Selina die Reisende Teil 3 - Der Wanderzirkus
von Pseudonym6350314
Jasmina, das südländische Freudenmädchen, sah sich in dem Gang des Zellentracktes der Hammerhai um. Es war ihr zwar gelungen durch ein Täuschungsmanöver aus ihrer Zelle zu entkommen und in den Besitz eines Entermessers und eines Schlüsselbundes zu gelangen, doch sie befand sich noch immer auf einem Piratenschiff auf hoher See. Sie machte sich nichts vor. Alleine stünden ihre Chancen auf eine Flucht äußerst schlecht. Sie brauchte Hilfe. Aber wen?
In der Zelle direkt neben der Treppe zum Oberdeck befand sich die Söldnerin Selina, welche in ihren Ketten hing und schlief. Jasmina kam eine Idee. Selina war nicht nur eine hervorragende Kämpferin, sie war auch der heissblütigen südländischen Hure mit Haut und Haaren verfallen. Eine idealere Hilfe für ihre Flucht konnte sie sich kaum vorstellen.
So schloss sie leise und vorsichtig die Zellentür der Söldnerin auf und weckte sie durch sanftes Rütteln. Selina öffnete die Augen und sah sie schlaftrunken an. "Jasmina...", murmelte sie, "...aber wie...". Die Südländerin legte den Finger auf die Lippen. "Ich konnte aus meiner Zelle entkommen. Wir müssen so schnell wie möglich von diesem Schiff runter."
Selinas Müdigkeit war angesichts dieses überraschenden Hoffnungsschimmers plötzlich wie weggeblasen, ihre geschärften Sinne gewannen langsam wieder die Oberhand. Die einzige Möglichkeit zu entkommen, war eines der Beiboote zu kapern und möglichst unauffällig zu Wasser zu lassen. Eine gefährliche, aber nicht unlösbare Aufgabe.
"Komm mit mir!", forderte sie ihre Befreierin auf, verließ die Zelle und schlich die schmale Treppe zum Deck hinauf. Sie hoffte inständig, das die schmale Luke des Zellentracktes nicht quietschte, was diese glücklicherweise auch nicht tat.
An Deck der Hammerhai herrschte tiefschwarze Nacht, eine schwarze Wolkendecke am Himmel, verdeckte selbst das Licht von Mond und Sternen; ein Umstand, der den beiden Frauen sehr gelegen kam, denn so bestand fast keine Gefahr von einer der am Deck postierten Wachen entdeckt zu werden. Jasmina schmiegte sich von hinten an die Söldnerin, Selina spürte wie ihre Brustwarzen ihren Rücken berührten. Das kurze Aufkochen von Lust, kämpfte sie jedoch schnell wieder nieder, im Moment galt es einen kühlen Kopf zu bewahren.
Sie wartete einen Moment, bis sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, dann erkundete sie mit ihrem geschulten Blick die Lage. Bei den Beibooten, welche in einiger Entfernung von den beiden, dicht unter der Reling auf der Außenseite des Schiffes vertäut waren, befand sich lediglich ein Wächter, der den Beiden auch noch den Rücken zuwandte und auf offene Meer hinaus sah. Selina nahm ihrer Begleiterin stumm das Entermesser aus der Hand und schlich auf Zehenspitzen von hinten an die Wache heran.
Sie versetzte dem Mann mit dem Knauf der Waffe einen Schlag auf den Hinterkopf und dieser sackte bewusstlos nach hinten. Schnell fing ihn Selina auf, um zu verhindern, dass er mit einem dumpfen Geräusch auf den Schiffplanken aufschlug, dann ließ sie ihn langsam und vorsichtig zu Boden gleiten. Anschließend winkte sie die Südländerin zu den Rettungsbooten.
Vorsichtig lösten nun die beiden Frauen die Taue eines der Boote und ließen es langsam und vorsichtig zu Wasser. Es war eine anstrengende und nervenaufreibende Arbeit, denn sie mussten um jeden Preis verhindern, dass beim Zuwasserlassen ein platschendes Geräusch entstand. Schließlich hatten sie es jedoch geschafft.
Noch einmal sah sich Selina prüfend um. Doch offenbar war ihre Flucht aus dem Zellentrakt nach wie vor unbemerkt geblieben. Dann gab sie der Südländerin ein Zeichen und die beiden kletterten an den Tauen des Schiffes hinab in das kleine Boot. So geräuschlos wie möglich stieß sich Selina von der Hammerhai ab und vergrößerte mit einigen vorsichtigen Ruderschlägen den Abstand zwischen dem Boot und dem Piratenschiff. Dann zog sie die Ruder aus dem Wasser, lehnte sich erschöpft zurück und ließ ihr kleines Gefährt treiben. Nachdem sie einige Minuten so verschnauft hatte, sah sie sich um und tastete in der Dunkelheit nach dem kleinen Beutel mit Vorräten, welcher in jedem Beiboot lagerte.
"Die Piraten segeln im Normalfall immer ziemlich nah an der Küste entlang." , sagte sie zu Jasmina, "ich denke wir werden in wenigen Tagen....oohhh...". Selina brach ab, denn die Südländerin hatte sich, jetzt wo sie außer Gefahr waren, an sie heran getastet und mit zielsicheren Fingern die Möse der Söldnerin gefunden. Unendlich zärtlich strich sie ihr nun über die Schamlippen.
Wieder stieg ein Schauer der Lust in Selina auf und diesmal konnte sie ihn nicht niederkämpfen. Ein wohliges Kribbeln schüttelte sie durch und sie spürte, wie sie feucht zu werden begann.
