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Lesungen: 23 | Bewertung: 7.00 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 20.04.2026

Eine verändernde Zugbekanntschaft Teil 4

von

Das warme Wasser der Dusche prasselte auf uns nieder. Wir seiften uns schweigend gegenseitig ein und liessen das Wasser den Schaum wieder abspülen. Anschliessend zogen wir uns die Bademäntel an und gingen in die Küche frühstücken. Myriam stand wieder einmal vor dem Fenster und schaute in die Weite, während der Kaffee langsam in die Tasse floss. Ich stellte mich hinter sie und umarmte sie an der Taille. «Schatzi? Was hast Du heute vor?» versuchte ich ihr in meinem liebevollsten und wärmsten Ton eine Information zu entlocken. «Das wüsstest Du wohl gerne?» entgegnete sie mir, ohne sich umzudrehen. «Lass Dich einfach überraschen, ja?» Dann drehte sie sich um, strahlte mich mit glänzenden Augen an «Hier ist Dein Kaffee, Schatz, geniesse ihn, ich decke schon mal den Tisch» «Wann müssen wir unsere Tochter von Deinen Eltern abholen?» wechselte ich das Thema. «Sie bleibt bei ihnen bis zum Nachtessen, dann bringen sie sie zu uns. Wir haben also einen ganzen Tag lang Zeit.» «Zeit? Wofür?» versuchte ich es wieder. «Sage ich Dir nicht. Und: Frage nicht nochmals, sonst werde ich richtig böse, mein Schatz.» Sie kniff die Augen zusammen und sah mir tief in die Augen. In dem Moment wusste ich definitiv, dass für mich besser ist, auf sie zu hören. Also beschloss ich, den Tag auf mich zukommen zu lassen. Nach dem Frühstück zog ich mich an, während sie noch die Küche aufräumte. «Warte auf dem Sofa auf mich, ich brauche heute ein bisschen länger als sonst, ja?» Mit diesen Worten verschwand sie im Schlafzimmer und schloss die Tür. Ich machte es mir auf dem Sofa bequem und las Nachrichten auf meinem Smartphone. Was hatte Myriam vor? Was braucht sie so lange im Bad? Normalerweise ist sie in wenigen Minuten fertig? Für mich war sie schon immer eine, nein, DIE Frau, auf die es sich zu warten lohnte, also lag ich hier auf dem Sofa, surfte auf dem Smartphone und versuchte mir auszumalen, was sie da so lange brauchte. Ich hörte, wie die Tür vom Bad aufging, sie in den Flur kam und grad wieder im Bad verschwand. Nach wenigen Augenblicken kam sie zurück und nun hörte ich sie auf dem Flur. Sie musste diese verdammt geilen Lackstiefel wieder tragen, die sie mit jedem Schritt scharf und laut auf dem Boden klackern liess. Bei mir in der Jeans begann es schon wieder, eng zu werden. Ich drehte mich zu ihr um und zog tief Luft. Sie sah so scharf aus. Sie hatte tatsächlich die Stiefel an. Dazu trug sie einen Lederrock, der Ihren Arsch knackig betonte und knapp oberhalb der Stiefel endete. Sah ich da Netzstrümpfe? Oben trug sie eine weisse Bluse. Sie schloss gerade die oberen Knöpfe, stellte sich breitbeinig vor mich, beugte sich zu mir herunter und gab mir einen intensiven Kuss. Sie hielt mein Gesicht und ich konnte ihr in die Bluse schauen: Unter der weissen Bluse trug sie die Corsage vom Freitag. Sie streichelte mir sanft die Wange und erhob sich. Auch ich stand auf und wollte sie umarmen. Sie schlug mir auf die