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Lesungen: 132 | Bewertung: 8.00 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 24.02.2026

Hanna und Marc - die Reise (3)

von

Kapitel 13

Am nächsten Morgen schliefen Hanna und Marc lang. Erst als die Sonne schon hoch am Himmel stand, wurden sie langsam wach. Das Schiff hatte längst abgelegt und durchpflügte die Wellen des Mittelmeeres.

„Guten Morgen, mein Schatz“, sagte Marc und blickte Hanna liebevoll an. Die spitzte mit noch geschlossenen Augen ihre Lippen und signalisierte: „Küss mich.“ Marc folgte dieser Aufforderung gerne.

„Liebling“, sagte er schließlich, „ich habe einen Vorschlag für den heutigen Tag.“ Hanna schlug die Augen auf, blickte ihn neugierig an und wartete, dass er weitersprach. „Heute ist der ‚Hanna-wünscht-sich-was-Tag‘.“

Hanna kicherte. „Das klingt gut. Was genau hat’s damit auf sich?“ Marc dachte eine Weile nach, um die richtigen Formulierungen zu finden. „Eigentlich sind es zwei Dinge, die ich damit erreichen möchte. Das eine ist ein Angebot und das andere ist eine Forderung.“

„Forderung?“, fragte Hanna gespielt sorgenvoll. „Muss ich jetzt stramm stehen, so ähnlich wie der junge Mann da unten?“ Beide blickten auf Marcs beachtliche Morgenlatte. Hanna konnte nicht widerstehen und griff nach dem harten Schwanz. Marc quittierte die zärtliche Behandlung mit einem wohligen Stöhnen. „Hanna, du bist unersättlich, aber wenn das dein Wunsch ist, will ich den natürlich gerne erfüllen.“

„Moment, mein Lieber“, entgegnete sie und nahm ihre Hand wieder von Marcs Schwanz. „So haben wir nicht gewettet. Um an Deinem Schwanz rumzuspielen, muss ich keinen Wunsch äußern. Das steht mir ohnehin zu.“ Beide lachten.


Schließlich sagte Marc: „Hanna, während dieser Reise habe ich so viel Neues über mich erfahren und konnte dir so viel über mich mitteilen. Nun finde ich, dass du mal an der Reihe bist.“

Hanna blickte ihn eine Weile still an. „Liebling, du weißt, dass das nicht nötig ist. Alles, was geschehen ist, ist gut und macht mich sehr, sehr glücklich.“ Marc küsste sie lang und intensiv. „Ich weiß“, sagte er, „aber trotzdem möchte ich, dass du ein wenig über dich nachdenkst und mir vielleicht die eine oder andere bisher unerfüllte Phantasie nennst. Das wären die Forderungen.“

„Und die Wünsche?“, fragte Hanna.

„Mit den Wünschen kannst du bestimmen, was heute passiert. Ich mache alles mit.“

Hanna lachte laut auf. „Das ist wirklich ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann. Okay, mein Lieber, wir gehen zweistufig vor“, sagte sie in einem betont geschäftsmäßigen Ton. „Zunächst kümmern wir uns um die kurzfristigen Wünsche und im Laufe des Tages erzähle ich dir, was tief in mir schlummert.“ Sie grinste frech und küsste Marc auf den Mund. „Deal?“

„Deal“, antwortete Marc.

Hanna legte sich zurück aufs Bett, räkelte sich wohlig, spreizte ihre Beine und sagte: „Okay, Aufgabe Nummer eins, mein Lieber: Leck mich bis zum Orgasmus.“ Marc grinste, rutsche ans Fußende, positionierte seinen Kopf zwischen Hannas Schenkeln und fuhr mit seiner Zunge einmal durch ihre schon wieder feucht-warme Fotze. Hanna stöhnte auf. Marc wusste genau, worauf sie stand. Erst fickte er ihr Loch mit der Zunge, dann umspielte er mit den Lippen ihren Kitzler. Hanna wand sich unter dieser Behandlung. Ihre Hände hatte sie an den Hinterkopf von Marc gelegt, mal kraulte sie seine Haare, mal positionierte sie seinen Mund neu.

Dann nahm Marc ihre Beine, winkelte sie an, und Hanna wusste sofort, was er wollte. Sie griff sich in die Kniekehlen und bot sich auf diese Weise so ihrem Liebling noch viel offener dar. Er kam vollkommen mühelos an die intimsten Stellen. So stieß er mit seiner Zunge noch viel tiefer in ihre Fotze und nahm seine Finger zu Hilfe, um den Kitzler zu stimulieren. Dabei hielt Hanna normalerweise nicht lange durch. Doch heute wollte Marc etwas Neues ausprobieren. Langsam rutschte er mit seiner Zunge weiter nach unten und fuhr über ihr Arschloch.

„Oh nein, nicht… nicht da, das geht doch nicht,“ protestierte sie schwach. Um dann ins Gegenteil zu verfallen. „Oh, doch, genau da“, feuerte sie ihn an.


Marc fickte mit zwei Fingern ihre Möse und bearbeitete mit der Zunge ihren Hintereingang. Er merkte, wie sie sich immer mehr löste. Hanna gefiel die neue Spielart. Sie ließ ihre Knie los, fasste mit ihren Händen ihre Arschbacken und spreizte diese. sodass seine Zunge noch viel tiefer in ihren Hintereingang eindringen konnte. Mit einem spitzen Schrei kam sie.

Marc wusste, dass das der Moment war, sie ein wenig in Ruhe zu lassen. Nun war sie extrem empfindlich, also kuschelte er sich neben sie, nahm sie in den Arm und streichelte ihr über das Haar. Hanna kam langsam wieder zu sich. „Die Nummer eins des heutigen Tages hast du schon mal sehr gut bewältigt“, sagte sie grinsend. „Arschlecken gehört künftig zu unserem festen Repertoire. Und du kommst auch noch dran, das verspreche ich dir.“

Hanna ging kurz ins Bad und kam wenige Augenblicke wieder zurück. Sie hatte beide Hände geschlossen, als würde sie etwas darin verbergen. „Wähl mal.“ Marc sah genau, dass die eine Hand leer und die andere voll war. Er tat ihr den Gefallen und deutete auf die volle Hand. Mit einem frechen Lächeln drehte Hanna ihre Hand um, öffnete sie und präsentierte Marc den auf ihrer Handfläche liegenden Butt Plug.

