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Kommentare: 5 | Lesungen: 8034 | Bewertung: 7.15 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 18.06.2006

Gabi 7

von

Mit einem Fähnchen von Kleid betrat ich mit Petra die Straße. Was wird wohl als nächstes passieren, ging mir durch den Kopf als wir nach wenigen Schritten ein großes Kaufhaus betraten. Petra steuerte die Heimwerker und Kleinwarenabteilung an. Nach kurzer Zeit hatte sie zwei Seile und Tischdeckenbeschwerer erstanden. Wer nicht weiß was Tischdeckenbeschwerer sind: An einer scharfzackigen Klammer hängt ein Gewicht, in unserem Fall in Form einer Birne. Die Klammern werden an die Säume der Tischdecke angebracht und durch das Gewicht wird die Decke straff gezogen. Petra hatte natürlich etwas anderes damit vor.


Nachdem sie gezahlt hatte gingen wir in die Abteilung für Damenoberbekleidung.


„Geh in die Umkleidekabine, zieh dich aus und warte auf mich“ wies mich Petra an. Eine Minute später war ich nackt und betrachtete meinen schönen, geschundenen Körper. Petra kam zu mir. Sie hatte mehrere kurze Röcke und Blusen unter dem Arm. Sie kramte in ihrer Handtasche und zog die zwei Tischdeckenbeschwerer heraus. Schwups hatte sie sie an meine steifen Nippel geklemmt. Die scharfen Zacken schlugen wie Nadeln in den Ansatz meiner Nippel, es tat schön höllisch weh. Die Gewichte zogen meine Nippel nach unten.


„So Modenschau,“ sagte Petra und übergab mir die Klamotten zum anprobieren.


„Ich warte draußen am Spiegel auf dich.“ Sprach sie und verschwand.


Ich probierte den ersten Rock. Er bedeckte gerade so meinen nackten Arsch. Die Blusen waren alle mehr oder weniger transparent, mir war es inzwischen egal, mich verrucht in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ich schnappte mir die erste Bluse und zog sie über. Meine geilen großen Titten waren schön durch den dünnen Stoff zu sehen, auch das Gewicht mit den Klammern war für jedermann sichtbar.


Ich verlies die Kabine. Wo war Petra. Da sah ich sie. Sie stand vor dem Spiegel, der am weitesten von meiner Umkleidekabine entfernt war. Stolz durchschritt ich den Laden. Die Männer, die gelangtweilt ihre Frauen beim einkaufen begleitet hatten, bekam plötzlich große Augen, als sie mich mit einem Supermini und einer transparenten Bluse durch das Geschäft laufen sahen. Ich musste vor dem Spiegel posieren. Petra lies ein Taschentuch fallen.


„Hebs auf“ Ich bückte mich nach dem Taschentuch.


„Falsch“ herrschte Petra mich an, „die Knie bleiben durchgedrückt beim Bücken“. Ich gehorchte. Mein Arsch und meine Muschi waren völlig unbedeckt, als ich das Tuch vom Boden aufhob.


„Okay, geh zurück und zieh die nächsten Teile an. Die Klammern kommen an die Schamlippen und dann will ich dich hier wieder sehen“ lautete mein nächster Auftrag. Plötzlich waren ganz viele Männer da. Eben noch ungeduldig wegen der ewigen Probiererei ihrer Frauen waren sie jetzt offensichtlich froh, wenn ihre Angetrauten in den Kabinen verschwanden. Sie wollten die Show, die ich ihnen bat, genießen. Mir fing an das Ganze spass zu machen. Die gierigen Männerblicke, der scharfe Schmerz an meinen Titten, das war ganz nach meinem Geschmack.


Das Entfernen der Klammern tat verdammt weh. Die Zacken hatten tiefe Eindrücke in meinem Nippelfleisch hinterlassen. Vorsichtig klemmte ich sie mir an die Schamlippen. Auch das war eine sehr peinvolle Angelegenheit.