Hand. «Nicht anfassen. Noch nicht, klar?! Ausserdem merke ich gerade, dass ich noch was vergessen habe.» Mit den Worten verschwand sie wieder und ich stand mit meiner steigenden Lust und Geilheit im Wohnzimmer. Gerade griff ich mir in die Hose, als sie die wieder vor mir stand. «Finger weg!» ich fing mir eine Ohrfeige ein, die richtig weh tat. Sie hatte sich wieder Lederhandschuhe angezogen, die so lang waren, dass sie in den Ärmeln der Bluse verschwanden. Ich griff mir an die Wange. «Du wirst heute noch auf Deine Kosten kommen. Versprochen. Ausserdem solltest Du wissen, dass ich unter meinem Rock nichts trage.» Sie hauchte mir einen Kuss auf die gerötete Wange und griff nach dem Mantel an der Garderobe. Ich half ihr hinein und küsste sie zärtlich auf den Hals. «Du trägst nichts unter dem Rock?» «Nein, mein Schatz, ausser vielleicht meine Lust auf den Rest des Tages.» Meine Hände suchten grade den Weg ihren wunderbaren Körper hinab, als sie sich umdrehte und knapp «Wir sollen jetzt gehen.» Ich bot ihr meinen Arm und sie hakte sich bei mir ein. Ihr Kopf lag beim Gehen an meiner Schulter. Während wir zum Auto gingen, wollte ich sie grad nochmals fragen, was wir vorhaben, aber mir kam dann die Warnung von ihr in den Sinn. «Ich fahre, Du weisst nicht, wohin. Und ausserdem kostet es auch mich gerade ganz viel Selbstbeherrschung, Dich nicht hier auf der Stelle zu ficken, so freue ich mich auf den Tag.» Ich hielt ihr die Fahrertür auf und setzte mich auf den Beifahrersitz. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Irgendwie war es gut, dass Myriam fuhr, ich hätte wahrscheinlich einen Unfall gebaut, so verwirrt und geil, wie ich war. Wir waren nicht lange unterwegs und hielten vor einem Anwesen, welches hinter einer hohen Hecke samt grossem Tor versteckt war. «So mein Schatz, nun darf ich Dich auf den heutigen Nachmittag vorbereiten.» Ich schaute sie neugierig und fragend an. Noch immer standen wir vor dem Tor an der Strasse. Dieses Anwesen hier gehört Nicole. Sie hat es von einer reichen Tante geerbt, die selber keine Kinder hatte. Sie hat sich hier ein nettes Studio für ihre Kunden eingerichtet, welches sie mir bei meinem letzten Besuch hier gezeigt hat. Schatz, die letzten Tage und Wochen haben mich, haben Dich, haben unsere Ehe verändert. Ich möchte mich mit Dir zusammen auf eine Reise begeben, die unseren Horizont erweitern soll. Ich habe viel mit Nicole gesprochen und ich habe sie bei einer Session hier mit einem Kunden beobachtet.» «Du hast was??» unterbrach ich sie ungläubig. «Schweig, bis ich fertig bin!» fuhr sie mich an. «Bitte, mein Schatz, lass mich ausreden, ja?» Ich nickte nur. «Ich habe eine Session beobachtet und mir wurde so heiss und geil bei der Vorstellung, dass wir beide das wären, dass ich förmlich unten ausgelaufen bin. Ich würde Dich niemals mit einem Mann betrügen, das weisst Du. Und ich bin immer noch so stolz auf Dich, dass Du, als Du Nicole im Zug kennengelernt hast, Dich nicht ihr zu Boden geworfen hast und Dich zu mir bekannt hast. Durch Nicole habe ich in den letzten Tagen so viel Neues gesehen und kennengelernt, was ich gerne in