„Mein Lieber“, sagte sie bestimmt, „heute Abend ist der Strapon dran. Ich werde dich von hinten vögeln, dass dir sehen und hören vergeht. Und damit dein Arschloch sich schon mal auf den Eindringling vorbereitet, wirst du heute den ganzen Tag den Plug tragen - auch außerhalb unserer Kabine.“

Hanna versuchte, in Marcs Gesicht irgendeine Reaktion oder womöglich eine Abwehr zu lesen, aber da war nichts außer vorfreudiger Neugier. Hanna nutzte die Gunst des Momentes und sagte: „Dreh dich um, mein Lieber, und bück dich auf das Bett.“ Marc gehorchte ihr aufs Wort. Sie spuckte sich auf zwei Finger, rieb damit sein Arschloch ein, dachte einen Moment nach, nahm dann ihre Hände, zog seine Arschbacken auseinander und bearbeitete sein Arschloch mit ihrer spitzen Zunge. Marc stöhnte vor Geilheit und Überraschung auf. „Ja, du geile Sau, genau das!“, presste er hervor. Hanna ließ ihre Zunge mehrfach durch Marcs Arschritze fahren und umrundete sein runzliges Loch. Es kostete sie keine Überwindung, sie empfand kein unangenehmes Gefühl - im Gegenteil. Die Spielart und die Möglichkeit, Marc ungeahnte Gefühle zu bereiten, erregte sie unendlich. „Leck mein Arschloch, Du Stück“, stöhnte Marc.

Schließlich nahm Hanna den Plug, setzte ihn an Marcs Schließmuskel an, drückte leicht und war überrascht, wie einfach das Spielzeug hineinflutschte. Marcs Loch schien mehr als vorbereitet zu sein. Sie richtete sich auf, krabbelte zu Marc aufs Bett und presste ihre Lippen, die eben noch an seinem Arsch nuckelten, auf seine Mund. Die beiden verschmolzen in einen leidenschaftlichen Kuss. Es war Hanna, die das Schweigen brach als sie sich wieder voneinander getrennt hatten. „Ich bin überwältigt, was wir gemeinsam Neues entdecken. Ich freue mich, auf alles was vielleicht noch kommt.“

Händchen haltend gingen sie an Deck. Dort war bereits das Mittagsbuffet eröffnet. Die beiden nahmen sich ein paar Kleinigkeiten auf die Teller und zogen sich auf die beiden letzten freie Liegen zurück. Nach dem Essen dösten sie ein wenig, bis Hanna in die Stille sagte: „Marc, wollen wir reden?“ Zufrieden stellte sie fest, dass er vollkommen entspannt da lag und nicht zu verbergen versuchte, dass der Plug in seinem Arsch steckte.

Marc richtete sich halb auf, blickte in die Runde der anderen und dachte: „Noch vor einer Woche hätte ich nicht gewollt, dass meine Freundin mir ihre geheimsten Geheimnisse in Hörweite anderer offenbart. Jetzt bin ich eigentlich ziemlich geil darauf.“ Und laut sagtet er: „Schieß los, Schatz. Um was geht’s?“

Hanna legte kurz die Stirn in Falten und blickte tatsächlich etwas zu ernst für Marcs Geschmack in dieser Situation. „Okay, Marc, ich möchte etwas vorausschicken. Ich bin mit dir mega happy. Mir fehlt es an nichts. Und wenn ich jetzt Phantasien äußere, dann nicht, weil ich das bisher vermisst habe, sondern weil ich ein bisschen darüber nachgedacht habe, was mich vielleicht wirklich noch mehr anturnen könnte, was meinen Horizont erweitern könnte. Die letzten Tage boten ja reichlich Inspiration, was das angeht.“

Marc nickte langsam, setzte sich auf die Kante seiner Liege und streichelte seiner Freundin sanft über den Nacken und Rücken. „Okay, Liebling.“

Hanna suchte nach Worten. „Marc… ich möchte, dass sich unser Sexleben noch weiter öffnet. Damit meine ich nicht, dass wir kreuz und quer durch die Gegend bumsen, sondern ich möchte meine Lust anderen zeigen und ich möchte anderen dabei zusehen, wie sie Lust haben. Wenn sich dann noch mehr abzeichnen sollte, müssen wir noch einmal sprechen.“

Marc sah sie lange an und sagte: „Klingt für mich nach einer ziemlich guten Idee. Wir zeigen uns, und wir sehen zu. Ich mag den Gedanken. Wie weiter?“

Hanna starrte über die Reling aufs offene Meer hinaus. „Okay, jetzt beginnt es, knifflig zu werden.“ Sie spielte mit einer ihrer Locken, was sie immer tat, wenn sie sich unsicher war, wie sie sich ausdrücken sollte. „Du erinnerst dich, was ich zu Beginn gesagt habe?“

„Ja, ich weiß“, sagte Marc. „Dir fehlt es an nichts. Raus mit der Sprache!“

Hanna blickte ihm in die Augen und sagte: „Marc, ich wünsche mir mal einen zweiten Schwanz beim Sex.“

Marc schaute sie belustigt an. „Ja, und wann fängt’s an, kompliziert zu werden?“

Sie knuffte ihn in die Seite und sagte: „Blödmann. Weißt du, wie viel Überwindung mich das kostet, dir das zu sagen? Jetzt ist es ja raus und ich freue mich sehr.“ Er zwinkerte ihr zu. „Hast du an jemand Speziellen gedacht?“

Hanna rollte mit den Augen. „Du… natürlich nicht. Aber vielleicht finden wir ja im näheren Freundeskreis jemanden.“ Beide lachten, denn sie wussten, dass das auf Lisa und Tom hinauslaufen würde.

„So, und weil ich so in Fahrt bin, kommt nun der dritte Wunsch. Der wird dich vielleicht am meisten überraschen.“ Marc schaute sie gespannt an. Es fehlte ihm ein wenig an Fantasie, sich vorzustellen, dass jetzt ein Vorschlag kommen könnte, der ihn wirklich aus der Kurve tragen würde, wenn er sich so die letzten Tage durch den Kopf gehen ließ.

Hanna neigte sich näher zu ihm, so dass ihre Lippen sein Ohr berührten. „Ich möchte zusehen, wie du Sex mit einem anderen Mann hast.“

Marc sog scharf die Luft ein. „Okay, den hab ich wirklich nicht kommen sehen“, sagte er.

Hanna schaute ihn kurz sorgenvoll an. „Das ist doch alles okay für dich, oder?“

Marc nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie. „Das ist mehr als okay für mich. Ich liebe es, dass du so offen zu mir bist, und ich liebe es, dass wir alle deine Phantasien Realität werden lassen.“

Der Bordlautsprecher riss sie aus der Zweisamkeit. Übers Deck klang die Melodie von Happy Birthday und der Skipper balancierte eine kleine Torte in die Mitte der Sonnenliegen auf der zwei Kerzen, die die Form einer 26 hatten, brannten. „Ihr Lieben, unsere Mary wird heute süße 26 und bittet zum Kuchen - und hinterher zu einem speziellen Dessert“. Die Brünette, die Hanna und Marc bisher für eine Italienerin gehalten hatte, sagte mir hörbarem schweizerdeutschen Einschlag Danke, und begann die Küchenstücke in der Runde zu verteilen. Die Geburtstagsküsschen gab es ausnahmslos auf den Mund und bei dem einen oder anderen war sich Marc sicher, dass die Zunge mit ihm Spiel war. Sein Schwanz regte sich.