Fast im gleichen Moment riss die Wolkendecke am Himmel auf und das helle Mondlicht schob sich hindurch und erfasste das kleine Rettungsboot. Zum ersten Mal überhaupt hatte Selina nun die Möglichkeit ihre Geliebte in aller Ruhe unbekleidet zu betrachten.
Der Anblick war herrlich. Das pechschwarze Haar fiel über ihre nackten Schultern ihre kleinen, aber wohlgeformten Brüste wurden von zwei zarten, vor Lust bereits frech hervorstehenden Nippeln gekrönt. Unter einem flachen Bauch und zwei schlanken Beinen zeichnete sich eine bis auf das letzte Häärchen kahlrasierte Muschie ab.
Noch während Selina ihre Gefährtin verträumt betrachtete ergriff diese erneut die Initiative und ergriff die rechte Hand der Söldnerin. Sie führte diese an ihre rechte Brust. Selinas Fingerspitzen berührten zunächst das weiche Fleisch der Titte und wurden anschließend zur Brustwarze geführt, welche sich ihr vor Erregung entgegen zu recken schien. Vorsichtig wurden nun ihre Finger von selbst aktiv und begannen die Brust der Südländerin zu liebkosen. Diese schloss für einen Moment die Augen und genoss die Berührungen ihrer Geliebten. Dann beugte sie sich vor und und ihre Lippen nährten sich denen Selinas.
Die Söldnerin ergab sich ganz dem wilden und ungezügelten Kuss ihrer Begleiterin, ihre Zungen fanden sich und begannen ein wildes Spiel miteinander, umkreisten sich und drangen so tief wie nur möglich in den Mund der jeweils anderen vor.
Während dieses gesamten Spiels hatte Jasmina nicht aufgehört die Fotze von Selina zu streicheln. Nun drang sie vorsichtig mit dem Mittelfinger in diese ein. Selina löste sich aus ihrem Kuss, warf den Kopf nach hinten und lies ein lustvolles und langgezogenes Stöhnen hören, welches über das Wasser halte. Jasmina lies sich davon nicht beirren und schob einen weiteren Finger in die vor Feuchtigkeit förmlich überlaufende Lustgrotte der Söldnerin. Dann fickte sie ihre Begleiterin mit zwei Fingern, indem sie sie immer wieder langsam in ihre Fotze schob und wieder herauszog.
Selina legte sich nun ganz mit dem Rücken auf die harten Planken des Beibootes und ließ sich mit weit gespreizten Beinen von Jasmina verwöhnen. Diese hatte inzwischen mit ihrer linken Hand nach einer von Selinas großen Titten gegriffen und knetete diese, während ihre Finger die Söldnerin immer schneller und tiefer fickten. Selinas Stöhnen wurde immer lauter und für einen Moment fürchtete Jasmina, dass die Piraten sie vielleicht doch noch hören konnten, aber der Abstand zwischen dem kleinen Boot und der Hammerhai war bereits zu groß.
Also setzte sie ihr Liebesspiel zielstrebig fort. Sie wusste, dass Selina im Moment von ihr quasi körperlich abhängig war, und sie musste diese Abhängigkeit aufrecht erhalten, denn ohne die Erfahrung der Söldnerin war sie draußen in der Wildnis so gut wie verloren. Abgesehen davon fand auch sie die blonde, rassige Söldnerin sehr attraktiv und auch ihr bereitete dieses Liebesspiel Vergnügen.
Selina wurde nun von ihrem ersten Höhepunkt durchgeschüttelt, wand sich unter den gekonnten Griffen der südländischen Hure und schrie ihre Lust übers Meer hinaus. Schließlich ging ihr Lustgeschrei in ein erschöpftes Keuchen über, doch Jasmina dachte überhaupt nicht daran aufzuhören ihre Titten zu massieren.
Sie zog die von Selinas Liebessaft völlig nassen Finger, aus deren Möse und hielt sie ihr an die Lippen. Selina verstand die stumme Aufforderung, welche in Jasminas Blick lag. Sie nahm die Finger bereitwillig in den Mund und kostete von ihrem eigenen Mösensaft.
Kaum war sie damit fertig, senkte sich der Kopf der Südländerin zwischen ihre Beine und sie begann Selinas Schamlippen zu lecken. Binnen weniger Sekunden verspürte diese wieder jenes angenehme Kribbeln in der Fotze.
Selina hatte bereits vor ihrer ersten Begegnung mit Jasmina die eine oder andere lesbische Erfahrung gemacht, aber keine Frau hatte sie jemals so in Fahrt gebracht wie dieses zarte nymphengleiche Geschöpf.
Jasmina wechselte nun die Position, und legte sich so auf ihre Gefährtin, dass ihre rasierte Möse genau auf dem Gesicht von Selina auflag. Derweil hörte sie jedoch nicht auf ,deren Lustgrotte weiter mit ihrer Zunge zu verwöhnen. So lagen sie eine ganze Weile, die Hände jeweils auf den Arsch der Anderen gepresst und leckten sich ihre vor Feuchtigkeit auslaufenden Fotzen.
Dann begann Jasmina auch Selinas Arschloch in ihre Zungenschläge mit einzubeziehen. Selina stöhnte vor Lust wieder geil auf als sich die Zunge der Südländerin in ihren Anus bohrte. Jasmina zog ihre Arschbacken aus einander , damit sie besseren Zugang hatte und begann ihr förmlich mit der Zunge in den Arsch zu ficken. Die Söldnerin wand sich in Extase unter dem Leib ihrer Liebhaberin, ihr ganzer Körper schrie nach Erlösung.