unsere Ehe einbringen möchte.» sie machte eine kurze Pause «Wenn Du einverstanden bist – das ist mir wichtig – dann werden wir nun auf das Grundstück fahren und uns von Nicole in diese Welt weiter einführen lassen.» Ich sass auf meinem Sitz und wusste – wie so oft in den letzten Tagen nicht, wie mir geschah. Während Myriam mit mir sprach, starrte ich die ganze Zeit mit gesenktem Kopf auf das Handschuhfach unseres Autos. Ich schaute Myriam an. «Ich liebe Dich. Ich liebe es, Dich zu nehmen und zu vögeln. Ich darf mich den glücklichsten Mann der Welt nennen, weil ich mit Dir verheiratet bin. Aber wenn wir da zu Nicole gehen, dann wird sie Dinge an mir sehen, die ausschliesslich Dir vorbehalten sind. Das Versprechen, dass ich Dir damals gab, ist mir auch heute noch wichtig. Ich bin so hin und her gerissen. Du bist mir wichtig, unsere Intimität zwischen uns ist mir wichtig. Verstehst Du?» ich senkte meinen Blick wieder auf das Handschuhfach. «Ja, das verstehe ich» Myriam nahm meinen Kopf, zog mich zu sich und küsste mich auf die Wange. « Sieh mich an!» Ich drehte mich zu ihr und wir schauten uns tief in die Augen. «Auch ich werde niemals einen anderen Mann an mich heranlassen, das verspreche ich Dir. Meine Löcher sind ausschliesslich für Dich reserviert. Bei allem, was heute Nachmittag passiert, dürfen wir beide, das habe ich mit Nicole abgesprochen, abbrechen. Sag ‘Deutsche Bahn’ und das Spiel ist vorbei. Aber glaube mir, bei allem, was heute passiert, werden wir beide auf unsere Kosten kommen, denke ich. Ich weiss keine Details, Niclole hat mir nur einen groben Rahmen gegeben und mir gesagt, was ich anziehen soll… beziehungsweise, was ich nicht anziehen soll. Du hast keine Ahnung, wie nass meine Fotze schon ist, bei dem Gedanken an den heutigen Tag.» Wieder sah ich Myriam tief in die Augen. «Na gut, wir probieren es.» «Gut, dann öffne nun das Handschuhfach, das Du eben noch so angestarrt hast.» Ich öffnete es und nahm eine kleine Geschenkbox hervor, die mit einer schwarzen Schleife versehen war. Als ich sie öffnete, kam mir ein Geruch von Leder in die Nase. Ein Schauer lief mir über den Rücken, als ich dieses Leder in die Hand nahm. Ich hatte eine Gesichtsmaske in der Hand. Diese war komplett schwarz. Vorne hatte sie Öffnungen für die Nase und Augen, wobei diese durch eine Art Klappe aus Leder verschlossen waren. Hinten wurde sie mit einer Schnürung wie bei einem Korsett am Kopf geschlossen. Ich schaute auf die Maske und dann Myriam an. «Zieh sie an!» befahl sie mir. Sie sah mich streng an und sagte nur «Das ist die Bedingung für heute.» Ich schlüpfte hinein und der wohlige Geruch vom Leder stieg mir in die Nase. «Kannst Du hinten die Schnürung binden?» fragte ich Myriam. «Nur zu gerne.» gab sie mir zurück. Sie zog die Schnüre wirklich fest, dass sich das Leder eng an meinen Kopf schmiegte. Die Maske sass wie eine 2. Haut. Myriam kam ganz nah an mein Ohr «Die Augen bleiben verschlossen, verstanden?» Wir stiegen aus dem Auto und Myriam führte mich zum Haus und klingelte. Nicole öffnete die Tür und begrüsste Myriam herzlich. “Und DU” - sie griff mir unter das Kinn “Du wirst