Eine verändende Zugbekanntschaft - Teil 3
von Gerd
Myriam, meine über alles geliebte Frau war im Bad. Sie hatte mich mit einem gewinnenden Lächeln einfach stehen lassen. Nun stand ich hier im Wohnzimmer. Nackt, mit einem halbsteifen Schwanz, der nach einer Erlösung schrie. Wie gerne hätte ich mir nun Erlösung verschafft, aber ich hatte Angst, dass ich es bereuen würde. Die Dusche rauschte und ich stand mit geschlossenen Augen vor der Tür und dachte an die Ereignisse der letzte Woche zurück. Mein Leben hat sich verändert. Inwieweit konnte ich noch nicht im Geringsten abschätzen. Wer oder was war Nicole für Myriam? Woher kannten die beiden sich? Wie eng waren sie miteinander? Was haben sie die ganze Woche über gesprochen? Ich wusste nur, dass meine Myriam nicht mehr dieselbe war, die ich letzte Woche nach der Bahnfahrt begrüsst habe. Was ich wusste, war, dass ich mehr von meiner «neuen» Myriam wollte. Viel mehr. Je weiter ich über die Veränderungen meiner Frau nachdachte, bekam ich Lust. Lust auf sie, meine (neue) Frau. Eine gefühlte Ewigkeit stand ich vor der Tür und wusste nicht, was ich tun sollte. Sollte ich mich mit ihr unter die Dusche stellen? Wir hatten einmal Sex unter der Dusche, ganz am Anfang unserer Ehe. Sollte ich hier warten oder doch auf dem Sofa? Durfte ich mich wieder anziehen? Da öffnete sich die Tür. Myriam hatte sich ein grosses Tuch um ihren Körper geworfen und ihre Haare ebenfalls mit einem Handtuch zusammengebunden. Sie stand vor mir und lächelte mich an. Sie kam auf mich zu und küsste mich leidenschaftlich auf den Mund. Unsere Zungen fanden sich und tanzten Rumba miteinander. Ich nahm meine Hand und wollte ihr unter das Handtuch fassen, als sie sie wegstiess, sich von mir löste und nur sagte: «Da Du brav nicht an Dir rumgespielt hast, darfst Du nun auch duschen.» Sie gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund und schob mich ins Bad. Geh duschen und lass Deinen kleinen Freund in Ruhe, ja?» Ich schloss die Tür hinter mir. Die Dusche tat gut. Als ich mich unten einseifte und berührte, hätte ich mich gerne erleichtert, aber irgendetwas in mir riet mir, es sein zu lassen. Als ich aus der Dusche stieg, fühlte ich mich wie neu geboren. «Und nun?» fragte ich mich? «wie soll das denn nun weitergehen?» «geh zu ihr und finde es heraus!» gab ich mir die Antwort grade selbst. Ich schlüpfte in meinen Bademantel holte tief Luft und ging ins Wohnzimmer. Myriam sass noch immer im Handtuch auf dem Sofa und hatte zwei Gläser Wein in der Hand. «Komm zu mir.» lud sie mich ein. «Wir sollten reden.» Ja, da war wieder die Wärme meiner «alten» Myriam in der Stimme. Ich setzte mich neben sie und nahm ihr ein Weinglas ab. Wir stiessen an und küssten uns zärtlich. «Und nun?» unterbrach ich den Moment der Stille. «Wir sollten wirklich reden. Ich…» «Sch…» unterbrach sie mich und legte ihren Zeigefinger zärtlich aber bestimmend auf meinen Mund. «Lass mich bitte den Anfang machen, ja?» Ich stellte das Glas auf den Tisch und lehnte mich im Sofa zurück. «Du weisst, dass ich als verklemmte Jungfrau in die Ehe kam. Dass wir daheim nie über Sex gesprochen haben?» Natürlich wusste ich es, wir hatten damals darüber gesprochen. «Du weisst auch, dass mir die damalige Porno-Sucht von Dir fast das Herz gebrochen hat?» Ich senkte den Kopf. Ich hatte, als wir heirateten auch keine «Real-Sex-Erfahrungen», aber ich war in einer Sucht nach Fetisch- und Femdom-Sex gefangen. «Natürlich weiss ich das noch. Aber ich weiss auch, dass ich ohne Dich niemals da rausgekommen wäre.» «Mich hat es abgestossen und ich wollte mich da nicht mit beschäftigen. Generell wollte ich so wenig Sex mit Dir, wie möglich, weil ich immer Angst hatte, dass Du mich irgendwann in