Wieder wechselte die Südländerin die Position. Sie setzte sich so auf Selinas Schoß, dass sie eines ihrer Beine zwischen den eigenen positioniert hatte, so dass ihre Fotze auf der der Söldnerin auflag. Nun begann sie ihr Becken kreisen zu lassen. Die geschwollenen, feuchten Schmalippen und erhärteten Kitzler rieben aufeinander, und steigerten die Extase der Söldnerin. Nun steckte Jasmina ihr noch zusätzlich einen Finger in den Anus und fickte sie in den Arsch, während sie unermüdlich ihre Möse auf der von Selina rieb.
Die Schreie der beiden Liebenden hallten weit über das Meer, als sie gleichzeitig zum Orgasmus kamen, während der schwarze Umriss der Hammerhai am Horizont verschwand.
Es war der Nachmittag des nächsten Tages, als Selina am Horizont Land entdeckte. Sie hatte mit ihrer Vermutung, dass die Piraten nicht weit von der Küste entfernt ihr Unwesen trieben, Recht gehabt. Von neuer Kraft erfüllt griff sie nach den Rudern des kleinen Bootes und steuerte zielstrebig den Küstenstreifen an, welcher vor ihnen lag.
Sie hatten Glück. Es war keine Steilküste an der sie landeten, sondern ein Kiesstrand, so dass sie das kleine Boot problemlos an Land ziehen konnten. Selina warf sich den Sack mit dem verbliebenen Proviant über die Schulter und wickelte sich notdürftig eine der beiden Decken, welche sich an Bord des Bootes befunden hatten, um die Schultern. Auch das Entermesser nahm sie mit sich, Kleidung hatten sie leider nicht gefunden.
Obwohl die Sonne bereits tief stand und ein sanfter Abendwind die Luft durchschnitt, war es immer noch relativ warm. Trotzdem blieb die Söldnerin skeptisch. "Wir haben keine Kleidung und, was noch schlimmer ist, kein Schuhwerk. Pass bloß auf, dass du dir keinen Dornen oder spitzen Stein eintrittst, die Wunde würde sich schnell entzünden und das wäre hier in der Wildnis dein Tod. Außerdem könnte es wilde Tiere geben, wir müssen in jedem Fall vorsichtig sein.", sagte sie zu ihrer Begleiterin.
Gemeinsam liefen die beiden die mit dornigem Buschwerk bewachsenen Dünen hinauf, von der Küste weg in Richtung Landesinneren. Selina wußte zwar nicht genau, wo sie sich befanden, aber die Yushi-Piraten segelten vorwiegend in den südlicheren Gefilden des Westmeeres, und auch die Vegetation sprach dafür, dass die beiden irgendwo in den Wildlanden zwischen Udina und Domis an Land gegangen waren.
Von wilden Tieren war, trotz Einsetzen der Dämmerung in der nächsten halben Stunde zunächst glücklicherweise nichts zu sehen oder zu hören. Die beiden Gestrandeten standen gerade am Fuß einer besonders großen Düne, als Selina plötzlich innehielt. Der Wind trug Geräusche zu den Beiden herüber, bei denen es sich eindeutig um menschliche Stimmen handelte. Die Söldnerin überlegte. Lange nicht alle Reisenden in den Wildlanden waren freundlich und zuvorkommend, im Gegenteil, es gab eine ganze Reihe von marodierenden Räuberbanden und Banditen. Zwar trugen sie nichts von großem Wert bei sich, aber dennoch handelte es sich bei den beiden um zwei außergewöhnlich hübsche Frauen, welche noch dazu fast nackt durch die Gegend zogen und Selina verspürte nicht unbedingt den drängenden Wunsch von einem zerlumpten Räuber durchgefickt zu werden. Andererseits benötigten die beiden in jedem Fall früher oder später Hilfe, schließlich hatten sie nichts zum Anziehen außer zwei groben Decken und verfügten zudem nur über einen äußerst kläglichen Proviant.
Einen Moment beratschlagten die beiden Frauen, was es zu tun galt, dann beschlossen sie im Schutze der einsetzenden Dunkelheit die Düne hochzuschleichen und sich die Fremden zunächst einmal aus sicherer Entfernung anzusehen. Sie krochen also auf allen Vieren durch den steinigen Sand und schoben die Köpfe über den Kamm des Hügels.
Unter ihnen brannte ein großes Feuer um das mehrere Planwagen herumstanden. Um das Feuer herum saßen etwa zwanzig Männer und Frauen, welche lachten und sangen, während in einiger Entfernung einige Maultiere von den wenigen Grashalmen fraßen, die in diesen Ödlanden wuchsen.
Um Räuber handelte es sich bei dem Wagenzug keinesfalls, soviel war offensichtlich, denn erstens waren nur wenige der Gestalten am Feuer bewaffnet und zweitens waren die Planwagen, das konnte man im flackernden Schein des Lagerfeuers erkennen, in leuchtenden Farben bunt bemalt. Es schien sich um eine Art reisende Gauklertruppe zu handeln.
Flüsternd beratschlagten die Beiden, was es zu tun galt: sich vorsichtig zurückzuziehen, oder den Fremden entgegenzutreten. Sie entschlossen sich zu Letzterem, denn für gewöhnlich waren Gaukler fröhliche und gastfreundliche Gesellen und dieser Eindruck wurde durch die ausgelassenen Stimmung, die am Feuer herrschte, verstärkt.