Dich auf den Boden knien. Du wirst schweigen und nur etwas sagen, wenn Du gefragt wirst, ist das klar?!” Ich antwortete ihr mit einem “Ja”. Schon fing ich mir eine Ohrfeige ein, die durch die dünne Maske weh tat. “Hey, was soll das?” fuhr Myriam dazwischen. “Ja, Madame.” antwortete ich schnell. “Schon besser, Du Wurm. So, nun kommt mal mit.” Die Atmosphäre war aufgeladen, und ich spürte, wie sich meine Nervosität zu einer erwartungsvollen Spannung wandelte. Myriam schien ein wenig verunsichert ob der Situation und tauschte mit Nicole wohl einen intensiven Blick, bevor sie mich sanft an der Hand zu einem großen Polsterstuhl führte. Dort stiess sie mich zurück und ich fiel quasi in den Stuhl. Hier wurde ich dann von Nicole an Händen und Füssen mit festen Ledermanschetten fixiert. Die Augenmaske wurde mir abgenommen und ich konnte mich langsam an die Umgebung gewöhnen. Nicole erklärte uns ruhig, was heute geschehen würde, ohne ins Detail zu gehen, und legte dabei Wert auf Myriams Zustimmung und Sicherheit. Während sie Myriam langsam aus ihrem Mantel half, blieb mein Blick an Myriams entschlossener, gleichzeitig lustvoller Miene hängen. Die Zeit schien für einen Moment stillzustehen, als Nicole sich neben Myriam stellte und begann, ihr neue Facetten von Nähe und Hingabe zu zeigen. “Du siehst gut aus. Komm mal her zu mir.” Nicole nahm Myriam in den Arm, sah ihr sanft in die Augen und zog sie mit ihren behandschuhten Händen fest zu sich. Ich musste zusehen, wie Myriam sich nicht nur von einer Frau küssen liess, nein, ich sah, wie sie sich hingab, voller Vertrauen und Neugier. Ich sass gefesselt auf diesem Stuhl und war so perplex. Ich wollte nicht, dass Nicole meine Frau anfasst. Auf der anderen Seite war ich fasziniert von dem was ich sah. Sie küssten sich weiter und immer intensiver. Nicoles Hände gingen auf Wanderschaft. Sie öffneten die weisse Bluse und streifte sie ab, sodass ihre schwarze Leder-Corsage zum Vorschein kam. Sie strich ihr über die Schulter, fasste zu und drehte sie einmal um die eigene Achse. Aber ich habe da was vorbereitet, das dem Nachmittag eher entspricht.” Sie zeigte mit dem Finger auf eine Tür, auf die Myriam zuging und dahinter verschwand. Ich war mit Nicole allein. Sie sah mir tief in die Augen, dass ich nicht anders konnte, als meinen Blick zu senken. Ich hatte so viele Fragen, was nun alles passieren würde, aber ich wagte es nicht, meinen Mund zu öffnen. Sie trug wieder ihre hohen Stiefel, dazu ein Catsuit, welches ihren kompletten Oberkörper mit Leder bedeckte. Ihre Haare hatte sie streng nach hinten gebunden. Zwischen den Beinen konnte ich einen Reissverschluss erkennen, der ihr komplett durch den Schritt ging. Nach wenigen Minuten kam Myriam zurück. Sie trug nach wie vor ihre Stiefel. Aber auch sie trug nun einen Catsuit aus Leder, der ihren Oberkörper bedeckte. Im Gegensatz zu Nicole war ihre Scham jedoch frei. “So dann können wir ja anfangen” durchbrach Nicole die Stille. “Es gilt für Euch beide, dass ihr mit dem bekannten Codewort abbrechen könnt. Aber Ihr beraubt Euch geiler Erfahrungen, das versichere ich Euch.” Wir nickten beide stumm.

