Gabi - Teil 2
von bullock
Ich kroch als aus dem Gebüsch und stand nackt vor der fremden jungen Frau. Sie hatte lange dunkele Haare, die sie zu einem Zopf zusammengebunden hatte, war einiges kleiner als ich, eine wunderschöne Frau mit einem knackigen Arsch und Titten, die noch etws größer waren als meine.
"Was treibst du denn da?" fragte die Joggerin.
"Och, ich hab nur ein bißchen mit mir gespielt" antwortete ich. Sie musterte mich von ober bis unten.
"Das scheint ja ein interessantes Spiel gewesen zu sein, nackt im Park, mit Striemen am Körper"
"Ich hab halt meine eigene Art mich zu vergnügen", erwiderte ich.
"Komm zieh was an und lass uns einen Kaffee trinken gehen, du interessierst mich."
Eine Stunde später hatte ich viel von Petra, der schönen Joggerin, erfahren und sie viel von mir. Wir waren im nahem Stadtkaffee gewesen und hatten mit unseren spärlichen Kleidern, für einiges Aufsehen gesorgt. Weder Petra noch mich hatte das jedoch gestört. Obwohl wir uns bis dahin nicht kannten, führten wir ein ganz offenes ungehemmtes Gespräch über unsere sexuellen Vorlieben und entdeckten, dass wir beide ganz ähnlich gepolt waren.
Auch Petra hatte keine Lust auf Blümchensex.
"Wollen wir nicht zukünfig ab und zu gemeinsam spielen?" schlug sie vor. Ich war einverstanden. Wir tauschten Telefonnumern und e-mail Adressen aus. Wir zahlten unseren Kaffee und verabschiedeten uns. Petra stand vor mir. Sie blickte mich lange an, dann griff sie nach meinen Tutten und kniff mir fest in meine Nippel. Mir entfuhr ein kurzer Schrei, die Leute schauten auf, aber Petra hatte ihre Hände schon wieder weggenommen.
"Damit du an mich denkst" sagte sie drehte sich um und ging. Völlig aufgegeilt machte ich mich auf den Heimweg.
Abends, ich saß nackt vor dem PC, kam eine mail von Petra:
"Liebe Gabi,
ich schreib dir jetzt, wie ich mir unsere zukünfigen Spiele vorstelle:
abwechselnd bist du für eine Woche meine Sklavin und dann für eine Woche meine Herrin.
Alle Aufgaben, die gestellt werden, müssen von der Sklavin bedingungslos erfüllt werden.
Die Herrin hat das Recht die Sklavin zu bestrafen, zu züchtigen und zu foltern, wobei keine dauerhaften Verletzungen entstehen dürfen.
Die Herrin kann die Bekleidung der Sklavin festlegen.
Die Skalvin hat der Herrin während der Woche in der Freizeit jederzeit zur Verfügung zu stehen.
Wenn du damit einverstanden bist, so bist du ab morgen für die Woche meine Sklavin. Morgen kommst du um 16.00 Uhr zum Stadtkaffee.
Du trägst einen kurzen Rock, kein Höschen, eine Bluse, keinen BH.
Ich bin gespannt, ob du mitspielst.
Petra."
Der Stuhl auf dem ich saß war klitschnass, so geil hatte mich das Lesen der mail gemacht.
Am nächsten Tag wartete ich Punkt 16.00 Uhr vor dem Stadtkaffe auf Petra. Mann war ich nervös. Wie befohlen, hatte ich mir einen schwarzen Minirock angezogen, der gerade meinen Po bedeckte, eine weiße Bluse, die leicht transparent war und auf Slip und BH hatte ich verzichtet.
Ein Auto stopte vor mir.
"Komm steig ein". Es war Petra. Sie öffnete die Beifahrertür und ich stieg ein. Sie trug eine knallenge schwarze Hose, eine schwarze Bluse und sah total klasse aus.
"Du bist also bereit mitzuspielen, Gabi"
"Ja und ich bin auch ganz gespannt und jetzt schon ganz geil und aufgeregt, Petra" erwiderte ich.
"Bist du mit den Regeln einverstanden?"
"Ja"
"Gut dann bist du von heute an bis zum nächsten Freitag meine Sklavin, ab Samstag drehen wir das dann rum und ich diene dir." wiederholte Petra die Regeln nochmal. Ich erklärte nochmals mein Einverständnis.
"Fein hast du dich gemacht, Gabi, aber etwas zugeknöpft" sagte Petra als sie den Wagen startete.