Und so liefen die Söldnerin und ihre Begleiterin winkend den Hügel hinab. Als sie von den Fremden bemerkt wurden, kam Bewegung in die kleine Truppe am Feuer. Mehrere der Gestalten dort erhoben sich und kamen ihnen entgegen, an der Spitze ein hochgewachsener, schlanker Mann. Als sie näher kamen fiel das fahle Mondlicht auf den Anführer der Gaukler und er wurde für die beiden Frauen klar erkennbar.
Es handelte sich um einen dunkelhaarigen Südländer. Er trug ein rotes Kopftuch, unter welchem seine schwarzen Locken hervorlukten. Sein Gesicht wurde von einem sorgfältig gestutzten Kinnbart geziert. In seinem linken Ohr baumelten zwei blitzende Goldringe. Bekleidet war er mit typisch südländischer Gauklertracht: eine weite schwarze Pluserhose und schwarze Samtschuhe, dazu ein luftiges weißes Leinenhemd ohne Knöpfe und mit tiefem Ausschnitt, so dass man seinen durchtrainierten und braungebrannten Oberkörper gut erkennen konnte. Abgesehen von einem kurzen Dolch trug er keine Waffe.
Zu seiner Rechten begleitete ihn eine etwa dreißigjährige sehr hübsche Frau, die eindeutig ebenfalls aus südlichen Gefilden stammte. Sie hatte lange und ebenfalls pechschwarze Locken und trug eine weiße Leinenbluse mit tiefem Ausschnitt, der den Ansatz ihres festen mittelgroßen Busens gut erkennen ließ. Dazu trug sie einen langen bunten Rock. In beiden Ohren steckten große goldene Ringe. Ihre vollen roten Lippen und ein kleiner Schönheitsfleck auf der linken Wange unterstrichen ihr äußerst reizvolles Auftreten.
Der Mann beäugte Selina und Jasmina misstrauisch mit seinen kohleschwarzen ausdrucksvollen Augen. "Wer seid ihr und warum treibt ihr euch alleine und...", er zögerte kurz bevor er weitersprach,"... so schlecht ausgerüstet in den Wildlanden herum? " "Wir sind Flüchtlinge, die in einiger Entfernung an der Küste gestrandet sind. Mein Name ist Selina und das ist Jasmina, meine treue Begleiterin. Wir wurden von Yushi-Piraten gefangengenommen, es gelang uns jedoch von ihrem Schiff zu fliehen."
Das Misstrauen des Fremden schien noch nicht ganz erloschen. "Nur Wenige entkommen den Yushi-Piraten.", gab er zu bedenken. "Wir hatten Glück!", antwortete Selina, "Wir waren Gäste auf einem Handelsschiff, als uns die Piraten überfielen. Sie hatten leichtes Spiel mit der Besatzung unseres Schiffes und nahmen uns, sowie einige andere Pasagiere gefangen. In ihrem Freudentaumel über die leichte Beute betranken sich die Wachen jedoch so stark, dass sie einschliefen und wir entkommen konnten." Dies entsprach zwar nicht ganz der Wahrheit, aber Selina wußte, dass ihr Leben davon abhängen konnte, ob es ihnen gelang die Gaukler zu überzeugen.
Einen Moment lang betrachtete der Anführer die beiden noch nachdenklich, aber dann lächelte er. "Gebt den beiden Kleidung und etwas zu essen und zu trinken. Dann lasst sie bei uns am Feuer Platz nehmen. Ihr scheint einiges durchgemacht zu haben. Am besten ihr erzählt mir alles ausführlich und von Anfang an."
Gute zwei Stunden später saßen die beiden Frauen gemeinsam mit den Gauklern um das langsam niederbrennende Lagerfeuer. Man hatte mittlerweile Vertrauen zueinander gefaßt und lachte und scherzte. Selina hatte den beiden Anführern der Gauklertruppe, Hassan und Cassandra waren ihre Namen, die gesamte Geschichte vom Piratenüberfall und der Flucht erzählt. Gewisse Details hatte sie dabei abgeändert, aber in Großem und Ganzen war sie nahe beim wirklich Geschehenen geblieben.
Die Söldnerin spürte während ihrer Erzählungen den Blick von Hassan auf sich ruhen. Im flackernden Schein des Feuers glaubte sie eindeutig Interesse und Begehren in seinen schwarzen Augen leuchten zu sehen. Selina strich sich provozierend durch ihre blonde Mähne und erwiderte den Blick des Gauklers. Auch sie fand Gefallen an diesem Mann und je später der Abend wurde und je mehr Wein getrunken wurde, desto mehr konnte sie sich eine heisse Liebesnacht mit dem etwa dreißig Jahre alten Hassan vorstellen.
Die Annäherungsversuche des Gauklers wurden zu später Stunde immer deutlicher. Er saß direkt neben Selina am Feuer und während er anfangs noch scheu mit der Hand nur hin und wieder wie zufällig ihren Arm gestriffen hatte, so hatte er jetzt bereits eine Hand auf ihrem rechten Oberschenkel liegen und streichelte ihn.
"Ich bin von der anstrengenden Reise doch recht müde und gedenke demnächst mich zurückzuziehen. Willst Du mir nicht zeigen, wo ich übernachten soll, Hassan?", fragte Selina den Gaukleranführer, mit einem eindeutigen Unterton in der Stimme. Dieser erhob sich schwankend und antwortete, stark bemüht dabei nicht zu lallen:" Ich wüßte nichts, was ich im Augenblick lieber täte, meine Teure." Er ergriff die Söldnerin bei der Hand und zog sie vom Lagerfeuer weg, auf einen der Planwagen zu.