Nicole trat nun einen Schritt zurück und musterte uns beide mit einem prüfenden Blick, der Spannung und Erwartung gleichermaßen vermittelte. Die Atmosphäre war elektrisch geladen, fast greifbar. Myriam stand neben mir, ihre Haltung aufrecht, und ihr Atem verriet Vorfreude und Nervosität. Nicole begann, ihr Anweisungen zu geben, die ich nicht verstehen konnte. Myriam stellte sich nun vor mich und löste meine Fesseln vom Sessel. “Knie nieder!” kam ihr Befehl. Ich tat wir mir geheissen und kniete vor meiner Frau, meiner Herrin in diesem Moment. Sie griff mir grob in die Haare und drückte meinen Kopf in Richtung ihrer Stiefel. “Willst Du mich nicht gebührend begrüssen?” Langsam hob ich den Kopf, mein Herz pochte wild, während ich den feinen Glanz der Lackstiefel betrachtete, die mir so vertraut erschienen. Ohne zu zögern, beugte ich mich vor und küsste den glänzenden Lederbezug, spürte sowohl Demut als auch Lust in mir aufsteigen. Myriam blickte triumphierend zu Nicole, die mit einem kaum wahrnehmbaren Nicken ihre Zustimmung signalisierte. Ich war bereit, mich auf alles einzulassen, was dieser ungewöhnliche Nachmittag noch bringen würde, und spürte, wie sich unsere Rollen und Grenzen weiter verschoben, während Myriam ihre Macht geradezu genießerisch auskostete und Nicole mit wachsamer Präsenz die Szene überwachte.

Mit jedem Moment, der verstrich, fühlte ich, wie sich die Dynamik zwischen uns weiter vertiefte. Myriam strich mir über das Haar, ließ ihre Finger an meinem Nacken verweilen und hielt mich an ihrem Stiefel fest. Nicole blieb stets aufmerksam, ihre Augen wanderten zwischen uns, als würde sie genau abwägen, wie weit wir gehen durften. Die Musik schwoll in leisen Wellen an, und Myriam begann, Anweisungen mit leiser Stimme zu geben – Worte, die mein Innerstes trafen und mich gleichzeitig herausforderten. Der Nachmittag nahm Fahrt auf: Myriam führte mich an ihrer Seite zu einem niedrigen Tisch, wo Nicole bereits einige Accessoires bereitlegte. Ein sanfter Druck auf meine Schulter bedeutete mir, dass ich knien sollte, während Myriam sich neben mich stellte und mit einem wissenden Lächeln von Nicole einen weiteren Schritt in diese neue Welt wagte. Die Grenzen zwischen Kontrolle, Hingabe und Neugier verschwammen, und ich verspürte eine Mischung aus Anspannung und ängstlicher Lust – bereit, mich der nächsten Erfahrung voll und ganz zu öffnen.

Nicole übernahm nun das Zepter, ihre Präsenz schien den Raum noch enger werden zu lassen. Sie ging langsam auf uns zu, ließ ihren Blick eindringlich über uns gleiten und reichte Myriam ein schmales Lederband, das sie mit sicherer Geste in die Hand nahm. Myriam legte es mir um den Hals, ihr Griff fest, aber liebevoll, ein weiteres Zeichen dieser neu gefundenen Machtverteilung. Während Nicole leise Anweisungen gab, spürte ich, wie sich meine Anspannung steigerte. Die Musik wurde etwas leiser und Myriam flüsterte mir ins Ohr, dass ich ihr vertrauen solle, egal was nun folgen würde.

Mit jedem leisen Atemzug fühlte ich, wie sich die Atmosphäre weiter verdichtete, als Nicole einen Schritt näherkam und prüfend über uns beide hinwegsah. Ihr Blick war fordernd, doch nicht ohne Fürsorge. Sie gab Myriam ein weiteres Zeichen, worauf diese das Band an meinem Hals leicht straffte. Die Rollenverteilung war nun klarer denn je – Myriam übernahm mit wachsendem Selbstvertrauen die Führung, während Nicole als erfahrene Beobachterin diskret den Ablauf steuerte.