"Du wirst jetzt bei jeder Ampel einen Knopf deiner Bluse öffnen, verstanden?"
"Ja, aber wo fahren wir denn hin?"
"Das wirst du schon sehen, mein geiles Stück. Ich hab mir ein Spielchen für dich ausgedacht." Petra bremste, wir standen an einer Ampel. Gehorsam öffnete ich den ersten Knopf meiner Bluse. Wir fuhren weiter. Bald musste ich den nächsten Knopf öffnen. Nun war schon einiges von meinen Titten zu sehen.
"Sind deine Nippel auch schön steif?" fragte mich Petra. Sie waren es. Ich war total geil. Mit einem kurzen Röckchen, halb offener Bluse, neben einer attraktiven Frau mitten in der Stadt. Nach kurzer Zeit waren alle Knöpfe meiner Bluse geöffnet. Petra war quer durch die Stadt gefahren und hatte keine Ampel der Stadt ausgelassen. Ich hielt die Bluse zusammen um meine Titten zu bedecken.
"Hände weg, Bluse auf, Sklavin!" zischte Petra, "wir wollen doch den Leuten deine schönen Titten zeigen!". Gehorsam öffnete ich meine Bluse. Meine Nippel waren hammersteif, so erregt war ich. Einerseits hatte ich ein bißchen Angst, dass mich jemand aus meiner Schule so halbnackt sehen könnte, andererseits machte mich diese Vorstellung unheimlich scharf.
Wir verließen die Stadt.
"Was hast du vor?" fragte ich Petra.
"Wie machen einen kleinen Ausflug in den Wald, ich hab mir ein Spielchen ausgedacht." erwiderte Petra.
"Oh da vorne ist ne Tanke, wunderbar, ich brauch noch Zigaretten. Du wirst sie mir holen" befahl Petra. Ich begann meine Bluse zuzuknöpfen, als Petra die Tankstelle ansteuerte. Petra parkte den Wagen und beobachtete mich.
"Autsch" - sie hatte mir eine schallende Ohrfeige verpasst.
"Hab ich was gesagt vom Blusezuknöpfen, du Schlampe?" schrie sie.
"Ich dachte..." "Nichts hast du zu denken, Miststück". Sie schlug erneut zu. Meine Wange brannte.
"Ich glaub ich muss dich etwas härter anfassen, Skalvin!" Petra packte meine Bluse und riss sie auf, so dass die Knöpfe flogen. Mit ihrer flachen Hand schlug sie fest auf meine Titten. Ein geiler, scharfer Schmerz durchfuhr mich. Ja, so wollte ich das. Ich war sooo geil.
"Und jetzt raus und Zigaretten kaufen, und wehe du bedeckst deine Titten."
Ich verließ den Wagen. Meine Wangen brannten, meine Titten schmerzten, meine Möse war tropfnass. Mit offener Bluse, die meine geröteten Titten kaum bedeckten, lief ich zur Tanke. Es war wenig los dort. Als ich den Shop betreten wollte, fiel mir auf, dass ich gar kein Geld bei mir hatte. Also lief ich zurück zu Petras Wagen.
"Was ist los?"
"Ich hab mein Geld vergessen" antwortete ich Petra.
"Du lässt mich hier warten, weil du zu dusselig bist ans Geld zu denken. Dafür werde ich dich bestrafen." drohte Petra.
"Zieh deinen Rock aus!" befahl meine Herrin.
"Aber ich kann doch nicht.." "Sei still, du hast in das Spiel eingewilligt und jetzt spielen wirs nach meinen Regeln, Sklavin! Oder willst du aussteigen?" Nein das wollte ich nicht. Mir gefiel es, wie Petra mich behandelte. Auch der Gedanke, fast nackt durch die Gegend zu laufen, erregte mich. Die Gefahr erkannt zu werden, war hier relativ gering, zwanzig Kilometer von meiner Heimatstadt entfernt.
Also zog ich meinen Rock aus. Meine rasierte Muschi war klitschnass, so geil war ich. Petra nahm einen 10 Euro Schein, rollte ihn zusammen. Sie teilte meine Schamlippen und schob den Schein in meine nasse Möse.
"Den nimmst du erst im Laden wieder raus, mein Drckstück. Und jetzt los."
Im Verkaufsshop standen vier fünf Leute und der Kassierer. Ich lief mit rotem Kopf aber furchtbar erregt direkt auf die Kasse zu. Die Kerle starrten mich an. "Man hat die geile Titten" hörte ich einen sagen.