Jasmina, derweil, welche ebenfalls am Feuer gesessen hatte, gefiel diese Entwicklung der Geschehnisse überhaupt nicht. Bisher hatte sie alles unter Kontrolle gehabt, zumal es ihr gelungen war sich Selina sexuell hörig zu machen, doch dieser Gaukler schien auf sie eine ähnliche, wenn nicht gar stärkere Wirkung zu haben, wie Jasminas Körper. Weiterhin war es jetzt Hassan und nicht mehr Selina, von dem das Überleben der südländischen Dirne abhing, und sie war diejenige, die Sex mit ihm haben sollte, denn so würde sie den wichtigeren Stellenwert bei ihm einnehmen.
Grimmig beschloss die Hure den Gaukleranführer nicht kampflos ihrer Gefährtin zu überlassen. Sie wehrte die Annährungsversuche eines betrunkenen Gauklers grob ab, indem sie ihn so heftig vor den Kopf stieß, dass er unter dem grölenden Gelächter seiner Freunde rückwärts torkelte und auf den Hosenboden fiel, erhob sich und folgte den beiden zum Planwagen.
Das Innere des Wagens war eingerichtet wie ein zwar kleines, aber bequemes Wohn- und Schlafzimmer. Ein bereites, bequem aussehendes Bett, ein kleiner Tisch mit zwei Hockern und eine Kleidertruhe, wurden durch eine von einer Querstrebe herabhängenden Öllampe erleuchtet.
Selina stand Hassan gegenüber, welcher ihre rechte Hand gefasst hatte, und sah ihm in die tiefschwarzen Augen. Das erotische Knistern, welches in der lauen Nachtluft lag, war beinahe körperlich fühlbar. Langsam näherte sich sein Gesicht dem ihren. Selina schloss die Augen, als er sie küsste. Seine weichen Lippen berührten ihre, seine Zunge schob sich sanft zwischen ihren Zähnen hindurch und bewegte sich in ihrem Mund. Fast eine Minute standen sie nur so da und küssten sich. Dann dann umschlang der Gaukler sie mit den Armen, ließ seine Hände langsam und zärtlich ihren Rücken herab wandern. Sie ergriff derweil den Nacken von Hassen und begann ihn dort zu kraulen, während sie sich unablässig weiter küssten.
Hassans Hände erreichten nun Selinas Arsch und begannen ihn gefühlvoll, durch ihre enge Stoffhose hindurch, zu massieren. Die Lust schoss durch ihren Körper, schien ein wildes Feuerwerk in ihrer Bauchhöhle zu entfachen, und drang weiter bis in ihre heisse Fut vor. Die Söldnerin wurde zunehmend feuchter, sie spürte wie ihre Schamlippen anschwollen und sich ihre Brustwarzen gegen die luftige weiße Bluse drückten, die sie von den Gauklern als Kleidung erhalten hatte.
Langsam löste sie sich aus Hassan Kuss, um ihm das Hemd auszuziehen. Ein muskelbepackter und von aufwendigen Tätowierungen verzierter Oberkörper kam zum Vorschein. Sie strich mit beiden Händen über seine Brust und küsste ihn erneut. Nun zupfte auch er an ihrer Bluse und zog sie ihr über den Kopf. Selinas pralle Titten sprangen ihm entgegen und er begann sogleich nach diesen zu greifen und sie durchzukneten.
Ein Stöhnen entfuhr den Lippen der Söldnerin, die Berührungen des Gauklers waren anders als die Jasminas; ungestümer und fordernder, aber mindestens ebenso erotisch. Während sie sich erneut küssten griff Hassan nach den Verschnürungen ihrer Hose und öffnete diese.
Selina fühlte, wie ihre Hose zu Boden glitt, doch die Hand, welche sich nun von hinten zwischen ihre Beine schob und ihre Fotze zu massieren begann, gehörte eindeutig nicht dem Gaukler. Überrascht sah sich die Söldnerin um und erblickte Jasmina, welche offenbar unbemerkt von ihr den Planwagen betreten hatte, und nun unmittelbar hinter ihr stand.
Während der Gaukler sich weiterhin um ihre Titten kümmerte, steckte ihr ihr Begleiterin zwei Finger in die förmlich überkochende Möse und begann sie zu ficken. Selinas Stöhnen wurde lauter, sie schloss die Augen und genoss die Berührungen der beiden in vollen Zügen, auch wenn sie im Hinterkopf einen leichten Anflug von Ärger verspürte, weil sich ihre Begleiterin einfach ungefragt in den Planwagen geschlichen hatte.
Doch Jasminas gekonnte Griffe überzeugten sie schnell davon, die Südländerin nicht wieder hinaus zu schicken und während sie Selinas Nacken und Rücken mit heissen Küssen eindeckte, begann der Gaukler an ihren Nippeln zu lutschen und zu saugen und aus ihrem Stöhnen wurde ein lautes und hohes Schreien. Sie wünschte sich im Moment nichts sehnlicher, als mit diesen beiden in alle Ewigkeit vereint in diesem Planwagen auszuharren, Rück- und Vorderseite von je einer Person dauerhaft verwöhnt.
Der Orgasmus, der sie überkam, war kurz, aber sehr heftig. Der Schweiss schoss ihr aus allen Poren und das aufkeimende Gefühl der Lust ließ ihr die Knie weich werden und sie nach hinten wegsacken.
Geschickt fing Jasmina sie auf, indem sie die Söldnerin unter den Achseln ergriff und langsam zu Boden sinken ließ. Dort blieb sie einen Moment lang liegen und erholte sich von ihrem eben erlebten Höhepunkt. Dann öffnete sie die Augen und sah, dass weder die Südländerin noch der Gaukler auch nur einen Augenblick daran dachten, das lustvolle Spiel nun zu unterbrechen.