Mit entschlossener Miene nahm Myriam das Leder Paddle in die Hand, das Nicole zuvor bereitgelegt hatte. Sie ließ es langsam über meine Haut gleiten. Ausser der Maske war ich inzwischen völlig nackt. Mir lief es kalt den Rücken herunter, nicht nur wegen des kalten Leders, ich hatte Angst vor dem, was nun kommen würde. Myriam hatte sich verändert. Ich spürte, wie sie Lust an der dominanten Rolle bekam, das machte mir Angst. Aber es machte mich auch geil, wie ihr nicht verborgen blieb. “Na, da freut sich aber jemand auf das, was nun kommt?” Sie trat einen Schritt zurück, hob mit dem Paddle meine Eier an, bevor sie wieder losliess und mit einem unerwartet festen Schlag meinen Hintern traf. Ich atmete tief ein. Ein prickelnder Schmerz breitete sich aus, der die Lust in mir noch verstärkte und mich tiefer in die neue Rolle eintauchen ließ. Myriam beobachtete aufmerksam meine Reaktion, ich konnte es nicht sehen, aber ich spürte ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen, während Nicole mit einem anerkennenden Nicken die Dynamik zwischen uns bestätigte. Sie kam nah an mein Ohr und flüsterte: “Na, hast Du nicht was vergessen?” “Ich... Autsch” Ein weiterer heftiger Schlag traf mich auf den Arsch. “Du darfst es nochmals versuchen, mein Schatz. Und damit Du weisst, wer hier der Chef ist,...” “Autsch!” trafen mich Schläge Nummer drei und vier. Mein Arsch fing an, sich zur röten. “Danke, meine Herrin, dass Sie sich meiner annehmen.” brachte ich keuchend unter Schweissausbrüchen hervor. Hoffentlich war es das, was sie hören wollte. “Brav, mein Kleiner.” Sie lief um mich herum, kniete sich vor mich und küsste mich sanft auf die Stirn. Sie legte mir wieder eine Augenbinde an, löste meine Fesseln und führte mich an ein komplett mit Gummi bezogenes Bett. Ich legte mich rücklings darauf, sie nahm meine Hände und fixierte diese oben am Bettgestell. Auch meine Füsse wurden unten am Gestänge des Bettes angekettet. “Und nun, mein Schatz, sollst Du geniessen, ja?” Ich lag da auf diesem Bett, in meinen Gedanken in der Dunkelheit gefangen. Ich weiss nicht, wie lange, es kam mir wie Stunden vor, passierte nichts. Mein Blut sammelte sich wieder zwischen meinen Beinen und ich hätte alles dafür gegeben, wenn Myriam mich nun hart reiten würde, doch nichts passierte. Dann hörte ich das Gummi quietschen und spürte, wie sich jemand neben mich lag, meinen Schwanz griff und langsam anfing, ihn zu wichsen. Es musste Myriam sein, denn kurz darauf spürte ich, wie sich jemand anders in Höhe meines Kopfes über mich kniete. Ich atmete tief durch die Nase ein und der Geruch war definitiv ein anderer, als ich von meiner Ehe-Herrin kannte. Langsam näherte sich dieser Schoss meinem Gesicht. Ich drehte mich ab, als ich merkte, dass es nicht Myriam war. Die Hand liess meinen Schwanz los und ich bekam einen schmerzhaften Schlag mit der flachen Hand auf die Eichel. “Das war ein Fehler!” hörte ich die bedrohliche Stimme meiner Frau an meinem Ohr. Ich sollte wirklich die Fotze einer anderen Frau lecken? Das hätte ich niemals gedacht oder getan. Es kam mir falsch vor. Meine Fesseln wurden gelöst, ich auf den Bauch gedreht und die Fesseln wieder am Bett befestigt. "Heb Deinen Arsch!” kam der Befehl von Nicole und ich beeilte mich, dem zu folgen. Unter meinen Bauch wurde etwas geschoben und mein Arsch präsentierte sich den beiden. Dadurch, dass meine Beine gespreizt fixiert waren, waren auch meine Eier entsprechend zugänglich. Mit dem Paddle wurde nun mein Arsch bearbeitet. “Ich denke, dass