Kapitel 14


Hanna beobachtete die Szenerie. Erregung stieg in ihr auf. Was könnte wohl das angedeutete Dessert sein. Sie war sich sicher, dass es mit Nachspeise im eigentlichen Sinn nichts zu tun haben würde. Womöglich würde ihre Fantasie, anderen bei ihrer Lust zuzusehen, schneller Realität als sie dachte. Marc saß da, aß seinen Kuchen und versuchte nicht einmal, seine Erektion zu verbergen. Er war wirklich bei dieser Reise angekommen, dachte Hanna. Ein Gefühl von tiefer Zuneigung und großem Vertrauen brandete in ihr auf.

In sich hineingrinsend nahm sie ein wenig von der Creme der Torte, kleckste sie auf Marcs Eichel und stülpte geräuschvoll ihre Lippen darüber, um die süße Sahne abzulecken. Dabei ließ sie sich deutlich länger Zeit, als es für die kleine Portion Creme nötig gewesen wäre. Als sie den noch härteren Schwanz wieder aus dem Mund entließ, setzte sie sich aufrecht vor Marc und küsste ihn intensiv. „Du bist wirklich der tollste Mann der Welt.“

Schließlich erhob sich der Partner von Mary und trat in die Mitte. „Ich bin Michael und das ist meine Freundin Mary“, sagte er im warmen, schweizerdeutschen Singsang. „Einige von euch kennen wir schon etwas besser“, bemerkte er und schaute grinsend auf das französische Pärchen, das diese Information mit einer Geste bestätigte, die überall anderswo als ordinär gelten musste, hier aber furchtbar passend war. Die ganze Reisegruppe lachte.

Michael fuhr fort: „Wir möchten uns zunächst einmal bei euch bedanken, dass wir mit euch diese tolle Reise machen dürfen, und gleichzeitig um Entschuldigung bitten, dass wir jetzt so mit der Tür ins Haus fallen. Mary hat schon lange den Wunsch, von mehreren Männern gleichzeitig gefickt zu werden, aber bisher hat es uns ein wenig an der Gelegenheit zu einem Gangbang gefehlt. Aber hier an Bord schien uns der passende Moment gekommen. Wir wollen niemanden überrumpeln und als Schweizer lieben wir die direkte Demokratie. Deswegen werden wir nun zu einer Abstimmung schreiten, wie es weitergehen soll.“ Wahlberechtigt seien allerdings nur die Frauen. „Die Männer müssen sich in ihr Schicksal fügen“, sagte Michael lachend.

Mary ging unterdessen mit einer kleinen Schale herum, in der genau fünf Zettel lagen, für jede Frau einen. Hanna faltete ihren auf. Es gab ein Kästchen mit „Ja“ und eines mit „Nein“. Es war völlig klar, was zu tun war. Sie ließ sich einen Stift reichen, verbarg ihren Zettel vor den neugierigen Augen von Marc und setzte ihr Kreuzchen. Anschließend faltete sie ihn wieder zusammen und brachte ihn, mit dem Arsch wackelnd, zu Mary.

Bei den anderen Paaren lief es ähnlich.Es senkte sich eine gespannte Stille über die Runde. Hier und da wurde getuschelt, hier und da gab es liebevolle Berührungen an Fotze und Schwanz. Die Vorfreude schien übergroß zu sein. Michael erhob sich, trat in die Mitte der Runde und sagte: „Wir haben ein Ergebnis. Es ist einstimmig, Mary, the stage is yours.“

Marc schaute Hanna an. „Werde ich auch noch gefragt?“ Sie schenkte ihm einen amüsierten Blick. „Nimm es als kurzfristig aufgekommenen Wunsch von mir. Los mein Liebster: Zeig, was Du und Dein Schwanz können. Du kannst dich ruhig verausgaben. Heute Abend musst du mir ja nur noch deinen Arsch hinhalten.“

Während die Frauen Mary halfen, eine Liege in die Mitte zu schieben und die übrigen so anzuordnen, dass alle Unbeteiligten einen guten Blick aufs Geschehen haben würden, scharte Michael die Männer um sich, um die Spielregeln zu klären. „Beim Ficken sind Gummis Pflicht. Marys Arsch ist tabu, es sei denn, sie äußert einen anderslautenden Wunsch. Abspritzen sollt ihr auf ihr Gesicht und ihre Titten. Sie steht nicht auf Schmerzen, also bitte keine Schläge oder Kniffe. Ansonsten: Lasst euch nicht bremsen, Jungs.“

Mary hatte sich ein paar Kissen geben lassen und lag nun wie auf einem Präsentierteller da. Ihre Beine waren angewinkelt, in Vorfreude strich sie sich immer wieder durch den Schritt. Die Männer gingen zu ihr. Michael kniete sich vor die Liege und begann, Mary zu lecken. Nicht ohne eine gewisse Genugtuung nahm Hanna zur Kenntnis, dass ihr Marc anders als andere Männer in der Runde nicht mit der Erektion zu kämpfen hatte. Allerdings entging ihr auch nicht, dass Marc immer wieder fragend Blickkontakt zu ihr suchte. Immerhin würde er nun gleich das erste Mal seit sie zusammen waren, Sex mit einer anderen Frau haben.

Als sich Mary den steil aufragenden Schwanz von Marc schnappte, um ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen, horchte Hanna in sich hinein. Rührte sich Eifersucht? Gab es einen kleinen Stich in der Herzegend? Nichts von alle dem. Da war nur tief empfundene Liebe zu Marc, Dankbarkeit dass sie ein Paar waren und Geilheit, wegen des Schauspiels, dass sich ihr bot. Mary blies Marc, wichste zwei weitere Schwänze und ließ sich von ihrem Mann lecken. Als der nun aufstand und Marc einen Wink gab, ging er mit einem knallharten Ständer ans untere Ende der Liege und rollte sich ein Kondom über. Dann blickte er wieder zu Hanna. Wie zum Ansporn öffnete sie ihre Beine und zog ihre Schamlippen auseinander. Unmerklich nickte Marc, setzte sein Schwanz bei Mary an und begann sie zu ficken.