Es war nun Jasmina, die Hassan wild und innig küsste; von ihrem knappen Oberteil, welches sie von den Gauklern bekommen hatte, hatte sie sich bereits entledigt. Langsam leckte die südländische Hure über die Brust und den Bauch des Gaukleranführers, und öffnete derweil Gürtel und Knöpfe seiner Pluderhose.
Ein großer, bereits halbsteifer Schweif kam zum Vorschein. Jasmina wichste ihn ein paar mal mit der rechten Hand und begann dann genüsslich an der Eichel zu knabbern. Selina betrachtete Jasminas Aktionen mit keuchendem Atem, zumal sie immer noch unter den Nachwirkungen ihres gerade erlebten Orgasmus stand. Trotzdem war sie sich darüber bewusst, dass es ihr nicht gefiel, wie sich dieser lustvolle Abend entwickelte.
Die Südländerin ließ sich von den Blicken ihrer Gefährtin nicht beirren, sie nahm Hassans Schwanz jetzt ganz in den Mund und begann ihn zu saugen und zu lutschen. Der Gaukler hatte die Augen geschlossen und begann nun ebenfalls lustvoll zu stöhnen. Jasmina wurde immer schneller in ihren Bewegungen, sie bewegte ihren Kopf ruckartig vor und zurück während sie Hassans Schwanz unaufhörlich blies.
Dann versetzte sie ihm einen kleinen Stoß, zu dass er rückwärts taumelte und sich auf das im Wagen stehende Bett setzte, und zog nun auch ihre Hose aus. Dann drehte sie sich so, dass sie Selina ins Gesicht sehen konnte, und setzte sich auf den Schwanz des Gauklers.
In dem Moment wo Hassans Schweif Stück für Stück in der heissen, engen Fotze der südländischen Dirne versank stieg in der Söldnerin eine brennende Woge der Eifersucht auf. Wie kam Jasmina überhaupt dazu sich hier einzumischen, sie, Selina, war diejenige gewesen, für die Hassan sich ursprünglich interessiert hatte, dachte sie bei sich. Und sie wäre auch die gewesen, die mit ihm zuerst hätte vögeln sollen.
Sie sah in Jasminas Augen, aber dort war nichts mehr von jenem unergründlichen Verlangen ihr gegenüber zu lesen, dass sie immer so verrückt gemacht hatte, statt dessen erkannte sie dort nur Hohn und das sichere Gefühl der Überlegenheit.
Zu aller Erniedrigung kam nun noch dazu, dass Jasmina spöttisch zu lächeln begann während sie den immer lauter stöhnenden Hassan zielsicher zum Orgasmus ritt. Ihre kleinen Titten wippten im Takt ihres heissen Ritts und der Schwanz in ihrer Fotze erzeugte dabei ein lautes schmatzendes Geräusch. Der Gaukler hatte sie an den Hüften gefasst um ihre Fickbewegungen so gut es ging zu unterstützen und die Hure reizte mit den Fingern ihrer rechten Hand noch ihren Kitzler um sich zusätzlich zu stimulieren.
Hassans Stöhnen verstärkte sich als es ihm kam. In einem gewaltigen Höhepunkt entlud er sich in Jasminas Fotze, die diese große Menge Samen nicht halten konnte, so dass es weiss und für Selina gut sichtbar, aus ihr herauslief. Vorsichtig zog sie seinen Schwanz aus ihrer Möse lächelte die Söldnerin noch einmal hämisch an und dreht sich dann um um dem Gaukler etwas ins Ohr zu flüstern. Dieser nickte immer noch schwer keuchend und wandte sich dann an Selina: "Würdest du uns bitte für einige Zeit alleine lassen, Selina! Einer meiner Leute wird dir ein neues Quartier zuweisen. "Dann wurden ihm auch die Lippen wieder durch einen wilden Kuss Jasminas verschlossen.
Zornerfüllt stand die Söldnerin auf und verließ den Planwagen, während sie hörte wie die beiden hinter ihr das Liebesspiel wieder aufnahmen.
Einen Abend später lag Selina in ihrem kleinen Planwagen auf dem Bett und dachte über das Geschehene nach. Jasmina, welche sie bisher für ihre Freundin gehalten hatte, hatte sie offenbar lediglich eiskalt ausgenutzt, um von der Hammerhai zu entkommen, soviel war ihr inzwischen klar. Sie war enttäuscht und äußerst verärgert, nicht nur über Jasmina, sondern vor allem über sich selbst, dass sie sich von der zierlichen Nymphomanin so hatte täuschen lassen.
Sie zerbrach sich den Kopf darüber, wie sie der Südländerin diese Täuschung heimzahlen und wie sie den Gaukler Hassan zurückerobern könnte. Aber ihr wollte nichts einfallen und so wie sich die Situation im Augenblick darstellte, hatte sie auch schlechte Karten. Den ganzen darauffolgenden Tag, als sich der kleine Wanderzirkus schon wieder in Bewegung in Richtung Udina gesetzt hatte, hatte Hassan nur Augen für die Südländerin gehabt. Einmal während der Fahrt verschwanden die beiden sogar in einem der Planwagen und ein lautes Stöhnen, welches daraus hervor drang, quittierte, was sie in seinem Inneren trieben.
