Die Bergwanderung Teil 2
von wolf60
Ich beschloss die Zeit zu nutzen und ging Angeln, ich kannte eine abgeschiedene Stelle am dicht bewaldeten Ufer wo im Fluss immer Forellen standen. Die Vorfreude auf Liesel wuchs mit jeder Minute, aber die Zeit wollte einfach nicht rumgehen. Zu meiner großen Freude konnte ich ein Prachtexemplar von Forelle aus dem Wasser ziehen, später noch eins. Das Jagdfieber hatte die Zeit schneller verrinnen lassen, es war schon halb drei. Schnell lief ich mit meiner Beute zum Dorf zurück, Liesels Auto stand schon vor dem Haus.
Ich stürmte in die Küche, wo Liesel schon am Herd stand und Suppe kochte. Wir umarmten uns und küssten uns wild, es war fast so wie früher. Ich hob sie hoch und setzte sie auf den Küchentisch, sie umklammerte mich mit ihren langen Beinen, unsere Zungen fochten einen wilden Kampf aus. Ich wollte unter ihrer Bluse an die schönen Brüste gelangen, aber sie wand ein: „Lasst uns bitte zuerst essen, ich habe einen Bärenhunger.“
Nachdem sie dann noch Kaffee kochte, bekam mein Tatendrang einen weiteren Dämpfer. „Oh, schon so spät, wir müssen in den Stall, zum Füttern und Melken!“ Sie lachte, als sie meine enttäuschte Miene sah: „Wir haben so viel Zeit. Sei geduldig!“ Sie zog sich um und kam zurück in einem kurzen Kittel, der bis zu den halben Oberschenkeln reichte, dazu trug sie ein Kopftuch. Draußen schlüpfte sie in kniehohe Gummistiefel, wir betraten den Stall, wo die Kühe schon erwartungsvoll muhten.
Ich schnappte mir eine Heugabel und begann das Futter vor den Tieren zu verteilen, Liesel wusch der Reihe nach die Zitzen der Kühe und stülpte die Becher der Melkmaschine darüber. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, sah ich den Ansatz ihrer Brüste und ihrer Pobacken, sie beobachtete mich grinsend. Irgendwie schienen sich die Knöpfe des Kittels selbständig zu machen, als sie mit der letzten Kuh fertig war, klaffte der Kittel auf und gewährte mir freie Sicht auf ihre Nippel.
Das Biest hatte auf den BH verzichtet und lächelte mich herausfordernd an. Ich warf die Heugabel in die Ecke und lief zu ihr. Ich küsste sie, griff in ihren Kittel und streichelte ihre Brust. „Lasst uns endlich duschen gehen und dann ab ins Bett!“, keuchte ich, mein bester Freund sprengte fast die Hose vor lauter Vorfreude. Ich nahm sie an der Hand und wollte sie aus dem Stall ziehen, da erscholl plötzlich protestierendes Grunzen und Quieken. Die Schweine standen mit den Vorderbeinen in ihrem Trog, steckten ihre Rüssel durch das Gitter und forderten lautstark ihr Futter.
Liesel hauchte mir einen Kuss auf den Mund und lächelte: „Zuerst noch die Focken füttern, dann kommst du an die Reihe. Geduld!“. Sie entschwand in einem Nebenraum, kurz darauf erschien sie wieder, mir zuzwinkernd, mit zwei Eimern in den Händen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, ihr Kittel war nun ganz aufgeknöpft und über ihre Schultern nach hinten gerutscht, verbarg nun nichts mehr, darunter war sie komplett nackt. Ihre Figur hatte sich seit früher verändert, war fraulicher geworden. Ihre Hüften waren runder, die Brüste voller als ich sie in Erinnerung hatte, am liebsten wäre ich gleich über sie hergefallen.
Sie schüttete den Inhalt der Eimer in den Trog, zufriedenes Schmatzen erklang. Liesel drehte sich zu mir, umarmte mich und strich mit ihrer Hand über meine Hose, unter der mein Schwanz endgültig die Geduld verlor. Erschrocken schrie sie kurz auf, als ich sie auf den Arm nahm und in die Box neben den Schweinen trug, in der Strohballen lagerten. Ich legte sie mit dem Rücken drauf, saugte an ihren harten Nippeln und öffnete meine Hose. Sie spreizte die Beine weit und schob meinen Kopf an ihre Pussy. „Bitte lecke mich zuerst, davon habe ICH dreizehn Jahre geträumt!“, stöhnte sie.
Nur zu gerne erfüllte ich ihren Wunsch, sie heulte laut auf als ich ihre Perle mit der Zunge umspielte, ihre Schatzkiste lief schon aus. Sie hielt meinen Kopf fest gegen ihre Pussy gepresst, ich saugte ihre Klit zwischen meine Zähne und knabberte sachte daran. „Jetzt komm, ich will es sofort!“, forderte sie mit wildem Blick. Langsam drang ich mit meinem Harten in ihre Pussy ein, sie quiekte leise auf und biss sich in die Unterlippe. Ich streifte ihr die schmutzigen Stiefel ab, legte ihre Beine auf meine Schultern und packte sie an den Oberschenkeln, dann schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre enge Spalte.
Genau wie damals in der Hütte quetschte sie ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefingern, bis sie weiß wurden und zog sie lang. „Bitte fick mich ganz hart!“, flehte sie. Ich zog mich zurück, um wieder fest zuzustoßen, immer wieder berührte meine Schwanzspitze ihren Muttermund. Liesel umklammerte mich mit ihren schlanken Beinen und verstärkte den Druck auf ihre Pussy. „Noch fester!“, stöhnte sie. Ich löste mich und aus ihrer Umklammerung und zog meinen Freudenspender aus ihrer Schatzkiste, sie heulte auf: „Nein, was machst du?“
Ich drehte sie auf den Bauch und drang von hinten tief in ihre Grotte ein, packte sie an den Hüften und fickte sie hart und unbarmherzig. Es hatte mit Zärtlichkeit und Liebe nichts zu tun, nur mir animalischer Befriedigung unserer seit Jahren angestauten Bedürfnisse. Sie hielt sich krampfhaft an dem stacheligen Strohballen fest und drängte meinen Stößen entgegen. Ich spürte wie meine Säfte aufstiegen und gab ihr einige feste Klapse auf die Pobacken, als Strafe dafür, dass sie mich so lange hatte schmoren lassen. Liesels Pussy wurde noch enger, sie schrie: „Nochmal!“. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, nach zwei weiteren Schlägen flutete ich ihr Paradies mit meiner Sahne, sie verkrampfte sich, stöhnte leise auf und sackte regungslos zusammen.
