkt in die Augen und ergreift meine Hand. Im Moment des Orgasmus bewegt Tina sich nicht sondern bleibt ganz tief in ihrem Po und ihrer Möse.
Als der Orgasmus verebt zieht sie mit einem leisen ?plopp? zuerst den Finger aus dem süßen Arsch und leckt ihn dann ab. ?Küsst mich? bittet Anna und wir tun ihr den Gefallen natürlich gerne. ?Ich liebe euch, es ist ein wunderbarer Urlaub.? Mit diesen Worten macht sie die Augen zu und ist eingeschlafen,
Tina grinst mich an und wir gehen ins Wasser um uns abzukühlen. Mein Schwanz ragt natürlich von mir ab und Tina hat ganz feuchte Schenkel. Wir schwimmen ein paar Züge und mein Ding wird etwas kleiner. Tina kommt zu mir und versucht mit mir zu knutschen. Das ist aber im tiefen Wasser gar nicht so einfach, deshalb kehren wir an Land zurück.
Anna schläft noch immer, sie hat sich auf den Bauch gedreht, ihr Anus ist noch immer leicht geöffnet. ?So sieht sie geil aus, am liebsten würde ich sie noch mal ficken? sagt Tina, und weiter ?Was meinst Du, wie wäre es wenn du in ihr kleines Loch spritzt? Einfach so, während sie schläft ...?. Ich schaue an mir herab ?na ja, da musst du erst mal ein bisschen Aufbauarbeit leisten, so wird das nichts? meine ich. Ich möchte Zeit gewinnen. Bei allem was wir bisher getrieben haben, wenn Anna schläft komme ich mir wie ein Vergewaltiger vor.
?Feigling, Anna hat mir gesagt, wie gerne sie deinen Schwanz in ihren Löchern hat ... sie ist halt ein süßes kleines Luder? mit diesen Worten stülpt sie ihren Mund auf meinen Schwanz und nuschelt ?dann bums halt mich ...?. Ich lehne mich auf meine Ellbogen und schau verträumt raus aufs Meer. Am Horizont ist ein Frachtschiff und eine Yacht zu erkennen. Die Brandung ist stärker geworden und die Wellen klatschen jetzt richtig an den Strand.
?Hey, was ist denn los?, fragt mich Tina, ?Dein Ding ist zwar bretthart aber Du scheinst ja keine richtige Lust zu haben.?
?Sorry, ich weiß auch nicht was los ist, es so schön hier ... mach weiter? bitte ich sie. Tina leckt ganz vorsichtig durch über meinen Stamm und saugt zart an der Eichel. Ihre Zähne bringen mich fast zum Abspritzen. Mein kleiner Freund zuckt schon verräterisch, das veranlasst Tina dazu ihn frei zu lassen und mir tief in die Augen zu sehen. Etwa 30 Sekunden schaut sie mich an, steht auf und läuft auf einen Felsen zu, der ihr etwa bis zum Bauch geht.
Sie hat eine verdammt gute Figur denke ich mir, da ruft sie auch schon ?Auf jetzt, ich brauch?s auch und möchte Deinen Schwanz in mir spüren. Komm schon? mit diesen Worten beugt sie sich über den Felsen und fährt mit der Hand an ihre Muschi. Sie teilt die Schamlippen mit zwei Fingern und präsentiert mir ihren wunderschönen Eingang.
Diesen Wunsch kann ich ihr natürlich nicht absprechen und mache mich auf den Weg zu ihr. Sie hat mittlerweile einen Finger in sich eingeführt und bewegt ihn ganz langsam. Ihre Augen sind nur halb geöffnet. Als sie mich hinter sich spürt kommt ein leises Stöhnen über ihre Lippen.
Ich küsse ihren Rücken ganz zärtlich, meine Hände wandern zu ihren festen Brüsten und massieren ganz zart die Brustwarzen. Ihr Po drückt sich meiner Lende entgegen und mein Schwanz reibt an ihrer Pofalte. Mit einer Hand streichle ich ihren Busen, mit der andern Hand kraule ich den Rücken. Sie schnurrt wie eine Katze, ihr Becken fängt langsam an zu kreisen. Sie nimmt ihren Finger aus ihrer Muschi und greift sich meine Eier. Mein Glied hat es sich zwischen den Pobacken gemütlich gemacht und ihre Beckenbewegungen fühlen sich super an.