diese Richtung treiben wolltest. Dass Du es nicht getan hast, dafür liebe ich Dich. Ja, ich weiss nun, dass ich Dir und uns etwas vorenthalten habe. Wir haben uns immer im Missionar geliebt, wenn ich übermütig wurde, in der Reiterstellung, das war’s. Das tut mir leid und dafür möchte ich mich entschuldigen.» Ich sah sie an und nahm sie nach einer kurzen Pause fest in den Arm. «Ich…» «Warte, ich bin noch nicht fertig.» Ich küsste sie auf ihre noch leicht feuchten Haare und nahm sie wieder in den Arm. «Das vorhin war das Geilste, was ich je in meinem Leben gespürt habe, aber ich kann es noch nicht einordnen. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass Du wirklich auf sowas stehst und auch nicht, wie geil es für mich sein würde. Das von vorhin will ich wieder haben, aber nur mit Dir, ich kann es mir nicht vorstellen, dass ein anderer Mann jemals meine Scheide oder meine Brüste zu sehen bekommt – ausser meinem Frauenarzt.» Wir mussten nun beide lachen. «Darf ich?» fragte ich vorsichtig und nach einem Nicken ihrerseits fuhr ich fort. «Du bist die Frau meines Lebens und ich liebe Dich – so wie Du bist, warst und sein wirst. Ich wusste, dass ich Dich damals mit meiner Sucht tief verletzt habe und dass Du nichts mit der Art von Sex anfangen kannst – äähm konntest. Was in der letzten Woche, angefangen mit der Begegnung mit Nicole im Zug mit Dir und uns passiert ist, fasziniert mich. Ich möchte gerne mehr davon, aber ich möchte unser normales Zusammenleben auch nicht missen.» «ich auch nicht, mein Schatz. Ich auch nicht.» Mit diesen Worten löste sie sich aus meiner Umarmung. Sie stellte sich vor mich und liess das Handtuch fallen. Dann kniete sie sich auf mich, öffnete den Bademantel und rieb mit ihrer Spalte über meinen Schwanz. Sie beugte sich zu mir herunter und wir küssten uns wieder wie wild. Unsere Zungen tanzten wild miteinander und ich massierte ihre Warzen, die schon hart abstanden. Sie stand auf, nahm meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Wir legten uns aufs Bett und schauten uns verliebt, wie in den ersten Tagen an. Am liebsten hätte ich sie nun auf den Rücken gedreht und mich in sie versenkt. Mein Schwanz stand hart ab und wollte nur noch in Myriams herrliche Grotte eindringen und sich dort entladen. Myriam nahm meine Hand und führte sie in Richtung ihrer Scheide. Mit der flachen Hand fing ich vorsichtig an, über ihrer Grotte zu kreisen. Ich übte einen leichten Druck aus und sie fing an, wohlig zu stöhnen. Dann nahm sie meinen Schwanz und fuhr mit ihrer Hand vorsichtig am Stamm auf und ab. Mit dem Zeigefinger massierte sie mir abwechselnd die Eichel und das Frenulum. Ich erhöhte den Druck meiner Hand und drang mit dem Zeigefinger vorsichtig in sie ein. Nach wenigen Bewegungen zog sie meine Hand weg und hörte auf, mich zu massieren. Sie lag mit geschlossenen Augen und gespreizten Beinen vor mir. Der Saft fing an aus ihrer Grotte zu laufen. «Jetzt fick mich endlich!» war das einzige, was sie herausbrachte. Diese Sprache war mir an ihr immer noch fremd aber sie machte irgendetwas mit mir. Ich legte mich auf sie und drang in sie ein. Wir waren so geil aufeinander, es brauchte nicht viel, bis es uns gemeinsam kam. So heftig, wie in den ganzen Jahren unserer Ehe noch nicht. Zum Glück war unsere Tochter über das Wochenende bei den Schwiegereltern, sonst wäre sie von dem heftigen Gestöhne von uns beiden wohl aufgewacht. Wir lagen erschöpft nebeneinander und schauten uns an. Ihre Augen drückten das aus, was sie sagte: «Ich liebe Dich.» flüsterte sie mir leise zu, dann schlief sie ein. Ich schaute sie an. Ich war so befriedigt, wie noch nie zuvor. Ich kuschelte mich an sie, deckte uns beide zu und schlief ebenfalls ein.