Während die Söldnerin so da lag und grübelte erschien ein unrasierter Gaukler im Eingang ihres Wagens. "Cassandra wünscht dich zu sehen!", knurrte er. Selina wartete einen Moment, bis der Gaukler wieder verschwunden war, dann erhob sie sich seufzend. Sie musste unwillkürlich grinsen, als sie an den vorwurfsvollen Unterton in der Stimme des Mannes dachte. Den ganzen Vormittag dieses Tages war sie damit beschäftigt gewesen die zahlreichen Annährungsversuche der Männer höflich, aber bestimmt zurückzuweisen. Als ihr schließlich ein ganz besonders aufdringlicher über den Oberschenkel strich, hatte sie dem Mann einen Faustschlag verpasst, der ihn zehn Minuten lang ins Land der Träume schickte. Seitdem ließen sie die Gaukler in Ruhe.
Nun aber verließ sie ihren Wagen und schlenderte in die kühle Nachtluft hinaus. Sie wollte die attraktive Cassandra nicht allzu lange warten lassen. Der Wagen der Gauklerin war nur wenige Meter von ihrem entfernt. Ein angenehmer Duft nach ätherischen Ölen und Räucherstäbchen drang daraus hervor. Selina zog die dunkelvioletten Vorhänge zurück, welche den Eingang verhüllten und spähte neugierig ins Innere.
Was sie sah überraschte sie: In der Mitte des darin befindlichen Wohnraumes befand sich ein kleiner Tisch auf welchem eine Kristallkugel lag. Das Licht der zahlreichen Räucherstäbchen brach sich darin und tauchte den Raum in ein diffuses flackerndes Licht. Hinter dem Tisch befand sich ein orientalisch anmutendes Bett mit Seidenbezügen, auf welchem sich Cassandra befand. Die Gauklerin war die Wahrsagerin und Zauberin des kleinen Wanderzirkus und war geradezu hinreissend gekleidet: eine enge Seidenbluse mit tiefem Ausschnitt, der den Blick auf ihre wohlgeformten Brüste erlaubte, und dazu einen luftigen schwarzen Rock, welcher die Form ihrer schlanken schönen Beine nur erahnen ließ. Die üppigen schwarzen Locken fielen ihr ins Gesicht und ihre vollen Lippen waren mit Lippenrot noch zusätzlich betont.
Doch zu Selinas Überraschung befand sich noch jemand anderes im Inneren des Wagens und das war kein Geringerer als Hassan, der neben der Wahrsagerin auf dem Bett saß.
"Tritt doch näher Selina!", forderte sie nun Cassandra freundlich auf und streckte ihre Hand aus. Die Söldnerin trat zögernd an das Bett heran. Ihr war noch immer nicht ganz klar, was hier gespielt wurde. Als sie das Bett erreicht hatte ergriff Cassandra sogleich ihre rechte Hand und begann darin zu lesen.
Einen Moment lang schwiegen alle drei, während die Gauklerin mit einem Strinrunzeln die Linien von Selinas Hand nachzeichnete. Die Söldnerin sah unsicher vom Gaukleranführer zur Wahrsagerin und wieder zurück. "Ich sehe, dass du auf einen Menschen, der Dir sehr nahestand, eifersüchtig bist. Er, oder vielmehr sie, hat dir etwas weggenommen, von dem du überzeugt warst es würde dir gehören." Selina erschrak. Hatte Cassandra sie so schnell durchschaut. Konnte sie vielleicht gar Gedankenlesesen? Die Gauklerin lies sich von ihrem Gesichtsausdruck nicht beeindrucken, sondern fuhr ungerührt fort:
"Es war Hassan den du wolltest, habe ich recht, Selina? Und es war Jasmina, die kleine nymphomane Hure, die ihn dir weggenommen hat!" Selina schwieg, aber ihr Schweigen war Antwort genug. Cassandra las in ihr wirklich, wie in einem offenen Buch. Die Wahrsagerin hob jetzt den Kopf und sah ihr genau in die Augen, ohne jedoch ihre Hand loszulassen.
"Es ist noch nicht zu spät, Selina! Ich habe die Möglichkeit dir zu geben, was du willst. Du musst wissen, dass Hassan zwar der offizielle Führer unseres Zirkus ist, aber in Wirklichkeit bin ich diejenige, welche die Fäden zieht, denn Hassan ist mir hörig und das seit vielen Jahren."
Selina wurde warm und ein angenehmes Kribbeln machte sich in ihrer Fotze breit. Die Vorstellung vielleicht doch noch mit Hassan zu ficken erzeugte in ihr ein tiefes Gefühl der Erregung. "Was verlangst du dafür?", fragte sie mit erstickter Stimme.
Cassandra führte ihre Hand nun an ihre linke Titte. "Du bist wunderschön und noch dazu blond. Ich habe es schon lange nicht mehr von einer solchen Frau wie dir besorgt bekommen. Wenn du dich meiner annimmst, wirst du schon bald Hassans Schweif in deiner heissen Grotte spüren."
Selina fühlte wie unter dem dünnen Stoff der Bluse Cassandras Nippel hart wurden und sich ihren Fingern entgegen drängten. Sie griff nun mit beiden Händen zu und massierte die Titten der Wahrsagerin, welche sich zurück aufs Bett sinken lies. Die Söldnerin beugte sich über sie und begann langsam ihre Seidenbluse aufzuknöpfen. Zwei makellose Brüste mit steil aufragenden großen Brustwarzen kamen zum Vorschein. Selina knetete sie weiter und begann sie nun auch zu küssen. Cassandras Atem wurde schwerer. Die Söldnerin umspielte mit der Zunge ihre Nippel und spürte gleichzeitig wie der Leib der Gauklerin unter ihren Liebkosungen erbebte.