Ich legte mich neben sie und kraulte ihren Rücken, bis sie ihre Augen aufschlug. Sie lächelte mich glücklich an und flüsterte: „Für den Anfang nicht schlecht. Lasst uns aber jetzt ins Haus gehen und duschen, wir stinken nach Stall und nicht, dass noch jemand kommt zum Milch kaufen und uns erwischt. Das gäb ein Gerede.“ Auch ich hatte keine Lust auf noch mehr Zuschauer, die beiden Schweine, die am Gatter standen und zu grinsen schienen, reichten mir. Wir liefen ins Haus, wobei Liesel den Kittel zwischen die Beine nahm, sie lächelte verlegen. „Es rinnt ausha!“
Nach den Erlebnissen im Stall und dem Kampfschmusen beim Duschen hatten wir riesigen Hunger, Liesel briet die Forellen und ich zauberte einen Salat aus frisch im Garten gepflückten Zutaten. Zum Essen genossen wir eine Flasche Weißwein, danach beschlossen wir einen Verdauungsspaziergang mit dem Hund am Fluss entlang zu machen. Unermüdlich apportierte er Stöcke, die wir in den Fluss warfen, um sie uns wieder schwanzwedelnd vor die Füße zu legen, damit wir sie erneut ins Wasser warfen.
Im Schutz der hereinbrechenden Dämmerung, peinlich darauf achtgebend nicht zum Gegenstand des Dorftratsches zu werden, setzten wir uns auf eine Bank und hielten uns an der Hand. „Weißt du, ich habe Sabine immer beneidet. Vor allem wegen eurer Tochter, dann aber auch noch…“, sie senkte ihre Stimme und flüsterte mir ins Ohr: „wie du mir die Pussy mit deiner Zunge verwöhnst. Heinz und ich, wir lieben uns sehr, auch wenn er mir mit seiner übertriebenen Eifersucht oft auf die Nerven geht. Er ist ein toller Liebhaber, aber mich zu lecken findet er eklig, auch sonst ist er nicht sehr experimentierfreudig.“ Da wir jetzt beim Thema Sabine angekommen waren, wollte ich mein Herz ausschütten und Liesel erzählen, wie es zur Trennung zwischen mir und Sabine gekommen war.
„Sabine hat mir damals, nach unseren ganz besonderen Urlaubserlebnissen, sehr geholfen nicht in Liebeskummer und Selbstmitleid zu ertrinken. Sie ist ja zwei Jahre älter als ich und hatte unglaublich viel Erfahrung, die sie nutzte, um mich wieder auf die Beine zu bringen. Wir hatten eine schöne Zeit, alles schien perfekt. Dann wurde sie plötzlich schwanger und Paula trat in unser Leben. Sabine wollte gar keine Kinder, die Karriere als Anwältin war ihr wichtiger. Zwar gab sie sich immer Mühe, eine gute Mutter zu sein, aber ich hatte das Gefühl, sie dachte das Leben sei nun für sie gelaufen. Sie ging abends oft mit ihren Freundinnen aus und kam erst morgens früh wieder, während ich bei der Kleinen blieb.
Das führte immer wieder zu heftigen Streitereien zwischen uns. Auf einer wilden Geburtstagsparty zum dreißigsten Geburtstag meines besten Freundes in Deutschland, auf der der Alkohol in Strömen floss, war sie dann auf einmal verschwunden, auch mein Freund war nicht mehr zu sehen. Im Garten, hinter Büschen sah ich sie dann, sie blies ihm seinen Schwanz, dann nahm sie ihn an der Hand und zog ihn ins Haus.
„Ich will jetzt ficken“, flüsterte sie und weg waren sie. Am nächsten Tag habe ich sie zur Rede gestellt, sie ist dann zu ihrer Mutter gezogen. Es war anfangs sehr schwer für Paula, aber dann hat sie sich schnell mit der neuen Situation abgefunden. Da wir nicht verheiratet sind, hat Sabine einen Vertrag ausgearbeitet, der das Sorgerecht regelt, Paula ist jetzt fast öfter bei mir als bei ihrer Mutter.“
Liesel nahm mich in den Arm und küsste mich. „Das tut mir so leid!“, sagte sie traurig. „Es ist eine Ironie des Schicksals, dass ich jetzt hier mit der Frau meines Freundes ins Bett hüpfe“, sagte ich nachdenklich. „Das machst du ja auch in unser aller Einvernehmen, um uns unseren größten Wunsch zu erfüllen“, meinte Liesel bestimmt, „du betrügst ja niemanden!“
Wir genossen die Ruhe des Abends, nur das Plätschern das Flusses war zu hören, dann ein Knacken und Rascheln im Gebüsch. Benny kam aus dem Wasser, stellte sich direkt vor uns, schüttelte gefühlte zehn Liter Wasser aus seinem Fell über uns und beendete die trübe Stimmung. Liesel und ich waren durchnässt bis auf die Haut. Wir sprangen auf wie von der Tarantel gestochen. „Du Drecksack!“, rief ich, er sah uns schwanzwedelnd an. Liesel hakte sich bei mir ein, „kimm, gemma. Zeig mir, was du von Sabine noch alles lernen konntest!“
Arm in Arm huschten wir über die Felder zum Haus, um nicht am Wirtshaus vorbei gehen zu müssen. Liesel wollte mich zu ihrem Schlafzimmer ziehen, aber ich wand ein: „Bitte nicht, gehen wir lieber zu mir in die Wohnung!“ Sie flötete grinsend: „Dann geh schon mal hoch, ich komme gleich nach!“ Ich lief die Treppe hinauf und zog mich aus, bevor ich ins Bett hüpfte, holte ich zwei Wäscheklammern von der Leine auf dem Balkon und legte sie unter das Kopfkissen. Mir war aufgefallen, dass Liesel heftig abging, wenn sie sich ihre Nippel quetschte, auch die Schläge auf den Po hatten sie brutal kommen lassen.