Ich wählte den kürzesten Rock den ich fand. Ich wollte den anwesenden Herrschaften zeigen, womit ich an meiner intimsten Stelle geschmückt war. Der Rock zeigte tatsächlich fast alles, es war mehr ein breiter Gürtel. Meine Votze war gerade mal so bedeckt, der Ansatz meiner prallen Arschbacken allerdings nicht. Die baumelnden Gewichte waren sichtbar.


Ich griff nach einer Bluse, sie war genauso dünn wie die vorherige. Ich stolzierte zum Spiegel.


„Du siehst wirklich rattenscharf aus“ war Petras Kommentar. Sie hatte recht. Ich hätte genauso gut nackt durch den Laden laufen können. Die Männer gafften.


Petra ging mit mir zurück zur Umkleide. Die Klammern an meinen Schamlippen durfte ich abmachen. Uii, wie das zog, als ich die scharfen Zacken von meinen Lippen löste. Ich rieb das schmerzenden Fleisch. Aber Petra gönnte mir keine Pause. Sie nahm die Schnüre aus ihrer Handtasche. Geschick band sie mir meine Titten ab. Sie ging rücksichtslos zu Werke und zog das Seil maximal straff. Meine Brüste verformen sich zu zwei knallharten Kugeln, die prall hervorstanden. Das zweite Seil spannte Petra mir um die Hüfte und zog das Seilende stramm durch meine pitschepatschenasse Votze. Dann verknotete sie es mit dem Hüftseil, so dass es fest saß.


Wieder musste ich Bluse und Minirock anziehen, wieder waren die Teile verdammt sexy.


Ich lief zum dritten Mal zum Spiegel. Das Seil scheuerte meine Möse, mir gefiel das.


Eine Verkäuferin war auf uns aufmerksam geworden. Sie trat auf uns zu, als ich wieder vor dem Spiegel posierte.


„Kann ich behilflich sein“ fragte sie und stierte mir dabei auf die Titten. „Meine geile kleine Schlampe sucht was Nettes zum Anziehen, aber die Sachen hier sind fast noch zu bieder“ gab Petra zur Antwort.


„Da kann ich behilflich sein“


Die Verkäuferin verschwand und kam mit einem Rock und einem Shirt zurück. Ich betrachtete den Rock. Er war zwar etwas länger als das Teil das ich gerade trug dafür aber praktisch transparent. Bei dem Shirt handelte sich es um ein Netz T-shirt, das so grobmaschig war, dass man meinen Titten vollständig sah. Mitten im Laden wechselte ich die Kleidungsstücke. Alle konnten meine abgebundenen Titten, die sich schon bläulich verfärbt hatten und meinen Schnurslip sehen. Niemand störte sich daran, auch die Verkäuferin schien Gefallen an dieser Show gefunden zu haben. Der Mini war ein durchsichtiges Nichts.


"Das nehmen wir" entschied Petra. Zum Glück durfte ich das dünne Kleidchen von Petra wieder anziehen, bevor wir die Abteilung verliesen, der Aufzug mit dem durchsichtigen Mini und dem Netzt T-Shirt war doch sehr gewagt. Meine Titten blieben allerdings verschnürt auch das Seil zwischen meinen Beinen hatte Petra mir nicht abgemacht. Wir fuhren mit der Rolltreppe in das Obergeschoss des Kaufhausen. Breitbeinig stand ich da, die Menschen hinter mir konnten so schön meinen nackten Arsch sehen.


Wir betraten die Dachterrasse auf der sich eine Freiluftcafe befand. Es war wenig los.


Petra bestellte Bier für uns.


„Heute ist der letzte Tag der Folterwoche für dich, meine kleine Sklavin“ brachte Petra das Thema zur Sprache, das mich schon den ganzen Tag beschäftigt hatte.


„Wenn du willst, können wir ab morgen die Rollen tauschen.“ Ich zögerte.


„Du hast dann die Möglichkeit, mir all das zurückzugeben, was ich dir getan habe!“ „Willst du das denn“ fragte ich Petra. „So war er ausgemacht und ich wäre bereit“ „Ich weiß nicht ob ich das will“ erwiderte ich. Ich hatte die Demütigungen und Qualen, die meine Herrin mir bereitet hatte, sehr genossen und spürrte - ich will mehr davon.