Du mit dem Paddle10 Schläge für seinen Ungehorsam verpassen solltest. Ich mache dann weiter.” gab Nicole Anweisungen an Myriam. “Und Du solltest gut mitzählen, denn sonst werden es mehr, hast Du mich verstanden?” wandte sich Nicole mir zu. “Ja Madame, ich werde Euch nicht enttäuschen.” gab ich zur Antwort. Myriam schlug heftig zu und ich zählte jeden Schlag, verbunden mit einem “Danke, meine Herrin!” mit. Nach den 10 Schlägen, die mit jedem Schlag heftiger wurden, hörte ich, wie sich Stiefelschritte von mir entfernten, und nach einem kurzen Moment langsam und bedrohlich wieder zurück. Ich lag angespannt in meiner Position auf dem Bauch mit hochgestrecktem Arsch und wartete auf das, was kommen würde. Nichts passierte. In dem Moment, als ich mich entspannte spürte ich einen heftigen Schlag mit einer Riemenpeitsche auf meinen Arsch. Es folgten mehrere Schläge in schneller Folge. Als Nicole aufhörte, brannte mein Arsch wie Feuer und ich bedankte mich bei ihr für die Strafe. “Na dann wollen wir es nochmals versuchen, oder?” meinte Myriam und kurz darauf wurden meine Fesseln gelöst und ich auf den Rücken gelegt. Das war unangenehm, denn mein Arsch brannte und es tat weh, auf ihm zu liegen. Wenigstens verschaffte das kühle Gummilaken ein wenig Abkühlung. Ich spürte also wieder, wie sich Nicole über meinen Kopf kniete und ihre Fotze langsam auf mein Gesicht drückte. “Sei ein braves Sklavenhundchen, ja? Ich weiss nur zu gut, dass Du das kannst.” flüsterte Myriam mir ins Ohr. Nicoles Fotze schmeckte anders, nicht ganz so bitter, wie die von Myriam. Meine Zunge fand den Weg in ihre Fotze und ich fing an, sie zu lecken und mit der Zunge zu ficken. Leider liess Myriam meinen Schwanz in Ruhe, obwohl sich dieser nach einer Erlösung sehnte. Nach wenigen Minuten war es soweit und Nicole kam laut stöhnend über meinem Gesicht. Sie brach fast zusammen und drückte ihre Fotze auf mein Gesicht, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Als sie sich erhob, atmete ich tief durch. Myriam schleckte den Fotzenschleim von Nicole von meinem Gesicht. “Weisst Du was, Nicole? Den will ich an der Quelle lecken! Lege Dich mal neben meinen Mann. Pardon, Sklaven, ja?” Ich spürte, wie Nicole sich neben mich legte. Mit den Worten “Du darfst zusehen” nahm Myriam mir die Augenbinde ab und meine Augen brauchten einen Moment, sich an das Licht zu gewöhnen. Ich drehte mich zu den beiden und sah, wie Nicole neben mir lag, Myriam über ihr kniete, ihre Fotze in Höhe von Nicoles Gesicht. Langsam senkte sie ihr Gesicht in Nicoles Schoss und spreizte ihre Beine, dass Nicole an Myriams Fotze kam. Die beiden fingen an, sich langsam gegenseitig die Zungen in die Spalten zu stecken. Ich lag daneben und hätte meine knüppelharten Schwanz gerne abwechselnd in sie hineingestossen. Aber so gefesselt konnte ich nur sehen, wie sie sich gegenseitig leckten sich und nach wenigen Minuten gegenseitig ihre Orgasmen in die Spalten der jeweils anderen schrieen. Erschöpft blieben sie einen Moment aufeinander liegen und ich lag mit meiner Latte hilflos daneben. Myriam drehte sich zu mir, nahm meinen Kopf zärtlich in die Hände und küsste mich auf den Mund. “Na, hat Dir der Nachmittag gefallen?” Ich sah sie an und konnte nur nicken. Ich dachte kurz an alles, was in den letzten Stunden passierte und fing an zu weinen. “Ich bin sehr glücklich mit Dir, mein Schatz und meine Herrin.” Wir küssten uns nochmals und gingen uns umziehen, verabschiedeten uns von Nicole und fuhren heim, bzw. die Tochter abholen.