Es klopfte leise an der Tür, dann stand sie vor mir, die offenen, lockigen Haare umspielten ihren Oberkörper und reichten bis zum Po, sie hatte knallroten Lippenstift aufgetragen und trug ein rotes Seidentop mit passendem knapp geschnittenem Tanga. Halterlose Strümpfe und High Heels dazu ließen sie aussehen wie die pure Sünde. „Ich dachte, ich mache mich a bissl chic für dich“, flüsterte sie verschmitzt lächelnd.
Ich wollte etwas erwidern, aber mir blieben die Worte in Hals stecken, nur mein bester Freund zeigte eine heftige Reaktion. Wir küssten uns wild und verlangend, streichelten gegenseitig unsere Körper, dann zog ich sie auf das Bett, wo die wilde Knutscherei weiterging. Ich streichelte ihre Titten, deren Nippel sofort durch den dünnen Stoff stachen, dann zog ich eine Spur von Küssen über ihren straffen Bauch und drang mit meiner Zunge in ihren Bauchnabel ein.
Lautes Stöhnen war die Folge, ich streichelte nun ihre Pussy, deren Feuchtigkeit schon durch den Seidenstoff sickerte. Ich wusste, wie sehr sie sich danach sehnte, ihr Paradies mit dem Mund verwöhnt zu bekommen und nahm mir vor ihr zuerst diesen Wunsch zu erfüllen, bevor das Nachwuchsprojekt wieder im Vordergrund stehen würde. Sie hob ihr Becken an, um mir das Ausziehen des Tangas zu erleichtern, dann streifte ich ihr die Schuhe ab und küsste ihre Zehen, die Sohlen und die Knöchel, die von dem zarten Stoff umspannt waren.
Weiter übersäte ich ihre Schienbeine, Knie und Oberschenkel mit Küssen, abwechselnd rechts und links. In freudiger Erwartung und Vorahnung auf das, was jetzt kommen würde, spreizte sie ihre Beine weit auseinander. Liesels Schatzkiste glänzte nass und ihr Duft war betörend, ich hauchte einen Kuss auf ihren Venushügel.
Sie schrie auf und griff in meine Haare, presste mein Gesicht auf ihren Schlitz. Ich schüttelte den Kopf und glitt tiefer, zog mit den Daumen ihre Labien auseinander und leckte der Länge nach über ihre Grotte, dann drang ich so tief ein, wie es meine Zunge erlaubte. Ich erforschte mit der Zungenspitze die kleine Öffnung des Harnleiters, sie erzitterte und hohe, klagende Laute ertönten.
Sie griff wieder in meine Haare und wollte, dass ich ihre Klitoris leckte, soweit war ich aber noch nicht. Wieder abwärts ließ ich meine Zunge über ihren Damm tanzen, bis ich ihr runzeliges kleines Loch erreichte und mit Hilfe von viel Speichel und ihren Säften mit der Zungenspitze leicht eindringen konnte. Sie gebärdete sich wie ein wildes Tier und jaulte in den höchsten Tönen: „Was machst du nur mit mir, bitte lass mich schnell kommen!“ Mein bester Freund sehnte sich jetzt auch sehr danach zum Einsatz zu kommen, also hatte ich es eilig, Liesel zu erlösen.
Ich umspielte ihre Klitoris mit der Zunge und saugte sie zwischen meine Lippen, dann ließ ich ein Glied meines Mittelfingers in ihre gut geschmierte Rosette gleiten. Sie explodierte regelrecht, umklammerte meinen Kopf mit ihren Beinen und kam mit einem lauten Schrei, ich spürte, wie ein Schwall ihrer Pussysäfte mein Gesicht traf.
Sie erschlaffte, ich konnte meinen Kopf befreien und blickte in ihr verschwitztes Gesicht, Tränen quollen aus ihren Augen. Ich legte mich neben sie und zog ihren Kopf auf meine Brust. „Warum weinst du?“ Liesel kringelte mit ihrer Fingerspitze verlegen durch die Haare auf meiner Brust und schluchzte: „Es war so unbeschreiblich schön, aber bist du mir jetzt böse, weil ich dich angespritzt habe?“ Ich lachte, strich eine verschwitzte Haarsträhne aus ihrem Gesicht und küsste sie. „Nein, überhaupt nicht, es war eine Belohnung für mich und es hat mir gezeigt, dass ich dir einen erfüllenden Orgasmus geschenkt habe.“
Kurze Zeit später hatte sie sich wieder beruhigt und spielte mit meinem besten Freund, der immer noch steinhart in die Luft zeigte. „Darf ich ihn reiten?“, fragte Liesel, „das mag ich besonders gerne.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, kniete sie sich über mich und ließ sich langsam auf meinen prall stehenden Schwanz sinken. Die heiße Enge umfasste mich und ließ mich jetzt aufstöhnen, ich musste mich sehr zusammenreißen, um nicht sofort abzuspritzen.
Sie stützte sich nach hinten auf meinen Beinen ab und gab mir großartige Einblicke, wie mein Schwanz immer wieder ihre Schamlippen teilte und sich tief in ihre Pussy bohrte. Ich fand die Klammern unter dem Kissen und ließ sie auf ihren steinhart abstehenden Nippeln zuschnappen, Liesel schrie auf und ihre ekstatischen Bewegungen glichen einer Besessenen, ihre Haare flogen umher, die Augen fest geschlossen hechelte und stöhnte sie immer lauter.
Meine Sahne stieg unaufhaltsam hoch, mein Höhepunkt bahnte sich mit aller Macht an. Ich entfernte die Klammern und das Blut schoss wieder in die gequälten Nippel, Liesel wurde wie vom Blitz getroffen von einem gewaltigen Orgasmus überrollt. Sie kreischte in den höchsten Tönen: „Iiiiiihhhhjaaaaa!“, die Pussymuskeln wrangen meinen Schwanz aus, der kurz davor stand ihre ungeschützte Schatzkiste mit meiner Sahne zu überfluten. Sie fiel auf meinen Bauch, umarmte mich und erlebte zuckend einen weiteren heftigen Höhepunkt, als sie fühlte, wie ich mein Sperma mit hohem Druck an ihren Muttermund spritzte, unsere Herzen klopften wild. Liesel schlief vollkommen erledigt auf mir liegend ein, mit meinem Freudenspender immer noch tief in ihrem Paradies versenkt.