Hanna genoss die Atmosphäre an Deck. In der Mitte die Herrenrunde, die sich hingebungsvoll um Mary kümmerte. Marc hatte seinen Rhythmischen gefunden und fickte mit Hingabe die Fotze des Geburtstagskindes. Gegenüber hatten zwei der Frauen zueinandergefunden und besorgten es sich gegenseitig in der 69er-Stellung. Und selbst der Skipper erlaubte sich eine kleine Schwachheit: eine Hand hatte er am Ruder, die andere war in seinem Hosenbund verschwunden. „Wo bin ich nur hingeraten“, dachte Hanna amüsiert. „Am genau richtigen Platz, mit dem genau richtigen Mann“. Der hatte mittlerweile seinen Platz wieder geräumt und kam abermals in den Genuss eines Blowjobs.

Nach einer Weile waren nur noch drei Männer am Start, zwei hatten schon ihre Soße über Mary verteilt. Der drittletzte, dessen Schwanz Mary gerade mit der Hand bearbeite, entlud sich nun unter lautem aufstöhnen. Hanna hatte noch nie derartige Mengen Sperma gesehen. Michael, der gerade Mary fickte, ließ von ihr ab und wechselte mit Marc ab, dem es offensichtlich oblag, das Finale mit Mary einzuläuten. Er nahm seinen Platz zwischen ihren Beinen eine, und schob seinen Schwanz in sie hinein. Hanna, die unablässig ihren Kitzler rieb, ertappte sich beim Gedanken, dass sie einen ähnlichen Stolz empfand, wie ein Pferdezüchter bei der Hengstprämierung. In dem Moment, in dem sich Michael in den Mund von Mary - dieses Privileg gebührte ihm - ergoss, kam es auch Hanna.

Nur wenig später ging Marc neben Mary in Stellung, entfernte eilig das Kondom und wichste seinen Schwanz. Hanna entging nicht, dass Mary dabei ihre Hand an seinem Arsch hatte und rhythmisch den Plug in Marcs Arsch drückte. Mit einem lauten Stöhnen brach sich schliesslich sein Orgasmus Bahn. Er spritzte Marys Gesicht voll.

Das war der Schlussakkord, danach herrschte eine fast schon gespenstische Stille an Deck. Schließlich begann eine Frau abermals zu Ehren Marys Happy Birthday anzustimmen, die restlichen Gäste fielen mit ein, was die Situation auflockerte. Mary hatte ihren Geburtstagswunsch erfüllt bekommen.

Als Marc wieder zu Hanna zurückkehrte und gerade die letzten Takte des Geburtstagslieds verklangen, empfing sie ihn mit einem Blick in seinen Schritt mit dem Worten: „Da gibt’s wohl nichts mehr auszublasen“. Sie strahlte ihn an. Marc fragte: „Ist alles okay bei Dir?“ Sie deutete auf den Platz zwischen ihren Beinen, Marc setzte sich. Hanna zog ihn an sich heran und schlang ihre Arme um ihn. „Es war megascharf Euch zuzusehen. Es könnte mir nicht besser gehen - weil Du so bist, wie Du bist und weil Du bei mir bist.“

Kapitel 15

Marc drehte sich zu Hanna um und küsste sie. Ihr Kuss besiegelte ein Bündnis zweier Gefährten, die genau wussten, was sie aneinander hatten.

Auf der Liege in der Mitte richtete sich Mary auf. Ihr Haar, ihr Gesicht und ihre großen Titten - überall waren Spermaspuren zu sehen. Michael hielt sie in den Armen, als sie mit kratziger Stimme zu sprechen begann. „Ihr Lieben, ich möchte mich bedanken. Bedanken bei Michael meinem Gefährten, der mir dieses Erlebnis ermöglicht hat, bei Euch lieben Frauen, die ihr euer Einverständnis gegeben habt und natürlich bei euch Männern, die ihr Eure Sache wirklich gut gemacht habt.“ Mary legte eine Pause ein und blickte von einem Paar zum nächsten. Sie alle hatten sich wieder gefunden und saßen ringsum um die Liege, auf der Mary gerade ihren Gang bang erlebt hatte. „Das war nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.“, fuhr sie fort. „Das war unendlich viel geiler als das. Habt tausend Dank. Ich werde diesen Geburtstag niemals vergessen.“ Sie erhob sich und Michael führte sie ins Richtung ihrer Kabine.

Der Skipper kam vorbei und reichte leichte Snacks. Hanna und Marc aßen schweigend. „Wie fühlt sich eine fremde Fotze an“, wollte Hanna wissen. „Fremd“, antwortete Marc. „Möööööp, falsche Antwort“, sagte Hanna. Marc sah sie an. „Okay, es war anders, aber nicht schlecht.“ Hanna blickte ihn an - mit einer Mischung aus Liebe und Belustigung. „Es ist vollkommen okay, dass Du Deinen Spaß hattest. Und es wird der Tag kommen, da schaust Du mir zu, wie ich mich ficken lasse.“ Hanna nahm ihm den Teller aus der Hand, legte ihre Arme über seine Schulter und blickte ihm tief in die Augen. „Wir wissen beide, dass das genau das ist, was wir wollen. Aber es wird nicht funktionieren, wenn einer immer hinterher ein schlechtes Gewissen hat. Daher: ich habe auf dem Zettel mit „Ja“ gestimmt und das habe ich auch so gemeint.“

Marc schaute sie lange an, dann beugte er sich vor, küsste Hanna hingebungsvoll und leidenschaftlich. „Du bist das Beste, was einem Menschen passieren kann.“ Hanna musste schlucken. Warum sagte Marc immer die richtigen Sachen zum richtigen Zeitpunkt? „Ich hoffe, das sagst Du nachher auch noch, nachdem ich Dir Dein Arschloch mit dem Strapon bearbeitet habe.“

In diesem Moment brummten die Handys der beiden. Lisa hatte in die Gruppe geschrieben.

**Lisa** Hallo ihr zwei, wie läuft es bei euch. Tom und ich waren gestern Abend auf dem Heimweg von der Party meines Chefs ganz knapp davor, ein lebenslanges Verbot in den Taxis der Stadt zu bekommen. Ich meine, alle Welt spricht von Nahverkehr und wenn man es dann macht, ist es auch wieder nicht recht.*

**Marc** Oh, das ist wirklich nicht hinnehmbar. Ihr solltet euch beschweren. Habt ihr Flecken auf der Rückbank hinterlassen? Hier ist alles wie gehabt. Ich trage den ganzen Tag einen Plug im Arsch, habe gerade bei einem Gang Bang, den eine Mitreisende zu ihrem 26. bekommen hat, als letztes abgespritzt und Hanna wird mich jetzt gleich mit dem Strapon ficken. Kurzum: es könnte gewöhnlicher nicht sein.*

**Lisa ** Furchtbar, wie öde sich die Zeit in Eurem Urlaub dahinschleppt (-: Dann macht’s mal gut - und das meine ich wörtlich*

Als hätte es noch dieses Startsignals bedurft, standen Hanna und Marc von ihren Liegen auf und steuerten ihre Kabine an.