Am nächsten Morgen wachte ich vor ihr auf. Wir lagen noch immer unter der Decke. Ich umarmte sie vorsichtig von hinten und fing an, sie an der Schulter vorsichtig wach zu küssen. Sie schien langsam zu erwachen und kuschelte sich eng mit ihrem Rücken an meine Brust. Wir lagen einfach still aneinander und genossen, die Stille. In meinen Gedanken wollte ich sie schon wieder nehmen. Wenn das so weiter geht, dann haben wir in der nächsten Woche mehr Sex als in den letzten fünf Jahren. Ich küsste sie von hinten weiter an den Hals und Nacken und hielt sie einfach fest umschlungen. So, wie ich es in den letzten Jahren viel zu selten tat. Sie nahm meine linke Hand und führte sie zu ihren Brüsten. Ich fing vorsichtig an, sie zu massieren. Ihre Warzen wurden steif und standen ab, da nahm sie meine andere Hand und führte sie zu ihrer Scheide. Mein Schwanz schwoll an und ich war wieder so horny auf diese Frau. Auch das war mir so fremd. Bisher war es so, dass nach dem Sex 2 Monate nichts zu erwarten war. Aber die letzten Tage haben – ich weiss, ich wiederhole mich – einiges verändert. Ich wollte sie gerade zu mir umdrehen, als sie mir ihrer Hand nach hinten langte, meinem Schwanz griff und ihn sanft massierte. Ich quittierte dieses mit einem wohligen Stöhnen. Nach einigen wenigen Wichsbewegungen war er zur vollen Härte und Grösse ausgefahren. Sie löste sich von mir, drehte mich auf den Rücken und schwang sich in der umgekehrten Reiterstellung auf mich. Nach zwei-drei Stössen erhob sie sich und schob sie ihre Grotte in Richtung meines Gesichts. «Leck mich!» war der kurze, sanfte, aber auch eindeutige Befehl. Ich war völlig überrumpelt und ein wenig ekelig war es mir auch. Oralsex war noch nie ein Thema bei uns. «Leck mich!» kam der Befehl jetzt stöhnend zum 2. Mal. «Oder muss ich «Deutsche Bahn» sagen? Sie wollte also keinen Wiederspruch. Ich näherte mich vorsichtig ihrer Spalte und atmete den strengen Geruch ihrer Spalte ein. Es kostete mich viel Überwindung, aber ich streckte meine Zunge heraus und fing an, ihre Spalte zu lecken. Im selben Moment fing sie an, an meinen Schaft zu knabbern. Sie arbeitete sich von unten in Richtung Eichel vor, mich zu lecken und mit ihren Zähnen vorsichtig zu bearbeiten. Das war ein Ansporn, den ich gerne annahm. Ich suchte ihre Perle, um sie mit der Zunge zu verwöhnen. Myriam war inzwischen dazu übergegangen, mich mit ihrem Mund zu ficken. Ich merkte, dass es bei uns beiden nicht lange brauchen würde, dass wir miteinander kommen würden. Also strengte ich mich an, ihr mit meiner Zunge eine baldige Explosion ihrer Fotze (ja nun wollte ich dieses dreckige Wort gebrauchen) zu bescheren. Kurz bevor es mir kam, gab ich ihr Bescheid und sie steigerte nochmals ihre Bemühungen. Myriam kam es gewaltig. Mein Gesicht wurde von Schleim gespült und sie schrie ihren Orgasmus in meinen Schwanz, der sich in dem Moment in ihr entlud. Sie stieg von mir runter, drehte sich um. Dann beugte sie sich über mich, nahm meinen Kopf und küsste mich. Leidenschaftlich, wie in den letzten Stunden. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein, unsere Säfte vermischten sich. Sie hatte mein Sperma nicht geschluckt. Ich war wie von Sinnen. Eine Mischung aus angeekelt und geil. Unsere Zungen spielten miteinander und die Säfte liefen uns am Kinn hinunter. Als wir uns voneinander lösten, sah ich sie an, schaute ihr in die Augen «Wenn ich Dich nicht schon längst geheiratet hätte, dann würde ich es jetzt tun.» Sie nickte nur und lächelte. «Ich weiss. Komm, wir sollten uns duschen. Wir haben heute noch einiges vor» Der Blick in ihren Augen war wieder fordernd. «Davon weiss ich ja gar nichts.» entgegnete ich ihr. «Das stimmt. Du weisst von nichts, aber es wird geil – mindestens für mich» Da war sie wieder, meine Unsicherheit. Nur zu gern wüsste ich, was sie heute vorhat, aber Myriam liess sich nichts entlocken. Wir gingen duschen. An Sex unter der Dusche war für mich nun nicht mehr zu denken. Was hatte diese Frau heute mit mir vor?
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