Sie drückt sich etwas vom Felsen ab und geht ein paar Zentimeter zurück, damit sie ihren Po etwas weiter nach oben drücken kann. Ihre Brüste hängen jetzt nach unten, da muss ich einfach zugreifen. Mein Schwanz schiebt sich zwischen ihre Beine und reiben ihre Schamlippen. Das scheint für sie eine sehr schöne Stellung zu sein, sie lässt ein nicht enden wollendes Stöhnen von sich. Ihre Säfte laufen in Strömen, da ziehe ich mein Ding langsam zurück. Sie drückt ihr Becken durch und die rosige Muschi öffnet sich. Mit beiden Händen ziehe ich ganz zärtlich ihr Pobacken auseinander und dringe langsam in sie ein. Unendlich langsam schiebt sich die Eichel in die feuchte Höhle. Tina stockt der Atem so lange, bis mein Freund ganz tief bis zum Anschlag in ihr ist.
?Aaaah ist das schön, beweg dich ganz langsam? wimmert sie und ich folge ihr. Mit langsamen Schüben dringt mein Glied immer sehr tief in sie ein. Ich nehme eine Brust in meine Hand, sie bewegt sich im Takt mit meinen bumsenden Bewegungen. Ihr Nippel richten sich steil auf.
Tina nimmt einen Finger und schiebt ihn sich zusätzlich in die Muschi. Das ist auch für mich ein irres Gefühl und ich spüre, dass der Samen sich langsam ankündigt.
?Mach langsam, sonst komme ich? bitte ich sie, aber Tina ist kurz vor dem Orgasmus. Sie streichelt ihren Kitzler während mein Schwanz in ihr immer schneller wird. ?Jaaaaaaahhh, stöhnt sie und ich glaube ihre Knie zittern als es ihr kommt. Ich habe Angst, dass sie zusammenbricht und halte sie schnell fest. Dabei rutscht mein Freund aus ihr heraus, aber ich möchte nicht, dass sie sich am Fels weh tut. Von hinten umarme ich sie und drehe sie zu mir um. Sie strahlt mich glücklich an und drückt ihre Lippen auf meine. Unsere Zungen finden sich und wirbeln wie bei einem Fechtkampf. Eine Ewigkeit küssen wir uns und mein Freund wir langsam wieder klein.
?Danke?, flüstert sie mir ins Ohr ?das habe ich jetzt echt gebraucht. Aber einer fehlt noch ...? sagt sie mit Blick auf meinen Freund und dreht sich wieder zum Fels. Abermals drückt sie mir ihren Po entgegen und führt geschickt meinen harten Schwanz von hinten ein. Ich bleibe ganz ruhig stehen und auch sie bewegt sich nur unmerklich. Allerdings melken mich ihre für Männer unvorstellbaren Muskeln so lange bis es mir kommt. Mein Samen schießt tief in sie hinein und auch ich bekomme weiche Knie. So bleiben wir eine Weile stehen und genießen die Stille. Nur die Brandung ist zu hören.
Ein Gähnen lässt uns die Köpfe herumdrehen. Anna ist aufgewacht und schaut und mit großen Augen an. Sie grinst sich eins, kommt auf uns zu und gibt mir einen Klapps auf den Hintern.
?Schade, die Show habe ich ja wohl verpasst? sagt sie und küsst uns beide auf den Mund. Tina befreit sich von meinem Schwanz und nimmt Anna in den Arm. ?Das war ganz toll, eigentlich wollte ich, dass er dir in den Arsch spritzt ... zum Glück hat er das nicht getan ...?.
Anna streicht langsam durch Tinas Muschi und steckt ihr etwas Sperma in den Mund. Sie schaut weit auf?s Meer und meint ?tja, dann wird er das wohl nachholen müssen, was?!? Damit gehen wir alle ins Wasser und spülen die Reste unserer Liebe ab.
Es wird auch Zeit, wieder zurück zu fahren und so machen wir uns auf den Rückweg ...
... to be continued ...
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Das ist überhaupt kein Problem. In meiner langen Rennfahrerkarriere habe ich häufig einmal meine Latte gegen den Wind gestemmt *lach*
Allerdings nicht waagerecht, bedingt durch die relativ eng anliegende Hose«
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Paulartur«
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Die Piss- und Klosexszenen sind zwar nicht mein Geschmack,a ber im Grunde nette, lockere Unterhaltung.«
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Echt gut geschrieben!«