Ich hingegen konnte nicht einschlafen, ich streichelte Liesels Haare und sog ihren Duft in meine Lunge. Tief in meinem Herzen hatte ich nie aufgehört, sie zu lieben, aber wenn Heinz zurückkommen würde, wäre es wieder vorbei mit dem Austausch von Zärtlichkeiten, vor Allem wegen seiner Eifersucht. Was wäre, wenn sie schwanger würde, es wäre dann unser gemeinsames Kind, nicht das von Heinz.
Ich war hergekommen, um tiefe Wunden, die Sabine in meinem Hirn hinterlassen hatte, zu schließen, jetzt öffneten sich neue. Ich befürchtete, wieder in ein tiefes Loch zu fallen. Irgendwann in der Nacht rollte sie sich von mir, ich kuschelte mich an ihren Rücken und fiel in einen unruhigen Schlaf.
Die Sonne weckte mich, sie schien mir ins Gesicht, ich fühlte neben mir ins Bett, es war leer. Ich hörte Schritte auf der Treppe, die Tür ging auf und Liesel kam fröhlich lächelnd in ein Badetuch gewickelt hereingeschwebt, die langen Haare noch feucht. „Guten Morgen, du Langschläfer“, rief sie, ließ das Badetuch fallen und sprang auf das Bett. Verschlafen, mit zugekniffenen Augen fragte ich sie: „Wo warst du?“ „Im Stall, das Vieh füttern natürlich!“ „Warum hast du mich nicht geweckt, ich hätte dir geholfen.“ „Ach Jan, du hast so fest geschlafen, ich habe es nicht übers Herz gebracht, dich zu wecken, außerdem hast du Urlaub. Stell dir vor, Heinz will heute schon zurückkommen, nicht erst morgen. Ich denke die Eifersucht quält ihn sehr.“
Liesel griff unter die Bettdecke und fand meine Morgenlatte, die sie gleich in die Hand nahm und sagte grinsend: „Teile von dir sind ja schon richtig wach.“ Sie schlug die Bettdecke zur Seite und küsste die Spitze meines Freudenspenders, dann ließ sie ihn tief in ihrem Rachen verschwinden. „Vorsicht, ich komme gleich“, warnte ich sie, aber sie schleckte weiter und umspielte meine Eichel mit ihrer Zunge.
Ich erinnerte mich an ihre ersten zaghaften Versuche damals in der Berghütte, jetzt war sie ein Profi geworden. Sie wichste meinen besten Freund mit ihrer Faust, als sie spürte, dass ich kam umschloss sie die Eichel fest mit ihren Lippen und saugte meine Sahne gierig auf. „Die schönste Art geweckt zu werden“, ich küsste sie auf den Mund, alle Bedenken der Nacht über Bord werfend. „Als Dankeschön für gestern“, meinte Liesel grinsend, „Heinz wird erst in zwei Stunden hier sein, die Zeit sollten wir sinnvoll nutzen!“ Sie spielte mit meinen Nippeln, streichelte und küsste sie. Mein Schwanz zeigte wieder erste Regungen, ich zog sie neben mich und legte mich auf sie. Liesel spreizte ihre Beine weit auseinander, tiefe Zungenküsse austauschend drang ich langsam in ihre Pussy ein und fickte sie zärtlich.
Wir genossen jede Sekunde, wissend dass es das letzte Mal für längere Zeit oder sogar für immer sein würde. Sie flüsterte mir stöhnend ins Ohr: „Machst du das nochmal, mit dem Finger in meinem Po?“ Ich zog mich aus ihrem Paradies zurück, sie drehte sich auf alle Viere und streckte mir ihren Po entgegen. Liesel seufzte laut auf, als ich meinen harten Schwanz wieder in ihr versenkte und einen Tropfen Spucke auf ihren Hintereingang fallen ließ.
Mit der Fingerspitze streichelte ich ihr runzeliges Loch, bis es sich entspannte. Ich verteilte mit meiner Eichel noch mehr Flüssigkeit zwischen ihren Backen, was sie wohlig brummen ließ, dann schob ich meinen zum Bersten harten Schwanz wieder in ihre nasse Grotte. Vorsichtig steckte ich das erste Glied meines Zeigefingers in ihre Rosette, die nun schön geschmeidig geworden war. Sofort reagierte ihre Pussy, sie wurde noch enger und umklammerte meinen Lustspender fest mit ihren Pussymuskeln.
Ich spürte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde und steckte meinen Mittelfinger noch dazu. Liesel verkrampfte sich und brüllte in ihr Kissen, wir kamen beide gleichzeitig zu einem gewaltigen Höhepunkt. Wir fielen nebeneinander auf die Matratze und rangen schwer atmend um Luft, als es draußen vor dem Haus mehrfach hupte. „Gehst du nachschauen, bitte. Ich bin total fertig, meine Beine zittern“, bat Liesel mich und umarmte das Kopfkissen, „ich komme so schnell nach wie möglich!“ Ich sprang in meine Shorts und blickte kurz in den Spiegel, ich sah ziemlich mitgenommen aus, wie ein Waldschrat, unrasiert und meine Haare wild vom Kopf abstehend.
Es hupte erneut, also tapste ich schnell barfuß die Treppe runter, um zu sehen wer da rumnervte. Ich schloss die Haustür auf und blinzelte in die helle Sonne, da stand ein schwarzer Audi Q5 mit Düsseldorfer Kennzeichen und eine große, blonde Frau um die Vierzig in einem schwarzen Lederkostüm, die durch das offene Seitenfenster die Hand auf dem Hupenknopf hielt und mich spöttisch anblickte.