Kapitel 16

Marc verschwand ins Bad. Dort blieb er eine Weile und als Hanna das Wasser der Dusche rauschen hörte, suchte sie nach den neuen Dessous und dem Strapon. Die Teile passten farblich und von der Gestaltung perfekt zueinander. Hanna betrachtete sich im Spiegel. Was sie sah, gefiel ihr gut. Der Viertelcup betonte ihre Brüste, der Slip und die Harness waren so aufeinander abgestimmt, dass der offene Teil im Schritt weiterhin freilag. Als Krönung stand der Dildo von ihrem Körper ab. Hanna betrachtete sich aus verschiedenen Blickwinkeln. „Wenn ich jetzt noch Stiefel anhätte, würde Marc abspritzen noch ehe ich mit dem Strapon überhaupt in die Nähe seines Arschlochs gekommen bin“, dachte sie und nahm sich vor, nach dem Urlaub entsprechendes Schuhwerk zu besorgen.

„Gefällt Dir was Du siehst so gut wie mir“, sagte Marc in die Stille hinein. Er lehnte im rahmen der Badezimmertür und betrachtete Hanna. Sie nickte stumm, hielt im die Hand hin und zog ihren Freund an sich heran. Die beiden versanken in einem Kuss. Hanna fuhr mit den Händen zu Marcs Arschbacken, knetete das stramme Fleisch und ließ einen Finger in die Ritze gleiten. Marc streckte den Hintern unmerklich heraus, um Hanna den Weg an ihr Ziel zu erleichtern. Den Plug hatte Marc schon im Bad entfernt.

Hanna bugsierte Marc in Richtung Bett. Er spürte das kühle Leder des Harness an seiner Haut, als sie ihn gegen die Bettkante drückte. Ihre Lippen fanden seinen Hals, ihr Atem war warm und rauchte leicht an seinem Ohr. „Bück dich“, befahl sie, ihre Stimme ein tiefes, heiseres Flüstern, das eine Gänsehaut auf Marcs Rücken hinterließ.

Er gehorchte. Seine Hände stützten sich auf der Matratze ab, sein Oberkörper war nun gebeugt, sein Arsch ihr schutzlos dargeboten. Hanna trat einen Schritt zurück, um das Bild zu genießen. Die straffen Muskeln, die leicht gespreizten Beine, die Erwartung, die von ihm ausging.

„He, wo ist denn der Plug geblieben?“, fragte Hanna, und strich über Marcs geweitetes Loch. „Im Bad. Der hätte bei der Vorbereitung bloß gestört“, antwortete Marc. Hanna machte sich auf den Weg und war kurzer Zeit später zurück. Marc hatte seine gebeugte Haltung aufgegeben und lag nun auf dem Bett. „Ich möchte den Plug drin haben, wenn ich Dich ficke. Kannst Du mein Loch vorbereiten?“ Ehe Marc antworten konnte, hatte sich Hanna schon über sein Gesicht geschwungen. Marc begann sofort, die sich ihm so dargebotenen Löcher zu lecken. Hanna drängte sich ihm förmlich entgegen. Dann stieg sie ab und kniete sich vor Marc: „Bitte stecke ihn mir rein“.

Er nahm den Edelstahl-Plug, den er am Tag getragen hatte, und tauchte ihn für einen Moment in seinen Mund, setzte die kalte Spitze an ihren Schließmuskel an und erhöhte sanft den Druck. Hanna zuckte bei der Berührung zusammen, ein leises Stöhnen entwich ihr. „Entspann dich“, flüsterte Marc. Schließlich fand der kleine Plug seinen Weg. „Gefällt dir das, mein Schatz?“, fragte er. „Ja, jetzt wo er drin ist, ist es schon geil.“

Dann positionierte sie sich hinter Marc, der nun wieder auf der Bettkante abgestützt seinen Arsch präsentierte. Ein triumphierendes Lächeln huschte über Hannas Gesicht. Sie nahm nun den Dildo in die Hand, der von ihrer Hüfte abstand. Er war schwer, realistisch, und die Vorstellung, was sie damit tun würde, ließ ihre eigene Fotze kribbeln. Sie griff nach dem Fläschchen Gleitgel, das sie neben dem Bett zurecht gelegt hatte, und bestrich den Dildo großzügig. Dann trat sie hinter Marc, ihre Hände ruhten auf seinen Hüften, während sie die Spitze an seine nun vorbereitete Öffnung setzte.

„Atme tief durch“, sagte sie und begann, ihn zu penetrieren. Marc keuchte auf, seine Finger krallten sich in die Bettdecke. Hanna ging langsam vor, Millimeter für Millimeter, gab ihm Zeit, sich anzupassen, sich auf die Fülle in seinem Inneren einzulassen. Sie spürte, wie sein Körper erst zitterte, dann nachgab und sie schließlich förmlich einsog.

Als sie vollständig in ihm steckte, verharrte sie einen Moment. Sie beugte sich über seinen Rücken, ihre Brüste, nur vom Viertelcup gehalten, drückten sich an seine Haut. „Das ist für dich“, flüsterte sie in sein Ohr. „Für all deine geheimen Wünsche. Ich liebe es, sie mit dir zu leben.“

Dann begann sie zu ficken. Zuerst langsam, fast zärtlich, mit langen, tiefen Stößen, die seinen ganzen Körper erschütterten. Jeder Stoß drückte einen leisen Laut aus ihm heraus. Sie beschleunigte ihr Tempo, ihre Hände wanderten von seinen Hüften nach vorn, um seinen Schwanz zu umschließen. Er war hart wie Stahl, pulsierte in ihrer Hand. „Ist es gut so? Ficke ich Dich richtig? Brauchst Du es härter“?

„Ja! Genau so!“, rief Marc, seine Stimme war rau von der Erregung. „Fick mich! Besorg es mir!“ Hanna schaute fasziniert auf den Dildo, der im Rhythmus der Bewegungen ihres Beckens das Arschloch ihres Freundes penetrierte. „Was für ein geiler Anblick. Kein Wunder, dass Du mich so gerne von hinten fickst“, keuchte Hanna. Sie hatte erwartet, dass sie ein Gefühl von Macht empfinden würde. Aber das stellte sich nicht ein. Es ging auch nicht um Dominanz, Erniedrigung oder gar Bestrafung. Das war nicht nicht der Antrieb, diese neue Spielart auszuprobieren. Vielmehr war Hanna durchflutet von dem Gedanken, ihrem Freund Gefühle zu bereiten, die er sich lange gewünscht hatte und doch nicht darüber reden konnte. „Und außerdem ist es einfach geil zu sehen, wie er sich mir hingibt“, schoss es ihr durch den Kopf.