Sie begann nun an den Nippeln zu knabbern, und Cassandra lies nun ein deutliches Keuchen hören, schloss die Augen und legte den Kopf zurück. Die Gauklerin spreizte nun ihre Beine und griff mit den Händen nach ihrem Rock und zog ihn nach oben. Selina verstand diese unausgesprochene Aufforderung doch gerade, als sie sich hinunter beugen wollte, um die Möse ihrer Liebhaberin zu verwöhnen, spürte sie wie zwei kräftige Hände um sie herum griffen und ihr die Bluse vom Leib rissen.
Sie drehte den Kopf und wurde mit einem wilden, fordernden Zungenkuss des Gauklers Hassan empfangen, der unbemerkt hinter sie getreten war. Seine Hände griff nach ihren üppigen Titten und durchwalkten sie gleichzeitig schob er seine Zunge tief in ihren Rachen. Selina schwirrte der Kopf und ihre Möse wurde so feucht das sich auf ihrer Stoffhose bereits ein dunkler Fleck abzeichnete. Während die linke Hand des Gauklers weiter ihre linke Titte verwöhnte, fuhr seine rechte Hand in ihren Hosenbund, ertastete zielsicher ihr überlaufendes Fötzchen und stimulierte ihren Kitzler.
Selina kam es so heftig, dass ein großer Schwall Liebessekret aus ihrer Grotte über Hassans Hand lief, sie gab ein lautes wildes Gestöhne von sich, schloss die Augen und wünschte, dieser Augenblick würde niemals vergehen. Cassandra stieß sie mit dem Fuß an, um sie in die Wirklichkeit zurück zu holen. "Mach bitte weiter Selina, dann wird auch Hassan bei dir weiter machen!", forderte sie.
Selina versuchte die bunten Ringe, welche noch immer vor ihren Augen tanzten wegzublinzeln, und beugte sich vor Erregung zitternd über Cassandras Körper. Da ergriff sie die Wahrsagerin ohne Vorwarnung am Hinterkopf und presste ihr Gesicht zwischen ihre Beine. Die Söldnerin fühlte nur noch Nässe und Wärme. Suchend streckte sie die Zunge aus, fand schließlich die wulstigen Schamlippen der Gauklerin und begann diese zu lecken.
Diese drückte ihr Becken hoch, während sie weiterhin Selinas Hinterkopf festhielt. Ihr Keuchen war mittlerweile in ein lautes lustvolles Stöhnen übergegangen . Gleichzeitig spürte die Söldnerin, wie Hassan, der immer noch hinter ihr stand, ihre Hose öffnete und zu Boden gleiten ließ. All diese Empfindungen brachten das Innere der Söldnerin langsam aber sicher erneut zum kochen und ihre Fotze zog sich zuckend zusammen.
Sie drang nun mit der Zunge in Cassandras heißes Loch ein und begann sie langsam zu ficken. Die Wahrsagerin bäumte sich mit einem lauten Stöhnen auf und reckte ihr Becken der Söldnerin entgegen. Nun benutzte Selina auch die Finger um es der Gauklerin zu besorgen. Erst langsam, dann immer schneller steckte sie ihr erst einen und dann zwei Finger in die Möse und zog sie anschließend wieder hinaus.
Während sie so die Gauklerin verwöhnte, fühlte sie plötzlich, wie Hassan seine Schwanzspitze an ihrem heißen Fötzchen ansetzte und sie mit einem harten Ruck seiner Hüfte förmlich aufspießte. Selina warf den Kopf in den Nacken und gab einen heiseren Schrei der Lust von sich, doch dann wurde sie von Cassandra an den Haaren ergriffen und ihr Gesicht wurde erneut in den Schoß der Gauklerin gepresst.
Sie leckte wild und ungestüm die triefend nasse Fotze der Wahrsagerin, während sie der nun ebenfalls stöhnende Hassan von hinten mit immer härter und schneller werdenden Stößen fickte. Sie spürte, wie sein großes Glied an ihren Scheidenwänden entlang rieb, sie fühlte sich ausgefüllt wie schon seit vielen, vielen Jahren nicht mehr. Hätte sie die Wahl gehabt, so hätte sie freiwillig bis in alle Ewigkeit die Muschie von Cassandra geleckt, wenn Hassan sie nur immer weiter vögeln würde.
Aber der zweite Höhepunkt dieses denkwürdigen Abends kam mit Riesenschritten näher und auch ihre beiden heissblütigen Geliebten schienen sich kaum noch zurückhalten zu können. Ihr eigenes Stöhnen wurde von der Fotze Cassandras verschluckt, denn die Gauklerin hatte jetzt ihre Beine über Selinas Hinterkopf verschränkt, um sie noch besser mit dem Gesicht auf ihre Fut drücken zu können, aber dafür reichte das Geschrei der Wahrsagerin für zwei Frauen am Rande der Extase aus. Und Hassans Eier klatschten jetzt mit solcher Kraft gegen ihre Schamlippen, dass sogar das schmatzende Geräusch ihrer Fotze davon übertönt wurde.
Sie kamen alle drei gleichzeitig zum Orgasmus. Das Sperma schoss aus dem Schwanz des Gauklers tief in Selinas Inneres und sie schien gleichzeitig förmlich zu explodieren. Ein großer Schwall Liebessekret ergoss sich aus Cassandras zuckender Möse über ihr Gesicht und für einen Moment glaubte die Söldnerin ohnmächtig werden zu müssen. Dann wurde ihr Kopf endlich aus der Umklammerung von Cassandras Schenkel entlassen und auch Hassan zog seinen erschlaffenden Schwanz aus ihrer Lustgrotte.
Alle drei sanken nun auf das Bett der Wahrsagerin hernieder und sahen sich glücklich an. Wenige Minuten später waren sie in einen tiefen Schlaf gesunken.
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