„Guten Morgen, Herr Landwirt. Wir sind etwas zu früh, habe ich Sie geweckt?“ Ich schaute sie verdutzt an und dachte mir: „Was für ne blöde Kuh ist das denn?“, da fiel mir ein, dass Heinz für heute Gäste erwartete. Ich antwortete: „Ich bin kein Landwirt, bin selber Gast hier. Die Vermieterin kommt gleich, sie ist noch, hrrmm“, ich räusperte mich, „sie ist noch beschäftigt, dauert nicht lange“. Benny kam die Treppe runter und begoss intensiv den Apfelbaum, neben dem der Audi parkte. Ein winziger Zwergspitz, der aussah wie ein Miniaturlöwe, sprang aus der offenen Beifahrertüre und begann Benny hysterisch zähnefletschend anzukläffen. Benny pinkelte ungerührt zu Ende, dann schlug er mit der Pfote nach dem Quälgeist und drehte ihn wild knurrend auf den Rücken. Der Kleine suchte quiekend das Weite und kläffte aus sicherer Entfernung weiter. Ich pfiff und der Labrador kam zu mir, ließ sich neben mir an einer sonnigen Stelle hinfallen und fand, dass die Rangordnung nun geklärt sei.
Die Blondine rief entrüstet: „Ist das Ihr Hund? Der ist ja gefährlich! Yuki, mach doch was!“ „Mein Hund gefährlich?“, schnauzte ich zurück, „wenn Benny gefährlich wäre, hätte er Ihren Westentaschenlöwen in Hackfleisch verwandelt. Ich empfehle Ihnen dringend den Besuch einer Hundeschule!“ Sie zeterte etwas zurück, was ich aber überhörte, denn aus dem Audi stieg jetzt eine junge Frau, die mich komplett in ihren Bann zog und mir das Herz höher schlagen ließ.
Sie war vielleicht einen Meter siebzig groß, lange, glatte, pechschwarze Haare, die das hübsche Gesicht mit breiten Wangenknochen und schmalem Kinn einrahmten, und deren Pony bis zu den Augenbrauen reichte. Sie trug ein Top mit Spaghettiträgern, das den Bauchnabel frei und kaum Oberweite vermuten ließ. Dazu trug sie eine kurze Shorts, die ihren niedlichen Hintern eng umspannte und aus der lange, schlanke Beine ragten, die zierlichen Füße steckten in Flip- Flops. Die helle Haut und die dunklen, leicht mandelförmigen Augen gaben ihr einen asiatischen Touch.
Mit federnden Schritten lief sie zu dem immer noch kläffenden Spitz und nahm ihn auf den Arm. „Komm her, Sir John, du bist selbst schuld, du kleine Giftkröte!“ In dem Moment kam Liesel aus dem Flur, sie lächelte und sah aus wie das blühende Leben, ich wunderte mich, wie sie das in der kurzen Zeit geschafft hatte. „Herzlich willkommen bei uns auf dem Hof“, begrüßte sie die Neuankömmlinge, „was war da eben für ein Gebell?“ Sie schüttelte der Blondine, die mich griesgrämig anschaute, die Hand, „möchten Sie Kaffee, ich habe gerade welchen fertig.“
„Gerne!“ Die Blondine folgte Liesel ins Haus und schnupperte. „Gut, ich hatte schon Angst im Haus würde es nach Kühen riechen. Yuki, bringe doch schon mal das Gepäck in unser Apartment.“ Liesel wies ihr den Weg in die Küche und drehte sich zu uns, rollte mit den Augen und schüttelte nur den Kopf, um ihr dann zu folgen.
Yuki setzte den Hund auf den Boden, der sofort winselnd seinem Frauchen hinterherrannte, einen großen Bogen um Benny schlagend. „Ich hab langsam keine Lust mehr“, schimpfte Yuki, „Yuki, tu dies, Yuki, mach das! Ich bin doch nicht ihre Leibeigene!“ Sie ließ den Kofferdeckel aufschwingen und zog eine Reisetasche heraus, dann wollte sie einen großen Hartschalenkoffer ausladen, der ziemlich schwer aussah. Ich wollte ihr helfen und unsere Hände berührten sich am Griff. Sie zog ihre Hand nicht zurück, die Berührung ihrer zarten Haut traf mich wie ein Blitz. Sie lächelte mich freundlich an und sagte: „Danke, der ist wirklich sehr schwer für mich, da ist unsere Film- und Fotoausrüstung drin, wenn du mir den hochtragen könntest?“
Ich ergriff ihre Hand und stellte mich vor: „Hallo, ich bin Jan, dass du Yuki heißt, habe ich schon mitbekommen. Schöner Name, bist du Japanerin?“ „Meine Mutter kommt aus Japan, mein Vater ist Deutscher.“ „Wofür braucht ihr diese ganze Ausrüstung?“, fragte ich neugierig. „Svenja ist Reisebloggerin und ich bin für die Foto- und Filmaufnahmen zuständig.“ Sie lächelte mich wieder süß an, wobei sich kleine Grübchen auf ihren Wangen bildeten. „Hilfst du mir jetzt?“
Ich nahm den Koffer und führte sie zu ihrer Ferienwohnung, die direkt neben meiner lag. „Diese Svenja scheint ja richtig Haare auf den Zähnen zu haben, wie bist du an die geraten?“, wollte ich wissen. „Ich habe Fotografie studiert und suchte einen Job. Wir sind uns in einer Kneipe in der Düsseldorfer Altstadt begegnet und wir haben uns auf Anhieb prima verstanden. Svenja war gerade am Anfang ihrer Karriere in Social Media und hat mich gefragt, ob ich mitmachen wollte. Damals war sie total sympathisch und wir hatten eine tolle Zeit, reisten durch die ganze Welt und die Klicks gingen durch die Decke. Sie ist das Gesicht unseres Kanals, steht vor der Kamera, ich dahinter. Seit sie die Millionen Follower Marke geknackt hat, ist sie leider überheblich und abgehoben geworden, obwohl ich sehr oft in den Kommentaren lese, dass eigentlich meine Arbeit großen Anteil am Erfolg hat.“
Yuki zuckte traurig mit den Schultern „Was machst du so, wenn du dich nicht halbnackt auf Bauernhöfen rumtreibst?“ „Ich habe eine kleine, aber erfolgreiche Werbeagentur, zufällig auch in Düsseldorf, wohne aber im Bergischen. Wenn du dich beruflich verändern möchtest, ich kann immer fähige Leute gebrauchen.“ Sie strahlte wieder über das ganze Gesicht. „Ich habe wirklich schon mehrmals darüber nachgedacht, sie zu verlassen, Danke für das Angebot!“ Sie kniete sich hin und streichelte Benny, der sich gleich auf den Rücken drehte und brummend die Liebkosungen genoss. „Darf ich ihm Leckerchen geben? Das ist ein richtiger Hund, und so lieb!“ Sie fütterte ihn mit einigen kleinen Häppchen, die Benny dankbar schwanzwedelnd vorsichtig aus ihrer Hand nahm.