Sie griff zu ihrem Handy und startete eine Videoaufnahme. „Schatz, schau doch mal zu mir“, sagte sie. Er wendete seinen Kopf und blickte über die Schulter. Er sah das Handy und wusste, was Hanna wollte. „Ja, fick mich in den Arsch. Besorg es mir heftig“, sagte er mit festem Blick in die Kamera. „Gefällt es Dir, wie ich Dich durchficke?“. Statt einer Antwort war Marc nur zu einem Stöhnen in der Lage. Hanna hatte die Intensität ihrer Stöße erhöht.

Noch ein letzter, tiefer Stoß, der ihn nach Luft schnappen ließ, dann glitt sie langsam aus ihm heraus. Ein leises, enttäuschtes Stöhnen entwich Marc. ‚Noch nicht fertig, mein Schatz‘, flüsterte Hanna und strich ihm über den schweißnassen Rücken. ‚Ich will dich sehen, wenn du kommst. Leg dich auf den Rücken, stelle deine Füße gegen meine Schultern.‘“ Sie verteilte nochmals reichlich Gleitgel an seinem Arschloch, und drückte den Strapon wieder in ihn hinein. Gleichzeitig konnte sie aber in dieser Stellung seinen Schwanz wichsen. Das war nach kurzer Zeit Zuviel für Marc.

Sie wichste ihn schneller, drückte ihren Gummischwanz tiefer in ihn und fixierte ihn. ‚Jetzt!‘, befahl sie. Mit einem gellenden Schrei, der die Kabine zu füllen schien, kam er. Sein Körper zuckte unter ihr, und sie spürte, wie sein Ringmuskel um ihren Dildo pulsierte, während heißer Strahl nach Strahl ihre Titten und ihr Gesicht traf.

Hanna glitt mit einer letzten, sanften Bewegung aus ihm heraus. Sie löste den Strapon, ließ ihn zu Boden fallen und kuschelte sich hinter ihn auf die Koje. Sie nahm Marc in den Arm und strich ihm über den Rücken.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie und küsste ihn auf die Schulter.

Marc drehte sich langsam zu ihr um, sein Gesicht war ein Ausdruck purer Glückseligkeit und Erschöpfung. „Du… du bist unglaublich.“ Er zog sie an sich und küsste sie, ein tiefer, dankbarer Kuss, der mehr sagte als tausend Worte.

„Und das nächste Mal dann ein echter Schwanz in Deinem Arsch?“, fragte sie mit einem betörenden Augenaufschlag. Marc nickte stumm und grinste sie schräg an. „Ich würde es zumindest gern versuchen“.

Hanna blickte ihn liebevoll an. „Ich finde es unglaublich, wie Du Dich in den vergangenen Tagen geöffnet hast. Ich wollte das mit Dir erleben, Dich dabei aber nicht überrumpeln oder unter Zugzwang setzen.“ Marc strichelte sanft über Hannas Arm. „Das tust Du nicht. Es ist einfach so, dass ich manchmal einen kleinen Schubser in die richtige Richtung benötige. Und diese Reise war definitiv ein solcher. Danke Dir dafür.“

Kapitel 17


Am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen, die Yacht lag wieder in dem Hafen, in dem sie ihre Reise begonnen hatten.Hanna und Marc zogen sich an, packten die letzten Sachen und verließen die Kabine. Auf dem Deck herrschte bereits reges Treiben. Einige der Crewmitglieder waren damit beschäftigt, das Schiff für die nächste Reise vorzubereiten, während andere Reisende ihre Koffer an Land brachten.

Hanna und Marc standen etwas abseits und beobachteten, wie sich die übrigen Paare voneinander verabschiedeten, wie letzte Erinnerungsfotos geschossen und Handynummern ausgetauscht wurden.

„Bist Du enttäuscht, dass wir kein anderes Paar besser kennengelernt haben“, fragte Marc mit Blick auf die Szenen, die sich vor ihnen abspielten. Hanna schüttelte den Kopf. „Du meinst, dass wir an Bord nicht mit anderen gefickt haben? Nein, überhaupt nicht. Ich möchte das langsam angehen lassen und dieses Neuland am liebsten mit einem Paar erkunden, das ähnlich unerfahren dabei ist, wie wir es sind. Ich habe unbändig viel Lust darauf, will es aber nach und nach entdecken.“


Marc nickte langsam und bestätigte damit das Gehörte. Er zog Hanna eng an sich. Schweigend standen sie da. Schließlich trat der Skipper zu ihnen, dankte für die Mitreise und verabschiedete sich.


Für Marc und Hanna war das das Signal zum Aufbruch. Sie nahmen ihre Gepäckstücke und verließen das Schiff, das sie in den vergangenen Tagen buchstäblich in neue Gefilde gebracht hatte.


Ein Taxi hielt am Straßenrand, und sie stiegen ein. Während sie durch die Stadt fuhren, hielten sie sich an den Händen, ihre Finger verschränkt, als ob sie sich gegenseitig versichern wollten, dass das, was sie erlebt hatten, real war und für immer bleiben würde.

Am Flughafen angekommen, checkten sie ein und gingen durch die Sicherheitskontrollen. Als sie endlich in der Lounge saßen und auf ihren Flug warteten, lehnte Hanna sich an Marcs Schulter. "Weißt du, ich habe das Gefühl, dass uns noch so viele Abenteuer erwarten," flüsterte sie. Marc lächelte und küsste sie auf den Kopf. "Das glaube ich auch. Und ich freue mich auf jedes einzelne davon."

Während das Flugzeug abhob und sie in die Wolken eintauchten, wussten Hanna und Marc, dass sie nicht nur einen unvergesslichen Urlaub hinter sich ließen, sondern auch eine neue Ebene der Intimität und des Vertrauens zueinander entdeckt hatten. Die Erinnerungen an ihre FKK-Segelkreuzfahrt und die neuen Spielarten des Sex, die sie ausprobiert hatten, würden sie für immer auf ihrem gemeinsamen Weg begleiten.