"Den Arsch würde ich ihr ja gerne vesohlen, so wie die hier rumläuft" sagte ein anderer.
Ich kaufte die Zigaretten. Verstohlen, nestelte ich an meiner Möse um den Schein rauszuziehen. Ganz nah stand ich an der Verkaufstheke, so dass der Kassierer nicht sehen konnte, wo ich den Schein herzauberte. Der Schein war feucht. Als ich gezahlt hatte, sagte der Kassierer.
"Ich hab in ner halben Stunde Feierabend, willst du nicht im Personalraum auf mich warten? Wir könnten dann zusammen was unternehmen, du geile Braut" - "Meine Herrin wartet draußen" erwiderte ich. Ich hatte es gesagt, "meine Herrin"; ja sie sollte meine Herrin sein, sollte über mich verfügen, mir Befehle erteilen, mich beherrschen.
Stolz verließ ich den Raum und ließ staunende Männer zurück.
Ich gab Petra die Zigaretten und setzte mich in den Wagen.
"Komm zieh die Bluse auch gleich aus du Schlampe." Bereitwillig folgte ich.
"Ich will dich Herrin nennen" sprach ich Petra an,
"Ich will dir dienen und alle deine Befehle ausführen. Ich warte begierg auf diene Demütigungen und Strafen, meine Herrin. Bitte schone mich nicht, ich bin ab jetzt dein Eigentum."
"So ´find ich das gut, Sklavin. Mal sehen, ob du das die ganze Woche durchhälst. Ich werde dich nicht schonen, Sklavin:"
Sie griff nach einer Zigarette und zündete sie an. Petra nahm einen tiefen Zug, drehte sich zu mir und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Geil, es war einfach nur geil.
"Oh der Aschenbecher ist voll" bemerkte Petra.
"Mach den Mund auf"!. Ich gehorchte. Petra aschte mir tatsächlich in den Mund. Es schmeckte ekelhaft, aber ich hatte mich entscheiden, ich war ihre Sklavin. Jedesmal wenn Petra die Asche abgeklopft hatte fuhr sie mit der Zigarette meinen nackten Körper entlang. Sie bewegte die Glut so schnell über meine Haut, dass es nicht weh tat.
"Na du geiles Stück, wo willst du die Glut spüren? Auf deinen geilen Titten, an deiner Votze oder auf deinen Nippeln?" Sie wollte mir also wirklich weh tun. Ich hatte schon öfters mit brennenden Zigaretten experimentiert und wußte, dass der Schmerz der Glut sehr heftig sein kann, je nachdem wie lange die Haut ihr ausgesetzt ist.
"Entscheide du Herrin" antwortete ich.
"Also gut. Hände über den Kopf, Skalvin" Ich tat wie befohlen und saß nun nackt, mit nach oben gestreckten Armen auf einem Parkplatz. Meine Titten streckten sich meiner Herrin entgegen und erwarteten die brennende Strafe. Neben mir die sadistische, geile Petra, mit einer brennenden Zigarette bewaffnet. Petra wartete, spielte mit der Zigarette, näherte sich meinen Brüsten, wanderten zum schlanken Bauch, die Oberschenkel entlang und wieder zurück. "Mach schon" flehte ich innerlich, die Spannung kaum noch ertragend.
"Aua" sie hatte mir die Glut auf die linke Brust gedrückt, ganz kurz nur, aber lang genug um mir geile schmerzen zu bereiten. Die Stelle wurde sofort rot. "Autsch" jetzt hatte die Glut die rechte Brust getroffen. Mann war das ein geiler Schmerz. Ich streckte meiner Peinigerin meine Titten noch mehr entgegen. In kurzer Folge stipste Petra meine Brüste mit der brennenden Zigarette, au, das tat weh, genau das was ich schmerzgeile Schlampe wollte.
Petra machte ein paar Züge, aschte mir in den Mund und schaute mich an.
"So und jetzt wollen wir uns die Nippel vornehmen mein Schatz." Die Nippel waren von meiner Erregung steinhart und standen schön hervor. Petra kreiste mit der Kippe über meine Warzenhöfe, meine ganzen Titten brannten. Jetzt spürte ich die heiße Glut. Sie hatte mir einen Nippel verbrannt. Ich spürte den scharfen Schmerz, spürte, wie ich immer geiler wurde. Ich saß in einer Lache meines eigenen Votzensaftes. Auch der andere Nippel wurde nicht verschont.
"Oh, ist das scharf, Herrin, danke Herrin für die süße Qual" stammelte ich, als es mir kam.
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