„Ich glaube, du hast einen neuen Freund gewonnen“, schmunzelte ich. „Was treibt euch jetzt hier in diese einsame Gegend?“ „Wir haben einen Bericht über den mondänen Wörthersee und die touristischen Hotspots dort gemacht und wollten nun den Kontrast zeigen, das andere, urwüchsige Kärnten. Man sagte uns, hier wäre der geeignete Platz dafür. Kennst du dich hier aus, kannst du mir einige Tipps geben für eindrucksvolle Aufnahmen?“ „Auf jeden Fall hier oben auf den Bergen, die Almen, und es gibt sogar einen kleinen idyllischen See. Das Panorama rundum ist wunderschön mit den schneebedeckten Bergen.“ Sie lächelte mich wieder bezaubernd an und legte ihre Hand auf meinen Unterarm. „Vielen Dank für deine Hilfe!“ Wieder traf mich die Berührung wie ein Blitz und ließ mir ein wohliges Kribbeln durch den Körper ziehen.
Laute Schritte auf der Treppe ertönten und Svenja erschien in der Tür. „Yuki, was soll das, was hat der da mitsamt seiner Bestie in unserer Wohnung zu suchen?“ Sie musterte mich mit grimmiger Mine, ich suchte das Weite und hörte noch wie Yuki wütend rief: „Er war so nett mir zu helfen, du hast das ja nicht nötig!“ Zurück in meiner Wohnung konnte ich hören, wie nebenan ein heftiger Streit ausgetragen wurde, ich duschte, rasierte mich und zog mich an.
Ich beschloss nach Liesel zu sehen, da stürmte Heinz in die Küche. Er umarmte sie, sie küssten sich stürmisch. „Ich hab dich so vermisst, deshalb bin ich früher abgereist“, rief Heinz und zog Liesel hinter sich her ins Schlafzimmer, aus dem bald eindeutige Geräusche drangen und nun bei mir leise Gefühle von Eifersucht aufkommen ließen. Von meinem Balkon sah ich, wie Yuki und Svenja mit ihrem winzigen adeligen Quälgeist durch die Felder Richtung Fluss liefen. Svenja hatte ihren Arm um Yukis Hüfte gelegt, die aber um eine gewisse Distanz bemüht zu sein schien.
Ich beschloss angeln zu gehen und ging zum Fluss, um meinen Lieblingsplatz aufzusuchen, der aber offenbar besetzt war. Ich hörte Geräusche, Stöhnen und Keuchen. Ich näherte mich vorsichtig und sah Svenja, nackt auf einer Decke liegend und Yuki, die ihr die Pussy leckte. Svenja hatte beide Hände in Yukis schwarzen Haaren vergraben und presste sie fest auf ihre Spalte, bis diese sich mit aller Gewalt abdrückte und keuchend um Luft rang.
„Bist du wahnsinnig, ich wäre fast erstickt!“ Svenja hielt Yuki an den Haaren und sah ihr wütend ins Gesicht. „Los, mach weiter, ich wäre fast gekommen! Oder hast du nur noch diesen Blödmann von Jan im Kopf? Ist das deine Art Dankbarkeit zu zeigen? Ich habe dich um die ganze Welt mitgeschleppt und erwarte ab und zu mal eine Gegenleistung!“ Dann mit versöhnlicherer Stimme: „Außerdem liebe ich dich doch, vergiss das bitte nie!“ Verdammt, dachte ich, die beiden sind Lesben, sollte ich bei Yuki doch keine Chance haben?
Widerstrebend ließ sich Yuki zu der nass glänzenden Grotte der Blondine führen und leckte sie lustlos, bis diese mit einem spitzen Schrei zu ihrem Höhepunkt kam. Danach drehte Yuki sich zur Seite, zog ihre Knie an die Brust und schluchzte leise. Um nicht entdeckt zu werden trat ich leise den Rückzug an, auch weil der kleine Spitz plötzlich schnuppernd in meine Richtung schaute. Verwirrt von den vielen neuen Problemen, die hier auf mich einstürmten, entschied ich, morgen das zu tun, weshalb ich eigentlich hergekommen war: die nächsten Tage in der Einsamkeit der Berge zu verbringen.
Auf dem Bauernhof zurückgekommen wurde ich von Heinz begrüßt, der auf der Bank vor dem Haus saß und mir grinsend ein Bier anbot. „Wie ich sehe, hast du nichts gefangen. Heute hat Walter, mein Cousin, Geburtstag. Er hat alle zum Wirt eingeladen, es gibt Spanferkel und Freibier. Komm doch mit, das wird a Gaudi!“
Gerne nahm ich die Einladung an. Abends beim Wirt nahmen wir am Stammtisch Platz und die erste Runde Bier wurde serviert, dann die nächste, die Stimmung wurde immer ausgelassener. In dem Moment, als die Spanferkelportionen serviert wurden, betraten Svenja und Yuki den Gastraum, Heinz rief laut: „Da kommen meine Gäste, setzts euch doch zu uns und feierts mit!“
Als Yuki mich sah, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht und sie quetschte sich neben mich auf die Bank am großen Kachelofen, vor dem der Stammtisch stand, für Svenja wurde ein weiterer Stuhl dazugestellt. „Alles gut bei dir?“, fragte ich, die Ereignisse aus dem Wald im Hinterkopf behaltend. Ihr Lächeln wurde breiter und sie flüsterte mir ins Ohr: „Wenn du da bist, immer“, was Svenja dazu veranlasste, mit ihren Augen Giftpfeile abzuschießen.