Die Triebwerke der Maschine dröhnten gleichmäßig, während das Flugzeug durch die Wolken pflügte. Hanna und Marc saßen nebeneinander und hingen ihren Gedanken nach. „Bist Du traurig, dass wir die Yacht nun hinter uns lassen“, fragte Hanna, deren Kopf an Marcs Schulter lehnte. „Natürlich hätte der Urlaub länger dauern können. Das, was wir erlebt haben, bleibt uns für immer“, sagte Marc und küsste Hanna sanft auf den Kopf. Die schwieg eine Weile und sagte schließlich mit schläfriger Stimme. „Das waren die besten Tage meines Lebens bisher und ich bin unendlich froh, sie mit dir erlebt zu haben. Ich freue mich auf alles, was da noch kommt“. Hanna hob ihren Kopf, blickte Marc in die Augen und die beiden versanken in einen tiefen Kuss.

Beide ließen ihre Blicke durch die Kabine schweifen. Hanna kicherte leise. „Es ist seltsam. Entweder hat mich der Urlaub im einen Zustand von Dauergeilheit versetzt, oder ich bilde mir das Ganze nur ein. Aber ich habe seit kurzem den Eindruck, viel mehr sexuelle Signale zu empfangen als früher.“ Marc sah sie fragend an. Hanna spielte mit einer ihrer Strähnen. „Siehst du zum Beispiel die Stewardess da vorne am Eingang? Die mustert uns immer wieder. Entweder ist heiß auf dich, auf mich oder vielleicht sogar auf uns beide.“ Marc lachte. „Du spinnst ja. Die macht ihren Job und dazu gehört es, aufmerksam zu sein. Könnte ja sein, dass ein Kunde einen Wunsch hat. Ich hätte nicht gedacht, dass Du nach unserem verfickten Tagen an Bord immer noch so läufig bist.“

Just in diesem Moment und wie auf Befehl, setzte sich die Flugbegleiterin in Bewegung und lief langsam den Gang hinab. Als sie die Sitzreihe von Hanna und Marc passierte, strich ihre Hand scheinbar unabsichtlich über Marcs Schulter. Hanna grinste ihn von der Seite an. „Bist du dir immer noch so sicher?“ Als die junge Frau, die einen kurzen Rock und eine Bluse trug, wenig später wieder auf dem Rückweg war, hielt Hanna sie an. „Könnten Sie mir bitte eine Decke bringen? Es ist doch recht kühl hier drin.“, sagte sie und blickte auf ihr Sommerkleid herab. Unter dem weichen Stoff zeichneten sich ihre Nippel gut sichtbar ab. Der Blick der Flugbegleiterin blieb kurz an Hannas Titten hängen. „Selbstverständlich“, sagte sie schließlich lächelnd und ging. Als sie außer Hörweite war, sagt Hanna zum Marc. „Ich wette, ich habe recht“.

Wenige Augenblicke später tauchte die Frau wieder auf und brachte die gewünschte Decke und reichte sie Hanna. „Ich hoffe, Sie fühlen sich wohl bei uns an Bord“. Hanna bedankte sich, breitete die Decke über sich aus und nickte der Stewardess nett zu. „Ich bin mir sicher, dass es gleich viel besser wird“.

Hanna kuschelte sich unter die Decke und schmiegte sich wieder an Marc. Beide blickten zu der Flugbegleiterin, die nun Passagiere einige Reihen vor ihnen bediente. Als sie sich wieder aufrichtete, drehte sie ihren Kopf Hanna und Marc zu. Etwas länger als nötig, schaute sie die beiden an und wandte sich schliesslich ab, nicht ohne dabei nochmals einen Blick über ihre Schulter zu werfen.

Marc wollte dem weiterhin keine Bedeutung zumessen. Er vertiefte sich in sein Buch - oder hatte das zumindest vor. Doch Hanna wisperte ihm ins Ohr. „Bist Du eigentlich Mitglied im Mile High Club?“ Marc blickte sie verständnislos an. „Da kommt rein, wer schon mal im Flugzeug gefickt hat“, klärte sie ihn auf. Noch ehe Marc seine Gedanken sortieren konnte, zog Hanna seine Hand unter die Decke und führte sie in ihren Schritt. Das kurze Kleidchen war hochgerutscht, einen Slip trug sie nicht.

„Hanna“, flüsterte Marc, „hier? Jetzt?“ Sie lächelte verschmitzt. „Genau hier. Genau jetzt. Ich will, dass du mich fingerst“. Marc war hin und her gerissen. Die Gefahr, entdeckt zu werden, war greifbar. Doch Hannas Wunsch war unmissverständlich, und er konnte ihm nicht widerstehen. Und wenn er ehrlich zu sich war: es an einer ungewöhnlichen Stelle zu tun verbunden mit der Gefahr, entdeckt zu werden, turnte ihn an.

Wie aus dem nichts, stand die Stewardess wieder neben ihm. Sie beugte sich vor und zupfte an der Decke und fragte Hanna, ob es besser werde. Das alles nahm Marc aber nur am Rande wahr. Er hatte ziemlich freien Blick auf den Ausschnitt der Flugbegleiterin, die ganz offensichtlich keinen BH trug. Ihre Titten waren etwas kleiner als die von Hanna, in einem Nippel steckte ein Piercing. Als sie wieder weg war, beugte sich Marc zu Hanna und flüsterte: „Sie hat…“. Weiter kam er nicht, denn Hanna fiel ihm ins Wort: „…keinen BH an und hat Dir ihre Titten unter die Nase gehalten. Ich habe es mitbekommen. Kein Problem, sie kann nachher ihren Spaß haben. Aber jetzt bin erstmal ich dran“.

Mit diesen Worten drängte sich Hanna unter der Decke Marcs Hand entgegen. Der begann, sie sanft zu streicheln, seine Finger glitten durch ihre Nässe. Hanna schloss die Augen, ein leises Stöhnen entwich ihr. Marcs Finger fanden ihren Eingang, und er begann, sie langsam zu ficken.

Die Stewardess näherte sich wieder, ihr Tablett mit Getränken in der Hand. Sie blieb in der Nähe stehen, ihre Blicke huschten zwischen Hanna und Marc hin und her. Hanna öffnete die Augen, ein freches Grinsen auf den Lippen. Sie wusste, dass die Stewardess sie beobachtete, und das machte die Situation nur noch schärfer.

Marcs Finger bewegten sich schneller, tiefer. Hanna biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Die Stewardess bediente nun die Passagiere auf der anderen Seite des Mittelgangs und beugte sich zu ihnen. Ihr Arsch war auf Marcs Augenhöhe, die Umrisse ihres Strings zeichneten sich deutlich ab.

„Mehr“, flüsterte Hanna, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Ich will mehr.“ Marc gehorchte, seine Finger bewegten sich schneller, drangen tiefer in sie ein. Hanna bog den Rücken durch. Die Stewardess drehte sich nun um und blickte auf die rhythmischen Bewegungen von Marcs Hand, die sich unter der Decke abzeichneten. Sie zwinkerte den beiden zu und verschwand.