Die Stunden nach Nicoles Session waren geprägt von einer Mischung aus Erleichterung, Neugier und neu entfachter Leidenschaft. Wir verliessen das Studio Hand in Hand, in der anderen Hand trug ich die Maske und Myriam in der anderen Hand die Peitsche. Die sorgsam fixierten Erinnerungendes Paddle und der Riemenpeitsche waren noch ganz präsent auf meiner Haut. Myriam und ich sprachen wenig, doch ihre Blicke verrieten mir mehr als tausend Worte – ein gegenseitiges Verständnis, das sich in diesem Moment ganz natürlich zwischen uns ausbreitete. Zuhause angekommen, war es, als hätten wir ein Geheimnis mitgebracht, das uns mit einer neuen Intimität verband. Unsere Bewegungen waren vorsichtiger, fast ehrfürchtig, und doch wusste ich, dass die Erlebnisse des Tages uns mutiger gemacht hatten. Nach dem Essen ging die Kleine schlafen und Myriam wollte ebenfalls direkt ins Bett. Ich konnte noch nicht. Es war so viel geschehen, auch heute wieder. Ich setzte mich noch eine Weile vor den Fernseher, bevor auch ich mich auf dem Weg ins Schlafzimmer machte. Als ich aus dem Bad ins Schlafzimmer kam, lag Myriam vor mir, so wie Gott sie schuf. Sie hatte die Beine weit gespreizt, Ihre Scham lag offen und sie war mehr nur feucht zwischen den Beinen. Sie lief förmlich aus. Meine Müdigkeit war verschwunden, mein Schwanz stand wieder wie eine eins, und wollte nur noch in diese feuchte Grotte eindringen. Ich lief langsam auf sie zu, blieb vor dem Bett stehen und betrachtete meine Frau. Was für ein Unterschied zu heute Nachmittag. «Ich will Dich tief in mir, jetzt!» stöhnte sie mir leise entgegen. Ich nahm mir ihren Seidenschal, der neben dem Bett lag, nahm ihre Hände und fesselte diese am Kopfende des Bettes. Dann kniete mich vor das Bett, küsste ihre Füsse und arbeitete mich langsam nach oben. «Jetzt fick mich endlich!» Ich konnte mich fast nicht zurückhalten. Ich sah ihr in die Augen, die geradezu darum bettelten, aber nach dem Nachmittag gehörte dieser Augenblick mir. Ich küsste sie innen am Oberschenkel, liess ihre Mitte aus, und bohrte meine Zunge in ihren Bauchnabel. Ihre Nippel standen steif ab, als ich bei ihnen ankam und vorsichtig an ihnen knabberte. Ihr Atem ging schwer und ihre Hände zuckten sanft gegen die Fesseln, während ich meine Lippen über ihre Haut gleiten liess. Die Spannung zwischen uns war fast greifbar, jedes Geräusch, jeder Blick verstärkte die Lust, die in der Luft hing. Ich spürte, wie Myriam sich mir entgegenstreckte, voller Verlangen und Hingabe, bereit, sich vollkommen fallen zu lassen. In diesem Moment waren wir nur noch wir zwei, ohne Rollen, ohne Vorbehalte – nur pure Nähe, Leidenschaft und Vertrauen. Ja, ich wollte sie und ich drang tief in sie ein. Nach wenigen tiefen Stössen kam es uns beiden. Ich sank erschöpft auf sie. Jetzt war ich nur noch müde. Sehr glücklich und müde. In dieser Stille, in der unsere Körper immer noch nachbebten, wurde mir klar, wie sehr uns dieser gemeinsame Tag verändert hatte. Wir waren einander näher als je zuvor, und während ich einschlief, wusste ich, dass wir beide diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen wollten – mit Neugier, Offenheit und dem Vertrauen, sich aufeinander einzulassen, ganz gleich, wohin uns unsere Reise noch führen würde.

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