Nach dem Essen wurde die erste Runde Obstler serviert, Yuki kippte ihn wie alle am Tisch runter, nachdem dem Geburtstagskind zugeprostet wurde. Tränen schossen in ihre Augen und sie hustete, dann nahm sie mein Bier und trank es in einem Zug aus. „Was ist das denn für ein Zeug?“, keuchte sie und lehnte sich an mich. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Oberschenkel, die mir zaghafte Streicheleinheiten zuteilwerden und meinen besten Freund anschwellen ließ.
Zu später Stunde und nach reichlichem Alkoholgenuss fingen die Männer an zu singen, Yuki war begeistert von dem mehrstimmigen Gesang der alten Volkslieder und begann mit ihrem Handy zu filmen. „Das kann ich gut gebrauchen für unseren Post auf YouTube. Total authentisch, das gibt viele Likes!“ Das viele Bier machte sich nun bemerkbar, ich musste dringend zur Toilette, Yuki stand sofort auf und bat mich ihr den Weg zu zeigen. Die Toiletten waren draußen auf dem dunklen Hof, sie bat mich auf sie zu warten.
Ich stand vor der Tür, Yuki kam heraus, umarmte mich und küsste mich ohne Vorwarnung auf den Mund. Ich hob sie hoch und trug sie zu einem der Gartentische im dunklen Biergarten und setzte sie drauf, sie war federleicht. Atemlos keuchte sie in einer Pause zum Luftschnappen: „Nur dieses eine Mal noch, ich helfe ihr diese Reportage zu Ende zu bringen, dann ist Schluss!“ Erneut fielen wir übereinander her, ich erforschte ihren schlanken Körper mit ihren kleinen apfelförmigen Hügelchen, bis Yuki stöhnend mahnte: „Wir sollten zurückgehen.“ Wir kamen zurück in die Gaststube und sahen belustigt, wie Svenja von ihrem betrunkenem Sitznachbarn mit schwerer Zunge vollgeschwätzt wurde, warum ausgerechnet sie die ideale Ehefrau für ihn wäre.
Er wollte seinen Arm um ihre Schultern legen, sie stand abrupt auf und sagte angewidert: „Yuki, komm mit! Hier ist mir zu viel Testosteron in der Luft. Wir wollen gehen!“ Yuki und ich setzten uns wieder, sie erwiderte mit fester Stimme: „Nein, ich bleibe noch. Geh du ruhig vor, ich komme später nach!“ Sie ergriff meine Hand, bildete eine Faust zusammen mit ihrer und legte sie auf den Tisch, damit Svenja sie sehen konnte. Die wollte noch etwas sagen, drehte sich aber herum und verließ den Gastraum, die Tür hinter sich zuknallend.
Kurze Zeit später brachen wir auch auf und setzten uns noch auf die Bank vor dem Haus. „Kommst du mit zu mir?“, fragte ich. „Nein, nicht böse sein, ich will einen sauberen Abschluss mit Svenja machen. Wir sind seit drei Jahren zusammen, das kann man nicht einfach so wegwischen, auch wenn sie sich zuletzt mir gegenüber so mies verhält. Ich hatte einige Beziehungen zu Männern vor ihr, die nicht immer gut endeten. Nachdem wir uns kennenlernten und sich mehr daraus entwickelte, dachte ich, vielleicht läuft es mit einer Frau besser, leider ein Trugschluss.“
Ich nahm sie in den Arm und wir küssten uns leidenschaftlich. „Morgen wollten Svenja und ich auf die Berge fahren, um deinen See zu suchen und das Ganze dort oben filmen, dann sehen wir uns vielleicht erst später“, sagte Yuki traurig. Ich erzählte ihr von meiner Bergtour, die ich in aller Frühe antreten wollte und für die ich schon einen Übernachtungsplatz in einer Hütte in der Nähe des Sees gebucht hatte.
„Da oben gibt es viele alte Relikte aus dem ersten Weltkrieg zu sehen, ist vielleicht auch interessant für dich. Komm doch mit mir.“ „Nein, tut mir leid. Ich will Svenja nicht allein lassen bei unserem letzten gemeinsamen Projekt.“ „Na dann, vielleicht treffen wir uns ja da oben, ich hoffe nur, dass das Wetter hält, es soll unbeständiger werden.“ Wir gaben uns einen Gute Nacht Kuss und gingen in unsere Wohnungen, nebenan gab es ein kurzes Wortgefecht, eine Tür knallte, dann war Ruhe.
Am nächsten Morgen brachte Liesel mich in aller Herrgottsfrühe zum Ausgangspunkt meiner Tour, sie scherzte: „Scheint so, als hättest du deinen neuen Schatz gefunden. Diese Yuki ist richtig niedlich, ich wünsche es dir von Herzen!“ „Danke, aber dort hat bei mir noch jemand anderes seinen Platz, aber du hast Recht, ich bin gerade dabei, mich wieder zu verlieben. Jetzt müssen wir nur sehen, wie wir die alte Schreckschraube loswerden.“ Liesel küsste mich auf den Mund und wünschte mir viel Spaß. „Pass auf dich auf! Es könnte ein schiachs Wetter geben“
Davon war nichts zu sehen, im Tal waberten Nebelfetzen, die durch die hohen Tannen aufstiegen wie Gespenster, ein herrlicher Sonnenaufgang tauchte die alpine Landschaft mit ihren tauglitzernden Wiesen und schroffen Felsen in ein magisches Licht. Benny rannte ausgelassen kreuz- und quer durch die Gegend, froh dass es endlich los ging. Aus einem Wäldchen knackte und raschelte es im Gebüsch, ich pfiff leise den Hund zu mir, er begann zu knurren, das Fell stand auf seinem Rücken wie eine Bürste. Wir duckten uns hinter einem umgestürzten Baumstamm, gespannt was gleich aus dem Wald treten könnte. Ein Hirsch mit gewaltigem Geweih schritt vor uns majestätisch aus dem Wald und schaute sich um, sein Atem stieg in kleinen Wölkchen auf, dann begann er zu grasen. Ein prächtiges Bild, das ich unbedingt für Yuki festhalten wollte. Es war einer der unwiederbringlichen Momente, die nur die unberührte Natur für den Menschen bereithielt und für die es sich lohnte, so früh aufzustehen.