Hanna drängte mittlerweile ihre Fotze Marcs Fingern entgegen. Der war dazu übergegangen, mit dem Handballen zusätzlich Druck Hannas Kitzler auszuüben. Sie war mittlerweile so nass, dass Marc sich sicher war, dass Hanna einen Fleck auf dem Sitzpolster hinterlassen würde. „Mach‘ genau so weiter. Ich bin gleich so weit“, raunte Hanna in Marcs Ohr. Der gehorchte, intensivierte nochmals seine Bemühungen und bugsierte damit seine Freundin über die Schwelle. Mit einem tiefen Seufzer kam Hanna. Aus ihrem Körper wich jegliche Spannung und sie sackte sanft in sich zusammen.

Marc zog vorsichtig seine Finger aus ihr und wischte sie an der Decke ab. In diesem Moment tauchte die Stewardess wieder auf und hielt Hanna ein Glas Sekt hin. „Ich hoffe, Sie sind mit allen Services an Bord zufrieden“, sagte sie. Hanna nahm das kühle Getränk dankbar entgegen und trank einen Schluck, nachdem sie zuvor der Überbringerin andeutungsweise zugeprostet hatte. Marc glaubte sich zu verhören, als sie sich danach an die Stewardess wandte. „Es geht mir ganz ausgezeichnet. Aber mein Freund fühlt sich etwas angespannt und hat ein unangenehmes Druckgefühl. Meinen Sie, Sie könnten Abhilfe schaffen?“ Kurz blickte die Flugbegleiterin etwas perplex, fing sich aber rasch wieder. „Oh ja, selbstverständlich. Wenn Sie mir bitte folgen wollen“, sagte sie an Marc gewandt, nickte Hanna lächelnd zu und ging Voraus. Marc folgte ihr und hoffte, dass niemand die Beule sehen würde, die sein steifer Schwanz in der Hose hinterließ.

Die Stewardess öffnete eine schmale Tür zu einer abgetrennten Kabine, in der wohl die Crew ihr Handgepäck verstaute.Sie schon Marc hinein, folgte ihm und schloss die Tür hinter sich. Sie standen so nahe beieinander, dass Marc ihr dezentes Parfüm wahrnahm. Sie blickte ihn an. „So eine geile Show, wie ihr zwei sie mir gerade geboten habt, hatten wir schon lange nicht mehr an Bord. Ich bin rattenscharf“. Mit den letzten Worten kniete sie sich vor Marc, öffnete geschickt seine Hose. Sie blickte ihm in die Augen, als sich ihre Lippen um seinen Schwanz schlossen.

Marc spürte die warmen, feuchten Lippen der Stewardess, die sich um seinen harten Schwanz legten. Sie begann, ihn langsam zu saugen, ihre Zunge glitt über seine Eichel, was ihm ein leises Stöhnen entlockte. Die Enge des Raumes und die Gefahr, entdeckt zu werden, machten die Situation nur noch intensiver.

"Fester," raunte Marc, während er seine Hände in ihrem Haar vergrub. Die Stewardess reagierte sofort, nahm ihn tiefer in den Mund und erhöhte den Druck ihrer Lippen. Ihr Kopf bewegte sich in einem gleichmäßigen Rhythmus auf und ab, während sie ihn mit ihrer Zunge stimulierte.

"Du machst das so gut," keuchte Marc, "genau so." Die Stewardess lächelte, ohne ihren Mund von seinem Schwanz zu nehmen, und verstärkte ihre Bemühungen. Sie schaute zu ihm auf, ihre Augen voller Lust und Verlangen.

"Sag mir, was du willst," flüsterte sie, als sie kurz innehielt, um Luft zu holen. "Soll ich weitermachen, oder willst du mich ficken?"

Marc zögerte einen Moment, dann antwortete er heiser: "Ich will, dass du weitermachst. Ich will in deinen Mund abspritzen."

Die Stewardess nickte, ein freches Grinsen auf den Lippen, und nahm ihn erneut tief in den Mund. Marc griff nach ihrem Kopf und drängte seinen Schwanz tiefer in ihren Mund. „Los, streng Dich an. Ich will, dass Du ihn ganz rein bekommst“. Die Stewardess röchelte, intensivierte aber ihren Blowjob. Als sie den Schwanz kurze Zeit später aus ihrem Mund entließ, bildeten sich lange Speichelfäden“. Sie blickte Marc in die Augen. „Du geile Sau. Zeig es mir richtig. Und dann spritz mir ins Maul. Ich will deinen Saft schmecken. Gib ihn mir."

Ihre Worte trieben Marc fast über die Kante. Er spürte, wie die Spannung in seinem Körper wuchs, sein Atem wurde schneller, und seine Hände krallten sich fester in ihr Haar. "Ja, genau so," stöhnte er, "ich komme gleich." Die Stewardess erhöhte das Tempo, ihre Lippen und ihre Zunge arbeiteten in perfekter Harmonie, während sie ihn tief in ihren Rachen nahm. Marc konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen Stöhnen ergoss er sich in ihren Mund, und sie schluckte gierig jeden Tropfen, leckte ihn sauber, bevor sie sich langsam erhob.

Marc zog seine Hose hoch und strich sich durch die Haare, während er versuchte, seine Atmung unter Kontrolle zu bringen. "Danke," sagte er mit einem schiefen Grinsen. "Das war... unglaublich."

Die Stewardess lächelte zurück, ihre Wangen waren leicht gerötet. "Gern geschehen. Es war mir ein Vergnügen." Sie strich sich mit dem Handrücken über den Mund, beugte sich vor und küsste Marc auf den Mund. Er nahm den Geschmack seiner Wichse war. Sie öffnete die Tür und ließ Marc vorausgehen.

Als Marc in den Passagierraum zurückkehrte, sah er Hanna, die ihn mit einem wissenden Lächeln begrüßte. "Na, mein Lieber, warst du erfolgreich?" neckte sie ihn, während sie ihre Decke anhob und ihn zu sich holte. Marc setzte sich neben sie und legte einen Arm um ihre Schulter. "Kann man so sagen. Die Stewardess war sehr... hilfsbereit."

Hanna kicherte. "Das habe ich mir gedacht. Du siehst aus, als hättest du gerade eine sehr angenehme Erfahrung gemacht." Marc grinste. "Das kann man so sagen. Und du? Wie fühlst du dich?"

Hanna schmiegte sich an ihn. "Ich fühle mich großartig. Der Flug könnte nicht besser laufen." Sie küsste ihn sanft auf die Wange. "Danke, dass du mir diese Reise beschert hast. Es war unvergesslich."Marc drückte sie fester an sich. "Das Vergnügen war ganz meinerseits. Auf viele weitere unvergessliche Momente."

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