„Ich bin ganz unsicher, Petra. Mir hat das total gut gefallen, was du mit mir angestellt hast. Ich glaube, ich will nicht darauf verzichten. Können wir es nicht dabei belassen. Du die Herrin, ich die Sklavin?“ „Ich fands so auch total geil. Wenn du willst, spielen wir unser Spiel so weiter.“


„Ja, ich will Herrin“ „Gut, du musst aber wissen, ich werde dich auch zukünftig nicht schonen, ich werde dich quälen und demütigen, so wie es mir gefällt. Bist du bereit dazu?


„Ja, mach was immer du willst mit mir. Ich will das so!“


„Okay, zum Test, ob du das auch wirklich ernst meinst, wirst du nachher hier am Tisch in dein leeres Bierglas pinkeln und es anschließend austrinken!“


„Ja Herrin, das tue ich gerne, lieber noch würde ich deine Pisse trinken.“ Gab ich zur Antwort.


„Keine Angst auch das kommt noch.“


Mit einem Zug trank ich den Bierkrug leer. Weit spreizte ich meine Beine, schob das Kleid hoch und lies den gelben Strahl in den Krug laufen. Er war fast voll, als ich gepisst hatte. Ich stellte den Krug kurz auf den Tisch und betrachtete die warme, gelbe Brühe.


„Prost“ Petra stieß mit mir an. Ich setzte den Krug an und probierte meine Pisse. So ganz unbekannt war mir der Geschmack nicht. Bei meinen einsamen Spielen hatte ich mir schon öfters Pisse über die Finger laufen lassen und den Geschmack gekostet. Ich hatte mich auch schon in die Badewanne gelegt und mich selbst bepisst - was probiert man nicht alles aus, wenn man eine dauergeile Perverse ist, wie ich es nun mal bin. Mein Urin schmeckte salzig, aber nicht schlecht. Ich nahm einen kräftigen Schluck, etwa von meiner Pisse rann aus den Mundwinkeln, mein Kinn entlang und befleckte mein Kleid. Niemand hatte unser Treiben bemerkt. Nach einer viertel Stunde hatte ich alles getrunken und Petra war zufrieden.


Wir gingen zurück zur Tiefgarage, wo Petras Auto stand. Die Fahrt nach Hause zu Petra verbrachte ich nackt im Wagen.


Inzwischen sind zwei Jahre vergangen. Ich habe mein Abitur mit Ach und Krach bestanden und bin mit Petra zuzammengezogen. Wir führen eine aufregende absolut geile Beziehung, ich als ihre Sklavin, sie als meine Herrin. Wir trieben die perversesten Spiele miteinander und ich bin immer noch verrückt nach den Torturen die sie mir bereitet.


ENDE

Kommentare


Nobody0815
dabei seit: Okt '03
Kommentare: 5
schrieb am 18.06.2006:
»Meiner Meinung nach etwas schlechter als der letzte Teil, vor allem der Schluss komtt zu abrupt. Aber ansonsten immer noch richtig gut, besonders vom Inhalt her«

Hexe2805
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 6
schrieb am 20.06.2006:
»Gut angefangen, stark weitergeführt, der angestrebte Rollentausch war wohl doch zuviel und trug die Geschichte zu Grabe, eigentlich schade!! «

BäckerBär
dabei seit: Mai '03
Kommentare: 9
schrieb am 21.06.2006:
»Schade das die Geschichte schon zu Ende sein soll. Mich hätte echt noch interessiert was die gute Gaby alles auszuhalten gehabt hätte. Habe die Storys mit großer freude verschlungen. Überlegs Dir doch nochmal!!!!!!!!!!!!!!«

petgot
dabei seit: Okt '01
Kommentare: 98
pedro
schrieb am 22.06.2006:
»schade, war echt cool! lg pedro«

Abraxas3344
dabei seit: Sep '03
Kommentare: 13
schrieb am 03.12.2007:
»Die ganze Geschichte liest sich zwar sehr geil, entbehrt aber meiner Meinung nach jeder Realität. Die Idee ist nicht schlecht, ich hätte diese Geschichte aber anders geschrieben. Trotzdem gut!
Gruß

Abraxas«


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