Schnell holte ich mein Handy hervor, schoss einige Fotos und verfluchte das Geräusch, das die Kamera machte. Der Hirsch blickte in unsere Richtung, machte kehrt und verschwand leider schnell wieder im Unterholz. Danach besichtigte ich einige Stellungen aus dem ersten Weltkrieg, die wieder begehbar gemacht wurden und ärgerte mich über die Dummheit der Menschen, die so viel Aufwand hier oben im Gebirge betrieben hatten, nur um anderen Menschen das Licht auszupusten.
Aus alter Erfahrung rief ich Benny bei Fuß, wenn wir an Kühen vorbeigehen mussten, er ignorierte sie einfach. War es anfangs noch sehr kühl, brannte nun die Sonne auf uns herab, ich war froh, wenn eine Wolke einige Zeit Schatten spendete. Als ich bei der Hütte ankam, in der ich übernachten wollte, war der Himmel von noch mehr Wolken bezogen, aber die Sonne schien immer wieder hindurch. Ich setzte mich mit einem großen Bier an einen Tisch draußen, genoss die Aussicht und dachte an Yuki.
Ihre zierliche Figur, die pechschwarzen Haare und die leicht mandelförmigen Augen hatten es mir angetan, auch dass sie offenbar sehr energisch sein konnte, wie es mir die abendlichen Wortgefechte in der Nachbarwohnung bewiesen, gefiel mir. Ich freute mich darauf, demnächst ihre kleinen Tittchen zu liebkosen und malte mir aus wie ihre süße Pussy aussehen und schmecken könnte.
Ein kühler Windstoß riss mich aus meinen Tagträumen, da sah ich wie auf dem Parkplatz in einiger Entfernung ein schwarzer Audi einparkte. Yuki und Svenja stiegen aus, der kleine Köter kläffte hysterisch, als Svenja sich vor einigen Kühen aufbaute. Yuki filmte sie wie sie mit einer ausholenden Bewegung auf das Alpenpanorama wies und ihren Text aufsagte.
Svenja nahm den Spitz auf den Arm, dann kamen beide zur Hütte. Yuki trug eine dünne, hautenge Leggins mit knöchelhohen Basketballstiefeln, ein T-Shirt und hatte sich ein Sweatshirt um ihre Taille gebunden, Svenja trug Sneaker und eine kurze Hose, die ihre kräftigen Beine zur Schau stellten, ein Hawaiihemd, eine riesige Sonnenbrille und dazu einen kleinen Rucksack. Nicht unbedingt die perfekte Kleidung für eine Wanderung auf den Bergen, dachte ich mir.
Ich stand auf und ging ihnen entgegen, Yuki sah mich und fiel mir um den Hals, Benny begrüßte sie stürmisch mit wedelndem Schwanz. Svenja schoss todbringende Blicke auf mich ab. „Ich habe alles mit ihr geklärt“, raunte Yuki mir ins Ohr, muss ich mich schriftlich bei dir bewerben, oder…?“ Ich küsste sie auf den Mund und erstickte ihren Redeschwall. Svenja schaute uns missbilligend zu, dann drängte sie zum Aufbruch.
Ich sagte spöttisch: „Das ist nicht unbedingt die perfekte Ausrüstung für eine Wanderung hier, das ist nicht die Strandpromenade von El Arenal. Hier braucht man festes Schuhwerk.“ Svenja sah mich böse an. „Noch ein paar Klugscheißereien auf Lager?“ „Ja, passt auf den Hund auf, nicht dass er die freilaufenden Kühe ankläfft. Haltet euch fern von denen, die verstehen keinen Spaß, und beeilt euch bitte, das Wetter wird sich ändern.“ Svenja schaute prüfend in den Himmel, „was denn, die Sonne scheint doch noch, und die paar Wolken tun nichts! Und überhaupt, die Kühe sind doch friedlich, ich habe eben noch welche gestreichelt!“
Ich blickte nach Westen, wo viele dicke und dunkle Wolken aufzogen, und nahm Yuki an den Händen „Soll ich lieber mitkommen?“ „Das fehlte mir noch!“, fauchte Svenja. „Soll ich die ganze Zeit eurem Geturtel zusehen müssen? Yuki, kommst du, sonst gehe ich allein!“ Yuki sah mich unsicher an, „sollen wir lieber abbrechen?“ Die Wetterapp zeigte „Einsetzenden Regen in zweieinhalb Stunden“. „Das ist nicht so weit, wenn ihr euch beeilt, seid ihr vorher wieder hier.“ Wir gaben uns einen Kuss, dann eilte Yuki hinter Svenja her, die schon einige hundert Meter entfernt war, dann waren sie aus meinem Blickfeld verschwunden.
Der Wind frischte immer mehr auf und es wurde immer dunkler. Nach zwei Stunden wurde ich nervös, weil die beiden immer noch nicht zu sehen waren. Ich bekam ein schlechtes Gewissen, ich hätte sie nicht gehen lassen dürfen. Es blitzte und donnerte, erste Schneeflocken wurden vom Sturm vor sich hergetrieben, der an der Hütte rüttelte und es wurde schlagartig noch dunkler. Ein dichtes Schneegestöber setzte ein, nun gab es kein Halten mehr für mich. Ich zog meinen Parka und Handschuhe an und meldete mich beim Wirt ab. „Ich muss zwei Personen suchen, sie wollten zum See und hätten längst wieder hier sein müssen!“ „Bist du wahnsinnig, alleine bei dem Unwetter! Ich rufe die Bergwacht!“
Ein greller Blitz zuckte und ein lauter Donnerschlag folgte. „Es geht um einen Menschen, den ich sehr liebe. Außerdem kommt mein Hund mit, vielleicht findet er ihre Fährte und ich bin nicht allein da draußen. Und bei dem Unwetter wird sicher kein Hubschrauber starten können. So lange kann ich nicht warten.“ Er gab mir ein Funkgerät, „hier, nimm wenigstens das mit, für alle Fälle. Das Handynetz ist komplett zusammengebrochen, wahrscheinlich ist irgendwo der Blitz eingeschlagen."
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Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
Lass uns nicht so lange warten«
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